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Kategorie: Ukrainekonflikt (Seite 6 von 15)

Die norkoreanischen Soldaten in Russland und zu Hause verlieren ihre Moral, ihre mentale und körperliche Stärke, ihre Entschlossenheit und ihre Kamfkraft

Nicht nur die in Russland aktiven nordkoreanischen Soldaten, sondern alle Angehörigen der nordkoreanischen Armee werden ihre Moral, ihre mentale Stärke und ihre körperliche Fitness einbüßen. Ihre Disziplin und Treue zur Führung geht ganz verloren, man fühlt sich dem sogenannten Führer, Herrn Kim, nicht mehr verpflichtet. Stattdessen wird man alle Vorhaben, sowohl auf dem Schalchtfeld in Russland und der Ukraine, als auch in Nordkorea selbst, sabotieren und alle Pläne der Vorgesetzten hintertreiben. Man wird die Befehle nur noch nachlässig ausführen, sodass das dadurch erstrebte Ziel nicht erreicht wird. Man wird alles tun, was in den eigenen Kräften steht, um alle Taktiken und Strategien der Befehlshaber zum Scheitern zu bringen. Man wird sich untereinander entzweien und misstrauen und sich gegenseitig denunzieren, weil alle im nordkoreanischen Militär gegeneinander arbeiten wodurch kein koordiniertes und zielgerichtetes Vorgehen mehr möglich ist. Vorhaben und Pläne lassen sich so nicht mehr umsetzen. Auf dem Schlachtfeld werden die Soldaten nicht mehr orientiert sein, sie werden ineffektiv kämpfen und ihre Sinne werden ihnen  nicht gehorchen, sondern sie im Stich lassen. Sie werden mit ihren Waffen nicht sachgerecht umgehen können und z.B. beim Zielen mit Handfeuerwaffen wird die Sehkraft stark gestört, sodass sie ihre Ziele nicht treffen und immer daneben schießen oder ihre eigenen Mitkämpfer treffen. Ihnen werden die Hände zittern und ausgleiten, die Beinde werden schwer und müde, im Körper haben sie lähmende Schmerzen bei jeder ihrer Bewegungen, sie haben Herzrasen, Starke Hitzewallungen und Panik, ihre Sinne spielen verrückt, und es befällt sie großer Schrecken ob ihrer ausweglosen Lage. Diese Übel breiten sich in ihren Reihen rasend schnell aus und es kommen noch viele weitere hinzu.

Ihre Ausbildung wird sich als nutzlos erweisen, sie können ihre Fähigkeiten gar nicht anwenden und kommen dafür mit den tatsächlichen Anforderungen im Schlachtfeld nicht zurecht. Sie können sich nicht abstimmen und koordinieren, weder untereinander, noch mit den Russen. Sie sind taub, blind, orientierungslos und hillflos und sie helfen oder unterstützen sich auch nicht gegenseitig. Das daraus erwachsende Verlorenheitsgefühl wird sie hoffnungslos machen und ihre Widerstandskraft, ihre Zähigkeit und den Kampfeswillen brechen und sie werden dagegen nicht ankommen. Es wird sie überwältigen und ihnen ist bald alles egal, sowohl die eigene Niederlage, die Nutzlosigkeit ihrer Bemühungen, als auch die Konsequenzen für sie selbst und das Regime von Herrn Kim.

Auch wird die Führung ausschließlich schlechte und taktisch und strategisch unkluge Entscheidungen treffen, die das Gegenteil das Angestrebten bewirken, so wie es ja auch schon lange bei Herrn Putin, seinen Beamten, Militärs und den anderen Russen der Fall ist. Sie werden sich mit allen Vorstößen ins eigene Fleisch schneiden und ihre Lage und ihre Handlungsmöglichkeiten immer weiter einschränken. So wird die Führung in Nordkorea gezwungen, davon abzusehen, weitere Verstärkung, ob in Form von Soldaten oder Waffen, an Russland zu liefern. Denn sie zersetzen und zerstören dadurch ihre eigene Armee, nicht nur das Ansehen derselben weltweit, sondern auch die Strukturen und die Schlagkraft der Truppen im eigenen Land.

So wird es jedem potentiellen oder bereits aktiven Unterstützer des Aggressors Russland ergehen. Wer sich an diesem Unrecht in welcher Form auch immer beteiligt, der hat zwangsläufig auch Anteil an den üblen Folgen, die daraus unweigerlich erwachsen. Diese Folgen sind irreversibel, denn alle Entscheidungsträger waren vorab deutlich und ausführlich gewarnt. Dieser Weg führt geradewegs in den eigenen Untergang, denn wer ihn wählt, der beschleunigt das eigene Ende und auch das aller beteiligten Entscheider, Ausführenden und Aktiven.

Wer also verlieren will, der kann sich auf die Seite des Verlierers schlagen. Wer aber klug ist und das nicht will, der wendet sich jetzt besser von diesem Bündnis ab und der zuletzt siegreichen Seite zu. Jeder muss die eigenen Wege jetzt überdenken und gegebenfalls zügig und entschlossen ändern. Die Zeit läuft gegen die Gewalt und das Unrecht, das alles wird bald weltweit beendet sein. Wer daran festhalten will, geht unter.

