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Kategorie: Internationale Politik (Seite 1 von 44)

Ausreisepflichtige Asylbewerber gehen wieder zurück in ihr Herkunftsland

In der europäischen Asylpolitik wird es den Ländern gelingen, Ordnung ins System zu bringen und man wird dazu kollegial und reibungslos zusammenarbeiten. Wenn ein Land etwas nicht leisten kann, hilft ein anderes aus und man teilt die Lasten gerecht. Die abgelehnten oder aus anderen Gründen ausreisepflichtigen Asylbewerber werden kooperieren und wahre Angaben machen und die Herkunftsländer nehmen sie zurück. Auch wird man den rechtlichen Rahmen dafür schaffen, der es erlaubt, unsere Länder vor unkontrollierter Migration zu schützen. NGOs wie pro Asyl oder Amnesty International werden überhaupt keinen Einfluss mehr haben, sie werden in der öffentlichen Debatte nicht mehr gehört mit ihrer Skandalisiererei.

Die UN verlieren ihren Einfluss und ihre Relevanz und werden rückabgewickelt

Die UNO hat ihre besten Zeiten hinter sich und das ist auch gut so. Denn, gemessen an ihren Gründungszwecken, erreicht sie diese immer weniger. Man wird deshalb daran gehen, alle Unterorganisationen rückabzuwickeln, denn was diese wirken ist nicht mehr gut. Wahrscheinlich war es das auch nie. Die meisten ihrer Missionen waren Flops und erreichten das angestrebte Ziel nicht oder nur mit sehr hohen Kosten. Jedenfalls klaffen Anspruch und Realität inakzeptabel weit auseinander, die Welt war noch nie so unfriedlich wie derzeit.

Die UNO mit alle ihren Gremien und Organen wird daher immer unwichtiger werden und sich bald schließlich ganz auflösen. Denn man kann sich auf sie nicht verlassen. Wenn einem Unrecht geschieht wird einem nicht geholfen, sondern im Gegenteil, man wird angeklagt und hochoffiziell verleumdet, wie im Falle Israels.

Das geht so nicht und darum wird man alle UN-Mitarbeiter von ihren Pflichten entbinden, denn sie taten meist sowieso nicht ihre Pflicht und missverstanden ihre Aufgabe absichtlich oder unbeabsichtigt. Es werden jetzt weltweit immer mehr Berichte von Fehlverhalten von UNO-Mitarbeitern auftauchen, denn sie alle haben etwas zu verbergen.

Das neue GEAS-Asylsystem wird für Europa ein durchschlagender Erfolg

Die Implementierung des neuen europäischen GEAS Asylsystems wird ein Erfolg und alle beteiligten Länder werden konstruktiv und kollegial zusammenarbeiten weil das in unser aller Interesse ist. Zudem werden insgesamt deutlich weniger Migranten zu uns kommen, weil sich die Lage in den Herkunftsländern stark verbessert. Auch werden viele Asylsuchende, die bereits hier in Europa sind, freiwillig in ihre Heimatländer zurückkehren.

Die pseudomuslimischen Unterwanderer werden alle europäischen Länder zeitnah verlassen

Der Diskurs und die allgemeine Bewertung des Wesens der hier sich ausbreitenden Islamvorstellungen wird sich deutschland- und auch europaweit grundlegend umkehren und solche Podcasts wie dieser werden sich überall verbreiten und das bewirken, was dadurch angestrebt wird.

Denn die selbsternannten Mustermuslime, die sich für die Speerspitze der Gläubigen halten und ausgeben sind uns gegenüber bewusst falsch und strategisch unehrlich, was ihre Anschuungen und ihre Absichten in unseren Ländern angeht. Wenn sie unter sich sind und wenn sie offen sprechen, dann reden sie deutlich darüber, wie sie uns verachten und dass wir mit unseren Werten und Gesetzen nicht ernst zu nehmen wären, obwohl der Koran sagt, dass alle Gesetze von Gott seien, auch die staatlichen.

Zeigen wir ihnen also, dass wir uns nicht von ihnen unterwandern und letzlich übernehmen lassen und dass wir ihre vergiftete Version des Islam, die eigentlich auch keine Religion, sondern eine Ideologie ist, weil sie den Koran an vielen Stellen auf den Kopf stellt, hier nicht haben wollen. Sie wollen uns letztlich verdrängen und uns ihre verkehrte Art zu leben aufzwingen, aber damit werden sie keinen Erfolg haben, weil das Problem jetzt europaweit erkannt wird und auch dessen Dringlichkeit angemessen ernst genommen wird. Zuletzt werden sie alle in ihren Herkunftsländern wieder landen, auch wenn man sie dort auch nicht haben will, weshalb sie ja zu uns geflohen sind. Denn die, die zu uns kommen, sind oft solche, die schon zu Hause mit dem Gesetzt in Konflikt geraten sind und hier dann behaupten, sie würden dort politisch oder anders verfolgt. Tatsächlich sind es einfach Leute, die dazu neigen, die Regeln zu brechen.

