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Kategorie: Flüche und Drohworte (Seite 1 von 23)

Alle iranischen Raketen erweisen sich im Einsatz als untauglich und fallen reihenweise aus

Die Iraner präsentieren ihr Raketenprogramm gern medienwirksam und machen viel martialisches Aufhebens darum, damit man sie in der Welt ob ihrer mächtigen Raketen fürchtet. Dass Irans Militär aber nicht zu fürchten ist, hat der letzte Waffengang schon gezeigt, der sogenannte 12-Tagekrieg, bei dem die Luftabwehr vollständig ausgeschaltet wurde. Tatsächlich war das iranische Regime noch nie so angreifbar wie diese Tage, es steht von allen Seiten, von innen und außen massiv unter Druck und hat keine Mittel mehr übrig, sich zu erwehren. Es ist wie ein wehrloser, orientierungsloser Krebs, der sich gerade häutet.

Alle vom iranischen MIlitär eingesetzten und entwickelten Raketen werden im Einsatz versagen und die Offiziere werden ihre Ziele durch diese Waffensysteme nicht erreichen. Die meisten iranischen Raketen erweisen sich bereits beim Zünden als Rohrkrepierer, die ihre Flugrichtung eigenständig und willkürlich ändern, sodass sie statt ihres intendierten Zieles, eigene, iranische Ziele treffen oder weit ab vom Ziel in der Wüste oder im Meer niedergehen.

Software und Hardware der Steuerung werden fehlerhaft sein, sodass es viele unkontrollierbare Querschläger und andere Fehlfunktionen gibt und die Raketen ihre Ziele nicht finden. Auch der Antrieb wird defekt gehen, sodass es viele Fehlzündungen und Abstürze mitten im Flug gibt.

Die Sprengladungen der Raketen werden im Ziel häufig nicht detonieren oder die eigenen Abschussrampen zerstören. Die Hydraulik und die Aerodynamik werden fehlerhaft sein und die Ruder werden sich verformen, sodass die Raketen nicht geradeaus fliegen können, sondern ihre Flugrichtung eigenständig ändern.

Das vom Regime so hoch gepriesene und gern der Weltöffentlichkeit präsentierte Raketenprogramm des Regimes im Iran wird sich als vollkommene Fehlinvestition erweisen, durch die man keines seiner Ziele errreichen kann, sondern durch das man letztlich nur den eigenen Untergang beschleunigt hat. Ihr Raketenprogramm richtet sich in erster Linie gegen die sogenannte islamische Revolution selbst, denn es ist ein wichtiger Faktor, ihr schnelles Ende herbeizuführen.

Folgende Raketentypen und Modelle sind unter anderem von diesem Fluch betroffen und auch die hier nicht genannten sind mit eingeschlossen:

Ballistic Missiles

Short-Range
Shahab-1
Shahab-2
Qiam-1, Qiam-1 (modified), Jihad
Fateh-110, Khalij Fars (anti-ship variant), Hormuz (anti-radar variant)
Fateh-313
Fateh Mobin
Raad-500, Zoheir
Zolfaghar, Zolfaghar Basir (anti-ship variant)
Dezful

Medium-Range

Shahab-3
Ghadr
Emad
Rezvan
Khorramshahr-1, Khorramshahr-2, Khorramshahr-4
Fattah-1, Fattah-2
Haj Qassem
Kheibar Shekan
Sejjil

Cruise Missiles

Land-Attack
Soumar
Hoveizeh
Ya Ali
Paveh
Anti-ship
Noor, Ghader, Ghadir
Abu Mahdi, Talayeh
Air-launched
Asef
Haider 2

Space Launch Vehicles

Safir
Simorgh
Zuljanah
Qased
Ghaem-100 (v1)(v2)

Die russischen Invasoren müssen sich an allen Frontabschnitten zurückziehen

Auch an den Fronten bei Hryschne, Rodynske und Stepnohirsk werden den russischen Invasoren keine Gebietsgewinne mehr gelingen, sondern sie müssen sich an allen umkämpften Abschnitten wieder zurückziehen. Ihre Taktiken gehen nicht auf, weil die Kommandeure für ihre Vorhaben immer die falschen Mittel und die falsche Vorgehensweise wählen. Dadurch laufen alle ihre Angriffe ins Leere und sie erreichen ihre Ziele nicht.

