Schlüssel zur Erkenntnis aller natürlichen und übernatürlichen Dinge

Kategorie: Internationale Politik (Seite 1 von 45)

Die Asylgesetzgebung wird den Erfordernissen angepasst

Man wird das individuelle Recht auf Asyl abschaffen und falls nötig auch die Grundrechtecharta der EU dafür ändern. Denn es muss möglich sein, dass die Länder in jedem Einzelfall selbst entscheiden, wer zu ihnen rein kommen kann und wer nicht.

Die Asylgesetzgebung stammt aus einer anderen Zeit und hat Löcher und Lücken, die immer wieder zu untragbaren Situationen und Zuständen in den Ländern führen. Als die Regelungen erlassen wurden, waren die heutigen Zustände noch nicht absehbar. Man darf sich bei einer so existentiellen Frage nicht pauschal die Hände binden, denn zu viel ungesteuerte Einwanderung destabilisiert am Ende alle Länder. Wenn man anderen helfen will, muss man das aus einer Position der Stärke heraus tun und sich dabei nicht selbst aufgeben. Im Moment schafft die zu hohe Einwanderung ernste Probleme, die sich deutlich verschärfen würden, wenn man sie nicht zeitnah angeht.

Streitereien und Spaltungen unter den Menschen hören auf

Man wird diesen Geist der Uneinigkeit und der Zwietracht in der israelischen Gesellschaft und Politik überwinden und nicht mehr auf unproduktive Weise streiten. Wenn man diskutiert, wird das produktiv, zielführend und lösungsorientiert sein. Ziel von allen Auseinandersetzungen bleibt immer der letztendliche Konsens oder ein Kompromiss.

Die Spaltung der Gesellschaft, die sich gerade in fast allen Demokratien weltweit zeigt, wird wieder einer breiten Einigkeit weichen und stattdessen werden sich diejenigen untereinander Spalten, die die Entzweiungen unter den Menschen gezielt hervorrufen. Diejenigen, deren Ziel es ist, einen Kampf aller gegen alle in unsere Gesellschaften zu tragen und diesen zu entfesseln, werden selbst in Uneinigkeit fallen und sich gegenseitig misstrauen und ihre Vorhaben blockieren. Sie werden sich nicht mehr über ihre Ziele einigen können und auch nicht über die geeigneten Methoden, irgendewtas zu erreichen.

Die Urheber dieser Unruhe unter den Völkern in der Geisterwelt werden gebunden und mundtot gemacht, sodass sie in der Welt der Menschen nichts mehr bewirken können. Es wird ihnen ihre Vollmacht genommen, wirksam zu sein, denn dem vielen Unheil dieser Zeit werden jetzt nach und nach eiserne Riegel vorgeschoben, gegen die diese Leute machtlos sind. Die Zeit des Unheils ist vorbei, denn die Wende zur Zeit des Heils, in der sich alle Konflikte auflösen, hat bereits begonnen und das Ganze nimmt erste Formen an. Bald bricht das Heil los wie ein reißender Strom und vernichtet alle Unheilstifter, Hetzer, Verleumder, Ankläger und Spalter in der Welt.

Alle schiitischen Milizen lösen sich weltweit auf

Auch aus dem Irak und dem Jemen werden sich die Iraner und ihre Revolutionsgarden zurückziehen. Denn sie sind nirgenwo ein integraler Bestandteil der Gesellschaft und niemand will sie dort haben, denn sie bringen nichts Gutes. Die Bevölkerungen im Irak und im Jemen wenden sich offen gegen die Eindringlinge und man fürchtet sie nicht mehr, sondern man verabscheut ihre rohe Brutalität, ihre Verblendung und ihre unislamischen Methoden. Es werden keine Bürgerkriege deswegen ausbrechen, aber alle schiitischen Milizen in der Region und weltweit lösen sich auf. Auch in Syrien wird sich die Hisbollah mit den anderen Gruppen auflösen.

Der Drogen- und Waffenhandel der Revolutionsgarden wird dauerhaft und vollständig unterbrochen und beendet. Vor allem die Familienmitglieder der schiitischen Milizionäre selbst werden sich den Drogen zuwenden, falls einer von ihnen dieses Geschäft weiter betreiben sollte. Sie zerstören damit nur noch ihre eigenen Familien.

