Schlüssel zur Erkenntnis aller natürlichen und übernatürlichen Dinge

Autor: stephan (Seite 85 von 85)

Heilige Schriften sind nicht widerlegbar

Was die Schriften über die sagen, die ihre Wahrheit leugnen wollen

Das Schöne an den Schriften ist, dass sie nicht widerlegbar sind und auch durch ihre Gegner und Leugner nur bestätigt werden. Denn wenn jemand die Wahrheit der Verheißungen aus der Bibel oder dem Koran in Zweifel zieht, greift er sie nicht an, sondern erfüllt sie, weil genau dieser Unglaube und diese widersetzliche Sinnesart in den Verheißungen für unsere Zeit vorhergesagt ist. Die Erfüllung von Vorhersagen einer heiligen Schrift ist die stärkste Form der Bekräftigung und Bestätigung derselben. Auch die Zweifler können die Schriften also nicht in Zweifel ziehen, denn durch ihren Zweifel bestätigen sie das, was sie anzweifeln wollen.

Heute ist alles genau so, wie es für unsere Zeit vorhergesagt ist, wer die Schriften liest und auf die Wirklichkeit und das aktuelle Weltgeschehen bezieht, wird sie überall erfüllt finden.

Alles Falsche vergeht

Bald wird die Sprachverwirrung wieder aufgehoben und es wird für alles, was es gibt, nur noch eine Bezeichnung und einen Namen geben. Die verschiedenen Sprachen werden zu einer einzigen und jedes Wort wird nur noch eine Bedeutung haben und diese behalten. Wörter und Begriffe, die gar keine Bedeutung haben, wird man nicht mehr benutzen und vergessen. Im Moment ist es unmöglich, die Welt zu verstehen, weil alles verworren und undeutlich ist. Man muss im Moment für wenig Ertrag viel Aufwand betreiben und kann sich dann doch nicht sicher sein, dass man richtig liegt.

Zudem wird es Wissen über alle Dinge geben und über alles, was bisher geschehen ist. Alle offenen Fragen werden geklärt sein. Was nicht zutrifft, wird verschwinden weil auch der verschwindet, der es erzeugt. Alles wird einfach, völlig durchsichtig und klar. Die Menschen werden einen neuen Geist bekommen, der nicht mehr irrt und nichts Falsches wird mehr geredet oder in den Sinn kommen.

Wirklich kein Planet B?

Die Klima-Alarmisten reden immer davon, dass es keinen Planet B gäbe.

Die Realität ist aber, dass wir eigentlich sogar auf ihm leben, denn die Welt war ursprünglich nicht so für uns vorgesehen, wie sie heute ist. Eigentlich war sie als Garten gedacht, in dem von allem für alle reichlich vorhanden ist und in dem es an nichts mangelt.

Heute ist davon nicht mehr viel übrig, die Menschen reden überall von Fortschritt, während die reale Entwicklung genau in die entgegengesetzte Richtung geht. Der Probleme werden immer mehr und in allen Bereichen warnen die Fachleute, dass es nicht mehr lange in die aktuelle Richtung weitergehen kann.

Was wir im Moment sehen ist, dass dieser Planet nach und nach verheert wird, so wie es in den Prophetenbüchern angekündigt ist. Kein Tag ohne Waldbrände, Naturkatastrophen, Überschwemmungen oder andere solche Ereignisse irgendwo in der Welt. Wer sich in der alten, schlechten Welt dann bewährt hat, wird wieder in die eigentliche Welt A kommen, die dann wieder einem Garten gleicht und so auch bleibt.

So ist es lange angekündigt, jetzt sehen wir es nach und nach kommen.

Keine Einmischung mehr in innere Angelegenheiten anderer Länder

Politische Analysten und Kommentatoren, Politiker und Medienschaffende im Westen werden aufhören, die Handlungen von Regierungen in anderen Kulturkreisen nach unseren westlichen Maßstäben zu bewerten. Denn nur weil der Westen im Moment wirtschaftlich und militärisch dominant in der Welt ist, heißt das nicht, dass das westliche Wertesystem allen anderen Begründungen der Moral und der politischen Ordnung überlegen ist und dass es alle Länder der Welt übernehmen und sich nach unseren Vorstellungen richten müssen.

