Wenn Israel den Iran angreift, wird die Luftabwehr der Iraner versagen und Israel wird alle Ziele erreichen und zerstören und dabei selbst keine Verluste erleiden. Man wird alle Ziele der Operation erreichen und auf keine Gegenwehr treffen. Die Iraner werden in Schrecken geraten und zügig kapitulieren, denn sie werden gänzlich wehrlos sein und keine Möglichkeit zum Kämpfen finden. Sie werden dann erkennen, dass sie nicht standhalten werden und die Soldaten werden aus ihren Stellungen fliehen. Der Einsatz wird schnell wieder zuende sein, entschieden ist er jetzt bereits.
Kategorie: Israel, Judentum (Seite 8 von 11)
Um das Land Israel herum wird es einen weiteren Schutzschirm geben, die Engel werden alle Raketen aus allen Richtungen abhalten und zerstören. Es wird keine Rakete mehr in Israel einschlagen außer den beiden, die den Tempelberg treffen und diesen frei machen für den Tempel.
Aus dem Iran werden Raketen auf Israel geschossen, das zeigt die Schwäche und Nervosität der Regierung. Denn sie wollen durch den unerwartet schnellen Angriff Stärke und Entschlossenheit vortäuschen und dadurch abschrecken. Wenn sie sich ihrer Sache wirklich sicher wären, hätten sie nicht so überstürzt gehandelt, sondern ruhig abgewartet, wie die Kämpfe gegen die Hisbollah ausgehen. Sie sehen, dass die Hisbollah bald besiegt ist und lenken die Aufmerksamkeit deswegen ab. Der Iran fühlt sich existentiell bedroht. Israel kann sich jetzt überlegen, ob man die Gelegenheit nutzt und den Iran so weit schwächt, dass das iranische Volk die Möglichkeit ergreift, das Regime zu beseitigen. Die Regierung und die Revolutionsgarden sind so uneinig und schwach, dass ein neuer Aufstand gegen das Regime der Iraner schnell erfolgreich wäre. So, wie sie eine neue Front eröffnen wollen, so werden dann sie an mehreren Fronten bedrängt. Von innen und von außen.
Die Revolutionsgarden werden, wie auch die Kämpfer der Hisbollah, ein unerwartet schwacher Gegner sein, die Stärke, die sie immer demonstrieren, haben sie nicht. Man hat weltweit die Hisbollah stark überschätzt, es hieß immer, sie sei eine andere Größenordnung als die Hamas und genauso wird auch der Iran überschätzt. Sie haben keine Stütze mehr, ihre Machtbasis ist ihnen genommen, niemand hält mehr die Hand über sie. Ihr Engelfürst schützt sie nicht mehr, sie sind verlassen und allein. Zudem ist Gott zornig auf sie und wird sie streng züchtigen, denn sie waren hartnäckige Widersacher und Feinde. Gott entscheidet alle Kriege wie er will. Auch wenn sie größer wirken als Israel, es setzen sich nicht mehr die gewaltigeren durch, sondern die, die im Recht sind und die, mit denen Gott ist. Die Kräfteverhältnisse haben sich gedreht, die Gerechtigkeit wird wieder mit Macht durchgesetzt. Der Iran hat in einer direkten Auseinandersetzung mit Israel keine Aussischt auf Erfolg und das wissen sie auch. Man muss vor allem die Führung ausschalten, dann finden sie keinen Weg mehr und werden von den Iranern davongejagt. Denn die meisten Iraner sympathisieren sowieso mit Israel.
