Schlüssel zur Erkenntnis aller natürlichen und übernatürlichen Dinge

Monat: März 2026 (Seite 1 von 4)

Die Iraner werden nüchtern und erkennen ihren Wahn

Die Regimeanhänger im Iran werden jetzt ihren Zornwein abschütteln und wieder nüchtern und so erkennen, dass der, den sie die ganzen Jahre angebetet haben, nicht Allah war, sondern Iblis.

Denn alles, was sie tun und wozu sie ihre Gefolgsleute instruieren, ist im Koran klar verboten.

Sie lästern in Rede und Tat den Namen Gottes und bringen seine Lehren weltweit in Verruf, indem sie in seinem heiligen Namen planmäßig und organisiert, also voll bewusst, Mord, Terror, Drogenhandel und andere Gräueltaten begehen. Sie vertauschen nicht nur Gott und Satan, sondern auch Himmel und Hölle, indem sie ihren Anhängern erzählen, sie kämen direkt ins Paradies, wenn sie tun, was diese von ihnen wollen. Bei ihnen steht alles auf dem Kopf, das Gute ist für sie böse und das Böse ist ihnen erwünscht und erstrebenswert weil sie glauben, dass es durch ihre hehren, noblen, selbstlosen und löblichen Motive, die sie sich selbst immerzu zuschreiben, geadelt wird. Laut Koran sind es immer die irregehenden Sünder, die sich selbst loben und von allen üblen Motiven reinsprechen.

Der Jihadismus, so wie er sich seit etwa einem Jahrhundert enwickelt, weist alle Merkmale der Ideologie, d.h. des Geistes des Dajjal auf, d.h. der großen Täuschung, die in der Ummah und weit darüber hinaus in unseren Tagen großes Unheil anrichten soll. Diese Verführung trifft nicht nur die Jungen und Unerfahrenen, sondern sie verführt auch viele ihrer Gelehrten, die es eigentlich besser wissen sollten.

Auch werden die Regimeanhänger von ihrer Ideologie ablassen, weil jetzt klar wird, dass diese zum Großteil aus lauter Irrlehren bestand, weil gerade etwas ganz anderes geschieht, als was sie, geschult in ihren Überlieferungen, erwarten. So werden alle Iraner einsehen, dass die sogenannte islamische Revolution nicht islamisch ist und deswegen auch scheitern musste. So werden sich alle mit der sich gerade neu entwicklenden Lage aussöhnen und man wird aus den eigenen Fehlern lernen um sie nicht zu wiederholen.

Es werden sich mehr Freiwillige in der Ukraine für die Front melden

In der Ukraine werden Zwangsrekrutierungen nicht mehr nötig sein, weil sich genügend Freiwillige für die Landesverteidigung melden. Die Lage an den Fronten ist dabei, zugunsten der Ukraine zu kippen und das wird im ganzen Land für einen breiten Aufschwung sorgen. Man beginnt, Licht am Ende das Tunnels zu sehen, denn das Kräftegleichgewicht verschiebt sich immer offensichtlicher. Die russischen Invasoren und ihre Waffen werden immer schwächer, während die Ukrainer und ihre Waffen von Tag zu Tag stärker werden.

Im Gesundheitswesen wird ab jetzt bei den Ärzten und Therapeuten gespart, denn hier ist das Einsparpotential am höchsten

Was die Kostenreform des deutschen Gesunheitssystems angeht, so wird man diesmal hauptsächlich bei den Ärzten und Therapeuten sparen, denn bei diesen ist das Einsparpotential am höchsten. Es ist auch nicht einzusehen warum ein Arzt vier- oder fünfmal im Jahr in Urlaub fliegen soll, während Patienten mit niedrigem Einkommen ein halbes Jahr für eine Zahnarztbehandlung sparen müssen. Das ist die systemimmanente Umverteilung von unten nach oben, die aufhören muss, denn die Misststände und vor allem die grobe Unverhältnismäßigkeit zwischen berechtnetem Honorar und erbrachter Leistung ist mittlerweile absurd. Sie lassen sich jeden Handgriff und jede Unterschrift teuer bezahlen und niemand scheint es zu schaffen, dieses Muster der Raffgier endlich zu durchbrechen.

