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Kategorie: Israel, Judentum (Seite 9 von 11)

Alle iranisch gesteuerten Milizen stellen die Angriffe gegen Israel wieder ein

Die Hisbollah und auch die Hamas werden einlenken und ihre Angriffe auf Israel einstellen. Man wird sich auf ein Friedensabkommen einigen, weil es offfensichtlich ist, dass sie gewaltsam keines ihrer Ziele erreichen können. Sie bringen durch ihre sinnlosen Angriffe nur ihre eigenen Schutzbefohlenen, ihre Bevölkerung in Gefahr und haben dabei keinerlei Aussischt auf irgendeinen Gewinn. Ihr unsinniger Zorn und ihr angelernter Hass wird verfliegen, der grundlose, destruktive und selbstschädigende Groll gegen Israel verflüchtigt sich, denn sie haben davon selbst keinerlei Nutzen.

Man wird auf die Anweisungen aus dem Iran und von den Revolutionsgarden nicht mehr hören, denn diese Leute benutzen die Milizen dafür, ihre illusorischen, irrationalen und gottesfernen Ziele zu verfolgen. Sie werden das Ziel, Israel zu zerstören so oder so nicht erreichen, sie erreichen mit ihrem sogenannten Widerstand immer nur das Gegenteil und sie selbst werden am Ende den größten Schaden davon haben. Ihre Bevölkerung leidet unter dieser fehlgeleiteten Politik jetzt schon, bald werden auch die Anführer und Entscheider die Konsequenzen ihrer ungesetzlichen Gewalt am eigenen Leib spüren. Denn alle ihre Bestrebungen widersprechen dem Koran und gehen dem Wilen Gottes, den er darin äußert, geradewegs zuwider. Sie handeln gottlos und deswegen sind sie auf diesem schlechten Weg auch nicht erfolgreich und das wird auch dauerhaft so bleiben. Denn es ist immer der Wille Gottes, der sich durchsetzt, niemand kann dagegen streiten ohne selbst dabei zugrunde zu gehen. Je eher sie zu dieser Einsicht gelangen, umso besser für alle Beteiligten, denn dadurch wird viel vermeidbares Leid und Unheil verhindert.

Wie es den Unheilstiftern zuletzt ergeht, wissen wir auch aus dem Koran, niemand wird mit ihnen dann tauschen wollen und die ganze Menschheit wird froh sein, wenn sie endlich weg sind und wenn man von ihnen erlöst ist, denn sie brachten nichts als Terror, Leid, Empörerei, Aufruhr und Unrecht. Noch eine kurze Zeit, dann sind sie Geschichte, denn es findet sich an ihnen keine Einsicht, keine Erkenntnis und auch sonst nichts Gutes. Ihre Zeit geht schnell zuende, der Dajjal verlässt die Welt mit allen seinen Anhängern und seiner scheinislamischen, irreführenden und vergifteten Ideologie.

Israel wird alle Führungsfiguren der feindlichen Organisationen ausfindig machen

Hassan Nasrallah und sein Umfeld werden leichtsinnige Fehler machen, die ihn und seine Mitstreiter für die Israelis angreifbar machen. Es wird den Israelis gelingen, alle wichtigen Führungsfiguren der Hisbollah, der Hamas und auch der Huthi-Miliz und der iranischen Revolutionsgarden ausfindig zu machen und zu neutralisieren. Das wird zu Nachfolgestreits und Machtkämpfen in deren Reihen führen, wodurch sie weiter uneins werden und sich tief spalten.
Alle Feinde Israels sind nicht sicher, sie werden alle gefunden und erreicht. Wenn sie nicht freiwillig ihren bereits gescheiterten Widerstand einstellen wollen, dann werden sie sich dazu schon bald gezwungen sehen. Denn der Widerstand gegen die Staatlichkeit Israels wird enden, so oder so. Jeder, der das nicht anerkennt, entzieht sich selbst die Legitimität und das Existenzrecht.

