Alle Führer von Parteien in Israel werden persönliche Animositäten und vorherige Ausschlussaussagen hintan stellen, um zügig eine neue stabile Regierung zu bilden. Das ist das wichtigste und oberste Interesse des Landes und seiner Bürger. Es ist vorrangig, dass sich eine geordnete und schnelle Lösung dieser Patt-Situation findet. Die arabischen Parteien werden keine große Rolle in Israels Politik mehr spielen.
Autor: stephan (Seite 1 von 106)
Unter allen arabischstämmigen Immigranten in der EU wird sich ein Geist verbreiten, der sie drängt, in ihr Ursprungsland zurück zu kehren. Die Ämter und Gerichte werden immer öfter gegen sie und ihre Anliegen entscheiden und sie werden keine Anwälte mehr finden, die sie in ihrer Sache vertreten wollen. Auch werden die Stellen, die damit beschäftigt sind, die einflussreichsten gesetzlichen Hebel ausmachen, deren Änderung bewirkt, dass deutlich mehr Menschen das Land verlassen müssen und vor allem schneller und unkpmlizierter. Wenn das nicht reicht, muss die Asylgesetzgebung geändert werden, denn sie führt mittlerweile zu schädlichen Folgen und hat staatsgefährdende Auswirkungen.
Die arabischstämmigen Einwanderer wollen nicht mit uns leben, nein nicht einmal neben uns, sondern sie arbeiten darauf hin, dass sie uns irgendwann dominieren und wir unsere Lebensweise aufgeben, die sie verachten. Sie denken langfristig und setzen unter anderem auf die für uns ungünstige Demographie. Sie rechnen sich aus, überall bald in der Mehrheit zu sein.
Darum müssen sie alle gehen, denn sie sind uns gegenüber feindselig und argwöhnisch eingestellt, sie gönnen uns nichts und agieren offen parasitär ohne schlechtes Gewissen. Weil wir das mit uns machen lassen, wollen sie sich hier ausbreiten und uns bald ersetzen. Sie kennen unsere Gesetze und unsere Werte und wissen diese für sich und gegen uns zu nutzen. Darin zeigt sich ihre feindselige Ablehnung unserer Ordnung.
Sie werden also alle bald wieder gehen, egal ob sie hier scheinbar integriert waren oder nicht. Man wird kein Verständnis, kein Mitleid und keine Sympathie mehr mit Leuten haben, die dieses Wohlwollen nicht erwidern, sondern uns deswegen verlachen, es als Schwäche und Dummheit ansehen und ausnutzen. Sie reden offen darüber, wenn sie unter sich sind und lachen über unsere Naivität. Wir werden sie darum nicht mehr unterschätzen und ihnen zutrauen, ihre Pläne auch durchzusetzen. Sie stellen bereits Rechnungen an, wann sie in Deutschland in der Mehrheit sind.
Im Buch der Weisheit der katholischen Bibel sind diese feindseligen Gäste , die die Gastfreundschaft ausnutzen, um den Gastgebern zu schaden, erwähnt und angekündigt.
Für Europa wäre es das Beste, wenn wir den Jihadisten und allen, die den radikalen Islamisten zustimmen so strikte Bestimmungen auferlegen, dass sie unsere Länder freiwillig, von sich aus wieder verlassen wollen. Denn ihr Plan, uns unsere Länder wegzunehmen und uns ihre Lebensweise aufzuzwingen, wird so oder so nicht aufgehen.
Wir haben sie als in ihrem Land verfolgte und schutzbedürftige Gäste auf Zeit willkommen geheißen, aber sie erwiesen sich als feindselige Neider mit schlechten Absichten uns gegenüber und aus niederen Beweggründen handelnd. Deswegen ist es das Beste für alle, wir werden sie baldestmöglich wieder los, so wie sie uns und unsere Lebensweise und unsere Werte am liebsten loswerden wollen.
Hätten sie die Macht dazu, laut ihrer Rechnung sprechen die Zahlen zur demografischen Entwicklung dafür, dass es bald so weit sein könnte, würden sie uns morgen schon zwingen, nach ihrer verkehrten pseudoislamischen Jihad- und Pro-Palestine-Ideologie zu leben. Sie rechnen fest damit, dass es so kommt und reden darüber auch offen, wenn sie unter sich sind und handeln und planen längst entsprechend. Wir müssen das ernst nehmen, auch wenn es sich im Moment noch unwahrscheinlich oder abwegig anhört.
Netanjahus Partei, der Likud, wird bei der anstehenden Knessetwahl deutlich über die 30 Sitze kommen und auch seine potentiellen Koalitionspartner werden überraschend gut abschneiden, vor allem die Partei von Ben-Gvir, Otzma Yehudit.
Alle Berichterstatter und Korrespondenten in den Medien werden weltweit die Sachlage und Ereignisse nicht mehr aus palästinensischer Sicht beschreiben und einordnen, sondern man wird sensibler für die Sicht der jüdischen Israelis werden und die Konflikte durch deren Augen verstehen. Denn die Isaraelis haben in allen Fällen das Recht auf ihrer Seite und ihre Anliegen sind berechtigt, während die sogenannten Palästinenser ständig Forderungen erheben und Ansprüche machen, die sie nicht haben.
