Der russische Patriarch Kirill I. wird sich von Putin und seinem kriegsverbrecherischem Regime lossagen und den Angriffskrieg gegen die Ukraine nicht mehr unterstützen und legitimieren. Er wird Erlebnisse haben, die ihn zum Umdenken bewegen.
Autor: stephan (Seite 2 von 101)
Man kommt jetzt nicht mehr umhin, ein neues Verhältnis zur AfD zu suchen und zu finden und sie wird, wenn man sie einbezieht in die Parteienlandschaft deutlich pragmatischer werden (müssen). Das hat man bei Hitler damals zwar auch gedacht, aber die AfD hat mit der damaligen NSDAP wenig bis nichts zu tun, es ist eine völlig andere Lage und ein ganz anderes Land in einer anderen Zeit mit einem anderen Umfeld in einer anderen Weltlage. Das ist nicht vergleichbar und die AfD besteht aus erklärten Demokraten, die die Institutionen unseres Landes nicht abschaffen oder gleichschalten wollen. Auch sind sie meines Wissens keine Antisemiten. Sie spielen oft mit Andeutungen und Anklängen an die Nazi-Zeit, wie Herr Höcke, aber ich glaube der macht das nur, um zu sehen, wie sich alle darüber ärgern und die Medien und Kommentatoren sich an ihm abarbeiten.
Man wird also die Brandmauer überdenken müssen, eigentlich haben wir keine andere Wahl mehr, denn ansonsten wird die Koalitionsfindung bald immer schwieriger. Sollen die von der AfD mal zeigen, ob sie es wirklich besser machen und von den Sachzwängen auf den Boden der Tatsachen geholt und entzaubert werden. Dann wird das alles vielleicht auch wieder etwas entkrampfter, denn mit der AfD zieht eben nicht wieder der Fschismus in Deutschland ein. Das würde heute gar nicht funktionieren, denn wir Deutschen haben aus der Geschichte gelernt und machen den gleichen Fehler nicht nocheinmal. Deswegen sollte man sie einfach mal machen lassen, entweder verbessern sie dann vieles in unserm Land, oder sie werden wieder abgewählt. Die Brandmauer jedenfalls hat sie groß und zu dem gemacht, was sie jetzt ist.
Merz macht weiter, denn seine Politik ist manchmal unbeliebt, aber einer muss es machen, denn die Reformen sind um des Landes willen zwingend nötig. Seine Werte und die der Partei mögen momentan nicht optimal sein, aber wegen einer verlorenen Landtagswahl, bei der man selbst zudem gar nicht zur Wahl stand, schmeißt man nicht hin und die Journalisten hören auf, das nahe zu legen. Wenn er das aktuelle Tal durchschreitet, wird er bald in eine Erfolgsphase kommen, wo er die Früchte seiner jetzigen Entscheidungen erntet. Denn seine Entscheidungen sind in der Regel sehr gut für das Land, wobei er bei deren Vermittlung allerdings oft ungeduldig oder unwillig wirkt.
Richtige und notwendige Entscheidungen haben immer die Eigenschaft, kurzfristig sehr unbeliebt und unbequem zu sein, weswegen die meisten davor zurückschrecken, sie zu treffen. Mittel- und langfristig zahlen sie sich aber immer aus und das vormalige Jammertal ist dann vergessen. Umkekehrt sind populäre Entscheidungen langfristig und für das gesamte Land immer schadbringend. Es ist also eigentlich ein gutes Zeichen, dass Friedrich Merz mit seiner Partei und seiner Regierung aktuell zu knabbern hat und es ist ja erst der Beginn seiner Amtszeit. Da kann und wird noch viel kommen.
Die Christenverfolgungen weltweit werden aufhören und alle Regierungen, die Christen oder Juden oder andere unterdrücken oder sie an der Ausübung ihrer Lehre hindern wollen, werden ausgetauscht gegen andere, die den Christen und Juden alle Rechte zuerkennen, die auch der Rest der Bevölkerung genießt. Man wird nicht mehr unterscheiden anhand der Religionszugehörigkeit sondern allen Bürgern die gleichen Rechte und Pflichten gewähren. Jeder Bürger, der loyal zu dem Land ist, in dem er lebt, muss dieselben Rechte haben die jeder Bürger des Landes hat.