Der Widerstand gegen Israel ist weiterhin erfolglos und wird beendet

Die sogenannte ‚Achse des Widerstands‘, die vom Iran gegen Israel geführt wird, wird sich auflösen und auch die zugehörigen Milizen und anderen Vereinigungen werden deutliche Auflösungserscheinungen aufweisen. Alle ihre Aktionen werden umsonst sein und sie werden keinerlei Erfolge gegen Israel mehr erzielen. Denn sie waren sich nie einig und sind es auch weiterhin nicht, sie trauen sich gegenseitig und untereinander nicht über den Weg und gönnen sich keine Erfolge. Sie sind gespalten und können sich auf keine gemeinsamen Ziele und kein gemeinsames Vorgehen einigen.
Es wird keine Versuche, etwa von Al-Qaida oder dem sogenannten IS mehr geben, einen Zusammenschluss aller muslimischen Gruppierungen zu erreichen, weil das von vornherein aussichtslos ist und nur zu noch größerer Uneinigkeit in der Ummah und zu noch größeren Meinungsverschiedenheiten führt. Jeder Versuch, die Feinde Israels zu einen, wird unter ihnen zu noch größerer Spaltung und Zwietracht führen, sie werden sich immer öfter gegenseitig bekämpfen und Israel wird immer mehr aus ihrem Fokus geraten.
Denn ihr Widerstand gegen die Rückkehr der Juden in ihr Heimatland war von Beginn an kontraproduktiv, man hat mit allen Aktionen immer nur das Gegenteil dessen erreicht, was man angestrebt hat. Es ist eindeutig, dass die Staatsgründung in unserer Zeit die Erfüllung von Gottes Prophezeiungen ist und deswegen lässt sich dagegen von niemandem etwas tun. Diese Einsicht wird sich in der islamischen Welt immer mehr durchsetzen, die Feindseligkeiten gegen Israel wird man ganz aufgeben und von dem erfolglosen Widerstreit ganz ablassen. Denn man kann ohnehin nichts dagegen tun, denn auch im Koran findet sich diese erwähnte Ankündigung der Sammlung der Kinder Israels in unseren Tagen (17:104) in ihrem Land. Es ist also offenkundig, dass die Sache von Gott ausgeht, es ist eigentlich nicht mehr zu leugnen. Denn Gott verfügt, was er will und nimmt dabei auf niemanden unter den Menschen Rücksicht, auch wenn es Manchen unter ihnen nicht passt.

Das israelische Militär misshandelt seine Gefangegen nicht mehr

Das israelische Militär wird seine Gefangenen nicht mehr misshandeln sondern sie menschlich behandeln. Wer unmoralisch handelt, egal gegen wen, der delegitimiert seine Interessen und untergräbt den eigenen Erfolg, denn ihn verlässt das Glück.

Niemand verdient Unterstützung, wenn er andere unmenschlich behandelt, auch wenn es Feinde sind, die sich zuvor an einem vergangen haben. Denn was der Mensch denen antut, die in seinen Augen die Geringsten sind, das wird man auch ihm selbst antun. Wer selbst kein Erbarmen kennt, der findet auch keines, wenn er selbst darauf angewiesen ist.

Man sollte auch den gefangenen Hamas-Leuten nicht mit gleicher Münze heimzahlen, was sie getan haben, sie werden sich dafür ohnehin zu verantworten haben. Wenn man sie aber unmenschlich behandelt und dabei selbst Gesetze bricht, macht man sich selbst dadurch ebenfalls schuldig.

Die aktuelle chilenische Regierung wird viele Nachteile durch die Unterstützung der Völkermordklage gegen Israel haben

Auch die aktuelle chilenische Regierung wird bald erkennen, dass sie sich mit der Unterstützung der Völkermord-Klage gegen Israel keinen Gefallen getan hat. Es wird auch für sie deswegen abwärts gehen, ihr werden viele Nachteile und Schwierigkeiten daraus erwachsen. Denn diese Klage ist absurd, es ist die Hamas, die den Völkermord in ihrer Gründungscharta für sich festgeschrieben hat.

Wer weiterhin diese mittlerweile gängige Täter-Opfer-Umkehr betreibt, wird selbst von seinem Umfeld und anderen, auf deren Urteil er angewiesen ist und von dem das eigene Fortkommen abhängt, falsch und realitätsfremd bewertet und dementsprechend behandelt. Jeder wird die Folgen seiner Entscheidungen direkt und postwendend selbst zu spüren bekommen.

