Schlüssel zur Erkenntnis aller natürlichen und übernatürlichen Dinge

Kategorie: Konfliktbeendung (Seite 1 von 44)

Es findet sich zeitnah eine neue Regierungsmehrheit in Israel

Alle Führer von Parteien in Israel werden persönliche Animositäten und vorherige Ausschlussaussagen hintan stellen, um zügig eine neue stabile Regierung zu bilden. Das ist das wichtigste und oberste Interesse des Landes und seiner Bürger. Es ist vorrangig, dass sich eine geordnete und schnelle Lösung dieser Patt-Situation findet. Die arabischen Parteien werden keine große Rolle in Israels Politik mehr spielen.

Alle arabischstämmigen Migranten, die sich als Muslime verstehen, verlassen Europa

Unter allen arabischstämmigen Immigranten in der EU wird sich ein Geist verbreiten, der sie drängt, in ihr Ursprungsland zurück zu kehren. Die Ämter und Gerichte werden immer öfter gegen sie und ihre Anliegen entscheiden und sie werden keine Anwälte mehr finden, die sie in ihrer Sache vertreten wollen. Auch werden die Stellen, die damit beschäftigt sind, die einflussreichsten gesetzlichen Hebel ausmachen, deren Änderung bewirkt, dass deutlich mehr Menschen das Land verlassen müssen und vor allem schneller und unkpmlizierter. Wenn das nicht reicht, muss die Asylgesetzgebung geändert werden, denn sie führt mittlerweile zu schädlichen Folgen und hat staatsgefährdende Auswirkungen.

Die arabischstämmigen Einwanderer wollen nicht mit uns leben, nein nicht einmal neben uns, sondern sie arbeiten darauf hin, dass sie uns irgendwann dominieren und wir unsere Lebensweise aufgeben, die sie verachten. Sie denken langfristig und setzen unter anderem auf die für uns ungünstige Demographie. Sie rechnen sich aus, überall bald in der Mehrheit zu sein.

Darum müssen sie alle gehen, denn sie sind uns gegenüber feindselig und argwöhnisch eingestellt, sie gönnen uns nichts und agieren offen parasitär ohne schlechtes Gewissen. Weil wir das mit uns machen lassen, wollen sie sich hier ausbreiten und uns bald ersetzen. Sie kennen unsere Gesetze und unsere Werte und wissen diese für sich und gegen uns zu nutzen. Darin zeigt sich ihre feindselige Ablehnung unserer Ordnung.

Sie werden also alle bald wieder gehen, egal ob sie hier scheinbar integriert waren oder nicht. Man wird kein Verständnis, kein Mitleid und keine Sympathie mehr mit Leuten haben, die dieses Wohlwollen nicht erwidern, sondern uns deswegen verlachen, es als Schwäche und Dummheit ansehen und ausnutzen. Sie reden offen darüber, wenn sie unter sich sind und lachen über unsere Naivität. Wir werden sie darum nicht mehr unterschätzen und ihnen zutrauen, ihre Pläne auch durchzusetzen. Sie stellen bereits Rechnungen an, wann sie in Deutschland in der Mehrheit sind.

Im Buch der Weisheit der katholischen Bibel sind diese feindseligen Gäste , die die Gastfreundschaft ausnutzen, um den Gastgebern zu schaden, erwähnt und angekündigt.

Man wird europaweit dazu übergehen, allen Islamisten eine Ausreise nahezulegen

Für Europa wäre es das Beste, wenn wir den Jihadisten und allen, die den radikalen Islamisten zustimmen so strikte Bestimmungen auferlegen, dass sie unsere Länder freiwillig, von sich aus wieder verlassen wollen. Denn ihr Plan, uns unsere Länder wegzunehmen und uns ihre Lebensweise aufzuzwingen, wird so oder so nicht aufgehen.

Wir haben sie als in ihrem Land verfolgte und schutzbedürftige Gäste auf Zeit willkommen geheißen, aber sie erwiesen sich als feindselige Neider mit schlechten Absichten uns gegenüber und aus niederen Beweggründen handelnd. Deswegen ist es das Beste für alle, wir werden sie baldestmöglich wieder los, so wie sie uns und unsere Lebensweise und unsere Werte am liebsten loswerden wollen.