Die Lage im Nahen Osten wird nicht eskalieren, denn die Hände aller Feinde Israels sind gefesselt, sie können nicht mehr zurückschlagen. Israel soll alle diese Organisationen jetzt ein für allemal ausschalten, damit der Konflikt beendet ist und Ruhe und Frieden einkehren. Denn das ist es, was kommen wird, das ist der festgelegte und bekannt gegebene Plan. Es mag im Moment gefährlich aussehen, aber das ist es nicht, weil es so vorhergesagt ist, nach dieser gründlichen Aktion wird dafür dann endgültig Ruhe sein. Die Hisbollah muss zerstört werden, denn sie schützt niemanden, sondern ist eine reine Angriffswaffe von Herrn Khamenei aus Iran. Sie haben keine eigenen Interessen in der Region, sie gehören dort eigentlich nicht hin, sondern sorgen ausschließlich für Unsicherheit und Gewalt. Dadurch haben sie keine Existenzberechtigung und sie verdienen keinerlei Mitleid oder Nachsicht. Sie werden jetzt gezwungen, sich aufzulösen und sie werden sich nicht wieder erholen, sondern die Kämpfer werden sich zerstreuen und anderen Tätigkeiten nachgehen, wenn sie überleben, denn der Plan ist offensichtlich endgültig gescheitert. Die Hisbollah gibt es nicht mehr. Im Gericht werden sie dann die Strafe für ihre Taten erhalten und auch ihre Füher wie Khamenei werden dann nichts mehr zu lachen haben, er wird sich nicht mehr verstecken können.
Dasselbe gilt für Hamas, auch ihr Kampf ist ungerecht und illegitim. Weil sie das Land für sich wollen und nicht den Frieden und den Ausgleich suchen, müssen sie vertrieben werden, denn das Land gehört ihnen nicht, sie sind Besetzer auf fremdem Land und Gäste, die sich nicht zu benehmen wissen. Sie greifen ihre eigenen Gastgeber an, kennen keinerlei Versöhnung und beantworten alles mit Hass und Gewalt. Wer will neben diesen Leuten leben? Selbst ihre eigenen Verbündeten, die sie unterstützen und finanzieren, stoßen sie regelmäßig vor den Kopf, denn sie sind undankbar. Sie sind schlecht erzogen und haben einen unangenehmen Charakter. Zudem sind sie Lügner und dabei gewissenlos. Sie sind feindselig und gehässig, tückisch, gierig und maßlos. Sie sind rebellisch und aufrührerisch gegen Gott. Mit solchen Leuten Frieden machen? Wenn das möglich wäre, wäre es längst geschehen, denn Israel hat sich von sich aus nie gesperrt, man wollte immer nur in Ruhe leben. Wer das noch fordert, der kennt die Natur der sog. Palästinenser und die Lage nicht und missversteht auch die Absichten dieser Leute. Sie wollen das gar nicht und das sagen und zeigen sie auch offen. Verständigung ist unter solchen Bedingungen nicht möglich und das gilt nicht nur für Hamas, das gilt in gleichem Maße für Fatah. Sie reden öffentlich anders, damit man sie unterstützt oder als Alternative wahrnimmt, aber ihre Ziele sind dieselben. Wer sich für diese Leute auch noch einsetzt, der erkennt und versteht sehr wenig, denn er begeht damit Unrecht, er erwirbt sich kein Verdienst vor Gott und den Menschen, sondern zieht sich seinen Zorn zu. Niemand wird diesen Unterstützern je danken, im Gegenteil, sie begehen Frevel und Sünde, denn dem unverbesserlichen Sünder soll man nichts spenden. Sie sind wie die Kanaanäer zu früheren Zeiten: Ein verfluchter und verworfener Stamm. Die Juden werden jetzt mit ihnen geplagt, weil sie sie früher nicht vertreiben wollten, sondern sich mit ihnen vermischt haben. Diesmal werden sie sie sicher vertreiben, wenn sie nicht von selbst gehen oder ebenfalls ein neues Herz bekommen, wenn ihnen vergeben werden kann. Denn einige von ihnen werden Boden in Israel erhalten und sich den Juden anschließen, d.h. auch einige Flüchtlinge werden zurückkehren können. Aber die Aufrührer werden aus Israel ausgerottet.
