Schlüssel zur Erkenntnis aller natürlichen und übernatürlichen Dinge

Kategorie: Konfliktbeendung (Seite 24 von 32)

Die für Kriegszwecke eingesetzte Technik der Russen wird defekt und extrem störanfällig

Alle Rechner, die vom russischen Militär oder der russischen Rüstungsproduktion genutzt werden, werden massenhaft ausfallen und Schäden an Software und Hardware entwickeln, die nicht behebbar sind. Auch wird man keinen Ersatz für die fehlerhaften Systeme finden. Ob sie dazu dienen, Raketen oder Drohnen zu programmieren oder zu steuern, ob sie zur Auswertung von Bildern oder Daten dienen oder zur Steuerung der Produktion und zur Entwicklung: Alle Computer werden von den Russen zu kriegerischen Zwecken nicht mehr nutzbar sein.

So werden auch alle Drohnen, wie z.B. auch die Lancet-Typen oder die Shahed-Modelle von den russischen Invasoren nicht mehr einsetzbar sein, sie werden so störanfällig und ineffektiv sein, dass man sie nicht mehr verwenden kann. Auch alle gelenkten Raketen werden für die russischen Angreifer nicht mehr programmier- und steuerbar sein. Zudem werden die Bordcomputer ihrer Flugzeuge derart störanfällig sein, dass sie nicht mehr zu gebrauchen sind und nicht mehr benutzt werden können ohne sich selbst in große Gefahr zu bringen.

Auch alle Geräte, die zur Kommunikation oder zur Datenübertragung dienen, werden unzählige Defekte aufweisen, für die man keine Abhilfe mehr findet auch weil sie falsch benutzt und gehandhabt werden. Denn die Soldaten, die auf russischer Seite im Einsatz sind, werden ihre Aufgaben nur sehr nachlässig oder gar nicht mehr erfüllen, wodurch auch ihre gesamte Technik nach und nach gänzlich zugrunde geht.

Die Russen werden das Regime um Putin immer weniger unterstützen, seine Macht erodiert

Weil die russischen Angreifer weiterhin die zivile Infrastruktur in der Ukraine beschießen und zu zerstören versuchen, werden sich auch die Explosionen, Brände und anderen derartigen Störfälle in Russland weiter stark häufen.

Vor allem Einrichtungen und Objekte mit Bezug zum Militär, aber auch zivile Stätten vor allem auch mit logistischer Bedeutung werden betroffen sein, denn das, was die Russen durch ihre völkerrechtswidrigen Angriffe in der Ukraine anstreben, wird die Russen selbst auf eigenem Boden treffen.

Denn die Unterstützung für den bereits gescheiterten Angriff auf das Nachbarland wird in der russischen Zivilbevölkerung weiter erodieren, niemand wird mehr bereit sein, für dieses schief gegangene Abenteuer Nachteile in Kauf zu nehmen.

Die offizielle Erzählung, dass man in der Ukraine in Wahrheit gegen den ‚kollektiven Westen‘ kämpfen würde, wird man auch in Russland nicht mehr glauben und man wird die Propaganda der eigenen Regierung immer grundsätzlicher anzweifeln, weil auch nichts, was sie verlautbaren lassen, zusammenpasst und keinen erkennbaren Sinn ergibt. Die Russen werden nicht mehr auf das Narrativ hören, das die Staatsmedien verbreiten, sondern man wird zunehmend alternative Nachrichtenquellen nutzen, die die Propaganda der Regierung als das entlarven, was sie ist.

Der Widerstand gegen die russische Regierung und auch die Unzufriedenheit mit ihrer Arbeit wird stark zunehmen und man wird sich auch nicht mehr vom Sicherheitsapparat einschüchtern lassen, denn das aktuelle russische Regime steuert das Land immer tiefer in eine Sackgasse, aus der man am Ende umso schwerer wieder herausfindet, je länger man in diese Richtung weiterfährt.

Das Kartenhaus des Machgefüges wird bald in sich zusammenbrechen, denn es ist auf Lügen, Gesetzesbruch und Unrecht erbaut, also ohne tragfähiges Fundament. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis dieses Regime, das mehr einer kriminellen Bande gleicht, denn einer Staatsregierung, implodiert und abgelöst wird. Die Erosion hat längst begonnen und sie wird sich weiter beschleunigen.

