Alle Führer von Parteien in Israel werden persönliche Animositäten und vorherige Ausschlussaussagen hintan stellen, um zügig eine neue stabile Regierung zu bilden. Das ist das wichtigste und oberste Interesse des Landes und seiner Bürger. Es ist vorrangig, dass sich eine geordnete und schnelle Lösung dieser Patt-Situation findet. Die arabischen Parteien werden keine große Rolle in Israels Politik mehr spielen.
Kategorie: Länderspezifisches (Seite 1 von 32)
Gerichtet an den russischen Präsidenten, Vladimir Vladimirovich Putin
Ich werde für einige Zeit nicht mehr im Sinne der Ukraine und gegen Russland weissagen und hoffe, dass auch von russischer Seite Zugeständnisse möglich werden, um damit zu beginnen, alle Feindschaften wieder zu begraben. Alle Seiten haben in der jüngsten Entwicklung schwerwiegende Entscheidungen getroffen, die sich als unheilsam erwiesen haben und zur Eskalation und zur gegenwärtigen Lage beigetragen haben. Diese derzeit im Osten der Ukraine aktive Eskalationsspirale der Gewalt muss irgendwann wieder durchbrochen werden. Der Krieg geht nun schon lang und er muss irgendwann mit einem für beide Seiten fairen Frieden enden. An einem Zusammenbruch von Nationen hat niemand ein Interesse und solche Szenarien lassen sich leicht abwenden.
Ich werde beobachten, was man die nächsten Wochen aus der Richtung Russlands hört und danach entscheiden, wie ich weiter verfahre. Ich schaue nicht auf einfache Verlautbarungen oder andere Lippenbekenntnisse, sondern darauf, was tatsächlich auf dem Schlachtfeld stattfindet und was in diesen Angelegenheiten und anderen, damit zusammenhängenden, mittel- und langfristigen Fragen definitiv entschieden wird. Es hängt also ganz von der Reaktion der russischen Seite ab.
Die Gewaltausbrüche auf Frankreichs Straßen ebben schnell wieder ab und die Zerstörung hört auf. Man wird der Anstifter der Gewalt habhaft werden und sie aus dem Verkehr ziehen.
Auch alle in diesem Abschnitt aufgeführten von der Houthi-Miliz verwendeten Waffensysteme fallen unter den Fluch, der bewirkt, dass diese Waffen im Einsatz defekt gehen und die mit ihnen verbundenen Zielsetzungen nicht erreicht werden. Bei den Raketen und Drohnen geht der Antrieb, die Zielfindung, die Steuerung und die Datenübertragung zu anderen Systemen oder dem Operator defekt, sodass diese Geschosse weitab des Zieles niedergehen ohne Schaden anzurichten. Zudem versagt im Flug die Mechanik und viele Geschosse explodieren ohne Fremdeinwirkung oder bereits beim Start. Auch treffen die Schützen der Houthi-Miliz hauptsächlich eigene Stellungen und Kämpfer oder eigene Ziele in ihrem besetzten Gebiet.
Eine Steuerung der Raketen und Drohnen mithilfe des elektromagnetischen Spektrums ist nicht möglich und auch per KI kann keine Zielfindung stattfinden. Es können keine Daten übertragen werden, auch weil sich die Bits willkürlich bei einer Übertragung oder Datenverarbeitung vertauschen. Auch die analogen Signale sind stark gestört und nicht verwertbar. Ihre Artilleriewaffen gehen im Einsatz durch falsche Handhabung und mangelhafte Wartung defekt, sowie auch alle übrigen Waffen in ihren Händen aufhören zu funktionieren.
Ballistische Langstrecken- und Hyperschallraketen
• Burkan-Serie (Burkan-2H und Burkan-3): Diese älteren, aber kontinuierlich modifizierten ballistischen Raketen basieren technologisch auf der iranischen Qiam-Familie. Sie besitzen Reichweiten von 800 bis über 1.200 Kilometern und wurden historisch oft für Angriffe auf die saudische Hauptstadt Riad genutzt.
