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Kategorie: Ukrainekonflikt (Seite 12 von 15)

Die Kämpfer auf russischer Seite werden massenweise kampfunfähig

Herr Putin denkt offenbar weiterhin nicht daran, sich aus dem Nachbarland zurückzuziehen, im Gegenteil, man startet jetzt eine neue Offensive auf die Stadt Charkiw. Mein jüngstes Angebot vom 8. Mai war ein letzter Versuch, einen Ausweg für Herrn Putin und seine Getreuen zu eröffnen, zukünftig wird es solche Angebote meinerseits nicht mehr geben, denn das scheint nicht die Sprache zu sein, die man im Kreml spricht und versteht. Man scheint die Zeichen der Zeit dort immer noch nicht erkannt zu haben. Vor größeren Aktionen ist ja nicht unangemessen, der Gegenseite ein Friedensangebot zu unterbreiten, um vielleicht doch noch einen gütlichen Weg zu finden, die Streitfragen beizulegen. Weil die russische Seite aber auch diesmal nicht auf das nun letzte Friedensangebot eingehen will, haben sie sich selbst die Verantwortung für alles zuzuschreiben, was sie bald trifft. Es ist ja nicht so, dass sie nicht gewarnt waren, offenbar legen sie es aber darauf an.

Nun, so sollen sie die Folgen ihrer Entscheidungen kosten. Die gestartete Offensive auf Charkiw wird sich schnell wieder festfahren, die Ukrainer werden auch dort schnell wieder Oberhand gewinnen und alle kleinen Gebietsgewinne, die die Invasoren in den letzten Tagen an dieser Front gemacht haben, werden sie schon bald wieder verlieren.

Auch an den anderen Fronten wird ihre Hauptbewegungsrichtung wieder der Rückzug sein, denn der Geist der auf ihrer Seite Kämpfenden wird sich verwirren, sodass alle für die russische Regierung in der Ukraine Kämpfenden ihren eigenen Sinnen, ihren Empfindungen und Gedanken nicht mehr trauen können. Sie werden massenhaft Dinge in ihrem Innern und um sich herum wahrnehmen und Denken, die es nicht gibt, sodass sie gänzlich kampfunfähig werden und selbst den Weg zurück nur noch mit Mühe finden. Sie werden wie betrunken sein, auch wenn sie nüchtern sind und keine Ruhe und keinen Schlaf mehr finden. Auch werden sie während ihrer Einsätze im entscheidenden Moment die Kontrolle über ihre Arme und Beine verlieren und sie werden Freund und Feind nicht mehr auseinanderhalten können. Es wird unter ihnen Chaos, blanke Angst und Defätismus ausbrechen, sodass die Soldaten in Massen ihre Stellungen verlassen und nicht in der Lage sind, ihre Angriffsbefehle auszuführen. An allen Fronten werden sich die Reihen auflösen, in der gesamten russischen Armee entsteht Unordnung und die Verbände beginnen, sich endgültig aufzulösen.

Den Russen wird keine Störung von GPS mehr möglich sein

Den russischen Angreifern und allen in ihrem Sinne agierenden Verbündeten wird es nicht mehr möglich sein, GPS-Signale oder andere Navigationstechnologien zu stören oder zu manipulieren, sie werden mit ihrem GPS-Spoofing und GPS-Jamming keinen Erfolg mehr haben und ihre Ziele nicht erreichen. Ihre dazu verwendete Technik wird nicht mehr funktionieren und im entscheidenden Moment ausfallen oder gestört sein, sodass ihre Manipulationen wirkungslos bleiben. Auch wird man auf Betreiberseite schnell Mittel finden, die Störversuche wirksam zu unterbinden.

Je mehr die Russen versuchen, die Kommunikation Anderer zu stören, umso mehr wird auch ihre eigene Kommunikation gestört sein, vor allem zwischen den Truppenteilen und zwischen der Politik, den Komandeuren und ihren Befehlsempfängern.

Auch die Abstimmung ihrer Logistik wird immer schlechter funktionieren, es wird an den Frontabschnitten nie das ankommen, was dort gerade gebraucht wird, es wird viele Missverständnisse und Fehler in der Datenübertragung geben.

