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Kategorie: Heilsankündigungen (Seite 2 von 25)

Der Imam Mahdi kommt nicht, um das iranische Regime zu retten

Alle regimetreuen Kräfte im Iran und vor allem die schiitische Geistlichkeit erkennen jetzt, dass ihre bisherigen Überzeugungen bezüglich der sogenannten islamischen Revolution Irrmeinungen waren. Denn der Mahdi, den sie erwarten und den sie laut Verfassung als ihr eigentliches Staatsoberhaupt ansehen, wird so, wie sie ihn erhoffen, nicht kommen, die Überlieferungen dazu, die sie haben, erweisen sich durch die Wirklichkeit nicht als gültiges Wort Allahs. Auch stellte die sogenannte islamische Revolution keine Neubelebung oder Erneuerung des Islam dar, sondern einen Missbrauch der Religion für politische Zwecke einer Gruppe d.h. als Macht- und Unterdrückungsinstrument. Sie haben durch ihre Regierung den Islam nicht gefördert, sondern ihn in der ganzen Welt durch ihre Gräueltaten in Verruf gebracht.

Viele regimetreue Iraner werden sich daher in der Lage sehen, dass ihnen der spirituelle und geistliche Boden unter den Füßen weggezogen wird, denn diese Ideologie, der sie lange Jahre gefolgt sind, erweist sich jetzt als Irreführung und nicht als sichere Rechtleitung, wie sie dachten.

Es wird ihnen jetzt also niemand zu Hilfe kommen, solange sie an dem bereits gestürzten Regime mit seinem Irrglauben festhalten wollen, denn dessen Ablösung durch eine bessere Regierungsform ist beschlossene Sache und daran kann nichts mehr geändert werden.

Das iranische Regime wird kapitulieren und der Konflikt weitet sich nicht aus

Dem Iran wird es nicht gelingen, die militärische Auseinandersetzung regional zu eskalieren. Es wird sich niemand sonst an Angriffen beteiligen.

Das iranische Militär wird zeitnah kapitulieren, auch die IRGC werden es aufgeben, das untergehende Regime weiter zu verteidigen, weil eine Niederlage unabwenbar ist.

Das iranische Regime kann sich nicht retten, indem man versucht, andere mit hineinzuziehen, denn sie selbst sind für dieses ihr Schicksal allein verantwortlich und sie tragen die Folgen auch allein.

Niemand wird kommen, um sie zu retten, sie bekommen den Zorn, der über sie im Himmel herrscht, jetzt deutlich zu spüren. Ihre einzige Chance ist die Kapitulation mit einer Abdankung und wenn sie den Weg frei machen für einen neuen, besseren und friedlichen Iran.

Dass es so kommt, d.h. ihr Untergang, steht fest, den Weg dahin bestimmt aber die iranische Führung, denn sie haben es in der eigenen Hand, wie schmerzhaft es für sie ist.

Lassen sie ihr Volk weiter leiden, wird das Leid zu ihnen selbst zurückfinden und greifen sie weiter militärisch an oder lassen durch Proxies angreifen, wird dieses Feuer den Weg zurück zu ihnen finden.

Man sollte es als Machthaber erkennen, wenn man besiegt ist und weiteren Schaden von den eigenen Schutzbefohlenen abwenden.

Der russische Luftkrieg gegen die Zivilbevölkerung der Ukraine wird enden

Die russischen Invasoren werden den Luftkrieg gegen die Ukraine beenden, weil ihre Drohnen, Raketen und Marschflugkörper nicht mehr steuerbar sind und ihre Ziele nicht finden. Stattdessen kehren sie zum Abschussort zurück und zerstören diesen, sie treffen eigene russische Stellungen oder sie gehen auf freiem Feld nieder ohne Schaden anzurichten.

Die Triebwerke und Motoren der von den russischen Angreifern eingesetzten Flugkörper gehen im Einsatz defekt und die Drohnen und Raketen können nicht mehr gesteuert werden weil sich die Daten in den Speichermedien willkürlich verkehren und eine Datenübertragung zu den steuernden Piloten ebenfalls gestört ist. Die Bits vertauschen sich willkürlich, sodass die Datenpakete unlesbar und unbrauchbar sind. Die Batterien der Drohnen der russischen Invasoren entladen sich spontan und von selbst, sodass die Drohnen auf dem Weg abstürzen, wobei sie weitere eigene Drohnen mit zum Absturz bringen.

Auch die eingesetzten Raketen kranken an ähnlichen Problemen, die nicht behoben werden können und sich rapide weiter verschlimmern und ausweiten. Die Raketen detonieren nicht, wenn sie niedergehen und sie finden das intendierte Ziel nicht, weil sie falsch programmiert wurden oder nicht lenkbar sind wegen der gestörten Datenübertragung. Auch bei den russischen Rakteten ist die Datenverarbeitung und die Steuerung fehlerhaft, sodass auch diese nicht mehr effektiv eingesetzt werden können.