Hätten sie die Macht dazu, laut ihrer Rechnung sprechen die Zahlen zur demografischen Entwicklung dafür, dass es bald so weit sein könnte, würden sie uns morgen schon zwingen, nach ihrer verkehrten pseudoislamischen Jihad- und Pro-Palestine-Ideologie zu leben. Sie rechnen fest damit, dass es so kommt und reden darüber auch offen, wenn sie unter sich sind und handeln und planen längst entsprechend. Wir müssen das ernst nehmen, auch wenn es sich im Moment noch unwahrscheinlich oder abwegig anhört.

Die Ukraine und Russland schließen einen Waffenstillstand als ersten Schritt

Die ukrainische Seite wird sich zeitnah mit der russischen Seite auf einen bedingungslosen und sofortigen Waffenstillstand an allen Frontabschnitten und auch was Angriffe im Hinterland angeht, einigen. Denn im Moment profitiert keine Seite mehr von einer Fortführung der Kämpfe. Beide Seiten werden sich an die ausgehandelten Bedingungen dann halten.

Vielleicht kann man auf diese Weise damit beginnen, Schritt für Schritt wieder etwas Vertrauen aufzubauen und wieder eine gemeinsame Basis schaffen oder zumindest die aktuellen, derzeit unüberwindbar scheinenden Gräben etwas zu verkleinern.

Ausgestreckte Hand an Putin und Russland

Gerichtet an den russischen Präsidenten, Vladimir Vladimirovich Putin

Ich werde für einige Zeit nicht mehr im Sinne der Ukraine und gegen Russland weissagen und hoffe, dass auch von russischer Seite Zugeständnisse möglich werden, um damit zu beginnen, alle Feindschaften wieder zu begraben. Alle Seiten haben in der jüngsten Entwicklung schwerwiegende Entscheidungen getroffen, die sich als unheilsam erwiesen haben und zur Eskalation und zur gegenwärtigen Lage beigetragen haben. Diese derzeit im Osten der Ukraine aktive Eskalationsspirale der Gewalt muss irgendwann wieder durchbrochen werden. Der Krieg geht nun schon lang und er muss irgendwann mit einem für beide Seiten fairen Frieden enden. An einem Zusammenbruch von Nationen hat niemand ein Interesse und solche Szenarien lassen sich leicht abwenden.

Ich werde beobachten, was man die nächsten Wochen aus der Richtung Russlands hört und danach entscheiden, wie ich weiter verfahre. Ich schaue nicht auf einfache Verlautbarungen oder andere Lippenbekenntnisse, sondern darauf, was tatsächlich auf dem Schlachtfeld stattfindet und was in diesen Angelegenheiten und anderen, damit zusammenhängenden, mittel- und langfristigen Fragen definitiv entschieden wird. Es hängt also ganz von der Reaktion der russischen Seite ab.

Man wird in Europa Wege finden, randalierende und plündernde Migranten abzuschieben

Unter den Randalierern und Geschäftestürmern in Frankreich und Italien waren wohl überproportional viele Migranten. Deswegen wird man europaweit eine gesetzliche Grundlage schaffen, solche Leute loszuwerden und in ihr Herkunftsland oder das ihrer Eltern abzuschieben. Denn wer hier Gewalt ausübt, sich mit Polizisten Straßenschlachten liefert und Geschäfte plündert, verwirkt alle Schutz- und Aufenthaltsrechte.

Den russischen Flugkörpern gelingt bei ihren Angriffen auf die Ukraine die Navigation nicht mehr

Den russischen Angreifern wird es nicht mehr gelingen, Ziele in der Ukraine durch ihre Drohnen, Raketen und Marschflugkörper zu treffen weil die von ihnen genutzten Navigationsmittel im Einsatz defekt gehen. So wird ihnen keine optische Geländenavigation mithilfe von TERCOM und DSMAC mehr möglich sein weil die gespeicherten Daten korrupt sind und die Stromversorgung an Bord ausfällt. Auch das System Otblesk-U wird nicht mehr funktionieren weil der Bordcomputer während des Einsatzes ausfällt. Auch das optische Navigationsmodul Susanin funktioiert nicht mehr wie gewünscht und erweist sich als sehr fehleranfällig.

