Schlüssel zur Erkenntnis aller natürlichen und übernatürlichen Dinge

Kategorie: Israel, Judentum (Seite 5 von 8)

Die Radare des Iran werden zerstört und die Armee wird die Revolutionsgarden beseitigen

Die Radare aller drei Schichten der iranischen Luftabwehr werden gleich zu Beginn des israelischen Angriffs ausfallen, sodass der Iran jeden Schutz verliert. Sie werden sein wie ein Krebs, der sich gerade gehäutet hat. Und niemand wird ihnen dann beistehen.

Die Revolutionsgarden werden alle schnell gefunden und ausgeschaltet und die reguläre Armee wird sich auf die Seite des Volkes stellen und die Reste der verhassten Revolutionsgarden beseitigen. Sie werden alle ihre Besitztümer und Beteiligungen in der iranischen Wirtschaft verlieren, sie werden am neuen Iran keinerlei Anteil mehr haben, denn sie waren Unterdrücker und haben ein Unrechtsregime durch Repression gestützt. Die iranische Armee wird den Weg ebnen für den Aufstand des Volkes, das die Reste der Regierung entfernt, die noch übrig sind nach den Angriffen Israels.

Alle regimetreuen Iraner wird ein Gottesschrecken befallen, weil ihnen klar wird, dass sie gegen König David kämpfen und dass Gott ihm den Sieg über jeden Feind gegeben hat. So wird er jeden von ihnen schnell besiegen, er hat das schon einmal gemacht mit dem Goliath und seinem Philisterheer, dem damaligen Erzfeind seines Volkes. Heute wird er es genauso mit dem Iran machen, und es wird schnell gehen und die Kämpfe werden sich nicht auf andere Länder ausweiten, denn auch diese hat Schrecken befallen, sie sind alle wie gelähmt. Die Schleudersteine göttlichen Zorns werden den Iran ins Mark treffen und keinen Rest des Regimes übrig lassen. Wer die Vernichtung anderer sucht, der wird sie selbst finden.

Wer sich genauer über die aktuellen militärischen Gegebenheiten informieren will, kann das hier tun.

Israel erhält alle nötigen Informationen, die Feinde sind in Dunkelheit

Alle nötigen Informationen, die die Israelis brauchen, um ihre Angriffe auf den Iran und die anderen Feinde zu planen, werden ihnen zeitnah und immer rechtzeitig bekannt. Auch über Schritte und Pläne des Gegners erfahren sie alles.

Auch über den verwirrten, konfusen und wahnhaften Herrn Khamenei. Denn Herr Khamenei hatte einen Israel-Wahn, alles drehte sich für ihn um Israel. Diese Besessenheit hat er seinem Volk weitergegeben, denn er war ein schlechter Führer der den Weg nicht zu finden wusste. Jetzt stehen sie da, wo sie heute sind, wo er sie hingeführt hat, am Ende der Sackgasse.

Die Feinde Israels sind jetzt in Dunkelheit, sie erfahren und erkennen nichts. Wenn sie Informationen erhalten, sind diese unbrauchbar oder falsch. Sie werden sie natürlich denoch glauben, denn sie können ja nicht urteilen und unterscheiden, sie sind von Haus aus daran gewöhnt, die Lüge für wahr zu halten und das Wahre für falsch. Das wird ihnen jetzt zum Verhängnis, denn sie gehen an ihrer eigenen Schlechtigkeit zugrunde.

Die israelische Geiseln der Hamas kommen frei

Die israelischen Geiseln, die die Hamas noch festhält, werden jetzt frei kommen, es werden für die Hamasanhänger so unangenehme Dinge im Umfeld der Geiseln geschehen, dass sie gezwungen sind, sie frei zu lassen. Es werden sie schwere Plagen treffen und dunkle Vorahnungen und andere sehr unangenehme, verstördende Dinge, die sie eindeutig mit den Geiseln in Verbindung bringen. Deswegen lassen sie sie gehen ohne Bedingungen und ohne sie zu verletzen oder dergleichen. Sie werden gezwungen sein.

