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Kategorie: Länderspezifisches (Seite 3 von 22)

Die Kommunikation auf Seiten aller Unterstützer des iranischen Regimes bricht zusammen

In den Reihen der iranischen Sicherheitskräfte werden sich Chaos, Spaltung und Unordnung ausbreiten, weil alle Angehörigen der Polizeien, der Revolutionsgarden der Milizen und aller anderen, die aufseiten des Regimes aktiv sind, untereinander nicht mehr störungsfrei kommunizieren können. Das Regime kappte die Kommunikationsmöglichkeiten der demonstrierenden Bevölkerung, also können sie jetzt selbst nicht mehr kommunizieren. Ihre Funkgeräte, Handys, Pager und alle analogen und digitalen Geräte fallen mit Hard- und Softwareschäden aus, sodass keine Befehle oder Lagebilder mehr übertragen und weitergegeben werden können. So sind alle Mitglieder der iranischen Sicherheitskräfte im Einsatz blind, taub und stumm, denn sie erhalten keinerlei Informationen von anderen Stellen und Orten mehr.

So ist es den iranischen Sicherheits- und auch den Regierungskräften nicht mehr möglich, zu kommunizieren und sich abzustimmen, wodurch sie nicht mehr koordiniert und zielgerichtet handeln und vorgehen können. Ihre Aktionen geraten ihnen immer chaotischer und sie werden diesen Zustand nicht mehr beheben können. So breiten sich Panik, Defätismus, Wut, Hilflosigkeit, Chaos und viele Arten von internen Streitigkeiten unter ihnen aus, wodurch eine geordnete Zusammenarbeit schließlich gänzlich unmöglich für sie wird. Große Teile der Belegschaft der Dienste und Behörden werden im Zuge der Ereignisse zum demonstrierenden Volk überlaufen und dieses auch bewaffnen.

Denn das Regime hat mit Chaos und Unruhe auf den Straßen begonnen und so endet es auch wieder. Wen die aktuellen Noch-Machthaber dann alles für ihren letztlich schnellen Niedergang wieder verantwortlich machen, interessiert dann niemand mehr, denn alle sind froh, wenn sie endlich wieder weg sind. Jeder weiß ja, dass es ihr eigenes Missmanagement, ihre politische Inkompetenz, ihre Korruption, die weitestgehend offen praktizierte Kleptokratie und ihre eigene Unversöhnlichkeit und Feindseligkeit waren, die ihnen letztlich das Genick gebrochen haben. Denn wer sich selbst schuldig fühlt, der wird nicht müde, mit dem Finger immerzu auf alle anderen zu zeigen, um diese für die eigenen Versäumnisse verantwortlich zu machen. Herr Khamenei macht das, wie man so hört, bis zum Schluss, er wird also trotz allem nicht mehr klug und er bleibt uneinsichtig, obwohl ihm bereits alles genommen ist. Bald muss das aber niemanden mehr interessieren denn er und alle seine Gefolgsleute sind bald ein Kuriosum der Vergangenheit.

Alle iranischen Waffensysteme, vor allem die der Flugabwehr und die Raketen versagen im Einsatz

Sollte es im Iran zu einem Schlagabtausch zwischen dem iranischen Militär oder den Revolutionsgarden und einer anderen Macht kommen, werden die iranischen Waffen in den Händen ihrer Kämpfer im Einsatz versagen und beim Gegner keinen Schaden anrichten. Die Raketen, auf die das iranische Regime so sehr vertraut, werden sich als sehr unzuvelässig und fehleranfällig und untauglich für den Einsatz im Kampf erweisen, sodass sie das gewünschte Resultat nicht erzielen und stattdessen bei den Abschießenden selbst großen Schaden anrichten. Sie werden bereits beim Abschuss explodieren und die eigenen Stellungen zerstören und die eigenen Soldaten treffen. Viele Raketen werden auch eigenständig ihre Flugbahn ändern und Ziele im Iran selbst angreifen. Die Mechanik, Technik, Elektronik, Statik, der Antrieb und die Gefechtsköpfe und auch die Aerodynamik werden massiv irreparabel gestört sein, sodass mit iranischen Raketen keine Ziele getroffen werden können, sie werden alle weitab vom Ziel niedergehen ohne etwas zu bewirken.

