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Kategorie: Ukrainekonflikt (Seite 1 von 20)

Die Ukraine und Russland schließen einen Waffenstillstand als ersten Schritt

Die ukrainische Seite wird sich zeitnah mit der russischen Seite auf einen bedingungslosen und sofortigen Waffenstillstand an allen Frontabschnitten und auch was Angriffe im Hinterland angeht, einigen. Denn im Moment profitiert keine Seite mehr von einer Fortführung der Kämpfe. Beide Seiten werden sich an die ausgehandelten Bedingungen dann halten.

Vielleicht kann man auf diese Weise damit beginnen, Schritt für Schritt wieder etwas Vertrauen aufzubauen und wieder eine gemeinsame Basis schaffen oder zumindest die aktuellen, derzeit unüberwindbar scheinenden Gräben etwas zu verkleinern.

Ausgestreckte Hand an Putin und Russland

Gerichtet an den russischen Präsidenten, Vladimir Vladimirovich Putin

Ich werde für einige Zeit nicht mehr im Sinne der Ukraine und gegen Russland weissagen und hoffe, dass auch von russischer Seite Zugeständnisse möglich werden, um damit zu beginnen, alle Feindschaften wieder zu begraben. Alle Seiten haben in der jüngsten Entwicklung schwerwiegende Entscheidungen getroffen, die sich als unheilsam erwiesen haben und zur Eskalation und zur gegenwärtigen Lage beigetragen haben. Diese derzeit im Osten der Ukraine aktive Eskalationsspirale der Gewalt muss irgendwann wieder durchbrochen werden. Der Krieg geht nun schon lang und er muss irgendwann mit einem für beide Seiten fairen Frieden enden. An einem Zusammenbruch von Nationen hat niemand ein Interesse und solche Szenarien lassen sich leicht abwenden.

Ich werde beobachten, was man die nächsten Wochen aus der Richtung Russlands hört und danach entscheiden, wie ich weiter verfahre. Ich schaue nicht auf einfache Verlautbarungen oder andere Lippenbekenntnisse, sondern darauf, was tatsächlich auf dem Schlachtfeld stattfindet und was in diesen Angelegenheiten und anderen, damit zusammenhängenden, mittel- und langfristigen Fragen definitiv entschieden wird. Es hängt also ganz von der Reaktion der russischen Seite ab.

Den russischen Flugkörpern gelingt bei ihren Angriffen auf die Ukraine die Navigation nicht mehr

Den russischen Angreifern wird es nicht mehr gelingen, Ziele in der Ukraine durch ihre Drohnen, Raketen und Marschflugkörper zu treffen weil die von ihnen genutzten Navigationsmittel im Einsatz defekt gehen. So wird ihnen keine optische Geländenavigation mithilfe von TERCOM und DSMAC mehr möglich sein weil die gespeicherten Daten korrupt sind und die Stromversorgung an Bord ausfällt. Auch das System Otblesk-U wird nicht mehr funktionieren weil der Bordcomputer während des Einsatzes ausfällt. Auch das optische Navigationsmodul Susanin funktioiert nicht mehr wie gewünscht und erweist sich als sehr fehleranfällig.

Auch Trägheitsnavigationssysteme sind für russische Angriffsdrohnen, Marschflugkörper und Rakten nicht mehr nutzbar. Auch die Kometa-M-Antennen der Russen erweisen sich als sehr unzuverlässig, sodass man sich auch auf sie nicht mehr verlassen kann. Das gilt auch für die Controlled Reception Pattern Antennas / CRPA. Auch die Mobilfunkmodems, die Russland nutzt, wie 4G-Mobilfunk-Modems oder sogenannten Mesh-Modems ermöglichen keine zielsichere Steuerung mehr.

Durch die vielen Ausfälle wird es den Russen nicht mehr gelingen, Hochwertziele in der Ukraine zu treffen, weil ihre Drohnen, Marschflugkörper und Raketen weitab vom Ziel niedergehen ohne Schaden anzurichten. Ein gezieltes Anvisieren eines Zielobjektes ist den russischen Angreifern nicht mehr möglich. Zudem wird die Stromversorgung der Bordcomputer nicht gewährleistet sein, weil sich die Akkus und Batterien unwillkürlich entladen, auch wegen fehlerhafter Handhabung und Montage durch das Bodenpersonal.

