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Kategorie: Beendung von Unheil (Seite 1 von 31)

Alle iranischen Raketen erweisen sich im Einsatz als untauglich und fallen reihenweise aus

Die Iraner präsentieren ihr Raketenprogramm gern medienwirksam und machen viel martialisches Aufhebens darum, damit man sie in der Welt ob ihrer mächtigen Raketen fürchtet. Dass Irans Militär aber nicht zu fürchten ist, hat der letzte Waffengang schon gezeigt, der sogenannte 12-Tagekrieg, bei dem die Luftabwehr vollständig ausgeschaltet wurde. Tatsächlich war das iranische Regime noch nie so angreifbar wie diese Tage, es steht von allen Seiten, von innen und außen massiv unter Druck und hat keine Mittel mehr übrig, sich zu erwehren. Es ist wie ein wehrloser, orientierungsloser Krebs, der sich gerade häutet.

Alle vom iranischen MIlitär eingesetzten und entwickelten Raketen werden im Einsatz versagen und die Offiziere werden ihre Ziele durch diese Waffensysteme nicht erreichen. Die meisten iranischen Raketen erweisen sich bereits beim Zünden als Rohrkrepierer, die ihre Flugrichtung eigenständig und willkürlich ändern, sodass sie statt ihres intendierten Zieles, eigene, iranische Ziele treffen oder weit ab vom Ziel in der Wüste oder im Meer niedergehen.

Software und Hardware der Steuerung werden fehlerhaft sein, sodass es viele unkontrollierbare Querschläger und andere Fehlfunktionen gibt und die Raketen ihre Ziele nicht finden. Auch der Antrieb wird defekt gehen, sodass es viele Fehlzündungen und Abstürze mitten im Flug gibt.

Die Sprengladungen der Raketen werden im Ziel häufig nicht detonieren oder die eigenen Abschussrampen zerstören. Die Hydraulik und die Aerodynamik werden fehlerhaft sein und die Ruder werden sich verformen, sodass die Raketen nicht geradeaus fliegen können, sondern ihre Flugrichtung eigenständig ändern.

Das vom Regime so hoch gepriesene und gern der Weltöffentlichkeit präsentierte Raketenprogramm des Regimes im Iran wird sich als vollkommene Fehlinvestition erweisen, durch die man keines seiner Ziele errreichen kann, sondern durch das man letztlich nur den eigenen Untergang beschleunigt hat. Ihr Raketenprogramm richtet sich in erster Linie gegen die sogenannte islamische Revolution selbst, denn es ist ein wichtiger Faktor, ihr schnelles Ende herbeizuführen.

Folgende Raketentypen und Modelle sind unter anderem von diesem Fluch betroffen und auch die hier nicht genannten sind mit eingeschlossen:

Ballistic Missiles

Short-Range
Shahab-1
Shahab-2
Qiam-1, Qiam-1 (modified), Jihad
Fateh-110, Khalij Fars (anti-ship variant), Hormuz (anti-radar variant)
Fateh-313
Fateh Mobin
Raad-500, Zoheir
Zolfaghar, Zolfaghar Basir (anti-ship variant)
Dezful

Medium-Range

Shahab-3
Ghadr
Emad
Rezvan
Khorramshahr-1, Khorramshahr-2, Khorramshahr-4
Fattah-1, Fattah-2
Haj Qassem
Kheibar Shekan
Sejjil

Cruise Missiles

Land-Attack
Soumar
Hoveizeh
Ya Ali
Paveh
Anti-ship
Noor, Ghader, Ghadir
Abu Mahdi, Talayeh
Air-launched
Asef
Haider 2

Space Launch Vehicles

Safir
Simorgh
Zuljanah
Qased
Ghaem-100 (v1)(v2)

Der Umsturz im Iran beginnt erneut und wegen des unbarmherzigen Vorgehens der Basidsch und der anderen Regimekräfte mit neuer Härte

