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Kategorie: Warnungen und Mahnungen (Seite 2 von 24)

Die iranischen Drohnen versagen massenhaft im Einsatz

Die iranischen Drohnen und anderen Flugkörper werden in großer Zahl im Einsatz defekt gehen und ihren Zweck nicht erfüllen. Sie finden ihre Ziele nicht, weil die Bordelektronik im Einsatz versagt. Die Software geht defekt und die Speichermedien und Prozessoren fallen aus. Die Akkus entladen sich spontan selbst, sodass eine Steuerung unmöglich wird. So werden diese Waffen ihre Ziel nicht finden, sondern stattdessen in eigenen Stellungen oder auf freiem Feld oder im Meer einschlagen. Wenn eine Drohne dennoch ihr Ziel findet, wird der Sprengkopf nicht detonieren und keinen Schaden dort anrichten.

Die Flugkörper ändern spontan ihre Flugbahnen und gehen weitab vom Ziel nieder ohne etwas zu treffen. Auch die Motoren, Radare und optischen Sensoren fallen aus. In der Programmierung und der Datenübertragung vertauschen sich die Bits willkürlich, sodass die Datenpakete nicht mehr verarbeitet werden können. Es funktioniert für die Iraner keine Steuerungsart oder Zielfindungsmethode mehr.

Die Propeller und Düsenantriebe gehen ebenfalls defekt, sodass sich die Flugkörper nicht mehr weiterbewegen können.

Unter anderem die folgenden Typen und Modelle sind von diesem Fluch betroffen:

Shahed 101
Shahed 121
Shahed 123
Shahed 125
Shahed 129
Shahed 131
Shahed 136
Shahed 139
Shahed 141
Shahed 149
Shahed 161
Shahed 171
Shahed 181
Shahed 191
Shahed 197
Shahed 238

Ababil
Amin
Arash 2
Arbaeen (quadrokopter)
Aria (UAV)
Bina (UAV))
Bombafkan-e-Houshmand
Chamran-2
Chamroush (UAV)
Chamroush-4
Delta (UAV)
Emdadrasasn (UAV)
Faraz (UAV)
Farpad
Fateh (loitering munition)
Ghods Saeghe
Hamaseh
Hami-01
Hazem
HESA Fotros
Homa (UAV)

Kalagh (UAV)
Kaman-12
Kaman-22
Karrar (UAV)
Kavosh (UAV)
Kian (UAV)
Kliak

Lagger (UAV)
Meraj (UAV)
Meraj 113
Meraj 504
Meraj 521
Meraj 522
Meraj 532
Mohajem-92
Mohajer
Naseh (UAV)
Nasim (UAV)
Omid (UAV)
Parvaz-e-Jam (UAVCN)
Pelican (UAV)
Pelican-1
Pelican-2
Ra’d-85

Radioplane BTT in Iranian service
Rezvan 4
Safir (UAV)
Sagheb (UAV)
Samad (UAV)
Sarir (UAV)
Sayeh (UAV)
Sejjil (UAV)
Shahed UAVs
Shahrivar 10th (UAV)
Shekarchi-e-Turparan
Sina (loitering munition)
Sinesorkh
Sofreh Mahi
SW200

Talash (UAV)
VTCU 133
Yasir (UAV)
Yazdan (UAV)

Durch das Verhalten der IRGC erweisen sie die Notwendigkeit, dass man sie beseitigt

In den Angriffen auf viele Nachbarstaaten in der Region zeigt das iranische Regime einmal mehr, warum man darangehen muss, es zu ersetzen. Sie denken, die würden die Gegenseite dadurch einschüchtern oder abschrecken, aber das Gegenteil ist der Fall: Die Entschlossenheit wächst dadurch, weil genau diese feindselige Aggression gegen alles und jeden der Grund dafür ist, warum man das Regime überhaupt beseitigen will. Sie bestätigen durch ihr Verhalten also die Legitimität und Notwendigkeit des Einsatzes gegen sie.

Niemanden werden ihre Rakteten abschrecken, sie hinterlassen in den Geschichtsbüchern nur eine sehr unrühmliche letzte Seite ihres Auftritts in der Geschichte.

Indem man mutwillig Unbeteiligte in der Nachbarschaft angreift, erweist man sich einmal mehr aus Aggressor und als der größte Instabilitätsfaktor für die Region.

Wer vor nichts zurückschreckt, auch wenn es in Agonie ist, wird in dieser Welt nicht gerühmt oder gelobt, sondern verachtet. Man schüttelt den Kopf über ihn und seine trotzige Ruchlosigkeit und seine notorische Unversöhnlichkeit.

Das iranische Regime wird kapitulieren und der Konflikt weitet sich nicht aus

Dem Iran wird es nicht gelingen, die militärische Auseinandersetzung regional zu eskalieren. Es wird sich niemand sonst an Angriffen beteiligen.

Das iranische Militär wird zeitnah kapitulieren, auch die IRGC werden es aufgeben, das untergehende Regime weiter zu verteidigen, weil eine Niederlage unabwenbar ist.

