Schlüssel zur Erkenntnis aller natürlichen und übernatürlichen Dinge

Kategorie: Lehre und Schriftbedeutung (Seite 1 von 8)

Der Papst überdenkt seine grundsätzliche Verurteilung vom Kriegeführen in der Welt

Papst Leo muss seine grundsätzlichen und pauschalen Aussagen über das Kriegeführen noch einmal überdenken, denn es sind nicht die Menschen, die den Gang der Geschichte bestimmen.

Es ist ein Irrtum, dass man den Krieg aus religiösen Gründen zu ächten hat, zumal es viele verschiedene Motivationen und Gründe gibt, warum man dazu kommt, sich an einem Krieg zu beteiligen. Nicht jeder Fall ist hier gleich zu bewerten, sondern man muss Unterschiede machen.

Die Bibel verbietet dabei Kriege nicht nur nicht, sondern das Volk Israel wird immer wieder von Gott dazu aufgerufen, sich an Kämpfen gegen verfeindete Völker zu beteiligen. Die meisten biblischen Propheten beteiligten sich, wenn ein Krieg zu führen war und oft entschied ihr Eingreifen den Ausgang.

Jesu öffentliches Wirken war nur kurz und er kam nie in eine Situation, wo es um Krieg oder Frieden ging, aber wenn man ihn zum König gesalbt hätte, hätte er selbstverständlich, so nötig, auch Kriege geführt und führen müssen wenn nicht mit seiner Inthronisierung sofort das Reich Gottes angebrochen wäre.

Kriege bringen viel Unheil mit sich aber bei Jesaja heißt es unmissverständlich, dass Gott sowohl das Heil, als auch das Unheil wirkt. Denn alles, was hier in dieser Welt geschieht, hat übernatürliche Ursachen, die Menschen haben auf die Geschehnisse in der Welt weit weniger Einfluss als viele denken. Jeder muss sich nach den Gegebenheiten und Geschehnissen richten, das gilt auch für alle heutigen Politiker. Gott lässt sie tun und entscheiden, was er im Sinn hat, denn das Herz der Könige ist in seinen Händen wie ein Bach und er leitet ihn wohin er will. Gott bestimmt also den Willen der Mächtigen, auch wenn das oft nicht nachvollziehbar oder nicht leicht zu verstehen ist.

Wer die Kriege in dieser Welt anprangert, was populär aber nutzlos ist, der prangert nicht die Entscheidungen von Menschen an, sondern er kritisiert Gottes Ratschluss. Ob sich das für einen Papst gehört, ist leicht zu beantworten. Außerdem ist man dann nicht ein Vorkämpfer einer höheren Moralität, sondern im Gegenteil, man redet der Welt und den Menschen nach dem Mund, weil ja alle unter den Kriegen leiden. Alles hat laut der Bibel seine Zeit und jetzt im Moment ist offenbar noch nicht die Zeit des allumfassenden Friedens, sondern wir sind erst noch auf dem Weg dorthin. Dass Gott die aktuellen Kriege aber selbst für unsere Tage geplant hat, ersieht sich auch daraus, dass diese Entwicklungen alle bei den Propheten angekündigt sind.

Die Kriege in der Welt hören bald auf, aber nicht durch leere und hilflose Appelle, die für solche, die sich gerade mit Kämpfen konfrontiert sehen, eher ärgerlich sind, sondern durch entschlossenes Handeln und Durchgreifen von Menschen, die dazu ermächtigt werden. Denn die Realität ist, dass jeder verständige Mensch gegen Kriege ist und jeder würde sie sofort abschaffen, wenn er das könnte, da ist sich die Menschheit einig. Diejenigen, die an der Führung eines Krieges direkt beteiligt sind, vielleicht am allermeisten. Die Zeit dafür war bisher aber noch nicht gekommen, denn das Friedensreich ist noch nicht angebrochen. Wenn es angebrochen ist, hören alle Konflikte, nicht nur Kriege, auf weil die Sünder und Gewaltmenschen dann aus der Welt getilgt sind und die Welt den Gerechten, für die sie geschaffen wurde, übergeben wurde.