Die Angriffe der Russen im Osten der Ukraine kommen zum Erliegen

Die Vorstöße der russischen Invasoren im Osten der Ukraine bei Welyka Nowosilka und in Korachowe werden enden und die Angreifer werden sich wieder zurückziehen müssen. Es werden den Invasoren keine Gebietsgewinne mehr möglich sein und ihre Vorwärtsbewegungen in Richtung Westen der Ukraine kommen ganz zum Erliegen. Die Mängel und Schwierigkeiten unter den eingesetzten Soldaten werden so gravierend sein, dass diese nicht mehr kampffähig sind und abgezogen werden müssen. Auch die Waffen und Fahrzeuge werden massenhaft streiken, sodass auch diese nicht mehr verwendet werden können. So wird es auch an allen anderen Frontabschnitten sein, an denen die Russen aktuell noch kleine Gebietsgewinne machen können.

Die ukrainische Armee konsolidiert sich und wird gestärkt, während sich die russische weiter zersetzt

In den Armeen von Russland und der Ukraine werden gegenläufige Entwicklungen stattfinden: Die Soldaten der ukrainischen Armee werden wieder deutlich motivierter, disziplinierter, pflichtbewusster, kampfeswilliger, durchhaltefähiger, zäher, willensstärker, effektiver und fokussierter werden, während alle auf russischer Seite kämpfenden Soldaten, auch die aus anderen Ländern eingegliederten und angeworbenen immer nachlässiger, unwilliger, undisziplinierter und widerwilliger werden, weil sie erkennen, dass sie keinen Erfolg haben werden und ihr Kampf sinnlos ist.

Die Ukrainer dagegen werden fest auf ihren Erfolg vertrauen und alles in ihren Mitteln stehende dafür tun. Die Ukrainer werden sich wieder in großer Zahl freiwillig zur Armee melden und es wird keine Desertionen oder Verweigerungen mehr geben. Auf russischer Seite dagegen wird man das Kämpfen an der Front zu vermeiden suchen und bei der ersten Möglichekit, die sich bietet, fliehen.

In den russischen Reihen wird man sich zunehmend gegenseitig bekämpfen und sich nicht mehr über den Weg trauen, sodass eine Zusammenarbeit unmöglich wird. Vor allem die verschiedenen Ethnien und Nationalitäten werden große Konflikte miteinander offen austragen und sich so gegenseitig behindern und alle Aktionen der anderen vereiteln. Gemeinsame Vorhaben werden gar nicht mehr möglich sein, auch weil die Kommunikation nicht funktioniert. Auch werden die Soldaten mit ihren Vorgesetzten in massive unversöhnliche Konflikte geraten, man wird sich misstrauen und alle Befehle verweigern und Vorhaben und Pläne absichtlich und gezielt vereiteln. Es werden sich keine neuen Rekruten zur russischen Armee mehr melden und auch aus dem Ausland wird niemand mehr bereit sein, Soldaten zur Verfügung zu stellen. Weil die Desertionen auf russischer Seite stark steigen und die Verluste im Kampf ebenfalls noch einmal massiv wachsen, wird die Armee des Aggressors Tag für Tag zügig dezimiert und man wird keinen Ersatz für die Verluste mehr finden. Die Zahl und die Kampfkraft der Ukrainer wird immer weiter wachsen und zunehmen, während die der Russen schrumpft und stark abnimmt. In jeder Hinsicht schwinden den Russen die Ressourcen, sodass sie gezwungen sind, ihre Angriffe zu beenden. Diese Entwicklung werden sie auch nicht schönreden oder überspielen können durch symbolische Aktionen oder irreführende öffentliche Statements, sondern es wird für alle Welt klar und deutlich sein, dass den Russen in schnellem Tempo in jeder Hinsicht die Luft ausgeht, auch was die eigene Wirtschaft, die Unterstützung der Bevölkerung und der anderen, vor allem der verbündeten Länder, das Ansehen in der Welt, die Legitimität der Führung, die Stabilität der Gesellschaft und die Stimmung darin, die Effizienz und Arbeitsfähigkeit der Behörden und Sicherheitsorgane, die Aktivitäten der Geheimdienste und alle anderen Funktionsbereiche: Überall werden sich Zersetzung, Desorganisiertheit, Unzufriedenheit, Streit, Zwietracht, Auflösungserscheinungen aller Art und Zerfall ausbreiten, was dazu führt, dass der Staat implodiert und auseinanderfällt. Die Ordnung löst sich auf und das Land zerfällt.

Denn man wollte die Ukraine mit Gewalt zerschlagen und aufteilen. Das ist gescheitert und die Folge ist, dass der Angreifer selbst zerschlagen wird und in seine Einzelteile zerbricht. Denn jeder wird mit dem gestraft, womit er sündigt.