Die Rebellen im Jemen werden ebenfalls keine Rakten mehr schießen können, ihre Geschosse werden die Ziele nie treffen und keinen Schaden anrichten. Weil auch sie grundlos gegen Israel wüten, werden sie bald ebenfalls völlig vernichtet. Sie stiften ja schon länger Unruhe im Jemen und greifen willkürlich Nachbarn an, bald ist auch diese Plage beseitigt. Die Wut von Hern Khamenei und seinen Getreuen wird ihn selbst auffressen und vernichten, sein Hass auf Menschen wird ihm selbst zum Verhängnis werden. Denn nicht die Welt wird in Flammen aufgehen, sondern allein er und seine verbliebenen Anhänger. Weil er Israel immer als Krebsgeschwür bezeichnet, wird er selbst eine aggressive und schmerzhafte Form davon bekommen. Jeder, der so redet, wird ebenfalls daunter leiden. Denn wer das Heilige in den Dreck zieht, der macht sich selbst vor Gott zu Dreck.
Der Außenminister von Saudi Arabien Herr Faisal bin Farhan Al Saud hat erklärt, dass sein Land die Beziehungen mit Israel erst normalisieren wird, wenn es einen Palästinenserstaat gibt. Weil ich nicht mit den Hütern der heiligen Stätten auch noch einen Kampf beginnen will und ich die Saudis eigentlich für verständige Leute halte, die für Argumente zugänglich sind, versuche ich es zunächst auf diesem Wege.
Ich mache dem König und der Regierung ein Angebot: Wenn sie es vermögen, die Rechte der Palästinenser auf einen Staat im Heiligen Land nachzuweisen, dann bin ich jederzeit bereit dieses Anrecht sofort anzuerkennen. Einem Staat der Palästinenser steht dann nichts mehr im Wege. Diese Rechte müssen aus den Schriften begründet sein, d.h. aus der Bibel und dem Koran, die die Heiligen Schriften der Muslime sind und für sie laut Koran uneingeschränkte Gültigkeit haben, denn alle Streitsachen werden danach entschieden. Wer das nicht tut, wer dabei nicht nach den Schriften geht, der ist kein Muslim, denn er widersetzt sich dem Koran und missachtet ihn.
Wo also findet sich im Koran begründet, dass das Heilige Land bei der Sammlung der Juden aufgeteilt wird und ein Stück den Arabern gegeben wird? Wenn es einen solchen Vers gibt, der das vorschreibt, dann sind die Araber gegenüber den Juden im Recht. Wenn es ihn aber nicht gibt, dann erheben sie ungerechte, unangemessene Forderungen, die einzulösen Allah nie vorgesehen hat. Das Land gehört weder den Palästinensern, noch den Juden, es gehört Gott, wie wir selbst und auch die ganze Erde und er gibt es, wem er will. Er ist dafür niemandem Rechenschaft schuldig denn er entscheidet, was er will. Hat er nicht das Recht dazu? Ist sein Recht schwächer als die Forderungen der Araber? Muss er sich dem Willen der Araber beugen? Wer also ist hier im Unrecht?
Es ist so, wie ich bereits mehrfach gezeigt habe, auch wenn es manchem zuwider sein mag. Die Hoffnungen auf das Land bei den Muslimen waren eine Irreführung von Iblis, er wollte die Araber damit gegen die Juden hetzen weil die Teufel immer versuchen die Ratschlüsse Gottes zu durchkreuzen. Die Teufel hassen das heilige Volk. Sie haben damit aber keinen Erfolg und es führt nur ihr eigenes Ende herbei. Wer ihnen folgt, befindet sich unter den Verlierenden und wird keine Hilfe finden.
Als Muslim ist man verpflichtet, allen Gesandten zu helfen und zu folgen, egal, wer es ist und wozu er gesandt ist. Tut ein Muslim das nicht, wird er zum Ungläubigen, er stellt sich auf die Gegenseite, nicht auf die Seite Gottes. Seine eigenen Wünsche muss er dann ignorieren, denn das sind immer Irreführungen. Diese Wünsche werden in uns erregt, um es uns unmöglich zu machen, dem rechten Weg zu folgen, sie treiben uns auf Abwege und damit in die Irre.
