Schlüssel zur Erkenntnis aller natürlichen und übernatürlichen Dinge

Kategorie: Internationale Politik (Seite 1 von 48)

Alle arabischstämmigen Migranten, die sich als Muslime verstehen, verlassen Europa

Unter allen arabischstämmigen Immigranten in der EU wird sich ein Geist verbreiten, der sie drängt, in ihr Ursprungsland zurück zu kehren. Die Ämter und Gerichte werden immer öfter gegen sie und ihre Anliegen entscheiden und sie werden keine Anwälte mehr finden, die sie in ihrer Sache vertreten wollen. Auch werden die Stellen, die damit beschäftigt sind, die einflussreichsten gesetzlichen Hebel ausmachen, deren Änderung bewirkt, dass deutlich mehr Menschen das Land verlassen müssen und vor allem schneller und unkpmlizierter. Wenn das nicht reicht, muss die Asylgesetzgebung geändert werden, denn sie führt mittlerweile zu schädlichen Folgen und hat staatsgefährdende Auswirkungen.

Die arabischstämmigen Einwanderer wollen nicht mit uns leben, nein nicht einmal neben uns, sondern sie arbeiten darauf hin, dass sie uns irgendwann dominieren und wir unsere Lebensweise aufgeben, die sie verachten. Sie denken langfristig und setzen unter anderem auf die für uns ungünstige Demographie. Sie rechnen sich aus, überall bald in der Mehrheit zu sein.

Darum müssen sie alle gehen, denn sie sind uns gegenüber feindselig und argwöhnisch eingestellt, sie gönnen uns nichts und agieren offen parasitär ohne schlechtes Gewissen. Weil wir das mit uns machen lassen, wollen sie sich hier ausbreiten und uns bald ersetzen. Sie kennen unsere Gesetze und unsere Werte und wissen diese für sich und gegen uns zu nutzen. Darin zeigt sich ihre feindselige Ablehnung unserer Ordnung.

Sie werden also alle bald wieder gehen, egal ob sie hier scheinbar integriert waren oder nicht. Man wird kein Verständnis, kein Mitleid und keine Sympathie mehr mit Leuten haben, die dieses Wohlwollen nicht erwidern, sondern uns deswegen verlachen, es als Schwäche und Dummheit ansehen und ausnutzen. Sie reden offen darüber, wenn sie unter sich sind und lachen über unsere Naivität. Wir werden sie darum nicht mehr unterschätzen und ihnen zutrauen, ihre Pläne auch durchzusetzen. Sie stellen bereits Rechnungen an, wann sie in Deutschland in der Mehrheit sind.

Im Buch der Weisheit der katholischen Bibel sind diese feindseligen Gäste , die die Gastfreundschaft ausnutzen, um den Gastgebern zu schaden, erwähnt und angekündigt.

Man wird europaweit dazu übergehen, allen Islamisten eine Ausreise nahezulegen

Für Europa wäre es das Beste, wenn wir den Jihadisten und allen, die den radikalen Islamisten zustimmen so strikte Bestimmungen auferlegen, dass sie unsere Länder freiwillig, von sich aus wieder verlassen wollen. Denn ihr Plan, uns unsere Länder wegzunehmen und uns ihre Lebensweise aufzuzwingen, wird so oder so nicht aufgehen.

Wir haben sie als in ihrem Land verfolgte und schutzbedürftige Gäste auf Zeit willkommen geheißen, aber sie erwiesen sich als feindselige Neider mit schlechten Absichten uns gegenüber und aus niederen Beweggründen handelnd. Deswegen ist es das Beste für alle, wir werden sie baldestmöglich wieder los, so wie sie uns und unsere Lebensweise und unsere Werte am liebsten loswerden wollen.

Hätten sie die Macht dazu, laut ihrer Rechnung sprechen die Zahlen zur demografischen Entwicklung dafür, dass es bald so weit sein könnte, würden sie uns morgen schon zwingen, nach ihrer verkehrten pseudoislamischen Jihad- und Pro-Palestine-Ideologie zu leben. Sie rechnen fest damit, dass es so kommt und reden darüber auch offen, wenn sie unter sich sind und handeln und planen längst entsprechend. Wir müssen das ernst nehmen, auch wenn es sich im Moment noch unwahrscheinlich oder abwegig anhört.