Das russische Glonass-Navigationsystem wird zudem umso gestörter sein, je mehr die russischen Angreifer GPS zu stören versuchen. Auch werden die Russen selbst kein GPS mehr verwenden können, denn auch diese Technik funktioniert in ihren Händen und für ihre Zwecke nicht.

Sollten irgendwelche Kräfte für die russische Seite versuchen, diese Ansagen unwirksam zu machen oder zu kontern, werden sie deren Auswirkungen auf eigener Seite noch weiter vergrößern. Auch werden die Russen keine Abhilfe und keinen Ersatz für ihre vielen Mängel und Technikprobleme finden.

Alle Unterstützerländer der Ukraine werden ihre Rüstungsproduktion schnell und massiv hochfahren

Die westlichen Industrieländer und alle anderen Unterstützer der Ukraine werden jetzt ihre Strategie ändern und die Rüstungsindustrie gezielt (ohne Vorbehalte und Einschränkungen) die Waffen und Munition produzieren lassen, die in der Ukraine jetzt und voraussichtlich zukünftig benötigt werden. Man wird auf einen Sieg der Ukraine setzen, nicht mehr auf eine Hinauszögerung oder längerfristige Verteidigung.

Der Vostoß der Russen an manchen Frontabschnitten wird beendet und kehrt sich um

An allen Frontabschnitten, an denen die russischen Invasoren im Moment vorstoßen, wie z.B. im Gebiet um Avdiivka und in der Region Charkiw, werden die Vorstöße von den ukrainischen Verteidigern gestoppt und die Russen werden das eroberte Gebiet schnell wieder preisgeben müssen. Die jüngsten Gewinne der Russen werden sich als nicht nachhaltig erweisen, so schnell, wie man vorgestoßen ist, wird man sich auch wieder zurückziehen müssen.

Die Abstimmung und Kommunikation zwischen den Teilen der russischen Armee wird weiterhin stark gestört sein, so wird sich z.B. die Luftwaffe nicht mit den Bodenkräften verständigen können, wodurch sie ihre Überlegenheit auf diesem Gebiet nicht nutzen können. Denn sie werden weiterhin eigene Stellungen und Ziele teffen und die eigene Luftabwehr wird die russischen Flieger abschießen.

Auch die Gleitbomben werden ihre Ziele nicht mehr treffen und sich als sehr störanfällig und ineffektiv erweisen, es wird den Fliegern nicht mehr gelingen, nah genug an die Front heranzukommen, um diese Bomben abzuwerfen. Zudem wird die Steuerung der Bomben irreparabel defekt gehen und in den entscheidenden Momenten versagen, sodass sie ihre Ziele nicht treffen. Dasselbe gilt für alle Drohnentypen, die die Invasoren einsetzen.

Sollte irgendjemand auf russischer Seite versuchen, diese Ansagen unwirksam zu machen oder ihre Umsetzung zu vereiteln, wird sich ihre Wirkung verdoppeln und es wird auch denjenigen selbst empfindlich treffen, der das unternimmt.

Alle Mächte, die auf russischer Seite wirken, werden machtlos, wirkungslos und gefesselt

Wer auch immer auf russischer Seite es ist, der mir und meinen Ankündigungen entgegen zu wirken versucht, um meine Ansagen unwirksam zu machen oder zu kontern, wird seine Macht und sein Gehör bei den Mächten verlieren, die ihm darin zu Diensten sind und massiven Schaden an der eigenen Person nehmen. Die Engel und Dämonen, die ihre Dienste dafür zur Verfügung stellen, seine Ansagen umsetzen, werden ihn verlassen und auf meine Seite überlaufen, weil die Niederlage für die russische Seite absehbar ist und nicht mehr abgewendet werden kann. Denn wenn der Zerstörer sein Werk vollendet hat, wird er schließlich selbst zerstört.

Ob es sich um Magier, Zauberer oder Angehörige der Russisch Orthodoxen Kirche oder anderer Denominationen oder Konfessionen handelt, sie werden alle am eigenen Leib und am eigenen Geist massiven Schaden nehmen, wenn sie weiterhin die Wünsche der Aggressoren und Kriegstreiber im Kreml erfüllen. Die, auf die sie sich stützen, werden sie im Stich lassen und das Kartenhaus, das man dort errichtet hat, wird in sich zusammenfallen und jeden in seinem Untergang mitnehmen, der weiterhin auf dieser, der verlierenden Seite, verbleibt.

