Schlüssel zur Erkenntnis aller natürlichen und übernatürlichen Dinge

Kategorie: Beendung von Unheil (Seite 19 von 35)

Die Palästinenser erhalten eine neue Vertretung, die konstruktiv eine Lösung mit Israel sucht

In Gaza wird sich eine neue Gruppierung unter den Palästinensern bilden, die von der Bevölkerung anerkannt und gewählt wird und die bei allen Verhandlungen die Hamas und die Fatah ersetzt. Sie werden antimilitant und konstruktiv agieren und den Frieden suchen. Sie werden in allen Fragen den israelischen Sicherheitsforderungen entgegen kommen und entsprechen und den Konflikt dadurch ein für allemal entschärfen.

Denn mit den aktuellen Vertretern sind keine Verhandlungen möglich. Diese Neuentwicklung wird dem Konflikt eine andere Richtung geben und einer endgültigen Lösung zuführen. Diese neue Fraktion wird sich nicht ebenfalls radikalisieren, sondern dauerhaft nüchtern und pragmatisch agieren, auch wenn sie nicht alles erreichen kann, was sie anstrebt. Sie wird dem Wunsch der Palästinenser nach Frieden und Koexistenz entsprechen, alle Milizen dauerhaft, vollständig und transparent entwaffnen und auf die Angebote und Forderungen Israels eingehen. Sie werden nicht auf beanspruchte Anrechte pochen, die sie nicht haben und keine Forderungen stellen, die ihnen nicht zustehen. Sie werden anerkennen, dass das Land laut Bibel und Koran den Juden gehört und sich nach deren Vorstellungen richten, denn sie entscheiden darüber. Dann werden sie zusammen mit ihnen im Land bleiben können und Anteil haben am Segen, der über das ganze Land ausgegossen wird.

In Myanmar entscheidet der Widerstand die Kämpfe zügig für sich, die Junta löst sich rasant auf

Die People Liberation Forces in Myanmar und ihre Verbündeten werden in ihrem Kampf gegen die Putschisten schnell Oberhand gewinnen und die burmesische Junta wird zerfallen. Diese Auflösung beginnt bereits jetzt, denn es werden immer mehr Kämpfer und Kommandeure der Armee zu den Rebellengruppen überlaufen und für diese gegen die Militärregierung kämpfen. Die Soldaten der Junta werden sich gegenseitig beschießen, sie werden ihre Flugzeuge und Bomber selbst abschießen und diese werden auch sonst im Training oder im Einsatz massenhaft abstürzen, bevor sie ihren Auftrag ausgeführt haben. Sie werden auch die eigenen verbündeten Stellungen bombardieren, statt die Dörfer der Zivilbevölkerung oder die Rebellen anzugreifen.

Die Armee wird immer größere Auflösungs- und Zerfallserscheinungen aufweisen, man wird sich gegenseitig nicht mehr über den Weg trauen und sich miteinander und mit den Vorgesetzten entzweien und verfeinden, denn die Soldaten werden nicht mehr gegen das eigene Volk und die eigene Jugend kämpfen wollen, sie werden ihre Befehle offen verweigern und meutern. Ihnen wird klar, was für ein Unrecht das ist und sie werden sich dazu nicht mehr verpflichten lassen, sondern in großer Zahl zum Widerstand überlaufen. Die Armee wird dagegen nichts tun können, sie wird machtlos sein.

Die Waffen der Junta werden wirkungslos sein und wenig Schaden anrichten, weil sie ihre Ziele nicht treffen oder im Ziel nicht detonnieren. Stattdessen werden sie beim Transport, bei der Herstellung bzw. beim Laden, Scharfstellen oder im Lager bereits detonnieren. Die Waffen der Junta werden massenweise defekt sein und so unzuverlässig funktionieren, dass sie im entscheidenden Moment versagen.