Das iranische Volk hat mit seinem Umsturz erfolg, das Regime wird fallen

Die Bemühungen zur Ablösung der Regierung und der Beendigung der sogenannten islamischen Revolution im Iran werden bald mit noch größerer Intensität weitergehen als sie jüngst wieder begonnen haben und dann auch erfolgreich sein und ihr Ziel erreichen.

Die Zwischentage bis dahin werden die Menschen im Iran nutzen, um sich zu bewaffnen und zu vernetzen und informieren und man wird weiterhin keine Angst vor der Gewalt und der Repression des Regimes haben. Denn die Iraner haben unter diesem unfähigen Unterdrückungsregime nichts mehr zu verlieren, sie können aber ihre Freiheit und ihr Land zurückgewinnen und das sind die Risiken wert.

Darum werden sie durch die Gewaltausübung und die Drohungen des Regimes in ihrer Entschlossenheit und im Erfindungsreichtum nur wachsen, diese Leute schnell los zu werden und ihnen mit gleicher Münze heimzuzahlen. Denn die regimetreuen Günstlinge ändern sich nicht und es ist mit ihnen auch kein Dialog oder Kompromiss möglich.

Sie wollen seit ihrer Gründung nur zerstören und für viele den Tod bringen, so sind es Zerstörung und Tod, was zu ihnen selbst kommt. Sie werden genau das Schicksal erleiden, das sie anderen zumessen und wünschen und alles, was sie geplant haben, anderen anzutun, wird ihnen jetzt selbst angetan. Das ist Gottes Verfahrensweise mit den widerspenstigen Aufrührern und den hartnäckig Unversöhnlichen und Uneinsichtigen.

Russische Drohnen sind nicht mehr erfolgreich während die Ukrainer viele Ziele zerstören

Die Drohnen, die das russische Militär gegen die Ukraine einsetzt, gehen im Einsatz defekt ohne ihr Ziel zu erreichen. Ihre Batterien und Akkus werden sich schnell entladen und die Glasfasern werden reißen und sich in Hindernissen verfangen. Die Rotoren funktionieren nicht und die Rotorblätter deformieren sich im Einsatz, sodass die Drohnen abstürzen. Die Technik und die Software gehen defekt und auch die Datenübertragung zur Drohnensteuerung ist stark gestört, sodass eine Steuerung nicht mehr möglich ist. Die Bits werden sich auf dem Übertragungsweg willkürlich vertauschen, sodass die Datenpakete vom Empfänger nicht mehr gelesen werden können. Die Monteure werden die Flugkörper fehlerhaft montieren, sodass sie sich im Einsatz als unbrauchbar erweisen und für alle diese Mängel werden die Russen keine Abhilfe finden. So gelingt den Russen kein Angriff mehr und alles, was sie planen, schlägt fehl.

Die Ukrainer dagegen werden immer häufiger hochwertige Ziele finden und zerstören, weil auch die Verteidigung der Russen gegen Drohnen nicht effektiv funktioniert. Bei den Ukrainern finden alle Drohnen ihr Ziel und erreichen, was angestrebt wurde. Die Aufklärung der Russen versagt, durch die gestörte Datenünbertragung, während die Ukrainer viele hochwertige Ziele und Informationen finden.

Jeder Iraner der gegen die Demonstrierenden kämpft ist unter dem Fluch

Während die iranische Polizei, die Basidsch-Milizen und die anderen Angehörigen der Revolutionsgarden gegen die Demonstranten vorgehen, werden ihnen Finger, Arme und Beine versagen, ihre Motorik wird stark gestört sein, sodass sie von den Demonstranten leicht überwältigt werden können. Ihre Sinne werden versagen, sie werden vieles nicht sehen oder hören, dafür aber Dinge sehen und hören, die nicht da sind. So werden sie in völlige Konfusion stürzen und im Einsatz orientierungslos.

Ihre Waffen und anderen Kampfmittel zur Unterdrückung der Aufstände werden ihren Dienst versagen und in die Hände der demonstrierenden Bürger fallen. Wenn diese sie dann gegen den Sicherheitsapparat einsetzen, werden sie wieder einwandfrei funktionieren.