Alle Militärfahrzeuge der Russen gehen defekt und ihre Logistik bricht zusammen

Die Logistik der russischen Invasoren wird zusammenbrechen und es wird an den Fronten nichts von dem mehr ankommen, was dort benötigt wird. An allen Arten von Nachschub an Munition, Verpflegung, Waffen, Treibstoff, Material, Technik, Personal, Ausrüstung, Ersatzteilen, wird überall auf russischer Seite Mangel herrschen und man wird auch keine Wege finden, die Fehler im System wieder zu beheben. Alle Lagebilder und Informationen der Logistiker über die Routen und die Ziele werden unzutreffend und sehr ungenau sein, sodass die Güter auf falsche Wege geschickt werden und irgendwo landen, wo sie nicht gebraucht werden. Die Güter werden beim Transport kaputt gehen und unbrauchbar werden und das Personal wird sie unsachgemäß handhaben. Die Ladungen werden mit den Plänen nicht übereinstimmen und man wird sie vertauschen oder verlieren. Die Fahrzeuge gehen beim Einsatz defekt und bleiben irreparabel auf der Strecke liegen und lassen sich nicht mehr benutzen. Die Motoren streiken und die Reifen werden platt, die Bremsen greifen nicht und die Sichtscheiben sind so verdreckt, verfärbt und verkratzt, dass die Fahrer nicht navigieren können. Die Lenkung schert aus und greift nicht mehr. Immer geht der Treibstoff aus und auch die Versorgung der Fahrer und des übrigen Personals ist nicht sichergestellt. Man wird waghalsige Manöver durchführen und damit scheitern und die gesamte Fracht verlieren. Die Planer treffen schlechte Entscheidungen, die nicht dazu geeigntet sind, die angestrebten Ziele zu erreichen sondern stattdessen der eigenen Armee schaden. Alle Fahrzeuge, die vom russischen Militär eingesetzt werden, egal für welchen Zweck sind betroffen auch alle Kampffahrzeuge, nicht nur die der Logistik. Die Transportwege werden nicht passierbar sein und die Routen nicht befahrbar. Unter anderem sind alle folgenden Typen, Modelle und Baureihen betroffen in allen Spezifikationen und Modifikationen:

Trucks

15U175M
BM-21 Grad in Russian service
GAZ-3308 trucks in military service
GAZ-66 trucks in Russian military service
KamAZ-5350
KamAZ-4350
KamAZ-43501
KamAZ-53501
KamAZ-6350
KamAZ-7850

KET-L
KET-T
KrAZ-255 trucks in Russian military service
KZKT-7428 Rusich
Military trucks at the Army-2015
MKMD-T
MTO-BT-1
Soviet and Russian TEL vehicles

TDA-2M
TMS-65
TZ-22
Ural-4320 trucks in Russian military service
Ural-5323 in military service
Ural-63704
ZIL-130 trucks in Russian military service

ZIL-131 trucks in Russian military service

Military Vehicles

2A65 152 mm howitzer Msta-B in Russian service
2S19 Msta-S in Russian service
2S23 Nona-SVK in Russian service
2S3 Akatsiya in Russian service
2S4 Tyulpan in Russian service
2S5 Giatsint-S in Russian service
2S9 Nona in Russian service
9K35 Strela-10 in Russian service
9K37 Buk in Russian service
9K720 Iskander in Russian service

BM-21 in Russian service
BM-27 Uragan in Russian service
BM-30 Smerch in Russian service
BMD-1 IFVs in Russian service
BMD-2 infantry fighting vehicles in Russian service
BMP-2 IFVs in Russian service
BMP-3 in Russian service
BRDM-2 in Russian service
BTR-70 in Russian service
BTR-80 in Russian service
BTR-82A in Russian service

GAZ-66 trucks in Russian military service
Mikoyan-Gurevich MiG-27 in Russian service
Mikoyan-Gurevich MiG-31 in Russian service
Mil Mi-28 in Russian service
MT-LB in Russian service

S-300 SAMs in Russian service
S-300V SAMs in Russian service
S-400 SAMs in Russian service
Sukhoi Su-25 in Russian service
Sukhoi Su-27 in Russian service
Sukhoi Su-30 in Russian service
Sukhoi Su-34 in Russian service
Sukhoi Su-35S in Russian service

T-34-85 tanks in Russian service
T-62 tanks in Russian service
T-64 tanks in Russian service
T-72 tanks in Russian service
T-80 tanks in Russian service

Tigr vehicle in Russian service
Tor SAMs in Russian service
Tupolev Tu-22M in Russian service
Ural-4320 trucks in Russian military service
ZIL-131 trucks in Russian military service
ZSU-23-4 Shilka in Russian service
ZU-23-2 anti-aircraft guns in Russian service

Die russischen Raketentypen RS-26 und RS-28 gehen und bleiben defekt, wie auch alle Drohnen in russischer Verwendung

Die Raketentypen RS-26 und RS-28 der russischen Armee werden nicht mehr einsetzbar sein, sondern im Flug defekt gehen und weitab des Ziels abstürzen ohne Schaden anzurichten. Die Rakete RS-26, von der eine vor einigen Tagen auf die Ukraine abgefeuert wurde, wird mit allen ihren Modifikationen und Varianten defekt gehen und bereits beim Start detonnieren, wobei die Startvorrichtung zerstört wird. Die Gefechtsköpfe werden am Zielort nicht auslösen und nicht detonnieren, sondern stattdessen die Rakete selbst zerstören. Die Geschosse werden ihre Ziele nie finden, ihre Flugbahn wird gestört und instabil sein, sodass sie dieses immer weit verfehlen. Der Antrieb wird während des Fluges ausfallen und so wird es auch mit allen anderen neu entwickelten russischen Raketen sein und auch mit der RS-28. Diese wird man nicht fertig entwickeln können, weil zu viele und zu gravierende Fehler auftauchen, für die man keine Lösung findet. Die Pannen bei den Tests werden sich weiter häufen und alle diese Fehlschläge werden weltweit öffentlich bekannt.

