Schlüssel zur Erkenntnis aller natürlichen und übernatürlichen Dinge

Kategorie: Beendung von Unheil (Seite 12 von 35)

Was mit Jesus am Kreuz geschah

Als Jesus am Kreuz war, war es dem Satan und seinen Anhängern möglich, ihn zu verhöhnen, denn sie glaubten, er sei besiegt. Man bespuckte Jesus, schlug und provozierte ihn und reizte ihn so bis aufs Blut. Rabbiner sahen das und forderten ihn auf, doch seine Engel zu rufen , wenn er der Sohn Gottes sei, damit sie ihn aus ihrer Hand retten. Sie wussten dabei nicht, dass Jesus tatsächlich die Möglichkeit und die Macht dazu hatte, denn der Himmel war geöffnet und alle seine Engel standen in ihren Waffen gerüstet bereit, die Vergeltung zu vollziehen. Sie warteten auf den Befehl. Aber Jesus widerstand dem Satan und hat ihn dadurch entwaffnet und besiegt. Hätte Jesus sich an seinem Volk gerächt und die Vernichtung befohlen, hätte er seine ganze Lehre wieder aufgehoben und der Satan hätte sein Ziel, die Welt und die Menschheit zu vernichten durch die Schwäche Jesu erreicht. Darum hat der Satan alles aufgeboten, was er zur Verfügung hatte, denn er wusste, dass es auch für ihn die entscheidenden Stunden waren, denn Jesus war geschwächt und scheinbar überwunden. Eine solche Gelegenheit hatte er bis dahin noch nicht gehabt.

Der Satan hat von sich aus nicht die Macht, etwas in der Welt zu bewirken, er benötigt dazu Menschen, die es für ihn tun. Die Auserwählten sind dabei besonders mächtig, sie können viel tun, weswegen er auf sie die größte Mühe verwendet, denn wenn er einen von ihnen in seine Hand bekommen würde, könnte er durch sie viel bewirken.

Jesus widerstand aber, er betete, bekam Hilfe und führte den Auftrag aus und so konnte die Welt weiterhin bestehen und die Sünden der Juden wurden in der Folgezeit die Jahrhunderte hindurch verfolgt und auch gesühnt. Gott hat seinen Zorn an ihnen gestillt, damit er ihn vergessen konnte. Der Zorn war groß, es geschahen während der Kreuzigung in seiner Dichte nie dagewesene Zeichen an den Menschen, an Himmel und Erde und die ganze Erde wollte zerbersten ob der Ungeheurlichkeit, die gerade durch die Juden an ihrem Gott geschah. Es ist alles, wie wir wissen, gut ausgegangen und das ist kein Verdienst der Juden, sondern es ist ein Gnadenakt Gottes. Denn er hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn zunächst hingab, damit sie weiter bestehen konnte. Für Jesus selbst war es kein Schaden oder Verlust, es ging alles recht schnell wieder vorbei und die Erleichterung kam mit dem Sieg. Nur die Juden hatten die Folgen lange Zeit zu tragen bis in unsere Tage hinein. Diese Folgen sind bei ihren Propheten lange vor Jesu Niederkunft bereits beschrieben worden.

Jetzt ist der Zorn verflogen und die Sünden sind vergessen. Sie sind wieder rein gewaschen, haben von Gott ein neues Herz und einen neuen Sinn erhalten und sie tun solche Dinge jetzt nicht mehr, denn sie kennen die Folgen. Viele, die damals beteiligt waren, sind heute wieder hier, manche wissen davon, andere noch nicht. So, wie es von Beginn an geplant war, so ist die Sache für alle gut ausgegangen, aber es gilt, daraus die Lehren für unser eigenes heutiges Handeln zu ziehen. Man begeht denselben Fehler nicht nochmal, das wäre töricht.

Jetzt kommt es auf uns an, denn das Vergangene ist geschehen und es geschieht nicht wieder. Gerade wird vor unseren Augen etwas ganz Neues gebildet und es kommt bereits überall zum Vorschein, es nimmt langsam Gestalt an. Bald bricht das Heil voll durch und dann wird die Welt voller Gotteserkenntnis sein, so wie die Meere mit Wasser angefüllt sind. Sie werden dann auf den blicken, den sie durchbohrt haben und sich an die Brust schlagen, denn ihre Weisen und Gelehrten haben das alles bis heute nicht erkannt.

Die weltweite Unterstützung für die Hamas und alle anderen Terrororganisationen wird vollstädig eingestellt

Die Völker waren die letzten Jahrhunderte hindurch hartherzig gegen die Juden, sie nahmen an ihrem Schicksal keinen Anteil, es war ihnen einfach egal, was aus ihnen wird. Das taten sie nicht, weil sie schlechte Menschen waren, sondern weil es von Gott so bestimmt war, es ist in den Schriften für die Zeit der Zertsreuung genau so angekündigt.

Jetzt ist das Schicksal der Juden aber wieder gewendet, denn die Zeit der Gnade hat begonnen. Gott hat sich seinem Volk wieder zugewandt und er wird es heilen. Das bedeutet auch für alle übrigen Völker, dass die Erlösung jetzt stattfindet, d.h. alles Böse und alle Übel werden vollständig und endgültig beseitigt. Wer sich also jetzt noch unter den Menschen gegen die Juden wendet, gegen den richtet sich der Zorn Gottes.