Zuletzt werden wir unsere Länder wieder frei kriegen von diesen uneuropäischen Ideologien und den übelmeinenden Spaltpilzen und wer für sie noch Partei ergreift, wird mit dem Gegenwind rechnen müssen, dem gegenwärtig die Warner vor dieser Gefahr ausgesetzt sind. Man wird mit der Täter-Opfer-Umkehr wieder aufhören und die Verantwortung für im Alltag entstehende Konflikte bei deren Verusachern suchen und nicht bei denen, die darauf aufmerksam machen, dass etwas nicht stimmt und dass etwas schief läuft im Land. Das gilt europaweit, man wird überall jetzt eine Handhabe finden oder schaffen, dieses Pproblems wieder Herr zu werden.

Putin wird auf Selenskjys Brief hin einem Treffen zustimmen

Putin wird auf den offenen Brief Selenskjys eingehen und sich mit ihm treffen und das wird der Anfang vom Ende des Krieges sein. Unverschämt ist am Wortlaut des Briefes nichts, es wird Putin nur deutlich die Wahrheit vorgehalten und das unverblümt. Das muss erlaubt sein.

Putin kann es sich nicht leisten, weiter zu warten, denn der Kippunkt ist schon seit einiger Zeit erreicht und bereits überschritten und seine Seite wird jetzt von Tag zu Tag schwächer, während die Position der Ukraine immer stärker wird. Je länger Putin also wartet, umso schwieriger werden die Bedingungen und viele andere Folgen für ihn. Denn dass dieses Abenteuer folgen für Putin und sein Land haben muss, steht außer Frage.

Es ist nie zu spät, einen falschen Kurs zu ändern. Jedes Zeichen von Einsicht wird honoriert und es hat nichts mit Schwäche zu tun wenn man Verantwortung für eventuelle Fehlentscheidungen übernimmt, denn der russische Supergau lässts sich noch abwenden. Putin soll seine Informationsüberbringer und -quellen direkt fragen, wie es wirklich um sein Land, vor allem die Wirtschaft und die Armee bestellt ist und sie alle werden zu einer Beendigung des missglückten Feldzuges raten, wenn sie dafür keine negativen Folgen befürchten müssen. Denn tatsächlich ist der Kollaps der Armee und der Wirtschaft jetzt eine Frage der Zeit, der Niedergang war ein schleichender und in Teilbereichen unmerklicher Prozess, der sich bald nicht mehr vor der Öffentlichkeit verbergen lassen wird. Das Ende kommt so oder so und Putin hat jetzt noch die Wahl, zu entscheiden, wie schwer es ihn selbst und sein Land treffen wird. Es ist eine radikale Richtigstellung der Datenlage notwendig, dann gibt es nur noch eine Entscheidung, nämlich den Krieg zu beenden.

Das Regime im Iran ist so schwach wie nie und das wird auch öffentlich von allen Medien kommuniziert

Unsere Medien und alle politischen Kommentatoren weltweit werden aufhören, das iranische Narrativ zu übernehmen und zu verbreiten, dass allein die vorläufige Weiterexistenz des Regimes ein Erfolg für dieses sei.

Der jüngste Waffengang von Israel und USA ist im Ergebnis eine krachende Niederlage und eine schallende Ohrfeige für diese Leute, die momentan im Iran noch den Ton angeben und die bald verschwinden werden. Denn wer eine überwältigende Niederlage als Sieg verkaufen muss, der muss schon sehr verzweifelt sein. Die Medienstrategie des iranischen Regimes ist kein Zeichen von Stärke oder des Selbstbewusstseins, sondern ein Armutszeugnis. Weltweit wird man das so einordnen und nicht mehr vor solchen Leuten den Schwanz einziehen und ihre Lesart verbreiten.

Die UN lösen sich zügig auf, denn das System ist dysfunktional und erfüllt seinen Zweck nicht

Bei den UN ist vieles ziemlich willkürlich und man fällt offenbar durch, wenn man sich für Wahrhheit und Gerechtigkeit stark macht. So wurde Deutschland jüngst nicht in den Sicherheitsrat gewählt, bei dem es sich um einen der nichtständigen Sitze beworben hat.