Sea watch und die anderen in der Seenotrettung aktiven NGOs werden ihre Arbeit ganz einstellen, weil ihr Einsatz kontraproduktiv ist. Denn viele Flüchtlinge begeben sich erst auf die riskante Überfahrt nach Italien, weil sie darauf vertrauen, auf halber Strecke gerettet zu werden. Die Bilder und Nachrichten von den Rettungen treiben wiederum andere Ausreisewillige in Nordafrika an, die ebenfalls auf eine Rettung vertrauen. Wenn man ihnen keine falschen Hoffnungen machen würde, würden deutlich weniger von ihnen die riskante Überfahrt wagen und es würden weniger dabei sterben.
Wir in Europa sind nicht verantwortlich wenn in Nordafrika junge Leute für sich entscheiden, sich auf eine gefährliche Überfahrt nach Europa zu begeben. Sie kennen das Risiko und sind für ihre Sicherheit selbst verantwortlich. Niemand ist dazu verpflichtet, ihnen vorsorglich Rettungsboote zu schicken, denn sie wissen selbst was sie tun. Niemand bei uns ist dafür verantwortlich, was sie für sich unter Kenntnis der möglichen Folgen für sie selbst entscheiden.
Die Seenotrettung ist also nicht moralisch geboten sondern kontraproduktiv und sorgt insgesamt nicht für weniger Opfer, sondern für mehr. Sie schaden den Flüchtlingen durch falsche Hoffnungen und den Aufnahmeländern in Europa. Darum werden sie alle ihre Arbei beenden ob staatlich oder zivil.
Unter den potentiellen Flüchtlingen in Nordafrika und in den anderen Herkunftsländern wird sich Ernüchterung breit machen und man wird die Erzählung vom Traumland Europa nicht mehr glauben. Deswegen werden sie nicht mehr den falschen Entschluss fassen, dorthin illegal zu kommen, denn sie wissen, dass sie nicht mit offenen Armen empfangen werden. Sie werden stattdessen im eigenen Land ein Auskommen finden und gar keinen Bedarf mehr haben für solch eine unsichere Auswanderung.
Weil die Regierung in Nordkorea der russischen Armee Waffen liefert, weil sich die eigenen russischen Waffen als unbrauchbar erwiesen haben, müssen jetzt auch alle aus Nordkorea stammenden Waffensysteme, die gegen die Ukraine eingesetzt werden, verflucht werden. Die ballistischen Raketen werden an allen Mängeln teilhaben, die auch die russischen Typen aufweisen, damit ein Einsatz auch dieser Waffen unmöglich wird. Denn sie gehen im Einsatz defekt und die, die diese Waffen einsetzen erreichen damit nicht, was sie anstreben. Die Raketen werden bereits beim Start detonieren und die Abschussstelle zerstören und der Treibstoff entzündet sich spontan, sodass die Abschussrampe zerstört wird und alle an ihr Tätigen dabei zu Schaden kommen. Die Elektronik, die Mechanik, die Technik und auch die Software der Raketen wird schwer fehlerhaft sein, sodass die Raketen nicht gesteuert werden und weitab vom Ziel auf freiem Feld niedergehen oder eigene, russische Stellungen treffen. Die offenbar aus Nordkorea stammenden Schützen werden die Abschussrampen grob falsch bedienen und falsch handhaben und schlecht warten, sodass die Verschleißrate sehr hoch ist und die Rampen nur wenige Starts überleben. Ersatzteile wird man nicht erhalten.
Auch die Handfeuerwaffen aus Nordkorea werden fehlerhaft sein und im Einsatz regelmäßig versagen.