Das Gericht verzögert sich nicht, es beginnt in diesen Tagen

Den Antisemiten, die sich heute in der Regel als Anti-Zionisten bezeichnet sehen wollen, weil ihnen das unverfänglicher scheint, müssen sich im Klaren sein, dass das Schicksal der Menschheit und der Welt erst dann zum allumfassenden Heil umschlägt, wenn auch das Schicksal der Juden unter den Völkern wieder gewendet ist. Beides geht untrennbar miteinander einher, weil das Volk der Juden der Protagonist und der Indikator der Heilsgeschichte Gottes und deren Fortschritt ist. An den Juden ist es am besten erkennbar, wo wir derzeit in diesem Plan stehen und die Anzeichen mehren sich rasant, dass wir unmittelbar vor der großen Wendung stehen.

Im Moment spitzt sich der Antisemitismus weltweit zu, die Völker tosen und toben gegen Zion, nie hat sich in unserer Generation der Israel- und Judenhass so deutlich und offen Bahn gebrochen. Das ist genau der Zustand, der in der Bibel und im Koran für die Zeit kurz vor der endgültigen Wende, d.h. dem Gericht, vorherrschen soll.

Durch die Gerichtsereignisse, die ebenfalls bereits begonnen haben und gerade immer zahlreicher werden, wird dann die bestehende Ordnung umgekehrt. Die, die heute die Leidtragenden der verbreiteten und herrschenden Schlechtigkeit und Gesetzlosigkeit sind, werden dann überall an die Macht kommen und die zukünftige Ordnung bestimmen. Was heute, in der Herrschaft des Unrechts, hoch ist und überall als hoch gilt und angesehen ist, wird dann erniedrigt und was heute niedrig und verachtet ist oder auch angefeindet wird, wird dann erhöht. Die Kräfteverhältnisse werden sich also komplett umkehren, alle die heute Unrecht leiden und unterdrückt sind, werden dann über ihre derzeitigen Verfolger gestellt. Die Feinde und Widersacher der Gerechten werden ihnen dann unterworfen und sie können mit ihnen verfahren, wie sie es für richtig halten.

Diese Ereignisse bahnen sich bereits deutlich erkennbar an, das lange gefällte und uns auch mitgeteilte Urteil, wird bereits vollzogen. Wer das aktuelle Weltgeschehen und das Schicksal der Völker also verstehen und sich erklären will, der kommt um die prophetischen Schriften nicht herum, denn darin sind alle Grundlinien in Gottes Plan lange im Voraus angekündigt. Jetzt verwirklicht sich das alles vor unseren Augen und vieles kommt auch ganz anders, als es die führenden und maßgeblichen Schriftausleger im Voraus sicher zu wissen meinten. Auch dieses Prinzip ist angekündigt.

Es sind spannende Zeiten und es dauert nicht mehr lange, bis das ganze aktuelle sich zuspitzende Elend und Unheil vorbei ist und alle Welt-Untergangsfantasien der heutigen Erklärer (egal welchen Fachs) sich als hohl und unhaltbar erweisen.

Denn wer nach den unsicheren Berechnungen der Menschen geht, auch wenn sich mittlerweile fast alle darin einig sind, der wird sich am Ende korrigiert sehen und er wird eingestehen müssen, dass es mit seiner vermeintlichen Weisheit, seiner Einsicht und seinem sicher geglaubten Wissen und den unheilvollen Mutmaßungen in Wahrheit nicht weit her war. Denn die Weisheit der Weisen ist in unseren Tagen in vielen Punkten zu Torheit und Narrheit geworden. Das ist ebenfalls angekündigt.

Die Zukunft wird also für alle, die sich das erhoffen und darauf vertrauen, deutlich besser als das Gegenwärtige, während für die Sünder das jähe Ende all ihrer trügerischen Hoffnungen und Mutmaßungen unmittelbar bevorsteht. Denn sie wiegten sich in Sicherheit und hielten den Glauben an das Gericht für Einbildung oder Torheit. (So war es auch schon zu Noahs Zeit.) Und das Schöne daran ist, dass es niemand verhindern oder abändern kann, man kann sich nur vorbereiten, solange das noch möglich ist.