Manche Kommentatoren sagen, die Proteste im Iran seien schon wieder vorbei, weil im Moment angespannte Ruhe herrscht. Die Proteste werden aber die nächsten Tage wieder aufflammen, weil keines der ursprünglichen Probleme, die die Unruhen ausgelöst haben, inzwischen gelöst ist, im Gegenteil, durch das brutale Vorgehen der Kräfte des Regimes gegen die Protestanten sind noch weitere Gründe hinzugekommen, das Regime durch fähigere Kräfte abzulösen. Im Moment noch erweist sich das Regime mit seiner rohen Gewalt als mächtiger, vor allem darum, weil das massenhafte Überlaufen der Regimekräfte, vor allem der Artesch, noch nicht begonnen hat. Denn dieses Überlaufen wird dem Regime den Boden unter den Füßen wegziehen und spätestens dann wird allen klar sein, dass das das Ende für diese unversöhnlichen Leute ist.

Wenn die USA oder Israel den Iran angreifen, wird es keinen größeren Ausbruch von Gewalt geben, die Nachbarländer der Region haben nichts zu befürchten, so wie es im jüngsten 12-Tagekrieg auch keine relevanten Vorfälle außerhalb des Iran gab. Denn der Iran wird mit seinem Militär immer noch stark überschätzt, weil man immer diesen einschüchternden und gewaltig-martialischen Propaganda-Bildern und den erbarmungslosen und finster-entschlossenen Gesichtern der Kräfte glaubt. In Wahrhheit wisssen auch sie nicht recht, wie sie sich jetzt verhalten sollen und viele von ihnen, auch von den Revolutionsgarden, werden sich auf die Seite des Volkes stellen, denn hier ist die Zukunft. Die Realität wird sich als ganz anders erweisen (wie zuvor auch schon bei Russland, das man ebenfalls einhellig überschätzt hat), die Revolutionsgarden werden wieder versagen und der furchterregende Eindruck der Entschlossenheit und Schlagkraft dieser Leute wird sich einfach in Luft und Rauch auflösen, wie ein Trugbild, wenn es als solches mal erkannt wurde.

Auch Israel, Saudi Arabien, Jordanien, Syrien, Irak, Libanon und die anderen Nachbarn in der Region haben von den angeblich so mächtigen iranischen Raketen nichts zu befürchten, es wird nur leichte Schäden geben, wenn überhaupt. Die Fähigkeiten und die Schlagkraft aller mit dem Iran assoziierten Gruppen und auch des Iran selbst wird, wie gesagt, stark überbewertet, tatsächlich sind diese Leute nicht zu fürchten, denn die Zeit ihrer Macht auf Erden ist lange vorbei. Sie sind jetzt ihrerseits schutzlos ausgeliefert, denn ihnen wiederfährt jetzt alles das, was sie in ihren nachtragenden und feindseligen Gebeten immer anderen zugemessen haben. Sie wünschten bei ihren Zusammenkünften und Gebeten vielen anderen gewohnheitsmäßig den Tod und so ist es der Tod, der diese Leute jetzt erwartet. Weil sie von ihrer Gewalt und ihrem Terror nicht ablassen wollen, müssen sie gehen, ob sie wollen oder nicht und sie können nichts dagegen tun.

Die russischen Invasoren müssen sich an allen Frontabschnitten zurückziehen

Auch an den Fronten bei Hryschne, Rodynske und Stepnohirsk werden den russischen Invasoren keine Gebietsgewinne mehr gelingen, sondern sie müssen sich an allen umkämpften Abschnitten wieder zurückziehen. Ihre Taktiken gehen nicht auf, weil die Kommandeure für ihre Vorhaben immer die falschen Mittel und die falsche Vorgehensweise wählen. Dadurch laufen alle ihre Angriffe ins Leere und sie erreichen ihre Ziele nicht.