Dieser Fluch schließt alle in der Ukraine durch die Russen eingesetzen Waffen aus Nordkorea ein und auch die nordkoreanischen Soldaten, die die Systeme bedienen, fallen unter die Flüche, die über den russischen Soldaten bereits wirksam sind. Unter anderem die folgenden Typen und Modelle sind betroffen:
Ballistic missiles
Hwasong-10
Hwasong-12
Hwasong-16B
Hwasong-5
Hwasong-6
Hwasong-7
Intercontinental ballistic missiles
KN-02 Toksa
KN-23
Pukguksong-1
Pukguksong-2
Rocket launchers
BM-11
M-1985 (4 F)
S-75 Dvina
Fire arms
Type 58 assault rifle
Type 68 assault rifle
Type 73 light machine gun
Type 88 assault rifle
Die diffuse aber nicht unterdrückbare Angst innerhalb der iranischen Führung wächst mit jedem Tag, weil sie wissen, dass etwas auf sie zukommt. Die Frage ist nur noch wann es kommt und es bedeutet für sie das Ende und eine Abrechnung mit denen, die sie bisher straflos unterdrückt und entrechtet haben: Ihren eigenen Bürgern und Schutzbefohlenen. Sie nehmen dann Rache an den fanatisierten Unterdrückern.
Die Unterdrückten warten gerade auf ihre Gelegenheit, den einen Funken, der das bisher schwelende Feuer wieder auflodern lässt und diesmal gibt es einen entscheidenden Unterschied zu den bisherigen Versuchen, das Unterdrückerregime zu stürzen: Die USA sind jetzt ebenfalls in der Nähe vor Ort und können schnell eingreifen und den demonstrierenden Iranern Schützenhilfe leisten. Denn daran hat es die letzten Male immer gefehlt, denn die Demonstranten waren bisher immer unbewaffnet gegen den hochgerüsteten Staat.
Diesmal wird der Freiheitskampf erfolgreich sein und alle, die zu dem ungeliebten Regime standen und die unheilvollen Befehle gaben oder ausführten, werden von den kommenden Machthabern zur Verantwortung gezogen. Denn von jedem, der daran teilgenommen und sich daran bereichert hat, wird Rechenschaft gefordert.
Herr Erdogan liebt es, mit dem Finger anklagend auf andere zu zeigen. Wenn er wieder jemanden anklagend verdammt, hebt sich dann immer seine Stimme, bis er ruft. Er erklärt dabei andere, meist Israelis, als Schuldige, als Irregehende und als die Schlimmsten aller Sünder. Als ausgebildeter Imam sollte Erdogan eigentlich wissen, dass im Koran die Sünder genau so beschrieben werden: Die, die andere als ungläubig schmähen, andere anklagen und verurteilen, werden im Gericht selbst verurteilt und sie sind im jenseits die Niedrigsten, denn aus ihren eigenen Worten wird ihnen ihr Urteil gesprochen. Die, die andere als in die Irre gehend ansehen, sind selbst die, die am weitesten in die Irre gehen.
Herr Erdogan ist mit dieser Praxis nicht allein, sie gehört unter Islamgelehrten heute zum guten Ton. Diese ehrenwerten und gelehrten Leute tun nichts anderes, als den Koran zu lesen, ihn zu interpretieren und zu lehren und erkennen dabei ihre eigene Beschreibung in diesem Buch nicht. Nicht mal das stumpfsinnigste Vieh ist ärger abgeirrt als diese Leute!
Sie benutzen zudem Gottes Wort in ihren Flüchen, was im Himmel verabscheuungswürdig ist. Denn der Ausdruck Zion ist ein Kosewort von Gott, das er Jerusalem und dem darin befindlichen Tempelberg gegeben hat. Es kommt aus Gottes Mund zum Segen und die Islamisten, denen eigentlich das gesamte Wort Gottes laut Koran heilig sein sollte, die Bibel eingeschlossen, benutzen diese Bezeichnung als Schimpfwort in ihren Flüchen.
Wer die Bezeichnung Zion abwertend benutzt, lädt Gottes Fluch und seinen Zorn auf sich. Sie werden es zu spüren bekommen und die Folgen kosten für ihr verkommenes Tun und ihre lästerliche, ungebührliche Rede. Für sie wird das Heilige zum Fluch denn ihr eigener Fluch ist ihnen heilig. Entsprechend wird ihr Lohn ausfallen.
Ein Teil der Strafe wird sich schon in diesem Leben treffen, denn alle erklärten Gegner der Heimkehr der Juden in ihr Land werden krank an Leib und Seele. Sie werden energielos, kraftlos, haltlos, schwer depressiv, hoffnungslos, mutlos, antriebslos, freudlos, geistig stumpf, unverständig, zerfahren und vergesslich und was es der Übel sonst noch gibt und sie werden wissen, woher ihnen diese Übel kommen.
