Der Politiker Konstantin von Notz und die Moderatorin Marietta Slomka verschwinden aus der Öffentlichkeit, denn sie haben keine menschlichen Seelen. Sie werden schwer krank und arbeitsunfähig und die Welt schließlich wieder ganz verlassen. Ihre Masken fallen und sie zeigen ihr wahres Gesicht und ihre wahre Natur wird offenbar. Ihre Verstellung und Tarnung als Mensch fliegt auf und sie werden sich selbst durch ihre Rede, ihre Gestik und Mimik verraten. Ihre seelenlosen Augen werden nicht mehr menschenähnlich aussehen, man wird ihnen ihre Fremdheit deutlich ansehen und man wird befremdet sein und sie zukünftig überall ausschließen und meiden. Sie gehen beide Bankrott und verlieren alle sozialen Kontakte.
Kategorie: Länderspezifisches (Seite 6 von 22)
Jetzt, wo die israelischen Streitkräfte Rücksicht auf sogenannte Zivilisten nehmen, werden sie von der Weltgemeinschaft davon abgehalten, ihre Interessen durchzusetzen. Offenbar ist es gar nicht Gottes Wille, dass man sich diese falschen Rücksichten auferlegt. Deswegen wird man darauf jetzt keine Rücksicht mehr nehmen, sondern den Feind insgesamt bekämpfen, so wie auch er Israel insgesamt bekämpft und nicht unterscheidet. Dann hört die weltweite Kritik auf, denn wenn Israel Entschlossenheit zeigt und sich nicht beirren lässt, wird es gefürchtet, man hat Respekt und die Kritik verstummt. Durch die falsche Rücksichtnahme untergäbt man auch die eigene Autorität, denn die Terroristen höhnen darüber und feiern sich deshalb immer als Sieger. Denn die Welt steht ja offenbar hinter ihnen und sie glauben, die hätten Israel dadurch in der Hand.
Das ändert sich jetzt, denn der Druck auf Israel und die weltweite Unterstützung von Hamas und den anderen hat aufgehört und wer das dennoch weiterhin tut, gerät selbst mit unter den Fluch. Israel hat jetzt also freie Hand, zu tun, was nötig ist, damit der Terror ein für allemal aufhört. Die Terroristen sagen, sie seien Muslime, d.h. es gilt für sie der Koran, denn er ist das Buch ihrer Rechenschaft. Der Koran ist in solchen Fällen eindeutig, denn er macht es den Gläubigen zur Pflicht, also heute den Juden, die Ungläubigen, also die Terroristen, insgesamt zu bekämpfen und keine Unterschiede zu machen, bis sie ausgerottet sind oder sich ganz ergeben haben. Da sich alle Einwohner von Gaza an den Kampfhandlungen und dem Terror beteiligen, gibt es ohnehin keine Zivilisten dort.
Deswegen werden sich die IDF nicht mehr selbst Beschränkungen auferlegen, die das Leben ihrer eigenen Soldaten kosten, worüber die Terrroristen dann triumphieren. Die Kräfteverhältnisse ändern sich gerade und diese ganze absurde Situation kehrt sich zugunsten Israels um. Die Welt wird hinter Israel stehen und grünes Licht für alles geben, was dazu nötig ist, es gibt jetzt keine Kompromisse mehr, denn diese haben den Konflikt nur immer verlängert. Die Hindernisse sind aus dem Weg geräumt und jetzt kann und wird der endgültige Sieg errungen werden.
Die selbsternannten Palästinenser beklagen lauthals und medienwirksam überall ihre schlechte Lage in Israel, sie reden von systematischer Schikane, Apartheid und jetzt sogar von Völkermord. Auch dafür kennt der Koran die Lösung, nämlich das Auswandern. Auch das ist keine Option, sondern in solchen Fällen von bitterer Verfolgung die religiöse Pflicht jedes Muslims. Denn Verfolgung ist laut Koran ärger als Totschlag und die Welt ist weit genug für jeden, einen sicheren Ort für sich zum Leben zu finden. Auf dem Auswandern liegt Segen, denn die Hidschra des Propheten markiert den Beginn der islamischen Zeitrechnung.
Nach ihrer eigenen Darstellung haben die unterdrückten und unrechtleidenden Palästinenser also keine andere Wahl, als ganz Israel zu verlassen, auch Judaä und Samaria, denn auch dort ist es nach eigener Aussage unerträglich für sie. Weil sie sich aber weiterhin dagegen sträuben, sich weigern, sich zu ergeben und zu hören und sich damit gegen den Willen ihres Gottes auflehnen, werden sie dann, wenn sie gegangen sind, auch nicht mehr zurückkehren dürfen.