Im Westen fahren jetzt alle Unterstützer der Ukraine die Produktion von Munition hoch

In allen westlichen Ländern mit entsprechender Rüstungsindustrie wird man die Produktion jetzt zügig hochfahren, damit man die Ukraine dauerhaft mit ausreichend Munition versorgen kann. Man wird alle bestehenden Beschränkungen aufheben und in Deutschland zu diesem Zweck auch die Schuldenbremse aussetzen.

Diese Ausnahmesituation wird umso schneller vorbei gehen, je entschlossener man die Ukraine jetzt in ihrer Verteidigung unterstützt. Putin wird seine Angriffe erst beenden, wenn der Widerstand so groß ist, dass seine Armee diesem nicht mehr standhalten kann.

Die russische Armee ist bereits in schlechtem Zustand, es fehlt nicht viel, dass ihnen die Kampfmoral gänzlich abhanden geht und dann sind sie zu den Angriffen, die sie im Moment noch ausführen können, nicht mehr in der Lage. Wenn man die Ukraine weiterhin unnötig schwächt, einschränkt und zurückhält, kann sie ihr Potential nicht ausschöpfen, wodurch man diesen Konflikt weiter in die Länge zieht.

Man wird auf Seite des Westens also jetzt entschlossen und beherzt handeln, denn das ist jetzt das Gebot der Stunde. In eine solche Situation wird man dann nicht mehr kommen, denn wenn der Überfall Putins entschlossen gestoppt und zurückgeschlagen wird, wird niemand mehr auf die Idee kommen, irgendwen militärisch anzugreifen. Denn es wird jedem potentiellen Aggressor klar, dass man auf diesem gewaltsamem Wege seine Ziele nicht mehr durchsetzen kann, die Länder werden aufhören, gegeneinander Kriege zu führen.

Es wird bald die Zeit kommen, wo von jedem von uns Rechenschaft gefordert wird und wo jedem zugemessen wird mit dem Maße, in dem er selbst zu geben bereit war, als er dazu die Macht und die Mittel hatte. Wer jetzt überlebenswichtige Hilfe zurückhält und meint, er würde nicht gesehen oder es würde niemand merken, weil er es vor der Öffentlichkeit verbirgt, der wird bald eine böse Überraschung erleben, denn jede einzelne Erwägung und Entscheidung wird bekannt, es gibt keine Unterredung oder Beratung unter und Menschen, bei der nicht Zeugen anwesend sind, die man nicht sieht, die aber alles registrieren, selbst das, was wir nur für uns denken und erwägen und nicht aussprechen. Das sind dann genau die Dinge, die für unser eigenes Wohl und Wehe entscheidend werden.

Jeder muss jetzt beitragen, was er leisten kann, wer das nicht tut, dem wird am Ende selbst mit demselben kargen Maß zugemessen, d.h. ihm wird selbst die Hilfe versagt, wenn er dringend darauf angewiesen ist. Alles, was wir tun, hat direkte Auswirkungen auf unser eigenes künftiges Wohlergehen, jeder erntet, was er sät und wir bekommen alles zurück unser Gutes und auch unser Schlechtes, nichts verpufft folgenlos.

Jetzt ist die Zeit, sich für die Beendigung dieser Aggression einzubringen, wer alles ihm mögliche dafür tut, der wird um seinen Lohn nicht kommen, er wird viel Nutzen davon tragen und seine Entscheidung nicht bereuen.

Den „Palästina“- Anerkennern aus Norwegen, Irland und Spanien bringt ihre Entscheidung kein Glück

Die Anerkennung eines Staates Palästina durch Irland, Norwegen und Spanien wird an der tatsächlichen Entwicklung für niemanden etwas ändern, aber so nutzlos wie diese symbolischen Schritte der Regierungen dieser Länder sind, so erfolglos werden diese Regierungen und vor allem auch die Regierungsparteien mit allen ihren übrigen Vorhaben, die sie noch unternehmen, sein. Denn es wird für sie im Regierungsalltag nicht mehr rund laufen, nichts wird wie gewünscht funktionieren und alle ihre Vorhaben, die sie anstoßen oder initiieren, werden scheitern. Das gilt vor allem für die an dieser Entscheidung beteiligten Parteien und auch für alle die, die dieser dabei zugestimmt haben. Die verantwortlichen Regierungsparteien werden keine Wahlen mehr gewinnen und keine Regierung in ihrem Land mehr führen.

