Schlüssel zur Erkenntnis aller natürlichen und übernatürlichen Dinge

Kategorie: Warnungen und Mahnungen (Seite 1 von 24)

Die Russen beginnnen jetzt, Gebiete zu verlieren, sie müssen viel Land an die Ukrainer zurückgeben

Den russischen Invasoren werden keine Gebietsgewinne bei allen aktuell umkämpften Frontabschnitten mehr gelingen, so z.B. bei Lyman, Fedorivka Druha, Tschassiw Jar, Kostyantyniwka, Iwaniwka, Sektor Myrnohrad-Pokrowsk, Hryshyne, Novoserhiivka, Myrne und Huljajpowe.

Die Russsen werden nicht mehr nach und nach immer weiter nach Westen und ins Landesinnere vorrücken, sondern die Stoßrichtung kehrt sich zugunsten der Ukrainer um und es geht jetzt Richtung russischer Grenze. Viele Russen werden sich dem Marsch gen Moskau anschließen und zu den Ukrainern überlaufen.

Die Ölpreise fallen wieder und Putins Regime profitiert von den gegenwärtig erhöhten Preisen nicht

Die Russen sollten sich nicht an die verbesserten Bedingungen gewöhnen, die vor allem der kurzfristig und schnell gestiegene Ölpreis für sie verursacht hat, denn so schnell die Preise stiegen, so schnell werden sie auch wieder fallen. Putin und sein Regime werden von den gegenwärtig hohen Preisen also nicht anhaltend profitieren, denn dieser Anstieg ist nicht von Dauer. Danach wird es für die Russen sogar schwieriger als davor, alle ihre Hoffnungen werden sich zerschlagen haben.

Die Gesetze des Himmels und der Natur verändern sich

Die Regeln und Gesetzmäßigkeiten der Natur, vor allem die des Himmels und der Himmelskörper, werden sich ändern und sich teilweise entgegengesetzt der bisherigen, gewohnten Ordnung verhalten. Sternbilder und Planeten ändern ihre Ordnungen und Bahnen und die Himmelsphänomene verändern ihr Aussehen und ihre Zeiten. Zuletzt wird dann die Sonne im Westen aufgehen, was das Ende des alten Zeitalters markiert.

Denn im menschlichen Geist steht derzeit alles auf dem Kopf, das Gute gilt als böse und das Schadbringende wird in aller Welt als nützlich gepriesen. Für die Ruchlosen und die Sünder ergreift man allenthalben Partei, während die Gerechten verachtet und ungehört zugrundegehen.

Die Welt ist erfüllt von einem ungenießbaren Gemisch aus Gewalt, Sünde, geistiger und geistlicher Richtungs- und Orientierungslosigkeit, Gleichgültigkeit über das alles und zuletzt einem grenzenlosen Gewinnstreben zur Erlangung eitler und nutzloser Dinge.

Weil sie damit Erfolg haben, sieht sich keiner veranlasst, seine Wege zu überdenken, die aber Wege des Todes sind. Zudem wird es ihnen in der Schule ja auch so beigebracht. Darum wird der Tod bald zu ihnen kommen, denn die ganze Welt leidet unter der Gesetzlosigkeit der Sünder, die diese Leute über die Welt gebracht haben und durch die viele von ihnen reich geworden sind. Sie werden jetzt also alles verlieren, was sie sich durch Unrecht angeeignet haben, denn so ist es vom Anbeginn an beschlossen.

Eine Verminung der Straße von Hormus gelingt den Iranern nicht

Die Seeminen, die die Iraner mit ihren Schiffen in der Straße von Hormus ausbringen wollen, werden bereits beim Verladen ins Boot detonieren, sodass es für die Iraner unmöglich wird, die Straße von Hormus zu verminen. Unfälle aller Art häufen sich in der iranischen Marine und immer öfter wird es Fälle von friendly fire im iranischen Militär geben. Es wird sein wie verflucht für sie, ständig machen sie Fehler durch die sie ihre eigenen Vorhaben sabotieren. Auch wird es in allen Abteilungen des iranischen Militärs, unter den Artesh sowie auch den IRGC immer mehr Fälle von Befehlsverweigerungen geben. Die Einheiten bekämpfen sich gegenseitig und sehen sich wechselseitig als Feind.

