Schlüssel zur Erkenntnis aller natürlichen und übernatürlichen Dinge

Kategorie: Lehre und Schriftbedeutung (Seite 1 von 8)

Die Gesetze des Himmels und der Natur verändern sich

Die Regeln und Gesetzmäßigkeiten der Natur, vor allem die des Himmels und der Himmelskörper, werden sich ändern und sich teilweise entgegengesetzt der bisherigen, gewohnten Ordnung verhalten. Sternbilder und Planeten ändern ihre Ordnungen und Bahnen und die Himmelsphänomene verändern ihr Aussehen und ihre Zeiten. Zuletzt wird dann die Sonne im Westen aufgehen, was das Ende des alten Zeitalters markiert.

Denn im menschlichen Geist steht derzeit alles auf dem Kopf, das Gute gilt als böse und das Schadbringende wird in aller Welt als nützlich gepriesen. Für die Ruchlosen und die Sünder ergreift man allenthalben Partei, während die Gerechten verachtet und ungehört zugrundegehen.

Die Welt ist erfüllt von einem ungenießbaren Gemisch aus Gewalt, Sünde, geistiger und geistlicher Richtungs- und Orientierungslosigkeit, Gleichgültigkeit über das alles und zuletzt einem grenzenlosen Gewinnstreben zur Erlangung eitler und nutzloser Dinge.

Weil sie damit Erfolg haben, sieht sich keiner veranlasst, seine Wege zu überdenken, die aber Wege des Todes sind. Zudem wird es ihnen in der Schule ja auch so beigebracht. Darum wird der Tod bald zu ihnen kommen, denn die ganze Welt leidet unter der Gesetzlosigkeit der Sünder, die diese Leute über die Welt gebracht haben und durch die viele von ihnen reich geworden sind. Sie werden jetzt also alles verlieren, was sie sich durch Unrecht angeeignet haben, denn so ist es vom Anbeginn an beschlossen.

Der Sieg gegen den Iran steht fest, er wird sich nicht verzögern

Alle Beteiligten an den Schlägen gegen den Iran, ob Befehlshaber oder Befehlsempfänger, müssen sich im Klaren darüber sein, dass Gott diejenigen, die in einer Unternehmung auf ihn hoffen, immer zunächst auf die Probe stellt, bevor er ihnen den Sieg gewährt, den er ihnen schon fest zugesichert hat. Immer, wenn einer Unternehmung der Erfolg bereits garantiert ist, gibt es vor dem Sieg eine oder mehrere Phasen, wo sich Ermüdung, Ratlosigkeit oder Zweifel am Erfolg oder den eigenen Mitteln breit machen. Es vermehren sich dann überall von innen und außen die Stimmen, die auf ein schnelles Ende drängen oder die Defätisten, die sagen, es würde sowieso alles nichts mehr. Oder sie nennen andere wenig hilfreiche Gründe, durch die man von seinem Entschluss und seinem Weg abgebracht werden soll. Alle großen Siege wurden gegen große Widerstände erfochten und nie hat jemand den Siegespreis ohne enorme, vorhergehende Anstrengungen, in denen er sich bewährt hat, erhalten.

Sollte im Kampf gegen den Iran eine solche Phase des Zweifels kommen, bei wem auch immer ob Soldat oder Kommandeur, dann ist das ein sicheres Zeichen, dass auf ihn letztlich ein Triumph wartet.

Im Iran wird niemand mehr für das untergehende Regime sterben wollen

Im Iran und vor allem unter den Amtsträgern dort wird man das Konzept des Märthyrertums aufgeben, denn es ist unislamisch. Wer für das untergehende iranische Regime sterben will, der zieht sich eher Gottes Fluch als seinen Segen zu, weil die ehemalige Republik selbst nicht auf dem festen Fundament des Wortes Gottes stand.

Das wird jetzt immer mehr Iranern klar, vor allem solchen, die im Militär oder im Sicherheitsbereich kämpfen. Sie alle werden ihre Sache als verloren ansehen und die Ideologie der sogenannten islamischen Republik verwerfen und vergessen. Denn ihre Lehren werden gerade durch die Wirklichkeit widerlegt und ihr ganzes Gedankenkunstrukt aus selbst erfundenen Irrlehren durch das tatsächliche Geschehen aufgehoben.