Sie werden sich also an ihr Buch, den Koran halten und dem für sie bestimmten Willen Allahs folgen. Wer das nicht tut, der ist dadurch kein Muslim, sondern ein Abtrünniger und auf Abtrünnigkeit vom Islam steht ohnehin die Todesstrafe, d.h man ist verpflichtet, diese Menschen auszurotten. Egal, was Israel hier also tut, man ist im Recht und hat keine Konsequenzen mehr zu befürchten. Im Gegenteil, wenn Israel das Land nicht ganz in Besitz nimmt und von den Besatzern säubert, die keinen Frieden kennen und wollen, wird man keine Ruhe und keine Sicherheit finden. Es gibt nur diesen einen Weg und er wird jetzt konsequent gegangen, dann ist das alles bald endlich wieder vorbei, denn der Bedrücker ist dann nicht mehr. Dann gibt es Frieden, Stabilität und Ruhe in der ganzen Region und man wird Israel als Befreier danken.
Weil Herr Trump seine absurden und irrwitzigen Pläne um Grönland nicht freiwillig aufgeben wird, wird er dazu gezwungen. Denn die Grönländer werden weiterhin ihre Zukunft selbst bestimmen.
Frau Vance, die Ehefrau des amerikanischen Vizepräsidenten wird schwer an Leib und Seele erkranken, weil sie uneingeladen und gegen den Willen der Grönländer das Land besucht hat. Man will diese Leute dort nicht sehen und wenn sie sich dennoch ungewollt aufdrängen, dann hat das für sie Konsequenzen. Deswegen wird Frau Vance jetzt elend und siech und sie wird wissen, woher ihr das kommt und ihren Mann warnen. Denn diese Leute stehen unter dem Fluch Gottes und spüren das jetzt am eigenen Leib. Jeder, der den Willen Trumps ausführt und sich für seine irregeleiteten Ambitionen einspannen lässt. Sein Scheitern mit allen seinen aberwitzigen Vorhaben steht bereits fest und wer sich dennoch daran beteiligen will, der wird auch sein Schicksal teilen.
Anders lassen sie sich davon nicht abbringen, die ganze Welt mit ihrer Verkerhtheit zu verpesten. Denn sie sind eine Pest und diese Pest wird bald wieder ausgerottet sein. So aktiv und ideenreich sie im Moment sind, so schnell werden sie sich auch wieder totgelaufen haben. Und es wird nichts von ihnen übrig bleiben.
Alle Flugzeuge, die gegen den Willen des Landes Grönland anfliegen wollen, werden auf dem Weg abstürzen. Da gilt auch für chinesische und russische Versuche, sich dort festzusetzen und auszubreiten.
Die Großmächte werden sich nicht weiter ausbreiten und die Welt unter sich aufteilen, sondern sie werden selbst zerschlagen, weil sie uneinsichtig sind und von sich aus mit dieser Praxis nicht aufhören werden. Denn es wird jeder mit dem gestraft, womit er sündigt und vor Gott ist niemand mächtig, denn er ist es ja, der die Macht jedem auf eine bestimmte Zeit verleiht, wenn er das will. Er wird sie ihnen auch wieder entziehen, wenn sie ihre Rolle in seinem Plan gespielt haben, denn ihr Ende steht bereits fest. Die Zeichen der Zeit haben sich gewendet und stehen jetzt gegen sie, das Großmachtstreben ist weltweit vorbei und führt in den eigenen Zusammenbruch der Aggressoren. Man dehnt sich jetzt nicht mehr aus, sondern es zerfällt selbst, wer das weiterhin versucht. Russland ging ihnen darin als warnendes Beispiel voran und sie sollten davon lernen.
Der US-Richter James Boasberg wird alle zukünftigen Trump-Fälle erhalten und sich immer gegen ihn durchsetzen. Trump wird keine Mittel finden, ihn an der Ausübung und Durchsetzung des Rechts zu hindern. Alle Stellen und Behörden arbeiten mit Baosberg und seinem Team konstruktiv zusammen und unterstützen ihn dabei nach Kräften. Es werden sich weitere Richter und Sicherheitsbeamte finden, die sich Trump ebenfalls entgegen stellen. Denn es gilt weiterhin das Gesetz und nicht der gestörte Wille von Herrn Trump.