Die Taktiken der PDF werden erfolgreich sein und sie werden den Unterdrückern immer einen entscheidenden Schritt voraus sein. Sie werden wirksame Gegenmittel gegen alle Arten von Angriffen finden. Es werden sich ihnen Quellen für bessere Bewaffnung erschließen und sie werden diese sehr effektiv einsetzen, sodass sie alle ihre Ziele erreichen und das Land zügig von der Gewaltherrschaft befreien. Ihre eigenen, selbst hergestellten Waffen werden wirksamer sein als die Hightechwaffen der Armee, weil sie sie klüger und gezielter einsetzen und dadurch deutlich größere Wirkung erzielen. Ihre Schüsse werden immer treffen, während die der Armee immer daneben gehen. Die Befehlshaber der PDF werden umsichtige und gute Entscheidungen treffen, die zum Erfolg führen, während die Armee Taktiken, Maßnahmen und Mittel wählt, durch die sich selbst schadet. Die Generäle der Junta werden die Lage und die Situation immer falsch einschätzen und so zu Schritten veranlassst, die in die Irre führen und die für sie selbst nur Nachteile udn Schaden bringen.

Schließlich wird Aung San Suu Kyi wieder aus dem Gefängnis befreit und sie kann zurück in die Politk gehen wenn sie das will. Die Armee wird man ganz auflösen und die Generäle absetzen, denn diese Leute sind zu nichts zu gebrauchen, sie wären in einem freien Land keine Bereicherung, sondern ein Störfaktor und man kann sich auf sie nicht verlassen.

Russland, China und Indien werden umgehend aufhören, der Junta weitere Waffen zu liefern, tun sie das nicht, hat das schwerwiegende Konsequenzen für sie selbst. Diese Junta wird international geächtet und niemand unterstützt sie mehr und niemand arbeiten mit ihnen noch zusammen. Weil sie ihrer eigenen Jugend die Zukunft rauben wollen, wird ihnen ihre eigene genommen. Sie bombardieren ihr eigenes Volk, auch Zivilisten, also werden sie auch selbst durch Waffengewalt umkommen. Und es wird nichts von ihnen übrig bleiben, denn sie haben ja nichts geschaffen, sie haben nur zerstört und unterdrückt, aufgebaut haben sie nichts. Also werden sie auch wieder restlos verschwinden und man wird bald nicht mehr an sie denken, man wird erleichtert sein, wenn sie weg sind und niemand vermisst sie. Ihre Gewalt und ihr Hass gehen mit ihnen. Denn das Land findet dann Ruhe und Frieden und die Menschen genießen die Freiheit, die sie sich gegen die Gewaltherrscher erkämpft haben.

Das gefälschte Wahlergebnis in Georgien wird korrigiert und in dieser Form nicht bestätigt

Dass Herr Iwanischwili, der Regierungskandidat bei den gestrigen Parlamentswahlen das angebliche Wahlergebnis zu seinen Gunsten schon definitiv verkündet hat, bevor es vorlag, zeigt eindeutig, dass die Wahlen durch ihn gefälscht wurden, weswegen das angebliche manipulierte Ergebnis keinen Bestand haben wird und nicht offiziell anerkannt wird. Auch die Siegerfotos von den Spitzenpolitikern der angeblich siegreichen Regierungspartei sprechen Bände, denn normalerweise fallen von einer gewählten Partei danach alle Spannungen ab, sie ist, wenn sie vom Sieg endlich erfahren hat, gelöst und freudig, man jubelt und feiert den erkämpften Sieg. Bei Herrn Iwanischwili und seinen Mitstreitern ist das Gegenteil der Fall: Sie wirken angespannt und finster, keine Spur von Gelöstheit oder Freude, wie es bei einem solchen Sieg der Fall sein würde. Sie sind in Gedanken versunken und weiterhin nervös, sie scheinen sich sogar Sorgen zu machen, viellicht darüber, dass sie auffliegen und dass ihnen der gestohlene Sieg wieder genommen wird. Es ist also offensichtlich, dass man sich den Sieg gar nicht erkämpft oder erarbeitet hat, sondern dass man einem üblen Plan folgt, den man im Verborgegen mit anderen unlauteren Mitstreitern ausgehandelt hat und den man jetzt durch Gewalt, Einschüchterung und Betrug umzusetzen versucht. Das wird aber nicht zustande kommen.