Unter den Regimekräften im Iran breiten sich Zweifel an ihrer Ideologie und an ihrem Glauben aus

Die Kräfte im Iran, die als Führungsfiguren nachrücken sollen für getötete Funktionäre des Regimes, werden sich weigern, diese Positionen zu bekleiden, weil abzusehen ist, dass ihr Kampf ohnehin aussichtslos ist. Auch werden die Einheiten aufhören, ihre Befehle zur Abwehr der Angriffe oder für Gegenschläge auszuführen.

Denn es waren die Grundannahmen des pseudo-islamischen Regimes, was sie jetzt in diese Lage gebracht hat. Wenn man diese Irrlehren nicht verwirft, führt dieses Geistesgift in den sicheren Untergang. Wer für dieses Regime und seine Ideologie bereit ist zu sterben, der ist kein Märthyrer, sondern ein unverbesserlicher Fanatiker, der die Zeichen der Zeit nicht erkennt, wenn diese sich überdeutlich zeigen. Denn auch religiös hatte dieses Regime nie eine Legitimität, was sich bald zeigen wird, wenn die Verheißungen, die sich die Führer des Regimes selbst gegeben haben, allesamt ausbleiben. Das, woran sie glaubten, erweist sich jetzt als fataler Irrtum und ihre Hoffnungen als Irreleitung. Die sogenannte islamische Revolution im Iran war nie das, wofür sie sich ausgegeben hat und sie war nie für die Dauer, sondern von Beginn an für den Untergang bestimmt.

Ihre Anhänger waren sich sehr sicher in ihrem Glauben und für sie war eine Niederlage immer ausgeschlossen: Genau dieser fanatische Geisteszustand ist laut Koran typisch für die, die in die Irre geführt werden, denn weil niemand weiß, was Gott tun will und was ihn treffen wird, können sich nur die Irregehenden sicher sein, dass für sie nur das Beste bestimmt sei.

Warum Antisemitismus nicht mehr religiös begründbar ist

Die negativen Beschreibungen der Juden im Koran und auch bei einigen jüdischen Propheten treffen heute nicht mehr auf sie zu, weil Gott dabei ist, das Schicksal der Juden zu wenden. Sowohl im Koran, als auch bei den jüdischen Propheten der heiligen Schrift gibt es einige Verwünschungen Gottes über sein Volk und schon beim Auszug aus Ägypten wird beschrieben, dass das Volk Gott wiederholt zuwider war, weil sie immer wieder Dinge taten, die er nicht wollte. Darum starben viele Israeliten in der Wüste und sahen das heilige Land nicht. Diese Widersetzlichkeit gibt es heute unter Juden nicht mehr, denn die gleichen Propheten sagen auch, dass Gott seinem Volk, wenn er es nach der Zerstreuung wieder in seinem Land sammelt, ein neues Herz aus Fleisch gibt, nicht mehr aus Stein wie zu den Zeiten, wo sie Gott erzürnt haben. Diese Sammlung findet heute statt, was zur Folge hat, dass diese Herzenswandlung unter Juden bereits stattgefunden hat.

Im Koran sagt Gott an die Juden gerichtet, dass es gut möglich ist, dass er ihnen trotz allem am Ende vergibt. Daran, dass sich gerade alle Heilsverheißungen bezüglich der Juden erfüllen, lässt sich erkennen, dass er ihnen bereits vergeben hat, denn hätte er das nicht, würde er diese Heilszusagen noch nicht einlösen.

Man kann auch mal die Probe aufs Exempel machen und die Stellen sammeln, wo die Juden im Koran und in der Bibel von Gott geschmäht werden und unter Juden jemanden suchen, der diesen Beschreibungen noch entspricht: Man wird nicht einen einzigen heute lebenden Juden finden, weil diese Wandlung zur Zeit der Gnade tatsächlich überprüfbar stattgefunden hat. Stattdessen finden sich viele der im Koran verurteilten Denk-, Rede- und Handlungsweisen heute bei radikalen Islamisten, die bekanntlich immer die ersten dabei sind, wenn es darum geht, alle anderen zu verurteilen. Denn mit ihren Worten sprechen sie sich selbst das Urteil, weil sie es nicht wissen und nicht nachdenken.

