Schlüssel zur Erkenntnis aller natürlichen und übernatürlichen Dinge

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Die Staatsideologie des iranischen Regimes fällt in sich zusammen, sowie die Fundamente aller Terrormilizen

Spätestens wenn sie im Iran erkennen, dass ihre zentralen Prophezeiungen um den Mahdi nicht so eintreffen, wie sie es erwarten, wird die Macht dieser Ideologen irreparabel gebrochen sein. Denn ihr ganzes System ist auf schiefen Grundannahmen erbaut und wird bald einstürzen.

Man kann das auch an ihren konkreten Handlungen und Verlautbarungen ablesen, wes Geistes Kind diese Leute sind: Z.B. gibt es in ihrem Justizsystem den Straftatbestand „Feindschaft gegen Gott“. Wer sie und ihr Regime angreift, bekämpft demnach also Gott. Diesen Denkfehler nennen die Muslime Schirk, Beigesellung und darauf steht selbst wiederum eine empfindliche Strafe. Diese Sünde gilt sogar als die einzige, die Gott nicht vergibt, wenn sie nicht rechtzeitig bereut wurde.

Sie verstehen es also noch nicht einmal, die islamischen Quellen in der Praxis anzuwenden, wodurch man bei ihnen immer wieder Gotteslästerungen und Missbräuche findet. Auch der Name „Hisbollah“ ist eine Gotteslästerung. Ein Gottesfürchtiger Mensch würde es sich nie anmaßen, sich selbst zur „Partei Gottes“ zu erheben auch nicht wenn er dafür einen Beweis oder ein Zeichen hätte.

So ist es mit allem, was sie tun: Sie geben vor, die Speerspitze der Gläubigen zu sein und erweisen sich doch als die am weitesten Abgeirrten. Viele andere Milizen und Terrorbanden sehen das und ahmen sie nach und sehen auch, dass solches anmaßendes Handeln offenbar bisher keine Strafe nach sich zog, sondern im Gegenteil, die Milizen und vor allem ihre Führer reich wurden. Auf den ersten Blick wurden sie also dafür belohnt.

Das wird sich jetzt ändern, denn alle Terrorbanden werden jetzt vom Glück verlassen sein und sie werden keines ihrer Ziele mehr erreichen. Diese Banden sind ja untereinander längst verfeindet und werden sich jetzt auch intern zerstreiten und in keiner Frage mehr einer Meinung sein. Die Führungsleute wird man in Frage stellen und ihre Autorität und ihren Besitz nicht anerkennen und auch die vielen Mythen um vermeintliche, glorreiche Erfolge lösen sich in Luft auf.

Die Terroristen werden an Leib und Seele elend, weil sie erkennen, dass sie sich durch ihre Taten nicht das Paradies, sondern die Strafe erworben haben. Alles, was sie sich auf ihren illegalen Wegen angeeignet haben, wird ihnen wieder genommen und den rechtmäßigen Besitzern zurückgegeben. Wer mit solchen Banden, ob in Afrika, Europa, Asien Amerika oder Australien noch zusammenarbeitet, erleidet dasselbe Schicksal wie sie, er wird alles verlieren, was er sich so erworben hat.

Queer- und Genderideologien werden weltweit wieder aufgegeben

Es wird in Deutschland, Europa und weltweit eine Rückkehr zum traditionellen Familienbild stattfinden. Das Gendern wird man wieder sein lassen und sich selbst für diese sittlichen Entgleisungen schämen. Es wird nicht mehr schick sein, queer zu sein und man wird Fehlentwicklungen nicht mehr hypen. Man wird es auch nicht mehr als diskriminierend werten, wenn etwas für manche Menschen oder Paare biologisch nicht möglich ist.

Alle Irrlehren und Modeirrtümer zu dem Thema wird man wieder aus dem Sprach- und Moralitätenschatz ausmisten. Alles, was sich die letzten 20 Jahre und davor schleichend und nach und nach eingebürgert hat, wird jetzt wieder rückgängig gemacht und die Entwicklung Richtung Liberalität wird sich wieder umkehren zur alten natürlichen Ordnung, so wie es seit tausenden von Jahren gut und richtig war.