Die Berichterstattung über Israel und den Konflikt mit den sog. Palästinensern wird sich weltweit verbessern

Alle Berichterstatter und Korrespondenten in den Medien werden weltweit die Sachlage und Ereignisse nicht mehr aus palästinensischer Sicht beschreiben und einordnen, sondern man wird sensibler für die Sicht der jüdischen Israelis werden und die Konflikte durch deren Augen verstehen. Denn die Isaraelis haben in allen Fällen das Recht auf ihrer Seite und ihre Anliegen sind berechtigt, während die sogenannten Palästinenser ständig Forderungen erheben und Ansprüche machen, die sie nicht haben.

Denn das Problem bei der Sicht der sogenannten Palästinenser ist, dass ihre Angaben mit voller Absicht und bewusst unzuverlässig und verzerrend sind, weil sie immer propagandistische Absichten und auch Vorgaben der Hamas oder anderer ihrer Autoritäten dabei haben. Sie verdrehen nicht nur die Geschichte, sondern sie deuten auch alle aktuellen Geschehnisse um und bilden sich dabei selbst ein, tatsachngetreu und dazu berechtigt zu sein, weil sie es gar nicht mehr merken, wie fernab der Realität sie sich mit ihren Schilderungen und Forderungen bewegen. Sie erkennen keine Verpflichtung zur Wahrhaftigkeit an und besitzen keine intellektuelle Redlichkeit, sondern wissen meist schon vor den Ereignissen, was sie darüber den Medien am Ende sagen werden, denn sie bedienen sich immer derselben Stereotype und Erzählungsmuster und das fällt vielen schon gar nicht mehr auf. Denn ihre Angaben sind eine ständige Wiederholung derselben Kernmotive, die man wohl in der Propagandaabteilung der PA und der Hamas ausgegeben hat und die meisten Eklats und Eskalationen sind von ihnen mit Absicht herbeigeführt.

Wer sich als Journalist solcher bekanntermaßen irreführenden Quellen bedient, darf sich nicht wundern, wenn seine Berichte am Ende wie fiktive, bewusst entworfene Handlung wirken und das auch sind, weil dieselben Motive von allen Berichterstattern immer wiederholt werden, bis sie jeder für wahr hält und den so oft gehörten Unsinn glaubt. Sie wollen die Öffentlichkeit weltweit informieren und lassen sich einspannen, die Propaganda der Hamas und deren Erzählung zu verbreiten. Diese Herangehensweise hat sich unbewusst bei den Berichterstattern wohl auch schon so eingegraben und verfestigt, dass es vermutlich nur noch hilft, alle gerade aktiven Korrespondenten auszutauschen. Denn wenn sie ihre grundlegenden Glaubenssätze über die Natur des Konfliktes grundsätzlich infrage gestellt finden, können sie auf ihre bewährten Erlärungsmuster nicht mehr zurückgreifen um die Lage einzuschätzen und selbst zu verstehen. Denn vieles verhält sich diametral genau anders herum, als sie zu berichten gewohnt sind, in ihren Berichten hat man oft das Gefühl, dass alles auf dem Kopf steht. Diese systematische Desinformation wird man korrigieren, denn sie hat sehr ernste Folgen, auch für uns Europäer selbst.

Die Ukraine und Russland schließen einen Waffenstillstand als ersten Schritt

Die ukrainische Seite wird sich zeitnah mit der russischen Seite auf einen bedingungslosen und sofortigen Waffenstillstand an allen Frontabschnitten und auch was Angriffe im Hinterland angeht, einigen. Denn im Moment profitiert keine Seite mehr von einer Fortführung der Kämpfe. Beide Seiten werden sich an die ausgehandelten Bedingungen dann halten.

Vielleicht kann man auf diese Weise damit beginnen, Schritt für Schritt wieder etwas Vertrauen aufzubauen und wieder eine gemeinsame Basis schaffen oder zumindest die aktuellen, derzeit unüberwindbar scheinenden Gräben etwas zu verkleinern.

