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Kategorie: Ukrainekonflikt (Seite 1 von 17)

Die Ukrainer erobern die Krim zeitnah zurück

Die Krim wird auch offiziell bald wieder ukrainisch sein, denn auch mit ihrer Rückeroberung beginnt der Zusammenbruch des russischen Militärs. Die russischen Besatzer werden in Scharen fliehen und der ukrainische Sieg wird eine Kettenreaktion unter Russlands Soldaten auslösen, die massenhaft meutern, desertieren und in großer Zahl zu den Ukrainern überlaufen.

Die russischen Angriffe im Donbass, derzeit v.a. auf Kostjantyniwka, gehen nach hinten los

Die russischen Invasoren werden sich an Kostjantyniwka die Zähne ausbeißen und unverrichteter Dinge wieder abziehen müssen, weil sie die Stadt nicht einzunehmen in der Lage sind. Die Verluste bei den Kämpfen werden für die Russen so untragbar werden, dass man das Vorhaben, die Stadt einzunehmen, aufgeben muss. Die russischen Soldaten werden massenhaft meutern und ihre Einheiten verlassen und auch die Strafmaßnahmen der Vorgesetzten werden keine Wirkung mehr haben. Die Soldaten solidarisieren sich gegen ihre Kommandeure, sodass diese mit ihrer unmenschlichen Behandlung aufhzuhören gezwungen sind bzw. selbst so behandelt werden.

An diesem Frontabschnitt im Donbass, dem Festungsgürtel, wird der Zusammenbruch der gesamten russischen Streitkräfte beginnen.

Putin wird auf Selenskjys Brief hin einem Treffen zustimmen

Putin wird auf den offenen Brief Selenskjys eingehen und sich mit ihm treffen und das wird der Anfang vom Ende des Krieges sein. Unverschämt ist am Wortlaut des Briefes nichts, es wird Putin nur deutlich die Wahrheit vorgehalten und das unverblümt. Das muss erlaubt sein.

Putin kann es sich nicht leisten, weiter zu warten, denn der Kippunkt ist schon seit einiger Zeit erreicht und bereits überschritten und seine Seite wird jetzt von Tag zu Tag schwächer, während die Position der Ukraine immer stärker wird. Je länger Putin also wartet, umso schwieriger werden die Bedingungen und viele andere Folgen für ihn. Denn dass dieses Abenteuer folgen für Putin und sein Land haben muss, steht außer Frage.

Es ist nie zu spät, einen falschen Kurs zu ändern. Jedes Zeichen von Einsicht wird honoriert und es hat nichts mit Schwäche zu tun wenn man Verantwortung für eventuelle Fehlentscheidungen übernimmt, denn der russische Supergau lässts sich noch abwenden. Putin soll seine Informationsüberbringer und -quellen direkt fragen, wie es wirklich um sein Land, vor allem die Wirtschaft und die Armee bestellt ist und sie alle werden zu einer Beendigung des missglückten Feldzuges raten, wenn sie dafür keine negativen Folgen befürchten müssen. Denn tatsächlich ist der Kollaps der Armee und der Wirtschaft jetzt eine Frage der Zeit, der Niedergang war ein schleichender und in Teilbereichen unmerklicher Prozess, der sich bald nicht mehr vor der Öffentlichkeit verbergen lassen wird. Das Ende kommt so oder so und Putin hat jetzt noch die Wahl, zu entscheiden, wie schwer es ihn selbst und sein Land treffen wird. Es ist eine radikale Richtigstellung der Datenlage notwendig, dann gibt es nur noch eine Entscheidung, nämlich den Krieg zu beenden.

Die Russlandsanktionen werden so verbessert, dass sie unumgehbar sind

Man wird jetzt genauer hinschauen, wenn Sanktionen gegen Russland umgangen werden und auch die Helfer Russlands mit Sanktionen belegen. Denn es scheint im Moment für Russland noch sehr einfach zu sein, an alle Waffenteile zu kommen, die man zum Angreifen in der Ukraine braucht.

