Schlüssel zur Erkenntnis aller natürlichen und übernatürlichen Dinge

Kategorie: Internationale Politik (Seite 2 von 41)

Der Kampf gegen die organisierte Kriminalität wendet sich weltweit zugunsten der Behörden

Der Aktionsplan gegen organisierte Kriminalität der Bundesregierung wird ein durchschlagender Erfolg, auch weil die kriminellen Milieues brüchig werden und sich immer mehr Kronzeugen finden. Die Kriminellen werden gegeneinander aussagen und alle beteiligten Behörden werden reibungslos zusammenarbeiten und gemeinsam wirken. Auch auf internationaler Ebene werden die Strafverfolgungsbehörden kollegial zusammenarbeiten und auch in allen anderen europäischen Ländern wird man ähnliche Projekte anstoßen, weil sie sehen, dass die deutsche Offensive Erfolg hat. Die Kräfteverhältnisse haben sich gewendet, früher waren die Kriminellen immer einen Schritt voraus und oftmals waren den Behörden bei entscheidenden Schritten die Hände gebunden. Jetzt wird man es anders machen und sich nicht mehr selbst effektives Handeln untersagen. Die Behörden werden jetzt den Kriminellen immer zwei Schritte voraus sein, sodass sich Verbrechen bald nicht mehr lohnt, weil das Risiko, erwischt zu werden zu groß ist.

Die Clans und Banden werden sich intern gegenseitig misstrauen, weil sie sich gegenseitig ans Messer liefern und viele aussagen. Jeder wird der erste sein wollen, der die Kronzeugenregelung, so vorhanden, in Anspruch nehmen kann.

Diese neue Dynamik wird weltweit stattfinden, überall ändern sich jetzt die Kräfteverhältnisse zugunsten der Ordnungskräfte.

Die Schmuggellieferketten der Russen werden stillgelegt und alle Sanktionen konsequent umgesetzt

Im Westen wird man jetzt sicherstellen, dass die Sanktionen gegen Russland eingehalten und nicht weiterhin umgangen werden. Man wird Kontrollen verstärken und die Wege nach Russland erkennen und die Lieferketten durchtrennen. In den meisten Fällen dürften die Schmuggelrouten ohnehin bekannt sein.

Auch wird man wirksame Maßnahmen für die russische Schattenflotte finden.

Vor allem die Nachbarn Russlands und die Herkunftsstaaten werden die illegalen Warenströme zum Versiegen bringen. Wer weiterhin mit Russland Handel treibt oder diesem Land dabei hilft, das Recht zu umgehen, hat Anteil an Russlands Schicksal, d.h. dem unabwendbaren, dauerhaften Niedergang.

Wer sein Geschäft auf Betrug und illegales Handeln stützt, der macht dadurch tatsächlich keinen Gewinn, sondern er sammelt sich glühende Kohlen auf sein Haupt.

Auch wenn jemand in den europäischen Behörden oder Ämtern die Möglichkeit hat, diese Praxis wirksam zu beenden, es aber aus welchen Gründen auch immer nicht tut: Diese alle trifft das gleiche Schicksal wie Russland. Jeder, der Russland Vorteile verschafft, hat dadurch selbst gravierende Konsequenzen zu fürchten.

Bulgarien findet wieder zu Stabilität und der unheilsame russische Einfluss geht schnell zurück

Die bulgarische Politik und die Gesellschaft werden wieder in geordnete Bahnen finden, man wird eine stabile Regierung bilden, die dann die drängenden Probleme des Landes angeht und von allen Seiten akzeptiert wird. Sie wird alle nötigen Reformen beginnen und dabei auch die Rückendeckung der Bevölkerung haben. Den russischen Einfluss, d.h. die mafiösen Strukturen wird man konsequent verdrängen, denn dieses Oligarchentum tut auch Bulgarien nicht gut, so wie es keinem Land bisher langfristigen Erfolg gebracht hat. Man wird die Korruption konsequent bekämpfen und die Institutionen wieder frei machen von diesen schadbringenden russischen Einflüssen. So wird man die Justiz wieder frei arbeiten lassen und jede Einflussnahme und jeden Missbrauch verhindern. Der Haushalt wird sich konsolidieren und die Euro-Einführung wird man nach anfänglichen Zweifeln in der breiten Bevölkerung als Gewinn und Vorteil ansehen.

