Schlüssel zur Erkenntnis aller natürlichen und übernatürlichen Dinge

Kategorie: Internationale Politik (Seite 2 von 42)

Die Straße von Hormus wird umgehend wieder ohne Einschränkungen geöffnet

Die Entscheider im Iran werden sich gezwungen sehen, die Straße von Hormus umgehend und ohne Einschränkungen und Bedingungen wieder zu öffnen, denn der Schaden für den Iran selbst durch die gegenwärtigen Störung wird untragbar. Sollte die Straße weiter faktisch gesperrt bleiben, wird das für Chaos im Iran sorgen, nicht nur in der Führung und in den Sicherheitsdiensten, sondern landesweit. Auch werden alle, die vom Regime bisher profitiert haben, alle ihre ungerecht erworbenen Besitztümer einbüßen. Der Schaden, den der Iran der Weltwirtschaft zufügen will, wird die Machthaber und ihre Unterstützer im Iran selbst treffen und das doppelt und dreifach. Ihnen wird dann nichts mehr bleiben, sie werden ausgestoßen und vertrieben sein, überall wo sie auftauchen.

Den Mächtigen im Iran scheint mittlerweile alles egal zu sein, weil sie wissen, dass ihr Ende und ihre Abrechnung gekommen ist. So versuchen sie ein letztes Mal, den Schaden für die Menschheit zu maximieren. Sie können aber jetzt noch Sühne für ihre Verblendung und Gewaltherrschaft erbitten, indem sie wenigstens ganz an ihrem Ende noch auf den Weg der Rechtschaffenheit zurückkehren. Vielleicht wird es angenommen und hilft dem Einen oder Anderen doch noch im kommenden Gericht. Viele Menschen jedenfalls wären dankbar.

Die Iraner werden nüchtern und erkennen ihren Wahn

Die Regimeanhänger im Iran werden jetzt ihren Zornwein abschütteln und wieder nüchtern und so erkennen, dass der, den sie die ganzen Jahre angebetet haben, nicht Allah war, sondern Iblis.

Denn alles, was sie tun und wozu sie ihre Gefolgsleute instruieren, ist im Koran klar verboten.

Sie lästern in Rede und Tat den Namen Gottes und bringen seine Lehren weltweit in Verruf, indem sie in seinem heiligen Namen planmäßig und organisiert, also voll bewusst, Mord, Terror, Drogenhandel und andere Gräueltaten begehen. Sie vertauschen nicht nur Gott und Satan, sondern auch Himmel und Hölle, indem sie ihren Anhängern erzählen, sie kämen direkt ins Paradies, wenn sie tun, was diese von ihnen wollen. Bei ihnen steht alles auf dem Kopf, das Gute ist für sie böse und das Böse ist ihnen erwünscht und erstrebenswert weil sie glauben, dass es durch ihre hehren, noblen, selbstlosen und löblichen Motive, die sie sich selbst immerzu zuschreiben, geadelt wird. Laut Koran sind es immer die irregehenden Sünder, die sich selbst loben und von allen üblen Motiven reinsprechen.

Der Jihadismus, so wie er sich seit etwa einem Jahrhundert enwickelt, weist alle Merkmale der Ideologie, d.h. des Geistes des Dajjal auf, d.h. der großen Täuschung, die in der Ummah und weit darüber hinaus in unseren Tagen großes Unheil anrichten soll. Diese Verführung trifft nicht nur die Jungen und Unerfahrenen, sondern sie verführt auch viele ihrer Gelehrten, die es eigentlich besser wissen sollten.

Auch werden die Regimeanhänger von ihrer Ideologie ablassen, weil jetzt klar wird, dass diese zum Großteil aus lauter Irrlehren bestand, weil gerade etwas ganz anderes geschieht, als was sie, geschult in ihren Überlieferungen, erwarten. So werden alle Iraner einsehen, dass die sogenannte islamische Revolution nicht islamisch ist und deswegen auch scheitern musste. So werden sich alle mit der sich gerade neu entwicklenden Lage aussöhnen und man wird aus den eigenen Fehlern lernen um sie nicht zu wiederholen.