Unter anderem folgende Raketenmodelle und -typen sind betroffen. Auch die inzwischen neu entwickelten oder veränderten Modelle des Iran sind eingschlossen.

Ballistic Missiles
Short-Range
Shahab-1
Shahab-2
Qiam-1, Qiam-1 (modified), Jihad
Fateh-110, Khalij Fars (anti-ship variant), Hormuz (anti-radar variant)
Fateh-313
Fateh Mobin
Raad-500, Zoheir
Zolfaghar, Zolfaghar Basir (anti-ship variant)
Dezful
Medium-Range
Shahab-3
Ghadr
Emad
Rezvan
Khorramshahr-1, Khorramshahr-2, Khorramshahr-4
Fattah-1, Fattah-2
Haj Qassem
Kheibar Shekan
Sejjil
Cruise Missiles
Land-Attack
Soumar
Hoveizeh
Ya Ali
Paveh
Anti-ship
Noor, Ghader, Ghadir
Abu Mahdi, Talayeh
Air-launched
Asef
Haider 2
Space Launch Vehicles
Safir
Simorgh
Zuljanah
Qased
Ghaem-100 (v1)(v2)

Die iranische Flugabwehr wird erneut nicht in der Lage sein, das Land vor Angriffen zu schützen, sie wird so dysfunktional agieren wie beim 12-Tagekrieg mit Israel, wo Israel keines seiner Flugzeuge verloren hat. Der iranische Luftraum wird wieder völlig offen und ungeschützt sein und die Jets der USA und von Israel und allen Alliierten können darin frei operieren und alle ihre Ziele anvisieren und zerstören. Alle Modelle und Typen von Flugabwehrsystemen der iranischen Streitkräfte sind betroffen, unter anderem die folgenden:

Fakour (command and control system)
Kashef (radar)
Meraj-4
Rasool (communication system)
Sayyad-4
Sayyad-4B
Alborz (radar)
Arash-2
Basir (monitoring and data transfer system)
Bavar-373
Borhan (command and control system)
Fakour (command and control system)
Hafez (radar)
Jabbar-21
Kayhan (radar)
Moragheb (radar)
Naseh (UAV)
Orouj (portable radar receiver)
Project PUSH
Rasool (communication system)
Saamet-1
Sama (air traffic control system)
Sami‘ (portable SIGINT system)
Seraj Sadegh 10
Shahab (radar)
2K12 SAMs in Iranian service
Anti-aircraft technicals of the Islamic Republic of Iran Air Defense Force
Dezful (surface-to-air missile system)
FM-80
Hawk missiles in Iranian service
Hazem
Khordad 15th (air defense system)
Kian-1
Kian-2
Kliak
Motorcycles of the Islamic Republic of Iran Air Defense Force
MQM-107 Streaker in service with Iran
Oerlikon 35mm in Iranian service
Pelican (UAV)
Rapier missiles in Iranian service
S-200 SAMs in Iranian service
S-300 SAMs in Iranian service
Shahrivar 10th (UAV)
Ya Zahra (air defense system)
ZU-23-2 anti-aircraft guns in Iranian service
ballistic misslies
Fateh (missile family)
Fattah (missile)
Ghadr (missile family)
Ghiam (missile)
Khorramshahr (missile)
Rezvan (missile)
Scud missiles in Iranian service
Sejjil (ballistic missile)
Shahab (missile family)
Tondar-69
Luftabwehrssteme
Dey 9th (air-defense system)
Khordad 3rd (air-defense system)
Qased (rocket)
Tor-M1 in service with Iran
surface to ais missiles
2K12 SAMs in Iranian service
358 (missile)
AD-08
AD-75S
Bavar-373
Damavand (air-defense system)
Dezful (surface-to-air missile system)
FM-80
Haj Qasem (anti-aircraft system)
Hawk missiles in Iranian service
Kamin-2
Khordad 15th (air defense system)
Majid (anti-aircraft system)
Man-portable air-defense systems of Iran
Mersad (air defense system)
Qaem (surface-to-air missile)
Ra’d (air-defense system)
Rapier missiles in Iranian service
S-200 SAMs in Iranian service
S-300 SAMs in Iranian service
S-75 Dvina in Iranian service
Sayyad (surface-to-air missile)
Sayyad Tactical
Shahab Thaqeb
Shahin (surface-to-air missile)
Shalamcheh (missile)
Taer (missile)
Talash (air defense system)