Den „Palästina“- Anerkennern aus Norwegen, Irland und Spanien bringt ihre Entscheidung kein Glück

Die Anerkennung eines Staates Palästina durch Irland, Norwegen und Spanien wird an der tatsächlichen Entwicklung für niemanden etwas ändern, aber so nutzlos wie diese symbolischen Schritte der Regierungen dieser Länder sind, so erfolglos werden diese Regierungen und vor allem auch die Regierungsparteien mit allen ihren übrigen Vorhaben, die sie noch unternehmen, sein. Denn es wird für sie im Regierungsalltag nicht mehr rund laufen, nichts wird wie gewünscht funktionieren und alle ihre Vorhaben, die sie anstoßen oder initiieren, werden scheitern. Das gilt vor allem für die an dieser Entscheidung beteiligten Parteien und auch für alle die, die dieser dabei zugestimmt haben. Die verantwortlichen Regierungsparteien werden keine Wahlen mehr gewinnen und keine Regierung in ihrem Land mehr führen.

Denn es gibt ja längst einen Palästinenserstaat: Jordanien. Und wenn es den israelischen Arabern unter israelischer Hoheit nicht möglich ist, so zu leben, wie sie es gern würden, dann gibt es im Koran für alle Muslime das Gebot, auszuwandern und in ein Gebiet zu gehen, wo sie diesen Einschränkungen nicht unterworfen sind.

Es wird also keinen zweiten arabischen Staat auf dem Gebiet des heutigen Israel geben, die Juden waren in der Vergangenheit zu mehr als genug Zugeständnissen und Gebietsaufgaben gezwungen, weiter verkleinern kann man das Staatsgebiet nicht, wenn es lebensfähig, zu verteidigen und sicher sein soll.

Wenn es unter den sogenannten Palästinensern also Unzufriedene gibt, die mit ihrer Situation unter israelischer Administration hadern, dann sollen sie dem Propheten und dem Koran folgen und in den bereits existierenden arabischen Staat Jordanien gehen. Oder in ein anderes arabisches Land, aus dem ihre Vorfahren einst zugewandert sind.

Auch den Status der sog. palästinensischen Flüchtlinge, die sich bereits in Jordanien oder in anderen arabischen Zufluchtsstaaten befinden, wird man ändern und das Land wird seine Brüder bei sich als vollwertige und gleichberechtigte Staatsbürger aufnehmen und ihnen auch die Möglichkeit der Einbürgerung eröffnen. Wenn arabische Parteien oder Regierungen das nicht wollen, sollen sie ihre Ablehnung mit Versen aus dem Koran begründen, denn es urteilt bekanntlich nur der nach Gerechtigkeit, der in seinem Urteil in allen Streitfragen nach den heiligen Schriften geht. Der Koran ist in seinen Aussagen zu dem heutigen Israel eindeutig, denn laut Koran sind die Juden mit ihrer Rückkehr in ihr Heimatland im Recht und deswegen werden sie sich auch weiterhin durchsetzen. Gott selbst führt sie zurück in ihr Land, weswegen auch niemand etwas dagegen tun konnte noch können wird.

Denn diese Streitsache ist bei Gott längst entschieden und sein Urteil ist uns in den Schriften mitgeteilt. Jetzt ist die Zeit gekommen und es wird auch implementiert und auch gegen den Widerstand einzelner Regierungen und Parteien umgesetzt. Die Muslime müssen sich daran gewöhnen, dass dem Koran auch dann zu folgen ist, wenn er Dinge anders regelt, als sie es sich gewünscht hätten. Denn es speilt keine Rolle, wie groß ihr Widerwille dabei ist, diese Entscheidung ist längst gefallen und wird jetzt auch umgesetzt.