Der Sturz des Regimes durch die Iraner beginnt

Unter den Iranern breitet sich jetzt die Überzeugung aus, dass es nun an ihnen ist, das Unterdrückungsregime loszuwerden. Der Boden ist bereitet und das Regime ist stark geschwächt und es braucht nicht mehr viel, um es zu Fall zu bringen. Die Initiative muss aber von den Iranern selbst ausgehen, denn es ist ihr Land und sie müssen unter der künftigen Ordnung dann leben. Die Massenproteste beginnen jetzt und sie werden ihr Ziel, eine neue Verfassung, zügig erreichen. Die verbliebenen Machthaber in Teheran wissen bereits, dass dies ihr Ende ist und sie werden nicht mehr viel Widerstand leisten.

Die Ordnungskräfte werden ihre Niederschlagungsbefehle verweigern und sich auf die Seite des Volkes stellen, denn die Demonstranten kämpfen auch für ihre Interessen. Denn es ist im Sinne aller Iraner, das es einen politischen Neuanfang gibt. Es wird sich eine Dynamik entwickeln, die nicht aufgehalten werden kann.

Die weltweiten Turbulenzen durch den Iran-Krieg sind vorübergehend und bleiben beherrschbar

Kein Land und keine Regierung weltweit wird langfristige Schäden aus diesem begrenzten Waffengang gegen das iranische Regime haben. Auch die US-Regierung und die Regierung Israels werden, was bald sichtbar wird, daraus nur Vorteile haben. Es war von Beginn an mit einem gewissen Risiko behaftet und auch jetzt ist vermutlich das größte destabilisierende Moment die Tatsache, dass niemand sagen kann, wie es weitergeht und ob da noch schlimmere Hiobsbotschaften kommen. Diese Phase, in der der Iran in seiner Agonie die halbe Welt in Mitleidenschaft zieht, wird bald vorbei sein, weil dem iranischen Regime nicht mehr viele Optionen verbleiben. Sie werden bald aufhören mit ihrem schadbringenden Kurs. Denn genau dieses destruktive, gewissenlose und rücksichtslose Verhalten ist ja ein Hauptgrund, warum dieses Regime weg muss. Hinterher werden alle die, die jetzt ängstlich oder empört dazwischenrufen, der Krieg müsse schnell enden, selbst erleichtert zugeben müssen, dass die Welt ohne diese Leute deutlich besser ist als mit ihnen. Und der Krieg wird schneller (und besser) enden als viele befürchten und die Auswirkungen sind vorübergehend und bleiben beherrschbar.

Niemand wird im Hintergrund den Sturz des iranischen Regimes verhindern

Der deutsche Außenminister, Herr Wadephul und seine europäischen Kollegen hören umgehend auf damit, hinter den Kulissen auf ein vorzeitiges und planloses Ende des Irankrieges zu drängen. Man hört auf sie auch nicht, weil ihr Engagement hier vollkommen kontraproduktiv, unerbeten und überflüssig ist. Benjamin Netanjahu hat mehrmals geäußert, was das Hauptkriegsziel ist, nämlich die Ablösung des feindseligen Regimes im Iran mit einer neuen, freundlichen und an friedlicher Koexistentz interessierten Regierung.

Es gibt hier keine offenen Fragen.

Ich hoffe nicht, dass die Bundesregierung oder EU-Politiker hier weiter quertreiben, ob offen oder geheim, denn die aktuellen Turbulenzen sind kurzfristig und vorübergehend, während die Stabilität der Region nach dieser Aktion dauerhaft bleiben wird. Manchmal muss man kurzfristig und begrenzt in einen sauren Apfel beißen, um auf lange Sicht Frieden und Stabilität zu erkämpfen.