Die Iraner und ihre Milizen können nicht mehr kommunizieren; es gibt keine Attentate gegen Juden mehr

Es wird sich niemand mehr finden, der Attentate gegen Israelis oder gegen Juden wo auch immer in der Welt ausführt, denn die Feinde der Juden erfasst Furcht und Schrecken, wenn sie sie sehen und sie werden ihre Handlungen nicht ausführen können. Niemand wird mehr für den Iran oder seine Verbündeten irgendwelche Aufgaben ausführen auch wird ihnen niemand mehr Informationen liefern egal worüber.

Die Kommunikation unter allen Terroristen und vor allem innerhalb und zwischen den verschiedenen Milizen wird zusammenbrechen, man wird sich nicht mehr absprechen und organisieren können. So wird man nicht mehr in der Lage sein, koordiniert und zielgerichtet zu handeln. Auch im iranischen Militär, vor allem in den Revolutionsgarden wird es keine Kommunikation mehr geben, sie werden keine Befehle oder Lageinformationen austauschen können, sodass die komplette Luftabwehr unkoordiniert und wehrlos ist. Das gilt für analoge Technik und auch für alle digitale Kommunikation. Die Systeme werden keine Informationen erhalten oder diese werden unverwertbar und unbrauchbar sein.

Die Iraner werden taub und blind und dadurch sind sie den Israelis hilflos ausgeliefert. Sie haben diesen Kampf immer gewollt und sich dafür gezielt gerüstet. Das war immer ihr Ziel. Nun ist es soweit, aber ist es das, was sie sich erwartet haben? Nein, sie werden gänzlich im Stich gelassen, ihre Schutzmacht macht sich einfach aus dem Staub, weil er sieht, was die Iraner nicht sehen. Sie haben auf alle Warnungen nicht gehört, denn sie wähnten sich sicher und stark. Es war der Teufel, der sie stark gemacht hat. Denn sie verbreiteten Angst und Schrecken, um die Menschen einzuschüchtern, das ist die Art und Weise, wie er wirkt. Dieser Nichtsnutz ist nun gebunden und kann sich selbst nicht helfen. Er erregt nicht mehr Angst und Schrecken, sondern er wird weltweit zum Gespött bei der geamten Menschheit, man wird sich über ihn Witze erzählen und über ihn lachen. Das war die Wahl der Vertreter der iranischen Revolutionäre, von gebildeten Religionsgelehrten, den großen Ayatollahs, die andere Leute lehren.

Es wird eine große Erleichterung sein, dass sie verschwinden, die Bedrückung hört wieder auf, der dunkle Schleier über der Region hebt sich wieder und es wird wieder strahlend hell. Israel wird nicht mehr als Sorgenkind gesehen, sondern es wird der Mittelpunt, zu dem man hinreist und den man aufsucht.

Die iranische Führung wird an all dem keinen Anteil haben, sie werden die Ankunft des Heils nicht mehr erleben. Denn das Heil besteht darin, dass alle wie sie gehen.

Der Iran wird den kommenden Angriffen Israels nicht standhalten

Wenn Israel den Iran angreift, wird die Luftabwehr der Iraner versagen und Israel wird alle Ziele erreichen und zerstören und dabei selbst keine Verluste erleiden. Man wird alle Ziele der Operation erreichen und auf keine Gegenwehr treffen. Die Iraner werden in Schrecken geraten und zügig kapitulieren, denn sie werden gänzlich wehrlos sein und keine Möglichkeit zum Kämpfen finden. Sie werden dann erkennen, dass sie nicht standhalten werden und die Soldaten werden aus ihren Stellungen fliehen. Der Einsatz wird schnell wieder zuende sein, entschieden ist er jetzt bereits.

Israel hat einen weiteren Raketenschutzschirm

Um das Land Israel herum wird es einen weiteren Schutzschirm geben, die Engel werden alle Raketen aus allen Richtungen abhalten und zerstören. Es wird keine Rakete mehr in Israel einschlagen außer den beiden, die den Tempelberg treffen und diesen frei machen für den Tempel.

