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Kategorie: Israel, Judentum (Seite 7 von 8)

Den „Palästina“- Anerkennern aus Norwegen, Irland und Spanien bringt ihre Entscheidung kein Glück

Die Anerkennung eines Staates Palästina durch Irland, Norwegen und Spanien wird an der tatsächlichen Entwicklung für niemanden etwas ändern, aber so nutzlos wie diese symbolischen Schritte der Regierungen dieser Länder sind, so erfolglos werden diese Regierungen und vor allem auch die Regierungsparteien mit allen ihren übrigen Vorhaben, die sie noch unternehmen, sein. Denn es wird für sie im Regierungsalltag nicht mehr rund laufen, nichts wird wie gewünscht funktionieren und alle ihre Vorhaben, die sie anstoßen oder initiieren, werden scheitern. Das gilt vor allem für die an dieser Entscheidung beteiligten Parteien und auch für alle die, die dieser dabei zugestimmt haben. Die verantwortlichen Regierungsparteien werden keine Wahlen mehr gewinnen und keine Regierung in ihrem Land mehr führen.

Denn es gibt ja längst einen Palästinenserstaat: Jordanien. Und wenn es den israelischen Arabern unter israelischer Hoheit nicht möglich ist, so zu leben, wie sie es gern würden, dann gibt es im Koran für alle Muslime das Gebot, auszuwandern und in ein Gebiet zu gehen, wo sie diesen Einschränkungen nicht unterworfen sind.

Es wird also keinen zweiten arabischen Staat auf dem Gebiet des heutigen Israel geben, die Juden waren in der Vergangenheit zu mehr als genug Zugeständnissen und Gebietsaufgaben gezwungen, weiter verkleinern kann man das Staatsgebiet nicht, wenn es lebensfähig, zu verteidigen und sicher sein soll.

Wenn es unter den sogenannten Palästinensern also Unzufriedene gibt, die mit ihrer Situation unter israelischer Administration hadern, dann sollen sie dem Propheten und dem Koran folgen und in den bereits existierenden arabischen Staat Jordanien gehen. Oder in ein anderes arabisches Land, aus dem ihre Vorfahren einst zugewandert sind.

Auch den Status der sog. palästinensischen Flüchtlinge, die sich bereits in Jordanien oder in anderen arabischen Zufluchtsstaaten befinden, wird man ändern und das Land wird seine Brüder bei sich als vollwertige und gleichberechtigte Staatsbürger aufnehmen und ihnen auch die Möglichkeit der Einbürgerung eröffnen. Wenn arabische Parteien oder Regierungen das nicht wollen, sollen sie ihre Ablehnung mit Versen aus dem Koran begründen, denn es urteilt bekanntlich nur der nach Gerechtigkeit, der in seinem Urteil in allen Streitfragen nach den heiligen Schriften geht. Der Koran ist in seinen Aussagen zu dem heutigen Israel eindeutig, denn laut Koran sind die Juden mit ihrer Rückkehr in ihr Heimatland im Recht und deswegen werden sie sich auch weiterhin durchsetzen. Gott selbst führt sie zurück in ihr Land, weswegen auch niemand etwas dagegen tun konnte noch können wird.

Denn diese Streitsache ist bei Gott längst entschieden und sein Urteil ist uns in den Schriften mitgeteilt. Jetzt ist die Zeit gekommen und es wird auch implementiert und auch gegen den Widerstand einzelner Regierungen und Parteien umgesetzt. Die Muslime müssen sich daran gewöhnen, dass dem Koran auch dann zu folgen ist, wenn er Dinge anders regelt, als sie es sich gewünscht hätten. Denn es speilt keine Rolle, wie groß ihr Widerwille dabei ist, diese Entscheidung ist längst gefallen und wird jetzt auch umgesetzt.