So werden alle Unterstützer des Regimes deutlich erkennen, wie sie unter dem Fluch sind und sie werden sehen, dass es keinen Ausweg gibt, als sich auf die Seite des Volkes zu schlagen.

Die Kommunikation auf Seiten aller Unterstützer des iranischen Regimes bricht zusammen

In den Reihen der iranischen Sicherheitskräfte werden sich Chaos, Spaltung und Unordnung ausbreiten, weil alle Angehörigen der Polizeien, der Revolutionsgarden der Milizen und aller anderen, die aufseiten des Regimes aktiv sind, untereinander nicht mehr störungsfrei kommunizieren können. Das Regime kappte die Kommunikationsmöglichkeiten der demonstrierenden Bevölkerung, also können sie jetzt selbst nicht mehr kommunizieren. Ihre Funkgeräte, Handys, Pager und alle analogen und digitalen Geräte fallen mit Hard- und Softwareschäden aus, sodass keine Befehle oder Lagebilder mehr übertragen und weitergegeben werden können. So sind alle Mitglieder der iranischen Sicherheitskräfte im Einsatz blind, taub und stumm, denn sie erhalten keinerlei Informationen von anderen Stellen und Orten mehr.

So ist es den iranischen Sicherheits- und auch den Regierungskräften nicht mehr möglich, zu kommunizieren und sich abzustimmen, wodurch sie nicht mehr koordiniert und zielgerichtet handeln und vorgehen können. Ihre Aktionen geraten ihnen immer chaotischer und sie werden diesen Zustand nicht mehr beheben können. So breiten sich Panik, Defätismus, Wut, Hilflosigkeit, Chaos und viele Arten von internen Streitigkeiten unter ihnen aus, wodurch eine geordnete Zusammenarbeit schließlich gänzlich unmöglich für sie wird. Große Teile der Belegschaft der Dienste und Behörden werden im Zuge der Ereignisse zum demonstrierenden Volk überlaufen und dieses auch bewaffnen.

Denn das Regime hat mit Chaos und Unruhe auf den Straßen begonnen und so endet es auch wieder. Wen die aktuellen Noch-Machthaber dann alles für ihren letztlich schnellen Niedergang wieder verantwortlich machen, interessiert dann niemand mehr, denn alle sind froh, wenn sie endlich wieder weg sind. Jeder weiß ja, dass es ihr eigenes Missmanagement, ihre politische Inkompetenz, ihre Korruption, die weitestgehend offen praktizierte Kleptokratie und ihre eigene Unversöhnlichkeit und Feindseligkeit waren, die ihnen letztlich das Genick gebrochen haben. Denn wer sich selbst schuldig fühlt, der wird nicht müde, mit dem Finger immerzu auf alle anderen zu zeigen, um diese für die eigenen Versäumnisse verantwortlich zu machen. Herr Khamenei macht das, wie man so hört, bis zum Schluss, er wird also trotz allem nicht mehr klug und er bleibt uneinsichtig, obwohl ihm bereits alles genommen ist. Bald muss das aber niemanden mehr interessieren denn er und alle seine Gefolgsleute sind bald ein Kuriosum der Vergangenheit.

Alle iranischen Waffensysteme, vor allem die der Flugabwehr und die Raketen versagen im Einsatz

Sollte es im Iran zu einem Schlagabtausch zwischen dem iranischen Militär oder den Revolutionsgarden und einer anderen Macht kommen, werden die iranischen Waffen in den Händen ihrer Kämpfer im Einsatz versagen und beim Gegner keinen Schaden anrichten. Die Raketen, auf die das iranische Regime so sehr vertraut, werden sich als sehr unzuvelässig und fehleranfällig und untauglich für den Einsatz im Kampf erweisen, sodass sie das gewünschte Resultat nicht erzielen und stattdessen bei den Abschießenden selbst großen Schaden anrichten. Sie werden bereits beim Abschuss explodieren und die eigenen Stellungen zerstören und die eigenen Soldaten treffen. Viele Raketen werden auch eigenständig ihre Flugbahn ändern und Ziele im Iran selbst angreifen. Die Mechanik, Technik, Elektronik, Statik, der Antrieb und die Gefechtsköpfe und auch die Aerodynamik werden massiv irreparabel gestört sein, sodass mit iranischen Raketen keine Ziele getroffen werden können, sie werden alle weitab vom Ziel niedergehen ohne etwas zu bewirken.