Die Opposition wird sich diese Wahl und ihre Freiheit und Zukunft nicht stehlen lassen, man wird weiter kämpfen, bis man zu seinem Recht kommt. Es werden sich Insider aus Regierungskreisen finden, die bereit sind, die Absprachen, Planungen und Fälschungen der offenbar korrupten Partei ‚Georgischer Traum‘ zu bezeugen und auch die Drahtzieher und alle Helfer und Mittelsmänner zu benennen. Die Behörden werden daraufhin mit Entschlossenheit und großer Konsequenz gegen diesen Betrug vorgehen und der Opposition den Sieg zuerkennen, wenn es unter diesen Umständen zu ermitteln ist, dass sie gewonnen hat. Sollte das nicht eindeutig möglich sein, werden die Wahlen wiederholt und die Betrüger der ersten Wahl werden ausgeschlossen, denn sie sind offenbar nicht bereit, sich konstruktiv daran zu beteiligen. Wer betrügt, der disqualifiziert sich selbst für jedes Amt mit Verantwortung, korrupte Lügner und Betrüger können kein Land regieren, das ist ausgeschlossen.

Die Russen müssen sich bei Pokrowsk dauerhaft weit zurückziehen

Den russischen Angreifern wird es an den Frontabschnitten bei Pokrowsk nicht mehr gelingen, weiter auf die Stadt vorzurücken, sondern sie werden von den Ukrainern wieder zurückgedrängt und aus dem Gebiet ganz vertrieben. Die russischen Soldaten dort werden das Kämpfen einstellen, ihre Positionen verlassen und sich auf eigene Faust zurückziehen, denn sie haben keine Hoffnung und Aussicht auf Erfolg mehr.

Das Oppositionsbündnis gewinnt die morgigen Parlamentswahlen in Georgien

Die aktuelle georgische Regierungspartei ‚Georgischer Traum‘ wird bei den morgigen Parlamentswahlen abgewählt und sie werden ihre Niederlage akzeptieren. Es wird das pro-europäische Oppositionsbündnis gewinnen, denn dessen Wähler werden zahlreicher zur Wahl gehen, während die potentiellen Wähler der Regierungspartei nicht oder ungültig wählen oder sich vorher noch zugunsten der Opposition umentscheiden. Die Angstkampagne der Regierungspartei, die bei den Wählern Kriegsangst mit Russland schüren soll, wird nicht verfangen und man wird dieses schmutzige Spiel in ganz Georgien durchschauen und es demonstrativ und bewusst bestrafen, indem man diese manipulativen Unterdrücker eben deswegen nicht wählt.

Denn diese Angstkampagne ist durchsichtig und offenbart den typischen russischen autoritären Geist, der mit Einschüchterungen und Drohungen arbeitet. Weil auch in Georgien niemand so behandelt werden will, wird man sich offen gegen diese Machenschaften stellen und ein Zeichen für die Freiheit und die Hoffnung setzen. Denn das Land hat Hoffnung, wenn es sich von Russland und seinen Dienern fern hält und sich stattdessen nach Europa orientiert. Das Land wird wieder aufblühen und gedeihen und viele Probleme werden sich leicht lösen lassen.

Auch Herr Putin wird dieses Ergebnis akzeptieren und nicht reagieren, denn es geht ihn nichts an und er hat keine andere Wahl. Alle seine Einmischungsversuche in die inneren Angelegenheiten anderer Länder scheitern jetzt.