Die Ukrainer werden die Abschaltung von Starlink für die Russen umfänglich ausnutzen und den Vorteil nutzen, dass die russischen Angreifer dadurch taub und blind sind. An vielen Frontabschnitten werden die Ukrainer Gegenangriffe druchführen und viel Land zurückholen.

Die Russen werden keinen geeigneten Ersatz für Starlink finden und die Schwäche, die die russischen Invasoren dadurch haben, wird ihnen dauerhaft bleiben. Es werden weitere derartige Schwächungen für die Russen folgen und die Lage wird sich bald komplett zugunsten der Ukrainer umkehren.

Die Zeit des Heils hat mit der Sammlung der Juden in ihrem Land begonnen

Dass sich die Juden seit einigen Jahren in ihrem angestammten Heimatland wieder sammeln ist das deutlichste Zeichen dafür, dass Gott dabei ist, seine Heilsverheißungen umzusetzen. Es heißt z.B.: In Israel sollen alle Völker gesegnet sein, d.h. dass jedes Volk und jedes Land, das Israel jetzt unterstützt, auch selbst unter diesen Segen für die Juden kommt.

Es ist also im Interesse eines jeden Landes, gute Verbindungen zu Israel aufzubauen oder diese, so bereits vorhanden, weiter zu vertiefen. Denn wer jetzt die Juden segnet, der wird selbst gesegnet sein und wer sie weiterhin verflucht und ihnen in seinem Innern Übles wünscht oder ihnen üble Taten oder Absichten zuschreibt, den wird das alles selbst treffen.

Alle Entscheidungsträger weltweit werden das deutlich beobachten können, denn dieses Muster ist jetzt gefestigt und wird dauerhaft bleiben. Wer die Juden ungerecht angeht, schneidet sich ins eigene Fleisch.

So werden die Juden, die bisher bestenfalls als Sündenbock herhalten mussten, weil sie überall die Minderheit waren und sich nicht wehren konnten, zum Zentrum des Heils für alle Völker und wer ihnen kein Glück wünscht, wird die Folgen davon tragen.

Denn das, was heute als niedrig, schwach und verachtet gilt, wird jetzt erhöht und alle, die von der herrschenden Gesetzlosigkeit profitiert haben und ganz oben waren, werden erniedrigt. Denn es stand zuletzt alles auf dem Kopf, die Ordnung war umgekehrt und die Übel wurden zuletzt übergroß. Das lag vor allem daran, dass die falschen Menschen, die mit niedriger und verdorbener Gesinnung, die Erfolgreichen waren. Das alles wird jetzt wieder berichtigt, denn genau so ist es lange angekündigt. Die, die bisher unter der weltweiten Gesetzlosigkeit gelitten haben, werden wieder aufleben, denn jetzt beginnt ihre Zeit des Heils. Die Nutznießer der Zeit der grassierenden Übel dagegen werden, weil sie sich nicht bewährt haben, von der Bildfläche verschwinden, man wird ihre Namen nicht mehr hören, sie vergessen und sie selbst nicht mehr finden, denn alle Feinde von Gottes Auserwählten nehmen ihren Hass mit ins Grab.

Die Verheißungen des ewigen Heils sind zunächst den Juden gegeben, aber wir können daran Anteil haben, wenn wir uns über das jetzt ausgegossene Heil neidlos mitfreuen. Denn es ist von Beginn an auch für alle anderen Völker gedacht gewesen, wie die Bibel sagt, nicht exklusiv. Denn Gott wählt aus jedem Volk Menschen für seine Zwecke und er hat alle Völker geschaffen und er freut sich auch an allen Völkern, denn wäre das nicht der Fall, hätte er sie nicht erschaffen. Denn Gott schafft nichts, was er hasst. Dennoch werden die Segnungen mit den Juden beginnen, denn sie hatten in der Geschichte doppeltes Leid zu tragen und sollen sich jetzt dafür auch doppelt freuen.

Die vielen Verwünschungen gegen die Juden in der Bibel und im Koran sind heute nicht mehr gültig, weil Gott in den Propheten Jesaja und Hesekiel sagt, dass er seinem Volk ein neues Herz und einen neuen Sinn gibt, wenn er sie wieder in Israel sammelt. Weil die Sammlung schon seit vielen Jahren stattfindet, hat auch diese Wandlung bereits stattgefunden. Man kann auch die Probe aufs Exempel machen und sich die Schmähungen in der Bibel und im Koran durchlesen und dann unter Juden suchen, wer dieser Beschreibung noch entspricht: Man wird keinen einzigen unter den Juden heute mehr finden, aber sehr viele unter antisemitisch eingestellten Menschen. Denn das Volk des Herrn besteht heute aus lauter Gerechten, so wie es angekündigt ist.