Man wird in Europa Wege finden, randalierende und plündernde Migranten abzuschieben

Unter den Randalierern und Geschäftestürmern in Frankreich und Italien waren wohl überproportional viele Migranten. Deswegen wird man europaweit eine gesetzliche Grundlage schaffen, solche Leute loszuwerden und in ihr Herkunftsland oder das ihrer Eltern abzuschieben. Denn wer hier Gewalt ausübt, sich mit Polizisten Straßenschlachten liefert und Geschäfte plündert, verwirkt alle Schutz- und Aufenthaltsrechte.

Putin baut weiter an seinem Kartenhaus ohne Fundament und leugnet dabei alle Probleme

Das ist alles nicht nachhaltig, was die Russen unter dem ungeschickten, unbeholfenen und offenbar chronisch wütenden Putin da gerade machen. Es mag im Moment noch einigermaßen funktionieren, weil man ausreichend Ressourcen hat, die man auf sträflich ineffektive Weise verfeuern kann, aber warten wir ab, mittelfristig fällt ihnen das alles gewaltig auf die Füße.

Wie ihre potemkinschen Dörfer, die dem versierten und informierten Hobbyhistoriker Putin offenbar als Vorbild vorschweben.

Die Russen scheinen die Eigenart zu haben, nicht nach Problemlösungen zu suchen, wenn sie sich vor Schwierigkeiten gestellt sehen, sondern nach dem besten Weg, die Probleme zu leugnen. Das dürfte der historische Hauptgrund sein, warum bei ihnen periodisch alles immer wieder komplett in sich zusammenkgekracht ist. Wenn man nur ein bischen zieht an ihrem Kartenhaus, stürzt alles ein, weil das Fundament fehlt.

Sie hoffen immer dadurch, dass sie von Beginn an brutale und rücksichtslose Gewalt einsetzen, den Gegner abschrecken, dass er zeitnah einlenkt. Die Ukraine hat das offenbar nicht vor, warten wir also ab, wie sich die Lage weiter für das Kartenhaus der russischen Armee und des angeschlossenen Staates entwickeln wird. Denn diesmal wird der Bluff Putins gecalled und die ganzen Falschnachrichten und anderen Fälschungen werden weltweit öffentlich bekannt. Ein Erwachen in Schande für alle daran auf russischer Seite Beteiligten. Man wird sie alle, die dabei auch russischer Seite Verantwortung tragen, aus dem Land jagen und ihr Angedenken wird verflucht sein. Das ist Putins historische Rolle, die er sich selbst ausgesucht hat und auf die es offenbar hinausläuft, weil er ger nicht daran denkt, einzulenken. Er steckt gerade fest in einer selbstgewählten Sackgasse und versucht herauszukommen indem er immer wieder einen neuen Turbo zündet. Die Folgen dieser Engstirnigkeit tragen andere, denkt er wohl, aber auch er selbst wird zusammen mit seiner Mannnschaft im Kreml voll zur Verantwortung gezogen.

In allen Ländern, vor allem Europas, erkennt man wieder deutlich, dass der weltweite Jihadismus unser Feind ist

Es bleibt ein Rätsel, wie die europäischen Regierungen der Länder denken, die Israel jüngst wieder sanktioniert haben oder das noch tun wollen.

Sehen sie nicht, dass der Feind, gegen den Israel an mehreren Fronten kämpft, auch ihr gegenwärtig gefährlichster Feind ist? Haben Macron und sein Kabinett die Anschläge auf Charlie Hebdo bereits vergessen? Es sind dieselben Leute mit derselben Ideologie, mit denen es Israel gerade zu tun hat. Sie nennen sich vielleicht anders aber es ist derselbe Geist mit demselben Argwohn gegen uns, der sie erfüllt. Dasselbe gilt für die Briten, die Norweger und viele andere. Sie alle haben ein großes Problem mit radikalen Islamisten in ihrem Land und statt Israel in seinem Kampf gegen diese Leute beizustehen, ist man noch bestrebt, ihnen durch wirtschaftlichen oder politischen Druck oder durch juristisch unhaltbare Verfahren, die man offenbar ziemlich willkürlich mit dünner oder erfundener Beweislage eröffnet, die Hände zu binden. Ein solches Urteilen und Verhalten ist nicht nur in sich widersprüchlich, sondern auch töricht und geradezu unsinnig.