Man wird z.B. aufhören, die neue Regierung in Afghanistan nach unseren westlichen Maßstäben zu bewerten, denn dort herrscht ein anderes Wertesystem und andere Moralvorstellungen als im Westen. Die Taliban verhalten sich richtig, wenn sie ihre eigenen Gebote befolgen und ihre Werte umsetzen, nicht unsere. Daran sollte man sie messen, d.h. man soll sie kritisieren, wenn sie etwas tun, das dem Koran widerspricht, denn die meisten Ungerechtigkeiten und Missstände in der islamischen Welt resultieren aus einem falschen Koran- und Islamverständnis. Die meisten Dinge, die bei uns immer kritisiert werden, sind auch im Koran untersagt, denn die grundlegenden Werte und Gebote sind in allen Traditionen weitestgehend gleich.

Umgekehrt wird man in der islamisch geprägten Welt den Westen nicht mehr als moral- und wertelosen Sündenpfuhl betrachten und alle Menschen westlicher Herkunft als moralisch minderwertig betrachten und ablehnen, denn auch diese heutigen Zustände und Verhältnisse in der christlich geprägten Welt sind nicht von den Menschen selbst schuldhaft, d.h. willentlich herbeigeführt, sondern sie sind von Gott so bewirkt. Das ist dadurch erwiesen, dass dieser heutige Zustand in den Schriften auch genau so für unsere Zeit angekündigt ist. Es könnte nicht anders sein, weil es Gottes Wille ist, dass die Welt heute so ist, wie sie ist. Denn der Mensch hat auf diese großen Entwicklungen weit weniger Einfluss, als es oft den Anschein macht. Gott lenkt und steuert alles, was bei uns geschieht.

Wenn wir die Taliban nach unseren westlichen politischen und ethischen Vorstellungen beurteilen, ist das, wie wenn man ein Fußballspiel nach den Regeln für Handball bewertet: Es wirkt alles schlecht und falsch denn man erhält zwangsläufig überall Regelverstöße und Foulspiele weil die Herangehensweise bereits eine falsche ist und die zugrundeliegenden Voraussetzungen bereits für diesen Fall ungültig und nicht anwendbar sind.

Die Afghanen müssen nicht nach unseren Vorstellungen leben und das wollen die meisten auch gar nicht, die vorherige, vom Westen eingesetzte und unterstützte Regierung, die viele Neuerungen nach unseren Vorstellungen brachte, war unter den Afghanen bestenfalls geduldet, man musste sie akzeptieren weil man keine Macht hatte, das neu installierte System zu verändern. Auch die Regierenden haben die westlichen Werte nur vertreten, um an der Macht zu sein und um eigenen Vorteil daraus zu ziehen. Beliebt waren diese Leute im Volk nie weil es viel Unordnung, Ungerechtigkeit und Korruption im Land durch sie gab. Davon hörte man in unseren Medien und in den Nachrichten allerdings wenig, es wurde meist hingenommen, übergangen und totgeschwiegen.

Jetzt haben sie wieder eine afghanische Regierung und das wird Stabilität und Ruhe für das Land bringen und sie können wieder nach ihren eigenen Vorstellungen leben. Im Westen wird man damit aufhören, sie ständig zu mahnen oder Forderungen zu stellen, denn das ist nicht unsere Aufgabe und wir haben auch gar keine Legitimität dafür.

Unsere Analysten, Kommentatoren und Politiker sollen sich um die vielen, meist verschwiegenen und als unveränderbar hingenommenen Misstände hier bei uns kümmern und Lösungen hierfür finden, denn da sind sie voll ausgelastet und haben genug zu tun. Dafür sind sie zuständig und hier können sie auch wirklich sinnvolle Veränderungen bewirken.

Anderen Ländern in ihre inneren Angelegenheiten hineinzureden und ihnen Vorgaben zu machen oder Forderungen zu stellen, hat noch noch nie etwas Positives bewirkt, es bewirkt nur Unfrieden zwischen den Völkern und Unwillen beim Adressaten. Es fördert das Misstrauen und die wechselseitige Ablehnung. Wenn eine in solchem Geist gemahnte Regierung auf Forderungen von außen eingeht, tut sie das meist nur inform von Alibimaßnahmen um endlich Ruhe zu haben. Solche Maßnahmen sind in der Regel Augenwischerei, sie sind nie ernst gemeint und entschlossen durchgeführt und haben noch nie eine wirkliche Veränderung zum Besseren für das jeweilige Land und das Volk bewirkt. Man mehrt damit nur den Unfrieden und die Unordnung und wird deshalb damit aufhören, im Innern anderer Länder strategische Interessen zu definieren und zu verfolgen.

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