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Kategorie: Länderspezifisches (Seite 1 von 22)

Orbans EU- und Ukrainekurs kostet ihn und seine Partei die kommende Wahl

Für Herrn Orban und seine Partei werden sich der Streit mit und seine ablehnende Haltung gegenüber der Ukraine bei der Wahl nicht als stimmenbringende Vorteile erweisen, sondern seine kritischen und konfrontativen Töne in Richtung Kiew werden ihn viele Wählerstimmen kosten. Denn auch in Ungarn ist bekannt, dass Russland uns Europäern nicht wohlgesonnen ist, sondern dass man dort unseren Schaden aktiv und in vielerlei Hinsicht zu mehren versucht. Darum ist ein starke Haltung gegenüber dem aktuellen, putinistischen Russland im Gesamtinteresse aller Europäer.

Auch für Ungarn wird sich Putin als feindselig erweisen, wenn man dort nicht mehr seinen Willen tut, sondern eigene, bessere Wege geht, was nach der kommenden Wahl der Fall sein wird.

Dass Putin Herrn Orban gar nicht respektiert, sondern ihn nur als nützliches Werkzeug ansieht, um uns Europäer zu spalten und interne Probleme zu provozieren, dürfte auch Herrn Orban selbst klar sein. Weil Orban aber zu sehr verfolchten ist mit seinen russischen Hintermännern, Unterstützern, Stichwortgebern und Geldgebern, ist es nötig, dass er bei den kommenden Wahlen abgewählt wird. Denn sein destruktiver EU-Kurs ist nicht in ungarischem Interesse, er schadet nicht nur der EU, sondern vor allem seinem eigenen Land.

Eine Verminung der Straße von Hormus gelingt den Iranern nicht

Die Seeminen, die die Iraner mit ihren Schiffen in der Straße von Hormus ausbringen wollen, werden bereits beim Verladen ins Boot detonieren, sodass es für die Iraner unmöglich wird, die Straße von Hormus zu verminen. Unfälle aller Art häufen sich in der iranischen Marine und immer öfter wird es Fälle von friendly fire im iranischen Militär geben. Es wird sein wie verflucht für sie, ständig machen sie Fehler durch die sie ihre eigenen Vorhaben sabotieren. Auch wird es in allen Abteilungen des iranischen Militärs, unter den Artesh sowie auch den IRGC immer mehr Fälle von Befehlsverweigerungen geben. Die Einheiten bekämpfen sich gegenseitig und sehen sich wechselseitig als Feind.

Die iranische Führung spaltet sich über den neue ernannten obersten Führer

Im iranischen Regime werden sich jetzt deutliche Spaltungen zeigen, vor allem auch wegen des neuen Führers Modschtaba Chamenei, der von vielen nicht akzeptiert wird. Die einzelnen Regimekräfte werden in sich gespalten sein und auch untereinander und man wird sich in keiner Frage mehr auf ein gemeinsames Vorgehen einigen. Der Machtapparat wird zeitnah auseinanderbrechen und dysfuktional sein, sodass das Regime wenig Gegenwehr zu leisten in der Lage ist, wenn die Institutionen durch das aufbegehrende Volk angegriffen und übernommen werden. Wer auch immer den ersten Schritt macht, ob es die Kurden sind oder andere Gruppierungen unter den Iranern – in jedem Fall werden solche Vorstöße letztlich zum Erfolg für das gesamte Volk führen. Jeder, der sich gegen das iranische Regime erhebt, wird damit erfolgreich sein.

Die Regimekräfte werden aufhören, Gegenwehr zu leisten, wenn sie von innen angegriffen werden und auch nach außen wird man immer weniger zu Angriffen von unbeteiligten Nachbarstaaten in der Lage sein. So martialisch man sich von Seiten des iranischen Regimes immer gezeigt hat, so wehrlos wird man am Ende jede Gegenwehr einstellen müssen.

Bald wird der Kipppunkt kommen, ab dem man im Regime nur noch Schadensbegrenzung betreiben kann, jeder für sich selbst, denn viele Funktionäre und Regimekräfte werden aus dem Land fliehen müssen, weil sie trotz der sich abzeichnenden Niederlage weiterhin Widerstand leisten und damit den Schaden für das Land in die Höhe treiben.

Der Übergang im Iran verläuft reibungslos

Im Iran wird die Opposition geeint sein und es wird keine Kämpfe um Macht und Einfluss geben. Man wird im ganzen Land geschlossen gegen das Regime kämpfen und sich nicht spalten lassen von wem oder was auch immer. Es werden sich schnell vertrauenswürdige Führungsfiguren etablieren und sie werden großen Rückhalt im Volk haben, sodass kein Machtvakuum entstehen kann. Auch wird das Land nicht unkontrolliert zerfallen oder in einen Bürgerkrieg geraten. Eine dieser Führungsfiguren wird Reza Pahlavi sein, der Sohn des Schahs.