Im Kongo wird ein neuer Anführer erstehen, der es wie Patrice Lumumba machen wird und er wird erfolgreich sein und mit Macht die Interessen des Landes, d.h. der Bevölkerung im Innern und nach außen durchsetzen. Er wird unangreifbar sein, schnell einflussreich und mächtig werden und die Geschicke des Landes in die Hand nehmen. Er wird sich von seinem Gewissen leiten lassen, der Stimme Gottes im Menschen und so alle seine Widersacher schnell beseitigen. Er wird für Ordnung und Gerechtigkeit sorgen und sicherstellen, dass der Reichtum des Landes zur Ernährung der Bevölkerung verwendet wird, so wie es von vornherein vorgesehen ist. Denn dafür sind den Völkern ihre Schätze ja ursprünglich gegeben, wozu auch sonst? Auf diese Weise ernährt Gott alle Menschen.
Die korrupten und kleptokratischen bisherigen Regierenden werden widerstandslos gehen und alle ihre gestohlenen Reichtümer wieder herausgeben. Die schlechten, ausbeuterischen Verträge mit ausländischen Konzernen und Regierungen über den Abbau der Rohstoffe werden gekündigt, egal wie alt sie sind und mit wem sie geschlossen wurden, denn sie sind nichtig, denn ihre Initiatoren und Unterzeichner waren nicht geschäftsfähig. Sie handelten unverantwortlich, waren irregeführt und dadurch eigennützig und gleichgültig, zum Nachteil und Schaden derer, für deren Wohl sie eigentlich eingesetzt waren. Sie haben ihre Macht und ihr Amt missbraucht und alles, was unter ihren Einfluss und in ihren Wirkungskreis fiel, zweckentfremdet. Dies, weil sie Leute sind, die nicht nachdenken, weder über sich selbst, ihre Ansichten und Motive, noch über ihre eigentliche Aufgabe und Verantwortung, die ihnen übertragen wurde. Darum verstehen sie nicht zu urteilen und können nicht über die Belange der Menschen entscheiden.
Solchen Leuten kann offensichtlich keine leitende Funktion übertragen werden, denn sie wissen mit den Erfordernissen nicht umzugehen und treffen immer nur schlechte Entscheidungen, unter denen alle anderen dann leiden. Deswegen gehen sie jetzt wohin sie wollen und kommen nicht wieder. Sie hatten ihre Chance und haben sich nicht bewährt, sondern sich als vollkommen untauglich erwiesen.
Alle, die so denken und handeln, wie diese schlechten Herrscher, werden vom Volk sofort an ihren typischen Merkmalen, an ihrer Rede und ihrem falschen, heuchlerischem und verschlagenem Wesen erkannt und man fällt auf sie nicht mehr herein. Man wählt sie sich nicht mehr zum Anführer, sondern ignoriert sie oder jagt sie aus dem Land, wenn sie nicht freiwillig von ihrem Raubzug ablassen wollen. Das gilt für alle afrikanischen Länder denn diese falschen Führer sind und denken alle gleich.
Die Kongolesen nehmen ihr Schicksal in die eigene Hand, denn wenn sie selbst für sich und ihre Interessen nicht aktiv werden, wird es niemand. Alle anderen haben eigene Interessen und nutzen die Uneinigkeit und Initiativlosigkeit der Kongolesen für sich aus. Niemand regelt diese Dinge für sie, sie müssen das selbst machen, sich organisieren und werden das jetzt auch tun.
Sie sind nicht ohnmächtige Opfer, die keinen Einfluss auf ihr eigenes Schicksal haben, sie sind nicht fremdbestimmt und nicht der Spielball fremder, unangreifbarer Übermächte, auf die sie keinen Einfluss nehmen können, sondern ihre eigenen Herren und für sich selbst und ihre Zukunft verantwortlich.
Es bildet sich daher ein neuer Unternehmer- und Gründergeist unter den jungen Kongolesen, jeder findet Ideen und Mittel, etwas anzufangen und aufzubauen und sie organisieren sich selbst, ohne fremde Anleitung, Ideologien oder Einmischung aus sich selbst heraus. Man besinnt sich auf die eigene Identität, die eigenen Werte und die eigenen Stärken. Sie haben alles, was sie dazu brauchen bereits bei sich und in sich, sie müssen sich dessen nur bewusst werden und ihre Möglichkeiten nutzen.
