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Kategorie: Internationale Politik (Seite 2 von 47)

Der neue UN-Generalsekretär wird pro-israelisch sein

Wer auch immer neuer Generalsekretär der UN-Versammlung wird, es wird ein pro-zionistischer Kandidat sein, damit das Schwarze-Peter Spiel bei den UN, dass Israel immer an allem Schuld sei, endlich wieder ganz aufhört und dass auf den Konflikt und auf alle übrigen Konflikte weltweit neutral und nüchtern geschaut wird. Man wird bei Entscheidungen, Beschlüssen, Urteilen und Resolutionen der UN nicht mehr die Hamas-Propaganda als Informationsquelle zugrunde legen, sondern die tatsächliche Lage vor Ort und die offiziellen Angaben Israels. Denn wie die UN unter Guterres gearbeitet haben, war nicht seriös, sondern stark voreingenommen und tendenziell unprofessionell.

Niemand verhängt mehr Strafmaßnahmen wegen der Siedlungspolitik Israels

Niemand in Europa und weltweit wird Maßnahmen gegen Israel ergreifen wegen der Siedlungspolitik der Regierung oder wegen des Vorgehens  gegen die Hamas oder die Fatah.

Es wird keinen Staat Palästina geben und daran wird sich nichts mehr ändern. Auch die sogenannten Palästinenser selbst werden von diesem propagandistischen Scheinziel, das sie nie wirklich verfolgt haben, bald öffentlich und endgültig abrücken. Maßnahmen in dieser Hinsicht sind also überflüssig, anachronistisch und ziellos. Und wer solche unheilvollen Gesetze oder Verordnungen noch erlässt tut kein gutes Werk, das er sich selbst zurechnen könnte, sondern er wird selbst den Schaden davon tragen weil er damit Gottes Unwillen auf sich zieht.

Die Kämpfe um das heilige Land hören bald auf und werden nicht mehr durch wohlmeinende Spenden genährt

Der Streit um das Heilige Land wird nicht durch die Schaffung von zwei Staaten aufgelöst, denn die von Arafat sogenannten Palästinenser wollen gar keinen eigenen Staat weil sie ja auch kein Volk sind und keine gemeinsame nationale Geschichte und Identität haben. Die, die sich heute zu den Palästinensern zählen, sind meist Nachkommen von früheren Einwanderern aus den umligenden arabischen Ländern. Was sie wirklich wollen, ist kein Staat, der auch seltsam anmuten würde, wenn er aus Gaza, Judäa und Samaria betehen sollte, sondern ihr einziges Ziel ist es, den Staat Israel zu zerstören. Sie halten diesen Mythos von einem zu gründenden Staat Palästina am Leben, um den Konflikt mit Israel fortsetzen zu können. Sie haben bisher auch keinerlei Anstalten gemacht, staatliche Strukturen oder Ordnungen in ihren Gebieten zu errichten, denn das wollen sie gar nicht. Stattdessen gehen die Hilfsgelder aus dem Westen und aus arabischen Ländern zum größten Teil direkt in die Terrorfinanzierung und in Waffenkäufe. Denn das ist es, worum es ihnen allein geht und die Geldgeber wissen das und finanzieren ihre Fitna trotzdem. Sie alle werden dazu befragt werden.

Wie löst man nun einen Konflikt, in dem es nur einer Seite darum geht, schnell Freiden zu finden, während es der anderen Seite nur darum geht, den Konflikt fortzuführen bis zu einem Sieg irgendwann in der Zukunft, worin sie sich gegenseitig bestärken? Israel hat es immer wieder mit Zugeständnissen versucht und jeden Kompromiss angenommen und hat dafür immer nur Terror erhalten, weil die Agressorseite der sog. Palästinenser diese Zugeständnisse als ihren Sieg und eine Niederlage Israels feierten. Für sie, die nur die Sprache der Gewalt sprechen, waren Zugeständnisse immer ein Zeichen von Schwäche, die es auszunutzen gilt.  Nie haben sie es Israel gedankt, wenn es nachgegeben hat, immer war die Antwort mehr Gewalt. An diesem Grundprinzip hat sich nichts geändert und es wird sich daran auch nichts ändern, eben weil es der Aggressor-Seite nicht um Interessenausgleich geht.