Marschflugkörper (Cruise Missiles) mit mittlerer und großer Reichweite
• Quds-Serie (Quds-2, Quds-3 und Quds-4): Diese präzisionsgesteuerten Marschflugkörper haben eine Reichweite von bis zu 1.650 Kilometern. Da sie im Gegensatz zu ballistischen Raketen in sehr geringer Flughöhe operieren und das Gelände ausnutzen, sind sie für das saudische Radar extrem schwer rechtzeitig zu orten. Sie werden primär gegen strategische Wirtschaftsobjekte wie die Pumpstationen der staatlichen Ölgesellschaft Aramco eingesetzt.
1. Kurzstreckenraketen und Artillerieraketen (Boden-Boden)
• Badr-Serie (Badr-1, Badr-1P, Badr-F): Feststoffraketen für geringe Reichweiten. Die Versionen „P“ und „F“ verfügen über eine rudimentäre GPS- bzw. Laserlenkung zur Präzisionssteigerung.
• Zilzal-3: Ungelenkte schwere Artillerierakete mit hoher Sprengkraft für kurze Distanzen.
2. Antischiffsraketen (Anti-Ship Missiles)
• Sayyad: Ein schwerer Seezielflugkörper mit Reichweiten über 300 Kilometer.
3. Unbemannte Flugsysteme (UAVs / Drohnen)
• Qasef-1 und Qasef-2K: Kleinere Kamikaze-Drohnen für Angriffe gegen feindliche Radarstellungen, Truppenansammlungen und Luftabwehrbatterien an den Grenzen (basiert auf der iranischen Ababil-Serie).
4. Flugabwehrsysteme (Surface-to-Air)
5. Maritime Kampfsysteme (See-Drohnen und Minen)
• Seeminen: Eigene und iranische Typen wie Mersad, Masgour und Sadaf zur Sperrung von Schifffahrtswegen.
6. Bodentruppen, Infanteriewaffen und Panzerung
• Panzer & Gefährte: Sowjetische T-55, T-62 und T-72 Panzer sowie hunderte modifizierte zivile Pick-ups („Technicals“), die mit schweren Maschinengewehren (PKM, DShK) oder Panzerabwehrlenkwaffen (Kornet, Fagot) bestückt sind.
HUTHI-ARTILLERIEARSENAL
Mehrfachraketenwerfer (MRLS)
• Typ 63 / Fajr-3 (107 mm, chinesische/iranische Werfer, oft auf Pick-ups montiert)
Schwere Artillerieraketen (Großkaliber)
• Najm-Serie (Lokal modifizierte schwere Raketen)
Haubitzen und Kanonen (Rohrartillerie)
• D-20 (152 mm, schwere sowjetische Haubitze)
Mörser / Granatwerfer (Steilfeuer)
• Rajoom (Schwerer Feldmörser)
Drohnen-Artillerie (Gefechtsfeldimprovisation)
Die Waffensysteme, die die Houthi-Miliz für ihre Angriffe auf Saudi-Arabien und die jemenitischen Regierungstruppen nutzt, erweisen sich als chronisch unzuverlässig, weil sie ihre Ziele nicht mehr treffen, sondern in der Wüste niedergehen ohne Schaden im Land anzurichten. Die Zielfindung und die Lenkung wird während des Fluges defekt gehen und die Steuerungssoftware erweist sich als schadhaft. Die Stromversorgung der Raketen, Drohnen und Lenkflugkörper wird gestört sein, weil sich die Akkus und Batterien schnell spontan entladen. Der Datenaustausch und die Datenspreicher gehen defekt, weil sich bei der Übertragung und bei der Datenverabeitung willkürlich Bits vertauschen, sodass die Daten unlesbar sind. Auch die Mechanik der Waffensystmee ist gestört, wie z.B. die Lenkung, die Navigation und der Antrieb, sodass die Raketen, Drohnen und Marschflugkörper ihre Flugbahn verlassen und irgendwo weitab des Zieles abstürzen. Die Raketen, Drohnen und Marschflugkörper werden bereits beim Start explodieren und die Abschussvorrichtung zerstören. Alle Flugkörper werden vornehmlich eigene Stellungen der Houthis und freundliche Ziele treffen.