Auch Trägheitsnavigationssysteme sind für russische Angriffsdrohnen, Marschflugkörper und Rakten nicht mehr nutzbar. Auch die Kometa-M-Antennen der Russen erweisen sich als sehr unzuverlässig, sodass man sich auch auf sie nicht mehr verlassen kann. Das gilt auch für die Controlled Reception Pattern Antennas / CRPA. Auch die Mobilfunkmodems, die Russland nutzt, wie 4G-Mobilfunk-Modems oder sogenannten Mesh-Modems ermöglichen keine zielsichere Steuerung mehr.

Durch die vielen Ausfälle wird es den Russen nicht mehr gelingen, Hochwertziele in der Ukraine zu treffen, weil ihre Drohnen, Marschflugkörper und Raketen weitab vom Ziel niedergehen ohne Schaden anzurichten. Ein gezieltes Anvisieren eines Zielobjektes ist den russischen Angreifern nicht mehr möglich. Zudem wird die Stromversorgung der Bordcomputer nicht gewährleistet sein, weil sich die Akkus und Batterien unwillkürlich entladen, auch wegen fehlerhafter Handhabung und Montage durch das Bodenpersonal.

Die Datenverarbeitung, die -speicherung und -übertragung ist ebenfalls gestört und auch die Betriebssoftware wird vielfältige Mängel und Bugs aufweisen. Auch wird es den Russen nicht mehr gelingen, an passende Komponenten wie Chips zu kommen.

So werden die Angriffe der Russen auf ukrainische Infrastruktur zunehmend ins Leere laufen, weil die eingesetzten Flugkörper ihre Ziele nicht mehr finden können, sodass die Russen ihre Angriffe schließlich einstellen müssen.

Alle Waffensysteme der Houthi-Miliz versagen in ihren Händen

Auch alle in diesem Abschnitt aufgeführten von der Houthi-Miliz verwendeten Waffensysteme fallen unter den Fluch, der bewirkt, dass diese Waffen im Einsatz defekt gehen und die mit ihnen verbundenen Zielsetzungen nicht erreicht werden. Bei den Raketen und Drohnen geht der Antrieb, die Zielfindung, die Steuerung und die Datenübertragung zu anderen Systemen oder dem Operator defekt, sodass diese Geschosse weitab des Zieles niedergehen ohne Schaden anzurichten. Zudem versagt im Flug die Mechanik und viele Geschosse explodieren ohne Fremdeinwirkung oder bereits beim Start. Auch treffen die Schützen der Houthi-Miliz hauptsächlich eigene Stellungen und Kämpfer oder eigene Ziele in ihrem besetzten Gebiet.

Eine Steuerung der Raketen und Drohnen mithilfe des elektromagnetischen Spektrums ist nicht möglich und auch per KI kann keine Zielfindung stattfinden. Es können keine Daten übertragen werden, auch weil sich die Bits willkürlich bei einer Übertragung oder Datenverarbeitung vertauschen. Auch die analogen Signale sind stark gestört und nicht verwertbar. Ihre Artilleriewaffen gehen im Einsatz durch falsche Handhabung und mangelhafte Wartung defekt, sowie auch alle übrigen Waffen in ihren Händen aufhören zu funktionieren.

Ballistische Langstrecken- und Hyperschallraketen

• Palestine-2: Das modernste System im Arsenal der Huthis mit einer Reichweite von über 2.000 Kilometern. Es wird als präzisionsgesteuerte Hyperschallrakete eingestuft, die extrem hohe Geschwindigkeiten erreicht, Ausweichmanöver im Flug durchführen kann und gezielt eingesetzt wird, um die saudi-arabische Luftverteidigung (wie das US-Patriot-System) zu durchbrechen.
• Toufan (auch Tufan): Eine vom iranischen Typ Ghadr abgeleitete ballistische Rakete mit einer Reichweite von 1.350 bis 1.950 Kilometern. Sie deckt problemlos Ziele in ganz Saudi-Arabien und sogar Israel ab.