Laut Koran ist auch die Bibel Gottes gültiges Wort und ein Muslim glaubt ohne Einschränkungen an alle von Gott herabgesandten Schriften. Wer unter den Christen oder Muslimen also heute noch die Juden verfluchen will, ihnen zürnt und dabei mit den Schriften argumentiert, der missbraucht die Schriften, weil er nicht richtig daran glaubt oder er hat sie einfach nicht vollständig gelesen.

Im Koran und in der Bibel ist der Ausgang der aktuellen Streitsache um Zion, das heilige Land, längst beschrieben und beide Bücher schreiben das Land ausschließlich den Juden zu. Wer danach nicht gehen will, der verletzt seinen Glauben, weil Koran und Bibel hier übereinstimmen.

Der Koran sagt, dass alle Streitsachen nach den Schriften entschieden werden müssen und wer sich weigert, weil diese in einem Fall zu seinen Ungunsten lauten, der geht abtrünnig vom Islam. Dafür sieht der Koran die Todesstrafe vor.

Das iranische Regime ist bei seinem Ende angekommen, der finale Schlag folgt bald

Bei jedem Angriff von außen wird das Militär des Iran kollabieren und die Gegenwehr bleibt sehr überschaubar, weil die meisten Offiziere und Soldaten auf iranischer Seite ihre Befehle verweigern. Es wird ähnlich werden wie beim jüngsten 12-Tagekrieg, wo Israel kein einziges Flugzeug verloren hat. Auch der iranische Staat und alle seine Istitutionen kollabieren in der Folge ebenfalls.

Dasselbe gilt für die Revolutionsgarden und alle Terrormilizen, die noch in der Region vom Iran gehalten werden: Sie alle werden erkennen, dass Gegenwehr jetzt zwecklos ist und die Waffen strecken. Sie werden jeder seine Wege gehen und man wird sich zerstreuen.

Jeder, der sich gegen dieses Terrorregime im Iran erhebt, hat die Zusage, dass sein Kampf erfolgreich ist und der Rest der Welt wird es ihm danken. Denn man wird überall in der Welt erleichtert sein, wenn dieser immerschwelende Unruheherd endlich ausgetrocknet und stillgelegt ist. Niemand wird ihnen nachtrauern, selbst die wenigen verbliebenen Verbündeten nicht.

Das iranische Regime ist bereits am Ende und das wissen die dort auch alle. Bisher haben sie alle Aufstände durch staatlichen Terror niederhalten können und deswegen versuchen sie es jetzt wieder. Mittlerweile haben sich aber die Spielregeln geändert, denn die Dinge laufen jetzt anders: Das iranische Regime hat seinen übernatürlichen Schutzherrn verloren, es gibt niemanden mehr, der seine Hand über sie hält, sie sind jetzt ganz allein und dem Volkszorn ungeschützt ausgeliefert. Denn die Satane und Fürstentümer, die als regierende Schutzherren von Nationen und von Gebieten in der Welt fungieren, machen sich aus dem Staub, wenn sie von ihrem Ort aus sehen, was gegen sie ins Feld geführt wird. Sie lassen dann alles liegen und stehen und ihre bisherigen Schützlinge unter den Völkern und Menschen lassen sie im Stich. So ist es u.a. im Koran beschrieben. In dieser Lage befindet sich das iranische Regime gegenwärtig, die Entwicklung vollzieht sich schon seit mehreren Jahren immer nur noch zu ihren Ungusten. Es ist jetzt also nur noch eine Frage von Tagen, bis der Terror nach innen und außen, den diese Leute in ihrer Agonie noch betreiben, ganz aufgehört hat.