Die Raketen aus dem Iran werden die Hisbollah, die syrischen Milizen und die Verbündeten der Iraner dort und die schiitischen Milizen im Irak treffen. Auch die Türkei wird betroffen sein. So müssen die Iraner jeden Beschuss schnell wieder einstellen. Auch werden viele ihrer Raketen bereits beim Start explodieren oder auf iranischem Boden einschlagen. Diese Waffen, auf die sie große Hoffnungen gesetzt haben, werden sich als vollkommen nutz- und wirkungslos erweisen. Denn auch hier gehen sie in die Irre. Dasselbe gilt für die Raketen der Hisbollah, der Huthis und der syrischen und irakischen Milizen. Sie alle erreichen ihr Ziel nicht.

Der Iran ist schwach, es ist eine Gelegenheit für Israel, das Regime zu beseitigen

Aus dem Iran werden Raketen auf Israel geschossen, das zeigt die Schwäche und Nervosität der Regierung. Denn sie wollen durch den unerwartet schnellen Angriff Stärke und Entschlossenheit vortäuschen und dadurch abschrecken. Wenn sie sich ihrer Sache wirklich sicher wären, hätten sie nicht so überstürzt gehandelt, sondern ruhig abgewartet, wie die Kämpfe gegen die Hisbollah ausgehen. Sie sehen, dass die Hisbollah bald besiegt ist und lenken die Aufmerksamkeit deswegen ab. Der Iran fühlt sich existentiell bedroht. Israel kann sich jetzt überlegen, ob man die Gelegenheit nutzt und den Iran so weit schwächt, dass das iranische Volk die Möglichkeit ergreift, das Regime zu beseitigen. Die Regierung und die Revolutionsgarden sind so uneinig und schwach, dass ein neuer Aufstand gegen das Regime der Iraner schnell erfolgreich wäre. So, wie sie eine neue Front eröffnen wollen, so werden dann sie an mehreren Fronten bedrängt. Von innen und von außen.

Die Revolutionsgarden werden, wie auch die Kämpfer der Hisbollah, ein unerwartet schwacher Gegner sein, die Stärke, die sie immer demonstrieren, haben sie nicht. Man hat weltweit die Hisbollah stark überschätzt, es hieß immer, sie sei eine andere Größenordnung als die Hamas und genauso wird auch der Iran überschätzt. Sie haben keine Stütze mehr, ihre Machtbasis ist ihnen genommen, niemand hält mehr die Hand über sie. Ihr Engelfürst schützt sie nicht mehr, sie sind verlassen und allein. Zudem ist Gott zornig auf sie und wird sie streng züchtigen, denn sie waren hartnäckige Widersacher und Feinde. Gott entscheidet alle Kriege wie er will. Auch wenn sie größer wirken als Israel, es setzen sich nicht mehr die gewaltigeren durch, sondern die, die im Recht sind und die, mit denen Gott ist. Die Kräfteverhältnisse haben sich gedreht, die Gerechtigkeit wird wieder mit Macht durchgesetzt. Der Iran hat in einer direkten Auseinandersetzung mit Israel keine Aussischt auf Erfolg und das wissen sie auch. Man muss vor allem die Führung ausschalten, dann finden sie keinen Weg mehr und werden von den Iranern davongejagt. Denn die meisten Iraner sympathisieren sowieso mit Israel.

Das iranische Volk wird jetzt die Chance ebenfalls erkennen und sich zügig und breit organisieren. So wird man sich gegenseitig helfen, was die Basis für zukünftige Beziehungen sein wird. Man wird Israel dann als Befreier sehen und aus Feinden werden wieder Freunde, so wie es vor der Übernahme durch die Widersacher war.