Wo also ist hieran Unrecht? Ist das nicht sicher und unangreifbar begründet? Wie will man widersprechen, wenn es Gottes Wille ist, den er uns unmissverständlich klar gemacht hat? Es gibt hier keine Alternative und dieses Urteil wird sich auch nicht mehr ändern. Es wird so umgesetzt, wie es in den Schriften steht, das ist bereits beschlossen und es steht fest.
Die Muslime geben den Tempelberg frei, die Waqf übergibt die volle Kontrolle an Israel
Die ursprüngliche Gebetsrichtung, die Gott den Muslimen vorgeschrieben hat, ging richtung Jerusalem und wurde dann hin zur Kaaba in Mekka geändert. Genauso, wie sich die Muslime damals von Jerusalem abwenden sollten, so müssen sie heute alle ihre Ansprüche, die sie dort erheben, fallenlassen und sich erneut abwenden. Denn gemäß den Schriften, nach denen alle Fragen entschieden werden, haben sie heute keine Ansprüche in Israel, denn alles ist wieder in die Hände der rechtmäßigen Eigentümer zurückgegeben worden. Das ist überdeutlich und niemand kann es noch leugnen. Wenn sie das nicht akzeptieren, sind sie Landräuber und Besetzer in fremdem Land. Wenn sie doch Ansprüche aufs Heilge Land erheben wollen, dann müssen sie die Schriften vorlegen, nach denen sie dazu berechtigt sind. Die Schriften, die beweisen, dass es jüdisches Land ist, brauche ich nicht auzuzählen, jeder kennt sie und es wären zu viele.
Die Muslime haben, wenn sie an Jerusalem denken, ein Gefühl dass ihnen Unrecht geschieht. Das äußert sich oft in einer schwarzen, dunklen inneren Stimme, die ihnen einflüstert Dinge wie: „Das ist unser Land“ oder: „Jerusalem gehört den Muslimen“ usw. Diese innere Stimme ist die Stimme von Iblis, ihrem Feind, er hetzt sie dadurch auf und verführt sie zu ihrem ungerechten und gescheiterten Widerstand. Diese Stimme kann sich mit verschiedenen Charakteristika äußern, je nach Persönlichkeit des Opfers. Oft wirkt sie resigniert und enttäuscht, wodurch der Muslim Mitleid mit der Stimme und sich selbst empfindet und sich für ein ungerecht behandeltes Opfer hält, was ihn zu Aufruhr aufreizt und ihn antreibt, sich zu wehren, woraufhin er den starken Drang spürt, aktiv zu werden und etwas tun zu müssen. Durch die scheinbar schwache und geknechtete Stimme hat er das Gefühl, dass ihm Unrecht getan wird und dass er bei der Gewalt und dem Unrecht, wozu das führt, eigentlich das Opfer ist und dass er sich nur wehren würde. Das ist die Argumentationsweise aller Muslime, die an hetzerischen Demonstrationen teilnehmen oder die einen Terroranschlag begehen oder planen. Alle rechtfertigen das nach diesem Muster, denn das ist die wirksamste Art der Verführung, die Iblis anwendet und sie sind tatsächlich davon überzeugt. Heute ist Iblis damit sehr erfolgreich, doch die List von Iblis ist schwach, auf seine Versprechungen kann man sich nicht verlassen, wer das dennoch tut, der findet sich sehr bald mit ihm in der Grube wieder. Das wird jetzt allen Muslimen klar und sie werden auf diese Verführungen nicht mehr hören, denn sie wirken nicht mehr und seine Stimme wird unwirksam, sie lässt sich leicht erkennen und ignorieren. Sie wird jetzt stumm und schwach werden niemanden mehr überzeugen, ihre Wirkung einbüßen und keinen Schaden mehr anrichten. Die Verführung hört auf, den Satanen und Teufeln werden die Mittel entzogen und ihr Gift wird nicht mehr wirken. Sie ist nicht mehr zwingend, sondern nur noch sonderbar und lächerlich, man erkennt sie leicht und achtet nicht darauf, man vergisst diese Einflüsterungen sofort wieder, sollten sie noch kommen. Dann hört es von alleine auf, denn der Teufel muss dann fliehen.