Die Hisbollah wird die aktuellen Kämpfe nicht überstehen

Die selbsternannte Hisbollah (Partei Gottes) sieht sich als Teil der Achse des Widerstands, zu der mehrere vom Iran unterstützte Gruppierungen gehören. Wogegen aber leisten sie Widerstand? Die Antwort für jeden, der den Koran als maßgeblich ansieht, ist eindeutig: Sie leisten gemeinsam Widerstand gegen Allah, weil dieser durch die Heimführung der Juden in ihr Land seine Verheißungen erfüllt. Diese Verheißungen finden sich sowohl in der Bibel, die laut Koran neben diesem gültiges Gotteswort ist, als auch im Koran selbst. (Vers 17:104) Wer die Bibel verwirft, aus welchen Gründen auch immer, kann sich gemäß dem Koran nicht mehr als gläubiger Muslim definieren.

Schon der Name dieser Gruppierung, Hisbollah, den sie bei der Ausführung ihrer Terroraktivitäten an der Stirn tragen, ist eine Gotteslästerung, weil ihre Gräueltaten dadurch im heiligen Namen Gottes begehen. Einen eklatanteren Missbrauch und eine radikalere Lästerung von Gottes heiligem Namen kann es nicht geben. Ihnen wird gesagt, sie würden dadurch, dass sie ihre Gewalttaten im Namen Gottes begehen ins Paradies eingehen, d.h. sie vertauschen in ihrer Ideologie Paradies und Hölle, denn selbstverständlich handelt es sich bei Terroristen, die wahllos, also ohne jegliches Recht, Unschuldige und Unbeteiligte umbringen niemals um Erlöste. Im Koran ist das Leben aller Lebewesen unverletzlich, Ausnahmen gibt es nur wenn Rechtsgründe für eine Tötung vorliegen. Weil die Terroristen aber gar nicht wissen, wen sie da alles töten, oftmals auch andere Muslime, können sie gar nicht wissen, ob ihre Tötung rechtmäßig ist oder nicht. Es ist ihnen wohl sowieso auch egal.

Die Juden kehren also nicht aus freien Stücken zurück in ihr Heimatland, sondern es ist Gott selbst, der sie dort wieder sammelt. Darum sind die vielen Verwünschungen der Juden in der Bibel und im Koran nicht mehr aktuell, denn Gott kündigt in denselben Schriften auch an, dass er ihnen ein neues Herz und einen neuen Geist gibt, wenn er sie wieder in ihrem Land sammelt. Sie sind also nicht mehr dieselben, die sie waren, als sie Gottes Zorn erregt haben.

Darum ist Antisemitismus heute nicht mehr religiös begründbar oder zu rechtfertigen, denn Allah sagt im Koran, dass es gut möglich ist, dass er den Juden am Ende verzeiht und sich ihnen wieder zuwendet. Genau das findet seit Jahrzehnten vor unseren Augen statt, was dadurch bewiesen ist, dass sich in diesem Geschehen die Heilsverheißungen aus den Schriften verwirklichen.

Dieser Widerstand, den die vom Iran inspirierten Terrorbanden verüben, richtet sich also direkt gegen den Willen Gottes, denn er hat es den Muslimen nirgendwo zur Pflicht gemacht es zu verhindern zu suchen, wenn er sie aus den Völkern wieder in Erez Israel sammelt.

Weil diese Gruppen in ihren Vorhaben und Aktivitäten sich also direkt gegen den Willen Gottes richten, haben sie auch keinen letztlichen Erfolg, sondern sie werden einer nach dem anderen zunichte gemacht. Diese Einsicht wird sich unter ihnen schnell ausbreiten, denn sie sollen ja wissen, warum sie all die Übel treffen, die sie jetzt treffen und noch werden.