Die Datenverarbeitung, die -speicherung und -übertragung ist ebenfalls gestört und auch die Betriebssoftware wird vielfältige Mängel und Bugs aufweisen. Auch wird es den Russen nicht mehr gelingen, an passende Komponenten wie Chips zu kommen.

So werden die Angriffe der Russen auf ukrainische Infrastruktur zunehmend ins Leere laufen, weil die eingesetzten Flugkörper ihre Ziele nicht mehr finden können, sodass die Russen ihre Angriffe schließlich einstellen müssen.

Der Winter in der Ukraine wird trotz der russischen Angriffe erträglich verlaufen

Der kommende Winter wird in der Ukraine ungewöhnlich mild sein, sodass die Zerstörungen von (Energie-) Infrastruktur durch die Russen nicht so schwer ins Gewicht fallen. Auch werden den Russen keine größeren Angriffe auf ukrainische Städte und Zivilisten mehr gelingen auch weil sie ihre Ziele nicht treffen, sondern ihre Geschütze weitab auf freiem Feld niedergehen ohne etwas zu zerstören.

Den Russen gelingt kein Jamming und Spoofing mehr

Das russische Militär kann das elektromagnetische Spektrum auch für Abwehrmaßnahmen nicht mehr nutzen. Alle Versuche der Russen, ukrainische Drohnen oder Raketen zu jammen oder zu spoofen schlagen fehl. So kann auch die satellitengestützte Kommunikation durch die Ukrainer von den Russen nicht mehr gestört werden, sodass alle ukrainischen Angriffe auf russische Ziele erfolgreich sind. Die Software und die Hardware der russischen Systeme zur elektronischen Kriegsführung werden irreparabel im Einsatz gestört sein, sodass alle Abwehrversuche von einfliegenden ukrainischen Flugkörpern scheitern. Umgekehrt gelingt es den Ukrainern zunehmend, alle russischen Angiffe durch Mittel der elektronischen Kriegführung abzufangen und unschädlich zu machen.

Unter anderem die folgenden Systeme, die die Russen zur elektronischen Kriegsführung verwenden, lassen sich nicht mehr effektiv einsetzen. Auch alle hier nicht erwähnten Geräte und Systeme sind in diesen Fluch eingeschlossen:

Großflächiges Jamming und Spoofing

• R-330Zh Zhitel
• Krasukha-4
• Pole-21

• Murmansk-BN

Taktisches Jamming und Drohnen-Abwehr

• Borisoglebsk-2
• Silok / Silok-01

• Serp-VS

Graben-EloKa (Trench EW / Tragbare Systeme)

• LPD-801 / LPD-802
• Stupor
• Lesochek

• Saniya

Russlands Drohnen treffen keine Ziele mehr

Russlands Geran-Drohnen und auch denen aller anderen Baureihen, egal welcher Bauart und welchen Typs, wird es nicht mehr möglich sein, GNSS wie GPS, Galileo, GLONASS, BeiDou, oder Trägheitsnavigation zu nutzen. Auch Starlink können sie nicht mehr nutzen und auch die Zielfindung mithile von AI ist den Russen nicht möglich.  Die Stromversorgung an Bord der Flugkörper wird dafür nicht ausreichen und die Akkus und Batterien werden sich spontan beim Einsatz entladen. Auch werden Soft- und Hardware gestört sein, beim Datenaustausch werden sich die übertragenen Bits für den Empfänger unlesbar vertauschen. Auch die Mesh-Modems gehen den russischen Invasoren reihenweise im Einsatz defekt, sodass keine Netzwerke mehr aufgebaut und genutzt werden können. Alle diese genannten Einschränkungen gelten auch für alle anderen Waffentypen, nicht nur die Drohnen.