Iblis ist die Hauptkraft, die den Muslimen heute diese Weltherrschaftsfantasien einflüstert, denn er träumt schon immer davon, wieder die ganze Welt zu dominieren, so wie es früher vielleicht mal war. Denn Gott hat es nicht nötig, dass die Muslime für ihn die Welt erobern und überall die Scharia einführen, bzw. das, was sie dafür halten, denn Gott gehört ja ohnehin die ganze Welt, gleichtgültig wer sie regiert und bevölkert oder auf welche Weise die Menschen ihn anbeten. Denn er selbst hat ihnen diese Form der Anbetung gegeben und vorgeschrieben. Vor ihm sind alle Völker gleich, keines hat irgendeinen Vorzug vor den anderen, abgesehen von den Juden die in gewisser Hinsicht anders behandelt werden, allein die Werke und der Wandel der Mensch bestimmen, ob Gott ihnen wohlgesonnen ist oder ob sie ihm zuwider sind.
Wenn die Muslime Iblis folgen, sind sie ihm zuwider und er lehnt sie ab. Deswegen stehen sie heute unter seinem Zorn. Diesen Zorn können wird aus unserer Sicht nicht wahrnehmen, wir wissen nie, ob Gott uns gerade wohl will oder ob er uns zürnt. Auch Propheten wissen das nicht, wenn es ihnen nicht durch Offenbarung gesagt wird. Wir erfahren es erst, wenn ein Mahner kommt oder wenn die Strafe und der Zorn über uns kommen und dann ist es meist zu spät. Es gibt davor zwar klare Zeichen und Warnungen, aber auch diese werden von den Menschen, meist von den Wortführern und Autoritäten, ignoriert, verharmlost oder umgedeutet.
Darum werden die Muslime ihre Fixierung auf Zion aufgeben, der Streit wird beendet und auch der Rest der Welt wird aufhören, alle kritische Aufmerksamkeit immer auf die Vorgänge im Heiligen Land zu richten und im Chor alles zu verurteilen, was Israel zum Selbstschutz unternimmt. Denn sie lassen sich dadurch ebenfalls täuschen und verführen, sie sitzen dem Betrug ebenfalls auf.
Stattdessen wird man die Politik und die Berichterstattung anpassen und über die Geschehnisse so berichten, dass sie im Lichte der Verheißungen für die Zuschauer auch verständlich werden. Die Politiker werden nach den Schriften entscheiden, sie werden auf die Urteile des Messias hören unt tun, was er sagt, denn er weist den erfolgreichen Weg.
Wenn die Hisbollah mit ihren Raketen die Heiligtümer auf dem Tempelberg zerstört hat, wird durch den Krater die Bundeslade und die anderen mit ihr verborgenen Gegenstände sichtbar. Man wird sie herausholen und dann sind alle Kriege Israels entschieden. Auch die Muslime werden dann keinen Widerstand mehr leisten, dass der Tempel wieder errichtet wird, denn das wird ein eindeutiges Zeichen sein, und man wird es als direkte Aufforderung von Gott werten, denn anders kann man das nicht verstehen. Es wird die endgültige und eindeutige Bestätigung sein, dass das Land immer den Juden zugedacht war und dass die Rückkehr der Juden sein Werk, die Erfüllung der Verheißungen, ist. Aller Widerstand gegen Israel wird dann eingestellt, alle Völker und Regierungen werden ihren Streit gegen Zion beenden. Auch die Palästinenser werden ihre ungerechtfertigten Ansprüche aufgeben und mit dem Widerstand ganz aufhören. Die Hisbollah wird sich dann auflösen und auch die Hamas wird friedlich und man wird sich in alle Entscheidungen der israelischen Regierung fügen. Dise wird alle Fragen nach Gerechtigkeit, d.h. nach der Schrift entscheiden, nicht nach den eigenen Vorstellungen und Wünschen. Denn die Kräfteverhältnisse haben sich dann endgültig umgekehrt, die ganze Sache ist dann entschieden, es gibt keine Gefahr mehr, sondern es herrschen Ruhe und Sicherheit und Israel wird wachsen und alle seine Feinde werden stumm und in Schande enden. Sie werden nichts mehr tun können, die Empörung hört auf und der Streit um Zion ist vorbei.