Die Gesetze des Himmels und der Natur verändern sich

Die Regeln und Gesetzmäßigkeiten der Natur, vor allem die des Himmels und der Himmelskörper, werden sich ändern und sich teilweise entgegengesetzt der bisherigen, gewohnten Ordnung verhalten. Sternbilder und Planeten ändern ihre Ordnungen und Bahnen und die Himmelsphänomene verändern ihr Aussehen und ihre Zeiten. Zuletzt wird dann die Sonne im Westen aufgehen, was das Ende des alten Zeitalters markiert.

Denn im menschlichen Geist steht derzeit alles auf dem Kopf, das Gute gilt als böse und das Schadbringende wird in aller Welt als nützlich gepriesen. Für die Ruchlosen und die Sünder ergreift man allenthalben Partei, während die Gerechten verachtet und ungehört zugrundegehen.

Die Welt ist erfüllt von einem ungenießbaren Gemisch aus Gewalt, Sünde, geistiger und geistlicher Richtungs- und Orientierungslosigkeit, Gleichgültigkeit über das alles und zuletzt einem grenzenlosen Gewinnstreben zur Erlangung eitler und nutzloser Dinge.

Weil sie damit Erfolg haben, sieht sich keiner veranlasst, seine Wege zu überdenken, die aber Wege des Todes sind. Zudem wird es ihnen in der Schule ja auch so beigebracht. Darum wird der Tod bald zu ihnen kommen, denn die ganze Welt leidet unter der Gesetzlosigkeit der Sünder, die diese Leute über die Welt gebracht haben und durch die viele von ihnen reich geworden sind. Sie werden jetzt also alles verlieren, was sie sich durch Unrecht angeeignet haben, denn so ist es vom Anbeginn an beschlossen.

Der Sieg gegen den Iran steht fest, er wird sich nicht verzögern

Alle Beteiligten an den Schlägen gegen den Iran, ob Befehlshaber oder Befehlsempfänger, müssen sich im Klaren darüber sein, dass Gott diejenigen, die in einer Unternehmung auf ihn hoffen, immer zunächst auf die Probe stellt, bevor er ihnen den Sieg gewährt, den er ihnen schon fest zugesichert hat. Immer, wenn einer Unternehmung der Erfolg bereits garantiert ist, gibt es vor dem Sieg eine oder mehrere Phasen, wo sich Ermüdung, Ratlosigkeit oder Zweifel am Erfolg oder den eigenen Mitteln breit machen. Es vermehren sich dann überall von innen und außen die Stimmen, die auf ein schnelles Ende drängen oder die Defätisten, die sagen, es würde sowieso alles nichts mehr. Oder sie nennen andere wenig hilfreiche Gründe, durch die man von seinem Entschluss und seinem Weg abgebracht werden soll. Alle großen Siege wurden gegen große Widerstände erfochten und nie hat jemand den Siegespreis ohne enorme, vorhergehende Anstrengungen, in denen er sich bewährt hat, erhalten.

Sollte im Kampf gegen den Iran eine solche Phase des Zweifels kommen, bei wem auch immer ob Soldat oder Kommandeur, dann ist das ein sicheres Zeichen, dass auf ihn letztlich ein Triumph wartet.

Im Iran wird niemand mehr für das untergehende Regime sterben wollen

Im Iran und vor allem unter den Amtsträgern dort wird man das Konzept des Märthyrertums aufgeben, denn es ist unislamisch. Wer für das untergehende iranische Regime sterben will, der zieht sich eher Gottes Fluch als seinen Segen zu, weil die ehemalige Republik selbst nicht auf dem festen Fundament des Wortes Gottes stand.

Das wird jetzt immer mehr Iranern klar, vor allem solchen, die im Militär oder im Sicherheitsbereich kämpfen. Sie alle werden ihre Sache als verloren ansehen und die Ideologie der sogenannten islamischen Republik verwerfen und vergessen. Denn ihre Lehren werden gerade durch die Wirklichkeit widerlegt und ihr ganzes Gedankenkunstrukt aus selbst erfundenen Irrlehren durch das tatsächliche Geschehen aufgehoben.