Der Sieg gegen den Iran steht fest, er wird sich nicht verzögern

Alle Beteiligten an den Schlägen gegen den Iran, ob Befehlshaber oder Befehlsempfänger, müssen sich im Klaren darüber sein, dass Gott diejenigen, die in einer Unternehmung auf ihn hoffen, immer zunächst auf die Probe stellt, bevor er ihnen den Sieg gewährt, den er ihnen schon fest zugesichert hat. Immer, wenn einer Unternehmung der Erfolg bereits garantiert ist, gibt es vor dem Sieg eine oder mehrere Phasen, wo sich Ermüdung, Ratlosigkeit oder Zweifel am Erfolg oder den eigenen Mitteln breit machen. Es vermehren sich dann überall von innen und außen die Stimmen, die auf ein schnelles Ende drängen oder die Defätisten, die sagen, es würde sowieso alles nichts mehr. Oder sie nennen andere wenig hilfreiche Gründe, durch die man von seinem Entschluss und seinem Weg abgebracht werden soll. Alle großen Siege wurden gegen große Widerstände erfochten und nie hat jemand den Siegespreis ohne enorme, vorhergehende Anstrengungen, in denen er sich bewährt hat, erhalten.

Sollte im Kampf gegen den Iran eine solche Phase des Zweifels kommen, bei wem auch immer ob Soldat oder Kommandeur, dann ist das ein sicheres Zeichen, dass auf ihn letztlich ein Triumph wartet.

Die iranische Führung spaltet sich über den neue ernannten obersten Führer

Im iranischen Regime werden sich jetzt deutliche Spaltungen zeigen, vor allem auch wegen des neuen Führers Modschtaba Chamenei, der von vielen nicht akzeptiert wird. Die einzelnen Regimekräfte werden in sich gespalten sein und auch untereinander und man wird sich in keiner Frage mehr auf ein gemeinsames Vorgehen einigen. Der Machtapparat wird zeitnah auseinanderbrechen und dysfuktional sein, sodass das Regime wenig Gegenwehr zu leisten in der Lage ist, wenn die Institutionen durch das aufbegehrende Volk angegriffen und übernommen werden. Wer auch immer den ersten Schritt macht, ob es die Kurden sind oder andere Gruppierungen unter den Iranern – in jedem Fall werden solche Vorstöße letztlich zum Erfolg für das gesamte Volk führen. Jeder, der sich gegen das iranische Regime erhebt, wird damit erfolgreich sein.

Die Regimekräfte werden aufhören, Gegenwehr zu leisten, wenn sie von innen angegriffen werden und auch nach außen wird man immer weniger zu Angriffen von unbeteiligten Nachbarstaaten in der Lage sein. So martialisch man sich von Seiten des iranischen Regimes immer gezeigt hat, so wehrlos wird man am Ende jede Gegenwehr einstellen müssen.

Bald wird der Kipppunkt kommen, ab dem man im Regime nur noch Schadensbegrenzung betreiben kann, jeder für sich selbst, denn viele Funktionäre und Regimekräfte werden aus dem Land fliehen müssen, weil sie trotz der sich abzeichnenden Niederlage weiterhin Widerstand leisten und damit den Schaden für das Land in die Höhe treiben.

Im Iran wird niemand mehr für das untergehende Regime sterben wollen

Im Iran und vor allem unter den Amtsträgern dort wird man das Konzept des Märthyrertums aufgeben, denn es ist unislamisch. Wer für das untergehende iranische Regime sterben will, der zieht sich eher Gottes Fluch als seinen Segen zu, weil die ehemalige Republik selbst nicht auf dem festen Fundament des Wortes Gottes stand.

Das wird jetzt immer mehr Iranern klar, vor allem solchen, die im Militär oder im Sicherheitsbereich kämpfen. Sie alle werden ihre Sache als verloren ansehen und die Ideologie der sogenannten islamischen Republik verwerfen und vergessen. Denn ihre Lehren werden gerade durch die Wirklichkeit widerlegt und ihr ganzes Gedankenkunstrukt aus selbst erfundenen Irrlehren durch das tatsächliche Geschehen aufgehoben.