Der Übergang vom bisherigen Regime zur neuen Ordnung verläuft ruhig und geordnet und auch die Anhänger des alten Regimes werden sich mit dem Neubeginn abfinden. Sie werden sich schnell mit der neuen Ordnung anfreunden und ihre Ideologie schnell abstreifen und vergessen. Denn es handelte sich bei vielen ihrer Überzeugungen um eine Ideologie und nicht um Religion. Das erkennt man unter anderem daran, dass sich viele ihrer Prophezeiungen für die Endzeit, in der wird uns befinden, nicht erfüllen.

Die Regimekräfte im Iran können nicht mehr kommunizieren

Die Regimekräfte im Iran können nicht mehr kommunizieren und sich nicht mehr absprechen und koordinieren. Auch kommen Befehle nicht mehr bei ihren Zielen an. Das gilt für alle Abteilungen der IRGC, sowie alle anderen Organisationen, die das alte System unterstützen und es an der Macht halten wollen. Auch werden die Sicherheitskräfte, die auf der Seite des Regimes stehen, keine Informationen über die Iraner, ihre Haltung und eventuelle Pläne erhalten.

Alle analogen und digitalen Kommunikationsmittel fallen in ihren Händen im Einsatz aus, die Datenübertragung ist gestört, entweder durch starke Störgeräusche oder, bei digitalen Geräten, durch willkürliche Verdrehung und Vertauschung von Bits bei der Übertragung, wodurch die Daten vom Empfängergerät nicht mehr gelesen werden können. Bei Mobilgeräten entladen sich die Akkus und Batterien spontan und schlagartig und auch die Lautsprecher und Mikrofone gehen defekt.

So sind die Sicherheitskräfte im Iran nicht mehr in der Lage, den Aufstand des Volkes gegen ihre Unterdrückung niederzuschlagen, es wird jetzt ein umgkehrtes Kräfteverhältnis gelten, denn die bisherigen Jäger des Regimes werden jetzt zu Gejagten. Das Kräftegleichgewicht kehrt sich um und wer bisher schutzlose Demonstranten erschossen oder geschlagen hat, der wird jetzt selbst völlig schutzlos dem Volkszorn ausgeliefert sein.

Die Luftabwehr des Iran arbeitet nicht, sondern sie zerfällt

Die gesamte Luftabwehr des Iran wird streiken und ihre Ziele nicht finden und nicht treffen. Die Radare werden stark gestört sein, sodass es für die israelischen und US- Flieger und Geschosse leicht ist, sie zu umgehen und zu überwinden. Die Zielfindung und Zielerfassung der gesamten iranischen Luftverteidigung ist sehr fehleranfällig und in allen Bereichen häufen sich Defekte, sodass an einen ordnungsgemäßen und effektiven Betrieb gar nicht zu denken ist. Für ihre Vorhaben wählen die Kommandeure Mittel, die dazu nicht geeignet sind und die Befehlsketten werden nicht funktionieren, weil viele Soldaten ihre Befehle verweigern oder falsch ausführen. Das iranische Militär wird sich zersetzen und seine Strukturen werden in sich brüchig, weil allen klar ist, dass dieser Kampf gegen einen weit übermächtigen Gegner nicht zu gewinnen ist. Die Soldaten werden sich gegen ihre eigene Führung wenden und sich mit der iranischen Bevölkerung solidarisieren.

Alle Waffensysteme zur Luftabwehr des Iran sind in diesen Fluch eingeschlossen, unter anderem auch die folgenden Systeme:

Fakour (command and control system)
Kashef (radar)
Meraj-4
Rasool (communication system)
Sayyad-4
Sayyad-4B
Alborz (radar)
Arash-2
Basir (monitoring and data transfer system)
Bavar-373
Borhan (command and control system)
Fakour (command and control system)
Hafez (radar)
Jabbar-21
Kayhan (radar)
Moragheb (radar)
Naseh (UAV)
Orouj (portable radar receiver)
Project PUSH
Rasool (communication system)
Saamet-1
Sama (air traffic control system)
Sami‘ (portable SIGINT system)
Seraj Sadegh 10
Shahab (radar)
2K12 SAMs in Iranian service
Anti-aircraft technicals of the Islamic Republic of Iran Air Defense
Force
Dezful (surface-to-air missile system)
FM-80
Hawk missiles in Iranian service
Hazem
Khordad 15th (air defense system)
Kian-1
Kian-2
Kliak
Motorcycles of the Islamic Republic of Iran Air Defense Force
MQM-107 Streaker in service with Iran
Oerlikon 35mm in Iranian service
Pelican (UAV)
Rapier missiles in Iranian service
S-200 SAMs in Iranian service
S-300 SAMs in Iranian service
Shahrivar 10th (UAV)
Ya Zahra (air defense system)
ZU-23-2 anti-aircraft guns in Iranian service
ballistic misslies
Fateh (missile family)
Fattah (missile)
Ghadr (missile family)
Ghiam (missile)
Khorramshahr (missile)
Rezvan (missile)
Scud missiles in Iranian service
Sejjil (ballistic missile)
Shahab (missile family)
Tondar-69
Luftabwehrssteme
Dey 9th (air-defense system)
Khordad 3rd (air-defense system)
Qased (rocket)
Tor-M1 in service with Iran
surface to ais missiles
2K12 SAMs in Iranian service
358 (missile)
AD-08
AD-75S
Bavar-373
Damavand (air-defense system)
Dezful (surface-to-air missile system)
FM-80
Haj Qasem (anti-aircraft system)
Hawk missiles in Iranian service
Kamin-2
Khordad 15th (air defense system)
Majid (anti-aircraft system)
Man-portable air-defense systems of Iran
Mersad (air defense system)
Qaem (surface-to-air missile)
Ra’d (air-defense system)
Rapier missiles in Iranian service
S-200 SAMs in Iranian service
S-300 SAMs in Iranian service
S-75 Dvina in Iranian service
Sayyad (surface-to-air missile)
Sayyad Tactical
Shahab Thaqeb
Shahin (surface-to-air missile)
Shalamcheh (missile)
Taer (missile)
Talash (air defense system)
Ya Zahra (air defense system)