Alle Aggressoren im Nahen Osten werden ausgeschaltet, sie werden sich nicht mehr wehren können

Die Lage im Nahen Osten wird nicht eskalieren, denn die Hände aller Feinde Israels sind gefesselt, sie können nicht mehr zurückschlagen. Israel soll alle diese Organisationen jetzt ein für allemal ausschalten, damit der Konflikt beendet ist und Ruhe und Frieden einkehren. Denn das ist es, was kommen wird, das ist der festgelegte und bekannt gegebene Plan. Es mag im Moment gefährlich aussehen, aber das ist es nicht, weil es so vorhergesagt ist, nach dieser gründlichen Aktion wird dafür dann endgültig Ruhe sein. Die Hisbollah muss zerstört werden, denn sie schützt niemanden, sondern ist eine reine Angriffswaffe von Herrn Khamenei aus Iran. Sie haben keine eigenen Interessen in der Region, sie gehören dort eigentlich nicht hin, sondern sorgen ausschließlich für Unsicherheit und Gewalt. Dadurch haben sie keine Existenzberechtigung und sie verdienen keinerlei Mitleid oder Nachsicht. Sie werden jetzt gezwungen, sich aufzulösen und sie werden sich nicht wieder erholen, sondern die Kämpfer werden sich zerstreuen und anderen Tätigkeiten nachgehen, wenn sie überleben, denn der Plan ist offensichtlich endgültig gescheitert. Die Hisbollah gibt es nicht mehr. Im Gericht werden sie dann die Strafe für ihre Taten erhalten und auch ihre Füher wie Khamenei werden dann nichts mehr zu lachen haben, er wird sich nicht mehr verstecken können.

Dasselbe gilt für Hamas, auch ihr Kampf ist ungerecht und illegitim. Weil sie das Land für sich wollen und nicht den Frieden und den Ausgleich suchen, müssen sie vertrieben werden, denn das Land gehört ihnen nicht, sie sind Besetzer auf fremdem Land und Gäste, die sich nicht zu benehmen wissen. Sie greifen ihre eigenen Gastgeber an, kennen keinerlei Versöhnung und beantworten alles mit Hass und Gewalt. Wer will neben diesen Leuten leben? Selbst ihre eigenen Verbündeten, die sie unterstützen und finanzieren, stoßen sie regelmäßig vor den Kopf, denn sie sind undankbar. Sie sind schlecht erzogen und haben einen unangenehmen Charakter. Zudem sind sie Lügner und dabei gewissenlos. Sie sind feindselig und gehässig, tückisch, gierig und maßlos. Sie sind rebellisch und aufrührerisch gegen Gott. Mit solchen Leuten Frieden machen? Wenn das möglich wäre, wäre es längst geschehen, denn Israel hat sich von sich aus nie gesperrt, man wollte immer nur in Ruhe leben. Wer das noch fordert, der kennt die Natur der sog. Palästinenser und die Lage nicht und missversteht auch die Absichten dieser Leute. Sie wollen das gar nicht und das sagen und zeigen sie auch offen. Verständigung ist unter solchen Bedingungen nicht möglich und das gilt nicht nur für Hamas, das gilt in gleichem Maße für Fatah. Sie reden öffentlich anders, damit man sie unterstützt oder als Alternative wahrnimmt, aber ihre Ziele sind dieselben. Wer sich für diese Leute auch noch einsetzt, der erkennt und versteht sehr wenig, denn er begeht damit Unrecht, er erwirbt sich kein Verdienst vor Gott und den Menschen, sondern zieht sich seinen Zorn zu. Niemand wird diesen Unterstützern je danken, im Gegenteil, sie begehen Frevel und Sünde, denn dem unverbesserlichen Sünder soll man nichts spenden. Sie sind wie die Kanaanäer zu früheren Zeiten: Ein verfluchter und verworfener Stamm. Die Juden werden jetzt mit ihnen geplagt, weil sie sie früher nicht vertreiben wollten, sondern sich mit ihnen vermischt haben. Diesmal werden sie sie sicher vertreiben, wenn sie nicht von selbst gehen oder ebenfalls ein neues Herz bekommen, wenn ihnen vergeben werden kann. Denn einige von ihnen werden Boden in Israel erhalten und sich den Juden anschließen, d.h. auch einige Flüchtlinge werden zurückkehren können. Aber die Aufrührer werden aus Israel ausgerottet.