Im Moment gibt es im Kongo so viele Ressourcen, dass alle darum streiten und am Ende niemand etwas davon hat außer einigen wenigen, die allen Ertrag für sich horten, forttragen oder wegschaffen. Dieser Praxis wird man einen Riegel vorschieben und man wird für die Ausbeuter nicht mehr arbeiten, wenn sie einem nicht einen angemessenen Anteil an den Früchten gewähren. Denn ohne die Arbeiter können sie die Minen nicht betreiben.
Man wird alles in die eigenen Hände nehmen und die aktuellen Besitzer der Minen werden dagegen nichts tun können, denn das Recht ist nicht auf ihrer Seite und alle Dinge werden nach Recht entschieden. Mit unmündigen Politikern kann man keine Geschäfte machen und keine gültigen Verträge abschließen, ihr Wort und ihr Wille gilt nicht, denn sie wissen ja nicht, was sie tun. Es gilt auch hier nicht mehr das Recht des Stärkeren oder Verschlageneren, sondern die Gerechtigkeit wird mit Macht wieder durchgesetzt und erzwungen. Und die Entrechteten werden das erfolgreich, d.h. geordnet und mit Klugheit, Geduld, Ruhe und Umsicht einfordern und so zu ihrem Recht kommen. Man wird sich an niemandem rächen, sondern bereit und jederzeit fertig zur Vergebung und Versöhnung sein und die Übeltäter und Unruhestifter einfach vertreiben und ihres Weges ziehen lassen, denn das Ziel ist, dass man sie los wird. Wenn man sie in immer neue Konflikte verwickelt, wird man sie nicht los.
Dadurch hören auch die Kämpfe im Land wieder auf, denn auch diese nähren sich aus dem Steit um den Zugang und die Kontrolle über die Ressourcen des Landes. Man etabliert Regeln und ein System, das es sicherstellt, dass die Eigentümer der Bodenschätze auch von deren Ertrag profitieren und nicht irgendwelche anderen Konzerne oder Regierungen, die keinen legitimen Anspruch auf diese Ressourcen haben und die Toren an der Macht über den Tisch ziehen.
Jeder wird dann nur noch das beanspruchen und nehmen was er braucht und alle werden dadurch mehr als genug haben. Die bisherigen Ausbeuter, die über die Fähigkeiten, den Geschäftssinn und die Mittel verfügten, werden ihr Wissen, ihre Netzwerke, Kontakte und ihre Technologien abgeben und gehen ansonsten leer aus und müssen unverrichteter Dinge wieder abziehen. Denn sie haben sich auf Feldern niedergelassen, die ihnen nicht gehören und müssen diese daher wieder räumen. Wenn sie an den Früchten der Felder Anteil haben wollen, müssen sie mit dem rechtmäßigen Eigentümer, der bald antreten wird, neu verhandeln.
Die Kongolesen entwickeln einen gesunden Geschäftssinn und nutzen die Talente, die sie vom Schöpfer erhalten haben, bringen sie in Umlauf und mehren sie dadurch. Sie warten nicht, dass jemand sie ernährt, sondern sorgen selbst dafür und man wird sie daran nicht mehr behindern und ihnen die Mittel dazu nicht mehr entziehen. Wenn sie ihre Möglichkeiten nicht nutzen und diese leichtfertig in fremde Hände geben, weil sie sich ohnehin machtlos fühlen, dann werden sie keine Führer bekommen, die sie selbst ermächtigen, ihr Glück in die eigene Hand zu nehmen. Sie bekommen die Führer, die sie verdienen und die sie sich wählen. Wer selbst nichts anfangen will, der wird auch nichts erreichen.
Deswegen denken sie jetzt um und ändern ihre Wege, denn die bisherigen Irrwege führen nicht ans Ziel. Wenn sie ihre eigene Anspruchshaltung verändern, die Fehler der Vergangenheit bei sich selbst suchen und ihren Zorn und ihre Wut nicht auf andere richten und stattdessen geordnet und vernünftig das einfordern, was ihnen ohnehin zugedacht ist, dann werden sie es auch erhalten. Niemand kann sie daran hindern, denn das Recht setzt sich durch, auch gegen den Widerstand der Gesetzlosen.