Im Westen glaubt man den sogenannten Palästinensern offenbar immer noch, dass ihr Ziel ein Staat Palästina sei und man lässt sich von den Terroristen darin an der Nase herumführen, weil diese gar nicht daran denken, irgendwann Frieden mit Israel zu schließen. In ihren Chartas haben sie diese, ihre wahren Ziele ohne Umschweife niedergeschrieben und mittlerweile ist jedem klar, dass die das ernst meinen. Solange man ihnen also Geld schickt, mit dem sie Waffen kaufen und sogenannte Märthyrer, d.h. Mörder, bezahlen können, werden sie weiter gegen Israel kämpfen und wenn die Welt Druck auf Israel ausübt, dann feiern sie es jedesmal als weiteren kleinen Sieg und sie wähnen den großen Endsieg wieder etwas näher. Wer auf ihre Propaganda hört, die sie weltweit verbreiten, der geht ihnen auf den Leim und schadet seinen eigenen Interessen.

Es wird zwischen den Seiten also keinen Ausgleich geben können, weil die eine Seite, der Aggressor, d.h Hamas und Fatah und alle ihre Wähler, das gar nicht will und gar nicht daran denkt, mit Israel irgendetwas auszuhandeln. Wenn dem so ist, dann lässt sich der Konflikt nur auf eine Weise lösen, nämlich die Seite, die im Recht und zum Frieden gewillt ist und das zur Genüge bewiesen hat, mit allen Kräften zu unterstützen und den Aggressor so weit zu schwächen, wie es einem möglich ist. Alles andere spielt dem Aggressor in die Hände, der will, dass der Konflikt weiter geht weil er weiß, dass er gar kein Anrecht auf einen Teil vom Land hätte, wenn man es irgendwie nach welcher Maßgabe auch immer teilen würde. Darum werden alle Regierungen weltweit und auch alle Privatspender alle Zahlungen an jedwede Palästina-Hilfs-Organisationen beenden und man wird die Mittel stattdessen Israel zur Verfügung stellen. Dann wird der Konflikt schnell austrocknen und die sogenannten Palästinenser haben keine andere Wahl, als das Gebiet zu verlassen oder sich gewaltfrei konstruktiv zu verhalten.

Der internationale Druck auf Israel hört ganz auf und richtet sich stattdessen auf die sog. Palästinenser

Die internationale Gemeinschaft wird grundsätzlich aufhören, Druck auf Israel auszuüben. Denn an Israel sind Abkommen oder Friedensschlüsse nie gescheitert, es waren immer die sogenannten Palästinenser, die für sich das ganze Land wollten und dabei keinerlei Kompromisse eingehen wollen.

Israel hat allen Teilungsplänen bisher zugestimmt, nur die angeblich entrechteten und vernachlässigten sog. Palästinenser lehnten die oft mühsam ausgehandelten Pläne immer wieder ab.

Man wird also weltweit Druck auf diese Seite ausüben, d.h. auf den Aggressor, denn bei diesem muss man ansetzen, um eine Veränderung zu erreichen. An den Israelis scheitert es nicht und man wird sie weiter ihre Sicherheitsinteressen verfolgen lassen um sich gegen Angriffe zu schützen, so wie es alle Länder tun. Am besten präemptiv.

Die pakistanische Regierung korrigiert ihren antiisraelischen Kurs

Pakistans Verteidigungsminister Khawaja Asif wird krank an Leib und Seele, sodass er sein Amt nicht mehr ausüben kann. Er ist an der Dajjal-Urteilsstörung erkrankt und kann daher unmöglich ein Amt mit Verantwortung bekleiden. Das gilt auch für alle anderen Mitglieder der pakistanischen Regierung. Sie verlassen ihren anti-israelischen Kurs oder werden sehr bald abgewählt oder gestürzt und zukünftig nicht mehr in Regierungsverantwortung kommen.

Wer sich für die Umsetzung und Stärkung christlicher Werte einsetzt, hat weltweit Erfolg

In allen christlich geprägten Ländern der Welt werden die traditionellen christlichen Werte wieder der gültige Maßstab werden, an dem sich jeder messen lassen muss. Man wird z.B. nicht mehr über verkaufsoffene Sonntage reden oder Lebensgemeinschaften als gleichwertig ansehen und gesetzlich gleichstellen, die dem Vater-Mutter-Kinder-Modell nicht entsprechen. Sogenannte alternative Lebensgemeinschaften wird man wieder zurückdrängen und klassische Familien besser stellen und fördern. Auch wird man wieder die traditionelle Rollenverteilung stärken, was zu einem starken Geburtenanstieg in allen Ländern mit zu wenig Geburten führen wird.