Das Heilige wird wieder geheiligt, die Lästerer und Heuchler gehen zugrunde

Es wird den Menschen nicht mehr möglich sein, den Gottesnamen missbräuchlich, d.h. mit übler Absicht oder geteilter oder niedriger Gesinnung auszusprechen. Wer das dennoch tut, der erfährt die Konsequenzen postwendend und es ist allen Beteiligten dabei klar, dass seine Lästerung die Ursache für das Unglück ist, das ihn deswegen auf dem Fuße folgend trifft.

So wird es nicht mehr möglich sein, dass sich die Sünder mit unreinen Gedanken und Absichten fromm stellen und auch alle islamistischen Terroristen werden so von allen Menschen als das erkannt, was sie sind, nämlich die forderste Front des Missbrauchs und der Lästerung, d.h. die Armeen des Dajjal.

Wer im Namen Gottes eine Schand- oder Gräueltat begeht oder sich als etwas ausgibt, was er nicht ist, seine schlechten Motive verheimlicht oder diese noch als Tugend oder Gottesfurcht rühmt, der wird auf diesem Weg keinen Erfolg mehr haben, sondern sich selbst vor aller Welt bloßstellen. Durch seine eigenen Worte wird er sich zu erkennen geben, d.h. man wird seine Gesinnung aus seinen Worten deutlich erkennen und aus diesen spricht man ihm das Urteil. Denn sein Wähnen und Trachten ist immer nur übel und seine ruchlose und gewissenlose Heuchelei wird von Gott und den Menschen zurückgewiesen.

So werden die Menschen wieder den Unterschied sehen zwischen Gottesfurcht und Heuchelei und es wird sich dabei zeigen, dass fast alle, die Gottes Namen bei jeder Gelegenheit gedanken- und ehrfurchtslos verwendeten, tatsächlich nicht die Gottesfürchtigen, sondern die ersten der Heuchler und Lästerer waren. Denn sie zeigten keine Ehrfurcht und keine Scheu gegenüber dem Heiligen.

So trennt sich schließlich die Spreu vom Weizen immer mehr und beide Parteien, die Spreu und der Weizen, werden bald getrennte Wege gehen, weil demnächst jeder seiner Bestimmung begegnen wird. Viele werden sich wundern, was sie sich eingehandelt haben, denn die, die immer vom Paradies sprachen und es sich selbst und sich untereinander gegenseitig zuteilten ganz woanders hingehen, während viele, die unter den Menschen verteufelt oder verachtet wurden, unter den Erlösten sein werden. Dann werden alle wieder klar sehen und jeder wird zuletzt zugeben, dass sein Schicksal ihm gerecht, d.h. gemäß seinen offenbarten und verborgenen Handlungsgewohnheiten, als er noch frei wählen konnte, zugewiesen wurde.

Die Hisbollah wird die aktuellen Kämpfe nicht überstehen

Die selbsternannte Hisbollah (Partei Gottes) sieht sich als Teil der Achse des Widerstands, zu der mehrere vom Iran unterstützte Gruppierungen gehören. Wogegen aber leisten sie Widerstand? Die Antwort für jeden, der den Koran als maßgeblich ansieht, ist eindeutig: Sie leisten gemeinsam Widerstand gegen Allah, weil dieser durch die Heimführung der Juden in ihr Land seine Verheißungen erfüllt. Diese Verheißungen finden sich sowohl in der Bibel, die laut Koran neben diesem gültiges Gotteswort ist, als auch im Koran selbst. (Vers 17:104) Wer die Bibel verwirft, aus welchen Gründen auch immer, kann sich gemäß dem Koran nicht mehr als gläubiger Muslim definieren.