Weil die Hisbollah ihre Raketenangriffe auf Israel nicht einstellen will, werden sie jetzt mit einer fehlgeleiteten Rakete den Felsendom und die Al-Aksa Moschee zerstören. Das wird so zweifelsfrei dokumentiert sein, dass es ihnen hinterher nicht wieder möglich sein wird, diese Sache Israel in die Schuhe zu schieben. Sie werden es gar nicht erst versuchen und es werden deswegen keine Kriege ausbrechen. So werden sie wiedermal beweisen, dass sie zu nichts konstruktivem nütze sind, sondern nur Zerstörung und Unheil bringen, nicht zuletzt auch ihren Freunden.
Die Hisbollah hat in der Region eigentlich nichts verloren, sie hat keine Existenzberechtigung, weil sie allein dem Zweck dienen soll, Krieg, Unruhe, Unsicherheit, Gewalt und Konflikt zu fördern. Weil das alles im Islam verboten ist, wird diese Miliz jetzt zerstört, denn sie sind Feinde Gottes und streiten gegen seine offenbarten Entscheidungen und seinen uns mitgeteilten Willen.
Wenn es Israel jetzt möglich ist, alle Führungsfiguren, Strukturen und militärischen Stätten der Miliz zu zerstören, dann wird das gelingen und mit relativ wenig Aufwand sehr schnell gehen. Denn die radikalen Aufrührer können sich dagegen nicht verteidigen. Wenn diese Gruppe dann einmal zerschlagen ist, werden sie sich nicht wieder neu formieren oder davon erholen, sondern sie werden dauerhaft alle Aktivitäten einstellen und sich auflösen. Denn die ganze Welt ist ihrer überdrüssig, überall wartet man darauf, dass ihre Konfliktschürerei und ihre hasserfüllte Propaganda endlich aufhören. Wenn sie weg sind, wird man dem Frieden in der Region einen großen Schritt näher gekommen sein, viele Probleme werden mit ihnen ein für allemal verschwinden.
Die Länder dieser Welt werden Israel dabei keine Steine mehr in den Weg legen, wer das versucht, der wird die Konsequenzen schnell selbst zu spüren bekommen. Denn die Menschen sind in Verwirrung und wissen den Weg nicht mehr, ihre Augen sind verklebt und sie gehen alle kreuz und quer ihre eigenen Wege. Sie können Freund und Feind nicht unterscheiden und lieben die, die ihnen schaden und die ihnen übelwollen. Deswegen muss der Frieden und die Gerechtigkeit gegen ihren Willen erzwungen werden.
Schaut man sich eine Karte der islamischen Länder an, sieht man, dass fast alle dieser Länder heute zu großen Teilen aus Wüste bestehen. Das bringt viele Nachteile mit sich. Aus den Schriften wissen wir, dass soetwas nie Zufall ist, sondern immer von Gottes Segen abhängt. Woran also kann es liegen, dass diese Länder offenbar den Segen der Fülle und der Fruchtbarkeit verloren haben, denn das Land war ja nicht immer verödet und unfruchtbar, und wie können sie ihn sich wieder erwerben? Denn das ist leicht zu erreichen und viele Probleme werden dadurch gelöst.
Ein wichtiger Grund, warum Gott vielen muslimischen Gebieten den Segen entzogen hat, ist die immer noch weit verbreitete Ablehnung der Juden druch viele Prediger, Gelehrte, Politiker und Menschen aus der Bevölkerung. Laut Koran hat Gott seinen Zorn gegen die Juden längst in Wohlwollen, Heilung und Erlösung gewandelt, er hat ihnen ein neues Herz und einen neuen Geist gegeben, seit er sie zurückführt, wodurch die früheren Flüche aus den Schriften aufgelöst und vergessen sind. Denn der Koran sagt deutlich, dass es gut möglich ist, dass Gott ihnen am Ende alle ihre früheren Sündern vergibt und wenn man die jüngste Geschichte betrachtet, erkennt man schnell, dass das bereits ststtgefunden hat.