Denn es gibt ja längst einen Palästinenserstaat: Jordanien. Und wenn es den israelischen Arabern unter israelischer Hoheit nicht möglich ist, so zu leben, wie sie es gern würden, dann gibt es im Koran für alle Muslime das Gebot, auszuwandern und in ein Gebiet zu gehen, wo sie diesen Einschränkungen nicht unterworfen sind.

Es wird also keinen zweiten arabischen Staat auf dem Gebiet des heutigen Israel geben, die Juden waren in der Vergangenheit zu mehr als genug Zugeständnissen und Gebietsaufgaben gezwungen, weiter verkleinern kann man das Staatsgebiet nicht, wenn es lebensfähig, zu verteidigen und sicher sein soll.

Wenn es unter den sogenannten Palästinensern also Unzufriedene gibt, die mit ihrer Situation unter israelischer Administration hadern, dann sollen sie dem Propheten und dem Koran folgen und in den bereits existierenden arabischen Staat Jordanien gehen. Oder in ein anderes arabisches Land, aus dem ihre Vorfahren einst zugewandert sind.

Auch den Status der sog. palästinensischen Flüchtlinge, die sich bereits in Jordanien oder in anderen arabischen Zufluchtsstaaten befinden, wird man ändern und das Land wird seine Brüder bei sich als vollwertige und gleichberechtigte Staatsbürger aufnehmen und ihnen auch die Möglichkeit der Einbürgerung eröffnen. Wenn arabische Parteien oder Regierungen das nicht wollen, sollen sie ihre Ablehnung mit Versen aus dem Koran begründen, denn es urteilt bekanntlich nur der nach Gerechtigkeit, der in seinem Urteil in allen Streitfragen nach den heiligen Schriften geht. Der Koran ist in seinen Aussagen zu dem heutigen Israel eindeutig, denn laut Koran sind die Juden mit ihrer Rückkehr in ihr Heimatland im Recht und deswegen werden sie sich auch weiterhin durchsetzen. Gott selbst führt sie zurück in ihr Land, weswegen auch niemand etwas dagegen tun konnte noch können wird.

Denn diese Streitsache ist bei Gott längst entschieden und sein Urteil ist uns in den Schriften mitgeteilt. Jetzt ist die Zeit gekommen und es wird auch implementiert und auch gegen den Widerstand einzelner Regierungen und Parteien umgesetzt. Die Muslime müssen sich daran gewöhnen, dass dem Koran auch dann zu folgen ist, wenn er Dinge anders regelt, als sie es sich gewünscht hätten. Denn es speilt keine Rolle, wie groß ihr Widerwille dabei ist, diese Entscheidung ist längst gefallen und wird jetzt auch umgesetzt.

Man wird die Selbstbeschränkungen in der Bewaffnung der Ukraine beenden

In der Frage der Bewaffnung der Ukraine und eine Ausweitung der Nutzung der gelieferten Waffen wird sich die Linie von Präsident Macron durchsetzen. Denn vor jeder angeblichen Eskalation war die Argumentation von Kanzler Scholz dieselbe und die Befürchtungen haben sich jedesmal nicht bewahrheitet. Daraus sollte man lernen und Schlüsse für künftige Entscheidungen ziehen und die Bedenken, die Scholz selbst als Zeichen der Besonnenheit sieht, die aber in Wahrheit eher Kleinmütigkeit ausstrahlen, wird man jetzt als nicht zutreffend überwinden und vergessen.

Denn Putin hat gar nicht mehr die Möglichkeiten, den Konflikt über die Ukraine hinaus zu eskalieren, seine diesbezüglichen Drohungen haben sich immer wieder als wenig substantiell erwiesen. Wer sich von diesen Drohungen beeindrucken lässt, geht ihm in seinem Gewalt- und Stärke- Kalkül auf den Leim und unterstellt ihm Mittel und Möglichkeiten, die er gar nicht mehr hat. Jede Ausweitung des Konfliktes würde den Beginn des Endes seiner eigenen Regierung und großen Schaden für sein eigenes Land und sein Volk bedeuten und das weiß er. Deswegen kann und wird er es dazu nicht kommen lassen, so wie er es bisher auch nicht umsetzen konnte. Er und seine Militärs sind gut bedient mit dem bereits gescheiterten Einmarsch in die Ukraine, jede Vergrößerung des Konfliktes wäre nur eine Vergrößerung der Niederlage für ihn und seine Regierung.

