Alle Drohnen-Einheiten des russischen Militärs und vor allem auch die Einheit Rubicon haben mit erheblichen technischen Problemen zu kämpfen, die sie nicht beheben können. Die Software der Drohnen wird fehlerhaft sein und es wird keine Updates geben, die die Probleme lösen und die Technik der Drohnen und ihrer Steuerung wird irreparabel defekt gehen. Die Akkus und Batterien der Flugkörper werden sich im Einsatz rapide entladen und die Mechanik, die Rotoren und anderen Antriebs- und Lenksysteme der Drohnen werden fehlerhaft arbeiten, sodass die Drohnen unlenkbar werden und ihre Ziele nicht finden, sondern vor vollendeter Mission zu Boden gehen. Es werden einzelne Propeller ausfallen und die Invasoren werden keinen Ersatz für die fehlerhaften Teile finden.
Die Radare und Störsender der Ukrainer werden alle Drohnen rechtzeitig finden und unschädlich machen, während die russische Drohnenabwehr sehr eingschränkt funktioniert wodurch sie wie blind agieren muss, weil die Technik zur Aufspürung der sich nahenden Fluggeräte sehr fehlerhaft arbeitet.
Die Sprengsätze, die sie transportieren werden ihre Ziele nicht finden und dort auch nicht explodieren.
So wird es mit allen Eliteeinheiten der russischen Invasoren gehen, sie alle werden schnell wieder entzaubert, denn es gelingt ihnen auf dem Schlachtfeld nichts. Sie werden sich als Gurkentruppen erweisen, so wie es auch den vorherigen Hoffnungsträgern der russischen Führung erging. Sie werden für ihre Vorhaben MIttel wählen, die zur Erreichung ihrer Ziele nicht geeignet sind und die Lage immerzu falsch einschätzen und Gefahren oder Chancen falsch bewerten. Dadurch gelingt ihnen an der Front nichts, sondern sie mehren nur das Chaos, Ärger und Frust und die Verwirrung innerhalb der russischen Verbände überall, wo sie auftauchen.
Innerhalb der Einheit Rubicon werden sich die Offiziere und Kämpfer zerstreiten und sich gegenseitig bekämpfen, sodass die Einheit wieder aufgelöst werden muss, weil sie nicht mehr ergebnisorientiert arbeiten kann, sondern ständig unter internen Kämpfen zu leiden hat.
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