Schon der Name dieser Gruppierung, Hisbollah, den sie bei der Ausführung ihrer Terroraktivitäten an der Stirn tragen, ist eine Gotteslästerung, weil ihre Gräueltaten dadurch im heiligen Namen Gottes begehen. Einen eklatanteren Missbrauch und eine radikalere Lästerung von Gottes heiligem Namen kann es nicht geben. Ihnen wird gesagt, sie würden dadurch, dass sie ihre Gewalttaten im Namen Gottes begehen ins Paradies eingehen, d.h. sie vertauschen in ihrer Ideologie Paradies und Hölle, denn selbstverständlich handelt es sich bei Terroristen, die wahllos, also ohne jegliches Recht, Unschuldige und Unbeteiligte umbringen niemals um Erlöste. Im Koran ist das Leben aller Lebewesen unverletzlich, Ausnahmen gibt es nur wenn Rechtsgründe für eine Tötung vorliegen. Weil die Terroristen aber gar nicht wissen, wen sie da alles töten, oftmals auch andere Muslime, können sie gar nicht wissen, ob ihre Tötung rechtmäßig ist oder nicht. Es ist ihnen wohl sowieso auch egal.

Die Juden kehren also nicht aus freien Stücken zurück in ihr Heimatland, sondern es ist Gott selbst, der sie dort wieder sammelt. Darum sind die vielen Verwünschungen der Juden in der Bibel und im Koran nicht mehr aktuell, denn Gott kündigt in denselben Schriften auch an, dass er ihnen ein neues Herz und einen neuen Geist gibt, wenn er sie wieder in ihrem Land sammelt. Sie sind also nicht mehr dieselben, die sie waren, als sie Gottes Zorn erregt haben.

Darum ist Antisemitismus heute nicht mehr religiös begründbar oder zu rechtfertigen, denn Allah sagt im Koran, dass es gut möglich ist, dass er den Juden am Ende verzeiht und sich ihnen wieder zuwendet. Genau das findet seit Jahrzehnten vor unseren Augen statt, was dadurch bewiesen ist, dass sich in diesem Geschehen die Heilsverheißungen aus den Schriften verwirklichen.

Dieser Widerstand, den die vom Iran inspirierten Terrorbanden verüben, richtet sich also direkt gegen den Willen Gottes, denn er hat es den Muslimen nirgendwo zur Pflicht gemacht es zu verhindern zu suchen, wenn er sie aus den Völkern wieder in Erez Israel sammelt.

Weil diese Gruppen in ihren Vorhaben und Aktivitäten sich also direkt gegen den Willen Gottes richten, haben sie auch keinen letztlichen Erfolg, sondern sie werden einer nach dem anderen zunichte gemacht. Diese Einsicht wird sich unter ihnen schnell ausbreiten, denn sie sollen ja wissen, warum sie all die Übel treffen, die sie jetzt treffen und noch werden.

Die Ölpreise fallen wieder und Putins Regime profitiert von den gegenwärtig erhöhten Preisen nicht

Die Russen sollten sich nicht an die verbesserten Bedingungen gewöhnen, die vor allem der kurzfristig und schnell gestiegene Ölpreis für sie verursacht hat, denn so schnell die Preise stiegen, so schnell werden sie auch wieder fallen. Putin und sein Regime werden von den gegenwärtig hohen Preisen also nicht anhaltend profitieren, denn dieser Anstieg ist nicht von Dauer. Danach wird es für die Russen sogar schwieriger als davor, alle ihre Hoffnungen werden sich zerschlagen haben.

Der Sieg gegen den Iran steht fest, er wird sich nicht verzögern

Alle Beteiligten an den Schlägen gegen den Iran, ob Befehlshaber oder Befehlsempfänger, müssen sich im Klaren darüber sein, dass Gott diejenigen, die in einer Unternehmung auf ihn hoffen, immer zunächst auf die Probe stellt, bevor er ihnen den Sieg gewährt, den er ihnen schon fest zugesichert hat. Immer, wenn einer Unternehmung der Erfolg bereits garantiert ist, gibt es vor dem Sieg eine oder mehrere Phasen, wo sich Ermüdung, Ratlosigkeit oder Zweifel am Erfolg oder den eigenen Mitteln breit machen. Es vermehren sich dann überall von innen und außen die Stimmen, die auf ein schnelles Ende drängen oder die Defätisten, die sagen, es würde sowieso alles nichts mehr. Oder sie nennen andere wenig hilfreiche Gründe, durch die man von seinem Entschluss und seinem Weg abgebracht werden soll. Alle großen Siege wurden gegen große Widerstände erfochten und nie hat jemand den Siegespreis ohne enorme, vorhergehende Anstrengungen, in denen er sich bewährt hat, erhalten.