Die Jihadisten sind sehr gute Lügner, sie wissen auf diplomatischer Ebene jedem, mit dem sie es zu tun haben, das zu erzählen, wodurch sie sich deren Unterstützung sicher sein können. Nur wenn sie unter sich sind, reden sie offen. So kommt es, dass sie ihre strategischen Feinde, zu denen sie uns alle zählen, gegeneinander ausspielen um Oberhand zu behalten. Darin sind sie, wie wir sehen, sehr erfolgreich und ihr Spiel ist so angelegt, dass es für uns Europäer ohne Gegenmaßnahmen zu spät sein wird, wenn sie endgültig die Maske fallen lassen und uns ihre Verachtung offen ins Gesicht sagen. Auch alle, die von uns bei ihren Pro-Palestine-Demos mitlaufen und ihre Parolen mitbrüllen gehören eigentlich zu ihren strategischen Feinden. Sie denken in klaren Freund-/Feindschemata und wissen aber, sich in direktem Kontakt oder bei öffentlichen Anlässen zu verstellen.

Sie reden davon, Europa strategisch zu islamisieren durch verschiedenste, koordinierte Aktivitäten unter anderem durch stille Unterwanderung aller Institutiuonen und Gesellschaftsbereiche, denn sie denken langfristig und strategisch und glauben dass die Zeit für sie arbeitet. Sie durch den Verfassungsschutz zu beobachten reicht nicht und es hindert sie auch nicht daran, ihre Sache voranzubringen und ihre Pläne auszuführen, es radikalisiert sie eher noch mehr und macht sie noch entschlossener in ihrer Ablehnung des Westens. Nicht zuzletzt durch die Langzeiteffekte unserer Geburtenraten vieler unserer Länder sehen sie sich begünstigt, denn unseren Schaden sehen sie als ihre Chance. Schritt für Schritt wollen sie unsere Werte und unsere Lebensweise gegen ihre verkehrte und letztlich antiislamische Ideologie austauschen und das geschieht längst sehr planmäßig und oft unter der Wahrnehmungsschwelle. Sie sind uns missgünstig und feindlich gesinnt und erstreben nicht unser Wohl, sie nutzen uns aus und neiden uns alles, was wir besitzen oder erreicht haben. Sie halten uns für dumm und nehmen uns nicht ernst, weil wir sie gewähren lassen und mit ihnen trotz ihrer antiwestlichen Ideologie das Gespräch und die Zusammenarbeit suchen und uns von ihren ständigen Friedensbeteuerungen hinhalten lassen. In ihren Augen sind wir immer noch raffgierige Kolonialisten und Kreuzfahrer, die ihnen immer schon ihr Land wegnehmen wollten, weswegen sie sich moralisch und historisch berechtigt sehen, uns unser Land nach und nach zu nehmen. Wer sich von ihnen für uns ausspricht ist ein Verräter und gehört zu uns, den sogenannten Ungläubigen was ihn ebenfalls zu einem legitimen Ziel ihrer Propaganda und Gewalt macht. Sie sehen sich immerzu als Opfer und es sind immer Menschen, die sich als Opfer wähnen, die zu den größten Gräueltaten bereit sind. Weil sie ihre Gewalt als legitim und als ausgleichende Gerechtigkeit empfinden, haben sie dabei auch kein schlechtes Gewissen, denn sie stellen in ihren Augen Gerechtigkeit wieder her.

Wer dieses Phänomen verharmlost oder sogar direkt oder indirekt unterstützt, z.B. indem man Israel im Kampf gegen diese Leute und ihre Brüder im Geiste Steine in den Weg legt, der lädt sich eine historische Schuld gegen seine Schutzbefohlenen auf und man wird das dann nicht mehr rückgängig machen können. Das Problem des Jihadismus (ob mit Waffen oder durch weiche Mittel wie die Lehre) ist da und wir müssen jetzt darauf reagieren. Andernfalls verletzt jeder, der diese Bedrohung verharmlost, seine fundamentalsten Dienstpflichten. Wer mit ihnen trotz allem sympathisiert, geht ihnen auf den Leim und erweist sich als sehr urteilsschwach, denn er weiß Freund und Feind nicht auseinander zu halten. Eine solche Verblendung wird nicht verziehen und das Urteil der Historiker über solche wird klar und eindeutig sein.