Die Strahltriebwerke, wie z.B. das chinesische Telefly LX-WP-160 werden ebenfalls im Einsatz versagen, sodass die Drohnen weitab vom Ziel im Feld niedergehen ohne Schaden zu verursachen oder eigene Stellungen der Russen treffen. Ihr Einsatzziel erreichen die russischen Waffensysteme nicht mehr.

Alle Fortbewegungsmittel, die russische Soldaten an der Front benutzen, gehen defekt

Den russischen Invasoren wird es nicht mehr möglich sein, sich an den Fronten effizient fortzubewegen, weil alle Quats und anderen Bevörderungsmittel, die sie dazu bisher verwendet haben, im Einsatz ausfallen und vielfältige Fehler und Dekekte aufweisen. Sie werden z.B. von platten Reifen, Benzinmangel defekter Lenkung und kaputtem Antrieb, defekter Elektronik ausgebremst sodass sie ihr Einsatzziel nicht mehr erreichen.

Alle hier genannten Fahrzeuge sind von diesem Fluch betroffen und auch alle anderen Bevörderungsmittel, die die Russen an allen Frontaschnitten in der besetzten Ukraine benutzen:

QUADS & BUGGYS

Desertcross 1000-3 (Shandong Odes)
AM-1 (Artik-Moped) (PMZ)Typ

Stels / CFMoto

MOTORRÄDER (ZWEI- UND DREIRÄDER)

Sharmax Sport 280
IZh / Ural (mit und ohne Beiwagen)

EUAZ-452 „Buchanka“

Weitere militärische und kommerzielle Quads

(4×4 ATVs)PMZ RM 500-2 (Russkaja Mechanika)
AM-1
CFMoto CForce-Serie (z.B. CForce 600 / 850 / 1000)

Hisun Taktische ATVs

Größere Transport-Buggys

Chaborz M-3 und M-6Herkunft:
Gepard / Stels Buggys

Polaris Sportsman / Ranger & BRP Can-Am Outlander

UAZ-452 (bzw. moderne Versionen wie UAZ-2206 oder UAZ-3909) Buchanka
GAZelle (verschiedene Generationen)

Auch alle von den russischen Ivasoren neu entwickelten Waffensysteme und Modifikationen versagen im Einsatz

Auch alle seit dem Angriffskrieg gegen die Ukraine von den Russen neu entwickelten oder umgebauten Waffen und -systeme fallen unter den Fluch, der ihren Einsatz unmöglich macht. Denn alle diese Neuentwicklungen werden wie die übrigen Waffen der russischen Invasoren auch im Einsatz, wenn es darauf ankommt, defekt gehen, sodass das Ziel durch sie nicht getroffen wird. Stattdessen gehen sie weit ab davon oder in eigenen russischen Stellungen nieder oder zerstören eigene Waffensysteme. Die Technik, die Mechanik, die Elektronik und die Hard- und Software zur Steuerung oder Aufklärung fällt irreparabel aus, sodass alle Einsätze dieser Waffen zu einem Fehlschlag führen. Die Stromquelle der Waffen entlädt sich spontan und es ist keine Datenübertragung zur Steuerung oder zur Sendung von Aufklärungsdaten möglich.

Alle neu- oder weiterentwickleten russischen Waffenssteme fallen unter densalben Fluch wie alle älteren Systeme. Unter anderem die folgenden, aber auch alle hier nicht genannten Neuentwicklungen sind betroffen:

Unbemannte Luftfahrzeuge & Drohnen (UAVs)

Geran-2 (Weiterentwicklung/Lizenzbau der Shahed-136, teils mit schwarzer Carbon-Beschichtung)
Geran-4 (Strahlgetriebene Jet-Variante)
Geran-5 (Modifizierte Jet-Variante mit höherer Reichweite)Gerbera (Täusch- und Aufklärungsdrohne, teils als FPV-Mutterdrohne genutzt)
Molnija-1 (Günstige, ki-unterstützte FPV-Angriffsdrohne)Inokhodets-RU (Auch bekannt als Orion-2, schwere bewaffnete Aufklärungsdrohne)
Molnija-2R
S-70 Ochotnik-B (Schwerer, unbemannter Tarnkappen-Kampfjet / „Loyal Wingman“)
Orlan-30 (Modernisierte Version der Orlan-10 mit Laser-Zielbeleuchtung)
Zala Lancet-3 (Moderne Loitering Munition mit autonomer KI-Zielerkennung)
Banderol (Günstiger Hybrid aus Drohne und Marschflugkörper)