Wer weiterhin gegen Israel streitet, schneidet sich ins eigene Fleisch

Es wird sich jetzt weltweit und in allen Gesellschafts- und Politikbereichen das Prinzip etablieren und auswirken, dass jeder, der die Juden verflucht, selbst verflucht sein wird und jeder, der sie segnet und für sie betet, selbst gesegnet sein wird. Das führt bei allen Antisemiten, die bei ihrer ablehnenden und feindseligen Haltung gegenüber den Juden bleiben, zu wirtschaftlichen Einbußen und vielen anderen Nachteilen und auch Politiker und öffentliche Stimmen in den Gesellschaften, die gegen Israel Position beziehen, werden ihren Einfluss verlieren und man wird nicht mehr auf sie hören und nicht mehr nach dem gehen, was sie vertreten.

Denn beurteilt man die heutige Lage nach den Schriften, d.h. nach der Bibel und dem Koran, was im Koran von allen Gläubigen gefordert wird, dann sind eindeutig die Juden mit ihren Anliegen und Interessen im Recht, d.h. sie werden sich am Ende auch durchsetzen.

Im Koran heißt es z.B. explizit an die Juden gerichtet, dass es gut möglich ist, dass Allah ihnen am Ende alle Widersetzlichkeiten und Sünden verzeiht, was zur Folge hat, dass die vielen Verfluchungen und Verwünschungen gegen die Juden im Koran nicht mehr aktuell sind, denn die Zeit der Gnade und der Verheißungen hat begonnen.

Auch in der Bibel werden die heutigen Juden von alter Schuld frei gesprochen, denn es heißt auch hier, dass Gott ihnen ein neues Herz und einen neuen Sinn gibt, wenn er sie in ihrem Land wieder sammelt, was gerade und schon seit einigen Jahrzehnten vor unseren Augen stattfindet.

Die heutigen Juden sind also nicht mehr die gleichen Leute wie die, die in früheren Jahrhunderten Gottes Zorn und dadurch auch den Zorn der Menschen auf sich gezogen haben, sie haben jetzt ein neues Herz, durch das sie nicht mehr in die Irre gehen, sondern auf Gott und seine Gebote und deren Befolgung ausgerichtet sind.

Die Schriften geben also keinerlei Handhabe mehr, um Antisemitismus oder Israel-Hass zu begründen und diese judenfreundliche, aus den Schriften zwingend resultierende Sichtweise, wird sich auch unter muslimischen Geistlichen und Gelehrten verbreiten und durchsetzen.

Im Moment sind es nicht mehr die Juden, wie weit abgeirrt sind, sondern ihre Widersacher, denn sie lassen sich von ihrer Wut und ihrem Zorn leiten, was sowohl in der Bibel, also auch im Koran untersagt ist. Deswegen wird man die bisherigen Lehren überdenken und an die Realität anpassen, denn betrachtet man die tatsächlichen Geschehnisse in und um Israel, dann kann man nicht mehr leugnen, dass Gott dabei ist, sich den Juden wieder zuzuwenden und ihr Geschick zu wenden.

Den Muslimen ist dabei nirgendwo aufgetragen, zu versuchen, dem entgegenzuwirken oder dagegen zu streiten, auch sollen sie die Juden nicht an der Wiederbesiedlung ihres Landes hindern, weil diese Sammlung der Juden in unseren Tagen von Gott ausgeht, wie auch im Koran klar gesagt wird (Vers 17:104).

Es ist also in jedermanns eigenem Interesse, von allem eigenen Groll und der eigenen Ablehnung der Juden und ihrer Interessen abzulassen, denn es bringt kenen Segen mehr, sondern vermehrt einem selbst nur die Übel.