Nordkorea zieht seine Soldaten aus Russland ab, bevor sie sich an Kämpfen beteiligt haben

Herr Kim aus Nordkorea wird alle seine Soldaten von russischem Gebiet wieder abziehen bevor sie in Kämpfe eingetreten sind. Sollten sie damit beginnen, sich an Kampfhandlungen gegen die Ukraine zu beteiligen, wird ein Unheil über sie und Herrn Kim hereinbrechen, das dann nicht mehr rückgängig gemacht werden kann.

Sie werden in Schrecken und Panik vor den Kämpfen fliehen und sich zuletzt gegen die Russen richten. Sie werden die Stellungen der Russen angreifen und zerstören und auch ihre Waffen sabotieren und unbrauchbar machen. Dann werden sie in die Ukraine fliehen, um nicht zurück nach Nordkorea zu müssen. Für Kim und Putin wird das ein öffentliches Debakel, die Invasoren werden nachhaltig geschwächt und unauslöschbar vor der Welt blamiert. Alle Eskalationsversuche Putins werden diesen Effekt haben, sie werden immer zum Gegenteil dessen führen, was er sich dadurch erhofft und ihm selbst den Schaden mehren. Die Norkoreaner werden sich von Beginn an mit den Russen verfeinden und ihnen bei jeder Gelegenheit schaden. Das gilt auch andersherum.

Man wird sich in der Führung nicht über die Modalitäten einigen können, z.B. darüber auf wessen Befehle die Nordkoreaner hören und auch für viele andere rechtliche und andere Detailfragen wird man keine Lösung finden. Die Ausrüstung, die die Russen bereitstellen, wird für die Nordkoreaner nicht passen, sie werden damit nicht zurecht kommen und mit den vielen Mängeln unzufrieden sein, was ihren Entschluss weiter reifen lässt, aus dieser Lage in großer Zahl zu fliehen. Man wird sich gegenseitig behindern und schwächen und keinen Draht zueinander finden.

Auch die nordkoreanische Armee in der Heimat wird von diesem leichtsinnigen Abenteuer massive Schäden erleiden, die Truppen werden sich innerlich zersetzen und es werden sich an allen Stellen Auflösungserscheinungen bilden, die Strukturen zerfallen und die einzelnen Teile driften schnell auseinander, sodass sie sich als Feinde und Rivalen um die knappen Ressourcen betrachten. Aus dem Militär werden die ersten und die nachhaltigsten Impulse kommen, das Regime in Pjöngjang zu stürzen und die Regierung zu ersetzen, es werden sich freiheitliche Ideen verbreiten und Zirkel bilden, die eine schlagkräftige und gut organisierte Opposition aufbauen. Denn die Unzufriedenheit im Land ist bereits sehr groß und jeder weiß, dass sich etwas grundlegend ändern muss in Nordkorea denn auch die Soldaten leiden unter der Unterdrückung und dem Zwang durch das Regime. Man wird sich der eigenen Stärke bewusst und hört auf, den Überwachungs- und Unterdrückungsapparat zu fürchten, denn er ist schwächer als er wirkt und sehr fragil. Man kann ihn aushebeln und unschädlich machen.

Weil also Herr Kim dabei behilflich sein will, widerrechtlich gegen die Regierung in Kiew vorzugehen, wird er seine eigene Regierung verlieren. Seine Krankheit wird nicht geheilt, sondern schnell fortschreiten und das wird für ihn sehr schmerzhaft sein, er wird keine ruhige Minute mehr finden. Denn er will ja seinen Weg nicht mehr ändern.

Die Aufführungspraxis und Spielweise von klassischer Musik wird sich ändern

Die Veranstalter werden klassische Konzerte in Zukunft viel lebendiger gestalten, als es heute der Fall ist. Denn heute gleichen viele Konzerte Pflichtveranstaltungen, die man zu absolvieren hat, wenn man als kulturell interessiert gelten will. Es macht einfach keinen Spaß, angespannt und regungslos stundenlang auf seinem Stuhl zu sitzen und die steifen Aufführungen entgegenzunehmen. Ich selbst meide deswegen solche Konzerte und höre die Musik nur zu Hause. Denn im Konzert ist alles zu beengt und zu angespannt, als dass man die Klänge und Melodien wirklich frei und ungestört auf sich wirken lassen könnte, man kann die Musik dort nicht genießen.