Präzisions-Gleitbomben (UMPK-Umbauten)

FAB-250 UMPK (Sowjetische Sprengbombe mit nachgerüstetem Gleitflug- und GPS-Kit)
FAB-500 UMPK (Mittelschwere Sprengbombe mit nachgerüstetem Gleitflug- und GPS-Kit)
FAB-1500 M54 UMPK (Schwere Sprengbombe mit nachgerüstetem Gleitflug- und GPS-Kit)
FAB-3000 UMPK (Superschwere Sprengbombe mit nachgerüstetem Gleitflug- und GPS-Kit)
ODAB-500 UMPK (Aerosolbombe/Thermobarische Bombe mit Gleitflug-Kit
ODAB-1500 UMPK (Schwere thermobarische Bombe mit Gleitflug-Kit)
RBK-500 UMPK (Streubombe mit nachgerüstetem Gleitflug- und GPS-Kit)
PBK-500U Drel (Neu entwickelte, gelenkte Tarnkappen-Gleitstreubombe)

Raketen- und Marschflugkörpersysteme

3M22 Zirkon (Seegestützter Hyperschall-Marschflugkörper)
Ch-47M2 Kinschal (Aeroballistische Hyperschall-Rakete für MiG-31K)
Ch-69 (Neu entwickelter, kompakter Tarnkappen-Marschflugkörper für die Su-57)
Ch-101 (Mod. 2023/2024) (Variante mit verdoppeltem Sprengkopf und Täuschkörper-Werfern)
9M730 Burewestnik (Nuklear angetriebener Marschflugkörper in der Testphase)
RS-28 Sarmat (Neue schwere Interkontinentalrakete)Hermes (Neues, weitreichendes Panzerabwehr- und Artillerie-Raketensystem)

Gepanzerte Fahrzeuge & Artillerie

T-90M Proryw-3 (Umfassende Modernisierung des T-90 mit Relikt-Panzerung und neuer Feuerleitung)
2S43 Malwa (Neue radgestützte 152-mm-Haubitze)
2S35 Koalizija-SW (Neue Ketten-Haubitze mit extrem hoher Feuerrate)
TOS-2 Tosotschka (Thermobarischer Mehrfachraketenwerfer auf Lkw-Chassis)
TOS-3 Drakon (Schwerer thermobarischer Werfer auf Panzerkette mit erhöhter Reichweite)
BMP-3 Manul (Modernisierter Schützenpanzer mit unbemanntem Epoka-Turm)

Die russische Flugabwehr kommt ganz zum Erliegen, die ukrainischen Angriffe erreichen alle Ziele

Die Luftverteidigung der Russen wird bei weiteren Angriffen aus der Ukraine vollständig versagen, sodass alle Geschosse der Ukraine ihr Ziel finden und maximalen Schaden anrichten. Die Abfangraketen und anderen Abwehrmittel der russischen Flugabwehr werden die einfliegenden Geschosse stets verfehlen und die Radare werden diese erst gar nicht erkennen, weil die Radare der russischen Flugabwehr sehr fehlerhaft arbeiten. Sie werden tatsächliche Angriffe nicht erkennen und stattdessen vermeintliche einfliegende Flugkörper anzeigen, wo keine sind, sodass sich mit diesen Radaren nicht mehr effektiv arbeiten lässt. Die Stromversorgung der Radaranlagen wird im Einsatz zusammenbrechen und auch die Elektronik und Mechanik der Stationen wird im Einsatz defekt sein. Alle Radare aller Frequenzbänder fallen reihenweise bei zukünftigen ukrainischen Angriffen aus, sodass die ukrainischen Geschosse in großer Anzahl ihr Ziel finden und dieses zerstören. Das gilt sowohl für Angriffe der ukrainischen Armee auf besetzte Gebiete als auch auf Angriffe auf russisches Kernland. Auch Moskau und Sankt Petersburg und alle anderen Großstädte sind jetzt nicht mehr geschützt.