Die Glasfaserkabel, die man jüngst an russische Drohnen montiert hat, werden sich als unbrauchbar erweisen, diese Modifikation wird nicht den erwünschten Effekt haben und nur Nachteile, keine Vorteile bringen. Man wird damit wieder aufhören müssen und auch alle zukünftigen Lösungsversuche für die sich verschlimmernden Probleme mit den russischen, chinesischen  und iranischen Drohnen, werden fehlschlagen. Die Datenübertragung über die Glasfaser wird auch nicht funktionieren, die Datenströme werden auch auf diesem Wege so stark gestört sein, dass das Problem dadurch nicht gelöst ist. Nein, der russische Weg ist und bleibt ein Irrweg, es gibt hier nichts mehr zu bessern.

Alle Raketentypen der russischen Armee lassen sich nicht mehr einsetzen, sie gehen defekt und zerstören sich selbst

Weil die russischen Aggressoren weiterhin Raketen und Marschflugkörper auf die ukrainische Infrastruktur abfeuern, werden alle ihre Raketen und cruise missiles defekt gehen und keine wird ihr Ziel mehr treffen. Sie alle werden weit abweichen vom Kurs und ganz woanders auf freiem Feld niedergehen, wo sie keinen Schaden anrichten. Sie werden weit am Ziel vorbeifliegen weil die Navigation und die Steuerung versagen. Auch lassen sie sich nicht mehr programmieren, weil die Software massive Fehler aufweist und die Stromversorgung der Raketen und Marschflugkörper während des Einsatzes ausfällt. Die Flossen und Ruder werden verformt und gebrochen sein und sich nicht mehr steuern und bewegen lassen, sodass die Geschosse nicht geradeaus fliegen können und den Weg nicht finden. Sie werden kreuz und quer fliegen und eigene russische Ziele, Gebäude und Stellungen treffen. Auch der Antrieb der Raketen wird ausfallen, sodass sie weit entfernt vom Ziel auf freiem Feld einfach herunter fallen. Im Ziel detonnieren sie nicht, sondern bereits beim Anbringen ans Trägersystem, beim Transport, dem Verladen, beim Abschuss oder im Flug. Auch bei der Herstellung und Montage in den russischen Rüstungsbetrieben wird es viele Unfälle und Explosionen geben, denn die Arbeiter behandeln die Materialien unsachgemäß und ohne Sorgfalt.

Auch alle Trägersysteme, Abschussrampen Kampfflugzeuge und Raketenwerfer, von denen aus die Raketen und Marschflugkörper abgeschossen werden, gehen defekt und lassen sich nicht mehr bewegen, lenken und ausrichten. Die Rohre und Befestigungen sind verbogen, verklemmt und verbeult, sodass die Raketen darin hängen und stecken bleiben und die Abschussvorrichtung und -basis oder das Flugzeug zerstören. Die nuklear bestückbaren Raketen werden, wie auch alle anderen bereits beim Start Feuer fangen und der Treibstoff wird umgehend nach der Zündung unkontrolliert umsetzen. Auch bei Raketentests wird es diese Störfälle geben, es wird kein Raketentest der Russen mehr erfolgreich sein und auch Satelliten oder andere Fracht können sie nicht mehr in den Orbit befördern.

Die Luftabwehr der Russen fällt ebenfalls aus.

Das gilt für alle Marschflugkörper- und Raketentypen, die die Russen gegen die Ukraine einsetzen, unter anderem für die folgenden Typen und Modelle:

KS-172
RS-1U
Molniya R-4
Kaliningrad R-8
Vympel R-13
Vympel R-23/R-24
Vympel R-27
Vympel R-33
Vympel R-37
Raduga R-38
Vympel R-40
Kaliningrad R-55
Molniya R-60
Vympel R-73
Vympel R-77
RVV-MD

RVV-SD

Raduga Kh-15
Raduga Kh-20
Zvezda Kh-23
Zvezda Kh-25
Raduga Kh-28
Vympel Kh-29
Zvezda Kh-31
Raduga Kh-38
Kh-47M2 Kinzhal
Kh-50 missile
Raduga Kh-55
Raduga Kh-58
Raduga Kh-59
Raduga Kh-69
LMUR (missile)
Product 85 guided missile
Raduga Kh-101
Raduga Kh-555
3M-54 Klub
Raduga Kh-22
Zvezda Kh-31
Zvezda Kh-35
Raduga KSR-5
KSR-2
KSR-5
P-15 Termit
P-70 Ametist
P-120 Malakhit

Anti-ship cruise missiles
P-750 Meteorit
P-800 Oniks
P-1000 Vulkan
P-21 (missile)
Raduga Kh-38
RPK-1 Vikhr
RPK-2 Vyuga
RPK-3
2K4 Filin
2K5 Korshun
2K6 Luna
9K52 Luna-M
Fractional Orbital Bombardment System
FROG missiles
MR UR-100
OTR-21 Tochka
OTR-22 Temp-S

OTR-23 Oka

R-1
R-11
R-12
R-13 SS-N-4
R-14
R-16
R-2
R-21
R-26
R-3
R-36
R-5 (rocket)
RSD-10 Pioneer
RT-20 (7 D)
SS-1 Scud
SS-N-6 Serb
SS-N-8 Sawfly
UR-100
UR-100N