Man wird aufhören, im Nahostkonflikt von einer herbeizuführenden Zwei-Staatenlösung zu sprechen

Alle Regierungen weltweit werden von ihrer Forderung einer Zwei-Staatenlösung zur Beilegung des Nahostkonfliktes abrücken, weil sich in den letzten Jahrzehnten deutlich gezeigt hat, dass eine solche scheinbare Lösung weder gerecht wäre, noch durchführbar ist.

Dass jede Konfliktpartei einen Teil des umstrittenen Landes bekommen soll mag intuitiv zunächst einleuchten und gerecht wirken, diese Forderung ignoriert aber die Lage vor Ort, den Willen beider Konfliktparteien und auch den Willen Gottes. Denn Gott hat alle Länder geschaffen und er gibt sie, wem er will und wir Menschen können dagegen nichts unternehmen. Wenn wir dagegen streiten, geschieht das zu unserem eigenen Nachteil und zu allseitigem Schaden.

Die sogenannten Palästinenser haben ihr Recht, wenn sie ein solches je gehabt hätten, auf einen Teil des Landes ohnehin längst verwirkt, weil sie bisher gegen jeden Teilungsplan waren, da sie gegen jedes historische Recht für sich das ganze Land beanspruchen. Weil sie also bisher gegen jede Lösung in der Streitfrage waren, wird jetzt gegen ihren Willen und über ihren Kopf hinweg entschieden, denn sie sind so stark ideologisiert, dass sie in dieser Frage gegenwärtig nicht rechtsfähig sind.

Zuletzt wird auch die UNO ihre Pläne anpassen und mit ihrer antiisraelischen Haltung aufräumen, denn diese voreingenommene und oft auch feindselige Haltung hat die letzten Jahrzehnte dafür gesorgt, dass der Konflikt immer mehr als unlösbar galt. Statt den Konflikt einer Lösung näher zu bringen hat man mit seinen einseitigen und rechtsvergessenen Resolutionen nur die Fronten verhärtet und den sogenannten Palästinensern unrealistische und trügerische Hoffnungen gemacht, die die UN nie einzulösen in der Lage waren. Die meisten Maßnahmen der UN waren also kontraproduktiv und gossen lediglich weiteres Öl ins Feuer. Darum wird den UN die Gerichtsbarkeit in diesem Konflikt entzogen und der Frieden wird gegen ihren Willen und entgegen ihren wenig hilfreichen Resolutionen herbeigeführt.

Jede Regierung, die weiterhin dennoch von einer Zwei-Staatenlösung zwischen Israelis und Palästinensern spricht oder diese gar fordert, wird im eigenen Land in sehr schweres Fahrwasser geraten und vor der eigenen Tür mit schier unlösbaren Krisen und Konflikten konfrontiert sein. Denn wer woanders in der Welt Konflikte fördert, der wird postwendend im eigenen Haus damit konfrontiert.

Denn es ist jetzt so, dass jeder, der die Juden segnet, sich selbst Segen erwirbt und jeder der die Juden verflucht, selbst verflucht ist. Das wird man deutlich beobachten und den Betroffenen wird dabei selbst klar sein, woher ihnen die vielen Übel kommen.

Denn es sind sich in diesem Punkt alle Schriften einig, auch der Koran, dass Gott das Land den Juden gegeben hat, damit er sie in unseren Tagen dort wieder sammelt, um die Erlösung für alle Völker weltweit auszulösen. Es wäre nicht nur irrational, sondern auch unverantwortlich gegenüber der eigenen Bevölkerung, sich sehenden Auges dagegen stellen zu wollen. Denn alle Streitfragen müssen nach den Schriften, d.h. nach Gerechtigkeit entschieden werden. Denn nur so erwirkt man langfristige Stabilität.

Warum Antisemitismus nicht mehr religiös begründbar ist

Die negativen Beschreibungen der Juden im Koran und auch bei einigen jüdischen Propheten treffen heute nicht mehr auf sie zu, weil Gott dabei ist, das Schicksal der Juden zu wenden. Sowohl im Koran, als auch bei den jüdischen Propheten der heiligen Schrift gibt es einige Verwünschungen Gottes über sein Volk und schon beim Auszug aus Ägypten wird beschrieben, dass das Volk Gott wiederholt zuwider war, weil sie immer wieder Dinge taten, die er nicht wollte. Darum starben viele Israeliten in der Wüste und sahen das heilige Land nicht. Diese Widersetzlichkeit gibt es heute unter Juden nicht mehr, denn die gleichen Propheten sagen auch, dass Gott seinem Volk, wenn er es nach der Zerstreuung wieder in seinem Land sammelt, ein neues Herz aus Fleisch gibt, nicht mehr aus Stein wie zu den Zeiten, wo sie Gott erzürnt haben. Diese Sammlung findet heute statt, was zur Folge hat, dass diese Herzenswandlung unter Juden bereits stattgefunden hat.