Die Hamas und alle anderen Terrorbanden sind die gotteslästerlichen Armeen des Dajjal, des islamischen falschen Erlösers. Viele Muslime hoffen auf diese weltweite Bewegung, sie versprechen sich davon eine Rückkehr zu alter Größe und Stärke. Sie sind im Koran und im Hadith detailliert beschrieben und auch in anderen Schriften wie der der Johannesoffenbarung sind sie als das Tier mit den vielen Köpfen dargestellt, das aus dem Völkermeer aufsteigt und das heilige Volk bekämpft. Es ginbt viele dieser Banden, deswegen die vielen Köpfe. Auf ihrer Stirn tragen sie auf ihren Bändern oft den Gottesnamen, d.h. sie begehen ihre Gräueltaten im Namen Gottes. Eine schwerwiegendere Lästerung und einen eklatanteren Missbrauch seines heiligen Namens kann es nicht geben. Sie haben nur Unheil und Vernichtung im Sinn und werden darum auch vernichtet werden. Das ist so beschlossen.

Alle Hilfsorganisationen wie Unicef, Caritas International, Diakonie und Deutsches Rotes Kreuz und auch alle anderen öffentlichen oder privaten Initiativen, die den Terror der Anhänger des Feindes der Menschen weiter unterstützen und damit sein Tier füttern, stark machen und am Leben erhalten wollen, ziehen daher den Fluch Gottes auf sich, denn sie müssen das Übel, das sie fördern, am eigenen Leib zu spüren bekommen. Anders erkennen sie dessen Wesen nicht. Alle Mitarbeiter und Verantwortlichen dieser Organisationen, alle Patrone, Gönner und Dachverbände und alle Teilnehmer an ihren Initiativen werden daher elend an Leid und Seele, ihr Sinn verdunkelt sich und sie fallen in Hoffnungslosigkeit und Untätigkeit. Sie fallen in die Nacht, die sie in und um Israel herum heraufbeschworen haben. Die potentiellen Spender geben für diese Sache nichts mehr. Nur so werden sie ihre Wege überdenken und schließlich ändern. Wohltätigkeit ist eine gute und verdienstvolle Sache, aber die Bibel sagt klar und deutlich, dass man dem Bösen nichts geben darf, denn sonst hat man Anteil an seiner Schlechtigkeit und damit auch an seinem Schicksal. Man erwirbt sich auf solche Weise keinen Segen, sondern den Fluch und das werden sie jetzt an sich selbst deutlich erkennen, denn sie werden alle schwer leiden und auch wissen woher ihnen all die Übel kommen. Denn nur so kommen sie zur Einsicht.

In Gaza gibt es keine Zivilisten, denn alle dort beteiligen sich auf ihre jeweilige Weise an dem Terror und den Kämpfen. Sie verstecken die Mörder und ihre Waffen bei sich, wählen sie zu ihren Anführern, obwohl sie deren Absichten kennen. Die Hamas will Vernichtug und Krieg für Gaza, das wissen sie alle. Wenn dann aber tatsächlich wieder der Krieg zu ihnen kommt, dann dürfen sie sich darüber nicht vor westlichen Kameras theatralisch und medienwirksam beklagen.

Hamas und alle anderen sagen von sich, sie seien Muslime, d.h. das Buch ihrer Rechenschaft ist der Koran, nach diesem werden sie gerichtet. Im Koran ist es allen Gerechten und Gläubigen aufgetragen, die Ungläubigen und Unheilstifter insgesamt, d.h. unterschiedslos zu bekämpfen, bis das Übel ausgerottet ist. Man darf laut Koran in solchen Fällen also nicht zwischen Kämpfern und Zivilisten differenzieren. Weil die Terroristen, die dem Geist des Dajjal folgen, weil sie seiner großen für unsere Zeit angekündigten Verführung erlegen sind, heute die Ungläubigen sind, ist dieser islamische Rechtsspruch auf sie anzuwenden, denn alle Streitsachen werden nach den Schriften, d.h. nach Gerechtigkeit entschieden.

Das findet jetzt gerade auch statt, das uns lange bekannte Urteil unseres Gottes wird gerade vor unseren Augen mit Macht auch vollzogen. Sie hätten es eigentlich alle wissen sollen aber sie wollen ja nicht hören, denn sie ergeben sich nicht sondern folgen ihren eigenen Wünschen, Lügen und Wahnvorstellungen. Sie widerstreiten damit dem Willen Gottes und werden die im Koran beschriebenen Folgen dafür zu tragen haben. Sie haben für sich die Vernichtung gewählt, dazu sind sie entschlossen, also wird sie auch zu ihnen kommen. Weil sie nicht mehr einsichtig werden können, müssen sie gegen ihren Willen gezwungen werden ihr Treiben endgültig zu beenden, denn beendet wird es. Sie wollen das nicht, aber sie können nichts dagegen tun.

Die weltweiten Medien beenden ihren Antisemitismus

Antisemitische Hetzmedien weltweit, wie die arabischsprachige BBC oder AL Jazeera werden ihre Berichterstattung über den gescheiterten Aufstand der Palästinenser gegen den in der Bibel und im Koran erklärten Willen ihres Gottes grundlegend anpassen und wieder die Tatsachen bekannt machen und die Realität abbilden. Die anti-israelische Propaganda und die Dämonisierung der Gerechten hört auf. Die Torroristen und vom Islam abtrünnigen Ungläubigen von der Hamas wird man nicht mehr heroisieren oder entschuldigen, denn sie sind hier das Übel, das beseitig wird. Die Hamas und die ganze weltweite Pro-Palästina-Bewegung steht unter dem Fluch Allahs und sie wissen und spüren das auch bereits. Deswegen verlieren sie gerade alle Hemmungen und sie geben jede Zurückhaltung auf, denn sie sind ohnehin verloren, ihre (Selbst-) Täuschung ist aufgeflogen, sie sind erkannt und ihr Wesen ist vor aller Welt offenbar geworden. Wenn aber das schlechte Wesen ans Licht gebracht wird, kann es nicht länger bestehen, sondern es vergeht und löst sich auf, denn es verliert seine Macht, die es nur hat, solange es im Verborgenen und seinem Wesen nach unerkannt aktiv ist.