UR-200

9B899 Decoy
9K720 Iskander in Russian service
9M723
9P78-1
9S552
9T250
R-500 cruise missile
9K720 Iskander
R-29RMU Sineva
R-36M
R-7 (rocket)
R-7 Semyorka
R-9A
RS-24 Yars
RS-28 Sarmat
RSM-56 Bulava
RT-2
RT-20
RT-23 Molodets
RT-2PM Topol
RT-2PM2 Topol-M
SS-N-20 Sturgeon
9K52 Luna-M
9K720 Iskander
Raduga Kh-55
R-36M
RS-24 Yars
RS-28 Sarmat
RT-23 Molodets
RT-2PM Topol

RT-2PM2 Topol-M

Status-6
Tupolev Tu-160
3M-54 Klub
BrahMos
K-212
Raduga Kh-20
Kh-90 GELA
KSR-2
M-40 Buran
P-5 (missile)
P-800 Oniks
P-1000 Vulkan
P-750 Meteorit
R-500 cruise missile
Raduga K-10S
Raduga Kh-101
Raduga Kh-555
Raduga KSR-5
RK-55
Grom-E2
KAB-250
KAB-500
Kitolov-2
KM-8 Gran
Krasnopol (guided munition)
LMUR (missile)
UMPK (bomb kit)
UPAB-1500
2K11 Krug
2K12 Kub
2K22 Tunguska
3M9
48N6
51T6
5V11 Dal

9K31 Strela-1
9K35 Strela-10
9M100
9M317
9M33
9M333 missile
9M96
A-135
A-235 anti-ballistic missile system
A-35
Buk surface-to-air missile system
M-1 Volna
M-11 Shtorm
Osa surface-to-air missile system
Poliment-Redut anti-aircraft missile system

S-25 Berkut
S-75 Dvina
S-125
S-200
S-300
S-350E
S-400 Triumf
S-500
V-1000 ABM missiles
9K333 Verba
Igla MANPADS

Strela MANPADS

2K11 Krug
2K12 Kub
9K22 Tunguska in Russian service
9K31 Strela-1
9K35 Strela-10
Buk surface-to-air missile system
Gibka surface-to-air missile system
Luchnik-E
Osa surface-to-air missile system
Pantsir surface-to-air missile system
Sosna surface-to-air missile system

Tor surface-to-air missile system

2K4 Filin
2K5 Korshun
2K6 Luna
9K52 Luna-M
FROG missiles
K-212
OTR-21 Tochka in Russian service

OTR-22 Temp-S

SS-1 Scud
3K55 Bastion
3K60 Bal
4K44 Redut
4K51 Rubezh
9K11 Malyutka
9K114 Shturm
9K116 Kastet
9K121 Vikhr
9K135 Kornet
9M112 Kobra
9M113 Konkurs
9M117 Bastion
9M119 Refleks
9M120 Ataka
9M123 Khrizantema
Hermes missiles
RS-82 (rockets)
S-75 Dvina in Soviet service
Utyos CMS
Vympel NPO missiles

Alle nordkoreanischen Waffensysteme werden unbrauchbar, das Land wird ebenfalls entwaffnet

Damit Herr Kim aus Nordkorea keine schweren Waffen an Russland mehr liefern kann, werden jetzt alle nordkoreanischen Waffensysteme ebenfalls dauerhaft und irreparabel defekt gehen. Schon die Artilleriegranaten hätte man den Russen nicht lefern sollen, aber jetzt hat Herr Kim noch schwere Artillerie und sogar Soldaten geschickt. Offenbar wähnen sich diese Leute sicher vor den Konsequenzen, denn sie wollen sich nicht warnen lassen. Weil das so ist, wird die Armee Nordkoreas jetzt ebenfalls entwaffnet, indem alle Waffen aus nordkoreanischer Produktion unbrauchbar gemacht werden. Dadurch wird das Land wehrlos und für jedermann angreifbar, es wird sich auch nicht geheimhalten lassen, dass die Waffen defekt sind. Auch Russland wird das nicht mehr gelingen, es werden viele Erfahrungsberichte von Soldaten an die Öffentlichkeit kommen, die die Welt über die vielen Dysfunktionen und das Versagen ihrer Ausrüstung, ihrer Munition und ihrer Waffensysteme informieren.

Alle Raketen, die von nordkoreanischen Waffensystemen aus abgefeuert werden, werden ihr Ziel nicht treffen und dort nicht detonnieren, sondern stattdessen befreundete Ziele zerstöen. Die Raketen werden bereits beim Start detonnieren und zur Abschussstelle zurückkehren, um diese zu zerstören. Die Raketenwerfer, Panzer, Haubitzen und Selbstfahrlafetten der nordkoreanischen Artillerie werden vielfältige technische, mechanische und elektronische Schäden aufweisen, es wird überall klemmen, schleifen, haken und die Schrauben, Nieten und Muttern werden sich lösen, sodass die Einzelteile auseinander fallen und die Systeme nicht mehr eingesetzt werden können. Die Motoren der Fahrzeuge streiken und die Reifen und Ketten gehen im Einsatz kaputt. Im entscheidenden Monent fallen Elektronik, Funk und Navigatin aus und es ist keine Kommunikation mehr möglich. Auch die Lenkung versagt und die Getriebe gehen defekt. Die Fahrzeuge werden für die ukrainischen Verteidiger ein leichtes Ziel und keine Gefahr sein. Die russische Luftwaffe wird sie nicht als Freund erkennen und als feindlich angreifen und zerstören, denn die Freund- Feinderkennung bei den Russen ist weiterhin stark gestört und die Nordkoreaner werden grundsätzlich als Feinde erkannt. Dasselbe gilt auch umgekehrt, auch die Norkoreaner werden nicht unterscheiden können und die Russen in großer Zahl ausschalten und die Zielererkennung und -erfassung ihrer Systeme wird russische Ziele auswählen. Es wird zwischen den Russen und den Koreanern viele Missverständnisse und Rivalitäten geben, man misstraut sich und spottet übereinander, mnan wird sich bestehlen und gegenseitig angreifen und diese Streitereien werden sich bis in die Armeeführung und auf die Regierungsebene hinauf fortsetzen.

