Schlüssel zur Erkenntnis aller natürlichen und übernatürlichen Dinge

Autor: stephan (Seite 2 von 83)

Eine russische Frühjahrsoffensive gegen die Ukraine wird scheitern und nach hinten losgehen

Eine von russischer Seite offenbar geplante Frühjahrsoffensive gegen die Ukraine wird im Sande verlaufen und folgenlos bleiben. Die von den russischen Invasoren geplanten Vorstöße bleiben für die strategische Lage folgenlos denn sie werden keine Gebietsgewinne erzielen. Stattdessen verstärken die verzweifelten Anngriffsversuche der russischen Armee das bisherige Bild des Scheiterns und der militärischen Impotenz.

Alle noch künftigen Offensiven der russischen Invasoren werden sich als Rohrkrepierer erweisen und das Image dieser Armee vollends ruinieren. Denn ihnen wird weiterhin nichts gelingen, weil sie für ihre Vorhaben immerzu Mittel wählen, die zur Erreichung ihrer Ziele nicht geeignet sind.

Der Übergang im Iran verläuft reibungslos

Im Iran wird die Opposition geeint sein und es wird keine Kämpfe um Macht und Einfluss geben. Man wird im ganzen Land geschlossen gegen das Regime kämpfen und sich nicht spalten lassen von wem oder was auch immer. Es werden sich schnell vertrauenswürdige Führungsfiguren etablieren und sie werden großen Rückhalt im Volk haben, sodass kein Machtvakuum entstehen kann. Auch wird das Land nicht unkontrolliert zerfallen oder in einen Bürgerkrieg geraten. Eine dieser Führungsfiguren wird Reza Pahlavi sein, der Sohn des Schahs.

Der Übergang vom bisherigen Regime zur neuen Ordnung verläuft ruhig und geordnet und auch die Anhänger des alten Regimes werden sich mit dem Neubeginn abfinden. Sie werden sich schnell mit der neuen Ordnung anfreunden und ihre Ideologie schnell abstreifen und vergessen. Denn es handelte sich bei vielen ihrer Überzeugungen um eine Ideologie und nicht um Religion. Das erkennt man unter anderem daran, dass sich viele ihrer Prophezeiungen für die Endzeit, in der wird uns befinden, nicht erfüllen.

Die Regimekräfte im Iran können nicht mehr kommunizieren

Die Regimekräfte im Iran können nicht mehr kommunizieren und sich nicht mehr absprechen und koordinieren. Auch kommen Befehle nicht mehr bei ihren Zielen an. Das gilt für alle Abteilungen der IRGC, sowie alle anderen Organisationen, die das alte System unterstützen und es an der Macht halten wollen. Auch werden die Sicherheitskräfte, die auf der Seite des Regimes stehen, keine Informationen über die Iraner, ihre Haltung und eventuelle Pläne erhalten.

Alle analogen und digitalen Kommunikationsmittel fallen in ihren Händen im Einsatz aus, die Datenübertragung ist gestört, entweder durch starke Störgeräusche oder, bei digitalen Geräten, durch willkürliche Verdrehung und Vertauschung von Bits bei der Übertragung, wodurch die Daten vom Empfängergerät nicht mehr gelesen werden können. Bei Mobilgeräten entladen sich die Akkus und Batterien spontan und schlagartig und auch die Lautsprecher und Mikrofone gehen defekt.

So sind die Sicherheitskräfte im Iran nicht mehr in der Lage, den Aufstand des Volkes gegen ihre Unterdrückung niederzuschlagen, es wird jetzt ein umgkehrtes Kräfteverhältnis gelten, denn die bisherigen Jäger des Regimes werden jetzt zu Gejagten. Das Kräftegleichgewicht kehrt sich um und wer bisher schutzlose Demonstranten erschossen oder geschlagen hat, der wird jetzt selbst völlig schutzlos dem Volkszorn ausgeliefert sein.

Unter den Regimekräften im Iran breiten sich Zweifel an ihrer Ideologie und an ihrem Glauben aus

Die Kräfte im Iran, die als Führungsfiguren nachrücken sollen für getötete Funktionäre des Regimes, werden sich weigern, diese Positionen zu bekleiden, weil abzusehen ist, dass ihr Kampf ohnehin aussichtslos ist. Auch werden die Einheiten aufhören, ihre Befehle zur Abwehr der Angriffe oder für Gegenschläge auszuführen.

