Die Überwachungstechnik des Regimes im Iran wird ihren Zweck nicht mehr erfüllen, sondern flächendeckend ausfallen. Die Störungen werden bewirken, dass die Funktionäre des Systems potentielle Ziele aus dem Volk nicht mehr ausfindig machen können und dass die Datenerhebung und -verarbeitung fehlerhaft sind. Bei der von Regimekräften genutzten Datenübertragung werden sich Fehler einschleichen, sodass die gesendeten Datenpakete beim Empfänger unbrauchbar sind, weil sich darin Bits willkürlich vertauschen. Das gilt nur für die Elektronik und Technik, die vom Regime genutzt wird, während es den Nutzern aus dem Volk sogar gelingt, eigentlich gesperrte Wege und Kanäle wieder unbehelligt zu nutzen.
Die Überwachungssoftware wird sich ebenfalls als äußerst störanfällig erweisen und die Nutzer werden ihre Ziele damit nicht erreichen. So wird es den Iranern gelingen, Identifikationen durch das Regime und anderen Nachstellungen zu entgehen und sie werden ungestört von der Staatsmacht Versammlungen und Demonstrationen organisieren können. Die Iraner werden auch wieder leichter an Informationen kommen und diese werden sich schnell verbreiten.
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