Das Israelbild ändert sich unter allen Völkern weltweit

Das Image Israels wird sich weltweit wandeln, der jüdische Staat wird nicht länger als Stein des Anstoßes für alle Völker fungieren, sondern als Friedensbringer und Stabilitätsanker. Denn die Feinde Zions schütteln ihren Taumelwein des Zorns und des Hasses wieder ab und werden wieder nüchtern. Nüchtern betrachtet ist Israel ein Hoffnungsträger aller Völker und kein Ärgernis wie bisher.

Vor allem in der islamisch-arabischen Welt entwickeln alle Völker ein völlig neues Verhältnis zum jüdischen Staat, man erhofft sich, dass Israel mit seiner Politik erfolgreich bleibt, weil am Ende die ganze Region davon profitiert. Der Nutzen ist allseitig in der ganzen Region und darüber hinaus, wenn die radikalen Unruhestifter und Völkerverhetzer endlich nicht mehr nur eingedämmt, sondern ganz beseitigt werden. Man geht ihrer Propaganda nicht mehr auf den Leim, denn ihre Jihadistenideologie hat mit Islam nichts zu tun, sondern stellt diesen auf den Kopf. Denn bei ihnen steht alles auf dem Kopf, das Böse ist gut und das Gute böse und Mörder gehen ihrer Lehre nach (im Widerspruch zum Koran) ins Paradies ein. Dieser Spuk ist jetzt weltweit zuende, denn ihre Ideologie ist als das erkannt, was sie von Beginn an war: Der Geist des Dajjals.

Man wird Israel jetzt nicht mehr hindern und Netanjahu keine Steine mehr in den Weg legen, wenn er daran geht, diese Leute zu bekämpfen und ihre Gruppierungen endgültig zu zerstreuen. Sie müssen weg, damit die Region endgültig Frieden findet und zu dauerhafter Stabilität kommt.

Auch die libanesische Armee hat Erfolg damit, die Hisbollah zu entwaffnen und sie wird diese Aufgabe entschlossen zuende führen.

Der Dajjal ist besiegt, Islamismus, Jihadismus und Salafismus sterben weltweit aus

Es wird keine neue Welle von jihadistischen bzw. islamistischen Attentaten in Deutschland und weltweit mehr geben, denn die Behörden sind potentiellen Tätern immer zwei Schritte voraus.

Die Ideologie des Salafismus wird deutlich an Überzeugungskraft einbüßen, das ist ein Phänomen der Vergangenheit und jeder junge Muslim, der damit noch konfrontiert wird, wird sich aufgrung der vielen aufkommenden Zweifel über die Richtigkeit dessen, was diese Leute fordern und postulieren, dagegen entscheiden, diese Prediger nocheinmal zu hören. Denn ihre Lehren sind voller Widersprüche, vor allem mit dem Koran selbst. Man wird alle salafistisch-islamistischen Prediger ächten und meiden, denn die Wege ins Paradies, die sie predigen, sind in Wahrheit Wege ins Elend und ins Verderben. Sie vertauschen Himmel und Hölle, so wie es über die große Täuschung, die sie betreiben, angekündigt ist. Denn sie sind keine Soldaten Allahs und auch nicht die Speerspitze der Gläubigen unter den Muslimen, sondern sie sind von allen am weitesten abgeirrt.

Die Szene wird zukünftig keine verschworene Gemeinschaft mehr sein, in der man sich gegenseitig deckt und unterstützt, nein, man wird sich jetzt gegenseitig nicht mehr über den Weg trauen können, weil viele Mitglieder gegenüber den jeweiligen Behörden auspacken über die Inhalte und Machenschaften ihrer ideologischen Genossen. Die bisherigen Wortführer werden jetzt gejagte sein (nicht nur von den Behörden), weil sie für die Irreführung vieler ihrer Hörer verantwortlich sind.