Unter den Regimekräften im Iran breiten sich Zweifel an ihrer Ideologie und an ihrem Glauben aus

Die Kräfte im Iran, die als Führungsfiguren nachrücken sollen für getötete Funktionäre des Regimes, werden sich weigern, diese Positionen zu bekleiden, weil abzusehen ist, dass ihr Kampf ohnehin aussichtslos ist. Auch werden die Einheiten aufhören, ihre Befehle zur Abwehr der Angriffe oder für Gegenschläge auszuführen.

Denn es waren die Grundannahmen des pseudo-islamischen Regimes, was sie jetzt in diese Lage gebracht hat. Wenn man diese Irrlehren nicht verwirft, führt dieses Geistesgift in den sicheren Untergang. Wer für dieses Regime und seine Ideologie bereit ist zu sterben, der ist kein Märthyrer, sondern ein unverbesserlicher Fanatiker, der die Zeichen der Zeit nicht erkennt, wenn diese sich überdeutlich zeigen. Denn auch religiös hatte dieses Regime nie eine Legitimität, was sich bald zeigen wird, wenn die Verheißungen, die sich die Führer des Regimes selbst gegeben haben, allesamt ausbleiben. Das, woran sie glaubten, erweist sich jetzt als fataler Irrtum und ihre Hoffnungen als Irreleitung. Die sogenannte islamische Revolution im Iran war nie das, wofür sie sich ausgegeben hat und sie war nie für die Dauer, sondern von Beginn an für den Untergang bestimmt.

Ihre Anhänger waren sich sehr sicher in ihrem Glauben und für sie war eine Niederlage immer ausgeschlossen: Genau dieser fanatische Geisteszustand ist laut Koran typisch für die, die in die Irre geführt werden, denn weil niemand weiß, was Gott tun will und was ihn treffen wird, können sich nur die Irregehenden sicher sein, dass für sie nur das Beste bestimmt sei.

Warum Antisemitismus nicht mehr religiös begründbar ist

Die negativen Beschreibungen der Juden im Koran und auch bei einigen jüdischen Propheten treffen heute nicht mehr auf sie zu, weil Gott dabei ist, das Schicksal der Juden zu wenden. Sowohl im Koran, als auch bei den jüdischen Propheten der heiligen Schrift gibt es einige Verwünschungen Gottes über sein Volk und schon beim Auszug aus Ägypten wird beschrieben, dass das Volk Gott wiederholt zuwider war, weil sie immer wieder Dinge taten, die er nicht wollte. Darum starben viele Israeliten in der Wüste und sahen das heilige Land nicht. Diese Widersetzlichkeit gibt es heute unter Juden nicht mehr, denn die gleichen Propheten sagen auch, dass Gott seinem Volk, wenn er es nach der Zerstreuung wieder in seinem Land sammelt, ein neues Herz aus Fleisch gibt, nicht mehr aus Stein wie zu den Zeiten, wo sie Gott erzürnt haben. Diese Sammlung findet heute statt, was zur Folge hat, dass diese Herzenswandlung unter Juden bereits stattgefunden hat.

Im Koran sagt Gott an die Juden gerichtet, dass es gut möglich ist, dass er ihnen trotz allem am Ende vergibt. Daran, dass sich gerade alle Heilsverheißungen bezüglich der Juden erfüllen, lässt sich erkennen, dass er ihnen bereits vergeben hat, denn hätte er das nicht, würde er diese Heilszusagen noch nicht einlösen.

Man kann auch mal die Probe aufs Exempel machen und die Stellen sammeln, wo die Juden im Koran und in der Bibel von Gott geschmäht werden und unter Juden jemanden suchen, der diesen Beschreibungen noch entspricht: Man wird nicht einen einzigen heute lebenden Juden finden, weil diese Wandlung zur Zeit der Gnade tatsächlich überprüfbar stattgefunden hat. Stattdessen finden sich viele der im Koran verurteilten Denk-, Rede- und Handlungsweisen heute bei radikalen Islamisten, die bekanntlich immer die ersten dabei sind, wenn es darum geht, alle anderen zu verurteilen. Denn mit ihren Worten sprechen sie sich selbst das Urteil, weil sie es nicht wissen und nicht nachdenken.