Denn es waren die Grundannahmen des pseudo-islamischen Regimes, was sie jetzt in diese Lage gebracht hat. Wenn man diese Irrlehren nicht verwirft, führt dieses Geistesgift in den sicheren Untergang. Wer für dieses Regime und seine Ideologie bereit ist zu sterben, der ist kein Märthyrer, sondern ein unverbesserlicher Fanatiker, der die Zeichen der Zeit nicht erkennt, wenn diese sich überdeutlich zeigen. Denn auch religiös hatte dieses Regime nie eine Legitimität, was sich bald zeigen wird, wenn die Verheißungen, die sich die Führer des Regimes selbst gegeben haben, allesamt ausbleiben. Das, woran sie glaubten, erweist sich jetzt als fataler Irrtum und ihre Hoffnungen als Irreleitung. Die sogenannte islamische Revolution im Iran war nie das, wofür sie sich ausgegeben hat und sie war nie für die Dauer, sondern von Beginn an für den Untergang bestimmt.

Ihre Anhänger waren sich sehr sicher in ihrem Glauben und für sie war eine Niederlage immer ausgeschlossen: Genau dieser fanatische Geisteszustand ist laut Koran typisch für die, die in die Irre geführt werden, denn weil niemand weiß, was Gott tun will und was ihn treffen wird, können sich nur die Irregehenden sicher sein, dass für sie nur das Beste bestimmt sei.

Der Imam Mahdi kommt nicht, um das iranische Regime zu retten

Alle regimetreuen Kräfte im Iran und vor allem die schiitische Geistlichkeit erkennen jetzt, dass ihre bisherigen Überzeugungen bezüglich der sogenannten islamischen Revolution Irrmeinungen waren. Denn der Mahdi, den sie erwarten und den sie laut Verfassung als ihr eigentliches Staatsoberhaupt ansehen, wird so, wie sie ihn erhoffen, nicht kommen, die Überlieferungen dazu, die sie haben, erweisen sich durch die Wirklichkeit nicht als gültiges Wort Allahs. Auch stellte die sogenannte islamische Revolution keine Neubelebung oder Erneuerung des Islam dar, sondern einen Missbrauch der Religion für politische Zwecke einer Gruppe d.h. als Macht- und Unterdrückungsinstrument. Sie haben durch ihre Regierung den Islam nicht gefördert, sondern ihn in der ganzen Welt durch ihre Gräueltaten in Verruf gebracht.

Viele regimetreue Iraner werden sich daher in der Lage sehen, dass ihnen der spirituelle und geistliche Boden unter den Füßen weggezogen wird, denn diese Ideologie, der sie lange Jahre gefolgt sind, erweist sich jetzt als Irreführung und nicht als sichere Rechtleitung, wie sie dachten.

Es wird ihnen jetzt also niemand zu Hilfe kommen, solange sie an dem bereits gestürzten Regime mit seinem Irrglauben festhalten wollen, denn dessen Ablösung durch eine bessere Regierungsform ist beschlossene Sache und daran kann nichts mehr geändert werden.

Die iranischen Drohnen versagen massenhaft im Einsatz

Die iranischen Drohnen und anderen Flugkörper werden in großer Zahl im Einsatz defekt gehen und ihren Zweck nicht erfüllen. Sie finden ihre Ziele nicht, weil die Bordelektronik im Einsatz versagt. Die Software geht defekt und die Speichermedien und Prozessoren fallen aus. Die Akkus entladen sich spontan selbst, sodass eine Steuerung unmöglich wird. So werden diese Waffen ihre Ziel nicht finden, sondern stattdessen in eigenen Stellungen oder auf freiem Feld oder im Meer einschlagen. Wenn eine Drohne dennoch ihr Ziel findet, wird der Sprengkopf nicht detonieren und keinen Schaden dort anrichten.

Die Flugkörper ändern spontan ihre Flugbahnen und gehen weitab vom Ziel nieder ohne etwas zu treffen. Auch die Motoren, Radare und optischen Sensoren fallen aus. In der Programmierung und der Datenübertragung vertauschen sich die Bits willkürlich, sodass die Datenpakete nicht mehr verarbeitet werden können. Es funktioniert für die Iraner keine Steuerungsart oder Zielfindungsmethode mehr.

Die Propeller und Düsenantriebe gehen ebenfalls defekt, sodass sich die Flugkörper nicht mehr weiterbewegen können.