Dieser Kampf war bereits entschieden, bevor er losging und so wie es ab jetzt in allen Kriegen ist, so ist es auch schon hier: Die angreifende Seite wird immer die verlierende sein und keines ihrer Ziele auf einem gewaltsamen Wege erreichen. Wer Andere angreift, hat dadurch immer selbst den Schaden und läutet sein eigenes Ende ein. So ist es beschlossen und so wird es kommen und eigentlich weiß das auch jeder.

Den russischen Ingenieuren, Programmierern und Mechanikern wird es nicht mehr gelingen, die massiven Probleme in ihren Reihen und an ihren Waffensystemen zu beheben und Lösungen dafür zu finden, alle Mängel und Defekte an ihren Soldaten und Waffen werden dauerhaft und irreparabel sein. Jede Gegenmaßnahme wird den Schaden vergrößern und den Niedergang und Zerfall der russischen Armee noch beschleunigen. Auch werden die vielen Mängel auf russischer Seite, in ihrem Militär und unter ihren politischen Akteuren weltweit und auch in Russland selbst bekannt, letztlich wird das Regime dort an der eigenen Propaganda und an den eigenen Lügen scheitern und dadurch zu Fall kommen.

Auch u.a. alle ballistischen Raketen der russischen Invasoren werden nicht mehr einsetzbar sein

Die ballistischen Raketen, die die russischen Invasoren in der Ukraine einsetzen, werden ihre Ziele nicht mehr treffen und nicht mehr steuer- und lenkbar sein. Die Trägheitsnavigation der Raketen und Marschflugkörper wird während der Einsätze komplett ausfallen und auch eine Steuerung über Satellitennavigation wie über GPS, GLONASS oder Starlink wird nicht mehr möglich sein, sodass diese Waffen nicht mehr einsetzbar sind. Alle Typen, Weiterentwicklungen und Varianten wie z.B. auch die folgenden werden betroffen sein:

9K115 Tender
9K720 Iskander: mit 9M720-Raketen
9K723 Iskander-M: 2 mit 9M723-Raketen, mit 9M723TL-Raketen
Iskander-E, 9M723E-Raketen

Iskander-K, Marschflugkörper 9M728 (R-500), Marschflugkörper 9M729.

Die Abschussvorrichtungen für von russischer Seite verwendete Raketen und andere Geschosse werden in Mechanik und Elektronik massenhaft  technische Defekte aufweisen, sodass sie im entscheidenden Moment im Einsatz nicht funktionieren. Z.B. wird auch der Antrieb von gestarteten Raketen gestört sein, sodass die Raketen auf die Abschussbasis zurückfallen und diese zerstören. Auch werden weiterhin viele Geschosse in eigene Stellungen einschlagen und eigene Waffensysteme und Flugzeuge zerstören. Die Freund- /Feinderkennung der russischen Waffensysteme wird auch hier defekt sein und in kritischen Momenten ausfallen.

Auch wird es den russischen Technikern und Ingenieuren nicht gelingen, die Störungen zu beheben, weil immer wieder neue Defekte auftreten und immer wieder andere Funktionsbereiche betroffen sind. Man wird auch nicht auf alternative Technologien ausweichen können und auch wenn man improvisiert, wird man damit keinen Erfolg haben.

Grundsätzlich werden die russischen Invasoren mit allen ihren Improvisationen, Anpassungen und Umbauten keinen Erfolg haben und keine Verbesserungen für sich erreichen. Auch die als Truppentransporter umgebauten Großpanzer mit allen Arten von angebautem Schutz gegen Angriffe werden die Hoffnungen, die man in sie auf russischer Seite setzt, nicht erfüllen, auch diese Modifikationen werden sich als ineffektiv und unbrauchbar erweisen und die zu lösenden Probleme werden dadurch nicht behoben. Die Ukrainer werden schnell wirksame Abwehrmaßnahmen gegen diese Versuche finden und die Mühen der Angreifer zunichte machen. Auch in allen anderen Waffengattungen wird die Freund- Feinderkennung der von russischer Seite verwendeten Waffensysteme versagen, sodass man immer öfter die eigenen Stellungen, Flugkörper und Verbände angreift und zerstört.