Laut Koran ist auch die Bibel Gottes gültiges Wort und ein Muslim glaubt ohne Einschränkungen an alle von Gott herabgesandten Schriften. Wer unter den Christen oder Muslimen also heute noch die Juden verfluchen will, ihnen zürnt und dabei mit den Schriften argumentiert, der missbraucht die Schriften, weil er nicht richtig daran glaubt oder er hat sie einfach nicht vollständig gelesen.

Im Koran und in der Bibel ist der Ausgang der aktuellen Streitsache um Zion, das heilige Land, längst beschrieben und beide Bücher schreiben das Land ausschließlich den Juden zu. Wer danach nicht gehen will, der verletzt seinen Glauben, weil Koran und Bibel hier übereinstimmen.

Der Koran sagt, dass alle Streitsachen nach den Schriften entschieden werden müssen und wer sich weigert, weil diese in einem Fall zu seinen Ungunsten lauten, der geht abtrünnig vom Islam. Dafür sieht der Koran die Todesstrafe vor.

Das iranische Regime ist bei seinem Ende angekommen, der finale Schlag folgt bald

Bei jedem Angriff von außen wird das Militär des Iran kollabieren und die Gegenwehr bleibt sehr überschaubar, weil die meisten Offiziere und Soldaten auf iranischer Seite ihre Befehle verweigern. Es wird ähnlich werden wie beim jüngsten 12-Tagekrieg, wo Israel kein einziges Flugzeug verloren hat. Auch der iranische Staat und alle seine Istitutionen kollabieren in der Folge ebenfalls.

Dasselbe gilt für die Revolutionsgarden und alle Terrormilizen, die noch in der Region vom Iran gehalten werden: Sie alle werden erkennen, dass Gegenwehr jetzt zwecklos ist und die Waffen strecken. Sie werden jeder seine Wege gehen und man wird sich zerstreuen.

Jeder, der sich gegen dieses Terrorregime im Iran erhebt, hat die Zusage, dass sein Kampf erfolgreich ist und der Rest der Welt wird es ihm danken. Denn man wird überall in der Welt erleichtert sein, wenn dieser immerschwelende Unruheherd endlich ausgetrocknet und stillgelegt ist. Niemand wird ihnen nachtrauern, selbst die wenigen verbliebenen Verbündeten nicht.

Das iranische Regime ist bereits am Ende und das wissen die dort auch alle. Bisher haben sie alle Aufstände durch staatlichen Terror niederhalten können und deswegen versuchen sie es jetzt wieder. Mittlerweile haben sich aber die Spielregeln geändert, denn die Dinge laufen jetzt anders: Das iranische Regime hat seinen übernatürlichen Schutzherrn verloren, es gibt niemanden mehr, der seine Hand über sie hält, sie sind jetzt ganz allein und dem Volkszorn ungeschützt ausgeliefert. Denn die Satane und Fürstentümer, die als regierende Schutzherren von Nationen und von Gebieten in der Welt fungieren, machen sich aus dem Staub, wenn sie von ihrem Ort aus sehen, was gegen sie ins Feld geführt wird. Sie lassen dann alles liegen und stehen und ihre bisherigen Schützlinge unter den Völkern und Menschen lassen sie im Stich. So ist es u.a. im Koran beschrieben. In dieser Lage befindet sich das iranische Regime gegenwärtig, die Entwicklung vollzieht sich schon seit mehreren Jahren immer nur noch zu ihren Ungusten. Es ist jetzt also nur noch eine Frage von Tagen, bis der Terror nach innen und außen, den diese Leute in ihrer Agonie noch betreiben, ganz aufgehört hat.

Das Israelbild ändert sich unter allen Völkern weltweit

Das Image Israels wird sich weltweit wandeln, der jüdische Staat wird nicht länger als Stein des Anstoßes für alle Völker fungieren, sondern als Friedensbringer und Stabilitätsanker. Denn die Feinde Zions schütteln ihren Taumelwein des Zorns und des Hasses wieder ab und werden wieder nüchtern. Nüchtern betrachtet ist Israel ein Hoffnungsträger aller Völker und kein Ärgernis wie bisher.