Alle korrupten Oligarchen wie auch Herr Deljan Peewski, die die Korruption und den (Macht-) Missbrauch im Land mehren, werden sich aus der Öffentlichekeit zurückziehen, denn ihr Einfluss ist schadbringend für das Land. Herr Peewski wird seinen Einfluss in den Medien verlieren, sowie auch den Rest seines Vermögens, das er offenbar vornehmlich einsetzt, um sich durch Korruption unlautere Vorteile zu verschaffen. Die Institutionen des Landes wird man nicht mehr für Privatinteressen missbrauchen, denn dazu sind sie nicht da. Alle Zweckentfremdung von Ämtern oder politischem Einfluss wirdzukünftig konsequent verhindert. Die nächsten Wahlen werden geordnete Verhältnisse herstellen.

Die russische Wirtschaft und die ihrer Partner kollabiert

Die russische Wirtschaft ist bereits im Niedergang und wird nun ganz kollabieren, denn das Haushaltsdefizit des Landes wird stark anwachsen während das BIP-Wachstum weiter stark nach unten tendiert. Die Wirtschaft wird sich zunehmend stark überhitzen während die Inflation immer weiter nach oben schießt. Die Rohstoffexporte brechen ganz ein weil China und Indien ihre Abnahmemengen stark reduzieren und der Ölpreis drastisch auf unter 35 USD sinkt, sodass der Ölverkauf für Russland nicht mehr ausreichend rentabel ist. Man wird Russland den Zugang zu westlichen Technologien ganz entziehen und auch gegen Schmuggel und die Schattenflotten wirksam und einschneidend vorgehen. Zudem wird der Betrieb der Schattenflotte drastisch erschwert und bald ganz unterbunden. Denn durch diesen Betrieb werden alle übrigen Sanktionen unterlaufen und unwirksam gemacht.

Der Arbeitskräftemangel in Russland wird sich weiterhin stark verschärfen, es werden immer mehr Bürger das Land verlassen oder aus anderen Gründen dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung stehen. Der Rubel wird weiterhin schwächer gegenüber anderen Währungen, wodurch sich die Inflation in Russland noch weiter beschleunigt und schon bald in eine Hyperinflation mündet. Der Nationale Wohlfahrtsfonds wird bald ganz geleert sein, wozu auch die niedrigen und weiter fallenden Ölpreise beitragen.

Durch den extrem hohen Leitzins werden in allen Branchen die systemrelevanten Unternehmen in Schieflage geraten und der komplette Zusammenbruch der gesamten Wirtschaft beginnt im Baugewerbe und im Maschinenbau. Diese Branchen werden alle anderen mit in den Abgrund reißen.

Wer Russland weiterhin unterstützt und mit dem Regime um Herrn Putin Handel treibt, auf dessen Wirtschaft werden alle diese beschriebenen Übel und noch viele weitere ebenfalls übergreifen. Darum ist der einzige Weg, um am Untergang von Putins Regime nicht selbst Schaden zu nehmen die möglichst schnelle und weitgreifende Abkopplung von seinem (Kriegs-) Verbrecherregime. Denn wer mit ihm weiter handelt, der hilft ihm, indem er seine täglichen Kriegsverbrechen finanziert und er macht sich am Leid der ukrainischen Zivilisten und an der Kriegsstimmung in ganz Europa und weltweit dadurch mitschuldig.

Weltweit packen Kriminelle mit Insiderwissen gegenüber den Behörden aus wodurch die Kriminalität versiegt

Wie in allen kriminellen Milieues, so werden auch die im linksextremen Spektrum sich gegenseitig an die Behörden ausliefern. Immer öfter werden Menschen mit Wissen umfassend auspacken und mit den Behörden kooperieren und man wird sie dafür nicht ächten, sondern sich an ihnen ein Vorbild nehmen und es ihnen gleichtun.