Das gilt für alle Waffen und Waffensysteme aus nordkoreanischer Produktion, egal von wem und wo in der Welt sie eingesetzt werden. Alle diese Waffen versagen im Einsatz und erweisen sich als unzuverlässig und ineffektiv. Unter anderem die folgenden Modelle und Typen sind betroffen:

Juche (SPG)
SU-76M self-propelled guns
Tŏkch’ŏn M1974 152mm
Tŏkch’ŏn M1981 122mm
Type 58 assault rifle
Type 68 assault rifle
Type 73 light machine gun
Type 88 assault rifle
M1993 122mm

Hwasong-10
Hwasong-12
Hwasong-16B
Hwasong-5
Hwasong-6
Hwasong-7

KN-02 Toksa
KN-23
Pukguksong-1
Pukguksong-2
Taepodong-1

Hwasong-15
Hwasong-17
Hwasong-18
Taepodong-2 missiles
Pon’gae-5

BM-11
M-1985
MR-AAM
SR-AAM
ATGM Anti-Tank
Bulsae-2
Bulsae-3
Bulsae-4
MRL Multiple Rocket
KN-25 450mm
KN-09 300mm
M-1991 240mm
M-1985 240mm
M-1985 122mm
BM-11 122mm
Type-63 107mm
KN-06
KN-30
M-2020 SAM Radar

Tanks

M-2020 MBT
M-2002 P’okpoong-ho
Ch’onma-ho

Type 82 / PT-85
M-1992
M-1973 VTT-323
Type 85 ATGM

Artillery

M-1989 170mm SP
M-1978 170mm SP
M-1985 152mm SP
M-1974 152mm SP
M-1992 130mm SP
M-1975 130mm SP
M-1991 122mm SP
M-1981 122mm SP
M-1977 122mm SP
M-1992 120mm SP
M-1992 30mm SPAAG
M-1990 30mm AAA
M-1983 14.5mm SPAAG
57mm SPAAG
57mm AAA
37mm SPAAG

Tactical Rockets

KN-01 SS-N-1- Styx
KN-02 SS-21 Scarab
KN-03 Hwasong-5 / Scud-B
KN-04 Hwasong-6 / Scud-C
KN-05
KN-06 SAM [S-300 / FT-2000]
KN-07
KN-08 Hwasong-13
KN-09 300-mm Artillery Rocket
KN-24 600-mm Artillery Rocket
KN-25 450-mm Artillery Rocket

Panzerhaubitzen

Tokchon 122mm (M-1981): ATS-59 chassis with D-74 122 mm field gun, could also carry 9K38 Igla
Tokchon 152mm (M-1974): ATS-59 chassis with 152 mm towed gun-howitzer M1955 (D-20)
Tokchon 130mm (M-1975): ATS-59 chassis with 130 mm towed field gun M1954 (M-46)
Tokchon 130mm (M-1991): ATS-59 chassis with SM-4-1 coastal defense gun, could also carry 9K38 Igla
Tokchon 130mm (M-1972): ATS-59 chassis with 100 mm field gun M1944 (BS-3), could also carry 9K38 Igla
M-1978 with twin 37mm AA cannon.Some have glass viewport for driver.

Selbstfahrlafette

M-1978

Feldhaubitzen

D-1
D-30
D-74
A-19
M-46
ML-20

Man wird Putin nicht entgegenkommen, seine Forderungen werden nicht erfüllt, es gibt keinen Deal zulasten der Ukraine

Die Medien weltweit werden die pausenlosen Angriffe der Russen auf die Ukraine nicht mehr als Zeichen der Stärke bewerten und den Russen die Initiative zuschreiben, sondern als Zeichen der Schwäche. Denn Putin ist in keiner starken Position mehr, er will seine Ziele doch noch erzwingen, weil er kein Potential mehr hat, den Krieg dauerhaft weiterzuführen. Es ist ein Akt der Verzweiflung und ein letztes Aufbäumen vor dem sich abzeichnenden Kollaps.