Bei den Drohnen werden die Rotoren im Einsatz defekt gehen, während bei den Raketen und Marschflugkörpern die Steuerruder ausfallen. Der Antrieb fällt bei allen aus und auch alle Sensoren. Auch eine Navigation durch Nutzung des elektromagnetischen Spektrums ist ihnen nicht möglich und auch keine Trägheitsnavigation.
Unter anderem alle folgenden und auch alle hier nicht genannten Waffensysteme sind von diesem Fluch eingeschlossen, d.h. alle von der Miliz gegen den Jemen und Saudi-Arabien verwendeten Waffensysteme:
Ballistische Raketen (Kurz- bis Mittelstreckenraketen)
• Burkan-1 / Burkan-2H: Reichweitenstarke Modifikationen, die auf der sowjetischen Scud-C und der iranischen Qiam-1 basieren. Sie wurden vor allem für frühe Fernangriffe auf die saudische Hauptstadt Riad genutzt.
• Burkan-3 (auch bekannt als Zulfiqar oder Rezvan): Eine Mittelstreckenrakete mit einer Reichweite von bis zu 1.200 Kilometern. Sie besitzt oft manövrierbare Gefechtsköpfe, um die saudische Patriot-Luftabwehr zu umgehen.
• Hatem: Eine moderne ballistische Präzisionsrakete, die dem iranischen Typ Kheibar Shekan entspricht und für hohe Treffsicherheit auf große Distanzen sorgt.
• Qaher-1 / Qaher-M2: Umgebaute sowjetische SA-2-Flugabwehrraketen, die von den Huthis zu Boden-Boden-Raketen für kürzere Distanzen modifiziert wurden.
• Badr-Serie (Badr-1, Badr-F, Badr-1P): Präzise Feststoffraketen und lenkbare Artillerieraketen, die primär gegen grenznahe saudische Ziele wie Jisan und Nadschran abgefeuert werden.
• Tochka (SS-21 Scarab): Sowjetische Kurzstreckenraketen aus den Altbeständen der regulären jemenitischen Armee.
Marschflugkörper (Cruise Missiles) & Seezielflugkörper
• Quds-Serie (Quds-1, Quds-2, Quds-3, Quds-4): Landangriffs-Marschflugkörper mit Jet-Antrieb. Diese fliegen extrem tief und sind schwer abzufangen. Sie wurden prominent bei den schweren Angriffen auf saudische Ölanlagen (Aramco) und zivile Flughäfen eingesetzt (Design basiert auf der iranischen Paveh-Familie).
• Al-Mandab 1 / Al-Mandab 2: Seezielflugkörper, die auf chinesischen C-801/C-802-Designs basieren und gegen saudische Marineschiffe sowie die kommerzielle Schifffahrt eingesetzt werden.
• Sayyad / „358“: Ein vom Iran konzipierter, relativ langsam fliegender Loitering-Flugabwehr-Marschflugkörper („Fliegende Mine“), der gezielt zur Jagd auf saudische Drohnen und Hubschrauber eingesetzt wird.
Kampf- und Kamikaze-Drohnen (Loitering Munition / UAVs)
• Samad-Serie:
• Samad-1: Aufklärungsdrohne für kürzere Distanzen.
• Samad-2 / Samad-3: Weitreichende Angriffs-Drohnen (bis zu 1.500 km Reichweite) mit Sprengkopf im Rumpf. Sie flogen wiederholt Angriffe auf Riad und Jeddah.