• Burkan-Serie (Burkan-2H und Burkan-3): Diese älteren, aber kontinuierlich modifizierten ballistischen Raketen basieren technologisch auf der iranischen Qiam-Familie. Sie besitzen Reichweiten von 800 bis über 1.200 Kilometern und wurden historisch oft für Angriffe auf die saudische Hauptstadt Riad genutzt.

Marschflugkörper (Cruise Missiles) mit mittlerer und großer Reichweite

• Quds-Serie (Quds-2, Quds-3 und Quds-4): Diese präzisionsgesteuerten Marschflugkörper haben eine Reichweite von bis zu 1.650 Kilometern. Da sie im Gegensatz zu ballistischen Raketen in sehr geringer Flughöhe operieren und das Gelände ausnutzen, sind sie für das saudische Radar extrem schwer rechtzeitig zu orten. Sie werden primär gegen strategische Wirtschaftsobjekte wie die Pumpstationen der staatlichen Ölgesellschaft Aramco eingesetzt.

1. Kurzstreckenraketen und Artillerieraketen (Boden-Boden)

Diese Systeme werden primär für taktische Angriffe an den direkten saudi-arabischen und jemenitischen Frontlinien genutzt.

• Badr-Serie (Badr-1, Badr-1P, Badr-F): Feststoffraketen für geringe Reichweiten. Die Versionen „P“ und „F“ verfügen über eine rudimentäre GPS- bzw. Laserlenkung zur Präzisionssteigerung.

• Karar: Eine vom iranischen Typ Fateh-110 abgeleitete, hochpräzise ballistische Kurzstreckenrakete (Reichweite ca. 300 km).
• Saqib-Serie: Modifizierte Kurzstreckenraketen, basierend auf alten sowjetischen Flugabwehr- oder Artilleriesystemen.

• Zilzal-3: Ungelenkte schwere Artillerierakete mit hoher Sprengkraft für kurze Distanzen.

2. Antischiffsraketen (Anti-Ship Missiles)

Diese Waffen werden sowohl für Attacken auf saudi-arabische Kriegsschiffe und Versorgungshäfen als auch für die Angriffe auf den internationalen Schiffsverkehr im Roten Meer eingesetzt.
• Asif (auch Aasif): Eine schwere ballistische Antischiffsrakete mit optoelektronischem Suchkopf und einer Reichweite von bis zu 400 Kilometern (basiert auf der iranischen Khalij Fars).
• Tankeel: Eine kleinere ballistische Antischiffsrakete (abgeleitet vom iranischen Typ Zoheir, Reichweite ca. 500 km).
• Al-Mandab 1 und Al-Mandab 2: Marschflugkörper zur Schiffsbekämpfung. Die ältere Version basiert auf chinesischen C-801/C-802-Modellen, während neuere Versionen iranische Klone sind.

• Sayyad: Ein schwerer Seezielflugkörper mit Reichweiten über 300 Kilometer.

3. Unbemannte Flugsysteme (UAVs / Drohnen)

Die Huthis nutzen Drohnen als Aufklärer sowie massenhaft als sogenannte „Kamikaze-Drohnen“ (Loitering Munition) für Sättigungsangriffe.
• Samad-Familie (Samad-1, Samad-2, Samad-3, Samad-4): Die Arbeitspferde der Huthis. Während die Samad-1 zur Aufklärung dient, sind Samad-3 und Samad-4 schwere Kamikaze-Drohnen mit extremen Reichweiten (bis zu 2.000+ km) für strategische Angriffe weit im saudi-arabischen Hinterland.
• Waid-1 und Waid-2: Direkte Nachbauten der berüchtigten iranischen Shahed-131 und Shahed-136. Die Waid-2 erreicht Reichweiten von bis zu 2.500 Kilometern [2.6].

• Qasef-1 und Qasef-2K: Kleinere Kamikaze-Drohnen für Angriffe gegen feindliche Radarstellungen, Truppenansammlungen und Luftabwehrbatterien an den Grenzen (basiert auf der iranischen Ababil-Serie).

