Schlüssel zur Erkenntnis aller natürlichen und übernatürlichen Dinge

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Die pro-Israel Bewegung wächst rasant und weltweit und dominiert bald die Öffentlichkeit

Es wird sich weltweit jetzt eine Pro-Israel Bewegung entwickeln, die schnell wächst und rasanten Zulauf hat. Über Israel und den Nahen Osten wird man sich bei seriösen und ausgewogenen Quellen informieren, wie z.B. bei Israel Heute oder Fokus Jerusalem im deutschsprachigen Raum. Nach und nach wird diese Bewegung auf den Straßen, in den Universitäten und Medien weltweit präsenter sein als alle Pro-Palästinagruppierungen. Man wird sich nicht mehr in Gefahr begeben, wenn man offen pro-israelisch auftritt und sich zu erkennen gibt.

Auch alle Medien werden ihre Berichterstattung umstellen und nicht mehr die Narrative und Terrorpropaganda der professionellen Lügner von Hamas, Hezbollah usw. verbreiten. Niemand wird mehr Druck ausüben, dass man immerzu alles kritisch zu sehen habe, was Israel tut oder nicht tut. Man wird das Land wie jedes andere behandeln und nicht alles dramatisieren und uminterpretieren, was dort geschieht. Zudem wird man zugestehen, dass die israelischen Interessen, die meist Sicherheitsinteressen ihrer Bürger sind, berechtigt sind.  Im Zweifel wird man für Israel sein und die Propaganda der Terroristen hinterfragen und bei Bedarf verwerfen. Auch wird man Lügner nicht mehr als Zeugen befragen oder inszenierte und bewusst emotionalisierende Elends-, Jammer- und Klage-Szenen verbreiten. Denn dadurch befördert man den Konflikt, man geht den Hetzern und Mördern auf den Leim und verletzt auch seine Berufspflichten.

Der Papst überdenkt seine grundsätzliche Verurteilung vom Kriegeführen in der Welt

Papst Leo muss seine grundsätzlichen und pauschalen Aussagen über das Kriegeführen noch einmal überdenken, denn es sind nicht die Menschen, die den Gang der Geschichte bestimmen.

Es ist ein Irrtum, dass man den Krieg aus religiösen Gründen zu ächten hat, zumal es viele verschiedene Motivationen und Gründe gibt, warum man dazu kommt, sich an einem Krieg zu beteiligen. Nicht jeder Fall ist hier gleich zu bewerten, sondern man muss Unterschiede machen.

Die Bibel verbietet dabei Kriege nicht nur nicht, sondern das Volk Israel wird immer wieder von Gott dazu aufgerufen, sich an Kämpfen gegen verfeindete Völker zu beteiligen. Die meisten biblischen Propheten beteiligten sich, wenn ein Krieg zu führen war und oft entschied ihr Eingreifen den Ausgang.

Jesu öffentliches Wirken war nur kurz und er kam nie in eine Situation, wo es um Krieg oder Frieden ging, aber wenn man ihn zum König gesalbt hätte, hätte er selbstverständlich, so nötig, auch Kriege geführt und führen müssen wenn nicht mit seiner Inthronisierung sofort das Reich Gottes angebrochen wäre.

Kriege bringen viel Unheil mit sich aber bei Jesaja heißt es unmissverständlich, dass Gott sowohl das Heil, als auch das Unheil wirkt. Denn alles, was hier in dieser Welt geschieht, hat übernatürliche Ursachen, die Menschen haben auf die Geschehnisse in der Welt weit weniger Einfluss als viele denken. Jeder muss sich nach den Gegebenheiten und Geschehnissen richten, das gilt auch für alle heutigen Politiker. Gott lässt sie tun und entscheiden, was er im Sinn hat, denn das Herz der Könige ist in seinen Händen wie ein Bach und er leitet ihn wohin er will. Gott bestimmt also den Willen der Mächtigen, auch wenn das oft nicht nachvollziehbar oder nicht leicht zu verstehen ist.