Ya Zahra (air defense system)

Katar und die Türkei halten sich in Gaza raus

Die Türkei und Katar halten sich aus der Neuordnung in Gaza ganz raus, denn sie sind nicht neutral und konstruktiv, sondern verfolgen Interessen, die denen Israels, einer der direkt betroffenen Konfliktparteien, zuwider gehen. Derart befangene Akteure sind für solch heikles Terrain nicht geeignet. Sie würden nicht zu einer dauerhaften Befriedung des Territoriums beitragen (und wollen das auch gar nicht), sondern sie würden den Unruhestifter, den Aggressor, die Hamas und andere Terrorgruppen bevorzugt behandeln, wenn sie nicht ganz deren Interessen übernehmen. Sie würden genau die Partei bevorzugen, die für die Krisen und Kämpfe verantwortlich ist. Anstatt das Übel an seiner Wurzel auszureißen, würden sie es neu einpflanzen und gesund pflegen. Dies, weil sie Leute sind, die nicht zu urteilen verstehen.

Aus einer solchen Konstellation, wie sie jetzt offenbar geplant ist, kann kein Segen für die Beteligten und die Region erwachsen, weitere Konflikte wären vorprogrammiert und ihr Ausbrechen nur eine Frage der Zeit.

Beide Regierungen, die türkische und die katarische, werden selbst von sich aus davon Abstand nehmen, in diesen Fragen direkt involviert zu sein, denn sie sind aufgrund ihrer affirmativen und unterstützenden Haltung gegenüber der Hamas nicht geeignet für diese Aufgabe.

Auch die bisher noch regimetreuen Iraner verlassen das Regime

Die Anhänger des iranischen Regimes in der Gesellschaft, der Politik, der Geistlichkeit, der Wirtschaft und im Militär werden sich in großer Zahl vom Regime abwenden, weil es nicht mehr zu leugnen ist, dass das Land seit der Revolution von 1979 in eine falsche Richtung geführt wurde und dass es dieses Missmanagement ist, das zu den vielen aktuellen Problemen und Missstsänden geführt hat. Man wird es der Führung nicht mehr abkaufen, wenn sie stets alle Schuld für ihre eigenen Versäumnisse auf andere Staaten wie Israel, UK und die USA schieben. Diese Ablenkung hin zu einem äußeren Feindbild wird nicht mehr funktionieren, denn es geht im Iran allen auf den Geist, auch bei den bisher treuesten Anhängern des Regimes. Denn dieses Feindbild ist offenkundig hohl und alle Spannungen und Meinungsverschiedenheiten sind gänzlich selbstverschuldet, vor allem durch das eigene Verhalten und die aggressive und unversöhnliche Rhetorik seites der Führung des iransichen Regimes. Denn die Realität ist jetzt nicht mehr zu leugnen, dass der Kurs der letzten Jahrzehnte seit der pseudo-islamischen Revolution den Iran immer tiefer in Isolation und damit eine Sackgasse geführt hat, aus der man jetzt nur noch durch eine 180-Grad Wendung herauskommen kann, d.h. durch einen fundamentalen Neustart mit neuer Verfassung und ganz neuem Personal.