Jeder Iraner der gegen die Demonstrierenden kämpft ist unter dem Fluch

Während die iranische Polizei, die Basidsch-Milizen und die anderen Angehörigen der Revolutionsgarden gegen die Demonstranten vorgehen, werden ihnen Finger, Arme und Beine versagen, ihre Motorik wird stark gestört sein, sodass sie von den Demonstranten leicht überwältigt werden können. Ihre Sinne werden versagen, sie werden vieles nicht sehen oder hören, dafür aber Dinge sehen und hören, die nicht da sind. So werden sie in völlige Konfusion stürzen und im Einsatz orientierungslos.

Ihre Waffen und anderen Kampfmittel zur Unterdrückung der Aufstände werden ihren Dienst versagen und in die Hände der demonstrierenden Bürger fallen. Wenn diese sie dann gegen den Sicherheitsapparat einsetzen, werden sie wieder einwandfrei funktionieren.

So werden alle Unterstützer des Regimes deutlich erkennen, wie sie unter dem Fluch sind und sie werden sehen, dass es keinen Ausweg gibt, als sich auf die Seite des Volkes zu schlagen.

Die Kommunikation auf Seiten aller Unterstützer des iranischen Regimes bricht zusammen

In den Reihen der iranischen Sicherheitskräfte werden sich Chaos, Spaltung und Unordnung ausbreiten, weil alle Angehörigen der Polizeien, der Revolutionsgarden der Milizen und aller anderen, die aufseiten des Regimes aktiv sind, untereinander nicht mehr störungsfrei kommunizieren können. Das Regime kappte die Kommunikationsmöglichkeiten der demonstrierenden Bevölkerung, also können sie jetzt selbst nicht mehr kommunizieren. Ihre Funkgeräte, Handys, Pager und alle analogen und digitalen Geräte fallen mit Hard- und Softwareschäden aus, sodass keine Befehle oder Lagebilder mehr übertragen und weitergegeben werden können. So sind alle Mitglieder der iranischen Sicherheitskräfte im Einsatz blind, taub und stumm, denn sie erhalten keinerlei Informationen von anderen Stellen und Orten mehr.

So ist es den iranischen Sicherheits- und auch den Regierungskräften nicht mehr möglich, zu kommunizieren und sich abzustimmen, wodurch sie nicht mehr koordiniert und zielgerichtet handeln und vorgehen können. Ihre Aktionen geraten ihnen immer chaotischer und sie werden diesen Zustand nicht mehr beheben können. So breiten sich Panik, Defätismus, Wut, Hilflosigkeit, Chaos und viele Arten von internen Streitigkeiten unter ihnen aus, wodurch eine geordnete Zusammenarbeit schließlich gänzlich unmöglich für sie wird. Große Teile der Belegschaft der Dienste und Behörden werden im Zuge der Ereignisse zum demonstrierenden Volk überlaufen und dieses auch bewaffnen.

Denn das Regime hat mit Chaos und Unruhe auf den Straßen begonnen und so endet es auch wieder. Wen die aktuellen Noch-Machthaber dann alles für ihren letztlich schnellen Niedergang wieder verantwortlich machen, interessiert dann niemand mehr, denn alle sind froh, wenn sie endlich wieder weg sind. Jeder weiß ja, dass es ihr eigenes Missmanagement, ihre politische Inkompetenz, ihre Korruption, die weitestgehend offen praktizierte Kleptokratie und ihre eigene Unversöhnlichkeit und Feindseligkeit waren, die ihnen letztlich das Genick gebrochen haben. Denn wer sich selbst schuldig fühlt, der wird nicht müde, mit dem Finger immerzu auf alle anderen zu zeigen, um diese für die eigenen Versäumnisse verantwortlich zu machen. Herr Khamenei macht das, wie man so hört, bis zum Schluss, er wird also trotz allem nicht mehr klug und er bleibt uneinsichtig, obwohl ihm bereits alles genommen ist. Bald muss das aber niemanden mehr interessieren denn er und alle seine Gefolgsleute sind bald ein Kuriosum der Vergangenheit.