Deswegen wird man die Lobbyisten dieser Leute diesmal nicht anhören, sondern unbeachtet wegschicken. Ihre Drohszenarien, die sie dabei regelmäßig an die Wand malen, werden nur sie selbst treffen und die angeblich entstehenden Mängel bei der Versorgung werden nur für sie selbst eintreten.

Die Hisbollah wird die aktuellen Kämpfe nicht überstehen

Die selbsternannte Hisbollah (Partei Gottes) sieht sich als Teil der Achse des Widerstands, zu der mehrere vom Iran unterstützte Gruppierungen gehören. Wogegen aber leisten sie Widerstand? Die Antwort für jeden, der den Koran als maßgeblich ansieht, ist eindeutig: Sie leisten gemeinsam Widerstand gegen Allah, weil dieser durch die Heimführung der Juden in ihr Land seine Verheißungen erfüllt. Diese Verheißungen finden sich sowohl in der Bibel, die laut Koran neben diesem gültiges Gotteswort ist, als auch im Koran selbst. (Vers 17:104) Wer die Bibel verwirft, aus welchen Gründen auch immer, kann sich gemäß dem Koran nicht mehr als gläubiger Muslim definieren.

Schon der Name dieser Gruppierung, Hisbollah, den sie bei der Ausführung ihrer Terroraktivitäten an der Stirn tragen, ist eine Gotteslästerung, weil ihre Gräueltaten dadurch im heiligen Namen Gottes begehen. Einen eklatanteren Missbrauch und eine radikalere Lästerung von Gottes heiligem Namen kann es nicht geben. Ihnen wird gesagt, sie würden dadurch, dass sie ihre Gewalttaten im Namen Gottes begehen ins Paradies eingehen, d.h. sie vertauschen in ihrer Ideologie Paradies und Hölle, denn selbstverständlich handelt es sich bei Terroristen, die wahllos, also ohne jegliches Recht, Unschuldige und Unbeteiligte umbringen niemals um Erlöste. Im Koran ist das Leben aller Lebewesen unverletzlich, Ausnahmen gibt es nur wenn Rechtsgründe für eine Tötung vorliegen. Weil die Terroristen aber gar nicht wissen, wen sie da alles töten, oftmals auch andere Muslime, können sie gar nicht wissen, ob ihre Tötung rechtmäßig ist oder nicht. Es ist ihnen wohl sowieso auch egal.

Die Juden kehren also nicht aus freien Stücken zurück in ihr Heimatland, sondern es ist Gott selbst, der sie dort wieder sammelt. Darum sind die vielen Verwünschungen der Juden in der Bibel und im Koran nicht mehr aktuell, denn Gott kündigt in denselben Schriften auch an, dass er ihnen ein neues Herz und einen neuen Geist gibt, wenn er sie wieder in ihrem Land sammelt. Sie sind also nicht mehr dieselben, die sie waren, als sie Gottes Zorn erregt haben.

Darum ist Antisemitismus heute nicht mehr religiös begründbar oder zu rechtfertigen, denn Allah sagt im Koran, dass es gut möglich ist, dass er den Juden am Ende verzeiht und sich ihnen wieder zuwendet. Genau das findet seit Jahrzehnten vor unseren Augen statt, was dadurch bewiesen ist, dass sich in diesem Geschehen die Heilsverheißungen aus den Schriften verwirklichen.

Dieser Widerstand, den die vom Iran inspirierten Terrorbanden verüben, richtet sich also direkt gegen den Willen Gottes, denn er hat es den Muslimen nirgendwo zur Pflicht gemacht es zu verhindern zu suchen, wenn er sie aus den Völkern wieder in Erez Israel sammelt.