Auch die Hard- und Software der Radaranlagen und aller Flugabehrsysteme der Russen wird sich selbst blockieren, denn die gespeicherten oder eingegebenen Daten werden sich unlesbar verdrehen, sodass sie für das System nicht verarbeitbar sind und die Datenübertragung wird ebenfalls nur mit massiven Verlusten an Information gelingen, sodass die entscheidenden Informationen fehlen oder unlesbar sind, weil sich die Bits in den Datenpaketen willkürlich bei der Übertragung vertauschen. Auch die anlagoge Übertragung wird nicht mehr funktionieren und es wird der russichen Flugabwehr nicht mehr möglich sein, das elektromagnetische Spektrum zu nutzen.

Durch falsche Handhabung und ausbleibende Wartung, fehlende Ersatzteile und unsachgmäße Reparatur werden viele Radargeräte und Flugabwehrgeschütze eine sehr kurze Lenbensdauer haben und schnell nach Inbetriebnahme den Geist aufgeben. Die beweglichen Teile werden aus Mangel an Schmiermitteln und anderen Mängeln rasantem Verschleiß ausgesetzt sein wodurch die Analgen schnell und in großer Anzahl betriebsunfähig werden.

Die Abfanggeschosse der russichen Flugabwehr werden sich gegenseitig oder eigene russische Ziele und Stellungen treffen, statt der einfliegenden unkrainischen Geschosse, die Rate an friendly fire druch die russische Flugabwehr wird noch einmal stark ansteigen.

Alle vom russischen Militär eingesetzten Flugabwehrsysteme und Radare sind von diesem Fluch betroffen, unter anderem die unten genannten. Es werden noch viele andere Mängel auftreten, die hier nicht genannt sind. Auch die hier nicht aufgeführten Anlagen, die in russischem Dienst sind, sind mit eingeschlossen und auch alle Weiterentwicklungen und modifizierten Systeme:

1. Bodengebundene Flugabwehrsysteme

(SAM & FlaK)Strategische & Langstrecken-Systeme (Großraum- und Raketenabwehr)S-500 Prometei (55R6M) – Modernstes System zur Bekämpfung von ballistischen Raketen, Satelliten und Hyperschallwaffen (Reichweite bis 600 km).
S-400 Triumf (21K6 / SA-21 Growler) – Das primäre Langstrecken-Flugabwehrsystem Russlands.
S-300V4 / S-300VM (Antey-2500 / SA-23) – Taktisches Langstrecken-System des Heeres, optimiert für die Abwehr ballistischer Raketen.
S-300PMU-1 / PMU-2 (SA-20 Gargoyle) – Modernisierte Versionen der klassischen S-300-Reihe im aktiven Dienst.
A-135 / A-235 Nudol – Fest installiertes, strategisches Raketenabwehrsystem zum Schutz der Region Moskau.Mittelstrecken-Systeme
S-350 Witjas (50R6) – Modernes System zur Ablösung älterer S-300-Varianten, hochgradig mobil und optimiert gegen Marschflugkörper.
Buk-M3 (9K317M / SA-17 Grizzly) – Neueste Version der Buk-Reihe, hochgradig treffsicher gegen Drohnen und Präzisionswaffen.
Buk-M2 / Buk-M1-2 (SA-17 / SA-11 Gadfly) – Weit verbreitete mobile Heeres-Flugabwehrsysteme.Kurzstrecken- & Punktverteidigungs-Systeme (SHORAD)
Tor-M2 / Tor-M2DT / Tor-M1 (9K330 / SA-15 Gauntlet) – Autarkes Allwetter-System auf Kettenbasis, stark optimiert für die Drohnenabwehr; die DT-Version ist für arktische Bedingungen gebaut.