Unter anderem folgende Raketenmodelle und -typen sind betroffen. Auch die inzwischen neu entwickelten oder veränderten Modelle des Iran sind eingschlossen.

Ballistic Missiles
Short-Range
Shahab-1
Shahab-2
Qiam-1, Qiam-1 (modified), Jihad
Fateh-110, Khalij Fars (anti-ship variant), Hormuz (anti-radar variant)
Fateh-313
Fateh Mobin
Raad-500, Zoheir
Zolfaghar, Zolfaghar Basir (anti-ship variant)
Dezful
Medium-Range
Shahab-3
Ghadr
Emad
Rezvan
Khorramshahr-1, Khorramshahr-2, Khorramshahr-4
Fattah-1, Fattah-2
Haj Qassem
Kheibar Shekan
Sejjil
Cruise Missiles
Land-Attack
Soumar
Hoveizeh
Ya Ali
Paveh
Anti-ship
Noor, Ghader, Ghadir
Abu Mahdi, Talayeh
Air-launched
Asef
Haider 2
Space Launch Vehicles
Safir
Simorgh
Zuljanah
Qased
Ghaem-100 (v1)(v2)

Die iranische Flugabwehr wird erneut nicht in der Lage sein, das Land vor Angriffen zu schützen, sie wird so dysfunktional agieren wie beim 12-Tagekrieg mit Israel, wo Israel keines seiner Flugzeuge verloren hat. Der iranische Luftraum wird wieder völlig offen und ungeschützt sein und die Jets der USA und von Israel und allen Alliierten können darin frei operieren und alle ihre Ziele anvisieren und zerstören. Alle Modelle und Typen von Flugabwehrsystemen der iranischen Streitkräfte sind betroffen, unter anderem die folgenden:

Fakour (command and control system)
Kashef (radar)
Meraj-4
Rasool (communication system)
Sayyad-4
Sayyad-4B
Alborz (radar)
Arash-2
Basir (monitoring and data transfer system)
Bavar-373
Borhan (command and control system)
Fakour (command and control system)
Hafez (radar)
Jabbar-21
Kayhan (radar)
Moragheb (radar)
Naseh (UAV)
Orouj (portable radar receiver)
Project PUSH
Rasool (communication system)
Saamet-1
Sama (air traffic control system)
Sami‘ (portable SIGINT system)
Seraj Sadegh 10
Shahab (radar)
2K12 SAMs in Iranian service
Anti-aircraft technicals of the Islamic Republic of Iran Air Defense Force
Dezful (surface-to-air missile system)
FM-80
Hawk missiles in Iranian service
Hazem
Khordad 15th (air defense system)
Kian-1
Kian-2
Kliak
Motorcycles of the Islamic Republic of Iran Air Defense Force
MQM-107 Streaker in service with Iran
Oerlikon 35mm in Iranian service
Pelican (UAV)
Rapier missiles in Iranian service
S-200 SAMs in Iranian service
S-300 SAMs in Iranian service
Shahrivar 10th (UAV)
Ya Zahra (air defense system)
ZU-23-2 anti-aircraft guns in Iranian service
ballistic misslies
Fateh (missile family)
Fattah (missile)
Ghadr (missile family)
Ghiam (missile)
Khorramshahr (missile)
Rezvan (missile)
Scud missiles in Iranian service
Sejjil (ballistic missile)
Shahab (missile family)
Tondar-69
Luftabwehrssteme
Dey 9th (air-defense system)
Khordad 3rd (air-defense system)
Qased (rocket)
Tor-M1 in service with Iran
surface to ais missiles
2K12 SAMs in Iranian service
358 (missile)
AD-08
AD-75S
Bavar-373
Damavand (air-defense system)
Dezful (surface-to-air missile system)
FM-80
Haj Qasem (anti-aircraft system)
Hawk missiles in Iranian service
Kamin-2
Khordad 15th (air defense system)
Majid (anti-aircraft system)
Man-portable air-defense systems of Iran
Mersad (air defense system)
Qaem (surface-to-air missile)
Ra’d (air-defense system)
Rapier missiles in Iranian service
S-200 SAMs in Iranian service
S-300 SAMs in Iranian service
S-75 Dvina in Iranian service
Sayyad (surface-to-air missile)
Sayyad Tactical
Shahab Thaqeb
Shahin (surface-to-air missile)
Shalamcheh (missile)
Taer (missile)
Talash (air defense system)