Das war ursprünglich auch alles gar nicht so gedacht, in fürheren Zeiten waren Aufführungen von Beethoven oder Mozart gesellschaftliche Anlässe mit Unterhaltung und Freude, es gab Gespräche, und bei Beethoven und anderen wird sogar von gelegentlichenTumulten im Publikum und großer Aufregerei aber auch Jubel über die eindrücklichen und schockierenden neuen Werke berichtet. Das waren wirklich Erlebnisse und man hatte Spaß daran, es konnten sich starke Emotionen bilden. Die Musik kam dabei auch nicht zu kurz, im Gegenteil, sie wurde dadurch noch viel besser zur Geltung gebracht, sie war wirkungsvoller und eindrücklicher.

Man wird also die gegenwärtigen Konzepte grundlegend überdenken und dabei nicht mehr auf die professionellen Musikkritiker hören, die das alles nicht gut heißen werden, weil sie für die steife, zeremonielle und sterile Aufführungspraxis verantwortlich waren. Zukünftig wird man Konzerte wieder mehr als Event planen, als Ereignis und als Unterhaltung und nicht als zu absolvierende Pflichttermine im Kalender der kulturbewussten Bildungsbürger. Wahrscheinlich kommt man dann auch wieder zu mehr Großveranstaltungen mit klassischer Musik, denn die Nachfrage ist bei adäquater Präsentation überall vorhanden, der Katalog ist so reich an Werken, dass für jeden Anlass etwas gefunden werden kann. Interesse haben alle Menschen an klassischer Musik, nur werden viele vom Drumherum und der hoheitsvollen Inszenierung abgestoßen. Das alles ist nicht nötig, es war nicht immer so und wird auch nicht so bleiben, denn man schneidet sich damit ins eigene Fleisch.

Man wird sich zudem in Zukunft bei allen Instrumenten um ein einfaches, natürliches Spiel bemühen, denn das haben alle Komponisten für ihre Werke gefordert. Übertriebener Ausdruck oder Effekthascherei ist nicht im Sinne der Musik, sondern dient allein der Alleinstelllung der Musiker gegen die Konkurrenz. Diese Selbstdarstellung geht auf Kosten der Werke und verfremdet diese, weil man sie nur für seine Ziele benutzt, also zweckentfremdet. Man wird also nichts mehr übertreiben und sich selbst zurücknehmen und sich und sein Können nicht mehr in den Vordergrund stellen wollen. Denn das Musizieren ist vor allem ein kollektiver ein Dienst, kein Schaulaufen um Anerkennung und gute Beurteilungen. Virtuose Einlagen sind erwünscht, weil sie Abwechslung bringen, aber sie sollten nicht das Werk überlagern und unverhältnismäßig dominieren. Spielfreude und Lust am Musizieren ist dabei immer notwendig, Vitalität, Lebendigkeit, Abwechslungsreichtum und Nuanciertheit erweckt ein Werk erst zum Leben und macht es lebhaft vorstellbar. Dabei wird man immer auf schönen, geschmeidigen, angenehmen, eingängigen Klang achten und die Instrumentengruppen im richtigen Verhältnis mit der passenden Lautstärke und Dynamik einsetzen, was oft auch schon notiert ist.

Man wird die Lage um Israel sachlich und tatsachengetreu beurteilen, nicht mehr emotionalisiert und einseitig

Die Art der Berichterstattung über Israel und die Konflikte, die man dem Land derzeit noch aufzwingt, wird sich weltweit fundamental umkehren, denn die Täter-Opfer-Umkehr hört jetzt endgültig auf.