Der schiitische Klerus im Iran hat die Macht usurpiert und das sieht man nicht zuletzt daran, dass es im Iran den Straftatbestand einer „Feinschaft gegen Gott“ gibt, worauf die Todesstrafe steht. Dadurch vergöttert sich das Regime selbst und stellt sich an Gottes Stelle, denn sie sagen, dass ein Feind des Regimes immer zugleich ein Feind Gottes sei. Wie wollen sie beurteilen, wem Gott wirklich zürnt oder wen er verworfen hat? Wir können so etwas gar nicht wissen, denn wir haben keine Erkenntnismittel, das in Erfahrung zu bringen. Man agiert hier seitens der Justiz also weit über den eigenen Möglichkeiten und eine solche hochmütige Vemessenheit und  Selbstüberhebung ist im Koran an mehreren Stellen klar untersagt.

Für Anhänger der Teufel und Satane, wie viele Funktionäre des iranischen Regimes, sind solche Selbstüberhöhungen und -vergötterungen typisch, denn sie haben keine Demut und keine Gottesfurcht und wollen wie Gott sein, sie genießen die bloße Vorstellung von einer solchen Macht und Ehre.

Ein Mensch mit Gottesfurcht und Demut dagegen schreckt vor solch einem Ansinnen intuitiv zurück, denn niemand unter den Menschen kann für Gott sprechen und niemand kennt seine wahre Haltung gegenüber einem Menschen. Laut Koran sind es immer die Abgeirrten, die, die Gottes Gunst verloren haben und die er daher irregehen lässt, die sich sicher sind, auf dem richtigen Weg zu sein und mit allem, was sie tun, voll in der Gunst Gottes zu stehen. So wie es die Anhänger des iranischen Regimes tun und das wird ihnen jetzt immer mehr bewusst, denn die schadbringende und usurpatorische Natur des aktuellen Regimes lässt sich nicht mehr leugnen, jetzt zeigt es sein wahres, gewalttätiges und unterdrückerisches Gesicht.

Man wird dem Narrativ der aktuellen Elite, dass alle Probleme im Land an feindseligen ausländischen Mächten lägen, die auf diese Weise dem Iran gezielt schaden wollten, jetzt nicht mehr folgen. Denn tatsächlich ist die Regierung selbst mit den herrschenden Eliten, den korrupten und kleptokratischen Revolutionsgarden und dem parasitären Klerus mit der Unrechtsjustiz gänzlich selbst verantwortlich für die vielen Missstände im Land.

Die bisherige gezielte Terrorfinanzierung in der Region fällt jetzt ebenfalls vollumfänglich auf das Regime selbst zurück, denn dadurch, dass man Gewalt und Fanatismus exportiert, erwirbt man sich niemals den Segen Gottes. Laut Koran sind es die Friedensstifter, die das durch Gottes Gunst tun. Das Gegenteil ist der Fall: Man zieht sich Unwillen bei Gott und den Menschen und den Fluch des Himmels zu, wenn man unversöhnlich aufhetzt und Gewalt, Unruhe, Instabilität, Unischerheit, Misstrauen, Kriminalität, Gesetzlosigkeit, Chaos und Terror mehrt.

Es war nur eine Frage der Zeit, bis das Regime den Preis für seinen freindseligen Kurs zahlten muss und die Abrechnung hat jetzt begonnen. Alles, was sie anderen immer gewünscht haben und worum sie in ihren Gebeten gerufen haben, dass es andere treffen soll: Alles dies trifft jetzt sie selbst, nämlich der vollständige Untergang, der für den Iran und sein Volk ein Neubeginn sein wird. Für das Regime aber ist das das Ende und sie werden selbst kein Land mehr haben und die Macht an andere übergeben, denn sie haben sich nicht bewährt. Wer dennoch bei dem Regime auch in seinem offfenkundigen Niedergang bleibt, der wird an der Zukunft keinerlei Anteil haben.