Weil diese Gruppen in ihren Vorhaben und Aktivitäten sich also direkt gegen den Willen Gottes richten, haben sie auch keinen letztlichen Erfolg, sondern sie werden einer nach dem anderen zunichte gemacht. Diese Einsicht wird sich unter ihnen schnell ausbreiten, denn sie sollen ja wissen, warum sie all die Übel treffen, die sie jetzt treffen und noch werden.

Die russische Flugabwehr versagt zunehmend bei der strategischen Luftkampagne der Ukraine

Die strategische Luftkampagne der Ukraine, bei der wichtige Ziele tief in russischem Kernland getroffen werden, wird weiterhin sehr erfolgreich sein und alle ihre Ziele kurz- und langfristig erreichen. Die Drohnen und Raketen der Ukraine werden ihre Ziele finden und maximalen Schaden anrichten, während die russische Luftabwehr immer schwächer wird und es nicht mehr schafft, die Angriffe abzuwehren. Die Luftabwehr Russlands versagt in jeder Hinsicht, denn sie schafft es nicht mehr, geeignete Ziele ausfindig zu machen und wenn doch, verfehlen die Abfangraketen, wie die vom Typ Pantsir ihr Ziel.

So kommen alle von den Ukrainern abgeschossenen Raketen und Drohnen durch und treffen ihr Ziel mit maximaler Wirkung.

Umgekehrt gelingt es der ukrainischen Luftabwehr immer zuverlässiger, die russischen angreifenden Drohnen, Raketen und Bomben abzufangen und unschädlich zu machen. Denn die russischen Flugkörper verfehlen ihr Ziel regelkmäßig, sie kommen vom Kurs ab und gehen weitab vom Ziel nieder ohne Schaden anzurichten. Die ukrainische Luftabwehr arbeitet sehr zuverlässig und fängt alle anfliegenden russischen Geschosse ab.

Die Revolutionsgarden und vor allem die Basidsch-Milizen verlieren im Iran ihren Schrecken

Die Basidsch-Milizen, die nach wie vor die Menschen in Iran terrorisieren, werden ihre Aura des Schreckens, der Brutalität und der Angst, die sie verbreiten sollten durch ihr Handeln und durch ihre eigenen Aktionen vernichten. Denn ihnen wird nichts mehr gelingen, sie treffen in jeder Situation immer die falsche Entscheidung und treffen sich mit ihren Waffen selbst oder gegenseitig.

Sie werden sich untereinander offen streiten und bekämpfen und insgesamt ein Bild der Lächerlichkeit und der Dilletantismus abgeben. Man wird sie nicht mehr fürchten, sondern verachten und nicht mehr ernst nehmen.

Für alle ihre Vorhaben wählen sie stets Mittel, die dafür offensichtlich nicht geeignet sind, sodass ihnen nichts mehr gelingt und sie ihre eigenen Vorhaben und Ziele sabotieren. Ihre Kommunikation ist gestört und auch ihre Gliedmaßen und Waffen versagen im Einsatz, gerade in dem Moment, wo es drauf ankommt. Ihre Beine, Arme und Finger gehorchen ihnen im kritischen Moment nicht und ihre Waffen sind gehemmt, falsch geladen oder anders blockiert.

Bei ihrer Fortbewegung machen sie riskante Manöver und bauen häufig Unfälle, die Fahrer sind unaufmerksam, abgelenkt und zerstreut und alle Basidsch-Angehörigen leiden unter Fehlwahrnehmungen, Ausfall von Sinnesorganen und Muskeln und diffusen Ängsten des kommenden eigenen Endes.