Die Rebellengruppen in Myanmar befreien das Land endgültig von der Militärjunta

Die Rebellengruppen, die in Myanmar gegen die Militärjunta kämpfen, gewinnen Oberhand und der Militärregierung entgleiten die Zügel, weil sich auch die Bevölkerung landesweit auf die Seite der Rebellengruppen stellt. Es geht ihnen die Einigkeit verloren und immer mehr Mitglieder der Militärregierung laufen zu den Rebellen über und helfen ihnen. Die Kämpfer der Junta kämpfen mehr gegeneinander als gegen das Volk weil sie immer deutlicher einsehen, dass ihr Kampf illegitim ist und daher nicht erfolgreich sein wird.

Darum werden jetzt alle von der Junta gegen das eigene Volk eingesetzen Waffen verflucht, sodass sie im Einsatz nicht funktionieren wodurch alle Angriffe und Aktionen der Junta ineffektiv bleiben und ihre Ziele nicht erreicht werden. Die Generäle werden zu ihren Vorhaben Mittel wählen, die dazu nicht geeignet sind und ihre Taktiken und Strategien schlagen daher immer fehl. Ihre Geschütze und Flugzeuge treffen ihre Ziele nicht, sondern sie werden selbst von den Rebellen getroffen und ausgeschaltet oder von diesen erbeutet. Die Rebellen werden große Mengen an Waffen und Munition des Militärs erbebuten und die Importe von Waffen aus anderen Ländern an die Junta kommen zum erliegen, denn jeder, der die Junta weiterhin unterstützt, ob mit Geld, Waffen, Informationen, Daten, oder Personal, holt sich den Fluch auch ins eigene Haus. Auch die Eigenproduktion der Junta gerät ins Stocken, sodass ihnen der Nachschub an Munition und Waffensystemen ausgeht. Der Treibstoff zur Betankung ihrer Luftwaffe und auch der Bodenfahrzeuge geht ihnen aus und sie erhalten auch keinen Nachschub mehr und auch keine Ersatzteile zur Wartung ihrer Waffensysteme und Flugzeuge.

Auch wird die Kommunikation unter den einzelnen Verbänden der Junta stark gestört sein, sodass die Befehlskette unterbrochen ist und die Befehlshaber kein korrektes Lagebild erhalten und die Soldaten und Piloten nicht wissen, was sie tun sollen. Es wird der Junta nicht mehr möglich sein, das elektromagnetische Spektrum zu nutzen und auch über GNSS können sie keine Daten mehr austauschen. Auch können sie kein Starlink nutzen. Bei ihnen funktionieren keine Funkgeräte und kein Mobilfunk egal ob analog oder digital. Für die Rebellen funktionieren alle diese Datenübertragungsmittel einwandfrei.

So wird sich in Mynamar das Blatt entgültig zugunsten der Rebellengruppen wenden und man wird, wenn das Militär entwaffnet ist, einen friedlichen Übergang einleiten.

Vor allem die folgenden Waffen und Waffensysteme sind von dem Fluch betroffen, aber auch alle hier nicht genannten Waffen in den Händen der Militärjunta sind betroffen. In den Händen der Rebellen funktionieren alle Waffen einwandfrei und erweisen sich als sehr effektiv.

1. Luftwaffe

• Kampfflugzeuge & Jagdbomber:
• Su-30SME (Russland)
• MiG-29 (Russland)
• JF-17 Thunder
• Nanchang Q-5
• Fortgeschrittene Trainer / Leichtangriffsflugzeuge:
• Jak-130 (Russland) & Hongdu JL-8 / K-8 (China)
• Kampf- und Transporthubschrauber:
• Mil Mi-24 / Mi-35 Hind (Russland)

• Mil Mi-17 (Russland)

2. Unbemannte Luftfahrzeuge (Drohnen)

• CH-3A & CH-4 Rainbow (China): Kampfdrohnen, die mit lasergesteuerten AR-1-Raketen bewaffnet sind

• Orlan-10E (Russland) & Elbit Skylark (Israel/Bestände vor dem Putsch)

3. Artillerie und Raketenwerfer

• Mehrfachraketenwerfer (MLRS):
• SY-400 (China)
• BM-21 Grad (Russland/UdSSR) sowie chinesische Type 81 und Type 90B
• Artillerie (Selbstfahrlafetten & Feldhaubitzen):
• Nora B-52 (Serbien) & Norinco SH1 (China): Moderne 155-mm-Radhaubitzen.
• D-30 (122 mm) und M101 (105 mm)

• Mörser: Kaliber 60 mm bis 120 mm aus eigener Ka Pa Sa-Produktion für den direkten Stellungsbrieg.