Auch wird die Muslimbruderschaft weltweit ihren Einfluss verlieren und ihre Netzwerke lösen sich auf, es geht jeder wieder seinen eigenen Weg, weil man einsieht, dass das bisherige Projekt gescheitert ist, weil es von Grund auf auf Sand gebaut wurde. Denn der Satan lässt seine Follower im Stich, wenn er erkennt, dass es auch für ihn und seine Anhänger ernst wird. Die großen Wortführer, die bisher zu Massen gesprochen haben, werden sich jetzt ganz allein und ohne Schutz wiederfinden und dann werden sie alles bereuen, was sie in ihrem Wahn geredet und getan haben. Und dann ist es für viele von ihnen zu spät.

Sie haben viel Unheil und Gewalttat über die Welt gebracht und das alles gut geheißen, so wie es der Prophet seiner Ummah bereits verheißen hat und sie waren es, die all das taten. Dies weil sie Leute sind, die nicht begreifen. Sie sagten, es wären alle anderen außer ihnen, denn jeder sieht in den anderen Menschen das, was er selbst in sich hat, denn wovon das Herz voll ist, davon spricht der Mund. So sieht der, der selbst von Sünde und Unglauben erfüllt ist, überall ungläubige Sünder in der Welt um sich herum. Deswegen verurteilten sie ohne das notwendige Wissen oder angemessene Rechtsgründe alle Welt, weil sie nicht wissen, dass am Ende sie selbst ihr eigenes Urteil trifft, denn bei Lichte betrachtet verurteilten sie ja nur immerzu sich selbst. Sie sprachen sich ihr eigenes Urteil indem sie über andere zu reden meinten. So sind sie im Koran beschrieben, vernunftlos, weil ärger abgeirrt als Affen, Kühe oder Esel. Wenn man den Koran auf sie anwenden würde, erhielten sie mehrfache Todesstrafen für alles, was sie getan haben und noch tun und danach das Verbrennen in der Hölle.

Sie sagten immer, dass sie überall die Scharia einführen wollten: Täte man das dort, wo sie sind, stünde ihr Urteil längst fest und sie bekämen keinen Aufschub.

Denn: Der Koran sagt, dass Gott über die ganze Welt herrscht, d.h. auch dort, wo er andere Gesetze und Rechtsgründe etabliert hat als die, die er den Arabern durch den Propheten gegeben hat. Denn alle Gesetze in der Welt kommen stammen Gott, sowohl die der Natur, als auch die allen menschlichen Wollens und Handelns. Alles, was hier geschieht, gedacht und getan wird, hat übernatürliche Ursachen. D.h. es macht für Gott gar keinen Unterschied, welche Gesetze wo gelten, weil er ohnehin souverän über alle Weltteile und Regionen herrscht.

Wenn irgendwo ein pseudoislamisches Recht erzwungen wird (heute in der Regel gegen Gottes Willen, denn wäre es sein Wille, hätte er dort dieses Recht längst selbst oder von Beginn an etabliert) tut man Gott keinen Gefallen, denn es ändert sich für ihn nichts. Der Einzige, für den sich das Herrschaftsgebiet dadurch erweitert ist der Satan, d.h. Iblis, weil dieser nur für die Muslime in dieser Welt zuständig ist. Denn über Christen, Juden, Hindus, Buddhisten usw. herrschen in der geistlichen Welt andere Herrschaften, Throne, Satane und Geister.

Es ist also nicht in erster Linie Gottes Wille, wenn diese Leute vorgeben, überall die Scharia einzuführen, denn Gott hat davon keinen Vorteil, sondern es ist der Wille von Iblis.

Denn diese innere Stimme, auf die die abtrünnigen Radikalen Islamisten hören, ist nicht die Stimme Allahs, als wen sie sich selbst ausgibt, sondern es ist die Stimme von Iblis (eine dunkle, schwarze, enttäuscht und resignativ klingende Stimme, die sich als Opfer ausgibt), auf die sie hören. Sie sind also die, die der großen Täuschung zur Zeit des Endes unterworfen sind, die für unsere Tage vor allem in der islamischen Tradition angekündigt ist. Sie sind die Armeen des Dajjal und ihre Ideologien sind sein Geist der Täuschung und der Verführung. Bald wird man das nicht mehr leugnen können, denn das Ende der ganzen Entwicklung wird jetzt absehbar und dann wird man rückblickend kein anderes Phänomen in der islamisch geprägten Welt finden, auf das alle diese Vorhersagen zutreffen. Dann wird man es nicht mehr leugnen können, aber für alle heutigen Opfer dieser Verführung ist es dann zu spät, wenn sie nicht doch Gnade finden.