Wer weiterhin gegen Israel streitet, schneidet sich ins eigene Fleisch

Es wird sich jetzt weltweit und in allen Gesellschafts- und Politikbereichen das Prinzip etablieren und auswirken, dass jeder, der die Juden verflucht, selbst verflucht sein wird und jeder, der sie segnet und für sie betet, selbst gesegnet sein wird. Das führt bei allen Antisemiten, die bei ihrer ablehnenden und feindseligen Haltung gegenüber den Juden bleiben, zu wirtschaftlichen Einbußen und vielen anderen Nachteilen und auch Politiker und öffentliche Stimmen in den Gesellschaften, die gegen Israel Position beziehen, werden ihren Einfluss verlieren und man wird nicht mehr auf sie hören und nicht mehr nach dem gehen, was sie vertreten.

Denn beurteilt man die heutige Lage nach den Schriften, d.h. nach der Bibel und dem Koran, was im Koran von allen Gläubigen gefordert wird, dann sind eindeutig die Juden mit ihren Anliegen und Interessen im Recht, d.h. sie werden sich am Ende auch durchsetzen.

Im Koran heißt es z.B. explizit an die Juden gerichtet, dass es gut möglich ist, dass Allah ihnen am Ende alle Widersetzlichkeiten und Sünden verzeiht, was zur Folge hat, dass die vielen Verfluchungen und Verwünschungen gegen die Juden im Koran nicht mehr aktuell sind, denn die Zeit der Gnade und der Verheißungen hat begonnen.

Auch in der Bibel werden die heutigen Juden von alter Schuld frei gesprochen, denn es heißt auch hier, dass Gott ihnen ein neues Herz und einen neuen Sinn gibt, wenn er sie in ihrem Land wieder sammelt, was gerade und schon seit einigen Jahrzehnten vor unseren Augen stattfindet.

Die heutigen Juden sind also nicht mehr die gleichen Leute wie die, die in früheren Jahrhunderten Gottes Zorn und dadurch auch den Zorn der Menschen auf sich gezogen haben, sie haben jetzt ein neues Herz, durch das sie nicht mehr in die Irre gehen, sondern auf Gott und seine Gebote und deren Befolgung ausgerichtet sind.

Die Schriften geben also keinerlei Handhabe mehr, um Antisemitismus oder Israel-Hass zu begründen und diese judenfreundliche, aus den Schriften zwingend resultierende Sichtweise, wird sich auch unter muslimischen Geistlichen und Gelehrten verbreiten und durchsetzen.

Im Moment sind es nicht mehr die Juden, wie weit abgeirrt sind, sondern ihre Widersacher, denn sie lassen sich von ihrer Wut und ihrem Zorn leiten, was sowohl in der Bibel, also auch im Koran untersagt ist. Deswegen wird man die bisherigen Lehren überdenken und an die Realität anpassen, denn betrachtet man die tatsächlichen Geschehnisse in und um Israel, dann kann man nicht mehr leugnen, dass Gott dabei ist, sich den Juden wieder zuzuwenden und ihr Geschick zu wenden.

Den Muslimen ist dabei nirgendwo aufgetragen, zu versuchen, dem entgegenzuwirken oder dagegen zu streiten, auch sollen sie die Juden nicht an der Wiederbesiedlung ihres Landes hindern, weil diese Sammlung der Juden in unseren Tagen von Gott ausgeht, wie auch im Koran klar gesagt wird (Vers 17:104).

Es ist also in jedermanns eigenem Interesse, von allem eigenen Groll und der eigenen Ablehnung der Juden und ihrer Interessen abzulassen, denn es bringt kenen Segen mehr, sondern vermehrt einem selbst nur die Übel.

Vor allem die Muslime waren in den letzten Jahren ein Stock in der Hand Gottes, mit dem er die Juden geschlagen und sie dadurch in seine Arme getrieben hat, denn nur bei ihm gab es Schutz vor dem starken Gegenwind und der großen Feindseligkeit der Völker. Es hat jeder sein Rolle im Heilsplan gespielt und jetzt ist es an der Zeit, sich wieder zu besinnen, den eigenen Wein abzuschütteln und wieder klar die Lage und die Gegebenheiten einzuschätzen und die Geschehnisse in der Welt gemäß den Ankündigungen in den Schriften einzuordnen. Wer das tut, der kommt zu dem Schluss, dass die Zeit der Verheißungen begonnen hat und dass jetzt nach und nach alle Konflikte und Feindseligkeiten einem Ende zugeführt werden und sich auflösen und dass sich alles, was bisher als unlösbar oder unvereinbar galt, einfach fügt, wiel sich die Voraussetzungen und Spielregeln unter den Menschen gerade fundamental ändern. Wer seine Wege dieser neuen Weichenstellung nicht anpasst, wer nicht nach neuen, besseren Wegen für sich sucht, der wird auf der Strecke bleiben und an der zukünftigen Ordnung keinen Anteil mehr haben.