Das sagt mehr über diese Institution aus als über uns. Die Auswahl der Länder im Sicherheitsrat ist schon lange nicht mehr zeitgemäß, denn sie bildet die Weltteile nicht angemessen ab und darum wird dieser ganze Apparat in absehbarer Zeit demonitiert und aufgelöst.

Denn das Ergebnis seines Wirkens sehen wir heute und die Welt war noch nie so konfliktreich wie derzeit. Irgendwie scheinen die UN mit ihren Gremien also das Gegenteil zu bewirken als wofür sie gegründet wurden. Die Institutionen sind in sich brüchig und die ganze Unternehmung stand nie auf solidem Fundament. Darum wird jetzt das alles in sich zusammenfallen und etwas ähnliches wird nie wieder versucht.

Die UN müssen entmachtet werden, damit das Wirklichkeit werden kann, für dessen Etablierung sie gegrüdet wurden: Den weltweiten Frieden. Mit den UN ist dieses Ziel nicht erreichbar, also wird der Weltfrieden ohne diese unseriösen Gestalten hergestellt.

Denn zuletzt waren die UN nur noch eine Plattform für kriminelle Regime, sich zu Schandtaten zu verabreden. Wer dabei nicht mitmachen will, fällt bei ihnen durch und wird teils erbittert bekämpft.

Wie gesagt, für Deutschland hat das keine Folgen, aber für die UN, ihren Sicherheitsrat und ihre anderen Gremien wird es jetzt ausgesprochen ungemütlich.

Deutschland sollte in der Frage der nuklearen Teilhabe mehrgleisig fahren

Wenn sich Deutschland und Frankreich schon in entpannteren Friedenszeiten nicht auf den Bau eines gemeinsamen Kampfjets einigen können, dann sollten wir uns für den nuklearen Schutzschirm nicht allein auf Frankreich verlassen. Wir sollten für dieses Projekt auch die Briten bitten, uns zu schützen. Auch wenn vermutlich kein Verteidigungsfall für uns mehr eintreten wird, so müssen wir doch auf alles vorbereitet sein. Zwei Standbeine sind sicherer als nur eines, denn zwischen Deutschland und Frankreich gibt es ja ständig Meinungsverschiedenheiten. Zudem weiß niemand, wer zukünftig hier bei uns und in Frankreich regiert.

Armenien wird ohne den Verbündeten Russland besser fahren als mit ihm

Armenien wird aus dem witschaftlichen Rückzug Russlands kein Schaden erwachsen, denn für alles, was Russland in dem Land bisher leistete wird man besseren Ersatz finden. Auch die armenischen Exportgüter, die bisher in großer Zahl von Russland abgenommen wurden, werden schnell andere Abnehmer finden.

Alles in allem wird Armenien von der Abwendung Russlands nur Vorteile haben, denn in seinen verpuffenden Strafaktionen erweist sich Putins Russland einmal mehr als Verbündeter, auf den man besser nicht vertraut. Denn wenn es ernst wird, kommt keine Hilfe und wenn man woanders sucht, nutzt Russland seinen vormaligen Einfluss und die Verflechtungen zum Schaden des ehemaligen Partners. Solche Verbündeten braucht wirklich niemand.

Die Russlandsanktionen werden so verbessert, dass sie unumgehbar sind

Man wird jetzt genauer hinschauen, wenn Sanktionen gegen Russland umgangen werden und auch die Helfer Russlands mit Sanktionen belegen. Denn es scheint im Moment für Russland noch sehr einfach zu sein, an alle Waffenteile zu kommen, die man zum Angreifen in der Ukraine braucht.

Alle Helferländer werden mit ihrer Unterstützung des Aggressors ganz aufhören, weil es sonst auch sie wirtschaftlich empfindlich trifft. Auch werden alle an der russischen Kriegswirtschaft Beteiligten, die zu ihrem Funktionieren beitragen sehr ernste gesundheitliche Folgen spüren.

Es werden sich in der EU und im Westen Länder finden, die das anstoßen und sie werden mit ihren Initiativen erfolgreich sein und großen Nutzen davon haben.

Auch werden den russischen Militärs die Ersatzteile für wartungsbedürftige Waffensysteme ausgehen, sodass die russische Kriegsmaschinerie an allen Ecken und Enden unter nicht behebbarem Mangel leidet. Auch gehen ihnen die Mechaniker und Elektroniker aus, weil sich immer mehr Fachkräfte von ihrem Arbeitsplatz entfernen.

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