Wir müssen immer selbst aktiv werden un alles unternehmen, was in unserer Macht steht, aber dabei sind wir nicht allein, denn Gott hat diese Welt so eingerichtet, dass wir ihn jederzeit um Hilfe anrufen können. Er kennt sie Verhältnisse unter denen wir leiden besser als wir, er kennt die verborgenen Ursachen und weiß, was zu tun ist. Wenn wir das machen und auf ihn vertrauen, wird er nicht zögern, zu antworten, denn er will das selbst und wartet nur darauf, dass wir uns ihm wieder zuwenden. Wenn wir das erkennen, wendet er sich auch uns wieder zu. Er legt uns das Gebet deswegen in allen Schriften immer wieder eindringlich ans Herz, denn das ist der Schlüssel für unseren Erfolg. Er ist unser Ernährer und Versorger und er gibt ohne zu rechnen denn er hat dadurch keinen Verlust.
Herr Orban, der gegenwärtige ungarische Ministerpräsident, wird elend und krank an Leib und Seele und er wird seine Renitenz und seine Entschlossenheit zur Rebellion einbüßen. Er wird gezwungen sein, seinen Anti-EU-Kurs aufzugeben und sein Amt in Ungarn verlieren, denn es ist bei ihm in falschen Händen. Er wird, wie auch seine Mitstreiter und Nutznießer zudem allen Profit, den er daraus geschlagen hat, wieder verlieren. Er ist ein ungesunder Mann und das wird sich jetzt voll auswirken, er spürt seine Übel selbst am eigenen Leib und wird auf diese Weise blockiert und lahmgelegt, so wie er die notwendigen Prozesse und Entscheidungen in der EU sabotiert hat. Er wird nichts mehr tun können und in die Verbannung gehen müssen, denn die Pest, die er ja ohnehin bereits ist, zerfrisst ihn jetzt auch selbst von innen. Er wird diese Fäulnis nicht mehr nach außen richten können und damit seinem Umfeld schaden und allen, auf die er Einfluss ausüben kann, sondern sie wird sich gegen ihn selbst richten. Orban wird innerlich und auch äußerlich verfaulen wie ein toter, verwesender und stinkender Fisch auf dem Trockenen, er wird leiden und sich winden, aber keine Erleichterung finden. Der Tod, den er sich gewählt hat, kommt jetzt zu ihm.
Der US- Bundesrichter James Boasberg bleibt gegen Trumps Willen im Amt und der Kongressabgeordnete, der gegen ihn ein Amtsenthebungverfahren eingeleitet hat, Herr Brandon Gill aus Texas, verlässt das Haus und erhält zukünfiitg kein Mandat für ein öffentliches Amt mehr.
Das in Georgia geführte Verfahren wegen Trumps Versuchen, seine Wahlniederlage von 2020 zu kippen, wird wieder aufgenommen und es wird gegen Trump entschieden. Er kann dagegen nichts tun.
Die von Herrn Musk geführte Abteilung für staatliche Effizienz (Doge) wird umgehend geschlossen und abgewickelt, denn sie nützt nichts, sondern richtet stattdessen großen Schaden in den Familien, Institutionen und Behörden in den USA an. So, wie Herr Musk den Staat zerstören sollte, so werden jetzt seine Unternehmen den Bach runter gehen und schließlich zerschlagen und alles wird jemand anderem gegeben. Denn Herr Musk versteht es nicht, mit seinem Einfluss und seinen neuen Machtmöglichkeiten umzugehen.
Weil der aktuelle französische Außenminister, Herr Jean-Noël Barrot die israelische Regierung erneut ungefragt dafür kritisiert, dass sie ihre Interessen im Gazastreifen verfolgt und weiterhin bestehendes Unrecht und Übel dort bekämpft, muss er sich einen neuen Wirkungsbereich suchen, in dem er weniger Schaden anrichtet, wenn sein Urteil wieder getrübt und seine Verlautbarungen ignorant, verstockt und realitätsblind sind. Denn er kehrt die Sachlage dabei um und macht die Täter zu Opfern und die Opfer zu Tätern. Er will die Täter davor schützen, dass man sie daran hindert, weiterhin ihre Morde, Gewalt- und Terrorakte zu begehen und dafür gibt es jetzt keine Toleranz mehr. So, wie er sich das wohl vorstellt, schafft man keinen Frieden, sondern man etabliert und zementiert das Unrecht und verlängert den opferreichen Konflikt.
Auch seine Ministerkollegen, Sprecher und Berater, die ihm in seiner Haltung gegenüber der Politik Israels offen oder insgeheim zustimmen und genauso denken, verlassen das Ministerium und die Regierung und erhalten künftig keine neue Anstellung mehr, denn sie bewähren sich ja nicht.