Vor allem in der islamisch-arabischen Welt entwickeln alle Völker ein völlig neues Verhältnis zum jüdischen Staat, man erhofft sich, dass Israel mit seiner Politik erfolgreich bleibt, weil am Ende die ganze Region davon profitiert. Der Nutzen ist allseitig in der ganzen Region und darüber hinaus, wenn die radikalen Unruhestifter und Völkerverhetzer endlich nicht mehr nur eingedämmt, sondern ganz beseitigt werden. Man geht ihrer Propaganda nicht mehr auf den Leim, denn ihre Jihadistenideologie hat mit Islam nichts zu tun, sondern stellt diesen auf den Kopf. Denn bei ihnen steht alles auf dem Kopf, das Böse ist gut und das Gute böse und Mörder gehen ihrer Lehre nach (im Widerspruch zum Koran) ins Paradies ein. Dieser Spuk ist jetzt weltweit zuende, denn ihre Ideologie ist als das erkannt, was sie von Beginn an war: Der Geist des Dajjals.

Man wird Israel jetzt nicht mehr hindern und Netanjahu keine Steine mehr in den Weg legen, wenn er daran geht, diese Leute zu bekämpfen und ihre Gruppierungen endgültig zu zerstreuen. Sie müssen weg, damit die Region endgültig Frieden findet und zu dauerhafter Stabilität kommt.

Auch die libanesische Armee hat Erfolg damit, die Hisbollah zu entwaffnen und sie wird diese Aufgabe entschlossen zuende führen.

Der Dajjal ist besiegt, Islamismus, Jihadismus und Salafismus sterben weltweit aus

Es wird keine neue Welle von jihadistischen bzw. islamistischen Attentaten in Deutschland und weltweit mehr geben, denn die Behörden sind potentiellen Tätern immer zwei Schritte voraus.

Die Ideologie des Salafismus wird deutlich an Überzeugungskraft einbüßen, das ist ein Phänomen der Vergangenheit und jeder junge Muslim, der damit noch konfrontiert wird, wird sich aufgrung der vielen aufkommenden Zweifel über die Richtigkeit dessen, was diese Leute fordern und postulieren, dagegen entscheiden, diese Prediger nocheinmal zu hören. Denn ihre Lehren sind voller Widersprüche, vor allem mit dem Koran selbst. Man wird alle salafistisch-islamistischen Prediger ächten und meiden, denn die Wege ins Paradies, die sie predigen, sind in Wahrheit Wege ins Elend und ins Verderben. Sie vertauschen Himmel und Hölle, so wie es über die große Täuschung, die sie betreiben, angekündigt ist. Denn sie sind keine Soldaten Allahs und auch nicht die Speerspitze der Gläubigen unter den Muslimen, sondern sie sind von allen am weitesten abgeirrt.

Die Szene wird zukünftig keine verschworene Gemeinschaft mehr sein, in der man sich gegenseitig deckt und unterstützt, nein, man wird sich jetzt gegenseitig nicht mehr über den Weg trauen können, weil viele Mitglieder gegenüber den jeweiligen Behörden auspacken über die Inhalte und Machenschaften ihrer ideologischen Genossen. Die bisherigen Wortführer werden jetzt gejagte sein (nicht nur von den Behörden), weil sie für die Irreführung vieler ihrer Hörer verantwortlich sind.

Auch wird die Muslimbruderschaft weltweit ihren Einfluss verlieren und ihre Netzwerke lösen sich auf, es geht jeder wieder seinen eigenen Weg, weil man einsieht, dass das bisherige Projekt gescheitert ist, weil es von Grund auf auf Sand gebaut wurde. Denn der Satan lässt seine Follower im Stich, wenn er erkennt, dass es auch für ihn und seine Anhänger ernst wird. Die großen Wortführer, die bisher zu Massen gesprochen haben, werden sich jetzt ganz allein und ohne Schutz wiederfinden und dann werden sie alles bereuen, was sie in ihrem Wahn geredet und getan haben. Und dann ist es für viele von ihnen zu spät.