Die iranischen Raketen erfüllen ihren Zweck nicht

Die iranischen Raketen, auf die man im Iran besondere Hoffnungen setzt, werden sich als Rohrkrepierer und als vollkommen unbrauchbar für den Einsatz erweisen. Denn viele ihrer Geschosse werden bereits bei der Zündung detonieren oder auf eigenem Gebiet in den eigenen Stellungen niedergehen und diese zerstören. Viele ihrer Raketen werden im Flug ihre Richutng ändern, weil sie nicht zu steuern sind. Die Software zur Steuerung der Flugkörper wird ausfallen und die Akkus und Batterien werden sich schnell entladen, sodass die Raketen im Flug blind und nicht zu dirigieren sind. Die Datenübertragung zwischen den Raketen und der Steuerung wird ebenfalls defekt sein, es vertauschen sich willkürlich die Bits auf den Speichermedien und bei der Übertragung, sodass die Daten nicht gelesen werden können und irreparabel unbrauchbar sind.

Der Antrieb der Raketen der Iraner wird ebenfalls ausfallen und viele Geschosse werden bereits beim Start oder im Flug detonieren. Dass ein Flugkörper einmal sein Ziel findet ist die große Ausnahme, die Regel wird sein, dass sie alle weitab vom Ziel niedergehen ohne Schaden anzurichten.

Das iranische Regime hat seine Hoffnungen auf diese Raketen gesetzt und jetzt stellt sich heraus, dass sie auch hier vergeblich hofften. Denn alles, was dieses Regime seit seiner Etablierung angegangen ist, stellt sich als Irreführung und leere Hoffnung heraus, die den einzigen Zweck hatte, das Regime in die Irre zu führen. Ihren Schutz haben sie jetzt ebenfalls verloren, denn der Engelfürst von Persien, wie er in der Bibel genannt wird und der für den heutigen Iran zuständig war, hat seine schützende Hand zurückgezogen, sodass das Regime jetzt schutzlos vollkommen allein steht. Denn im Koran wird gesagt, dass sich die Satane aus dem Staub machen, wenn sie Mächte sich nahen sehen, gegen die nichts auszurichten ist. Wer auf sie hofft, steht zuletzt also allein da, weshalb es klüger ist, auf Gott zu hoffen, statt auf seine Gegenmächte. Dann alle Gegenmächte werden jetzt überwunden und einer ihrer Schützlinge nach dem anderen wird von der Erde getilgt.

Niemand wird dem iranischen Regime nachtrauern, denn sie haben sich alles, was sie jetzt trifft, selbst zuzuschreiben, weil sie es anderen immer wieder in ihren Gebeten gewünscht haben. Sie sind bis zuletzt unversöhnlich und weigern sich, Frieden zu machen, also sollen sie auch keinen Freiden für sich finden.

Alle iranischen Raketen sind von diesem Fluch betroffen, unter anderem die folgenden Modelle und Typen:

Ballistic Missiles

Short-Range
Shahab-1
Shahab-2
Qiam-1, Qiam-1 (modified), Jihad
Fateh-110, Khalij Fars (anti-ship variant), Hormuz (anti-radar variant)
Fateh-313
Fateh Mobin
Raad-500, Zoheir
Zolfaghar, Zolfaghar Basir (anti-ship variant)Dezful

Medium-Range

Shahab-3
Ghadr
Emad
Rezvan
Khorramshahr-1, Khorramshahr-2, Khorramshahr-4
Fattah-1, Fattah-2
Haj Qassem
Kheibar Shekan
Sejjil

Cruise Missiles

Land-Attack
Soumar
Hoveizeh
Ya Ali
Paveh
Anti-ship
Noor, Ghader, Ghadir
Abu Mahdi, Talayeh

Air-launched

Asef
Haider 2

Space Launch Vehicles

Safir
Simorgh
Zuljanah
Qased
Ghaem-100 (v1)(v2)

Reza Pahlavi wird den Iran erneuern

Reza Pahlavi wird den Übergang im Iran leiten, er wird die Neugestaltung des Staates in die Hand nehmen und Erfolg dabei haben. Er wird dem Land eine Ordnung geben, die seiner Kultur und dem Willen des Volkes entspricht. Das derzeitige Regime wird keine Mittel finden, ihn daran zu hindern.

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