Sollte im Kampf gegen den Iran eine solche Phase des Zweifels kommen, bei wem auch immer ob Soldat oder Kommandeur, dann ist das ein sicheres Zeichen, dass auf ihn letztlich ein Triumph wartet.

Zur deutschen Debatte über den jüngsten Krieg von Israel und USA gegen den Iran

Nicht zuletzt von unserem Bundeskanzler Friedrich Merz wird in den Medien kritisiert, die USA und Israel hätten keinen Plan, wie sie aus dem Krieg gegen Iran wieder herauskommen wollen. Dabei ist es mir nicht ersichtlich, wie man das im Vorfeld einer solchen höchst unberechenbaren Unternehmung seriös, d.h. auf solider Basis, tun wollte, weil man zu diesem Zeitpunkt keine Daten hat.

Denn niemand kann vorhersagen, was zu dem Zeitpunkt dann die Sachlage ist, weil niemand weiß, wie sich die Lage bis dahin entwickelt. Darum sind solche Pläne von vornherein eine sehr unsichere Sache und wenn man sich an solche Pläne hält kann es leicht sein, dass man die tatsächlichen Veränderungen im Feld aus den Augen verliert. Darum ist es immer sicherer und auch seriöser, kurzfristig zu entscheiden, wie es weitergehen soll weil nur dabei die Lage berücksichtigt werden kann. Die Vorhersagen zu Beginn des Krieges greifen höchstens den ersten Tag, denn danach beginnt die charakteristische Eigendynamik.

Aus meiner Sicht haben sowohl Israel als auch die USA zur Genüge und deutlich kommuniziert, was man im Iran erreichen will. Wenn sie von diesen Zielen in Interviews abweichen ist das wohl der Tagespolitik geschuldet: Es geht darum, die Bedingungen zu schaffen, dass die Iraner in die Lage versetzt werden, ihr nahezu weltweit verhasstes Regime loszuwerden. Wenn das geschehen ist, kann man sich wieder zurückziehen. Die Welt hat dann viele Probleme weniger und die (nicht zuletzt wegen der Beteiligung des iranischen Regimes) krisengeplagte Region kann wieder frei und erleichtert aufatmen.

Dieser Krieg ist nicht völkerrechtswidrig, wie in unseren deutschen Medien einhellig behauptet wird, weil es kein neuer Krieg ist, sondern nur eine weitere Runde in dem seit Jahren schwelenden Konflikt, der immer wieder mal offen ausbricht, aber hauptsächlich indirekt über die Stellvertreter des Iran geführt wird. Erst wenn das iranische Regime als Ideologie-, Geld- und Waffenlieferant ersetzt ist, wird dieser unablässig schwelende Konfliktherd befriedet sein, denn erst dann ist das Übel bei der Wurzel ausgerissen. Den Aggressor mit Macht zu beseitigen ist in diesem Fall der einzige Weg, die Region zu befrieden, denn solange diese Ideologie der sogenannten islamischen Revolution befolgt wird, kann es keinen Frieden geben. Das aktuelle Regime fußt auf dieser den Islam im Effekt umkehrenden Ideologie. Es besteht auch keine Aussicht, dass die im iranischen Regime durch Diskussionen oder Argumente ihre Ideologie ändern könnten, weswegen es hier keine Verhandlungslösung gibt. Es wurde also keine neue Aggression begonnen, sondern es wird, im Gegenteil, der schon lange andauernde und aus Teheran verbal und per Waffenlieferungen angeheizte und an Israel seit Jahrzehnten herangetragene Konflikt, ein für allemal beendet. Der Konflikt wurde Israel aufgezwungen und so ist man berechtigt, ihn wieder zu beenden.

Die Zeit des Heils hat mit der Sammlung der Juden in ihrem Land begonnen

Dass sich die Juden seit einigen Jahren in ihrem angestammten Heimatland wieder sammeln ist das deutlichste Zeichen dafür, dass Gott dabei ist, seine Heilsverheißungen umzusetzen. Es heißt z.B.: In Israel sollen alle Völker gesegnet sein, d.h. dass jedes Volk und jedes Land, das Israel jetzt unterstützt, auch selbst unter diesen Segen für die Juden kommt.