Katar und die Türkei halten sich in Gaza raus

Die Türkei und Katar halten sich aus der Neuordnung in Gaza ganz raus, denn sie sind nicht neutral und konstruktiv, sondern verfolgen Interessen, die denen Israels, einer der direkt betroffenen Konfliktparteien, zuwider gehen. Derart befangene Akteure sind für solch heikles Terrain nicht geeignet. Sie würden nicht zu einer dauerhaften Befriedung des Territoriums beitragen (und wollen das auch gar nicht), sondern sie würden den Unruhestifter, den Aggressor, die Hamas und andere Terrorgruppen bevorzugt behandeln, wenn sie nicht ganz deren Interessen übernehmen. Sie würden genau die Partei bevorzugen, die für die Krisen und Kämpfe verantwortlich ist. Anstatt das Übel an seiner Wurzel auszureißen, würden sie es neu einpflanzen und gesund pflegen. Dies, weil sie Leute sind, die nicht zu urteilen verstehen.

Aus einer solchen Konstellation, wie sie jetzt offenbar geplant ist, kann kein Segen für die Beteligten und die Region erwachsen, weitere Konflikte wären vorprogrammiert und ihr Ausbrechen nur eine Frage der Zeit.

Beide Regierungen, die türkische und die katarische, werden selbst von sich aus davon Abstand nehmen, in diesen Fragen direkt involviert zu sein, denn sie sind aufgrund ihrer affirmativen und unterstützenden Haltung gegenüber der Hamas nicht geeignet für diese Aufgabe.

Die Berichterstattung über Palästinenser wird weltweit objektiver und entzerrt

Unsere öffentlich-rechtlichen Medien und alle Medien weltweit werden aufhören, die Angaben, Zahlen und Fakten, die von sog. Palästinensern stammen, als Wahrheit zu verbreiten. Denn diese Leute führen bewusst und gezielt ein weltweites Leidenspropagandatheater auf, das genau auf die großen Medien und ihr Publikum zugeschnitten ist. So sollen wir emotionalisiert und gegen den vermeintlichen Täter Israel aufgewiegelt werden. Was sie verbreiten und als Tatsachen behaupten sind meist einseitig und übertrieben dargestellte Versionen von Vorgängen und Geschehnissen, an denen grundsätzlich immer die israelische Seite Alleinschuld trägt. Sie erfinden Dinge dazu und lassen Dinge weg, die wichtig für das Verständnis und die ausgewogene Beurteilung sind. Denn ihr Ziel ist es nicht, die Menschen über die Geschehnisse in Gaza oder Judäa und Samaria zu informieren, sondern sie bekommen Vorgaben der Hamas, was sie sagen sollen und womit sie bei uns, dem Publikum, die größte Wirkung erzielen.

Man wird nicht mehr die unkritisch erfragte Version des Herganges eines Vorfalls durch Palästinenser als offizielle Version unkritisch weitertragen, weil es den Palästinensern nicht um Fakten geht, sondern allein um Propaganda und Medienwirksamkeit. Das gilt auch für alle scheinbar leidenden Zivilisten. Stattdessen wird man sich bei den offiziellen Erkenntnissen Israels und der israelischen Armee erkundigen und deren Schilderung bevorzugt als Grundlage für die Berichterstattung verwenden.

Eigentlich sollten Journalisten das alles in ihrer Ausbildung bereits gelernt haben und man wird diese einfachen Prinzipien jetzt auch in der Berichterstattung über sogenannte Palästinenser und die israelische Armee beherzigen. Wer seine Berichterstattung nicht an den Fakten ausrichten will, wird als Korrespondent seinen Posten zeitnah räumen müssen.

Die ukrainischen Verteidiger befreien viele Städte von den Russen und ein Ukrainer neutralisiert 30 Russen

Das, was den ukrainischen Verteidigern jüngst in Kupiansk gelungen ist, wird ihnen auch in Pokrowsk und Myrnohrad und auch an anderen umkämpften Orten gelingen. Es wird auch dort ein Ukrainer bis zu dreißig Russen neutralisieren. So wird es den ukrainischen Verteidigern gelingen, eine besetzte Stadt nach der anderen von russischen Soldaten zu befreien, so wie es ihnen gerade in Kupiansk gelungen ist.