Der neue britische Premierminister, Mr. Burnham, wird sich nicht lange im Amt halten, weil er zu lange und mehrfach gescheiterten Wegen zurückkehren will, die den Konflikt um Zion nicht lösen und beenden, sondern die Instabilität und die Kriege um das Land Israel seit vielen Jahren am Leben erhalten.
Das Verfolgen einer sogenannten ‚Zwei-Staatenlösung‘ ist der Grund, warum dieser Konflikt lange als unlösbar galt. Wäre diese Teilung zwischen Israel und Arabern eine gangbare Lösung, wäre sie längst umgesetzt, denn Israel hat allen diesen Teilungs-Plänen immer zugestimmt. Die, die jedes Mal aufs neue kategorisch abgelehnt haben waren die Araber, weil diese gar keinen Staat für sich wollen. Denn ihr einziges Ziel von Beginn an ist es, Israel zu zerstören, was sie in ihren Programmen, wie z.B. der Hamas-Charta offen ausführen.
Dieses Streben nach einer ‚Zwei-Staatenlösung‘ dem sich in ihrer Heuchelei auch viele andere Regierungen weltweit verschrieben haben ist nichts anderes als eine Unterstützung der Hamas und deren Zielen. Denn solange der Konflikt am Leben erhalten wird, was durch das Streben nach einer sog. Zwei-Staatenlösung garantiert wird (Weil die sog. Palästinenser ja alles ablehnen werden) können die Feinde Israels dieses bekämpfen, was ihr einziges Ziel ist. Ihr Kalkül ist es, während die Welt wohlmeinend über zwei Staaten diskutiert, so stark zu werden und sich so gut mit Waffen und Raketen auszurüsten, dass sie irgendwann in der Lage sind, das israelische Militär zu überwinden. Daran glauben sie fest und darauf arbeiten sie seit vielen Jahren kontinuierlich hin, denn mit den großzügigen, gut gemeinten Hilfen, die auch aus Europa kommen, bauen sie keinen zukünftigen Staat mit staatlichen Strukturen auf, sondern sie haben damit vor allem Waffen gekauft und ein riesiges Tunnelnetzwerk angelegt. Das zeigt noch einmal praktisch, worum es ihnen vor allem geht. Wer das nicht sehen will, soll sich am besten aus der Diskussion um diese Fragen ganz raushalten, denn Realitätsverleugnung gepaart mit scheinbar guten Absichten und scheinbar gerechten Zielen hilft niemandem.
Herr Burnham wird die Folgen siener Irregeleitetheit am eigenen Leib spüren, er wird schnell schwer krank an Leib und Seele, sodass er seinen Amtspflichten nicht mehr nachkommen kann. Er ist offenbar keiner, dem man ein Amt mit Verantwortung anvertrauen kann, weswegen er sich nur kurz im Amt hält und dann wieder Platz für jemand geeigneteres macht. Denn seine junge aktuelle Regierung scheint für die ihr übertragene Aufgabe nicht geeignet zu sein, denn diese Leute verstehen nicht nach Gerechtigkeit und Billigkeit zu urteilen. Sie können Wahr und Falsch, Gut und Böse, Nützlich und Schadbringend nicht auseinender halten und sind damit zum Regieren nicht geeignet.
Alle Experten, die Trump jetzt wohlfeil und einstimmig als planlos kritisieren, werden ihn hinterher loben, denn die Zeit läuft im Iran für Trump. Er wird etwas schaffen, was man noch vor kurzer Zeit einhellig als unmöglich für die nahe Zukunft angesehen hat. Er muss eigentlich nur abwarten, bis sich der Volksaufstand, der sich gerade im Iran zusammenbraut, schließlich ausbricht. Jeder, der die Lage kennt, weiß, dass etwas großes in der Luft liegt und diesmal wird sich der Widerstand gegen die Regimekräfte durchsetzen, weil Hilfe durch die Amerikaner nah in der Nachbarschaft anwesend und bereit ist. Es ist also nur eine Frage der Zeit, bis niemand mehr danach fragt, wie man da wieder rauskommen will, weil der Gegner, das iranische Regime, dann vollständig und endgültig besiegt ist. Das ist der Ausgang