Die selbsternannten Palästinenser lassen Gaza nicht wieder für sich aufbauen, sondern sie verlassen ernüchtert in Scharen das Land

Der Gazastreifen wird nicht wieder aufgebaut und es wird kein Trümmerstein dort bewegt, solange sich sogenannte Palästinenser darin aufhalten. Denn sie müssen erst von ihrem Wahn ernüchtert werden, dass das ganze Land für sie bestimmt sei und das geschieht dadurch, dass sie es zunächst einmal ganz verlassen müssen. Anschließend können viele wieder zurückkehren, aber es muss ihnen klar sein, dass sie Gäste und Bittsteller und nicht die eigentlichen Hausherren im Land sind. Es muss von Israel erlaubt werden, wer zurückkehren kann und wer nicht.

Denn laut Bibel und Koran ist das Land den Juden zum Besitz gegeben und alle Fragen werden im Koran nach Gerechtigkeit gerichtet, wenn sie nach den Schriften entschieden werden. Darum muss der Koran auch hier gelten, auch wenn er in diesem Fall Wahrheiten und Urteile enthält, die den sogenannten Palästinensern nicht passen und zuwider sein mögen.

Dass sie mit dem Land nichts verbindet zeigt ja auch die Tatsache, dass von ihrer Seite zwar immer von einer palästinensischen Staatlichkeit gesprochen wird, oft lautstark und sehr medienwirksam öffentlich und weltweit, dass sie aber bisher keinerlei Anstrengungen unternommen haben, staatliche Strukturen zu schaffen oder etwas Ähnliches aufzubauen. Sie sind in allem von anderen abhängig und in keiner Hinsicht irgendwie autonom, souverän oder fähig dazu.

Die Juden haben es sofort nach Staatsgründung unternommen, sich einen Staat aufzubauen, weil das Land dazu bestimmt ist und das Ergebnis ist heute sichtbar. Es ist wohl weit mehr, als jeder unter den Gründern zu hoffen wagte und das ist so, weil Gott mit ihnen baut. Wo die Juden das Land bebauen, blüht die Wüste, es werden Früchte in die ganze Welt exportiert, wo aber die selbsternannten Palästinenser das Sagen haben wollen, bleibt die Ödnis Wüste, das lässt sich ja gar nicht verleugnen. Denn bei ihnen herrschen Gewalt, Gesetzlosigkeit und Aufruhr gegen Gott.

Hierin zeigt sich faktisch, dass das Land nicht für eine palästinensische Autonomie gedacht ist, die Fakten sprechen eine sehr deutliche Sprache. Wenn Allah selbst sagt, dass das Land den Juden gehört und dass er es ist, der sie wieder zurück dorthin geführt hat und weiterhin führt, dann kann ein Muslim nichts gegenteiliges behaupten, auch wenn es ihn jetzt politisch und weltanschaulich als Irrgänger ausweist. Wenn sie also nach dem Koran gehen, was ihnen als ergebene Gläubige Pflicht ist, dann ist der Rechtsstreit um Zion bereits vollumfänglich entschieden. Wer dagegen streitet, wird ein Abtrünniger und ein Ungläubiger und für diese sieht der Koran bekanntlich die Todesstrafe vor, denn Allahs Fluch ist auf ihnen.

Weil das alles längst so beschlossen ist, lässt es sich auch nicht mehr ändern und je früher man das einsieht, umso besser ist es für alle Beteiligten und auch alle Geldgeber. Denn die Sache ist entschieden und daran wird nichts mehr geändert.