Ein weiterer Grund ist die Unterstützung und Förderung von Radikalität, Aufruhr, Empörerei und gesetzloser, willkürlicher Gewalt, z.B. durch die Terrorbanden und Milizen. Denn die Milizen haben keinen anderen Zweck, als Unordnung und Unheil zu mehren, was der Koran verbietet. Sie sagen zwar immer, sie würden für den Islam kämpfen, aber das ist offenkundig nicht so, denn sie verletzen dabei ja alle Gebote und Bestimmungen des Koran. Diese Täuschung ist für den Dajjal angekündigt. Wer Unheil in der Welt stiftet, den trifft es auch selbst. Denn die Ideologie der Terrorgruppen ist identisch mit dem Geist des Dajjal, alle diesbezüglichen Vorhersagen und Beschreibungen treffen auf dieses Phänomen, auf das, was sie äußern und auf alles, was sie tun, vollumfänglich zu. Die Sachlage ist also eindeutig.
Zudem ist es heute so, dass viele Koranausleger und -Lehrer den Koran verdrehen, völlig unsinnig erklären oder große Teile davon für ungültig erklären. Sie sagen, wenn etwas im Koran zu lesen ist, dass man diesen Vers erst mithilfe seines Wissens und seines Scharfsinns interpretieren muss und dass er in Wahrheit das Gegenteil dessen sagt, was wirklich dasteht. Wer so mit einer Heiligen Schrift verfährt, der braucht sich nicht zu wundern, wenn er auf weite Abwege und in vielfältige Widersprüche gerät. Die Folge solcher Praxis ist Unheil und Zorn für ihn selbst und auch viele Übel, die ihn und seine Zuhörer treffen.
Das sind die wichtigsten und offensichtlichsten Ursachen und Gründe für die meisten Probleme der heutigen Muslime, nicht der vermeintlich böse Westen oder Israel. Das, was man Israel oder dem Westen immer vorwirft und zuschreibt, tut man alles selbst und alles was einen trifft, hat man sich selbst zuzuschreiben, denn laut Koran sind alle Unglücke und Übel, die uns treffen, immer Folgen der eigenen früheren Handlungen und nicht der Handlungen anderer.
Das ist das Urteil gemäß den heiligen Schriften und Gott sagt im Koran, dass der nach Gerechtigkeit richtet, der dabei nach Gottes Wort geht. Nur so lässt sich sicheres und durchdringendes Urteil gewährleisten.
Die Haltung gegenüber Israel und den Juden und die Einstellungen ihnen gegenüber werden sich weltweit grundlegend und dauerhaft wandeln und ganz umkehren, die Entwicklung, die bereits begonnen hat, wird jetzt an Schwung und Dynamik gewinnen und die Lage im Nahen Osten und auch weltweit geundlegend verändern. Man wird Israel nicht mehr als Sündenbock oder Störfaktor ansehen und ihnen vorwerfen, sie würden einen Frieden in der Region verhindern, vor allem der Iran hetzt alle Muslime in diesem Sinne systematisch und planmäßig gegen Israel auf, sondern man wird durch die bereits geschehenen erfolgreichen Friedensschlüsse mit einigen wichtigen Ländern der Region erkennen, dass es genau anders herum ist: Wenn die Regierungen der Region selbst dazu bereit sind, Frieden mit Israel herbeizuführen, werden alle Konflikte schnell aufhören und es entsteht schnell Freundschaft. Denn die Realität ist, dass Israel niemanden abgreift, alle Israelis wollen nur Frieden, Sicherheit und Ruhe. Wenn das Land nicht mehr von allen Seiten bekämpft wird, hören alle Kämpfe schnell auf. Die MIlitäraktionen Israels waren immer Verteidigungsmaßnahmen gegen Angriffe von außen oder innen.