• Samad-4: Größere Variante, die zusätzlich kleinere, ungelenkte Bomben abwerfen kann.
• Waid-2: Das jemenitische Gegenstück zur berüchtigten iranischen Shahed-136. Eine Kamikaze-Drohne mit Deltaflügeln und einer Reichweite von bis zu 2.000 Kilometern.
• Qasef-1 / Qasef-K2: Weit verbreitete Kamikaze-Drohne mit rund 150 km Reichweite (identisch mit der iranischen Ababil-T). Sie wird oft spezifisch eingesetzt, um die Radaranlagen von Patriot-Batterien durch Splitterwirkung auszuschalten.
• Shihab / Khatif: Kleinere, taktische Loitering-Munition-Typen für Angriffe im direkten saudisch-jemenitischen Grenzgebiet.
• Hudhud-1 / Rased: Kleine Drohnen, die primär zur optischen Aufklärung und zur Korrektur des eigenen Artilleriefeuers dienen.
Die Liste der Waffensysteme ist KI-generiert
Weil die Bevölkerung im Iran in der nächsten Zeit aufbegehren wird, um das Regime zu ersetzen, ist es nötig, den Sicherheitskräften die Hände zu binden und ihre Waffen und Unterdrückungsmittel zu verfluchen, um den Prozess zugunsten der Bevölkerung abzukürzen und zu erleichtern.
Alle Waffen, die von den iranischen Sicherheitskräften, vor allem den Revolutionsgarden, gegen das eigene Volk eingesetzt werden sollen, gehen im Einsatz defekt und erfüllen ihren Zwek nicht. So werden alle Einheiten der Revolutionsgarden wie eine unfähige Slapstick-Truppe wirken, denn ihnen wird nichts mehr gelingen und niemand im Iran fürchtet sie mehr. Es wird dadurch für jedermann ersichtlich, dass die Stunde für diese Truppen und ihre Befehlsgeber gekommen ist und dass sie reif zur Beseitigung sind. In der neuen Ordnung wird man solche Kräfte, die das Regime beschützen sollen, gar nicht mehr brauchen.
Die Magazine und auch alle anderen Teile der Feuerwaffen der IRGC und aller Abteilungen, die gegen die Demonstranten eingesetzt werden, werden klemmen, sodass die Waffen nicht mehr schießen. Die beweglichen Teile werden Spiel haben und ausgeleiert sein, sodass diese ebenfalls den Erfolg verhindern. Die Gliedmaßen und Augen der Schützen werden ebenflalls gestört sein, sodass den Unterdrückern kein Zielen und Auslösen mehr möglich ist, auch weil sich keine Schüsse mehr lösen.
Die Motorräder der Truppen, die gegen die Bevölkerung geschickt werden, werden ebenfalls im Einsatz ausfallen, sie werden platte Reifen, defekte Kupplungen und Schaltungen, Motor- und Lenkungsschäden, Treibstoffmangel oder den falschen Treibstoff und alle erdenklichen anderen Defekte haben, sodass sie ihren Auftrag nicht ausführen können und stattdessen Unfälle mit ihren Kameraden bauen. Das alles gilt auch für die übrigen Fortbewegungsmittel, die von den Regimekräften genutzt werden.
Die Kommunikations- und Überwachungstechnik der Revolutionsgarden und aller anderen regimetreuen Truppen ist ebenfalls gestört, sodass die Regimetruppen untereinander keine Daten mehr austauschen können. Das gilt sowohl für ihre Handfunkgeräte, als auch für ihre digitale Überwachungstechnologie, die ebenfalls flächendeckend den Geist aufgibt. Die Aufständischen werden problemlos kommunizieren können.