Pantsir-S1 / Pantsir-S2 / Pantsir-SM (SA-22 Greyhound) – Hybrid-System bestehend aus zwei 30-mm-Schnellfeuerkanonen (2A38M) und 12 Flugabwehrraketen.

2K22M Tunguska-M1 (SA-19 Grison) – Kettengetriebenes Hybrid-System mit 30-mm-Kanonen und Kurzstreckenraketen (Heeresflugabwehr).
9K35 Strela-10M3 / M4 (SA-13 Gopher) – Mobiles, optisch/infrarot gelenktes Kurzstrecken-System auf MT-LB-Chassis.
9K33 Osa-AKM (SA-8 Gecko) – Amphibisches, älteres System, das zur Bekämpfung von Drohnen und Hubschraubern reaktiviert/modernisiert wurde.
9K337 Sosna-R – Modernes, rein optoelektronisch gelenktes Kurzstrecken-System (ohne verräterische Radarstrahlung).

ZU-23-2 / ZU-23M – Klassische, gezogene 23-mm-Zwillingsflak, oft auf Lkw (KamAZ/Ural) oder BTR-Panzer montiert zur Drohnenabwehr.

2. Flugabwehr- und Luftraumaufklärungsradare

Die russische Luftverteidigung stützt sich auf ein extrem dichtes Netz aus spezialisierten Radarsystemen, unterteilt nach Frequenzbändern (VHF, UHF, L, S, X) zur Entdeckung von Stealth-Zielen, Tieffliegern und ballistischen Raketen.
Strategische Frühwarnradare (Überhorizont- und Raketenwarnung)
29B6 Konteyner – Gigantisches Überhorizontradar (OTH) zur Erkennung von Luftzielen über Tausende Kilometer.
Woronesch-M / DM / VP – Strategische, ortsfeste Raketenfrühwarnradare an den Außengrenzen Russlands.
Darjal / Dnepr – Ältere, aber noch aktive sowjetische Großraumradare.
Don-2N (Pill Box) – Phased-Array-Radar in Pyramidenform nahe Moskau, Herzstück der dortigen Raketenabwehr.

Systemgebundene und taktische Suchradare (S-300 / S-400 / S-500)

91N6E / 64N6 (Big Bird) – Zentrales Gefechtsstands- und Suchradar für S-400 und S-300-Systeme.
92N6E / 30N6 (Grave Stone / Flap Lid) – Feuerleit- und Zielverfolgungsradar für S-400 / S-300.
96L6E (Cheese Board) – Allhöhen-Suchradar, wird oft auf Masten (40V6M) gesetzt, um Tiefflieger und Marschflugkörper im Gelände zu erfassen.

48Ya6-K1 Podlet-K1 – Modernes 3D-Radar für niedrige Höhen, speziell entwickelt, um Drohnen und Marschflugkörper mit geringer Radarsignatur aufzuspüren.

Freistehende Luftraumüberwachungsradare (VHF- und Counter-Stealth)
55Zh6M Nebo-M / Nebo-U / Nebo-T – Multiband-Radarkomplex (VHF, UHF, L-Band), das primäre System Russlands zur Erkennung von Stealth-Flugzeugen wie der F-22 oder F-35.
1L119 Nebo-SVU – Phased-Array-Radar im VHF-Band auf Lkw-Chassis.1L125 Niobij / Niobij-SV – Modernisiertes 3D-VHF-Radar zur weitreichenden Luftraumüberwachung.
P-18 / P-18-2 / P-18M (Spoon Rest) – Tiefgreifend modernisierte sowjetische VHF-Radare, die aufgrund ihrer Wellenlänge hochgradig effektiv gegen Tarnkappen-Technologie sind.
39N6 Kasta-2E2 (Flat Face E) – Taktisches 3D-Radar für geringe Höhen zur Erkennung von Marschflugkörpern.
Artillerie-Aufklärungs- und Gefechtsfeldradare (Militärtechnik zur Flugabwehr-Unterstützung)

1L219 / 1L260 Zoopark-1 / Zoopark-2 – Eigentlich zur Artillerieortung gedacht, wird aber zunehmend zur Erkennung von feindlichen Minidrohnen und tieffliegenden Projektilen eingesetzt.