Die Iraner dagegen werden aus diesem Alptraum, in dem sie durch die Gewalt des Regimes gegen ihren Willen gefangen waren, erwachen und wieder aufleben, das Land wird aufblühen und die Menschen werden wieder frei atmen können, denn die Finsternis der aktuellen Machthaber stirbt mit ihnen. Man wird bald an sie gar nicht mehr denken und es wird eine große Erleichterung sein in der Welt, der Region und vor allem im Iran selbst.

Die Regimegegner im Iran nutzen den derzeitigen Blackout zum schnelleren Sturz des Regimes

Im Iran sehen sich die Machthaber gezwungen, das Internet und die übrigen Telekommunikationswege wieder freizugeben. Den aktuellen Blackout nutzen die Regimegegner gegen das Regime, beispielsweise um sich zu bewaffnen. Bis der Blackout vorbei ist werden sie andere Wege finden das Regime zu schwächen und sie werden die Zeit nutzen, denn auch die Regimeanhänger können jetzt nicht reibungslos kommunizieren.

Das iranische Regime ist bei seinem Ende angekommen, der finale Schlag folgt bald

Bei jedem Angriff von außen wird das Militär des Iran kollabieren und die Gegenwehr bleibt sehr überschaubar, weil die meisten Offiziere und Soldaten auf iranischer Seite ihre Befehle verweigern. Es wird ähnlich werden wie beim jüngsten 12-Tagekrieg, wo Israel kein einziges Flugzeug verloren hat. Auch der iranische Staat und alle seine Istitutionen kollabieren in der Folge ebenfalls.

Dasselbe gilt für die Revolutionsgarden und alle Terrormilizen, die noch in der Region vom Iran gehalten werden: Sie alle werden erkennen, dass Gegenwehr jetzt zwecklos ist und die Waffen strecken. Sie werden jeder seine Wege gehen und man wird sich zerstreuen.

Jeder, der sich gegen dieses Terrorregime im Iran erhebt, hat die Zusage, dass sein Kampf erfolgreich ist und der Rest der Welt wird es ihm danken. Denn man wird überall in der Welt erleichtert sein, wenn dieser immerschwelende Unruheherd endlich ausgetrocknet und stillgelegt ist. Niemand wird ihnen nachtrauern, selbst die wenigen verbliebenen Verbündeten nicht.

Das iranische Regime ist bereits am Ende und das wissen die dort auch alle. Bisher haben sie alle Aufstände durch staatlichen Terror niederhalten können und deswegen versuchen sie es jetzt wieder. Mittlerweile haben sich aber die Spielregeln geändert, denn die Dinge laufen jetzt anders: Das iranische Regime hat seinen übernatürlichen Schutzherrn verloren, es gibt niemanden mehr, der seine Hand über sie hält, sie sind jetzt ganz allein und dem Volkszorn ungeschützt ausgeliefert. Denn die Satane und Fürstentümer, die als regierende Schutzherren von Nationen und von Gebieten in der Welt fungieren, machen sich aus dem Staub, wenn sie von ihrem Ort aus sehen, was gegen sie ins Feld geführt wird. Sie lassen dann alles liegen und stehen und ihre bisherigen Schützlinge unter den Völkern und Menschen lassen sie im Stich. So ist es u.a. im Koran beschrieben. In dieser Lage befindet sich das iranische Regime gegenwärtig, die Entwicklung vollzieht sich schon seit mehreren Jahren immer nur noch zu ihren Ungusten. Es ist jetzt also nur noch eine Frage von Tagen, bis der Terror nach innen und außen, den diese Leute in ihrer Agonie noch betreiben, ganz aufgehört hat.