Im Moment verhalten sich alle pro-palästinensischen  Aktivisten weltweit wie die Wespen vor dem Winter, die noch einmal richtig aggressiv werden, weil sie wissen, dass sie sterben werden, denn ihr Ende ist bereits gekommen.

Das Schicksal Israels hat sich gewendet und auch das Schicksal der gesamten Menschheit erfüllt sich

Jeder, der sich weiterhin dagegen ausspricht, ob öffentlich, in kleinem Kreis  oder privat, dass Israel seine Interessen in Gaza ungestört durchsetzt, der kann unmöglich in seiner Funktion belassen werden, er muss es am eigenen Leib spüren, dass eine solche Verantwortung zu groß für ihn oder sie ist: Denn unser Denken, Fühlen, Entscheiden, Reden und Tun hat unweigerlich Folgen, nicht nur für andere, sondern auch für uns selbst und diese Folgen treten jetzt unmittelbar ein. Nicht mehr erst lange hinterher, wenn man keinen Zusammenhang der Folgen zur Entscheidung oder Tat mehr herstellen und auch keinen Einfluss mehr nehmen kann, sondern deutlich erkennbar, d.h. unmittelbar. Dadurch wird es für die Menschen möglich, ihre Wege zu ändern und sie werden es dann auch tun. Denn die üblen Folgen sind jetzt offenkundig und man kann sich dann bei zukünfigen Entscheidungen danach richten.

Die israelische Physikerin, Frau Schikma Bressler, die gegenwärtig Demonstrationen gegen die Regierung in Jerusalem und ihren Kurs in Gaza anführt, wird elend und auf diese Weise verstummen und alle ihre aktivistischen Bestrebungen aufgeben. Man folgt ihr nicht mehr, hört ihr nicht zu und meidet sie.

Dasselbe gilt für Frau Kallas, Frau Baerbock, Herrn Macron und Herrn Abdullah II von Jordanien. Sie alle spüren jetzt die Folgen ihrer hartnäckigen Widersetzlichkeit am eigenen Leib und sie werden wissen, woher ihnen diese Übel kommen. Sie finden keine Linderung oder Erleichterung, bis sie mit ihrem destruktiven und aufrührerischem Treiben ganz aufgehört haben. Auch alle, die sich hinter den Kulissen dazu noch besprechen, dabei zustimmen und darin mit ihnen einig sind, aber ihren eigenen Kopf in der Öffentlichkeit nicht hinhalten wollen, werden davon betroffen sein, denn es ist ein großes, ein umfassendes Übel in dem immer noch große Einmütigkeit besteht.

Sie werden bald umdenken, denn der bisherige Zorn Gottes auf sein Volk ist längst verflogen und die Zeit der Gnade hat begonnen. Das bedeutet Heil und die endgültige Wende für die gesamte Menschheit und die Welt. Die Menschen werden das lernen und erkennen und sich danach richten. Wenn die Menschen aber an ihrem Zorn, ihrer Gleichgültigkeit, der Teilnahmslosigkeit, der Ablehnung und ihrer Vergeltungssucht festhalten, wird sich der Zorn Gottes jetzt gegen sie richten, denn die Sache ist gewendet. So ist es vorgesehen und angekündigt und so geschieht es deutlich wahrnehmbar bereits. Jeder wird das wissen.

Herr Trump kann keinen unverfassungsgemäßen Einfluss mehr auf die Justiz nehmen und auch Herr Musk muss wieder gehen

Der US- Bundesrichter James Boasberg bleibt gegen Trumps Willen im Amt und der Kongressabgeordnete, der gegen ihn ein Amtsenthebungverfahren eingeleitet hat, Herr Brandon Gill aus Texas, verlässt das Haus und erhält zukünfiitg kein Mandat für ein öffentliches Amt mehr.

Das in Georgia geführte Verfahren wegen Trumps Versuchen, seine Wahlniederlage von 2020 zu kippen, wird wieder aufgenommen und es wird gegen Trump entschieden. Er kann dagegen nichts tun.

Die von Herrn Musk geführte Abteilung für staatliche Effizienz (Doge) wird umgehend geschlossen und abgewickelt, denn sie nützt nichts, sondern richtet stattdessen großen Schaden in den Familien,  Institutionen und Behörden in den USA an. So, wie Herr Musk den Staat zerstören sollte, so werden jetzt seine Unternehmen den Bach runter gehen und schließlich zerschlagen und alles wird jemand anderem gegeben. Denn Herr Musk versteht es nicht, mit seinem Einfluss und seinen neuen Machtmöglichkeiten umzugehen.