Eine russische Frühjahrsoffensive gegen die Ukraine wird scheitern und nach hinten losgehen

Eine von russischer Seite offenbar geplante Frühjahrsoffensive gegen die Ukraine wird im Sande verlaufen und folgenlos bleiben. Die von den russischen Invasoren geplanten Vorstöße bleiben für die strategische Lage folgenlos denn sie werden keine Gebietsgewinne erzielen. Stattdessen verstärken die verzweifelten Anngriffsversuche der russischen Armee das bisherige Bild des Scheiterns und der militärischen Impotenz.

Alle noch künftigen Offensiven der russischen Invasoren werden sich als Rohrkrepierer erweisen und das Image dieser Armee vollends ruinieren. Denn ihnen wird weiterhin nichts gelingen, weil sie für ihre Vorhaben immerzu Mittel wählen, die zur Erreichung ihrer Ziele nicht geeignet sind.

Unter den Regimekräften im Iran breiten sich Zweifel an ihrer Ideologie und an ihrem Glauben aus

Die Kräfte im Iran, die als Führungsfiguren nachrücken sollen für getötete Funktionäre des Regimes, werden sich weigern, diese Positionen zu bekleiden, weil abzusehen ist, dass ihr Kampf ohnehin aussichtslos ist. Auch werden die Einheiten aufhören, ihre Befehle zur Abwehr der Angriffe oder für Gegenschläge auszuführen.

Denn es waren die Grundannahmen des pseudo-islamischen Regimes, was sie jetzt in diese Lage gebracht hat. Wenn man diese Irrlehren nicht verwirft, führt dieses Geistesgift in den sicheren Untergang. Wer für dieses Regime und seine Ideologie bereit ist zu sterben, der ist kein Märthyrer, sondern ein unverbesserlicher Fanatiker, der die Zeichen der Zeit nicht erkennt, wenn diese sich überdeutlich zeigen. Denn auch religiös hatte dieses Regime nie eine Legitimität, was sich bald zeigen wird, wenn die Verheißungen, die sich die Führer des Regimes selbst gegeben haben, allesamt ausbleiben. Das, woran sie glaubten, erweist sich jetzt als fataler Irrtum und ihre Hoffnungen als Irreleitung. Die sogenannte islamische Revolution im Iran war nie das, wofür sie sich ausgegeben hat und sie war nie für die Dauer, sondern von Beginn an für den Untergang bestimmt.

Ihre Anhänger waren sich sehr sicher in ihrem Glauben und für sie war eine Niederlage immer ausgeschlossen: Genau dieser fanatische Geisteszustand ist laut Koran typisch für die, die in die Irre geführt werden, denn weil niemand weiß, was Gott tun will und was ihn treffen wird, können sich nur die Irregehenden sicher sein, dass für sie nur das Beste bestimmt sei.

Der Imam Mahdi kommt nicht, um das iranische Regime zu retten

Alle regimetreuen Kräfte im Iran und vor allem die schiitische Geistlichkeit erkennen jetzt, dass ihre bisherigen Überzeugungen bezüglich der sogenannten islamischen Revolution Irrmeinungen waren. Denn der Mahdi, den sie erwarten und den sie laut Verfassung als ihr eigentliches Staatsoberhaupt ansehen, wird so, wie sie ihn erhoffen, nicht kommen, die Überlieferungen dazu, die sie haben, erweisen sich durch die Wirklichkeit nicht als gültiges Wort Allahs. Auch stellte die sogenannte islamische Revolution keine Neubelebung oder Erneuerung des Islam dar, sondern einen Missbrauch der Religion für politische Zwecke einer Gruppe d.h. als Macht- und Unterdrückungsinstrument. Sie haben durch ihre Regierung den Islam nicht gefördert, sondern ihn in der ganzen Welt durch ihre Gräueltaten in Verruf gebracht.

Viele regimetreue Iraner werden sich daher in der Lage sehen, dass ihnen der spirituelle und geistliche Boden unter den Füßen weggezogen wird, denn diese Ideologie, der sie lange Jahre gefolgt sind, erweist sich jetzt als Irreführung und nicht als sichere Rechtleitung, wie sie dachten.

Es wird ihnen jetzt also niemand zu Hilfe kommen, solange sie an dem bereits gestürzten Regime mit seinem Irrglauben festhalten wollen, denn dessen Ablösung durch eine bessere Regierungsform ist beschlossene Sache und daran kann nichts mehr geändert werden.

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