Weiterhin wird auch die Datenübertragung, z.B. zur Steuerung von Drohnen bei den russischen Angreifern stark gestört sein, sowohl die digitale, als auch die analoge, sodass auch ihre Aufklärungs- und Kampfdrohnen nicht mehr effektiv einsetzbar sind. Auch die Stromversorgung der Fluggeräte und der Antrieb wird immer öfter ausfallen, sodass diese ihren Zweck nicht erfüllen und ihr Einsatz den Invasoren keinen Vorteil mehr bringt. Auch ihre Störsender und anderen Mittel zur elektronischen Kriegführung z.B. zur Störung und Abwehr von ukrainischen Drohnen werden nicht mehr funktionieren, sodass die Ukrainer auf diesem Feld eindeutig die Oberhand gewinnen und die russischen Invasoren ihre Luftüberlegenheit verlieren.

Die Europäer werden die Waffenlieferungen an die Ukraine massiv hochfahren

Man wird der Ukraine zügig mehr Systeme und Munition zur Luftabwehr liefern, beispielsweise könnte Herr Macron sich diesmal auch in Taten hervortun, nicht nur in markigen Worten, wie er es bisher zu tun gewohnt ist.

Außerdem wird man mehr gepanzerte Fahrzeuge liefern, denn wenn die Ukraine in die Lage versetzt wird, den Aggressor bereits aufzuhalten, werden wir diese Waffensysteme kurz- und mittelfristig selbst nicht brauchen. Die Ukrainer sind bereit und willens, sich gegen die Invasion mit allen Mitteln zu verteidigen und sie halten uns dadurch den einzigen derzeit potentiellen Aggressor vom Hals.

Wer sollte uns sonst in der nächsten Zeit angreifen wollen? Es ist kein derartiges Szenario denkbar und wenn wir die Ukraine so ausstatten, dass sie mit ihrem Verteidigungskampf erfolgreich ist, wird sich das auch nicht ändern. Sollte es derartige Pläne oder auch nur die Bereitschaft dazu bei irgendwem geben, wird er dadurch, dass Russland mit seinen Plänen gescheitert ist, entmutigt und davon ablassen.

Die massive Unterstützung der Ukraine ist der schnellste, einfachste und effektivste Weg für uns Europäer, uns selbst zu schützen. Zögern und auch Bedenken werden von Putin als Schwäche und als Mangel an Entschlossenheit gewertet, was ihn wiederum ermuntert, weiter in diesen Feldzug zu investieren, den er eigentlich bereits verloren hat, wenn wir unseren Beitrag weiter leisten.

Ein schnelles Ende lässt sich also nur erwirken, wenn man Putin durch entsprechende Taten klar macht, dass die Situation für ihn nicht einfacher sondern schwieriger wird, je länger er an seinem gescheiterten Kurs festhält. Deswegen muss jetzt jeder liefern, was er kurz- und mittelfristig entbehren kann, es ist eine Investition in die eigene Sicherheit, denn es involviert uns nicht in einen Konflikt, sondern hält diesen von uns fern. Die Waffen, die wir an die Ukraine schicken, werden wir dann selbst nicht zur eigenen Verteidigung einsetzen müssen.

Die Datenübertragung der russischen Systeme funktioniert nicht mehr

Den russischen Invasoren in der Ukraine wird kein Funk und keine Navigation mehr möglich sein, weder für ihre Truppenbewegungen, noch für die Lenkung und Steuerung ihrer Waffensysteme und Geschütze. Sowohl die Steuerung durch Trägheitsnavigationssysteme als auch die über Satellit, z.B. über GPS, GLONASS oder Starlink wird für sie unmöglich, sodass es ihnen nicht mehr gelingt, ihre Ziele anzuvisieren und zu treffen oder diese oder die eigene Umgebung aufzuklären. Auch in der Defensive und der Verteidigung werden sie diese Technologien nicht mehr nutzen können. Sie werden wie taub und blind sein, sodass sie gezwungen werden, ihre Angriffe auf das Nachbarland ganz einzustellen.