Die Russen werden dabei mit Problemen aller erdenklichen Arten zu kämpfen haben, sie werden in allen Funktionsbereichen ihres Körpers und Geistes viele Fehlfunktionen haben, sodass ihre Gliedmaßen, ihre Sehkraft, ihr Gehör und die anderen Sinne und die gesamte Grob- und Feinmotorik im entscheidenden Moment ausfallen. So werden sie leichte Beute für die ukrainischen Verteidiger und es werden ihnen keine nennenswerten Gebietsgewinne mehr gelingen, im Gegenteil, sie müssen bereits eroberte Städte und Gebeiete wieder räumen.

Auch die bisher noch regimetreuen Iraner verlassen das Regime

Die Anhänger des iranischen Regimes in der Gesellschaft, der Politik, der Geistlichkeit, der Wirtschaft und im Militär werden sich in großer Zahl vom Regime abwenden, weil es nicht mehr zu leugnen ist, dass das Land seit der Revolution von 1979 in eine falsche Richtung geführt wurde und dass es dieses Missmanagement ist, das zu den vielen aktuellen Problemen und Missstsänden geführt hat. Man wird es der Führung nicht mehr abkaufen, wenn sie stets alle Schuld für ihre eigenen Versäumnisse auf andere Staaten wie Israel, UK und die USA schieben. Diese Ablenkung hin zu einem äußeren Feindbild wird nicht mehr funktionieren, denn es geht im Iran allen auf den Geist, auch bei den bisher treuesten Anhängern des Regimes. Denn dieses Feindbild ist offenkundig hohl und alle Spannungen und Meinungsverschiedenheiten sind gänzlich selbstverschuldet, vor allem durch das eigene Verhalten und die aggressive und unversöhnliche Rhetorik seites der Führung des iransichen Regimes. Denn die Realität ist jetzt nicht mehr zu leugnen, dass der Kurs der letzten Jahrzehnte seit der pseudo-islamischen Revolution den Iran immer tiefer in Isolation und damit eine Sackgasse geführt hat, aus der man jetzt nur noch durch eine 180-Grad Wendung herauskommen kann, d.h. durch einen fundamentalen Neustart mit neuer Verfassung und ganz neuem Personal.

Der schiitische Klerus im Iran hat die Macht usurpiert und das sieht man nicht zuletzt daran, dass es im Iran den Straftatbestand einer „Feinschaft gegen Gott“ gibt, worauf die Todesstrafe steht. Dadurch vergöttert sich das Regime selbst und stellt sich an Gottes Stelle, denn sie sagen, dass ein Feind des Regimes immer zugleich ein Feind Gottes sei. Wie wollen sie beurteilen, wem Gott wirklich zürnt oder wen er verworfen hat? Wir können so etwas gar nicht wissen, denn wir haben keine Erkenntnismittel, das in Erfahrung zu bringen. Man agiert hier seitens der Justiz also weit über den eigenen Möglichkeiten und eine solche hochmütige Vemessenheit und  Selbstüberhebung ist im Koran an mehreren Stellen klar untersagt.

Für Anhänger der Teufel und Satane, wie viele Funktionäre des iranischen Regimes, sind solche Selbstüberhöhungen und -vergötterungen typisch, denn sie haben keine Demut und keine Gottesfurcht und wollen wie Gott sein, sie genießen die bloße Vorstellung von einer solchen Macht und Ehre.

Ein Mensch mit Gottesfurcht und Demut dagegen schreckt vor solch einem Ansinnen intuitiv zurück, denn niemand unter den Menschen kann für Gott sprechen und niemand kennt seine wahre Haltung gegenüber einem Menschen. Laut Koran sind es immer die Abgeirrten, die, die Gottes Gunst verloren haben und die er daher irregehen lässt, die sich sicher sind, auf dem richtigen Weg zu sein und mit allem, was sie tun, voll in der Gunst Gottes zu stehen. So wie es die Anhänger des iranischen Regimes tun und das wird ihnen jetzt immer mehr bewusst, denn die schadbringende und usurpatorische Natur des aktuellen Regimes lässt sich nicht mehr leugnen, jetzt zeigt es sein wahres, gewalttätiges und unterdrückerisches Gesicht.