Es ist also im Interesse eines jeden Landes, gute Verbindungen zu Israel aufzubauen oder diese, so bereits vorhanden, weiter zu vertiefen. Denn wer jetzt die Juden segnet, der wird selbst gesegnet sein und wer sie weiterhin verflucht und ihnen in seinem Innern Übles wünscht oder ihnen üble Taten oder Absichten zuschreibt, den wird das alles selbst treffen.

Alle Entscheidungsträger weltweit werden das deutlich beobachten können, denn dieses Muster ist jetzt gefestigt und wird dauerhaft bleiben. Wer die Juden ungerecht angeht, schneidet sich ins eigene Fleisch.

So werden die Juden, die bisher bestenfalls als Sündenbock herhalten mussten, weil sie überall die Minderheit waren und sich nicht wehren konnten, zum Zentrum des Heils für alle Völker und wer ihnen kein Glück wünscht, wird die Folgen davon tragen.

Denn das, was heute als niedrig, schwach und verachtet gilt, wird jetzt erhöht und alle, die von der herrschenden Gesetzlosigkeit profitiert haben und ganz oben waren, werden erniedrigt. Denn es stand zuletzt alles auf dem Kopf, die Ordnung war umgekehrt und die Übel wurden zuletzt übergroß. Das lag vor allem daran, dass die falschen Menschen, die mit niedriger und verdorbener Gesinnung, die Erfolgreichen waren. Das alles wird jetzt wieder berichtigt, denn genau so ist es lange angekündigt. Die, die bisher unter der weltweiten Gesetzlosigkeit gelitten haben, werden wieder aufleben, denn jetzt beginnt ihre Zeit des Heils. Die Nutznießer der Zeit der grassierenden Übel dagegen werden, weil sie sich nicht bewährt haben, von der Bildfläche verschwinden, man wird ihre Namen nicht mehr hören, sie vergessen und sie selbst nicht mehr finden, denn alle Feinde von Gottes Auserwählten nehmen ihren Hass mit ins Grab.

Die Verheißungen des ewigen Heils sind zunächst den Juden gegeben, aber wir können daran Anteil haben, wenn wir uns über das jetzt ausgegossene Heil neidlos mitfreuen. Denn es ist von Beginn an auch für alle anderen Völker gedacht gewesen, wie die Bibel sagt, nicht exklusiv. Denn Gott wählt aus jedem Volk Menschen für seine Zwecke und er hat alle Völker geschaffen und er freut sich auch an allen Völkern, denn wäre das nicht der Fall, hätte er sie nicht erschaffen. Denn Gott schafft nichts, was er hasst. Dennoch werden die Segnungen mit den Juden beginnen, denn sie hatten in der Geschichte doppeltes Leid zu tragen und sollen sich jetzt dafür auch doppelt freuen.

Die vielen Verwünschungen gegen die Juden in der Bibel und im Koran sind heute nicht mehr gültig, weil Gott in den Propheten Jesaja und Hesekiel sagt, dass er seinem Volk ein neues Herz und einen neuen Sinn gibt, wenn er sie wieder in Israel sammelt. Weil die Sammlung schon seit vielen Jahren stattfindet, hat auch diese Wandlung bereits stattgefunden. Man kann auch die Probe aufs Exempel machen und sich die Schmähungen in der Bibel und im Koran durchlesen und dann unter Juden suchen, wer dieser Beschreibung noch entspricht: Man wird keinen einzigen unter den Juden heute mehr finden, aber sehr viele unter antisemitisch eingestellten Menschen. Denn das Volk des Herrn besteht heute aus lauter Gerechten, so wie es angekündigt ist.