Man wird in allen Bereichen wieder zum Altbewährten zurückkehren, denn die sogenannten Alternativen haben die Probleme, die durch die kontinuierliche Erosion der christlichen Moral entstanden sind, nicht gelöst, sondern sie haben diese verschärft. Das Ergebnis der radikalen und gezielt vorangetriebenen Säkularisierung in der christlich geprägten Welt ist ein Haufen von spezifischen Problemen, für die niemand eine Lösung zu haben scheint. Die Rückkehr zu christlichen Werten und biblischen Modellen wird diese Probleme lösen. Es wird vielen nicht passen und das sind genau die, die die Entwertung des Lebens bisher vorangetrieben haben und die hauptverantwortlich für die vielen grassierenden Probleme unserer Tage sind. Wer antibiblische Vorhaben vornazutreiben versucht, wird zukünftig damit scheitern und wer biblische Werte fördert, hat damit Erfolg.

Jeder, der sich weiterhin vor den Karren der Anti-Israel-Propaganda spannen lässt, verliert sein Amt und seinen Einfluss

Die weltweiten Ankläger israelischer Sicherheitspolitik werden, bevor sie ihre Anklagen bei der UNO oder sonstwo einreichen, immer zunächst prüfen, ob die sogenannten Palästinenser umgekehrt nicht selbst etwas sehr Ähnliches tun, wie das, dessen sie Israel bezichtigen wollen. Wenn sie dabei etwas finden und das werden sie in jedem Fall, werden sie, statt Israel anzuklagen, die palästinensische Seite zur Rede stellen.

Denn diese ist in dem Konflikt seit seinem Beginn im letzten Jahrhundert der unversöhnliche Aggressor, der ausnahmslos alle bewaffneten Auseinandersetzungen begonnen hat und alle Einigungsvorschläge bis heute ablehnt. Alles, was sie Israel vorwerfen, tun sie gewohnheitsmäßig selbst.

Wenn man trotz dieser Gemengelage immer nur Israel angreift, dann arbeitet man entweder sehr unsauber in den Regierungen dieser Welt und bei den UN, oder man macht das vorsätzlich. In beiden Fällen kann man das nicht so belassen, es gibt also dringenden Handlungsbedarf. Auch personelle Konsequenzen sind dringend angezeigt.

Die sog. Palästinenser suchen und finden Wege, das Land zu verlassen und man wird sie aufnehmen

Ich glaube der Grund, warum alle pro-Palästina-Leute gerade so aufgebracht und aggressiv sind, einfach ist, dass sie sehen, dass es mit ihren Hoffnungen den Bach runter geht und dass es nichts gibt, was sie noch dagegen tun können.

Dies, weil die Sammlung der Juden in ihrem Land bei Gott beschlossene Sache und auch schon weit fortgeschritten ist, was er uns in den Schriften für unsere Tage so ankündigt. Die selbsternannten Palästinenser haben keine Wahl, als Gottes Urteil zu akzeptieren und das beste draus zu machen. Ihre Ziele jedenfalls haben sich als Irreleitung erwiesen, denn der Satan verspricht seinen Gefolgsleuten Dinge, die nicht eintreffen, damit sie tun, was er will. So wurden sie benutzt vom Feind der Menschen und erhalten entsprechenden und angemessenen Lohn, wenn sie dennoch dabei bleiben.

Zu dieser Einsicht kommen jetzt immer mehr der sogenannten Palästinenser und sie werden das Land verlassen, so wie es der Koran für ihren Fall anmahnt. Dann können sie woanders nochmal von vorn beginnen und es besser machen. Vor allem werden sie sich keine Führer mehr wählen, die das für sie bestimmte Essen verkaufen, um sich mit dem ihnen zustehenden Unterhalt Waffen zu kaufen, mit denen sie dann immer wieder Kämpfe gegen das weit überlegene Israel anzetteln, durch die stets aufs Neue ihre Wohnungen zerstört werden. Alle diese Kämpfe pflegen sie immer wieder zu verlieren, und ihre Schutzbefohlenen, die Zivilisten leiden immer wieder aufs Neue darunter, aber daraus lernen sie nicht, sie ändern ihr Denken und Handeln nicht. Darum sind sie gänzlich verworfen, denn sie alle zusammen sind offenkundig ärger abgeirrt als das Vieh.