Das, was die Bundesregierung und die EU gerade aufführen ist genau das, was der Iran mit seinen Aktionen beabsichtigt und herbeiführen will. Genau deshalb versucht er den Schaden für alle mittelbar Beteiligten zu maximieren, weil er auf die direkt Beteiligten keinen Einfluss hat. Und darum erhöhrt er die Dosis seiner Störaktionen auch ständig denn die Regimeanhänger und -funktionäre wissen längst, dass es für sie jetzt um die Existenz geht. Nur dazwischenredende besorgte Europäer könnten das noch abwenden, so wie sie es schon öfter getan haben, denn die Europäer erweisen sich in ihrer moralischen Richtungslosigkeit und Irrlichterei immer wieder als eherne Schutzmacht und die findigsten Anwälte von Terroristen. Wer dem Terrorregime diesen Gefallen tut und seinen Sturz damit erneut abzuwenden hofft, erweist sich als strategisch nicht ganz erwachsen. Denn der langfristige Schaden durch ein Verbleiben des Regimes wäre ungleich schwerer zu tragen für alle die in der Region mit diesem Regime weiter auskommen müssten. Die Sache ist schon zu weit fortgeschritten, um sie jetzt noch abzubrechen und das Ende wird eine große Erleichterung für alle bringen, auch für uns Europäer. Hier ist etwas Geduld und Vertrauen nötig.

Russland bleibt sanktioniert und die Straße von Hormus wird wieder geöffnet

Man wird die Sanktionen gegen Russland nicht langfristig aufheben, sondern, wenn überhaupt, höchstens vorübergehend aussetzen, bis sich die Märkte wieder beruhigt haben. Die Beruhigung des weltweiten Ölmarktes wird genauso schnell erfolgen, wie die jüngsten Steigerungen. Es handelt sich hier nicht um eine langfristige Entwicklung, die langfristige Maßnahmen erfordert, sondern um ein vorübergehendes und beherrschbares Problem. Das aktuelle iranische Regime wird sich gezwungen sehen, die Sicherheit des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus zu garantieren. Tun sie das nicht, werden alle Regimekräfte und auch alle Mitglieder der Revolutionsgarden alle ihre Besitztümer verlieren, die sie sich durch ihre Ämter angeeignet haben.

Die Ölpreise fallen wieder und Putins Regime profitiert von den gegenwärtig erhöhten Preisen nicht

Die Russen sollten sich nicht an die verbesserten Bedingungen gewöhnen, die vor allem der kurzfristig und schnell gestiegene Ölpreis für sie verursacht hat, denn so schnell die Preise stiegen, so schnell werden sie auch wieder fallen. Putin und sein Regime werden von den gegenwärtig hohen Preisen also nicht anhaltend profitieren, denn dieser Anstieg ist nicht von Dauer. Danach wird es für die Russen sogar schwieriger als davor, alle ihre Hoffnungen werden sich zerschlagen haben.

Orbans EU- und Ukrainekurs kostet ihn und seine Partei die kommende Wahl

Für Herrn Orban und seine Partei werden sich der Streit mit und seine ablehnende Haltung gegenüber der Ukraine bei der Wahl nicht als stimmenbringende Vorteile erweisen, sondern seine kritischen und konfrontativen Töne in Richtung Kiew werden ihn viele Wählerstimmen kosten. Denn auch in Ungarn ist bekannt, dass Russland uns Europäern nicht wohlgesonnen ist, sondern dass man dort unseren Schaden aktiv und in vielerlei Hinsicht zu mehren versucht. Darum ist ein starke Haltung gegenüber dem aktuellen, putinistischen Russland im Gesamtinteresse aller Europäer.

Auch für Ungarn wird sich Putin als feindselig erweisen, wenn man dort nicht mehr seinen Willen tut, sondern eigene, bessere Wege geht, was nach der kommenden Wahl der Fall sein wird.