Diese Sache stand von Anfang an unter keinem guten Stern und war von Beginn an zum Scheitern verurteilt. Auch alle weiteren Versuche der russischen Regierung und ihrer Militärs, die eigene Lage zu verbessern, werden scheitern, denn Aggressoren, egal wer und mit welchem Ziel, werden jetzt alle scheitern und ihre Ziele mit militärischen Mitteln nicht erreichen. Wer angreift, der unterliegt, das gilt weltweit und für alle.

Alle russischen Operationen werden zunehmend ineffektiv und wirkungslos

Den russischen Invasoren wird es nicht mehr gelingen, Lösungen für die Probleme zu finden, vor die sie von den ukrainischen Innovationen gestellt werden. Sie werden die Fähigkeit zur Adaption wieder verlieren und für ihre Vorhaben weiterhin Mittel wählen, die dafür ungeeignet und damit wirkungslos sind.

Die Kämpfer auf ihrer Seite werden die Waffensysteme unsachgemäß bedienen und handhaben und es werden sich keine neuen Kräfte finden, die es besser machen und die diese Soldaten ersetzen könnten. Die Durchschlagskraft all ihrer Angriffe und militärischen Aktionen wird weiterhin abnehmen, sie werden ihre taktischen und strategischen Ziele nicht erreichen und mit allem, was sie versuchen, scheitern, weil auch die Soldaten, die sie nachführen, schlecht oder gar nicht ausgebildet sind. Es wird unter den russischen Angreifern zu einem gravierenden Mangel an entscheidenden Fähigkeiten kommen, man wird keine Piloten für die Flugzeuge und Drohnen und für die Waffensysteme keine Schützen mehr finden, die diese Waffen effektiv einsetzen können.

Auch die Moral wird auf russischer Seite sowohl an der Front, als auch im eigenen Land in der Bevölkerung weiter schwinden, den Kämpfern an der Front wird es egal sein, dass sie ihre Befehle falsch oder nur halbherzig ausführen, sodass sie die Ziele ihrer Kommandeure dadurch nicht erreichen und sie werden Wege und Mittel finden, ihre Position und die Front schnell zu verlassen.

Auch werden ihre Sinne sie in entscheidenden Momenten im Stich lassen, sie werden wichtige Dinge übersehen und nicht wahrnehmen und stattdessen alle Arten von Trugwahrnehmungen haben, sodass sie orientierungslos und handlungs- und gefechtsunfähig werden.

Die Kämpfer auf russischer Seite werden massenweise kampfunfähig

Herr Putin denkt offenbar weiterhin nicht daran, sich aus dem Nachbarland zurückzuziehen, im Gegenteil, man startet jetzt eine neue Offensive auf die Stadt Charkiw. Mein jüngstes Angebot vom 8. Mai war ein letzter Versuch, einen Ausweg für Herrn Putin und seine Getreuen zu eröffnen, zukünftig wird es solche Angebote meinerseits nicht mehr geben, denn das scheint nicht die Sprache zu sein, die man im Kreml spricht und versteht. Man scheint die Zeichen der Zeit dort immer noch nicht erkannt zu haben. Vor größeren Aktionen ist ja nicht unangemessen, der Gegenseite ein Friedensangebot zu unterbreiten, um vielleicht doch noch einen gütlichen Weg zu finden, die Streitfragen beizulegen. Weil die russische Seite aber auch diesmal nicht auf das nun letzte Friedensangebot eingehen will, haben sie sich selbst die Verantwortung für alles zuzuschreiben, was sie bald trifft. Es ist ja nicht so, dass sie nicht gewarnt waren, offenbar legen sie es aber darauf an.