Wer die Kriege in dieser Welt anprangert, was populär aber nutzlos ist, der prangert nicht die Entscheidungen von Menschen an, sondern er kritisiert Gottes Ratschluss. Ob sich das für einen Papst gehört, ist leicht zu beantworten. Außerdem ist man dann nicht ein Vorkämpfer einer höheren Moralität, sondern im Gegenteil, man redet der Welt und den Menschen nach dem Mund, weil ja alle unter den Kriegen leiden. Alles hat laut der Bibel seine Zeit und jetzt im Moment ist offenbar noch nicht die Zeit des allumfassenden Friedens, sondern wir sind erst noch auf dem Weg dorthin. Dass Gott die aktuellen Kriege aber selbst für unsere Tage geplant hat, ersieht sich auch daraus, dass diese Entwicklungen alle bei den Propheten angekündigt sind.

Die Kriege in der Welt hören bald auf, aber nicht durch leere und hilflose Appelle, die für solche, die sich gerade mit Kämpfen konfrontiert sehen, eher ärgerlich sind, sondern durch entschlossenes Handeln und Durchgreifen von Menschen, die dazu ermächtigt werden. Denn die Realität ist, dass jeder verständige Mensch gegen Kriege ist und jeder würde sie sofort abschaffen, wenn er das könnte, da ist sich die Menschheit einig. Diejenigen, die an der Führung eines Krieges direkt beteiligt sind, vielleicht am allermeisten. Die Zeit dafür war bisher aber noch nicht gekommen, denn das Friedensreich ist noch nicht angebrochen. Wenn es angebrochen ist, hören alle Konflikte, nicht nur Kriege, auf weil die Sünder und Gewaltmenschen dann aus der Welt getilgt sind und die Welt den Gerechten, für die sie geschaffen wurde, übergeben wurde.

Alle Migranten weltweit kehren in ihr Ursprungsland zurück

Die weltweite Migration entzerrt sich jetzt, denn viele Migranten kehren aus eigenen Stücken in ihr Herkunftsland zurück. Man wird sie nicht dazu drängen müssen, denn sie entscheiden sich selbst dafür.

Sie werden in ihren Herkunftsländern sichere Orte für sich finden und viele Konflikte, die noch bestehen, werden nach und nach enden, sodass man überall wieder sicher wohnen und leben kann.

Die Wirtschaft in Deutschland und Europa kommt schnell wieder in Schwung

Die deutsche und auch die gesamteuropäische Wirtschaft wird nur kurz unter den Entwicklungen im Nahen Osten leiden, sich aber bald wieder erholen und schnell auf einen robusten Wachstumskurs zurückfinden. Auch wenn die Lage im Moment unvorhersehbar wirkt, so werden die Entscheider in den Betrieben doch mutige und zukunftsfeste Entscheidungen treffen, die dafür sorgen, dass sich alle Kennzahlen der Wirtschaft sehr günstig entwickeln. Auch die Inflation entwickelt sich für die Gesellschaft und die Wirtschaft günstig.

Die Staatsideologie des iranischen Regimes fällt in sich zusammen, sowie die Fundamente aller Terrormilizen

Spätestens wenn sie im Iran erkennen, dass ihre zentralen Prophezeiungen um den Mahdi nicht so eintreffen, wie sie es erwarten, wird die Macht dieser Ideologen irreparabel gebrochen sein. Denn ihr ganzes System ist auf schiefen Grundannahmen erbaut und wird bald einstürzen.

Man kann das auch an ihren konkreten Handlungen und Verlautbarungen ablesen, wes Geistes Kind diese Leute sind: Z.B. gibt es in ihrem Justizsystem den Straftatbestand „Feindschaft gegen Gott“. Wer sie und ihr Regime angreift, bekämpft demnach also Gott. Diesen Denkfehler nennen die Muslime Schirk, Beigesellung und darauf steht selbst wiederum eine empfindliche Strafe. Diese Sünde gilt sogar als die einzige, die Gott nicht vergibt, wenn sie nicht rechtzeitig bereut wurde.