Vor allem die Muslime waren in den letzten Jahren ein Stock in der Hand Gottes, mit dem er die Juden geschlagen und sie dadurch in seine Arme getrieben hat, denn nur bei ihm gab es Schutz vor dem starken Gegenwind und der großen Feindseligkeit der Völker. Es hat jeder sein Rolle im Heilsplan gespielt und jetzt ist es an der Zeit, sich wieder zu besinnen, den eigenen Wein abzuschütteln und wieder klar die Lage und die Gegebenheiten einzuschätzen und die Geschehnisse in der Welt gemäß den Ankündigungen in den Schriften einzuordnen. Wer das tut, der kommt zu dem Schluss, dass die Zeit der Verheißungen begonnen hat und dass jetzt nach und nach alle Konflikte und Feindseligkeiten einem Ende zugeführt werden und sich auflösen und dass sich alles, was bisher als unlösbar oder unvereinbar galt, einfach fügt, wiel sich die Voraussetzungen und Spielregeln unter den Menschen gerade fundamental ändern. Wer seine Wege dieser neuen Weichenstellung nicht anpasst, wer nicht nach neuen, besseren Wegen für sich sucht, der wird auf der Strecke bleiben und an der zukünftigen Ordnung keinen Anteil mehr haben.

Die antiisraelischen Demonstrationen werden weltweit enden

Die antiisraelischen Demonstrationen, die sich als Kundgebungen für die Menschen in Gaza ausgeben, werden enden und die Demonstrierenden werden sich wieder zerstreuen und ihres Weges ziehen.

Vor allem an den US-amerikanischen Universitäten wird sich der Protest nicht weiter zuspitzen, sondern die Lage wird sich an allen Orten wieder schnell und deutlich entspannen. Die Protestierenden werden mit ihren Aktionen nichts ändern und das wird ihnen klar und deswegen werden sie diese in der Sache sinnlosen Aktionen aufgeben und keine Unruhe und Unordnung mehr provozieren. Man wird den Aufforderungen der Sicherheitskräfte Folge leisten und keinen Widerstand mehr üben.

Zwischen Israel und der Hamas wird ein Deal gelingen, durch den alle Geiseln frei kommen

Die Hamas wird sich auf ein Abkommen einlassen, durch das alle israelischen Geiseln frei kommen. Sie werden eine solche Einigung nicht mehr blockieren. Sie werden auch generell von ihren Maximalforderungen lassen und sich deutlich kompromissbereiter zeigen. Auch von ihrem Kurs des gewaltsamen Widerstands werden sie sich abwenden, denn er bringt sie nicht ans Ziel und sie haben damit keinen Erfolg. Stattdessen werden sie die Realitäten vor Ort anerkennen und mit den Israelis gemeinsam Lösungen suchen und auch finden.

Die Logik in dem Konflikt und in den Auseinandersetzungen in der Region generell wird sich ändern, man wird ein Einlenken nicht mehr als taktische Niederlage oder Zeichen der Schwäche deuten, sondern man wird Konzilianz und Entgegenkommen als Stärke werten, denn nur jemand, der sich seiner Sache sicher ist und der seine Stärke kennt, kann sich auf solches Agieren einlassen. Vieles, was heute als Schwäche gewertet wird und wodurch diese Vergeltungs- und Wiedervergeltungspiralen in Gang kommen, ist in Wahrheit Schwäche, denn schwache Akteure können es sich nicht leisten, als schwach wahrgenommen zu werden, wohingegen es sich mächtige Akteure leisten können, einzelne scheinbare Misserfolge zu akzeptieren. Denn wer wirklich stark ist, der muss das nicht demonstrieren oder ständig beweisen, er kann abwarten und die Widersacher kommen lassen, weil er vieles in der Hinterhand hat. Deswegen ist vieles, was heute als Schwäche gedeutet wird, in Wahrheit ein Zeichen von Selbstsicherheit und Demonstrationen von Stärke in der Regel Ablenkungen von den eigenen Schwächen und Frucht von Befürchtungen. So wird man das in Zukunft bewerten und nicht mehr auf jede Provokation oder jeden Testangriff eine Antwort geben müssen.