Die Rebellen im Jemen werden ebenfalls keine Rakten mehr schießen können, ihre Geschosse werden die Ziele nie treffen und keinen Schaden anrichten. Weil auch sie grundlos gegen Israel wüten, werden sie bald ebenfalls völlig vernichtet. Sie stiften ja schon länger Unruhe im Jemen und greifen willkürlich Nachbarn an, bald ist auch diese Plage beseitigt. Die Wut von Hern Khamenei und seinen Getreuen wird ihn selbst auffressen und vernichten, sein Hass auf Menschen wird ihm selbst zum Verhängnis werden. Denn nicht die Welt wird in Flammen aufgehen, sondern allein er und seine verbliebenen Anhänger. Weil er Israel immer als Krebsgeschwür bezeichnet, wird er selbst eine aggressive und schmerzhafte Form davon bekommen. Jeder, der so redet, wird ebenfalls daunter leiden. Denn wer das Heilige in den Dreck zieht, der macht sich selbst vor Gott zu Dreck.

Saudi Arabien wird keinen Palästinenserstaat mehr fordern

Der Außenminister von Saudi Arabien Herr Faisal bin Farhan Al Saud hat erklärt, dass sein Land die Beziehungen mit Israel erst normalisieren wird, wenn es einen Palästinenserstaat gibt. Weil ich nicht mit den Hütern der heiligen Stätten auch noch einen Kampf beginnen will und ich die Saudis eigentlich für verständige Leute halte, die für Argumente zugänglich sind, versuche ich es zunächst auf diesem Wege.

Ich mache dem König und der Regierung ein Angebot: Wenn sie es vermögen, die Rechte der Palästinenser auf einen Staat im Heiligen Land nachzuweisen, dann bin ich jederzeit bereit dieses Anrecht sofort anzuerkennen. Einem Staat der Palästinenser steht dann nichts mehr im Wege. Diese Rechte müssen aus den Schriften begründet sein, d.h. aus der Bibel und dem Koran, die die Heiligen Schriften der Muslime sind und für sie laut Koran uneingeschränkte Gültigkeit haben, denn alle Streitsachen werden danach entschieden. Wer das nicht tut, wer dabei nicht nach den Schriften geht, der ist kein Muslim, denn er widersetzt sich dem Koran und missachtet ihn.

Wo also findet sich im Koran begründet, dass das Heilige Land bei der Sammlung der Juden aufgeteilt wird und ein Stück den Arabern gegeben wird? Wenn es einen solchen Vers gibt, der das vorschreibt, dann sind die Araber gegenüber den Juden im Recht. Wenn es ihn aber nicht gibt, dann erheben sie ungerechte, unangemessene Forderungen, die einzulösen Allah nie vorgesehen hat. Das Land gehört weder den Palästinensern, noch den Juden, es gehört Gott, wie wir selbst und auch die ganze Erde und er gibt es, wem er will. Er ist dafür niemandem Rechenschaft schuldig denn er entscheidet, was er will. Hat er nicht das Recht dazu? Ist sein Recht schwächer als die Forderungen der Araber? Muss er sich dem  Willen der Araber beugen? Wer also ist hier im Unrecht?

Es ist so, wie ich bereits mehrfach gezeigt habe, auch wenn es manchem zuwider sein mag. Die Hoffnungen auf das Land bei den Muslimen waren eine Irreführung von Iblis, er wollte die Araber damit gegen die Juden hetzen weil die Teufel immer versuchen die Ratschlüsse Gottes zu durchkreuzen. Die Teufel hassen das heilige Volk. Sie haben damit aber keinen Erfolg und es führt nur ihr eigenes Ende herbei. Wer ihnen folgt, befindet sich unter den Verlierenden und wird keine Hilfe finden.

Als Muslim ist man verpflichtet, allen Gesandten zu helfen und zu folgen, egal, wer es ist und wozu er gesandt ist. Tut ein Muslim das nicht, wird er zum Ungläubigen, er stellt sich auf die Gegenseite, nicht auf die Seite Gottes. Seine eigenen Wünsche muss er dann ignorieren, denn das sind immer Irreführungen. Diese Wünsche werden in uns erregt, um es uns unmöglich zu machen, dem rechten Weg zu folgen, sie treiben uns auf Abwege und damit in die Irre.