Ya Zahra (air defense system)

Auch die bisher noch regimetreuen Iraner verlassen das Regime

Die Anhänger des iranischen Regimes in der Gesellschaft, der Politik, der Geistlichkeit, der Wirtschaft und im Militär werden sich in großer Zahl vom Regime abwenden, weil es nicht mehr zu leugnen ist, dass das Land seit der Revolution von 1979 in eine falsche Richtung geführt wurde und dass es dieses Missmanagement ist, das zu den vielen aktuellen Problemen und Missstsänden geführt hat. Man wird es der Führung nicht mehr abkaufen, wenn sie stets alle Schuld für ihre eigenen Versäumnisse auf andere Staaten wie Israel, UK und die USA schieben. Diese Ablenkung hin zu einem äußeren Feindbild wird nicht mehr funktionieren, denn es geht im Iran allen auf den Geist, auch bei den bisher treuesten Anhängern des Regimes. Denn dieses Feindbild ist offenkundig hohl und alle Spannungen und Meinungsverschiedenheiten sind gänzlich selbstverschuldet, vor allem durch das eigene Verhalten und die aggressive und unversöhnliche Rhetorik seites der Führung des iransichen Regimes. Denn die Realität ist jetzt nicht mehr zu leugnen, dass der Kurs der letzten Jahrzehnte seit der pseudo-islamischen Revolution den Iran immer tiefer in Isolation und damit eine Sackgasse geführt hat, aus der man jetzt nur noch durch eine 180-Grad Wendung herauskommen kann, d.h. durch einen fundamentalen Neustart mit neuer Verfassung und ganz neuem Personal.

Der schiitische Klerus im Iran hat die Macht usurpiert und das sieht man nicht zuletzt daran, dass es im Iran den Straftatbestand einer „Feinschaft gegen Gott“ gibt, worauf die Todesstrafe steht. Dadurch vergöttert sich das Regime selbst und stellt sich an Gottes Stelle, denn sie sagen, dass ein Feind des Regimes immer zugleich ein Feind Gottes sei. Wie wollen sie beurteilen, wem Gott wirklich zürnt oder wen er verworfen hat? Wir können so etwas gar nicht wissen, denn wir haben keine Erkenntnismittel, das in Erfahrung zu bringen. Man agiert hier seitens der Justiz also weit über den eigenen Möglichkeiten und eine solche hochmütige Vemessenheit und  Selbstüberhebung ist im Koran an mehreren Stellen klar untersagt.

Für Anhänger der Teufel und Satane, wie viele Funktionäre des iranischen Regimes, sind solche Selbstüberhöhungen und -vergötterungen typisch, denn sie haben keine Demut und keine Gottesfurcht und wollen wie Gott sein, sie genießen die bloße Vorstellung von einer solchen Macht und Ehre.

Ein Mensch mit Gottesfurcht und Demut dagegen schreckt vor solch einem Ansinnen intuitiv zurück, denn niemand unter den Menschen kann für Gott sprechen und niemand kennt seine wahre Haltung gegenüber einem Menschen. Laut Koran sind es immer die Abgeirrten, die, die Gottes Gunst verloren haben und die er daher irregehen lässt, die sich sicher sind, auf dem richtigen Weg zu sein und mit allem, was sie tun, voll in der Gunst Gottes zu stehen. So wie es die Anhänger des iranischen Regimes tun und das wird ihnen jetzt immer mehr bewusst, denn die schadbringende und usurpatorische Natur des aktuellen Regimes lässt sich nicht mehr leugnen, jetzt zeigt es sein wahres, gewalttätiges und unterdrückerisches Gesicht.