Auch wird man es nicht ausnutzen, wenn ein Akteur etwas riskiert und Versöhnungsangebote macht, sondern man wird darauf eingehen und solche Versuche, Konflikte beizulegen, honorieren und belohnen. Denn Konflikte nützen grundsätzlich niemandem, alle Seiten haben ein Interesse an Frieden, Ruhe und Stabilität. Das gilt für alle Völker und Konflikte weltweit und überall werden auch die Politikberater ihre Strategien und Beratungsausrichtung dahingehend ändern, dass Konfliktvermeidung und -beilegung immer das oberste Interesse und das wichtigste Ziel ist. Man wird sich nicht mehr von Ängsten oder Befürchtungen leiten lassen, sondern von Hoffnungen und sich auftuenden Chancen und man wird damit bessere Erfolge haben als bisher.

Der Konflikt zwischen Israel und dem Iran entspannt sich wieder

Sowohl in Israel als auch im Iran werden sich nicht die Hardliner durchsetzen und eine Vergeltungs- und Wiedervergeltungsspirale in Gang setzen, sondern es werden sich die besonnenen und vernünftigen Stimmen auf beiden Seiten durchsetzen, sodass der Konflikt sich nicht weiter zuspitzt, sondern wieder abflaut. Beide Seiten würden durch eine Eskalation nur verlieren, es wäre das Ende der Regierungen in beiden Ländern. Wer auf eine Eskalation hinwirkt und dafür eintritt oder argumentiert, wird seinen Einfluss und sein Amt verlieren und wer auf Verständigung und eine Beilegung der Feindseligkeiten hinwirkt, wird in Zukunft aufsteigen und eine wichtigere Rolle spielen, denn er hat sich bewährt.

Der irische Vorstoß von Herrn Martin zu einer Anerkennung eines Staates Palästina wird nichts bewirken und ihm selbst nur den Schaden mehren

Der irische Außenminister, Herr Micheál Martin, tut sich mit dem Vorstoß zur Anerkennung eines palästinensischen Staates keinen Gefallen. Auch den israelischen Arabern wird das nichts nützen, sondern sie in ihrem Irregehen weiter bestärken. Herr Martin wird von diesem Projekt nur Schaden und Unbill für sich selbst und seine Mitstreiter ernten, er erwirbt sich damit keinen Segen.

Auch die Regierungen und Politiker anderer Staaten wie Australien, Jordanien, Ägypten, Saudi-Arabien, sowie unter anderem die von Slowenien, Malta und Belgien, mit denen er sich in dieser Sache besprochen hat, werden durch ihre Beteiligung an dieser unguten Sache keine Vorteile für sich oder die israelischen Araber erreichen, sondern allen Beteiligten und allen dieser Sache zustimmenden Parteien nur den Schaden und das Unglück mehren.

Wer seine Energie weiterhin in solche Vorhaben investiert, der wird seinen Einfluss im eigenen Land und auch international verlieren und sich selbst das Wasser abgraben, er wird alle Zustimmung, sowohl der Wähler als auch der Kollegen in der Politik, einbüßen.

Denn man führt durch eine sogenannte Zwei-Staaten-Lösung keine Lösung des Konfliktes herbei, sondern verhindert diese, man zementiert den Konflikt und hält die Wunde weiterhin offen. Es ist ein theoretisches Konstrukt, das auf den ersten Blick einleuchtend, gerecht und überzeugend wirkt, das beide Seiten aber nicht wollen und sich deshalb auch seit Jahrzehnten trotz teilweise großer Antsrengungen sehr einflussreicher Kräfte nicht umsetzen lässt.

Auch zukünftig wird das nicht passieren. Solange man diese unberechtigten Hoffnungen der israelischen Araber auf einen eigenen Staat nährt, werden sie ihren gewaltsamen Widerstand nicht beenden, was immer wieder der Auslöser für kriegerische Konflikte mit Israel ist, so wie es aktuell in Gaza wieder stattfindet.