Wo also ist hieran Unrecht? Ist das nicht sicher und unangreifbar begründet? Wie will man widersprechen, wenn es Gottes Wille ist, den er uns unmissverständlich klar gemacht hat? Es gibt hier keine Alternative und dieses Urteil wird sich auch nicht mehr ändern. Es wird so umgesetzt, wie es in den Schriften steht, das ist bereits beschlossen und es steht fest.

Liebe Saudi Araber, verbaut euch nicht eure Zukunft und zieht nicht den Zorn Allahs auf euch, es wäre nicht gut für euch. Ich habe meinen Auftrag und den führe ich aus und alle Widerstände werden beseitigt. Es gibt keine Aussicht für ein Abweichen von Gottes Wort, das wäre offenkundige Ungerechtigkeit und Ungehorsam gegenüber Allah. Ich mache das nicht, und ihr hoffentlich auch nicht. Es liegt bei euch, was ihr tun wollt, der Ausgang der Sache steht so oder so bereits fest. Denn Gott tut, was er will. Es findet sich in Gottes Wort keine Änderung. So Gott will trefft ihr gute Entscheidungen. Möge Gott euch die Weisheit und die Umsicht dafür geben. Es geht hier nicht um die Zukunft der Palästinenser, sondern um eure eigene.

Der Streit um den Tempelberg ist durch die Schriften bereits entschieden

Die Muslime geben den Tempelberg frei, die Waqf übergibt die volle Kontrolle an Israel

Die ursprüngliche Gebetsrichtung, die Gott den Muslimen vorgeschrieben hat, ging richtung Jerusalem und wurde dann hin zur Kaaba in Mekka geändert. Genauso, wie sich die Muslime damals von Jerusalem abwenden sollten, so müssen sie heute alle ihre Ansprüche, die sie dort erheben, fallenlassen und sich erneut abwenden. Denn gemäß den Schriften, nach denen alle Fragen entschieden werden, haben sie heute keine Ansprüche in Israel, denn alles ist wieder in die Hände der rechtmäßigen Eigentümer zurückgegeben worden. Das ist überdeutlich und niemand kann es noch leugnen. Wenn sie das nicht akzeptieren, sind sie Landräuber und Besetzer in fremdem Land. Wenn sie doch Ansprüche aufs Heilge Land erheben wollen, dann müssen sie die Schriften vorlegen, nach denen sie dazu berechtigt sind. Die Schriften, die beweisen, dass es jüdisches Land ist, brauche ich nicht auzuzählen, jeder kennt sie und es wären zu viele.

Die Muslime haben, wenn sie an Jerusalem denken, ein Gefühl dass ihnen Unrecht geschieht. Das äußert sich oft in einer schwarzen, dunklen inneren Stimme, die ihnen einflüstert Dinge wie: „Das ist unser Land“ oder: „Jerusalem gehört den Muslimen“ usw. Diese innere Stimme ist die Stimme von Iblis, ihrem Feind, er hetzt sie dadurch auf und verführt sie zu ihrem ungerechten und gescheiterten Widerstand. Diese Stimme kann sich mit verschiedenen Charakteristika äußern, je nach Persönlichkeit des Opfers. Oft wirkt sie resigniert und enttäuscht, wodurch der Muslim Mitleid mit der Stimme und sich selbst empfindet und sich für ein ungerecht behandeltes Opfer hält, was ihn zu Aufruhr aufreizt und ihn antreibt, sich zu wehren, woraufhin er den starken Drang spürt, aktiv zu werden und etwas tun zu müssen. Durch die scheinbar schwache und geknechtete Stimme hat er das Gefühl, dass ihm Unrecht getan wird und dass er bei der Gewalt und dem Unrecht, wozu das führt, eigentlich das Opfer ist und dass er sich nur wehren würde. Das ist die Argumentationsweise aller Muslime, die an hetzerischen Demonstrationen teilnehmen oder die einen Terroranschlag begehen oder planen. Alle rechtfertigen das nach diesem Muster, denn das ist die wirksamste Art der Verführung, die Iblis anwendet und sie sind tatsächlich davon überzeugt. Heute ist Iblis damit sehr erfolgreich, doch die List von Iblis ist schwach, auf seine Versprechungen kann man sich nicht verlassen, wer das dennoch tut, der findet sich sehr bald mit ihm in der Grube wieder. Das wird jetzt allen Muslimen klar und sie werden auf diese Verführungen nicht mehr hören, denn sie wirken nicht mehr und seine Stimme wird unwirksam, sie lässt sich leicht erkennen und ignorieren. Sie wird jetzt stumm und schwach werden niemanden mehr überzeugen, ihre Wirkung einbüßen und keinen Schaden mehr anrichten. Die Verführung hört auf, den Satanen und Teufeln werden die Mittel entzogen und ihr Gift wird nicht mehr wirken. Sie ist nicht mehr zwingend, sondern nur noch sonderbar und lächerlich, man erkennt sie leicht und achtet nicht darauf, man vergisst diese Einflüsterungen sofort wieder, sollten sie noch kommen. Dann hört es von alleine auf, denn der Teufel muss dann fliehen.