Alle falschen Anklagen von UN-Organisationen gegen Israel wenden sich zurück gegen ihre Urheber

Alle diese Falschdarstellungen durch UN-Organisationen, wo Fakten verleugnet, Sachverhalte verdreht oder falsch dargestellt werden, was dann im Effekt zu absurden und wahrheitsvergessenen Völkermorsanklagen führt, werden letztlich öffentlich von den Urhebern selbst korrigiert. Und die UN-Mitarbeiter werden ihre Schande zu tragen haben, denn sie erwiesen sich dabei als vollkommen ungeeignet für eine Position mit solch hoher Verantwortung.

Sie werden die Folgen ihrer Leichtfertigkeit deutlich zu spüren bekommen. So, wie sie Israel mit falschen Anschuldigungen und frei erfundenen Verleumdungen an den Pranger stellten, so werden sie durch das Offenbarwerden der Wahrheit an den Pranger gestellt. Sie sind eine Schande für ihre Zunft und ihr Herkunftsland.

Sie dachten, es würde sie ja niemand Überprüfen oder zur Rechenschaft ziehen, wie so viele andere Menschen, die sich um Recht und Anstand in ihrem täglichen Wirken nicht kümmerten. Nun, sie alle werden die Folgen ihres Irrtums kosten und dann gibt es keine Gnade mehr und Reue wird nicht mehr angenommen.

Wer in der EU gegen Israel stimmt, stimmt gegen sich selbst

Bei dem heutigen EU-Treffen werden mehrere Mitglieder gegen die Handels-Sanktionen gegen Israel stimmen und man wird den Plan ad acta legen. Das Abstimmugsverfahren ist Einstimmigkeit. Wer sich dagegen ausspricht, zieht sich Unwillen und den Fluch zu, er wird, zusammen mit seiner Partei, kein Glück mehr haben und keine Wahlen mehr gewinnen, weil er seine Stimme für das einsetzt was Gott nicht will. So wird ihm alles wieder entzogen. Auch wer diese Pläne vorantreibt und immer wieder auf die Tagesordnung bringt, wird darunter leiden.

Putin wird umkehren und die Gewalt beenden

Putin wirkt in seiner Lösungssuche so, als würde er versuchen, die Lösung mit demselben irregeleiteten und gewaltaffinen Stärke-/Schwäche-Denken zu finden, das ihn erst in diese ungünstige Lage gebracht hat.

Tatsächlich sollte er Stärke und Schwäche nicht als Optionen militärischer Gewalt betrachten, denn hierin ist er bereits gescheitert, sondern als sittliche und moralische Kategorien. Das ist sein letzter Ausweg, indem er seine Niederlage auf dem Schlachtfeld eingesteht und zur Vermeidung weiterer Opfer und weiterer Zerstörung einen Frieden anbietet, der eigentlich nicht seinen bisher kommunizierten (unrealistischen) Forderungen entspricht.

Das würde für ihn zunächst in den Kreisen, in denen er sich bewegt, einen Gesichtsverlust bedeuten, für die Geschichtsbücher wäre sein Name und sein Andenken aber wieder reingewaschen und er könnte mit reinem Gewissen hinüberscheiden und er müsste keine panische Angst vor dem Tod und dessen Folgen mehr haben. Denn er hat seinen Fehler ja eingestanden und wieder gut gemacht, so gut es eben ging.

Alle anderen Optionen bedeuten für ihn selbst die Verdammnis und sein Andenken wird in den Geschichtsbüchern und von den Russen verflucht sein. Putin hat immer noch die Wahl, wenn die Optionen auch immer mehr schwinden.

Die UNRWA wird dauerhaft defizitär

Die UNRWA wird dieses Jahr nicht die angeblich benötigten Gelder eintreiben können, sondern auf ihrem Defizit sitzen bleiben, weil die Geberländer erkennen, dass ihnen selbst das keinen Segen bringt. Wer diesen Leuten Geld gibt, fördert wissentlich und gezielt die Übel in der Welt und tut kein gutes Werk. Auf den Punkt gebracht, kaufen sich die Geber solcher Organisationen mit ihrem Geld Unheil und Fluch. Dass so etwas zutiefst töricht ist, muss nicht betont werden.