Herr Barrot, der aktuelle Außenminister Frankreichs, verliert sein Amt und seine Gesundheit

Weil der aktuelle französische Außenminister, Herr Jean-Noël Barrot die israelische Regierung erneut ungefragt dafür kritisiert, dass sie ihre Interessen im Gazastreifen verfolgt und weiterhin bestehendes Unrecht und Übel dort bekämpft, muss er sich einen neuen Wirkungsbereich suchen, in dem er weniger Schaden anrichtet, wenn sein Urteil wieder getrübt und seine Verlautbarungen ignorant, verstockt und realitätsblind sind. Denn er kehrt die Sachlage dabei um und macht die Täter zu Opfern und die Opfer zu Tätern. Er will die Täter davor schützen, dass man sie daran hindert, weiterhin ihre Morde, Gewalt- und Terrorakte zu begehen und dafür gibt es jetzt keine Toleranz mehr. So, wie er sich das wohl vorstellt, schafft man keinen Frieden, sondern man etabliert und zementiert das Unrecht und verlängert den opferreichen Konflikt.

Auch seine Ministerkollegen, Sprecher und Berater, die ihm in seiner Haltung gegenüber der Politik Israels offen oder insgeheim zustimmen und genauso denken, verlassen das Ministerium und die Regierung und erhalten künftig keine neue Anstellung mehr, denn sie bewähren sich ja nicht.

Wer für das Böse in der Welt eintritt und es diesen Kräften ermöglichen will, weiterhin wirksam und aktiv zu sein, der erfährt davon seinerseits böse Folgen. Das ist zwangsläufig so und das muss so sein, denn anders lässt sich dieser Geist und dieses Übel nicht ausrotten. Solange es Menschen gibt, die dem Bösen erliegen und es bereitwillig tun, wird es nicht verschwinden. Wer aber das Übel pflegen und fördern will, damit es wieter gedeihen und sich erholen kann, damit es bald mit seinem Terror von vorne beginnt, der erfährt selbst in seinem Innern Terror und auch sein Umfeld wird ihn terrorisieren. Er erfährt das Übel am eigenen Leib, es befällt ihn selbst und sein Umfeld, seine Familie und jeden, mit dem er zu tun hat, denn nur so kann er erkennen, worum es sich dabei wirklich handelt und was sein Wesen ist.

Die Augen von Herrn Barrot sehen nicht und sein Verstand erkennt nicht, er ist unwillig und weigert sich hartnäckig, Klugheit und Einsicht zu lernen und deswegen muss er es zu spüren bekommen. Er wird dann zügig umlenken aber er kann trotzdem in keinem Amt bleiben, denn er ist dann so mitgenommen, dass er arbeitsunfähig ist.

So ergeht es jedem, der es ihm gleichtun will, sie alle werden verstummen und ihren verderblichen Einfluss beenden. Tun sie das jetzt nicht von sich aus, entzieht man ihnen diesen gegen ihren Willen und schneidet sie ab. Einen anderen Weg gibt es hier nicht. Sie kennen die Regeln und können sich danach richten. Wenn sie das nicht wollen, müssen sie mit den Folgen leben, denn niemand zwingt sie mehr zur Torheit oder zum Unheilstiften. Es ist jetzt für jeden leicht möglich, seine Wege zu ändern und es wird auch erwartet, denn die Wahrheit ist offenbar geworden und kann von jedem leicht erkannt werden.

Dieser Fluch trifft gleichermaßen in allen Einzelheiten auch den türkischen Außenminister, Herrn Hakan Fidan und alle Regierungsmitglieder arabischer Länder, die sich ebenfalls zu den jüngsten israelischen Militäraktionen in Gaza eingelassen haben. Denn sie alle unterliegen demselben Irrtum, sie ergreifen Partei für ihren eigenen Feind und den Feind aller Menschen.

Die Klimahysterie hört auf, der Täuschungsgeist ist gebrochen, die Menschen werden wieder nüchtern und vernünftig

Gerade wird RWE vor einem deutschen Gericht von einem peruanischen Bauern verklagt, weil dieser sein Haus durch die schmelzenden Andengletscher und die daraus resultierenden höheren Schmelzwasseraufkommen gefährdet sieht. Weil derartige Anliegen absurd und willkürlich sind, werden alle Gerichte weltweit derartige Klagen abweisen und immer gegen die nach persönlichem Gewinn strebenden Kläger entscheiden.

Man kann nicht einen einzelnen Akteur für globale Entwicklungen in Verantwortung nehmen, das hat mit Rechtspflege überhaupt nichts zu tun, sondern führt das Rechtssystem ad absurdum. Die Bauern und Bewohner dieser gefährdeten Gebiete müssen andere Lösungen finden, wenn es sein muss, sollen sie einfach umziehen und woanders hin gehen. Die Welt ist weit genug für jeden, einen sicheren Platz zum Wohnen für sich zu finden. Die Völker zogen im Verlauf der Geschichte immer wieder um und siedelten woanders, weil sich die Bedingungen auf Erden ständig ändern. Das wird von keinem Menschen und keinem Konzern initiiert oder entschieden, sondern es wird alles von Gott bestimmt und gelenkt. Dieser Plan, den Gott dabei verfolgt ist uns auch bekannt, denn alle diese heute beobachtbaren Entwicklungen sind in den heiligen Schriften für unsere Tage längst angekündigt. RWE ist nicht für die persönlichen Probleme und eventuellen Fehlentscheidungen, Unwägbarkeiten oder Bequemlichkeiten des Bauern verantwortlich und wird für eventuelle Nachteile oder Schäden, die sich aus dem natürlichen Lauf der Dinge ergeben, nicht haften. Wer in Risikogebieten siedelt, der geht damit ein Risiko ein.