Iblis ist die Hauptkraft, die den Muslimen heute diese Weltherrschaftsfantasien einflüstert, denn er träumt schon immer davon, wieder die ganze Welt zu dominieren, so wie es früher vielleicht mal war. Denn Gott hat es nicht nötig, dass die Muslime für ihn die Welt erobern und überall die Scharia einführen, bzw. das, was sie dafür halten, denn Gott gehört ja ohnehin die ganze Welt, gleichtgültig wer sie regiert und bevölkert oder auf welche Weise die Menschen ihn anbeten. Denn er selbst hat ihnen diese Form der Anbetung gegeben und vorgeschrieben. Vor ihm sind alle Völker gleich, keines hat irgendeinen Vorzug vor den anderen, abgesehen von den Juden die in gewisser Hinsicht anders behandelt werden, allein die Werke und der Wandel der Mensch bestimmen, ob Gott ihnen wohlgesonnen ist oder ob sie ihm zuwider sind.

Wenn die Muslime Iblis folgen, sind sie ihm zuwider und er lehnt sie ab. Deswegen stehen sie heute unter seinem Zorn. Diesen Zorn können wird aus unserer Sicht nicht wahrnehmen, wir wissen nie, ob Gott uns gerade wohl will oder ob er uns zürnt. Auch Propheten wissen das nicht, wenn es ihnen nicht durch Offenbarung gesagt wird. Wir erfahren es erst, wenn ein Mahner kommt oder wenn die Strafe und der Zorn über uns kommen und dann ist es meist zu spät. Es gibt davor zwar klare Zeichen und Warnungen, aber auch diese werden von den Menschen, meist von den Wortführern und Autoritäten, ignoriert, verharmlost oder umgedeutet.

Darum werden die Muslime ihre Fixierung auf Zion aufgeben, der Streit wird beendet und auch der Rest der Welt wird aufhören, alle kritische Aufmerksamkeit immer auf die Vorgänge im Heiligen Land zu richten und im Chor alles zu verurteilen, was Israel zum Selbstschutz unternimmt. Denn sie lassen sich dadurch ebenfalls täuschen und verführen, sie sitzen dem Betrug ebenfalls auf.

Stattdessen wird man die Politik und die Berichterstattung anpassen und über die Geschehnisse so berichten, dass sie im Lichte der Verheißungen für die Zuschauer auch verständlich werden. Die Politiker werden nach den Schriften entscheiden, sie werden auf die Urteile des Messias hören unt tun, was er sagt, denn er weist den erfolgreichen Weg.

Denn heute ist es so, dass die, die dem Publikum diese Vorgänge erklären sollen, diese selbst nicht verstehen und nicht zu deuten wissen. Das wird sich fundamental ändern in allen Medien und in allen Ländern dieser Welt. Die Journalisten werden sich bilden  ihnen wird der Sinn geöffnet, damit sie kompetent werden für die Aufgabe, die sie übernommen haben. Im Moment sind sie das nur eingeschränkt.
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