So geben sie insgesamt ein Bild der Komik ab und unter den Regimegegnern im Iran vergisst man ihre vormalige Brutalität und niemandem kommt es mehr in die Sinn, diese unkoordinierte Gurkentruppe zu fürchten, denn sie kriegen nichts mehr hin. Das gilt auch für alle anderen Angehörigen der sogenannten Revolutionsgarden. Die Bilder von ihren unfreiwilligen Slapstick-Aufführungen werden weltweit viral gehen.

So verlieren die Gegner des Volkes ihren Schrecken und behindern den schon länger notwendig gewordenen Wandel im Iran nicht mehr.

Putins Regime entgleiten die Zügel

Die Kosten des Krieges, den Russland gegen die Urkaine führt, werden noch einmal stark ansteigen und es wird dem Kreml nicht mehr gelingen, die überall sichtbaren Schäden und Schwierigkeiten geheim zu halten oder schön zu rechnen. Dadurch wächst der interne Druck auf Putin und auch das russische Volk wird wieder eine Opposition etablieren, die die Misstsände durch den missglückten Feldzug deutlich kritisiert.

Putin und seiner Führung entgleiten die Zügel, denn das Verweigern oder nicht Weitergeben von Befehlen geschieht täglich. Das Regime bekommt deutliche Risse, die sich auch nicht mehr geheim halten lassen, weil man in allen Punkten weit auseinanderliegende Meinungen hat. Putins Image wird dadurch stark an Imposanz einbüßen, man wird ihn nicht mehr fürchten, sondern ächten.

Der Sturz des Regimes durch die Iraner beginnt

Unter den Iranern breitet sich jetzt die Überzeugung aus, dass es nun an ihnen ist, das Unterdrückungsregime loszuwerden. Der Boden ist bereitet und das Regime ist stark geschwächt und es braucht nicht mehr viel, um es zu Fall zu bringen. Die Initiative muss aber von den Iranern selbst ausgehen, denn es ist ihr Land und sie müssen unter der künftigen Ordnung dann leben. Die Massenproteste beginnen jetzt und sie werden ihr Ziel, eine neue Verfassung, zügig erreichen. Die verbliebenen Machthaber in Teheran wissen bereits, dass dies ihr Ende ist und sie werden nicht mehr viel Widerstand leisten.

Die Ordnungskräfte werden ihre Niederschlagungsbefehle verweigern und sich auf die Seite des Volkes stellen, denn die Demonstranten kämpfen auch für ihre Interessen. Denn es ist im Sinne aller Iraner, das es einen politischen Neuanfang gibt. Es wird sich eine Dynamik entwickeln, die nicht aufgehalten werden kann.

In allen umkämpften Gebieten rücken die Ukrainer in Richtung russischer Grenze vor

Auch an den Frontabschnitten um Sloviansk, Kramatorsk, Orichiw, Saporischschja und Kostiantyniwka werden den russischen Invasoren keine Geländegewinne mehr gelingen, sondern sie werden auch hier ukrainisches Territorium wieder zurückgeben müssen. Es gibt keine Frontabschnitte mehr, an deen die Russen weiterhin gen Westen vorrücken, sondern in allen umkämpften Gebieten werden die ukrainischen Verteidiger besetztes Gebiet wieder befreien.

Die Erschöpfung innerhalb des russischen Militärs wird sich jetzt voll auswirken und nicht mehr verborgen werden können und die gesamte Führung in Moskau wird zunehmend kriegsmüde, weil man einsieht, dass man mit den bisherigen Mitteln keine Erfolge mehr erzielen kann, sondern dass die Lage mit voranschreitender Zeit kippt und Gebietsgewinne nur noch den ukrainischen Verteidigern gelingen. Deswegen denkt man jetzt um im Kreml und such aktiv nach Wegen, diesen schon seit Beginn der Invasion gescheiterten Feldzug zügig zu beenden. Wenn das mit Putin und seinen Hardlinern um ihn herum nicht zu machen ist, dann eben ohne ihn und seine ähnlich abgeirrt-verblendeten Scharfmacher.

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