Alle Helferländer werden mit ihrer Unterstützung des Aggressors ganz aufhören, weil es sonst auch sie wirtschaftlich empfindlich trifft. Auch werden alle an der russischen Kriegswirtschaft Beteiligten, die zu ihrem Funktionieren beitragen sehr ernste gesundheitliche Folgen spüren.

Es werden sich in der EU und im Westen Länder finden, die das anstoßen und sie werden mit ihren Initiativen erfolgreich sein und großen Nutzen davon haben.

Auch werden den russischen Militärs die Ersatzteile für wartungsbedürftige Waffensysteme ausgehen, sodass die russische Kriegsmaschinerie an allen Ecken und Enden unter nicht behebbarem Mangel leidet. Auch gehen ihnen die Mechaniker und Elektroniker aus, weil sich immer mehr Fachkräfte von ihrem Arbeitsplatz entfernen.

Die russische Luft- und Drohnenabwehr wird immer ineffektiver und kommt zum Erliegen

Die Luftabwehr der Russen wird immer schlechter arbeiten, die Radare werden keine einfliegenden Objekte mehr erkennen oder erst viel zu spät, sodass diese nicht mehr effektiv bekämpft werden können. Auch die Drohnenabwehr wird so fehlerhaft arbeiten, dass nahezu alle ukrainischen Drohnen die Luftabwehr passieren können. Zudem wird es den Ukrainern gelingen die meisten Batterien und Radare der Russen zu zerstören, sodass es diesen unmöglich wird, das russische Territorium gegen Angriffe zu verteidigen.

Die Technik, die Elektronik und die Software der russischen Flugabwehr wird fehlerhaft arbeiten, die Datenverarbeitung, die Speicherung und die Datenübertragung ist gestört, weil sich willkürlich die Bits vertauschen, sodass die Datenpakete unlesbar und nicht verwertbar sind. So können die Flugabwehrsysteme der Russen keine Flugbahnen mehr berechnen und auch sonst keine Bewegungen im Luftraum mehr nachvollziehen oder vorhersagen.

Die Munition der Flugabwehrsysteme der Russen wird ebenfalls fehlerhaft sein, sodass auch diese ihren Zweck nicht erfüllt und die Mittel zur elektronischen Kriegsführung wird ineffektiv und ebenfalls sehr fehleranfällig arbeiten. So wird es den Russen nicht mehr möglich sein, einfliegende Drohnen zu jammen oder zu spoofen und auch Abschüsse gelingen ihnen nicht mehr. Alle ihre Gegenmaßnahmen werden sich als wirkungslos erweisen, sodass die Ukrainer im Drohnenkrieg weiter Oberhand gewinnen.

Auf ukrainischer Seite werden alle diese Dinge reibungslos funktionieren und die Ukrainer werden den Russen immer einen Schritt voraus sein.

Die russischen Schwarmangriffe auf die Ukraine hören auf und Russland wird selbst Angriffsziel

Den russischen Invasoren werden keine Schwarmangriffe auf die Ukraine mehr gelingen, alle Geschosse und Drohnen, die sie abfeuern, gehen weitab von jedem Ziel nieder ohne Schaden anzurichten oder werden abgeschossen. Die Drohnen rammen sich gegenseitig vom Himmel und die Raketen ändern ihre Flugbahn. Die Akkus der Drohnen und Raketen gehen im Einsatz defekt, sodass auch die Steuerung und Zielfindung nicht mehr funktioniert. Die Software, die Technik und Mechanik aller russischen Flugkörper wird von vornherein fehlerhaft montiert und dysfunktional sein, sodass sie alle im Einsatz versagen.

Anders herum werden die ukrainischen Angriffsdrohnen und Raketen viele Hochwertziele, auch tief in russischem Gebiet, finden und zerstören. Die russische  Flugabwehr ist weiterhin überfordert und findet die einfliegenden Ziele nicht und erkennt sie auch viel zu spät oder gar nicht. Die Angriffe der Ukrainer sind dadurch sehr effizient und zeitigen unverhältnismäßig große Wirkung. Bald wird die Ukraine auch ganz bestimmen, was sich im Himmel über der Ukraine und über Russland abspielt und sie sind frei, alle Ziele in russischem Gebiet nach Belieben und ohne nennenswerte Gegenwehr anzugreifen.

