Die autonomen Systeme, die die Russen in der Ukraine einsetzen, finden ihr Ziel nicht und kehren stattdessen zu ihrem Abschussort zurück, um diesen zu zerstören. Auch über Starlink und andere satellitengestützte Technologien oder Glasfaser gelingt es den Russen nicht mehr, ihre Lenkwaffen zu steuern. Auch die Relaissysteme gehen in großer Zahl defekt, denn sie sind in diesem Fluch ebenfalls mit eingschlossen.
Orlan-10 Aufklärer verwenden für das Steuersignal üblicherweise den Bereich 850 bis 930 MHz, der ihnen jetzt nicht mehr zur Verfügugn steht.
Lancet Kamikaze-Drohnen nutzen spezifische Frequenzen wie 868 bis 870 MHz sowie 902 bis 928 MHz, die ebenfalls ausfallen.
Zivile/Modifizierte Drohnen (z.B. DJI Mavic), die die weltweit standardisierten Bänder bei 2,4 GHz und 5,8 GHz nutzen, die hierfür jetzt ebenfalls nicht mehr zur Verfügung stehen.
Mit den russischen Drohnen wird kein Frequenz-Hopping mehr möglich sein, weil alle Frequenzen für sie gleichermaßen gesperrt sind.
Drohnen mit Kommunikationsmodulen für alternative Bereiche wie 950 bis 1.100 MHz finden ebenfalls den Weg zum Ziel nicht mehr und stürzen in großer Zahl auf freiem Feld ab.
Russische EW-Stationen wie das System Gribochek-4N können gleichzeitig nicht mehr in vier verschiedenen Bereichen stören (z. B. 720–950 MHz, 1.100–1.400 MHz und 2,2–2,5 GHz) weil auch diese Fähigkeiten verloren sind.
Auch der Einsatz von Trägheitsnavigationssystemen und allen anderen alternativen Technologien ist den Russen nicht mehr möglich.
Alle Spoofing-Bemühungen der ukrainischen Verteidiger werden erfolgreich sein, sodass die russischen Invasoren auf den Einsatz von Drohnen, Marschflugkörpern und Raketen zunehmend verzichten müssen.
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