Alle hier genannten Waffen, Fahrzeuge und Kommunikationsgeräte sind in diesen Fluch eingeschlossen und auch alle Unterdrückungsmittel des iranischen Regimes, die hier nicht genannt sind. Sie alle erfüllen ihren Zweck nicht mehr und gehen massenweise im Einsatz defekt. So werden die Regimekräfte im Iran ihren Schrecken schnell verlieren und das Volk wird sehen, dass jetzt die Zeit für den Freiheitskampf und den Regimewechsel gekommen ist und dass er erfolgreich sein wird.
Handfeuerwaffen
• Sayyad (Schrotflinte / Scharfschützengewehr)
Sturmgewehre & Gefechtsgewehre
• S-5.56 (Iranischer Nachbau des chinesischen CQ)
Maschinenpistolen
• MP9 (B&T MP9, vereinzelt bei Spezialkräften dokumentiert)
Pistolen
• Tariq (Militär- und Polizeipistole)
Schrotflinten & Flinten (häufig für Schrot und Gummigeschosse genutzt)
• Akkar Silah (Importierte oder kopierte türkische Repetierflinten)
Scharfschützengewehre & DMR (Designated Marksman Rifles)
• Hatam (Großkalibriges Präzisionsgewehr)
Motorräder & Fahrzeuge
• Chinesische Nachbauten (diverse 125ccm–250ccm Modelle) (Importierte Kits von Herstellern wie Lifan und Zongshen, die lokal für Sicherheitskräfte endmontiert werden)
Aufstandsbekämpfungsmittel & Granatwerfer
• Wasserwerfer-Systeme (auf schweren Nutzfahrzeug-Chassis wie Mercedes/Dongfeng)
Artillerie & Schwere Unterstützungswaffen (Inlandseinsatz)
• Typ 63 (107-mm-Mehrfachraketenwerfer, teils auf Pick-ups montiert)
Taktische Militärfunk- & Führungsfahrzeuge
• Fath (Mobiles System zur taktischen Funk- und Datenübermittlung)
Digitale Handfunkgeräte (Walkie-Talkies & DMR)
• Militärische Eigenbauten (IRGC-Division) (Im Inland gefertigte, militärisch verschlüsselte Kurzwellen- und Ultrakurzwellenradios, die nach den Detonationen im Libanon verstärkt genutzt werden)
Biometrische Kamera- & Gesichtserkennungssysteme
• NtechLab FindFace (Russische KI-Gesichtserkennungssoftware, integriert in das Kamerasystem der Teheraner Metro und von Geheimdiensten zur Verfolgung genutzt)
Systeme zur Internet-Zensur & Deep Packet Inspection (DPI)
• Siam (System) (Webbasiertes Überwachungssystem der iranischen Telekommunikationsbehörde zur Fernsteuerung, Drosselung und Abschaltung von Mobilfunkverbindungen einzelner Bürger)
Staatliche Überwachungs-Apps & Nationale Plattformen
• Ghavamin / Samad (Interne Kommunikations- und Fahndungsnetzwerke der iranischen Polizei LEF)
Überwachungsdrohnen (UAVs)
• Lokale Mobilfunkmasten-Trifunktion (Softwaregestützte Funkzellen-Auswertung zur nachträglichen Verhaftung von Personen, die sich im Radius von Demonstrationen aufhielten)
Malware, Spyware & Forensik-Tools
• Gereh / Sanyar (Interne Analysesoftware des Geheimdienstes zur Auswertung und Verknüpfung von abgefangenen Chat-Daten und Social-Media-Profilen)
Cyber-Angriffsinfrastruktur
Die Polarisierung der deutschen Wählerschaft lässt wieder nach und die extremen und tendenziell destruktiven Parteien, wie BSW, AFD und die Linken verlieren wieder deutlich an Zustimmung und Stimmen. Die politische Mitte wird ab sofort bei allen zukünftigen Wahlen wieder zulegen und zu früherer Stärke zurückfinden.