4. Gepanzerte Fahrzeuge und Panzer

• Kampfpanzer (MBTs):
• T-72S (Russland) und Type 59D / Type 69-II / Type 90-II (China).
• Schützenpanzer (IFVs) & Transportpanzer (APCs):
• BTR-3U (Ukraine/Russland)
• MT-LB (Ukraine/Russland) und chinesische ZSD-85 / ZSL-92.
• BRDM-2MS (Russland): Spähpanzer.

• MAV-Serie (1 bis 4): Eigenbauten der Junta auf Basis importierter Fahrgestelle.

5. Handfeuerwaffen und Infanterieausrüstung

Das Standard-Equipment der regulären Soldaten wird fast vollständig im Land selbst produziert (Ka Pa Sa-Fabriken).
• Sturmgewehre:
• MA-1 / MA-2 / MA-3 / MA-4-Serie
• BA-63 / BA-72 / BA-100: Lizenzbauten des deutschen Heckler & Koch G3 (7,62 mm) aus den 1960er- bis 1990er-Jahren, die heute noch bei der Polizei und Milizen genutzt werden.
• Type 56 & QBZ-97 (China): Nachbauten der AK-47 bzw. moderne Bullpup-Gewehre.
• Maschinengewehre:
• MA-15: Leichtes Maschinengewehr (5,56 mm).
• M60 (USA-Bestände) und M2 Browning (12,7 mm schweres MG).
• Präzisionsgewehre: Steyr SSG 69 (Österreich) und modifizierte BA-100-Gewehre.

• Panzerabwehr: RPG-7 (Russland/China) und Carl Gustaf-Reaktivbüchsen.

6. Landminen

Die Tatmadaw setzt in enormem Maße Antipersonenminen (Modelle MM-1 und MM-2 aus eigener Produktion sowie chinesische Importe) ein.

Die Taliban werden schnell gestürzt und sich endgültig auflösen

Die Taliban werden schnell stürzen und Sami Sadat wird die Feinde ihrer Regierung einen, aber ohne die IS-Kämpfer und andere radikale Islamisten. Denn diese würden den Unterdrücker nur durch einen neuen Unterdrücker austauschen wollen.

Zu Beginn ihrer aktuellen Regierung haben die Taliban viele Zusagen gemacht und sie haben alle Beteuerungen und Versprechen gebrochen, vor allem was die Rechte der Frauen und die Wirtschaft angeht. Die Dürre und die Armut im Land sind eine Folge ihrer fehlgeleiteten Regierungsführung. Auf ihrem Handeln ruht kein Segen und darum haben sie keinen Erfolg. Sie haben sich erneut als ein Unterdrückerregime erwiesen, das den Menschen Regeln aufzwingt, die sich im Koran so nirgends finden. Ihre Regierungsführung widerspricht stattdessen vielen Grundprinzipien des Koran, vor allem der überall bei ihnen anzutreffende Zwang und die Unterdrückung.

Die Taliban werden sich spalten und mehr gegeneinander als gegen das neue Bündnis kämpfen. Sie werden erkennen, dass ihre Überzeugungen mehr einer Ideologie gleichen denn dem Islam und die meisten von ihnen werden den Taliban den Rücken kehren und eigene Wege gehen. Die Taliban werden sich schließlich als Bewegung auflösen, auch in allen Nachbarländern wie in Pakistan.

So werden die Afghanen endgültig befreit und sie werden danach selbst entscheiden, wie sie leben wollen, man wird ihnen nichts mehr aus falscher Frömmigkeit und falsch verstandenem Glauben aufzwingen.

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