Man wird dem Narrativ der aktuellen Elite, dass alle Probleme im Land an feindseligen ausländischen Mächten lägen, die auf diese Weise dem Iran gezielt schaden wollten, jetzt nicht mehr folgen. Denn tatsächlich ist die Regierung selbst mit den herrschenden Eliten, den korrupten und kleptokratischen Revolutionsgarden und dem parasitären Klerus mit der Unrechtsjustiz gänzlich selbst verantwortlich für die vielen Missstände im Land.

Die bisherige gezielte Terrorfinanzierung in der Region fällt jetzt ebenfalls vollumfänglich auf das Regime selbst zurück, denn dadurch, dass man Gewalt und Fanatismus exportiert, erwirbt man sich niemals den Segen Gottes. Laut Koran sind es die Friedensstifter, die das durch Gottes Gunst tun. Das Gegenteil ist der Fall: Man zieht sich Unwillen bei Gott und den Menschen und den Fluch des Himmels zu, wenn man unversöhnlich aufhetzt und Gewalt, Unruhe, Instabilität, Unischerheit, Misstrauen, Kriminalität, Gesetzlosigkeit, Chaos und Terror mehrt.

Es war nur eine Frage der Zeit, bis das Regime den Preis für seinen freindseligen Kurs zahlten muss und die Abrechnung hat jetzt begonnen. Alles, was sie anderen immer gewünscht haben und worum sie in ihren Gebeten gerufen haben, dass es andere treffen soll: Alles dies trifft jetzt sie selbst, nämlich der vollständige Untergang, der für den Iran und sein Volk ein Neubeginn sein wird. Für das Regime aber ist das das Ende und sie werden selbst kein Land mehr haben und die Macht an andere übergeben, denn sie haben sich nicht bewährt. Wer dennoch bei dem Regime auch in seinem offfenkundigen Niedergang bleibt, der wird an der Zukunft keinerlei Anteil haben.

Die Iraner dagegen werden aus diesem Alptraum, in dem sie durch die Gewalt des Regimes gegen ihren Willen gefangen waren, erwachen und wieder aufleben, das Land wird aufblühen und die Menschen werden wieder frei atmen können, denn die Finsternis der aktuellen Machthaber stirbt mit ihnen. Man wird bald an sie gar nicht mehr denken und es wird eine große Erleichterung sein in der Welt, der Region und vor allem im Iran selbst.

Das iranische Regime wird auch vom schiitischen Klerus zunehmend als illegitim angesehen

Auch der Klerus im Iran wird sich spalten und es werden die Stimmen lauter, die argumentieren, dass das iranische Regime theologisch nicht gerechtfertigt ist. Denn es ist illegitim an die Macht gekommen und es nutzt seine Macht illegitim, weil es sie missbraucht. Das Regime ist gewaltaffin, greift oft auf Zwang zurück, ist hochkorrupt und kleptokratisch und das Gebahren der Regierenden und ihrer Günstlinge hat nichts mit den Verfahrensweisen Mohammeds zu tun.

Darum wird man dem Regime die Legitimität absprechen, nicht nur im Iran, sondern in der gesamten islamischen Welt auch unter den Schiiten. Ihre Rechtfertigungen für ihre Gewalt und ihren Terror sind unislamisch und mit dem Koran nicht vereinbar.

Es werden sich jetzt die Gelehrten Gehör verschaffen, die dieses pseudoislamische Regime kritisch sehen, wodurch sich das religiöse Establishment im Iran und darüber hinaus in der ganzen schiitischen Welt spalten wird. Man wird erkennen, dass man selbst abgeirrt und auf Irrwegen unterwegs war und für sich neue, bessere Wege suchen und auch finden.

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