Die Welt wird die Erzählung einer fiktiven, unterdrückten und entrechteten Nation Palästina nicht mehr mitgehen

Die Wahrheit setzt sich immer durch und so wird es hier auch sein: Man wird weltweit aufhören, von einer Zwei-Staaten-Lösung zu sprechen, weil beide direkt beteiligten Parteien dieses Konzept ablehnen. Wäre eine solche Teilung umsetzbar, dann wäre das längst geschehen, aber es will diese nur theoretisch wohlfeile Scheinlösung niemand. Intuitiv scheint es gerecht zu sein, dass jede der Parteien einen angemessenen Teil des umstrittenen Landes erhält, aber die Konfliktparteien haben völlig verschiedene Voraussetzungen und Ansprüche. Zudem gaben sich die Palästinenser im Gegensatz zu den Juden bisher damit nicht zufreiden, sie wollten immer das ganze Land für sich, woran alle diese Teilungsversuche bisher scheiterten. Laut Bibel und Koran gehört das Land den Juden und Gott sammelt sie gerade dort aus den Völkern, wohin er sie zerstreut hatte. Der Koran sagt deutlich, dass alle Streitsachen nach den Schriften entschieden werden müssen und diese sind in dieser Frage eindeutig.

Auch wird man die sogenannten Palästinenser nicht mehr nach diesem, ihrem von Arafat erfundenen Namen nennen, sondern nach ihrer wahren Herkunft. Das wird alle pro-Palästina-Aktivisten in Erklärungsnot bringen und vielleicht wird dadurch das lautstarke Treiben auf unseren Straßen und Plätzen und in den Universitäten endlich beendet. Denn diese Aufmärsche sind keine Bereicherung, nicht zuletzt weil ein extremes Gewaltpotential von diesen Leuten ausgeht. Sie scheinen immer kurz davor zu stehen, zuzuschlagen, wohl weil sie wissen, dass ihnen ihre Demonstrationen nicht zugutekommen werden, weil man sie für ihre Teilnahme zur Rede stellen wird.

Es wird jetzt nicht mehr möglich sein, dass die Wahrheit durch erfundene Geschichten mit Absicht verworren und verborgen gehalten wird, denn daraus entsteht nur Unheil. Jeder, der weiterhin an dieser unseligen Palästina-Unterdrückungs-Besetzungs-Erzählung festhalten will, spürt jetzt deutlich an Leib und Seele, dass er sich Gottes Fluch dadurch zuzieht, denn nichts ist im Himmel verhasster als eine bewusste Umkehr und Verunstaltung der Wahrheit. Wer nur mithilfe von Lügen über sich selbst und seine Geschichte existieren kann, der hat in dem Raum, in dem er sich dadurch bewegen will, keine Existenzberechtigung und wird gehen müssen.

Daran führt kein Weg vorbei denn wer falsch von sich redet und sich als jemand anders ausgibt, der er nicht ist, der hat keine Rechte an irgendwas. Darum werden bei Gericht auch immer zunächst die Personalien festgestellt, was man bei den selbsternannten Palästinensern auch tun wird mitsamt der Abstammung. Dann wird offenbar, dass sie nicht die sind, für die sie sich ausgeben und der Streit ist beigelegt bevor er richtig beginnt.

Weil sie die Karten dennoch nicht auf den Tisch legen werden und weiterhin in ihrer pathologischen Ideologie verharren, geschieht die Beilegung des Konflikts über ihre Köpfe hinweg, denn sie haben bisher alle Einigungsversuche abgelehnt und würden das auch weiterhin tun.

Sollen sie also gehen, wohin sie wollen, auch wenn es schwer für solche Leute wird, dass sie überhaupt jemand aufnimmt, denn sie sind ja Lügner, Aufrührer und Terroristen, auf denen wegen ihrer Abgeirrtheit und Verkommenheit der Zorn ihres Gottes ruht. Im Land Israel bleiben können sie nicht, denn darauf haben sie keinen Anspruch und durch ihr eigenes gewalttätiges Verhalten erzwingen sie eine schnellstmögliche Ausreise.

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