Die antiisraelischen Demonstrationen werden weltweit enden

Die antiisraelischen Demonstrationen, die sich als Kundgebungen für die Menschen in Gaza ausgeben, werden enden und die Demonstrierenden werden sich wieder zerstreuen und ihres Weges ziehen.

Vor allem an den US-amerikanischen Universitäten wird sich der Protest nicht weiter zuspitzen, sondern die Lage wird sich an allen Orten wieder schnell und deutlich entspannen. Die Protestierenden werden mit ihren Aktionen nichts ändern und das wird ihnen klar und deswegen werden sie diese in der Sache sinnlosen Aktionen aufgeben und keine Unruhe und Unordnung mehr provozieren. Man wird den Aufforderungen der Sicherheitskräfte Folge leisten und keinen Widerstand mehr üben.

Zwischen Israel und der Hamas wird ein Deal gelingen, durch den alle Geiseln frei kommen

Die Hamas wird sich auf ein Abkommen einlassen, durch das alle israelischen Geiseln frei kommen. Sie werden eine solche Einigung nicht mehr blockieren. Sie werden auch generell von ihren Maximalforderungen lassen und sich deutlich kompromissbereiter zeigen. Auch von ihrem Kurs des gewaltsamen Widerstands werden sie sich abwenden, denn er bringt sie nicht ans Ziel und sie haben damit keinen Erfolg. Stattdessen werden sie die Realitäten vor Ort anerkennen und mit den Israelis gemeinsam Lösungen suchen und auch finden.

Die Logik in dem Konflikt und in den Auseinandersetzungen in der Region generell wird sich ändern, man wird ein Einlenken nicht mehr als taktische Niederlage oder Zeichen der Schwäche deuten, sondern man wird Konzilianz und Entgegenkommen als Stärke werten, denn nur jemand, der sich seiner Sache sicher ist und der seine Stärke kennt, kann sich auf solches Agieren einlassen. Vieles, was heute als Schwäche gewertet wird und wodurch diese Vergeltungs- und Wiedervergeltungspiralen in Gang kommen, ist in Wahrheit Schwäche, denn schwache Akteure können es sich nicht leisten, als schwach wahrgenommen zu werden, wohingegen es sich mächtige Akteure leisten können, einzelne scheinbare Misserfolge zu akzeptieren. Denn wer wirklich stark ist, der muss das nicht demonstrieren oder ständig beweisen, er kann abwarten und die Widersacher kommen lassen, weil er vieles in der Hinterhand hat. Deswegen ist vieles, was heute als Schwäche gedeutet wird, in Wahrheit ein Zeichen von Selbstsicherheit und Demonstrationen von Stärke in der Regel Ablenkungen von den eigenen Schwächen und Frucht von Befürchtungen. So wird man das in Zukunft bewerten und nicht mehr auf jede Provokation oder jeden Testangriff eine Antwort geben müssen.

Auch wird man es nicht ausnutzen, wenn ein Akteur etwas riskiert und Versöhnungsangebote macht, sondern man wird darauf eingehen und solche Versuche, Konflikte beizulegen, honorieren und belohnen. Denn Konflikte nützen grundsätzlich niemandem, alle Seiten haben ein Interesse an Frieden, Ruhe und Stabilität. Das gilt für alle Völker und Konflikte weltweit und überall werden auch die Politikberater ihre Strategien und Beratungsausrichtung dahingehend ändern, dass Konfliktvermeidung und -beilegung immer das oberste Interesse und das wichtigste Ziel ist. Man wird sich nicht mehr von Ängsten oder Befürchtungen leiten lassen, sondern von Hoffnungen und sich auftuenden Chancen und man wird damit bessere Erfolge haben als bisher.

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