Herr Ortega und seine Frau werden die Regierung in Nicaragua verlieren

Die Regierung von Herrn Ortega und seiner Frau in Nicaragua wird zeitnah stürzen und es wird in dem Land niemand mehr regieren, der derart abwegige Positionen vertritt und so schlecht beraten vorgeht. Dies, weil sie von ihren absurden Völkermordanschuldigungen und ihren anderen Positionen in dieser Sache und auch gegenüber dem Angriffskrieg Russlands wohl nicht mehr abrücken werden. Solche Akteure braucht niemand, sie nützen letztlich niemandem, auch nicht sich selbst. Sie werden zudem alles verlieren, was sie sich während ihrer Regierungszeit rechtswidrig angeeignet haben und sie werden auch für eventuelle Gesetzesbrüche und andere Vergehen gerichtlich belangt. Auch alle ihre Verbündeten und Unterstützer werden sich von ihnen abwenden.

Das gilt auch für alle anderen Regierungen weltweit, die einseitig und ohne stichhaltige Begründung Position für die israelischen Araber und gegen Israel beziehen: Sie alle werden selbst ins Fadenkreuz geraten und man wird sie selbst wegen ihrer eigenen Vergehen und Gesetzesbrüche verfolgen. Sie werden ihre Regierung, ihre Macht und ihren Einfluss verlieren und schnell mitsamt allen ihren Mitstreitern und Verbündeten von der Bildfläche verschwinden.

Auch bei den UN wird man die häufige Einseitigkeit und den Hang, Israel zu verurteilen, aufgeben und diesen historisch falschen Kurs grundlegend revidieren. Denn das Recht ist meist auf der Seite Israels, die Ansprüche der israelischen Araber auf ein eigenes Land in diesem Gebiet sind unbegründet und diese falschen Hoffnungen werden sich auch nicht erfüllen. Deswegen werden keine Resulotionen mehr eingereicht und beschlossen, die in diese Richtung der Schaffung einer soganannten palästinensischen Staatlichkeit in diesem Gebiet gehen. Denn nicht die Existenz des Staatens Israel ist illegitm, wie es aus diesen Kreisen so oft zu hören ist, sondern die Forderungen der Araber nach einem eigenen Staat in diesem Gebiet. Denn die Welt gehört nicht uns Menschen und wir entscheiden nicht über sie, dazu haben wird weder das nötige Wissen, noch die Macht oder eine Berechtigung. Über alle diese Dinge entscheidet Gott und er setzt seine Ratschlüsse auch um, auch wenn einigen unter uns seine Entscheide zuwider sein mögen. Dagegen anzugehen nützt nichts, es ist ein Schnitt ins eigene Fleisch und beschleunigt den eigenen Untergang.

Die Stimmung in allen Völkern weltweit wird sich wieder wenden und man wird die vielen Mängel in der Position der israelischen Araber deutlich erkennen und ihrer Erzählung nicht mehr folgen. Denn sie deutet die Geschichte um und stellt die Realität auf den Kopf. Sie erheben Ansprüche, die sie nicht haben (z.B. Jeruslaem als Hauptstadt eines sog. Staates Palästina usw.) und hegen Hoffnungen, die sich nicht erfüllen werden. Wer sie darin noch bestärkt, der stellt sich dadurch nicht auf ihre Seite, er hilft ihnen nicht, sondern mehrt ihnen die Enttäuschung und den letztendlichen Schaden. Denn alle ihre verkehrten Hoffnungen und Ansprüche werden sie bald endgültig aufgeben müssen, Gott hat uns seine Entscheidung in der Sache längst mitgeteilt, der Ausgang ist also bereits entschieden. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis das gefällte Urteil auch vollständig implementiert ist, die bisherige Entwicklung in der Sache gibt die Richtung bereits vor.

Die Militäroperationen in Gaza sollten beendet werden, sie führen nicht zum Ziel

Israel sollte die Kämpfe in Gaza jetzt zu beenden suchen, denn die Hamas und vor allem ihre Ideologie lässt sich mit militärischen Mitteln nicht beseitigen, nichtmal wirksam bekämpfen. Dazu bedarf es anderer Mittel und, wie alle anderen radikalen Terror-Organisationen auch, so wird auch diese Gruppierung sich bald ganz auflösen und alle ihre Aktivitäten beenden. Es ist nur noch eine Frage der Zeit.