Es wird jetzt beginnen, dass an der Front immer öfter scheinbar unerklärliche Dinge geschehen, z.B. werden russische Raketen oder Geschosse im Flug ihre Richtung ändern und die eigenen Stellungen treffen oder zur Abschussstelle zurückkehren und diese zerstören. Auch werden russische Bomben und Raketen Ziele in Russland treffen und das wird zweifelsfrei dokumentiert, sodass es den Angreifern auf russischer Seite nicht gelingen wird, die Sachlage umzudrehen und die Angriffe den Ukrainern oder anderen unterzuschieben, so wie man es in Russland heute gewohnt ist. Denn die Umkehrung der Tatsachen ist dort bekanntlich gängige Praxis und man sagt dort öffentlich immer das Gegenteil dessen, was man tatsächlich tut. Auch diese Praxis wird ihnen bald zum Verhängnis.

Die russische Armee weist immer deutlichere Auflösungs- und Zerfallserscheinungen auf

Die Freund- / Feinderkennung der russischen Flugabwehr und auch aller anderen derartigen elektronischen Systeme zur (Ziel-) Aufklärung wird nicht mehr funktionieren, sodass die russischen Angreifer noch häufiger ihre eigenen Stützpunkte, Stellungen, Lagerungsstätten, Fahrzeuge, Schiffe, Waffen- und Aufklärungssysteme, Flugzeuge, Raketen und andere Geschosse beschießen und zerstören.

Auch die einzelnen auf russischer Seite aktiven Soldaten werden sich vermehrt gegeneinander und vor allem gegen ihre Vorgesetzten und Kommandeure wenden, sodass sie mehr gegen- als miteinander kämpfen. Sie werden es nicht mehr hinnehmen, dass sie massenweise in aussichstslose Missionen und sinnlose Vorstöße geschickt werden, wobei die Kommandanten mit ihrem Scheitern und ihrem Tod von vornherein rechnen. Die Soldaten, die derart missbraucht werden, werden sich gegen diese Behandlung wehren und ihre Befehle immer öfter offen verweigern oder einfach nicht oder nur teilweise ausführen. Diese Praxis wird sich innerhalb der russischen Verbände so stark verbreiten, dass die Führung ihre Truppen nicht mehr im Griff hat, weil sie selbst von ihren Untergebenen bedroht und angegriffen wird. Die Ordnung unter den Angreifern wird so vollends verloren gehen und die russische Armee wird immer offenkundigere Zerfalls- und Auflösungserscheinungen aufweisen und dieser Verfall wird auch öffentlich bekannt und durch die Medien, vor allem auch in Russland selbst, verbreitet werden.

Auch in Russland wird sich die öffentliche Meinung sowohl auf dem Land als auch in den Städten gegen diesen Krieg und seine Weiterführung drehen und dieser Widerstand wird durch die Sicherheitskräfte nicht mehr unterdrückbar und kontrollierbar sein. Die Sicherheitskräfte werden sich dann bald mit den meuternden Soldaten solidarisieren und sich gegen die eigene Führung in Moskau wenden, wodurch das Ende des dort herrschenden Unrechtsregimes herbeigeführt wird. Denn das Unrecht, das von dieser Führung ausgeht, wird immer untragbarer und eklatanter und eine Kursänderung der dortigen Entscheider ist auch nicht mehr zu erwarten. Sie werden also gehen müssen, weil mit ihnen kein Frieden möglich ist.

Frieden ist es aber, was für die Welt beschlossen ist und also auch kommen wird. Alle Regime, die sich weltweit ähnlich aggressiv gebahren wie das um Herrn Putin, werden in der Folge ebenfalls stürzen und durch konstruktivere und umgänglichere Nachfolger ersetzt.

Denn die Zeit der Kriege geht unwiderruflich zu Ende, wer sich dieser unaufhaltbaren Entwicklung nicht fügt und seine Worte und Wege entsprechend ändert und anpasst, der wird samt Anhang und Gefolge von der Bildfläche und aus den Zentren der Macht weltweit verschwinden. Es gibt hier keinen anderen Weg, keine Ausnahmen und keinen Aufschub, der Ausgang dieser Entwicklung ist längst beschlossen und uns auch mitgeteilt.
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