Man wird dem Narrativ der aktuellen Elite, dass alle Probleme im Land an feindseligen ausländischen Mächten lägen, die auf diese Weise dem Iran gezielt schaden wollten, jetzt nicht mehr folgen. Denn tatsächlich ist die Regierung selbst mit den herrschenden Eliten, den korrupten und kleptokratischen Revolutionsgarden und dem parasitären Klerus mit der Unrechtsjustiz gänzlich selbst verantwortlich für die vielen Missstände im Land.

Die bisherige gezielte Terrorfinanzierung in der Region fällt jetzt ebenfalls vollumfänglich auf das Regime selbst zurück, denn dadurch, dass man Gewalt und Fanatismus exportiert, erwirbt man sich niemals den Segen Gottes. Laut Koran sind es die Friedensstifter, die das durch Gottes Gunst tun. Das Gegenteil ist der Fall: Man zieht sich Unwillen bei Gott und den Menschen und den Fluch des Himmels zu, wenn man unversöhnlich aufhetzt und Gewalt, Unruhe, Instabilität, Unischerheit, Misstrauen, Kriminalität, Gesetzlosigkeit, Chaos und Terror mehrt.

Es war nur eine Frage der Zeit, bis das Regime den Preis für seinen freindseligen Kurs zahlten muss und die Abrechnung hat jetzt begonnen. Alles, was sie anderen immer gewünscht haben und worum sie in ihren Gebeten gerufen haben, dass es andere treffen soll: Alles dies trifft jetzt sie selbst, nämlich der vollständige Untergang, der für den Iran und sein Volk ein Neubeginn sein wird. Für das Regime aber ist das das Ende und sie werden selbst kein Land mehr haben und die Macht an andere übergeben, denn sie haben sich nicht bewährt. Wer dennoch bei dem Regime auch in seinem offfenkundigen Niedergang bleibt, der wird an der Zukunft keinerlei Anteil haben.

Die Iraner dagegen werden aus diesem Alptraum, in dem sie durch die Gewalt des Regimes gegen ihren Willen gefangen waren, erwachen und wieder aufleben, das Land wird aufblühen und die Menschen werden wieder frei atmen können, denn die Finsternis der aktuellen Machthaber stirbt mit ihnen. Man wird bald an sie gar nicht mehr denken und es wird eine große Erleichterung sein in der Welt, der Region und vor allem im Iran selbst.

Die Regimegegner im Iran nutzen den derzeitigen Blackout zum schnelleren Sturz des Regimes

Im Iran sehen sich die Machthaber gezwungen, das Internet und die übrigen Telekommunikationswege wieder freizugeben. Den aktuellen Blackout nutzen die Regimegegner gegen das Regime, beispielsweise um sich zu bewaffnen. Bis der Blackout vorbei ist werden sie andere Wege finden das Regime zu schwächen und sie werden die Zeit nutzen, denn auch die Regimeanhänger können jetzt nicht reibungslos kommunizieren.

Die Russen müssen sich an allen umkämpften Frontabschnitten zurückziehen

An allen umkämpften Orten an der Front, so wie auch bei Lyman, Stepnohirsk, Jarowa, Nowopawliwka, Iwaniwka, werden den russischen Invasoren keine Gebietsgewinne mehr gelingen, sondern die Ukrainer werden sie überall weiter zurückdrängen. Die Ukrainer sind den russischen Angreifern immer einen entscheidenden Schritt voraus und antizipieren die russischen Bewegungen, wodurch es ihnen möglich ist, alle Vorstöße der Russen zunichte zu machen.

Die Waffen der Russen werden weiterhin im entscheidenden Moment versagen und auch die Körperfunktionen wie die Motorik, die Wahrnehmung und auch die Psyche der russischen Angreifer an den Fronten werden im entscheidenden Moment versagen, sodass sie einfache Ziele für die verteidigenden Ukrainer sind. Auch die Waffen der Russen versagen im Einsatz, ihre Drohnen richten nichts aus und ihre Geschosse treffen nicht und detonieren nicht im Ziel. Ihre Handwaffen klemmen, sind verformt oder gehemmt beim Laden. Sie treffen in kritischen Situationen falsche Entscheidungen, die sie leicht bekämpfbar und überwindbar machen.

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