4. Flugabwehrsysteme (Surface-to-Air)

Obwohl sie keine moderne, flächendeckende Luftverteidigung besitzen, ist es den Huthis mit diesen Systemen gelungen, mehrere saudi-arabische Kampfflugzeuge sowie zahlreiche moderne US-amerikanische Drohnen (Typ MQ-9 Reaper) abzuschießen.
• Saqr-1 und Saqr-2 (auch bekannt als „358“): Eine einzigartige iranische „Loitering SAM“. Diese Drohnen-Flugabwehrrakete kreist langsam in einer Achter-Schleife am Himmel, wartet passiv auf Ziele wie Hubschrauber oder Drohnen und steuert diese per Infrarotsuchkopf an.
• Barq-1 und Barq-2: Radar- und lasergesteuerte Flugabwehrraketen mittlerer Reichweite.
• Thaqib-Serie (Thaqib-1, -2, -3): Geniale Improvisationen. Hierbei wurden sowjetische Luft-Luft-Raketen (wie die R-73, R-27 oder R-77) von alten jemenitischen MiG-Kampfjets demontiert und mithilfe mobiler, am Boden montierter Infrarot-Suchsysteme zu provisorischen Boden-Luft-Raketen umgerüstet.
• Fater-1: Modernisierte Variante des alten sowjetischen Flugabwehrsystems 2K12 Kub.
5. Maritime Kampfsysteme (See-Drohnen und Minen)
• Toophan-Serie (Seedrohnen): Ferngesteuerte, mit Sprengstoff beladene Speedboote (USVs) zur Rammung von Schiffen.
• Unterwasser-Drohnen (UUVs): Autonome Torpedo-ähnliche Sprengkörper.

• Seeminen: Eigene und iranische Typen wie Mersad, Masgour und Sadaf zur Sperrung von Schifffahrtswegen.

6. Bodentruppen, Infanteriewaffen und Panzerung

• AM-50 Sayyad: Ein iranisches 12,7-mm-Anti-Materiel-Scharfschützengewehr (Klon der österreichischen Steyr HS .50), das intensiv an Grenzübergängen gegen saudische Posten eingesetzt wird.
• Handfeuerwaffen: Sturmgewehre der Typen AK-103, AKM, chinesische Type 56 sowie erbeutete österreichische Steyr StG 77.

• Panzer & Gefährte: Sowjetische T-55, T-62 und T-72 Panzer sowie hunderte modifizierte zivile Pick-ups („Technicals“), die mit schweren Maschinengewehren (PKM, DShK) oder Panzerabwehrlenkwaffen (Kornet, Fagot) bestückt sind.

HUTHI-ARTILLERIEARSENAL

Mehrfachraketenwerfer (MRLS)

• BM-21 Grad (122 mm, sowjetischer LKW-Werfer)
• BM-14 (140 mm, älterer sowjetischer Werfer)

• Typ 63 / Fajr-3 (107 mm, chinesische/iranische Werfer, oft auf Pick-ups montiert)

Schwere Artillerieraketen (Großkaliber)

• Zelzal-2 (Ungelenkte schwere Artillerierakete, iranische Technologie)
• Zelzal-3 (Schwere Gefechtsfeldrakete mit hoher Sprengkraft)

• Najm-Serie (Lokal modifizierte schwere Raketen)

Haubitzen und Kanonen (Rohrartillerie)

• D-30 (122 mm, gezogene sowjetische Haubitze; oft auf LKW improvisiert)
• M-46 (130 mm, sowjetische Feldkanone für hohe Reichweiten)

• D-20 (152 mm, schwere sowjetische Haubitze)

Mörser / Granatwerfer (Steilfeuer)

• 2B9 Vasilek (82 mm, sowjetischer automatischer Mörser)
• 2B11 Sani (120 mm, schwerer sowjetischer Standardmörser)
• Sarmad (Lokal modifizierter/nachgebauter Mörser)
• Khatef (Leichterer Infanteriemörser)
• Hasem (Mittleres Mörsersystem)

• Rajoom (Schwerer Feldmörser)

Drohnen-Artillerie (Gefechtsfeldimprovisation)

• Rajum-Serie (Modifizierte Multicopter zum punktgenauen Abwurf von 60-mm- und 82-mm-Mörsergranaten)
Die Listen wurden mithilfe von KI
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