Das Ende der Hamas und der Unterstützung der sogenannten Palästinenser weltweit

Die verbliebenen Hamas-Kämpfer in Gaza werden aufgeben und sich zerstreuen, sich gegenseitig den Israelis ausliefern und endgültig die Waffen niederlegen. Auch die Bevölkerung in Gaza wird gezielt gegen die Hamas arbeiten und die Kämpfer und ihre Aktionen den Israelis bekannt machen und sie über alles informieren, was die Hamas noch tut oder plant. Auch die Orte, wo man die verbliebenen Geiseln festhält werden die Bewohner den Israelis nennen.

Die Bevölkerung in Gaza ist jetzt desillusioniert und man erkennt deutlich, dass die Versprechen der Hamas immer leer waren und dass ihre Ziele immer schon irrational und unrealistisch waren und nur Unheil für alle Beteiligten und Leidtragenden bewirkt haben. Man wird sich von dieser Ideologie und vom Jihadismus insgesamt ganz lossagen und alles akzeptieren, was Israel in ihrer Sache entscheidet. Denn alle sogenannten Palästinenser sehen jetzt ein, dass sie selbst in offenkundigem Irrtum waren und dass sie an allem, was sie getroffen hat oder jetzt trifft, selbst schuld sind. Sie hören auf, für alle ihre Fehlentscheidungen und die Folgen daraus Israel vernatworlich zu machen, benutzen jetzt ihren Verstand und suchen den Fehler bei sich selbst.

Alle Völker weltweit werden jetzt zunehmend gleichgültig gegenüber dem Schicksal der selbsternannten Palästinenser und auch die Medien und die Politik werden die Hamas und die Fatah für ihre irreführende Propaganda zur Verantwortung ziehen. Man wird dem erfundenen Narrativ der sogenanntern Palästinenser, dass sie ein unterdrücktes Volk seien, das gegen einen aggressiven Besatzer gerechten und heroischen Widerstand leisten würde, nicht mehr folgen, sondern diese Leute selbst als Urheber aller Spannungen in der Region ausmachen.

Denn sie haben es in der Hand, dass Frieden im Land und in der Region entsteht und sie weigern sich seit Jahrzehnten gegen jede entsprechende Lösung. Die Folgen dieser Verweigerungshaltung, die immer wieder zu bewaffneten Konflikten geführt hat, wobei sie selbst oft Leidtragende waren, haben sie jetzt zu tragen und so wird man das weltweit beurteilen. Denn sie sind, wie alle anderen Menschen auch, für ihr Schicksal selbst verantwortlich.

Sie erfinden immer neue Tatbestände gegen Israel, lange war es Apartheid, jetzt soll es ein Völkermord sein und werden nicht müde, Israel für ihre eigene Unversöhnlichkeit auf immer absurdere und haarsträubendere Art und Weise anzuklagen. Man wird diesem Unsinn in der Politik nicht mehr folgen und auch alle Bevölkerungen weltweit sehen dieses Treibein der selbsternannten Opfer zunehmend kritisch. Dieser Taumel, mit dem diese Leute alle Völker infiziert haben, endet jetzt wieder und man betrachtet auch diesen Konflikt wieder nüchtern und klar und entscheidet nach Gerechtigkeit und nicht nach dem Hörensagen und dem von der Hamas manipuliertem Augenschein.

Wenn sie so sehr unterdrückt werden und sie, wie sie weiterhin behaupten, Muslime sind, deren Buch der Rehcenschaft der Koran ist, dann gebietet ihnen der Koran in einem solchen Fall die unverzügliche Auswanderung aus dem Gebiet, wo diese Unterdrückung gegen sie herrscht. Denn Verfolgung ist laut Koran ärger als Totschlag und die Hidschra des Propheten selbst ist ein gesegnetes Ereignis. Der Aufbruch des Propheten aus dem Gebiet der Verfolgung und Unterdrückung markiert den Beginn der islamischen Zeitrechnung.

Auch das lehnen sie aber ab, denn sie sind ungläubige Aufrührer, die in ihrer ewigen Widersetzlichkeit gegen Allahs Entscheide streiten und damit nie aufhören werden. Darum werden sie damit auch keinen Erfolg haben und am Ende doch alles akzeptieren, was man über sie und über ihren widersetzlichen und aufrührerischen Kopf hinweg entscheidet.

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