Nun, so sollen sie die Folgen ihrer Entscheidungen kosten. Die gestartete Offensive auf Charkiw wird sich schnell wieder festfahren, die Ukrainer werden auch dort schnell wieder Oberhand gewinnen und alle kleinen Gebietsgewinne, die die Invasoren in den letzten Tagen an dieser Front gemacht haben, werden sie schon bald wieder verlieren.

Auch an den anderen Fronten wird ihre Hauptbewegungsrichtung wieder der Rückzug sein, denn der Geist der auf ihrer Seite Kämpfenden wird sich verwirren, sodass alle für die russische Regierung in der Ukraine Kämpfenden ihren eigenen Sinnen, ihren Empfindungen und Gedanken nicht mehr trauen können. Sie werden massenhaft Dinge in ihrem Innern und um sich herum wahrnehmen und Denken, die es nicht gibt, sodass sie gänzlich kampfunfähig werden und selbst den Weg zurück nur noch mit Mühe finden. Sie werden wie betrunken sein, auch wenn sie nüchtern sind und keine Ruhe und keinen Schlaf mehr finden. Auch werden sie während ihrer Einsätze im entscheidenden Moment die Kontrolle über ihre Arme und Beine verlieren und sie werden Freund und Feind nicht mehr auseinanderhalten können. Es wird unter ihnen Chaos, blanke Angst und Defätismus ausbrechen, sodass die Soldaten in Massen ihre Stellungen verlassen und nicht in der Lage sind, ihre Angriffsbefehle auszuführen. An allen Fronten werden sich die Reihen auflösen, in der gesamten russischen Armee entsteht Unordnung und die Verbände beginnen, sich endgültig aufzulösen.

Angebot an Herrn Putin und seine Regierung

Wenn die russische Seite im Konflikt mit der Ukraine auf eine Beilegung des Konfliktes hinwirkt und sich gegenüber einer Anbahnung von Friedensgesprächen konstruktiv und bereit zeigt und wenn bei diesen Verhandlungen eine Lösung erzielt wird, der Präsident Selenskij zustimmt und die er guten Gewissens seinem Volk präsentieren kann, dann werde ich von da an aufhören, gegen die russische Armee und auch gegen die Regierung zu weissagen. Solange von russischer Seite keine Aggressionen mehr ausgehen, auch in anderen Ländern und Regionen der Welt, werde ich mich in keine Angelegenheiten des Landes mehr einmischen.

Zudem muss man eine Lösung finden für die gegenseitigen Einflussnahmen und Störungen des gesellschaftlichen Friedens zwischen den Ländern der EU und Russland. Auch für die Beendigung dieser Aktivitäten muss man zu einer dauerhaften Lösung kommen, an die sich alle Seiten halten.

Die humanitäre Lage im Sudan und auch die Sicherheitslage wird sich stabilisieren

Der Krieg im Sudan wird enden, die Konfliktparteien werden ihre Rivalitäten und Feindseligkeiten aufgeben. Sie werden sich über ein weiteres politisches Vorgehen einigen, um wieder stabile und geordnete Verhältnisse zu schaffen. Wer dabei vorweggeht, wird sich das Vertrauen der Bevölkerung verdienen und wer konstruktiv auf ein Ende der Kämpfe hinwirkt, wird in Zukunft im Land einflussreich sein. Denn es ist im Interesse des Volkes, dass die Kämpfe und die Unordnung enden und wer bereit ist, das herbeizuführen, erweist sich als verantwortlich. Die Kämpfe nützen niemandem, sie bringen allen Beteiligten nur Probleme.

Auch wird man die Hilfslieferungen zur Versorgung der Bevölkerung nicht mehr angreifen oder blockieren, damit sich die humanittäre Lage stabilisiert. Wer es verhindert, dass die dort lebenden Menschen ausreichend versorgt werden, erweist sich als ungeeignet für jede Position mit Verantwortung in dem Land. Auch wird man die Gewalt gegen die Bevölkerung beenden. Es werden aus dem Volk Politiker erwachsen, die tatsächlich im Sinne und zum Wohle des Volkes regieren und die die Konflikte zwischen den Parteien wieder befrieden.

Auch werden sich die Krankheiten und Seuchen in den Flüchtlingslagern und innerhalb der Bevölkerung nicht weiter ausbreiten, sondern wieder zurückgehen.
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