3. Marine-Flugabwehrsysteme (Schiffgestützt)

3M48 Rifat / S-300FM (SA-N-6 Grumble) – Marinisierte Version der S-300 auf schweren Kreuzern.
Poliment-Redut – Modernes VLS-System (Vertical Launch System) auf Fregatten der Admiral-Gorschkow-Klasse.
3K95 Kinzhal (SA-N-9 Gauntlet) – Die Marineversion des Tor-Kurzstreckensystems.
3K96 Schtil-1 (SA-N-7C Goliath) – Marinisierte Version des Buk-M2-Systems mit Senkrechtstartzellen.
Pantsir-M – Schiffgestützte Version des Pantsir-Hybrid-Systems zur Nahbereichsabwehr (CIWS).
Kaschtan / Kortik (CADS-N-1) – Älteres maritimes Nahbereichsverteidigungssystem (Zwei 30-mm-Gatling-Kanonen + 8 Raketen).

AK-630M / AK-630M2 Duet – Vollautomatisches 30-mm-Gatling-Geschütz zur Nahbereichs- und Raketenabwehr auf fast allen russischen Kriegsschiffen.

2K11 Krug
2K12 Kub
2K22 Tunguska
3M9
48N6
51T6
5V11 Dal
98R6Ye Abakan
9K31 Strela-1
9K35 Strela-10
9K38 Igla
9M100
9M317
9M333 missile

9M96

A-135
A-235 anti-ballistic missile system
A-35
Buk surface-to-air missile system
M-1 Volna
M-11 Shtorm
Osa surface-to-air missile system

Poliment-Redut anti-aircraft missile system

S-25 Berkut
S-75 Dvina
S-125
S-200
S-300
S-350E
S-400 Triumf
S-500

Strela-2

V-1000 ABM missiles
9K22 Tunguska in Russian service
Gibka surface-to-air missile system
Luchnik-E
Pantsir surface-to-air missile system
Sosna surface-to-air missile system
Tor surface-to-air missile system

Radare

1PN51, 1PN51-2, 1PN58, 5P-42 Filin, A-7 (transceiver), Avtobaza, Borisoglebsk-2, Khibiny (electronic countermeasures system), Krasukha (electronic warfare system), Pelena-1, Penicillin (counter-artillery system), Polyana-D4, PPRU-1, R-105D, R-123, R-158, R-311 (radio), R-350M, Ranzhir, Repellent-1, SVP-24, Vileyka VLF transmitter, ZEVS (transmitter)

Weitere Radargeräte:

1L121-E, 5N65 radar, 67N6E, Aistyonok, Armavir Radar Station, Azov radar, Balkhash Radar Station, Bars radar, Byelka (radar), Container radar, Daryal radar, Dnestr radar, Don-2N radar, Duga radar, Dunay radar, Fan Song, Flat Jack (radar), Flat Twin (radar), Gabala Radar Station, Gneiss-2, Baranavichy Radar Station, Irbis-E, Kasta 2E, Lekhtusi Radar Station, Mech radar, Mishelevka Radar Station, Muff Cob, Mukachevo Radar Station, Nebo-M, Nebo-SVU, Olenegorsk Radar Station, P-3 radar, P-8 radar, P-10 radar, P-12 radar, P-14 radar, P-15 radar, P-18 radar, P-19 radar, P-20 radar, P-30 radar, P-35 radar, P-40 radar, P-70 radar, Pechora Radar Station, Pionersky Radar Station, Pivan-1, Rangout radar, RP-21 Sapfir, RP-23 Sapfir, Sevastopol Radar Station, Shipka (military base), SON-9, SON-30, SON-50, Vitim radar, Voronezh radar, Yeniseysk-15, Zaslon, Zhuk (radar), Zoopark-1

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