Die russische Wirtschaft ist kurz vor dem Zusammenbruch, es gehen ihnen die Ressourcen aus, sowohl an Waffen, Personal, als auch an finanziellen Mitteln und auch die Moral der Soldaten und der russischen Bevölkerung wird mit jedem Tag schlechter. Die extrem verlustreichen Angriffe an den Fronten sind nicht nachhaltig, sie stärken die Position der Angreifer nicht, sondern sie schwächen sie mittelfristig. Die russische Armee zehrt von der Substanz, sie wird diese selbstzerstörerische Art der Kriegführung nicht mehr lange durchhalten. Die Russen sind nur oberflächlich betrachtet noch in der Übermacht, weil sie eine bessere Ausgangslage hatten. Aber die Kräfteverhältnisse verschieben sich gerade zugunsten der Ukrainer. Denn diese sind dabei, sich eine eigene nachhaltige Rüstungsproduktion aufzubauen und die Unterstützung aus dem Westen wird auch weitergehen und sogar noch gesteigert. In einigen Monaten wird es der Ukraine möglich sein, eine durchschlagende Gegenoffensive durchzuführen und alle die Soldaten, die die Russen gerade sinnlos und ohne greifbares Resultat opfern, werden dann bei der Verteidigung fehlen. Die Russen schwächen sich selbst und das kontinuierlich und in zunehmendem Maße. Dass ein solcher Verlauf nicht zu einem russischen Sieg führen kann, liegt auf der Hand.

Wenn jetzt Verhandlungen zu den Bedingungen der Russen erzwungen werden, dann geht das Kalkül von Herrn Putin auf, man rettet ihn gerade noch vor dem unausweichlichen Kollaps. Deswegen wird ein solcher Deal nicht zustande kommen. Es wird jetzt nicht in kurzer Zeit und ohne Not alles das zunichte gemacht, wofür jahrelang unter hohen Verlusten gekämpft wurde. Herr Putin wird sein Ziel nicht erreichen, es werden nicht andere ermutigt, es ebenso zu machen wie er, denn dann würden die Kriege in der Welt nie aufhören. Nein, der Aggressor wurde bereits gestoppt und man wird ihm seine Grenzen aufzeigen als warnendes Beispiel für alle anderen potentiellen Aggressoren. Wer in der Ukraine jetzt einen Frieden zu Putins Bedingungen erzwingen will, der schafft keinen Frieden, sondern er belohnt das Kriegführen. Das wird nicht passieren.

Herr Putin und Herr Trump werden sich daher nicht einig werden, sie werden sich im Gegenteil dauerhaft und tiefgreifend entzweien und Trump wird einsehen, dass mit Putin kein Staat zu machen ist. Trump wird daraufhin die Ukraine noch entschlossener unterstützen als es Biden getan hat und er wird auch die Europäer dazu veranlassen, denn das ist der Weg zum Frieden. Mit Putin gibt es keine Gerechtigkeit, mit dem kann man nicht reden, er ist nicht ehrlich und hintergeht jeden, der es gut mit ihm meint. Er glaubt nicht an das Gute in den Menschen weil es selbst nichts Gutes in sich hat. Er nimmt Entgegenkommen und Konzilianz nicht ernst, er hält das für Schwäche und Naivität, die es auszunutzen gilt. Er wird mit einem US-Präsidenten keine ehrlichen Verhandlungen führen, denn für ihn sind die USA der Hauptfeind, da ändert auch die Person des Präsidenten nichts. Ihre ganze Sicherheitsdoktrin und alle ihre geostrategischen Bemühungen sind darauf ausgerichtet, die USA und den Westen zu schwächen soweit es möglich ist, sie verfolgen zusammen mit China, Iran, Nordkorea und einigen anderen einen ausgearbeiteten Plan, wie sie die Weltordnung langfristig zu ihren Gunsten kippen. Sie sind daher keinem Land gegenüber feindseliger eingestellt als den USA, alle ihre Bemühungen sind gegen den Westen gerichtet, dadurch definieren sie sich und das ist ihr Selbstverständnis. Wer diesen Leuten entgegenkommt, der erwirbt sich nicht ihre Freundschaft oder ihren Respekt, sondern ihren Spott und ihre Verachtung, sie lachen sich ins Fäustchen  über die Naivität, wenn man ihnen Zugeständnisse macht.

Herr Putin wusste lange, dass es so kommt und dennoch ist er diesen Irrweg immer weiter gegangen. Jetzt ist er am Ende der Sackgasse angelangt und die Optionen schwinden. Man wird ihm da jetzt, nach all dem Leid und all der Zerstörung, die er angerichtet hat, nicht raushelfen, denn er kannte selbst keine Gnade mit niemandem, solange er sich stark und mächtig wähnte. Jetzt, wo seine Macht dahin ist, muss er die Konsequenzen tragen, sie wurden ihm bereits zu Beginn dieser Invasion und auch schon davor angekündigt. Er wollte aber nicht hören und wir wissen: Wer nicht hören will, muss fühlen. Putin weiß das jetzt auch.

Alle von den Russen eingesetzten Bomben werden unbrauchbar, auch die Flieger funktionieren nicht mehr

Die Bomben der russischen Angreifer werden nicht mehr einsetzbar sein und keinen Effekt mehr erzielen, denn sie gehen defekt, erreichen ihr Ziel nicht und explodieren auch nicht. Diese Waffen werden vollkommen nutzlos werden und die Bombardierung der Ukraine mit Gleitbomben und anderen Bomben hört wieder auf. Die Waffensysteme und Befestigungen an den Flugzeugen werden nicht mehr arbeiten und die Bomben nicht freigeben. Die Flossen und Flügel an den Bomben werden schief, verformt und krumm sein, sodass diese ihr Ziel weit verfehlen und keinen Schaden anrichten. Sie werden nicht geradeaus fliegen können und auch falsch aufschlagen, sodass sie nicht detonnieren oder nur sich selbst zerstören. Die Zünder werden defekt sein und keine Explosion auslösen und hinterher einfach zu entschärfen sein ohne eine Gefahr darzustellen. Die Chemikalien werden sich zersetzen und auch die Mechanik im Zünder wird defekt gehen und der Sprengstoff wird starke Alterungserscheinungen aufweisen, sodass diese Waffen ineffektiv sind. Die Explosionen werden sehr schwach sein und keinen großen Schaden verursachen.