Die Richter werden wieder nach Gerechtigkeit und Billigkeit entscheiden und man wird keine wissenschaftlichen Gutachten mehr heranziehen, denn diese sind willkürlich, interessen- und ideologiegeleitet, sie sind methodisch und im Ergebnis fehlerhaft und kehren dadurch das Recht um. Der Bauer ist kein Opfer der Tätigkeiten von RWE und hat keine Ansprüche gegen diesen Konzern. Er ist ein Opfer seiner eigenen unklugen und kurzsichtigen Entscheidungen und seiner offenkundigen Weigerung, die Realität zu akzeptieren. Wer umsichtig handelt, der findet immer eine Lösung, die nahe und leicht zur Hand ist, denn er weiß, dass er für sich selbst und sein Wohlergehen letztlich verantwortlich ist. Dieser Bauer aber fühlt sich offenbar benachteiligt und sucht einen Schuldigen für seine Lage.

Weil er gegen Gottes Entscheidungen nichts ausrichten kann, wendet er sich gegen RWE. Er ist hier im Unrecht und wird das akzeptieren und man wird dieses Urteil dann als Vorbild für alle zukünftigen derartigen Fälle weltweit nehmen. Denn auch die Kleinen oder in ihren eigenen Augen Benachteiligten sind nicht immer automatisch im Recht, sie haben nicht Anspruch auf alles, was sie gerne hätten, nur weil andere größer sind und sie sich als übergangenes Opfer sehen wollen. Dieses heute weltweit übliche verkehrte Denken, dass mit den Kleinen oder Schwächeren automatisch sympathisiert werden muss, auch wenn sie ungerechtfertigte Ansprüche stellen, ist keine Moral und keine Gerechtigkeit, sondern verdrehtes, romantisiertes Rechtsempfinden. Wenn jemand etwas fordert, das ihm nicht zusteht, dann darf ihm das nicht zugesprochen werden, egal, wer er ist und wie seine offenbar gut bezahlten und ambitionierten Anwälte argumentieren. Es wäre ein Missbrauch der Justiz und eine Umkehrung und Aushebelung des Rechts.

Die Zusammenhänge der Klimaveränderungen sind heute nicht verstanden, es gibt nur Modelle und Theorien, die laufend von den damit Befassten verändert und angepasst werden, weil sie sich immer wieder als ungenau und unzutreffend erweisen. Auf einer solchen Grundlage kann man keine derart tiefgreifenden und folgenreichen Entscheidungen treffen, das ist weder seriös noch vernünftig oder gerecht sondern es eröffnete der Willkür Tür und Tor. Man muss nach den feststellbaren Fakten und der nachvollziehbaren Sachlage gehen, nicht nach den zweifelhaften Erklärungen einiger Wissenschaftler, die gerade den Ton angeben und die schon in wenigen Jahren ihre heutigen alarmistischen Theorien wieder über den Haufen werden werden. Sie werden davon dann nichts mehr wissen wollen, denn sie befinden sich in offenkundigem kollektivem Irrtum. Sie behaupten Dinge, die sie nicht wissen, sie vermuten nur und bewegen sich im Ungefähren und versuchen so, Unwägbarkeiten zu kontrollieren und  handzuhaben und verlangen von allen anderen, ihnen darin zu folgen, weil die es ja auch nicht besser wissen können. Wer das nicht tut, ist unsozial oder ein Umweltsünder, er ist unseriös weil er die Wissenschaft selbst infrage stellt und sieht sich in der Fachwelt und auch moralisch geächtet, an den Pranger gestellt und als Tor behandelt. Man schüttelt über ihn übereinstimmend den Kopf, weil er den irregeleiteten Wortführern nicht hinterherlaufen will. Doch tatsächlich sind die Klimahysteriker hier die eigentlichen Toren, nur wissen sie es nicht, was bekanntlich in ihrer Natur liegt und zu ihrem Wesen gehört. Jetzt sind sie blind, aber sie werden es bald sehen und dann beschämt schweigen.

Dieser weltweite Sog verliert seine Kraft, man lässt sich davon nicht mehr erfassen und mitreißen, denn er führt in die Irre und nicht zum Ziel. Die Klimaaktivisten denken noch einmal über ihre Ängste und Befürchtungen nach und man wird sich nicht mehr gegenseitig in dieser irrationalen Untergangspanik bestärken. Es ist eine Torheit, nichts weiter und sie führt die Menschen auf weitschweifige Abwege.

Wir steuern gerade nicht auf einen Untergang zu, sondern auf ein goldenes Zeitalter, alle Übel werden beseitigt und lösen sich auf. Dazu sind fundamentale Umwälzungen in allen Bereichen notwendig, so z.B. in der Natur, den Gesellschaften, der (Welt-)Politik und auch im Innern jedes einzelnen Menschen. Alles ändert sich gerade vor unseren Augen, die Weltenharmonie wird ganz neu gestimmt, alles erhält einen neuen, bisher unbekannten Klang und das verunsichert viele, vor allem die, die kein Wissen, kein Vertrauen und dadurch keine Zuversicht und keine Gewissheit haben. Aber das Ende wird allumfassendes Heil sein, kein Unheil, wie es uns unser Feind einredet, damit wir tun, was er will. Wir verstehen das jetzt nicht, weil wir das Ende nicht erkennen können. Am Ende aber, in der Rückschau wird dann alles klar und deutlich und man wird Gott preisen für den großen und herrlichen Plan, den er an uns gerade vollendet und seine sichere Leitung, denn die vielen Befürchtungen sind gar nicht eingetroffen. Denn dann ist die Welt angefüllt mit Gotteserkenntnis und die vielen Übel findet man nicht mehr, sie sind verschwunden und haben sich aufgelöst, denn sie waren nie wirklich real und hatten keine Macht und keinen Bestand auf Erden. Wir haben sie uns selbst durch unsere Sünde und Schwäche geschaffen und hören damit jetzt wieder auf. Nur die, die den Untergang suchen und diesen allen anderen einschärfen und vorhersagen, werden ihn finden, denn sie sind Kinder des Verderbens und verdienen dieses Schicksal, denn sie haben es sich ja selbst gewählt und sich dafür entschieden.