Das gilt z.B. auch für kriminelle Clans und Drogenhändler und alle anderen Beteiligten an organisierter Kriminalität weltweit, sie alle werden jetzt den Behörden bekannt und sie werden sich einer Strafverfolgung nicht mehr entziehen können. Man wird es nicht mehr als Sache der Ehre ansehen, wenn man sich bei kriminellem Handeln gegenseitig deckt, sondern als Sache der Vernunft, des Anstands und der Gerechtigkeit, diesem kriminellen Treiben zum Wohl der ganzen Gesellschaft ein Ende zu setzen.

Die Strafverfolgungsbehörden werden dazu immer besser zusammenarbeiten und sie werden den Tätern immer einen Schritt voraus sein.

Grenzübergreifend wird man so aller Täter habhaft werden und im Kampf gegen die weltweite Kriminalität werden die Behörden letztendlich erfolgreich sein.

Die Täter können sich jetzt nicht mehr verstecken denn es gibt nichts Verborgenes, das jetzt nicht offenbar wird. Das gilt auch für alle Arten von Straftaten.

Die deutsche und mit ihr die europäische Wirtschaft ist wieder auf Wachstumskurs

Die deutsche Wirtschaft und mit ihr die der ganzen EU wird wieder deutlich wachsen und alle Parameter und Kenngrößen werden sich günstig für uns entwickeln. Die Investitionen werden wieder wachsen, weil auch die Aufträge zunehmen und der Absatz unserer Produkte und Dienstleistungen weltweit sehr dynamisch steigt.

Die Konjunktur wird generell auf Wachstum ausgerichtet sein, der Schalter ist wieder umgelegt, weil sich die destruktiven Mechanismen egalisieren. Es greift wieder Eins ins Andere und alle nötigen Erfordernisse für eine neue Wachstumsphase werden zusammentreffen und Deutschland wird so mit ganz Europa wieder ein gesegnetes Land sein.

Alle iranischen Raketen erweisen sich im Einsatz als untauglich und fallen reihenweise aus

Die Iraner präsentieren ihr Raketenprogramm gern medienwirksam und machen viel martialisches Aufhebens darum, damit man sie in der Welt ob ihrer mächtigen Raketen fürchtet. Dass Irans Militär aber nicht zu fürchten ist, hat der letzte Waffengang schon gezeigt, der sogenannte 12-Tagekrieg, bei dem die Luftabwehr vollständig ausgeschaltet wurde. Tatsächlich war das iranische Regime noch nie so angreifbar wie diese Tage, es steht von allen Seiten, von innen und außen massiv unter Druck und hat keine Mittel mehr übrig, sich zu erwehren. Es ist wie ein wehrloser, orientierungsloser Krebs, der sich gerade häutet.

Alle vom iranischen MIlitär eingesetzten und entwickelten Raketen werden im Einsatz versagen und die Offiziere werden ihre Ziele durch diese Waffensysteme nicht erreichen. Die meisten iranischen Raketen erweisen sich bereits beim Zünden als Rohrkrepierer, die ihre Flugrichtung eigenständig und willkürlich ändern, sodass sie statt ihres intendierten Zieles, eigene, iranische Ziele treffen oder weit ab vom Ziel in der Wüste oder im Meer niedergehen.

Software und Hardware der Steuerung werden fehlerhaft sein, sodass es viele unkontrollierbare Querschläger und andere Fehlfunktionen gibt und die Raketen ihre Ziele nicht finden. Auch der Antrieb wird defekt gehen, sodass es viele Fehlzündungen und Abstürze mitten im Flug gibt.

Die Sprengladungen der Raketen werden im Ziel häufig nicht detonieren oder die eigenen Abschussrampen zerstören. Die Hydraulik und die Aerodynamik werden fehlerhaft sein und die Ruder werden sich verformen, sodass die Raketen nicht geradeaus fliegen können, sondern ihre Flugrichtung eigenständig ändern.