Im Koran sagt Gott an die Juden gerichtet, dass es gut möglich ist, dass er ihnen trotz allem am Ende vergibt. Daran, dass sich gerade alle Heilsverheißungen bezüglich der Juden erfüllen, lässt sich erkennen, dass er ihnen bereits vergeben hat, denn hätte er das nicht, würde er diese Heilszusagen noch nicht einlösen.

Man kann auch mal die Probe aufs Exempel machen und die Stellen sammeln, wo die Juden im Koran und in der Bibel von Gott geschmäht werden und unter Juden jemanden suchen, der diesen Beschreibungen noch entspricht: Man wird nicht einen einzigen heute lebenden Juden finden, weil diese Wandlung zur Zeit der Gnade tatsächlich überprüfbar stattgefunden hat. Stattdessen finden sich viele der im Koran verurteilten Denk-, Rede- und Handlungsweisen heute bei radikalen Islamisten, die bekanntlich immer die ersten dabei sind, wenn es darum geht, alle anderen zu verurteilen. Denn mit ihren Worten sprechen sie sich selbst das Urteil, weil sie es nicht wissen und nicht nachdenken.

Laut Koran ist auch die Bibel Gottes gültiges Wort und ein Muslim glaubt ohne Einschränkungen an alle von Gott herabgesandten Schriften. Wer unter den Christen oder Muslimen also heute noch die Juden verfluchen will, ihnen zürnt und dabei mit den Schriften argumentiert, der missbraucht die Schriften, weil er nicht richtig daran glaubt oder er hat sie einfach nicht vollständig gelesen.

Im Koran und in der Bibel ist der Ausgang der aktuellen Streitsache um Zion, das heilige Land, längst beschrieben und beide Bücher schreiben das Land ausschließlich den Juden zu. Wer danach nicht gehen will, der verletzt seinen Glauben, weil Koran und Bibel hier übereinstimmen.

Der Koran sagt, dass alle Streitsachen nach den Schriften entschieden werden müssen und wer sich weigert, weil diese in einem Fall zu seinen Ungunsten lauten, der geht abtrünnig vom Islam. Dafür sieht der Koran die Todesstrafe vor.

Die Ukrainer werden in ihrer Verteidigung durchhalten, denn ein Sieg wird absehbar

Die ukrainischen Soldaten an der Front werden ihre Kampfmoral zurückgewinnen. weil ihr Kampf letztendlich erfolgreich sein wird und sie mehr erreichen werden, als sie gegenwärtig zu hoffen wagen. Denn die Stoßrichtung an den Fronten wird sich schon bald zugunsten der Ukrainer umkehren und es wird Richtung der russischen Grenze gehen. Wenn es den ukrainischen Verteidigern in den Schützengräben in diesem Winter schlecht geht, dann geht es den russischen Aggressoren weit schlechter, weil diese deutlich schlechter ausgestattet sind.

Die Kämpfe werden ohnehin bald enden, auch weil Russland die Aufrechterhaltung des bisherigen Drucks nicht mehr finanzieren und logistisch leisten kann. Auf russischer Seite herrscht in jeder Hinsicht Mangel, was auch der Grund ist, warum überhaupt keine Informationen über den inneren Zustand der russischen Armee öffentlich bekannt werden. Denn sie haben viel zu verheimlichen und dafür haben sie gute Gründe. Irgendwann werden die Missstände in ihren Reihen so gravierend sein, dass sie nicht mehr geleugnet oder verheimlicht werden können.

Die Ukrainer müssen jetzt noch eine kurze Zeit dagegen halten, dann wird die russische Kriegsmachinerie zusammenbrechen und der Bedrücker ist weg. Diese Wende im Kampfgeschehen steht sehr nah bevor, es ist nur noch eine Frage der Zeit bis das russische Kartenhaus aus Lügen, Fehlinforamtionen und Propaganda in sich zusamenfällt. Das wird dann das Ende der russischen Föderation sein, die Gefahr aus dem Osten ist dann beseitigt und die Ukrainer werden für alles, was sie die letzten Jahre ertragen mussten, reichlich entschädigt. Sie werden zufrieden sein mit ihrem Anteil und sie werden stolz auf diese Leistung und ihren Beitrag dazu sein.

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