Die Steuerung und die Stromversorgung des Antriebs und der Lenkung der Lenkwaffen wird ebenfalls ausfallen, sodass die Gleitbomben und anderen Arten von präzisionsgelenkter Munition nicht mehr ins Ziel finden, sondern zuvor bereits auf freiem Feld niedergehen ohne Schaden anzurichten. Die Flugbahn dieser Bomben wird stark gestört sein, sodass sie weit am Ziel vorbei fliegen. Die Navigation dieser gelenkten Bomben wird ebenfalls nicht mehr möglich sein weil die Datenübertragung, ob analog oder digital ebenfalls gestört ist, weil die Signale verrauscht und stark gestört sind oder sich die Bits willkürlich vertauschen.

Die Trägerflugzeuge und Bomber werden ebenfalls nicht mehr einsatzfähig sein, die Bordelektronik, die Mechanik und die Technik werden so unberechenbar sein, dass kein Pilot mehr bereit ist, diese Maschinen zu fliegen. Denn sie werden massenhaft beim Einsatz abstürzen, lange vor dem Abwerfen ihrer Bomben, weit vor dem Ziel und sie werden auf russischem Gebiet und über russischen Objekten und Stellungen niedergehen und diese zerstören. Ihre Bomben werden sie ebenfalls auf eigene Ziele abwerfen und die eigenen Leute oder Verbündeten treffen. Auch für Russland strategisch wichtige Orte und Bauwerke werden sie selbst zerstören.
Das gilt für alle Arten von Bomben und Trägerflugzeuge, die von der russischen Armee eingesetzt werden, egal wo, vor allem aber für alle folgenden Modelle und Typen:

UMPK
BetAB-M
Grom-E2
KAB-500
OFAB-50UD
PTAB
AVPBM
KAB-1500

UPAB-1500
UPAB-1500B
UPAB-1500B
E und K029BE
PBK-500U SPBE-K

ShOAB-0,5

KAB-500Kr
KAB-500L
KAB-500OD
KAB-500S-E

AGITAB-500-300
BETAB-500
BetAB-M

FAB 100
FAB 1000
FAB-1500
FAB-250
FAB-3000
FAB-50
FAB-500
FAB-500 ShR
FAB-5000
FAB-9000
KMGU

ODAB-1500
ODAB-500
OFAB-100-120
OFAB-250-270
OFAB-500
OFAB-500 ShR
OFAB-50UD
OFZAB-500

P-50T
PTAB
RBK-250
RBK-500

SAB-250
ZAB-500
ZB-500

Trägerflugzeuge

Suchoi Su-30
Suchoi Su-34
Suchoi Su-35
Tupolew Tu-22M
Tupolew Tu-160

Atomwaffen

RDS-1
Tsar Bomba

Die russischen Offensiven bei Kurachowe und in der Region Kursk scheitern

Den russischen Invasoren wird es nicht gelingen, den Kessel bei Kurachowe zu schließen, die ukrainischen Verteidiger werden ihre Stellungen halten und die Russen wieder zurückdrängen. Es werden den russischen Invasoren überhaupt keine Gebietsgewinne mehr gelingen, sie werden sich nicht mehr vorwärts, sondern nur noch rückwärts bewegen. Alle ihre Taktiken und Pläne gehen schief, sie werden für ihre Ziele Mittel wählen, die dafür nicht geeignet sind und dadurch keine Erfolge mehr sondern nur noch Rückschläge erzielen.

Die Offensiven der Russen in der Region Kursk werden ebenfalls krachend scheitern, denn auch die Soldaten aus Nordkorea erweisen sich als keine Hilfe, denn sie sind vollkommen inkompetent und am Kämpfen gar nicht interessiert. Sie sind unmotiviert und undiszipliniert und richten nur Chaos und Spaltung in den russischen Reihen an. Ihre Verpflichtung wird sich als kontraproduktiv erweisen und die russische Regierung wird es schwer bereuen, dass man diese Leute überhaupt zu Hilfe gerufen hat. Das Ansehen der russischen Armee ist durch die Bitte darum bereits ruiniert, weil sie dieser Hilfe bedürftig sind und das Ansehen der nordkoreanischen wird ebenfalls zunichte, weil sich die Soldaten als untauglich und nutzlos erweisen. Es wird zu Streits kommen, weil die Nordkoreaner die üblen Verhältnisse und Zustände in der russischen Armee verantwortlich machen werden, während die Russen den Nordkoreanern die Schuld für die gescheiterten Offensiven geben werden. So werden sie die Regierungen dieser Länder durch diese Sache entzweien und beider Lage wird hinterher schlechter sein als vorher, denn man wird daraus nur Nachteile ziehen.

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