Sie verstehen es also noch nicht einmal, die islamischen Quellen in der Praxis anzuwenden, wodurch man bei ihnen immer wieder Gotteslästerungen und Missbräuche findet. Auch der Name „Hisbollah“ ist eine Gotteslästerung. Ein Gottesfürchtiger Mensch würde es sich nie anmaßen, sich selbst zur „Partei Gottes“ zu erheben auch nicht wenn er dafür einen Beweis oder ein Zeichen hätte.

So ist es mit allem, was sie tun: Sie geben vor, die Speerspitze der Gläubigen zu sein und erweisen sich doch als die am weitesten Abgeirrten. Viele andere Milizen und Terrorbanden sehen das und ahmen sie nach und sehen auch, dass solches anmaßendes Handeln offenbar bisher keine Strafe nach sich zog, sondern im Gegenteil, die Milizen und vor allem ihre Führer reich wurden. Auf den ersten Blick wurden sie also dafür belohnt.

Das wird sich jetzt ändern, denn alle Terrorbanden werden jetzt vom Glück verlassen sein und sie werden keines ihrer Ziele mehr erreichen. Diese Banden sind ja untereinander längst verfeindet und werden sich jetzt auch intern zerstreiten und in keiner Frage mehr einer Meinung sein. Die Führungsleute wird man in Frage stellen und ihre Autorität und ihren Besitz nicht anerkennen und auch die vielen Mythen um vermeintliche, glorreiche Erfolge lösen sich in Luft auf.

Die Terroristen werden an Leib und Seele elend, weil sie erkennen, dass sie sich durch ihre Taten nicht das Paradies, sondern die Strafe erworben haben. Alles, was sie sich auf ihren illegalen Wegen angeeignet haben, wird ihnen wieder genommen und den rechtmäßigen Besitzern zurückgegeben. Wer mit solchen Banden, ob in Afrika, Europa, Asien Amerika oder Australien noch zusammenarbeitet, erleidet dasselbe Schicksal wie sie, er wird alles verlieren, was er sich so erworben hat.

Queer- und Genderideologien werden weltweit wieder aufgegeben

Es wird in Deutschland, Europa und weltweit eine Rückkehr zum traditionellen Familienbild stattfinden. Das Gendern wird man wieder sein lassen und sich selbst für diese sittlichen Entgleisungen schämen. Es wird nicht mehr schick sein, queer zu sein und man wird Fehlentwicklungen nicht mehr hypen. Man wird es auch nicht mehr als diskriminierend werten, wenn etwas für manche Menschen oder Paare biologisch nicht möglich ist.

Alle Irrlehren und Modeirrtümer zu dem Thema wird man wieder aus dem Sprach- und Moralitätenschatz ausmisten. Alles, was sich die letzten 20 Jahre und davor schleichend und nach und nach eingebürgert hat, wird jetzt wieder rückgängig gemacht und die Entwicklung Richtung Liberalität wird sich wieder umkehren zur alten natürlichen Ordnung, so wie es seit tausenden von Jahren gut und richtig war.

Das Heilige wird wieder geheiligt, die Lästerer und Heuchler gehen zugrunde

Es wird den Menschen nicht mehr möglich sein, den Gottesnamen missbräuchlich, d.h. mit übler Absicht oder geteilter oder niedriger Gesinnung auszusprechen. Wer das dennoch tut, der erfährt die Konsequenzen postwendend und es ist allen Beteiligten dabei klar, dass seine Lästerung die Ursache für das Unglück ist, das ihn deswegen auf dem Fuße folgend trifft.

So wird es nicht mehr möglich sein, dass sich die Sünder mit unreinen Gedanken und Absichten fromm stellen und auch alle islamistischen Terroristen werden so von allen Menschen als das erkannt, was sie sind, nämlich die forderste Front des Missbrauchs und der Lästerung, d.h. die Armeen des Dajjal.