Die Bevölkerung im Jemen wird sich überall im Land gegen die Houthis wenden und diese bekämpfen und vertreiben, denn sie bringen nichts Gutes. Sie schaffen Konflikte und machen vielen Menschen, die von ihnen nichts wissen wollen unnötig das Leben schwer, weshalb man sie nirgendwo gerne sieht. Viele Anhänger der Houthi-Miliz werden dieser den Rücken kehren und sie verlassen, weil immer absehbarer wird, dass sie ihre Ziele nicht erreichen, vor allem weil sie auf einer Irrlehre fußen und aus unlauteren Motiven heraus kämpfen d.h. dass sie nicht im Jihad sind, sondern in besonders aggressiver Form Fitna betreiben weil sie sich in Irreleitung befinden.
Die Geschosse der Houthi-Miliz, ob Raketen, Drohnen, Marschflugkörper, Artilleriegeschütze oder Bomben werden im Jemen und auch in Saudi-Arabien ihre Ziele nicht mehr treffen, sondern weitab davon in der Wüste niedergehen ohne Schaden anzurichten. Wenn sie etwas treffen, dann die eigenen Stellungen, Geschütze oder Kämpfer.
Das russische Militär kann das elektromagnetische Spektrum auch für Abwehrmaßnahmen nicht mehr nutzen. Alle Versuche der Russen, ukrainische Drohnen oder Raketen zu jammen oder zu spoofen schlagen fehl. So kann auch die satellitengestützte Kommunikation durch die Ukrainer von den Russen nicht mehr gestört werden, sodass alle ukrainischen Angriffe auf russische Ziele erfolgreich sind. Die Software und die Hardware der russischen Systeme zur elektronischen Kriegsführung werden irreparabel im Einsatz gestört sein, sodass alle Abwehrversuche von einfliegenden ukrainischen Flugkörpern scheitern. Umgekehrt gelingt es den Ukrainern zunehmend, alle russischen Angiffe durch Mittel der elektronischen Kriegführung abzufangen und unschädlich zu machen.
Unter anderem die folgenden Systeme, die die Russen zur elektronischen Kriegsführung verwenden, lassen sich nicht mehr effektiv einsetzen. Auch alle hier nicht erwähnten Geräte und Systeme sind in diesen Fluch eingeschlossen:
Großflächiges Jamming und Spoofing
• Murmansk-BN
Taktisches Jamming und Drohnen-Abwehr
• Serp-VS
Graben-EloKa (Trench EW / Tragbare Systeme)
• Saniya
Die jemenitischen Regierungstruppen werden ihre Ziele in der Zerschlagung der Houthis schnell erreichen und diese Terrorgruppe wird sich auflösen und in der Region und weltweit keine Probleme mehr provozieren und keinen Schaden für wen auch immer mehr herbeiführen. Sie haben keinen positiven Nutzen für die Menschheit und darum keine Existenzberechtigung weil ihre Ziele und auch die dafür eingesetzten Mittel sämtlich illegitimer Art sind. Sie dienen allein dem Iran und der Führung dieser Gruppe, Gewalt auszuüben und diese im Land und darüber hinaus zu verbreiten.
Die jemenitische Armee wird den Houthi-Rebellen immer einen Schritt voraus sein und sie werden ihnen die entscheidenden Fähigkeiten nehmen, wie die hohe Mobilität und die Anpassungsfähigkeit an neue Gegebenheiten. Die Kommandeure der Houthis werden ausschließlich schlechte taktische Entscheidungen treffen und ihre Ziele so nicht erreichen. Die jemenitischen Kräfte erkennen die Schwächen der Milizionäre schnell und nutzen sie mit maximaler Wirksamkeit gegen sie aus.
Die Houthis selbst erkennen deutlich, dass sie von ihrem Schutzherrn, Iblis, im Stich gelassen werden, weswegen sich die Mehrheit von ihnen ergibt und sich verpflichtet, zukünftig keine Waffen mehr in die Hand zu nehmen. Die ehemaligen Kämpfer der Terrorgruppe zerstreuen sich und jeder geht seinen eigenen Weg.