Das vom Regime so hoch gepriesene und gern der Weltöffentlichkeit präsentierte Raketenprogramm des Regimes im Iran wird sich als vollkommene Fehlinvestition erweisen, durch die man keines seiner Ziele errreichen kann, sondern durch das man letztlich nur den eigenen Untergang beschleunigt hat. Ihr Raketenprogramm richtet sich in erster Linie gegen die sogenannte islamische Revolution selbst, denn es ist ein wichtiger Faktor, ihr schnelles Ende herbeizuführen.

Folgende Raketentypen und Modelle sind unter anderem von diesem Fluch betroffen und auch die hier nicht genannten sind mit eingeschlossen:

Ballistic Missiles

Short-Range
Shahab-1
Shahab-2
Qiam-1, Qiam-1 (modified), Jihad
Fateh-110, Khalij Fars (anti-ship variant), Hormuz (anti-radar variant)
Fateh-313
Fateh Mobin
Raad-500, Zoheir
Zolfaghar, Zolfaghar Basir (anti-ship variant)
Dezful

Medium-Range

Shahab-3
Ghadr
Emad
Rezvan
Khorramshahr-1, Khorramshahr-2, Khorramshahr-4
Fattah-1, Fattah-2
Haj Qassem
Kheibar Shekan
Sejjil

Cruise Missiles

Land-Attack
Soumar
Hoveizeh
Ya Ali
Paveh
Anti-ship
Noor, Ghader, Ghadir
Abu Mahdi, Talayeh
Air-launched
Asef
Haider 2

Space Launch Vehicles

Safir
Simorgh
Zuljanah
Qased
Ghaem-100 (v1)(v2)

Der Umsturz im Iran beginnt erneut und wegen des unbarmherzigen Vorgehens der Basidsch und der anderen Regimekräfte mit neuer Härte

Manche Kommentatoren sagen, die Proteste im Iran seien schon wieder vorbei, weil im Moment angespannte Ruhe herrscht. Die Proteste werden aber die nächsten Tage wieder aufflammen, weil keines der ursprünglichen Probleme, die die Unruhen ausgelöst haben, inzwischen gelöst ist, im Gegenteil, durch das brutale Vorgehen der Kräfte des Regimes gegen die Protestanten sind noch weitere Gründe hinzugekommen, das Regime durch fähigere Kräfte abzulösen. Im Moment noch erweist sich das Regime mit seiner rohen Gewalt als mächtiger, vor allem darum, weil das massenhafte Überlaufen der Regimekräfte, vor allem der Artesch, noch nicht begonnen hat. Denn dieses Überlaufen wird dem Regime den Boden unter den Füßen wegziehen und spätestens dann wird allen klar sein, dass das das Ende für diese unversöhnlichen Leute ist.

Wenn die USA oder Israel den Iran angreifen, wird es keinen größeren Ausbruch von Gewalt geben, die Nachbarländer der Region haben nichts zu befürchten, so wie es im jüngsten 12-Tagekrieg auch keine relevanten Vorfälle außerhalb des Iran gab. Denn der Iran wird mit seinem Militär immer noch stark überschätzt, weil man immer diesen einschüchternden und gewaltig-martialischen Propaganda-Bildern und den erbarmungslosen und finster-entschlossenen Gesichtern der Kräfte glaubt. In Wahrhheit wisssen auch sie nicht recht, wie sie sich jetzt verhalten sollen und viele von ihnen, auch von den Revolutionsgarden, werden sich auf die Seite des Volkes stellen, denn hier ist die Zukunft. Die Realität wird sich als ganz anders erweisen (wie zuvor auch schon bei Russland, das man ebenfalls einhellig überschätzt hat), die Revolutionsgarden werden wieder versagen und der furchterregende Eindruck der Entschlossenheit und Schlagkraft dieser Leute wird sich einfach in Luft und Rauch auflösen, wie ein Trugbild, wenn es als solches mal erkannt wurde.