Unter anderem die folgenden Typen und Modelle sind von diesem Fluch betroffen:

Shahed 101
Shahed 121
Shahed 123
Shahed 125
Shahed 129
Shahed 131
Shahed 136
Shahed 139
Shahed 141
Shahed 149
Shahed 161
Shahed 171
Shahed 181
Shahed 191
Shahed 197
Shahed 238

Ababil
Amin
Arash 2
Arbaeen (quadrokopter)
Aria (UAV)
Bina (UAV))
Bombafkan-e-Houshmand
Chamran-2
Chamroush (UAV)
Chamroush-4
Delta (UAV)
Emdadrasasn (UAV)
Faraz (UAV)
Farpad
Fateh (loitering munition)
Ghods Saeghe
Hamaseh
Hami-01
Hazem
HESA Fotros
Homa (UAV)

Kalagh (UAV)
Kaman-12
Kaman-22
Karrar (UAV)
Kavosh (UAV)
Kian (UAV)
Kliak

Lagger (UAV)
Meraj (UAV)
Meraj 113
Meraj 504
Meraj 521
Meraj 522
Meraj 532
Mohajem-92
Mohajer
Naseh (UAV)
Nasim (UAV)
Omid (UAV)
Parvaz-e-Jam (UAVCN)
Pelican (UAV)
Pelican-1
Pelican-2
Ra’d-85

Radioplane BTT in Iranian service
Rezvan 4
Safir (UAV)
Sagheb (UAV)
Samad (UAV)
Sarir (UAV)
Sayeh (UAV)
Sejjil (UAV)
Shahed UAVs
Shahrivar 10th (UAV)
Shekarchi-e-Turparan
Sina (loitering munition)
Sinesorkh
Sofreh Mahi
SW200

Talash (UAV)
VTCU 133
Yasir (UAV)
Yazdan (UAV)

Durch das Verhalten der IRGC erweisen sie die Notwendigkeit, dass man sie beseitigt

In den Angriffen auf viele Nachbarstaaten in der Region zeigt das iranische Regime einmal mehr, warum man darangehen muss, es zu ersetzen. Sie denken, die würden die Gegenseite dadurch einschüchtern oder abschrecken, aber das Gegenteil ist der Fall: Die Entschlossenheit wächst dadurch, weil genau diese feindselige Aggression gegen alles und jeden der Grund dafür ist, warum man das Regime überhaupt beseitigen will. Sie bestätigen durch ihr Verhalten also die Legitimität und Notwendigkeit des Einsatzes gegen sie.

Niemanden werden ihre Rakteten abschrecken, sie hinterlassen in den Geschichtsbüchern nur eine sehr unrühmliche letzte Seite ihres Auftritts in der Geschichte.

Indem man mutwillig Unbeteiligte in der Nachbarschaft angreift, erweist man sich einmal mehr aus Aggressor und als der größte Instabilitätsfaktor für die Region.

Wer vor nichts zurückschreckt, auch wenn es in Agonie ist, wird in dieser Welt nicht gerühmt oder gelobt, sondern verachtet. Man schüttelt den Kopf über ihn und seine trotzige Ruchlosigkeit und seine notorische Unversöhnlichkeit.

Das iranische Regime wird kapitulieren und der Konflikt weitet sich nicht aus

Dem Iran wird es nicht gelingen, die militärische Auseinandersetzung regional zu eskalieren. Es wird sich niemand sonst an Angriffen beteiligen.

Das iranische Militär wird zeitnah kapitulieren, auch die IRGC werden es aufgeben, das untergehende Regime weiter zu verteidigen, weil eine Niederlage unabwenbar ist.

Das iranische Regime kann sich nicht retten, indem man versucht, andere mit hineinzuziehen, denn sie selbst sind für dieses ihr Schicksal allein verantwortlich und sie tragen die Folgen auch allein.

Niemand wird kommen, um sie zu retten, sie bekommen den Zorn, der über sie im Himmel herrscht, jetzt deutlich zu spüren. Ihre einzige Chance ist die Kapitulation mit einer Abdankung und wenn sie den Weg frei machen für einen neuen, besseren und friedlichen Iran.

Dass es so kommt, d.h. ihr Untergang, steht fest, den Weg dahin bestimmt aber die iranische Führung, denn sie haben es in der eigenen Hand, wie schmerzhaft es für sie ist.

Lassen sie ihr Volk weiter leiden, wird das Leid zu ihnen selbst zurückfinden und greifen sie weiter militärisch an oder lassen durch Proxies angreifen, wird dieses Feuer den Weg zurück zu ihnen finden.

Man sollte es als Machthaber erkennen, wenn man besiegt ist und weiteren Schaden von den eigenen Schutzbefohlenen abwenden.

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