Dass Putin Herrn Orban gar nicht respektiert, sondern ihn nur als nützliches Werkzeug ansieht, um uns Europäer zu spalten und interne Probleme zu provozieren, dürfte auch Herrn Orban selbst klar sein. Weil Orban aber zu sehr verfolchten ist mit seinen russischen Hintermännern, Unterstützern, Stichwortgebern und Geldgebern, ist es nötig, dass er bei den kommenden Wahlen abgewählt wird. Denn sein destruktiver EU-Kurs ist nicht in ungarischem Interesse, er schadet nicht nur der EU, sondern vor allem seinem eigenen Land.

Zur deutschen Debatte über den jüngsten Krieg von Israel und USA gegen den Iran

Nicht zuletzt von unserem Bundeskanzler Friedrich Merz wird in den Medien kritisiert, die USA und Israel hätten keinen Plan, wie sie aus dem Krieg gegen Iran wieder herauskommen wollen. Dabei ist es mir nicht ersichtlich, wie man das im Vorfeld einer solchen höchst unberechenbaren Unternehmung seriös, d.h. auf solider Basis, tun wollte, weil man zu diesem Zeitpunkt keine Daten hat.

Denn niemand kann vorhersagen, was zu dem Zeitpunkt dann die Sachlage ist, weil niemand weiß, wie sich die Lage bis dahin entwickelt. Darum sind solche Pläne von vornherein eine sehr unsichere Sache und wenn man sich an solche Pläne hält kann es leicht sein, dass man die tatsächlichen Veränderungen im Feld aus den Augen verliert. Darum ist es immer sicherer und auch seriöser, kurzfristig zu entscheiden, wie es weitergehen soll weil nur dabei die Lage berücksichtigt werden kann. Die Vorhersagen zu Beginn des Krieges greifen höchstens den ersten Tag, denn danach beginnt die charakteristische Eigendynamik.

Aus meiner Sicht haben sowohl Israel als auch die USA zur Genüge und deutlich kommuniziert, was man im Iran erreichen will. Wenn sie von diesen Zielen in Interviews abweichen ist das wohl der Tagespolitik geschuldet: Es geht darum, die Bedingungen zu schaffen, dass die Iraner in die Lage versetzt werden, ihr nahezu weltweit verhasstes Regime loszuwerden. Wenn das geschehen ist, kann man sich wieder zurückziehen. Die Welt hat dann viele Probleme weniger und die (nicht zuletzt wegen der Beteiligung des iranischen Regimes) krisengeplagte Region kann wieder frei und erleichtert aufatmen.

Dieser Krieg ist nicht völkerrechtswidrig, wie in unseren deutschen Medien einhellig behauptet wird, weil es kein neuer Krieg ist, sondern nur eine weitere Runde in dem seit Jahren schwelenden Konflikt, der immer wieder mal offen ausbricht, aber hauptsächlich indirekt über die Stellvertreter des Iran geführt wird. Erst wenn das iranische Regime als Ideologie-, Geld- und Waffenlieferant ersetzt ist, wird dieser unablässig schwelende Konfliktherd befriedet sein, denn erst dann ist das Übel bei der Wurzel ausgerissen. Den Aggressor mit Macht zu beseitigen ist in diesem Fall der einzige Weg, die Region zu befrieden, denn solange diese Ideologie der sogenannten islamischen Revolution befolgt wird, kann es keinen Frieden geben. Das aktuelle Regime fußt auf dieser den Islam im Effekt umkehrenden Ideologie. Es besteht auch keine Aussicht, dass die im iranischen Regime durch Diskussionen oder Argumente ihre Ideologie ändern könnten, weswegen es hier keine Verhandlungslösung gibt. Es wurde also keine neue Aggression begonnen, sondern es wird, im Gegenteil, der schon lange andauernde und aus Teheran verbal und per Waffenlieferungen angeheizte und an Israel seit Jahrzehnten herangetragene Konflikt, ein für allemal beendet. Der Konflikt wurde Israel aufgezwungen und so ist man berechtigt, ihn wieder zu beenden.

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