Durch das Leid, das man von israelischer Seite in Gaza in Kauf nimmt, erhöht man eher die Zustimmung und den Zulauf für die Hamas und mit ihr verbündete Milizen, viele solidarisieren sich deswegen erst mit ihnen und nehmen das Leid dafür zum Anlass. Sowohl unter den irsaelischen Arabern, als auch in vielen anderen Ländern der Welt wirkt diese Dynamik.

Man sollte einen Deal anstreben, durch den die Geiseln vollzählig frei kommen und dann auf andere Mittel setzen, die Gruppe und ihre Ideologie langfristig und endgültig unschädlich zu machen. Die Israelis haben dabei alle Argumente und alles Recht auf ihrer Seite, selbst nach dem Koran (nicht nur nach der Bibel, die da auch eindeutig ist) muss man es so beurteilen, dass die Juden ein vorrangiges Anrecht auf das Land haben, nicht die Araber. Im Koran heißt es, dass nur der nach Gerechtigkeit richtet, der dabei nach den Schriften geht. Diese sind in dieser Streitfrage, wie gesagt, eindeutig. Langfristig wirken Argumente und gut angewandte Rechtsgründe deutlich nachhaltiger als kurzfristige militärsiche Gewalt, die Lösung dieses Streits der Völker um Zion ist in den Schriften längst dargelegt.

Die Agitation gegen Israel hört weltweit auf und der Konflikt um das Land wird gelöst

Die israelischen Araber werden umdenken und aufhören, die eigene Geschichte umzuschreiben und auch aufhören, Ansprüche zu stellen, die sie nicht erheben können weil sie sie nicht haben.

Denn laut Bibel und Koran ist den Juden das Land Israel gegeben und im Koran wird es ausdrücklich erwähnt, dass es Gott selbst ist, der die Israeliten in unseren Tagen wieder in ihr Heimatland zurückbringt und sie dort schließlich wieder sammelt.

Die islamischen Gelehrten und Prediger werden also aufhören, die Völker anzustacheln und dadurch Aufruhr, Unruhe und Unfrieden zu stiften und zu verbreiten und sie werden aufhören, die Sachlage umzudrehen und die Geschichte umzudeuten. Sie machen dadurch den israelischen Arabern Hoffnungen und Versprechungen, die sich nicht erfüllen werden, sie erwecken und erheben Ansprüche, die sich nicht einlösen lassen, weil Gott die Sache längst anders entschieden hat.

Dieser Ratschluss ist uns in der Bibel und im Koran mitgeteilt und im Koran werden die Muslime daran gebunden, dass nur der nach Gerechtigkeit richtet, der in seiner Urteilsfindung nach den Schriften geht. Diese sind in dieser Streitfrage eindeutig und alle Schriften aller Traditionen stimmen darin überein. Sie bestätigen die Ansprüche der Juden und auch der Zionisten unter ihnen und von dem, was sich die islamischen Eiferer für die Zukunft des Landes vorstellen ist nirgendwo die Rede. Sie werden keine Beweise für ihre oft wiederholten Behauptungen und Ansprüche finden und vorbringen können, egal wo sie danach suchen, ob in der Bibel oder im Koran. Im Koran wird dem Muslim zudem aufgetragen, grundsätzlich nicht zu streiten, es sei denn er hat zwingenden Beweis für seine Position.

Auch wird sich die öffentliche Meinung zugunsten der Juden wenden und in allen Institutionen werden sich die israelfreundlichen Stimmen durchsetzen, alle Hetzer und Aufwiegler werden ihre Ämter aufgeben müssen und ihre öffentliche Stimme verlieren, denn gegen die Entscheide Gottes kann man nicht streiten.

Auch werden die Demonstrationen für die israelischen Araber, die gerade in aller Welt wieder ausgerufen werden, wieder aufhören und auch innerhalb der islamischen Ummah wird die Hetze und die Aufwiegelei gegen Israel aufhören, denn diese Bestrebungen richten sich gegen den Koran, weswegen sie ja auch bisher keinerlei greifbare Erfolge hervorgebracht oder erwirkt haben. Die aktuelle schlechte Lage der Zivilbevölkerung in Gaza ist eine direkte Folge dieser illegitimen und auch unislamischen Bestrebungen.