Es gibt tiefgreifende Veränderungen in der Nautur, das ist offensichtlich und die Menschen sind gute Beobachter, aber wir kennen weder die tatsächlichen übernatürlichen Ursachen, noch den genauen Plan hinter dieser Entwicklung und den Ablauf. Wir beeinflussen diese Entwicklung durch unsere Entscheidungen und Maßnahmen nicht, denn das Ende steht bereits fest. Unsere Entscheidungen bestimmen nur über unser eigenes Schicksal, nicht über das Schicksal der Welt. Wir sind nur für unsere eigene Seele verantwortlich und nicht für Dinge, auf die wir keinen Einfluss nehmen können.

Es gab schon viele solcher Fälle in der Geschichte von kollektiven Hysterien und alle haben sich bald als heiße Luft herausgestellt und es kam immer ganz anders als die Fachleute und Wortführer gesagt haben. Mit zunehmendem Wissen über die Natur und die Welt häufen sie sich, denn es nimmt mit dem Wissen auch immer zugleich der Irrtum zu. Die Entscheidungsträger, die sich nach diesen Hysterien richteten, haben das zuletzt immer bereut und heute kennt man ihre Namen nicht mehr, denn sie haben sich damit keinen Verdienst erworben, denn sie erlagen dem Irrtum. Die Weisen wussten das, hielten sich von der Aufregung und dem kollektiven Treiben fern und blieben ruhig, denn es ist eine bekannte Sache, die sich oft wiederholt und es gibt hier nichts zu befürchten.

So ist es auch hier, denn die, die heute für sich in Anspruch nehmen, als weise und gute Ratgeber gelten zu wollen, sind allesamt zu Toren geworden, so wie es über unsere Zeit angekündigt ist und ihre Ratschläge an die Könige sind Papperlapapp und Unsinn. Wer darauf hört, der tut sich und den Personen in seinem Wirkungs- und Verantwortungsbereich keinen Gefallen. Wer in die Irre geht, der wähnt sich dabei immer gut beraten und rechtgeleitet, d.h. in seinen Augen tut er immerzu nur Gutes und er fühlt sich dabei rechtschaffen, wohl und sicher und von allen Seiten immer nur bestätigt. Er denkt, dass er dafür großen Lohn zu erwarten hat. Das ist nötig, denn sonst würde er es nicht tun. Es ist eine große Täuschung, die in den Schriften so beschrieben wird.

Die Menschen wissen im Moment nicht mehr angemessen zu urteilen und lassen sich deswegen von Ängsten, Wünschen, Fantasien, leeren, irreführenden Hoffnungen und Versprechungen oder Bedrohungsszenarien treiben. Man hat das sichere, über Jahrtausende bewährte Wissen einvernehmlich verworfen und folgt jetzt den eigenen Vermutungen und ungefähren Mutmaßungen. Vernunft und faktenbasiertes Nachdenken, Selbstreflexion und ein Hinterfragen der eigenen Antriebe, Voraussetzungen und Motive stoppt diese Dynamik, denn dazu ist uns die Vernunft ürsprünglich gegeben.

Man soll nicht über Vernunft reden oder sich selbst oder gegenseitig für vernünftig halten oder erklären, sondern dieses nützliche Werkzeug anwenden und diesen Geist im Alltag bei jeder zunächst unklaren Entscheidung aufweisen. Wenn man das tut, findet man immer Rat und handelt auf lange Sicht richtig. Wer über Vernunft redet oder sie von anderen fordert oder sie ihnen auch in Diskussionen abspricht, der weist sie nicht auf, denn er befindet sich in Täuschung. Die Vernunft ist für ihn ein zu erlangendes Objekt, das sich nicht in eigenem Besitz befindet, denn wer sie aktiviert hat, der wendet sie einfach an, fordert sie von niemandem ein und schweigt ansonsten darüber. Was die Menschen tatsächlich aufweisen, das erkennen sie selbst an sich nicht, denn sie lassen sich davon leiten und es bestimmt sie aus dem Hintergrund. Wer über Tugenden oder Vorzüge redet und sie überall im Außen sucht oder vermisst, der hat sie nicht in sich, er weist sie nicht auf. Wer sie aber bereits besitzt, der bedarf ihrer nicht mehr, er denkt nicht daran und es ist für ihn kein Thema mehr.