Man wird Druck auf die Terrororganisationen und ihre Finanzierer, ihre Schutzmächte und Hintermänner ausüben und nicht mehr Israel kritisieren, wenn es sich gegen deren Angriffe verteidigt. Die stillschweigende Übereinstimmung vieler Medien in der permanenten Verurteilung Israels wird aufhören und man wird auch die Art der Darstellung der Konflikte der Realität anpassen. Man wird israelische Opfer und Schäden nicht mehr verschweigen, nur am Rande erwähnen oder kleinreden und palästinensische oder libanesische Opfer oder Schäden in den Fokus stellen, stark übertreiben oder dramatisieren und man wird sich sachlich ausdrücken und eine nüchterne und tatsachengerechte Sprache verwenden. Denn diese angeblichen Opfer leiden nicht viel schlimmer und intensiver als alle anderen Menschen, wie man es immer darstellt, es ist im Gegenteil so, dass diese Darstellungen theatralisch übertrieben und maßlos dramatisiert sind. Das ist Teil des Kalküls der verantwortlichen Terrorgruppen, die Meinung der Medien und der Weltöffentlichkeit auf ihre Seite zu ziehen, sie stark zu emotionalisieren und dadurch aufzuhetzen, um sie gegen die Israelis zu wenden.

In der Vergangenheit ist ihnen das auch gelungen, ihr Plan ging weitgehend auf, denn viele Regierungen stellen sich noch heute immer wieder auf die Seite der Terroristen, d.h. der Täter und Aggressoren.

Wer dieses üble Spiel nicht erkennt, sondern es mitspielt, der erweist sich als ungeeignet für ein leitendes Amt, er kann in keiner Stellung mit Entscheidungsbefugnis sein, denn er hat keine Urteilskraft und lässt sich zu leicht täuschen. Diese vermeintlich kleine Schwäche richtet großen Schaden an, sie verursacht viel Leid und ermöglicht unlauteren Menschen das Verüben von Unrecht, sie kostet Menschenleben, bringt viele in Gefahr und verhindert den Frieden in der Welt. Wer seine Emotionen nicht im Griff hat, nicht klar und nüchtern urteilen kann und wer in unübersichtlichen Belastungssituationen seine Gedanken und Emotionen nicht geordnet halten kann, der erfüllt nicht die Voraussetzungen für ein Staatsamt, denn man kann ihm nichts anvertrauen und sich nicht auf ihn verlassen wenn es darauf ankommt.

Wer zukünftig noch an mit Terrororganisationen verbundene Leute spendet oder mit ihnen Geschäfte macht, der wird sein eigenes Vermögen verlieren und selbst pleite gehen. Das gilt auch für Staaten wie Katar, Russland, Nordkorea, den Iran und alle anderen. Jeder, der Verbindungen zu Terroristen unterhält hat dadurch existentielle Nachteile und Schäden. Denn sie können mit Geld offenbar nicht umgehen und so werden ihnen diese Mittel entzogen damit sie damit keinen Schaden mehr anrichten können. Das ist die beste Lösung.

Die Hisbollah Kämpfer werden vollständig beseitigt und zum leichten Ziel, sie alle werden gefunden

Die Hisbollah-Kämpfer und ihre Verbündeten werden, weil sie nicht mehr anders kommunizieren können, ihre Verstecke immer öfter verlassen müssen, diese verraten und enttarnen und dadurch leichte Ziele für die Israelis sein. Sie werden von Zivilisten unterscheidbar sein, weil sie sich markieren und kenntlich machen. Sie werden den Israelis in großer Zahl vors Gewehr laufen und leichtsinnig auf sich aufmerksam machen. Sie werden immer unvorsichtiger und undisziplinierter und können sich auch nicht mehr absprechen und keine Informationen mehr austauschen auch nicht über mögliche Gefahren und Bedrohungen für sie und ihre Mitstreiter. Sie werden die Lage um sich herum nicht kennen und nie wissen, woher und wann der nächste Angriff auf sie kommt oder was sie zu tun haben.