Geht man nach den Schriften – und das ist hier die einzige erfolgversprechende Lösungsweise – werden die Juden das Land wieder ganz in Besitz nehmen, so wie es verheißen ist und wie sie es schon seit mehreren Jahrzehnten sehr erfolgreich tun und sie werden das verödete Erbe wieder fruchtbar machen, wie es bereits stattfindet und es werden sich ihnen dann auch Fremde anschließen, womit nur die vor einigen Jahrzehnten ebenfalls eingewanderten Araber gemeint sein können, die sich selbst oft als ‚Palästinenser‘ bezeichnen und so genannt werden wollen. Sie sollen ebenfalls Besitz erhalten und man wird friedlich und konstruktiv zum gegenseitigen Nutzen koexistieren.

Die tatsächliche Entwicklung geht längst in diese Richtung, ungeachtet aller entgegengesetzten Bestrebungen von vielen Seiten und das liegt daran, dass diese Sache bereits entschieden ist und Gott längst dabei ist, seine Verheißungen vor unseren Augen umzusetzen, auch wenn es vielen nicht gefallen mag. Wer das nicht sieht und sich nicht danach richten will, dessen Wirken geht ins Leere und alle seine Unternehmungen und Bestrebungen sind umsonst und werden keine Früchte bringen, weder für ihn selbst noch für die israelischen Araber.

Der Widerstand gegen diese Entwicklung, der letztlich ein Aufbegehren gegen Gottes Willen ist, weil den Muslimen nirgendwo aufgetragen wird, es zu verhindern zu versuchen wenn die Juden in ihrem Land wieder gesammelt werden, wird aufhören und diesen neuzeitlichen Irrweg wird man zeitnah wieder ganz verlassen.

Die weltweite Debatte wird entideologisiert und man wird nüchtern und pragmatisch nach Lösungen für die gerade tatsächlich anstehenden Probleme und Mängel suchen. Dazu wird man vor allem von Seiten der muslimischen Wortführer aufhören, die Geschichte umzudeuten und den Koran zu verdrehen, man wird sich an der Wahrheit und an den Fakten orientieren, alle überzogenen und unrealistischen Forderungen endgültig fallen lassen und sich dann zeitnah auf ein gemeinsames Vorgehen einigen.

Auch die vorgeblichen Unterstützer der israelischen Araber im Westen und in anderen Weltteilen werden mit ihrer Agitation wieder ganz aufhören, denn der Antisemitismus wird weltweit wieder stark zurückgehen, weil man einsehen wird, dass von den Juden heute kein Unrecht ausgeht und dass ihre Bestrebungen und Ansprüche rechtlich unabweisbar begründet und daher völlig legitim sind. Wer weiterhin gegen diese Entwicklung streitet, der wird sich selbst den Zorn zuziehen, denn er gründet sich auf Irrtümer und Unwahrheiten denn seine Ideologie hat kein tragfähiges Fundament in den heiligen Schriften.

Wer die Realität verkennt und die Vergangenheit nicht akzeptiert, der wird sich schwer tun, die zukünftige Entwicklung in seinem Sinne zu beeinflussen. Deswegen ist es im Sinne der israelischen Araber, sich endgültig von ihrem gescheiterten Kurs des gewaltsamen Widerstands abzuwenden, denn dieser Kurs brachte ihnen selbst bisher keine Fortschritte sondern nur das sich regelmäßig wiederholende Elend, das inform von Gewalt und Vertreibung gerade wieder in Gaza stattfindet. Dieses ist, wie gesagt, eine direkte Folge der falschen Haltung ihrer eigenen Führung und den Teilen der islamischen Welt, die sie darin unterstützen und bestärken. Wenn man das einsieht und den Kurs ändert, hört auch dieses Unheil wieder auf, sie tun sich damit leztlich in erster Linie selbst einen Gefallen.
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