Sie haben viel Unheil und Gewalttat über die Welt gebracht und das alles gut geheißen, so wie es der Prophet seiner Ummah bereits verheißen hat und sie waren es, die all das taten. Dies weil sie Leute sind, die nicht begreifen. Sie sagten, es wären alle anderen außer ihnen, denn jeder sieht in den anderen Menschen das, was er selbst in sich hat, denn wovon das Herz voll ist, davon spricht der Mund. So sieht der, der selbst von Sünde und Unglauben erfüllt ist, überall ungläubige Sünder in der Welt um sich herum. Deswegen verurteilten sie ohne das notwendige Wissen oder angemessene Rechtsgründe alle Welt, weil sie nicht wissen, dass am Ende sie selbst ihr eigenes Urteil trifft, denn bei Lichte betrachtet verurteilten sie ja nur immerzu sich selbst. Sie sprachen sich ihr eigenes Urteil indem sie über andere zu reden meinten. So sind sie im Koran beschrieben, vernunftlos, weil ärger abgeirrt als Affen, Kühe oder Esel. Wenn man den Koran auf sie anwenden würde, erhielten sie mehrfache Todesstrafen für alles, was sie getan haben und noch tun und danach das Verbrennen in der Hölle.

Sie sagten immer, dass sie überall die Scharia einführen wollten: Täte man das dort, wo sie sind, stünde ihr Urteil längst fest und sie bekämen keinen Aufschub.

Denn: Der Koran sagt, dass Gott über die ganze Welt herrscht, d.h. auch dort, wo er andere Gesetze und Rechtsgründe etabliert hat als die, die er den Arabern durch den Propheten gegeben hat. Denn alle Gesetze in der Welt kommen stammen Gott, sowohl die der Natur, als auch die allen menschlichen Wollens und Handelns. Alles, was hier geschieht, gedacht und getan wird, hat übernatürliche Ursachen. D.h. es macht für Gott gar keinen Unterschied, welche Gesetze wo gelten, weil er ohnehin souverän über alle Weltteile und Regionen herrscht.

Wenn irgendwo ein pseudoislamisches Recht erzwungen wird (heute in der Regel gegen Gottes Willen, denn wäre es sein Wille, hätte er dort dieses Recht längst selbst oder von Beginn an etabliert) tut man Gott keinen Gefallen, denn es ändert sich für ihn nichts. Der Einzige, für den sich das Herrschaftsgebiet dadurch erweitert ist der Satan, d.h. Iblis, weil dieser nur für die Muslime in dieser Welt zuständig ist. Denn über Christen, Juden, Hindus, Buddhisten usw. herrschen in der geistlichen Welt andere Herrschaften, Throne, Satane und Geister.

Es ist also nicht in erster Linie Gottes Wille, wenn diese Leute vorgeben, überall die Scharia einzuführen, denn Gott hat davon keinen Vorteil, sondern es ist der Wille von Iblis.

Denn diese innere Stimme, auf die die abtrünnigen Radikalen Islamisten hören, ist nicht die Stimme Allahs, als wen sie sich selbst ausgibt, sondern es ist die Stimme von Iblis (eine dunkle, schwarze, enttäuscht und resignativ klingende Stimme, die sich als Opfer ausgibt), auf die sie hören. Sie sind also die, die der großen Täuschung zur Zeit des Endes unterworfen sind, die für unsere Tage vor allem in der islamischen Tradition angekündigt ist. Sie sind die Armeen des Dajjal und ihre Ideologien sind sein Geist der Täuschung und der Verführung. Bald wird man das nicht mehr leugnen können, denn das Ende der ganzen Entwicklung wird jetzt absehbar und dann wird man rückblickend kein anderes Phänomen in der islamisch geprägten Welt finden, auf das alle diese Vorhersagen zutreffen. Dann wird man es nicht mehr leugnen können, aber für alle heutigen Opfer dieser Verführung ist es dann zu spät, wenn sie nicht doch Gnade finden.

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