Warum Antisemitismus nicht mehr religiös begründbar ist

Die negativen Beschreibungen der Juden im Koran und auch bei einigen jüdischen Propheten treffen heute nicht mehr auf sie zu, weil Gott dabei ist, das Schicksal der Juden zu wenden. Sowohl im Koran, als auch bei den jüdischen Propheten der heiligen Schrift gibt es einige Verwünschungen Gottes über sein Volk und schon beim Auszug aus Ägypten wird beschrieben, dass das Volk Gott wiederholt zuwider war, weil sie immer wieder Dinge taten, die er nicht wollte. Darum starben viele Israeliten in der Wüste und sahen das heilige Land nicht. Diese Widersetzlichkeit gibt es heute unter Juden nicht mehr, denn die gleichen Propheten sagen auch, dass Gott seinem Volk, wenn er es nach der Zerstreuung wieder in seinem Land sammelt, ein neues Herz aus Fleisch gibt, nicht mehr aus Stein wie zu den Zeiten, wo sie Gott erzürnt haben. Diese Sammlung findet heute statt, was zur Folge hat, dass diese Herzenswandlung unter Juden bereits stattgefunden hat.

Im Koran sagt Gott an die Juden gerichtet, dass es gut möglich ist, dass er ihnen trotz allem am Ende vergibt. Daran, dass sich gerade alle Heilsverheißungen bezüglich der Juden erfüllen, lässt sich erkennen, dass er ihnen bereits vergeben hat, denn hätte er das nicht, würde er diese Heilszusagen noch nicht einlösen.

Man kann auch mal die Probe aufs Exempel machen und die Stellen sammeln, wo die Juden im Koran und in der Bibel von Gott geschmäht werden und unter Juden jemanden suchen, der diesen Beschreibungen noch entspricht: Man wird nicht einen einzigen heute lebenden Juden finden, weil diese Wandlung zur Zeit der Gnade tatsächlich überprüfbar stattgefunden hat. Stattdessen finden sich viele der im Koran verurteilten Denk-, Rede- und Handlungsweisen heute bei radikalen Islamisten, die bekanntlich immer die ersten dabei sind, wenn es darum geht, alle anderen zu verurteilen. Denn mit ihren Worten sprechen sie sich selbst das Urteil, weil sie es nicht wissen und nicht nachdenken.

Laut Koran ist auch die Bibel Gottes gültiges Wort und ein Muslim glaubt ohne Einschränkungen an alle von Gott herabgesandten Schriften. Wer unter den Christen oder Muslimen also heute noch die Juden verfluchen will, ihnen zürnt und dabei mit den Schriften argumentiert, der missbraucht die Schriften, weil er nicht richtig daran glaubt oder er hat sie einfach nicht vollständig gelesen.

Im Koran und in der Bibel ist der Ausgang der aktuellen Streitsache um Zion, das heilige Land, längst beschrieben und beide Bücher schreiben das Land ausschließlich den Juden zu. Wer danach nicht gehen will, der verletzt seinen Glauben, weil Koran und Bibel hier übereinstimmen.

Der Koran sagt, dass alle Streitsachen nach den Schriften entschieden werden müssen und wer sich weigert, weil diese in einem Fall zu seinen Ungunsten lauten, der geht abtrünnig vom Islam. Dafür sieht der Koran die Todesstrafe vor.

Trump gelingt keine Geheimhaltung seiner kriminellen Machenschaften mehr

Die Anwälte und anderen Mitarbeiter, die gerade die neuen Epstein-Akten sichten, um sie vor der Veröffentlichung von Material zu reinigen, das Trump belastet, werden gerade solche Trump belastenden Stellen und Dokumente ungeschwärzt frei geben und veröffentlichen, die sie eigentlich aussortieren sollten. Sie werden vieles übersehen und falsch auslegen und so dafür sorgen, dass es Trump nicht gelingt, seine wohl auch kriminellen Verwicklungen mit Epstein zu zensieren und der Öffentlichkeit und den Strafverfolgungsbehören vor zu enthalten.

Trump wird nicht mehr ruhig schlafen können, weil alles über ihn ans Licht kommt. Auch andere seiner Machenschaften aus seiner beruflichen und privaten Vergangenheit werden nas Licht der Öffentlichkeit kommen, auch die in Russland, denn er hatte ja, wie man so hört, eine sehr bewegte Laufbahn mit vielen fragwürdigen Bekanntschaften.

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