Wer im Namen Gottes eine Schand- oder Gräueltat begeht oder sich als etwas ausgibt, was er nicht ist, seine schlechten Motive verheimlicht oder diese noch als Tugend oder Gottesfurcht rühmt, der wird auf diesem Weg keinen Erfolg mehr haben, sondern sich selbst vor aller Welt bloßstellen. Durch seine eigenen Worte wird er sich zu erkennen geben, d.h. man wird seine Gesinnung aus seinen Worten deutlich erkennen und aus diesen spricht man ihm das Urteil. Denn sein Wähnen und Trachten ist immer nur übel und seine ruchlose und gewissenlose Heuchelei wird von Gott und den Menschen zurückgewiesen.

So werden die Menschen wieder den Unterschied sehen zwischen Gottesfurcht und Heuchelei und es wird sich dabei zeigen, dass fast alle, die Gottes Namen bei jeder Gelegenheit gedanken- und ehrfurchtslos verwendeten, tatsächlich nicht die Gottesfürchtigen, sondern die ersten der Heuchler und Lästerer waren. Denn sie zeigten keine Ehrfurcht und keine Scheu gegenüber dem Heiligen.

So trennt sich schließlich die Spreu vom Weizen immer mehr und beide Parteien, die Spreu und der Weizen, werden bald getrennte Wege gehen, weil demnächst jeder seiner Bestimmung begegnen wird. Viele werden sich wundern, was sie sich eingehandelt haben, denn die, die immer vom Paradies sprachen und es sich selbst und sich untereinander gegenseitig zuteilten ganz woanders hingehen, während viele, die unter den Menschen verteufelt oder verachtet wurden, unter den Erlösten sein werden. Dann werden alle wieder klar sehen und jeder wird zuletzt zugeben, dass sein Schicksal ihm gerecht, d.h. gemäß seinen offenbarten und verborgenen Handlungsgewohnheiten, als er noch frei wählen konnte, zugewiesen wurde.

Die Hisbollah wird die aktuellen Kämpfe nicht überstehen

Die selbsternannte Hisbollah (Partei Gottes) sieht sich als Teil der Achse des Widerstands, zu der mehrere vom Iran unterstützte Gruppierungen gehören. Wogegen aber leisten sie Widerstand? Die Antwort für jeden, der den Koran als maßgeblich ansieht, ist eindeutig: Sie leisten gemeinsam Widerstand gegen Allah, weil dieser durch die Heimführung der Juden in ihr Land seine Verheißungen erfüllt. Diese Verheißungen finden sich sowohl in der Bibel, die laut Koran neben diesem gültiges Gotteswort ist, als auch im Koran selbst. (Vers 17:104) Wer die Bibel verwirft, aus welchen Gründen auch immer, kann sich gemäß dem Koran nicht mehr als gläubiger Muslim definieren.

Schon der Name dieser Gruppierung, Hisbollah, den sie bei der Ausführung ihrer Terroraktivitäten an der Stirn tragen, ist eine Gotteslästerung, weil ihre Gräueltaten dadurch im heiligen Namen Gottes begehen. Einen eklatanteren Missbrauch und eine radikalere Lästerung von Gottes heiligem Namen kann es nicht geben. Ihnen wird gesagt, sie würden dadurch, dass sie ihre Gewalttaten im Namen Gottes begehen ins Paradies eingehen, d.h. sie vertauschen in ihrer Ideologie Paradies und Hölle, denn selbstverständlich handelt es sich bei Terroristen, die wahllos, also ohne jegliches Recht, Unschuldige und Unbeteiligte umbringen niemals um Erlöste. Im Koran ist das Leben aller Lebewesen unverletzlich, Ausnahmen gibt es nur wenn Rechtsgründe für eine Tötung vorliegen. Weil die Terroristen aber gar nicht wissen, wen sie da alles töten, oftmals auch andere Muslime, können sie gar nicht wissen, ob ihre Tötung rechtmäßig ist oder nicht. Es ist ihnen wohl sowieso auch egal.