Denn das Problem bei der Sicht der sogenannten Palästinenser ist, dass ihre Angaben mit voller Absicht und bewusst unzuverlässig und verzerrend sind, weil sie immer propagandistische Absichten und auch Vorgaben der Hamas oder anderer ihrer Autoritäten dabei haben. Sie verdrehen nicht nur die Geschichte, sondern sie deuten auch alle aktuellen Geschehnisse um und bilden sich dabei selbst ein, tatsachngetreu und dazu berechtigt zu sein, weil sie es gar nicht mehr merken, wie fernab der Realität sie sich mit ihren Schilderungen und Forderungen bewegen. Sie erkennen keine Verpflichtung zur Wahrhaftigkeit an und besitzen keine intellektuelle Redlichkeit, sondern wissen meist schon vor den Ereignissen, was sie darüber den Medien am Ende sagen werden, denn sie bedienen sich immer derselben Stereotype und Erzählungsmuster und das fällt vielen schon gar nicht mehr auf. Denn ihre Angaben sind eine ständige Wiederholung derselben Kernmotive, die man wohl in der Propagandaabteilung der PA und der Hamas ausgegeben hat und die meisten Eklats und Eskalationen sind von ihnen mit Absicht herbeigeführt.
Wer sich als Journalist solcher bekanntermaßen irreführenden Quellen bedient, darf sich nicht wundern, wenn seine Berichte am Ende wie fiktive, bewusst entworfene Handlung wirken und das auch sind, weil dieselben Motive von allen Berichterstattern immer wiederholt werden, bis sie jeder für wahr hält und den so oft gehörten Unsinn glaubt. Sie wollen die Öffentlichkeit weltweit informieren und lassen sich einspannen, die Propaganda der Hamas und deren Erzählung zu verbreiten. Diese Herangehensweise hat sich unbewusst bei den Berichterstattern wohl auch schon so eingegraben und verfestigt, dass es vermutlich nur noch hilft, alle gerade aktiven Korrespondenten auszutauschen. Denn wenn sie ihre grundlegenden Glaubenssätze über die Natur des Konfliktes grundsätzlich infrage gestellt finden, können sie auf ihre bewährten Erlärungsmuster nicht mehr zurückgreifen um die Lage einzuschätzen und selbst zu verstehen. Denn vieles verhält sich diametral genau anders herum, als sie zu berichten gewohnt sind, in ihren Berichten hat man oft das Gefühl, dass alles auf dem Kopf steht. Diese systematische Desinformation wird man korrigieren, denn sie hat sehr ernste Folgen, auch für uns Europäer selbst.
Die ukrainische Seite wird sich zeitnah mit der russischen Seite auf einen bedingungslosen und sofortigen Waffenstillstand an allen Frontabschnitten und auch was Angriffe im Hinterland angeht, einigen. Denn im Moment profitiert keine Seite mehr von einer Fortführung der Kämpfe. Beide Seiten werden sich an die ausgehandelten Bedingungen dann halten.
Vielleicht kann man auf diese Weise damit beginnen, Schritt für Schritt wieder etwas Vertrauen aufzubauen und wieder eine gemeinsame Basis schaffen oder zumindest die aktuellen, derzeit unüberwindbar scheinenden Gräben etwas zu verkleinern.
Gerichtet an den russischen Präsidenten, Vladimir Vladimirovich Putin
Ich werde für einige Zeit nicht mehr im Sinne der Ukraine und gegen Russland weissagen und hoffe, dass auch von russischer Seite Zugeständnisse möglich werden, um damit zu beginnen, alle Feindschaften wieder zu begraben. Alle Seiten haben in der jüngsten Entwicklung schwerwiegende Entscheidungen getroffen, die sich als unheilsam erwiesen haben und zur Eskalation und zur gegenwärtigen Lage beigetragen haben. Diese derzeit im Osten der Ukraine aktive Eskalationsspirale der Gewalt muss irgendwann wieder durchbrochen werden. Der Krieg geht nun schon lang und er muss irgendwann mit einem für beide Seiten fairen Frieden enden. An einem Zusammenbruch von Nationen hat niemand ein Interesse und solche Szenarien lassen sich leicht abwenden.
Ich werde beobachten, was man die nächsten Wochen aus der Richtung Russlands hört und danach entscheiden, wie ich weiter verfahre. Ich schaue nicht auf einfache Verlautbarungen oder andere Lippenbekenntnisse, sondern darauf, was tatsächlich auf dem Schlachtfeld stattfindet und was in diesen Angelegenheiten und anderen, damit zusammenhängenden, mittel- und langfristigen Fragen definitiv entschieden wird. Es hängt also ganz von der Reaktion der russischen Seite ab.
Unter den Randalierern und Geschäftestürmern in Frankreich und Italien waren wohl überproportional viele Migranten. Deswegen wird man europaweit eine gesetzliche Grundlage schaffen, solche Leute loszuwerden und in ihr Herkunftsland oder das ihrer Eltern abzuschieben. Denn wer hier Gewalt ausübt, sich mit Polizisten Straßenschlachten liefert und Geschäfte plündert, verwirkt alle Schutz- und Aufenthaltsrechte.
Die Gewaltausbrüche in italienischen Städten hören schnell wieder auf und man wird aller gewalttätigen Randalierer habhaft.
Die Gewaltausbrüche auf Frankreichs Straßen ebben schnell wieder ab und die Zerstörung hört auf. Man wird der Anstifter der Gewalt habhaft werden und sie aus dem Verkehr ziehen.