Deswegen werden die Menschen wieder Klugheit lernen und ihr Urteil wird wieder durchdringend und der jeweiligen Sachlage angemessen sein. Die Verwirrung des menschlichen Geistes klärt sich auf, man sieht die Dinge wieder klar und nüchtern wie sie sind und man unterscheidet wieder zwischen Gut und Böse, Nützlich und Schädlich, Wahr und Falsch. Denn zuletzt hatte sich das alles vermischt und auf den Kopf gedreht, die Torheit galt als Weisheit und die Dummheit als Einsicht und Tugend, wer die Dummheit selbstbewusst aufwies war medial hochgelobt und stand überall in Ehren, wärend die Weisen verachtet waren und nicht mehr gehört wurden.

Die Dummen und Törichten standen in hohen Ehren, bekamen Auszeichnungen und Preise für ihre Verdienste, während die Klarsichtigen, die nach Nutzen, Fortschritt und Heil für die Menschheit suchten, verachtet und geringgeschätzt waren und ungehört blieben, man drängte sie aktiv und einvernehmlich hinaus, wo sie versuchten, aktiv zu sein. Ja, so war es überall, das ist nicht zu leugnen und nicht zu übersehen, jeder weiß es und man litt auch darunter, weil man bisher nichts dagegen tun konnte.

So erkärt sich der gegenwärtige Zustand der in ihrer eigenen Selbstsicht entwickelten Gesellschaften weltweit und das ändert sich gerade wieder. Wer nichts weiß, wird sich nicht mehr äußern und man wird diese Leute, wenn sie es doch tun, nicht mehr anhören, denn sie sind die Toren, die den Weg nicht wissen, weil sie selbst in Täuschung sind und in die Irre gehen. Sie kennen sich selbst und die Welt nicht.

Man erkennt sie daran, dass sie immer aufgebracht, empört, aufwieglerisch, belehrend-moralisierend, mehrwissend und besserwisserisch auftreten, sie gebärden sich öffentlich auf abwertende und unterschwellig anklagende Weise mahnend und manipulativ. Sie sehen bei allen Menschen Unrecht, Dummheit, Egoismus und Sünde und sich selbst sehen sie als die selbstlosen und ehrverdienenden Verbesserer und Bekämpfer dieser verachtenswerten Zustände. Ob es junge, unerfahrene Kinder sind, politische Kommentatoren, mediale Meinungsmacher oder den Jahren nach reife Wissenschaftler, sie alle sind Opfer desselben Geistes und wir brauchen sie nicht und hören nicht auf sie, denn sie haben uns nichts konstruktives zu sagen, sie wollen nur ihre eigenen Ängste und dunklen Vorahnungen loswerden und beruhigen, indem sie sie auch uns einreden. Denn geteiltes Leid ist für sie halbes Leid.

Sie fühlen sich mit sich unwohl und wissen, dass sie für sich selbst nichts zu hoffen haben und wollen deswegen auch uns die Hoffnung und die Freude am Leben rauben. Dabei appelieren sie an ein verkehrtes Gewissen, das sich aus extra dafür gezielt hervorgerufenenen Schuldgefühlen, Wertlosigkeitsempfinden, Ohnmacht, irrationalen Ängsten und zuletzt düsteren Bedrohungsszenarien als gerechte Strafe für unsere kollektive, vermeintlich menschliche Niedrigkeit speist.

Lasst sie darum allein mit ihren Ängsten und geht darauf nicht ein, dann kommen sie vielleicht doch noch zur Besinnung, denn sie sind nicht hiflreich und nützen niemandem. Uns Menschen ist kein Geist der Furcht gegeben, sondern ein Geist der Kraft, der Stärke und der Hoffnung. Dies, weil für uns Heil vorgesehen ist, nicht Unheil oder Untergang.

Wer sich dennoch von Furcht antreiben lässt, der handelt nicht im Sinne der Menschheit, sondern im Sinne seines und unseres Feindes, der unseren Untergang wünscht und diesen auch von Anbeginn an aktiv betreibt. Seine Mittel dabei sind alle für uns schwer erkennbaren, unterschwelligen Dinge, die uns schwächen und in die Irre führen, die mächtigsten und überwältigendsten davon sind die Zweifel, die Angst und die Kleinnmütigkeit. Alles dies lähmt das Gute, ermattet den Geist, entmutigt, raubt die Kraft und verdirbt das Urteilsvermögen, wodurch die Menschen selbstschädigende und unnütze Dinge tun, die sie sonst, wenn sie nüchtern und klar wären, nicht tun würden.

Dieser Geist unter den Menschen ist bereits gebrochen und verflüchtigt sich gerade wieder, wie das Rumpelstielzchen, das verschwinden muss, wenn man es nur einmal bei seinem richtigen Namen nennt und so bekannt macht und ans Licht bringt. Denn das alles hatte keine Macht auf Erden, es ist nicht vorgesehen, dass es besteht, sondern es ist seinerseits von vornherein zum Untergang bestimmt. Das wissen diese Mächte auch und deswegen sind sie im Moment überall so laut, aufgebracht und aggressiv. Sie sind wie die Wespen im Herbst, die noch einmal richtig lästig und aufdringlich werden bevor sie sterben, weil sie wissen, dass ihr Ende bereits gekommen ist.