Die Juden kehren also nicht aus freien Stücken zurück in ihr Heimatland, sondern es ist Gott selbst, der sie dort wieder sammelt. Darum sind die vielen Verwünschungen der Juden in der Bibel und im Koran nicht mehr aktuell, denn Gott kündigt in denselben Schriften auch an, dass er ihnen ein neues Herz und einen neuen Geist gibt, wenn er sie wieder in ihrem Land sammelt. Sie sind also nicht mehr dieselben, die sie waren, als sie Gottes Zorn erregt haben.

Darum ist Antisemitismus heute nicht mehr religiös begründbar oder zu rechtfertigen, denn Allah sagt im Koran, dass es gut möglich ist, dass er den Juden am Ende verzeiht und sich ihnen wieder zuwendet. Genau das findet seit Jahrzehnten vor unseren Augen statt, was dadurch bewiesen ist, dass sich in diesem Geschehen die Heilsverheißungen aus den Schriften verwirklichen.

Dieser Widerstand, den die vom Iran inspirierten Terrorbanden verüben, richtet sich also direkt gegen den Willen Gottes, denn er hat es den Muslimen nirgendwo zur Pflicht gemacht es zu verhindern zu suchen, wenn er sie aus den Völkern wieder in Erez Israel sammelt.

Weil diese Gruppen in ihren Vorhaben und Aktivitäten sich also direkt gegen den Willen Gottes richten, haben sie auch keinen letztlichen Erfolg, sondern sie werden einer nach dem anderen zunichte gemacht. Diese Einsicht wird sich unter ihnen schnell ausbreiten, denn sie sollen ja wissen, warum sie all die Übel treffen, die sie jetzt treffen und noch werden.

Die Ölpreise fallen wieder und Putins Regime profitiert von den gegenwärtig erhöhten Preisen nicht

Die Russen sollten sich nicht an die verbesserten Bedingungen gewöhnen, die vor allem der kurzfristig und schnell gestiegene Ölpreis für sie verursacht hat, denn so schnell die Preise stiegen, so schnell werden sie auch wieder fallen. Putin und sein Regime werden von den gegenwärtig hohen Preisen also nicht anhaltend profitieren, denn dieser Anstieg ist nicht von Dauer. Danach wird es für die Russen sogar schwieriger als davor, alle ihre Hoffnungen werden sich zerschlagen haben.

Der Sieg gegen den Iran steht fest, er wird sich nicht verzögern

Alle Beteiligten an den Schlägen gegen den Iran, ob Befehlshaber oder Befehlsempfänger, müssen sich im Klaren darüber sein, dass Gott diejenigen, die in einer Unternehmung auf ihn hoffen, immer zunächst auf die Probe stellt, bevor er ihnen den Sieg gewährt, den er ihnen schon fest zugesichert hat. Immer, wenn einer Unternehmung der Erfolg bereits garantiert ist, gibt es vor dem Sieg eine oder mehrere Phasen, wo sich Ermüdung, Ratlosigkeit oder Zweifel am Erfolg oder den eigenen Mitteln breit machen. Es vermehren sich dann überall von innen und außen die Stimmen, die auf ein schnelles Ende drängen oder die Defätisten, die sagen, es würde sowieso alles nichts mehr. Oder sie nennen andere wenig hilfreiche Gründe, durch die man von seinem Entschluss und seinem Weg abgebracht werden soll. Alle großen Siege wurden gegen große Widerstände erfochten und nie hat jemand den Siegespreis ohne enorme, vorhergehende Anstrengungen, in denen er sich bewährt hat, erhalten.

Sollte im Kampf gegen den Iran eine solche Phase des Zweifels kommen, bei wem auch immer ob Soldat oder Kommandeur, dann ist das ein sicheres Zeichen, dass auf ihn letztlich ein Triumph wartet.

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