In allen Bereichen wird sich das iranische Establishment tief spalten

In allen Bereichen von Militär, Justiz, Politik, Regierung, vor allem im Wächterrat, in Verwaltung, Polizeien, Milizen und anderen der Sicherheit zugeordneten Organisationen, auch in der offiziellen islamischen Rechtsprechung und Lehre werden sich die Iraner fundamental spalten und die Empörung wird sich vor allem am Umgang des Regimes mit den Demonstranten entzünden. Denn das brutale und rücksichtslose Vorgehen wird immer öfter als illegitim und unislamisch empfunden, wodurch sich viele bisher Regimetreue von der sogenannten islamischen Revolution, die um 1979 begonnen hat, enttäuscht abwenden. Denn aus dem einstigen selbsternannten Befreier ist inzwischen ganz offensichtlich nur ein neuer Unterdrücker geworden, den darum niemand mehr will.

Der Klerus und die Sicherheitskräfte werden immer offener im Sinne der Demonstranten entscheiden und sich weigern, Urteile zu vollstrecken oder Befehle auszuführen. Man wird das Regime als zunehmend illegitim und als unterdrückerischer Usurpator betrachten, dessen Zeit ohnehin schon geschlagen hat, weil der Wechsel jetzt nur noch eine Frage der Zeit ist. Wer sich rechtzeitig auf die richtige Seite der Geschichte stellt und den Unterdrücker preisgibt, der wird vielleicht an der Zukunft Anteil haben. Alle Unterstützer des Regimes und alle Nutznießer aber werden an der Zukunft des Iran keinen Anteil haben und alles verlieren, was sie sich auf Kosten des Volkes angeeignet haben.

Die Demonstranten in Iran erhalten Hilfe von Israel, den USA und anderen

Israel und die USA und wer sonst noch Kapazitäten in der Region hat, werden auf Seiten der Demonstranten im Iran eingreifen. Die Revolutionäre im Iran werden sich mit Waffen in großer Zahl eindecken, damit sie sich gegen die Kräfte des Regimes wehren können und große Teile des Sicherheitsapparats werden zu ihnen überlaufen. Die Armee, die Revolutionsgarden, die Geheimdienste, die Polizei und alle Milizen werden ebenfalls die Seite wechseln, denn es wird immer offenkundiger, dass diesmal wirklich das Ende des Regimes gekommen ist. Sie selbst sind ja auch mit ihren Familien von den Missständen im Land ebenfalls mitbetroffen. Wer an der neuen Ordnung Anteil haben will, muss sich jetzt auf die Seite der neuen Regierenden, d.h. der Demonstranten, stellen. Die Gegenangriffe des Iran werden überschaubar und beherrschbar bleiben.

Alle Sicherheitskräfte im Iran schließen sich den Demonstranten an

Die gewaltsame Reaktion der Machthaber im Iran wird ihnen diesmal kein Glück bringen, sie werden sich auf diese Weise nicht an der Macht halten, denn der Versuch einer gewaltsamen Niederschlagung der Proteste wird diese weiter anheizen und erst richtig eskalieren lassen. Die Proteste werden erfolgreich sein und die Teilnehmer werden ihre Ziele erreichen.

Zudem werden alle Mitglieder von Sicherheitsdiensten, seien es die Basidsch-Milizen, die Geheimdienste, die Revolutionsgarden, die Armee oder die anderen Polizeien und Milizen, auf die Seite der Protestierenden wechseln, weil auch sie mit ihren Familien von der katastrophalen Lage im Land betroffen sind. Sie werden sich weigern, gegen die Demonstranten vorzugehen und stattdessen deren Forderungen erfüllen und auf ihrer Seite kämpfen.

Zudem werden sich die Demonstrierenden organisieren und es wird ihnen gelingen, ein sicheres Netz zur Kommunikation zu finden, das die staatlichen Blockaden umgeht.

Umgekehrt wird die Kommunikation für die Regimetreuen und die Machthaber und Komandeure stark eingschränkt, sodass sie sich nicht mehr koordinieren können und wodurch die Befehlskette unterbrochen wird.

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