Wer für das Böse in der Welt eintritt und es diesen Kräften ermöglichen will, weiterhin wirksam und aktiv zu sein, der erfährt davon seinerseits böse Folgen. Das ist zwangsläufig so und das muss so sein, denn anders lässt sich dieser Geist und dieses Übel nicht ausrotten. Solange es Menschen gibt, die dem Bösen erliegen und es bereitwillig tun, wird es nicht verschwinden. Wer aber das Übel pflegen und fördern will, damit es wieter gedeihen und sich erholen kann, damit es bald mit seinem Terror von vorne beginnt, der erfährt selbst in seinem Innern Terror und auch sein Umfeld wird ihn terrorisieren. Er erfährt das Übel am eigenen Leib, es befällt ihn selbst und sein Umfeld, seine Familie und jeden, mit dem er zu tun hat, denn nur so kann er erkennen, worum es sich dabei wirklich handelt und was sein Wesen ist.
Die Augen von Herrn Barrot sehen nicht und sein Verstand erkennt nicht, er ist unwillig und weigert sich hartnäckig, Klugheit und Einsicht zu lernen und deswegen muss er es zu spüren bekommen. Er wird dann zügig umlenken aber er kann trotzdem in keinem Amt bleiben, denn er ist dann so mitgenommen, dass er arbeitsunfähig ist.
So ergeht es jedem, der es ihm gleichtun will, sie alle werden verstummen und ihren verderblichen Einfluss beenden. Tun sie das jetzt nicht von sich aus, entzieht man ihnen diesen gegen ihren Willen und schneidet sie ab. Einen anderen Weg gibt es hier nicht. Sie kennen die Regeln und können sich danach richten. Wenn sie das nicht wollen, müssen sie mit den Folgen leben, denn niemand zwingt sie mehr zur Torheit oder zum Unheilstiften. Es ist jetzt für jeden leicht möglich, seine Wege zu ändern und es wird auch erwartet, denn die Wahrheit ist offenbar geworden und kann von jedem leicht erkannt werden.
Dieser Fluch trifft gleichermaßen in allen Einzelheiten auch den türkischen Außenminister, Herrn Hakan Fidan und alle Regierungsmitglieder arabischer Länder, die sich ebenfalls zu den jüngsten israelischen Militäraktionen in Gaza eingelassen haben. Denn sie alle unterliegen demselben Irrtum, sie ergreifen Partei für ihren eigenen Feind und den Feind aller Menschen.
Die Proteste in Serbien bleiben friedlich und man lässt sich von den Sicherheitskräften nicht provozieren. Sie werden den korrupten Staat von sich aus nicht mehr schützen wollen und den Demonstranten helfen, ihre Anliegen durchzusetzen. Denn es ist auch in ihrem eigenen Interesse, auch sie haben eine Familie. Der öffentliche Druck aus dem Volk wird bald so groß werden, dass Herrn Vucic keine andere Möglichkeit mehr bleibt, als neu abstimmen zu lassen. Auch seine Mitstreiter und bisherigen Unterstützer drängen darauf und die Gerichte wenden das Recht an.
Die regierungshörigen Medien in Serbien wenden sich von Herrn Vucic ab und berichten so, wie sie es selbst sehen und wahrnehmen, nicht wie Herr Vucic es gerne hätte. Wer das nicht tut, der verliert seinen Einfluss und seine Reichweite, denn in der Bevölkerung kennt man die Wahrheit längst und sie lässt sich nicht mehr unterdrücken oder manipulieren.
Lügen haben kurze Beine und unrecht Gut gedeiht nicht. Was der Mensch sich durch Unrecht aneignet, das wird er bald wieder aufgeben müssen, er kann es ohnehin nicht genießen, denn er hat daran keine Freude. Es ist krank machender Ballast und wie ein Mühlstein am Hals, der in die Tiefe zieht.
Das sind die allseits bekannten Spielregeln und auch Herr Vucic hält sich daran. Wenn er fair spielt, kann er sich wieder beteiligen. Wenn er aber die Regeln weiterhin verletzt, disqualifiziert er sich automatisch selbst.
Bei der Schiffskollision des Tankers Stena Immaculate mit dem Frachtschiff Solong vor der englischen Ostküste werden keine Giftstoffe, Treibstoff, Öl oder andere schädliche Stoffe austreten, sondern es wird den Helfern gelingen, den Schaden einzudämmen und zu kontrollieren. Der Schaden für die Natur bleibt überschaubar.