Diese Ideologie und der vergiftete Ungeist der viele Köpfe beherrscht, wenn es um die Juden oder ihr Land geht, wird sich verflüchtigen und auflösen, das alles wird bald sein, als ob es nie gewesen wäre und alle Menschen werden wieder nüchtern, klar und einsichtig. Man wird das einfach vergessen. Der Taumel- und Zornwein wird von allen Völkern ringsum wieder weggenommen, man kommt wieder zur Ruhe und findet Frieden für sich. (Siehe Koran und Bibel). Die Aufwiegelei und Kriegstreiberei hört auf und sie verfängt auch nicht mehr, vor allem die Jugend hält sich davon wieder fern und auch der Hass, die Ablehnung, der Neid und die daraus folgende Geringschätzung und das Misstrauen wird man wieder vergessen, denn diese Dinge sind für niemand nützlich, sie verzerren die Realität in den Köpfen und machen ihre Opfer irrational, blind und völlig realitätsfern. Man schneidet sich ins eigene Fleisch, wenn man sich solchen Irreführungen und Täuschungen ausliefert. Wer gegen Israel oder die Juden hetzt, stößt damit nicht mehr auf Zustimmung oder offene Ohren, er findet keinen Zuspruch un dkeine Aufnahme und Akzeptanz mehr, sondern man hört diesen Leuten nicht mehr zu und meidet sie, man geht ihnen aus dem Weg und lehnt ihre Lehren ab. Denn sie haben nichts mit der Realität zu tun.
Die Regierungen aller Länder, nicht nur die im Nahen Osten, werden jetzt erkennen, dass es ihnen selbst nur Chancen eröffnet und Vorteile bringt, wenn sie ihre Beziehungen mit Israel normalisieren. Auch die Bevölkerungen werden ein zunehmend freundschafliches Verhältnis zu allen Juden suchen und aufnehmen, man wird neugierig auf ihre Geschichte und auf ihre Schriften und Traditionen, was ebenfalls auch im Eigeninteresse der Völker ist, denn vor allem an Israel lässt sich die gerade stattfindende Erlösung aller Menschen, nachvolllziehen und beobachten. Dazu muss man natürlich auch die Verheißungen der Bibel kennen, denn darin, dass sich diese gerade um Israel herum erfüllen besteht die Erlösung zum Großteil. Es geht vor allem um die Wendung des Schicksals der Juden, der viele Muslime entgegenzuwirken versuchen. Sie erwerben sich durch diese Aktivitäten keinen Segen, sondern ziehen vielmehr den Zorn Gottes auf sich. Sie bemerken das aber noch nicht, weil es noch nicht sichtbar oder wahrnehmbar ist.
Man wird also auch die Schriften lesen, um nicht das historisch einmalige und das für die Menschheit folgenreichste Ereignis zu verschlafen, das seit der Vertreibung Adams aus dem Paradies stattgefunden hat. Alle Propheten haben sich danach gesehnt, das zu sehen, was wir gerade sehen, die Erfüllung der Heilsgeschichte vor unseren Augen und doch scheinen fast alle Menschen wichtigeres zu tun zu haben, als das diese einmaligen Entwicklungen zu verfolgen. Lange dachte man, es würde nie kommen, jetzt hat es deutlich erkennbar begonnen. Das Heil kommt von den Juden, heißt es, sie sind der Protagonist der Heilsgeschichte, an ihnen werden sehr viele Menschen wieder zu Glauben finden, was auch für sie selbst die Erlösung bedeutet. Es wird alles zum Segen für die gesamte Welt sein und es vollzieht sich mitten unter uns. Dass sich alles jetzt genau so verwirklicht, wie es bei den Propheten angesagt ist, ist auch ein klarer Beweis dafür, dass die Bibel bis zum Ende gültig ist und nicht verändert wurde, wie es viele Islamgelehrte aus eigenem Irrtum lehren. Sie werden gerade durch die Wirklichkeit, d.h. durch Gottes tatsächliches Tun, eines besseren belehrt. Auch im Koran findet sich das alles angekündigt, genau so, wie es sich gerade vollzieht. Vielleicht kennen sie diesen besser.