Alle ihre Abwehrmaßnahmen gegen die israelischen Angriffe werden wirkungslos sein und durch ihre eigenen Fehler werden sie für sich selbst den Schaden maximieren, wodurch sich ihre Reihen schnell dezimieren. Sie werden sich untereinander denunzieren und bekämpfen und sich gegenseitig in den sicheren Untergang schicken. Zuletzt werden sie sich nur noch gegeneinander wenden und sich dadurch schließlich selbst auslöschen.

Denn ihr Meister, Iblis, den sie anbeten, hat ebenfalls ein selbstzerstörerisches Wesen. Sie als seine Nachfolger werden es ihm gleichtun und sich auch in dieser Sache an ihm ein Vorbild nehmen. Sie haben für sich diesen Weg ins Verderben gewählt, also müssen sie ihn jetzt gehen.

Wer unter den Politikern oder Kommentatoren jetzt weiterhin nach einem Waffenstillstand mit der Hisbollah ruft, wie immer noch Herr Macron und andere, der erweist sich als Agent des Satan. Denn dieser sieht gerade, wie sein Werk zunichte wird und er reizt deswegen einzelne seiner Freunde unter den Menschen dazu auf, das zu verhindern und einzuschreiten, bevor es für sein Werkzeug zu spät ist. Wer also jetzt noch für die Hisbollah oder eine Einstellung der israelischen Angriffe auf sie das Wort ergreift, der zieht sich unweigerlich den Zorn zu und er wird diesen umgehend empfindlich zu spüren bekommen. Die Hisbollah schießt weiterhin Raketen auf Israel und fordert dadurch indirekt dazu auf, sie selbst ganz zu vernichten, damit das endgültig und dauerhaft aufhört. Auch wenn sie damit aufhören würde, würde sie gänzlich vernichtet, denn sie hatte nie eine Existenzberechtigung, sie war immer als reine Angriffsarmee gedacht, sie schützt oder verteidigt niemanden, sie war eine Terrorwaffe für den Iran und ein destabilisierender Störfaktor im Libanon. Das alles ist inakzeptabel und wird nicht länger geduldet.

Die italienischen Gerichte legen der Regierung keine Steine mehr in den Weg

Die Gerichte in Italien werden aufhören, gegen die Vorhaben der Regierung in der Asylfrage zu entscheiden, denn diese Maßnahmen sind in diesen Zeiten notwendig, bis die Problematik ganz gelöst ist indem die Ursachen der Massenmigration behoben werden. Das wird bald der Fall sein, aber so lange müssen die Länder Europas in der Lage sein, ihre Interessen und die ihrer Bürger zu wahren. Dafür sind sie gewählt und das ist ihre Aufgabe. Die Gerichte sollen die Regierung kontrollieren und eingreifen, wenn sie abweicht, und sie nicht mutwillig und gezielt behindern beim Ausüben ihrer Pflichten.

Das jüngste Dekret von Georgia Melonis Regierung wird daher die Einwände des Gerichts beilegen und man wird dem Vorhaben der Zentren in Albanien keine juristischen Steine mehr in den Weg legen, denn das ist nicht im Interesse des Staates, also des Arbeitgebers der Richter und Staatsanwälte. Das System, das die Regierung gerade etabliert, wird funktionieren und stark entlastend wirken.

Die übrigen europäischen Regierungen werden dann ebenfalls daran arbeiten, ähnliche, kreative Lösungen für dieses Problem zu finden und man wird diejenigen, die die Fragen angehen, nicht mehr bremsen oder kritisieren, sondern unterstützen. Denn sie lösen das Problem für alle und wir leiden alle darunter. Man wird die oft falsch verstandene Mitmenschlichkeit nicht mehr Menschen entgegenbringen, die das für niedere Zwecke ausnutzen, uns dafür auslachen und verachten, sondern man wird im Sinne der eigenen Bürger handeln, die sich ihrer Heimat entfemdet fühlen und die dafür dankbar sind und es zu schätzen wissen, wenn man in ihrem Sinne gegen die Missstände endlich vorgeht. Das gilt für ganz Europa und weltweit.
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