Die Hisbollah wird entwaffnet, ob sie will oder nicht

Dass die Hisbollah gegen ihre eigene Entwaffnung und Entmachtung ist, war vorauszusehen, aber ihnen wird keine andere Wahl bleiben, als sich zu fügen. Sie wird keinen neuen Bürgerkrieg im Libanon auslösen und auch der Staat selbst wird nicht instabil durch den Prozess, den man jetzt beginnt, im Gegenteil, die lange währende Instabilität wird dadurch enden.

Alle daran Beteiligten und alle Entscheider im Libanon werden ein glückliches Händchen haben und in jeder Lage die richtigen Entscheidungen treffen, die es ermöglichen, das Ziel zu erreichen. Die aktuelle Unsicherheit ist vorübergehend und bisher lagen alle Beobachter und Experten als Einschätzer der Lage und der zukünftigen Entwicklung falsch. Bevor Israel die Raketen und anderen Fähigkeiten schnell so stark dezimiert hat, hieß es aus allen Richtungen, dass man die Hisbollah nicht angreifen könne, weil es sonst Raketen auf Tel Aviv regnen würde. Jetzt würde davor niemand mehr warnen.

So ist es jetzt wieder, die Mächte, mit denen wir es zu tun haben, arbeiten mit dem Einflößen von Furcht und Ängsten, sie versuchen ständig Unsicherheit zu säen, um so den Mut zu rauben das zu tun, was nötig ist. Das müssen diese Mächte tun, weil sie wissen, dass sie selbst schwach sind. Wer aus Angst handelt oder ständig das Schlimmste erwartet, tut genau, was dem Feind in die Karten spielt, denn er entscheidet sich so nie für die beste aller Möglichkeiten weil er vor dieser, meist ohne rationale Begründung, immer auch die größte Angst hat.

Die Hisbollah ist jetzt nicht mehr zu fürchten, die Kämpfer werden sich reihenweise von ihren Positionen entfernen, wenn sie sehen, dass es für sie keinen Weg mehr gibt, so weiter zu machen, wie sie es gewohnt sind. Die meisten werden flüchten und sie werden schnell aufgeben, weil sie sehen, dass ihre Sache verloren ist, weil ihre Ideologie ein leerer Wahn war. Auch wird ihre Siegesgewissheit von ihnen genommen und diese wird einer lähmenden Ernüchterung und resignativem Defätismus weichen. Viele werden andere Wege suchen, ein Auskommen zu finden, denn die Hisbollah ist bald Geschichte und das wird jetzt auch allen ihren vormals fanatisierten Anhängern und auch der Führung deutlich. Von Seiten des Iran wird man sie dann einfach fallen lassen, wenn man sieht, dass nichts mehr zu machen ist.

Wir ändern den Ton und die Gangart gegenüber Geflüchteten

Wir werden in Europa unseren Ton gegenüber Geflüchteten jetzt deutlich verschärfen, denn sie nehmen unsere Behörden nicht ernst und fühlen sich wie die Herren im Land.

Wir sorgen also mit neuen, schärferen und vor allem wirksamen Gesetzen dafür, dass keine Leute mehr ins Land kommen, die darauf hinwirken, uns die Souveränität streitig zu machen, wie es viele radikale Islamisten planen und bereits offen tun.

Auch werden wir keine Leute mehr aufnehmen, die im Heimatland nicht erwünscht sind, weil sie sich dort schon nicht an die geltenden Gesetze gehalten haben, weswegen sie das Ursprungsland auch nicht zurücknehmen will. Sie behaupten dann oft, politisch verfolgt zu werden, was selten der Wahrheit entspricht.

Wir entscheiden zukünftig selbst, wen wir aufnehmen und wen nicht. Gegebenenfalls muss man die Asylgesetzgebung anpassen, weil sie für eine andere Zeit verfasst wurde.
Mittlerweile legt sie uns Beschränkungen und Vorschriften auf, die uns daran hindern, Ordnung in die Verfahren zu bringen und die geltenden Regeln wirklich druchzusetzen, wie z.B. die Abschiebungen von abgewiesenen Antragsstellern. Wir werden europaweit wieder Herr der Lage werden und uns nicht mehr auf der Nase herumtanzen lassen.

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