In Serbien setzten die zuständigen Stellen baldige freie Neuwahlen an

Selbst in seiner eigenen Partei schämen sich die Mitstreiter von Alexander Vucic dafür, wie der letzte Wahlausgang zustande gekommen ist. Deswegen wird Herr Vucic einsehen, dass dieses Ergebnis keinen Bestand haben kann und Neuwahlen ansetzen. Diese finden dann ohne Einflussnahme auf die Wähler, die Medien und die Durchführenden statt und es gibt keine Einschränkungen, Manipulationen oder Zwang. Auch seine Straßenschläger sagen sich von ihm los und gehen wieder eigene Wege, sie arbeiten nicht mehr für ihn, denn dieser Stern ist am Sinken. Er überschreitet das Maß und geht zu weit, denn eigentlich sollte er Hüter über das Recht sein und nicht der erste, der es bricht. Vielleicht wählt man ihn trotzdem wieder, aber wenn man ihm keine neue Chance mehr geben will, dann wird er das akzeptieren.

Die Proteste in Serbien bleiben friedlich und man lässt sich von den Sicherheitskräften nicht provozieren. Sie werden den korrupten Staat von sich aus nicht mehr schützen wollen und den Demonstranten helfen, ihre Anliegen durchzusetzen. Denn es ist auch in ihrem eigenen Interesse, auch sie haben eine Familie. Der öffentliche Druck aus dem Volk wird bald so groß werden, dass Herrn Vucic keine andere Möglichkeit mehr bleibt, als neu abstimmen zu lassen. Auch seine Mitstreiter und bisherigen Unterstützer drängen darauf und die Gerichte wenden das Recht an.

Die regierungshörigen Medien in Serbien wenden sich von Herrn Vucic ab und berichten so, wie sie es selbst sehen und wahrnehmen, nicht wie Herr Vucic es gerne hätte. Wer das nicht tut, der verliert seinen Einfluss und seine Reichweite, denn in der Bevölkerung kennt man die Wahrheit längst und sie lässt sich nicht mehr unterdrücken oder manipulieren.

Lügen haben kurze Beine und unrecht Gut gedeiht nicht. Was der Mensch sich durch Unrecht aneignet, das wird er bald wieder aufgeben müssen, er kann es ohnehin nicht genießen, denn er hat daran keine Freude. Es ist krank machender Ballast und wie ein Mühlstein am Hals, der in die Tiefe zieht.

Das sind die allseits bekannten Spielregeln und auch Herr Vucic hält sich daran. Wenn er fair spielt, kann er sich wieder beteiligen. Wenn er aber die Regeln weiterhin verletzt, disqualifiziert er sich automatisch selbst.

Vielleicht hört er auch einfach auf die falschen Ratgeber und orientiert sich an schlechten Vorbildern, die selbst in die Irre gehen und den Weg nicht kennen. Wie dem auch sei, bald wird in Serbien neu gewählt und es wird geordnet und einvernehmlich ablaufen. Das Ergebnis wird akzeptiert werden und Bestand haben.

Die gegen die Ukraine eingesetzten russischen Drohnen sind nicht mehr einsatzfähig und erfüllen ihren Zweck nicht

Alle russischen Drohnen, die von ihnen gegen die Ukraine eigesetzt werden, ob es Kampf-, Aufklärungsdrohnen oder Attrappen davon sind,  gehen während des Einsatzes defekt, sodass die Ziele des Einsatzes nicht erreicht werden. In allen Funktionsbereichen treten unbehebbare Defekte auf, die den Einsatz vorzeitig und ergebnislos beenden. Die Drohnen werden ihr Ziel nicht finden und die Datenübertragung innerhalb der Fluggeräte und auch zu den Piloten und Basen ist gestört, sodass die Drohnen nicht steuerbar sind und keine Aufklärungs- oder andere Daten übermitteln können. Die Datenträger in den Drohnen gehen defekt und die Stromversorgung funktioniert auch nicht, weil sich die Akkus und Batterien spontan selbst entladen. Die Kontakte und Leitungen in den Drohnen sind gestört und auch bei der Montage macht man viele Fehler, sodass die Geräte nicht funktionstüchtig sind. Die Mechanik und Lenkung ist ebenfalls gestört und alle beweglichen Teile haben Spiel, schleifen oder sind ausgeleiert, nichts läuft rund, sodass die Drohnen nicht stabil flugfähig sind. Schrauben, Muttern und Halterungen, Lager, Scharniere, Nieten usw lösen sich spontan und diese Defekte erkennnt man vor dem Einsatz nicht, sodass alle Einsätze schief gehen. In ihren Schwärmen rammen sich die Drohnen gegenseitig vom Himmel sie kollidieren ständig und sie werden in Massen abstürzen wie tote Vögel.

Alle Typen und Modelle, die von den Russen für ihre Angriffe auf die Ukraine eingesetzt werden sind betroffen, auch die hier nicht genannten und vor allem die folgenden:

ADCOM Systems United 40, Diamond DA42 Twin Star, DJI MAVIK 3, Forpost ISR, HESA Shahed-129 (Eye-Witness), HESA Shahed-136, IAIO Fotros (Fallen Angel), Kalashnikov Takhion (Tachyon), Kamov Ka-175, KB SAT SR-10, Kian (Arash), Kronstadt Orion (Inokhodets), Mikoyan Skat. Qods Mohajer / Mersad (Migrant), RKC Foton-601, Rostech (Luch) Korsar, Rostech Chirok (Teal), Schiebel Camcopter S-100, Sokol Altius, STC Orlan-10, Sukhoi Su-70 Okhotnik (Hunter), Sukhoi Zond (Series),Tupolev Tu-141 (Strizh), Tupolev Tu-143 (Reys / Flight), VR-Technologies VRT300, akovlev Pchela (Bee), ZALA 421-08, ZALA 421-20, ZALA KYB-UAV, ZALA Lancet, Lancet-1, Lancet-3

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