Auch Israel, Saudi Arabien, Jordanien, Syrien, Irak, Libanon und die anderen Nachbarn in der Region haben von den angeblich so mächtigen iranischen Raketen nichts zu befürchten, es wird nur leichte Schäden geben, wenn überhaupt. Die Fähigkeiten und die Schlagkraft aller mit dem Iran assoziierten Gruppen und auch des Iran selbst wird, wie gesagt, stark überbewertet, tatsächlich sind diese Leute nicht zu fürchten, denn die Zeit ihrer Macht auf Erden ist lange vorbei. Sie sind jetzt ihrerseits schutzlos ausgeliefert, denn ihnen wiederfährt jetzt alles das, was sie in ihren nachtragenden und feindseligen Gebeten immer anderen zugemessen haben. Sie wünschten bei ihren Zusammenkünften und Gebeten vielen anderen gewohnheitsmäßig den Tod und so ist es der Tod, der diese Leute jetzt erwartet. Weil sie von ihrer Gewalt und ihrem Terror nicht ablassen wollen, müssen sie gehen, ob sie wollen oder nicht und sie können nichts dagegen tun.

Alle iranischen Waffensysteme, vor allem die der Flugabwehr und die Raketen versagen im Einsatz

Sollte es im Iran zu einem Schlagabtausch zwischen dem iranischen Militär oder den Revolutionsgarden und einer anderen Macht kommen, werden die iranischen Waffen in den Händen ihrer Kämpfer im Einsatz versagen und beim Gegner keinen Schaden anrichten. Die Raketen, auf die das iranische Regime so sehr vertraut, werden sich als sehr unzuvelässig und fehleranfällig und untauglich für den Einsatz im Kampf erweisen, sodass sie das gewünschte Resultat nicht erzielen und stattdessen bei den Abschießenden selbst großen Schaden anrichten. Sie werden bereits beim Abschuss explodieren und die eigenen Stellungen zerstören und die eigenen Soldaten treffen. Viele Raketen werden auch eigenständig ihre Flugbahn ändern und Ziele im Iran selbst angreifen. Die Mechanik, Technik, Elektronik, Statik, der Antrieb und die Gefechtsköpfe und auch die Aerodynamik werden massiv irreparabel gestört sein, sodass mit iranischen Raketen keine Ziele getroffen werden können, sie werden alle weitab vom Ziel niedergehen ohne etwas zu bewirken.

Unter anderem folgende Raketenmodelle und -typen sind betroffen. Auch die inzwischen neu entwickelten oder veränderten Modelle des Iran sind eingschlossen.

Ballistic Missiles
Short-Range
Shahab-1
Shahab-2
Qiam-1, Qiam-1 (modified), Jihad
Fateh-110, Khalij Fars (anti-ship variant), Hormuz (anti-radar variant)
Fateh-313
Fateh Mobin
Raad-500, Zoheir
Zolfaghar, Zolfaghar Basir (anti-ship variant)
Dezful
Medium-Range
Shahab-3
Ghadr
Emad
Rezvan
Khorramshahr-1, Khorramshahr-2, Khorramshahr-4
Fattah-1, Fattah-2
Haj Qassem
Kheibar Shekan
Sejjil
Cruise Missiles
Land-Attack
Soumar
Hoveizeh
Ya Ali
Paveh
Anti-ship
Noor, Ghader, Ghadir
Abu Mahdi, Talayeh
Air-launched
Asef
Haider 2
Space Launch Vehicles
Safir
Simorgh
Zuljanah
Qased
Ghaem-100 (v1)(v2)

Die iranische Flugabwehr wird erneut nicht in der Lage sein, das Land vor Angriffen zu schützen, sie wird so dysfunktional agieren wie beim 12-Tagekrieg mit Israel, wo Israel keines seiner Flugzeuge verloren hat. Der iranische Luftraum wird wieder völlig offen und ungeschützt sein und die Jets der USA und von Israel und allen Alliierten können darin frei operieren und alle ihre Ziele anvisieren und zerstören. Alle Modelle und Typen von Flugabwehrsystemen der iranischen Streitkräfte sind betroffen, unter anderem die folgenden:

Fakour (command and control system)
Kashef (radar)
Meraj-4
Rasool (communication system)
Sayyad-4
Sayyad-4B
Alborz (radar)
Arash-2
Basir (monitoring and data transfer system)
Bavar-373
Borhan (command and control system)
Fakour (command and control system)
Hafez (radar)
Jabbar-21
Kayhan (radar)
Moragheb (radar)
Naseh (UAV)
Orouj (portable radar receiver)
Project PUSH
Rasool (communication system)
Saamet-1
Sama (air traffic control system)
Sami‘ (portable SIGINT system)
Seraj Sadegh 10
Shahab (radar)
2K12 SAMs in Iranian service
Anti-aircraft technicals of the Islamic Republic of Iran Air Defense Force
Dezful (surface-to-air missile system)
FM-80
Hawk missiles in Iranian service
Hazem
Khordad 15th (air defense system)
Kian-1
Kian-2
Kliak
Motorcycles of the Islamic Republic of Iran Air Defense Force
MQM-107 Streaker in service with Iran
Oerlikon 35mm in Iranian service
Pelican (UAV)
Rapier missiles in Iranian service
S-200 SAMs in Iranian service
S-300 SAMs in Iranian service
Shahrivar 10th (UAV)
Ya Zahra (air defense system)
ZU-23-2 anti-aircraft guns in Iranian service
ballistic misslies
Fateh (missile family)
Fattah (missile)
Ghadr (missile family)
Ghiam (missile)
Khorramshahr (missile)
Rezvan (missile)
Scud missiles in Iranian service
Sejjil (ballistic missile)
Shahab (missile family)
Tondar-69
Luftabwehrssteme
Dey 9th (air-defense system)
Khordad 3rd (air-defense system)
Qased (rocket)
Tor-M1 in service with Iran
surface to ais missiles
2K12 SAMs in Iranian service
358 (missile)
AD-08
AD-75S
Bavar-373
Damavand (air-defense system)
Dezful (surface-to-air missile system)
FM-80
Haj Qasem (anti-aircraft system)
Hawk missiles in Iranian service
Kamin-2
Khordad 15th (air defense system)
Majid (anti-aircraft system)
Man-portable air-defense systems of Iran
Mersad (air defense system)
Qaem (surface-to-air missile)
Ra’d (air-defense system)
Rapier missiles in Iranian service
S-200 SAMs in Iranian service
S-300 SAMs in Iranian service
S-75 Dvina in Iranian service
Sayyad (surface-to-air missile)
Sayyad Tactical
Shahab Thaqeb
Shahin (surface-to-air missile)
Shalamcheh (missile)
Taer (missile)
Talash (air defense system)

Ya Zahra (air defense system)

Katar und die Türkei halten sich in Gaza raus

Die Türkei und Katar halten sich aus der Neuordnung in Gaza ganz raus, denn sie sind nicht neutral und konstruktiv, sondern verfolgen Interessen, die denen Israels, einer der direkt betroffenen Konfliktparteien, zuwider gehen. Derart befangene Akteure sind für solch heikles Terrain nicht geeignet. Sie würden nicht zu einer dauerhaften Befriedung des Territoriums beitragen (und wollen das auch gar nicht), sondern sie würden den Unruhestifter, den Aggressor, die Hamas und andere Terrorgruppen bevorzugt behandeln, wenn sie nicht ganz deren Interessen übernehmen. Sie würden genau die Partei bevorzugen, die für die Krisen und Kämpfe verantwortlich ist. Anstatt das Übel an seiner Wurzel auszureißen, würden sie es neu einpflanzen und gesund pflegen. Dies, weil sie Leute sind, die nicht zu urteilen verstehen.

Aus einer solchen Konstellation, wie sie jetzt offenbar geplant ist, kann kein Segen für die Beteligten und die Region erwachsen, weitere Konflikte wären vorprogrammiert und ihr Ausbrechen nur eine Frage der Zeit.

Beide Regierungen, die türkische und die katarische, werden selbst von sich aus davon Abstand nehmen, in diesen Fragen direkt involviert zu sein, denn sie sind aufgrund ihrer affirmativen und unterstützenden Haltung gegenüber der Hamas nicht geeignet für diese Aufgabe.

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