Die Ukrainer rücken an allen Frontabschnitten vor

So wie sie bisher beim Verteidigen erfolgreich waren, so werden die Ukrainer jetzt auch bei ihren Vorstößen unverhältnismäßig große und schnelle Erfolge haben. Die angegriffenen Russen werden reihenweise ihre Stellungen verlassen und von der Front fliehen weil sie sehen, dass sie nicht standhalten. Die Ukrainer werden weiterhin schnell und nachhaltig vorrücken und sich ihr Territorium Stück für Stück zurückholen, während den Russen keine Gebietsgewinne mehr gelingen.

Alle von russischen Angreifern eingesetzten Raketentypen versagen im Einsatz

Alle von den russischen Invasoren auf die Ukraine abgefeuerten Raketen werden ihr Ziel verfehlen und weit ab davon niedergehen ohne Schaden anzurichten. Die Triebwerke werden beim Einsatz defekt gehen und auch die Steuerung wird reihenweise ausfallen, wenn es darauf ankommt. Die Ruder verklemmen oder entwickeln Spiel, sodass die Lenkung versagt und auch die Soft- und Hardware der Elektronik geht serienmäßig defekt. Die Raketen werden ihre Flugbahn selbständig ändern und vor allem russische Ziele treffen wie z.B. eigene Stellungen oder andere Abschussbasen. Auch werden einige zurück zu ihrer Abschussbasis fliegen und diese zerstören.

Auch die Transportfahrzeuge erfüllen ihren Zweck nicht mehr weil sie nachlässig und falsch gewartet und bedient werden. Es wird keine Ersatzteile bei Reparaturen geben und die unqualifizierte Mannschaft wird in jeder Hinsicht Fehler begehen, die ihre eigenen Ziele sabotieren. Es werden sich keine Soldaten mehr finden, die adäquat mit den Waffensystemen umgehen können und so werden sie ohne jede Wirkung bleiben und das durch sie angestrebte Ziel nicht erreichen.

Für jede Oreschnik-Rakete, die Russland ins Nirgendwo abfeuert, werden zehn ukrainische Drohnen hochwertige Ziele in Russland treffen. Das gilt für alle Raketentypen und Waffengattungen. Denn die systematischen Kriegsverbrechen der russischen Seite werden sich nicht auszahlen und sie werden ihre Ziele so nicht erreichen.

Dieser Fluch erstereckt sich über alle Raketentpen, die Russland aktuell zur Verfügung stehen unter anderem die folgenden Typen und Modelle:

2K1 Mars • 2K4 Filin • 2K6 Luna • 9K52 Luna-M • 9K79 Totschka

Kurzstreckenraketen

R-1 Wolga • R-2 • R-11 Semlja • 9K72 Elbrus • 9K76 Temp-S • 9K77 Rekord • 9K714 Oka • 9K720 Iskander

Mittelstreckenraketen

R-5 Pobeda • R-12 Dwina • R-14 Tschussowaja • RT-15 • RSD-10 Pioner • Oreschnik

Interkontinentalraketen

R-7 Semjorka • R-9 Desna • R-16 Tsiklon • R-26 • R-36 • R-36M Wojewoda • RT-2 • RT-2PM Topol • RT-2PM2 Topol-M • RT-20 • RT-21 Temp-2S • RT-23 Molodez • RS-24 Jars • RS-26 Rubesch • RS-28 Sarmat • UR-100 • UR-100N • MR UR-100 • UR-200

U-Boot-gestützte ballistische Raketen

R-11FM • R-13 • R-21 • R-27 Zyb • R-29 Wysota • R-29R Wolna • R-29RM Schtil • R-29RMU Sinewa • R-29RMU2.1 Liner • R-30 Bulawa • R-31 Nawaga • R-39 Rif • R-39UTTCh Grom

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