Das iranische Regime kann sich nicht retten, indem man versucht, andere mit hineinzuziehen, denn sie selbst sind für dieses ihr Schicksal allein verantwortlich und sie tragen die Folgen auch allein.

Niemand wird kommen, um sie zu retten, sie bekommen den Zorn, der über sie im Himmel herrscht, jetzt deutlich zu spüren. Ihre einzige Chance ist die Kapitulation mit einer Abdankung und wenn sie den Weg frei machen für einen neuen, besseren und friedlichen Iran.

Dass es so kommt, d.h. ihr Untergang, steht fest, den Weg dahin bestimmt aber die iranische Führung, denn sie haben es in der eigenen Hand, wie schmerzhaft es für sie ist.

Lassen sie ihr Volk weiter leiden, wird das Leid zu ihnen selbst zurückfinden und greifen sie weiter militärisch an oder lassen durch Proxies angreifen, wird dieses Feuer den Weg zurück zu ihnen finden.

Man sollte es als Machthaber erkennen, wenn man besiegt ist und weiteren Schaden von den eigenen Schutzbefohlenen abwenden.

Die Luftabwehr des Iran arbeitet nicht, sondern sie zerfällt

Die gesamte Luftabwehr des Iran wird streiken und ihre Ziele nicht finden und nicht treffen. Die Radare werden stark gestört sein, sodass es für die israelischen und US- Flieger und Geschosse leicht ist, sie zu umgehen und zu überwinden. Die Zielfindung und Zielerfassung der gesamten iranischen Luftverteidigung ist sehr fehleranfällig und in allen Bereichen häufen sich Defekte, sodass an einen ordnungsgemäßen und effektiven Betrieb gar nicht zu denken ist. Für ihre Vorhaben wählen die Kommandeure Mittel, die dazu nicht geeignet sind und die Befehlsketten werden nicht funktionieren, weil viele Soldaten ihre Befehle verweigern oder falsch ausführen. Das iranische Militär wird sich zersetzen und seine Strukturen werden in sich brüchig, weil allen klar ist, dass dieser Kampf gegen einen weit übermächtigen Gegner nicht zu gewinnen ist. Die Soldaten werden sich gegen ihre eigene Führung wenden und sich mit der iranischen Bevölkerung solidarisieren.

Alle Waffensysteme zur Luftabwehr des Iran sind in diesen Fluch eingeschlossen, unter anderem auch die folgenden Systeme:

Fakour (command and control system)
Kashef (radar)
Meraj-4
Rasool (communication system)
Sayyad-4
Sayyad-4B
Alborz (radar)
Arash-2
Basir (monitoring and data transfer system)
Bavar-373
Borhan (command and control system)
Fakour (command and control system)
Hafez (radar)
Jabbar-21
Kayhan (radar)
Moragheb (radar)
Naseh (UAV)
Orouj (portable radar receiver)
Project PUSH
Rasool (communication system)
Saamet-1
Sama (air traffic control system)
Sami‘ (portable SIGINT system)
Seraj Sadegh 10
Shahab (radar)
2K12 SAMs in Iranian service
Anti-aircraft technicals of the Islamic Republic of Iran Air Defense
Force
Dezful (surface-to-air missile system)
FM-80
Hawk missiles in Iranian service
Hazem
Khordad 15th (air defense system)
Kian-1
Kian-2
Kliak
Motorcycles of the Islamic Republic of Iran Air Defense Force
MQM-107 Streaker in service with Iran
Oerlikon 35mm in Iranian service
Pelican (UAV)
Rapier missiles in Iranian service
S-200 SAMs in Iranian service
S-300 SAMs in Iranian service
Shahrivar 10th (UAV)
Ya Zahra (air defense system)
ZU-23-2 anti-aircraft guns in Iranian service
ballistic misslies
Fateh (missile family)
Fattah (missile)
Ghadr (missile family)
Ghiam (missile)
Khorramshahr (missile)
Rezvan (missile)
Scud missiles in Iranian service
Sejjil (ballistic missile)
Shahab (missile family)
Tondar-69
Luftabwehrssteme
Dey 9th (air-defense system)
Khordad 3rd (air-defense system)
Qased (rocket)
Tor-M1 in service with Iran
surface to ais missiles
2K12 SAMs in Iranian service
358 (missile)
AD-08
AD-75S
Bavar-373
Damavand (air-defense system)
Dezful (surface-to-air missile system)
FM-80
Haj Qasem (anti-aircraft system)
Hawk missiles in Iranian service
Kamin-2
Khordad 15th (air defense system)
Majid (anti-aircraft system)
Man-portable air-defense systems of Iran
Mersad (air defense system)
Qaem (surface-to-air missile)
Ra’d (air-defense system)
Rapier missiles in Iranian service
S-200 SAMs in Iranian service
S-300 SAMs in Iranian service
S-75 Dvina in Iranian service
Sayyad (surface-to-air missile)
Sayyad Tactical
Shahab Thaqeb
Shahin (surface-to-air missile)
Shalamcheh (missile)
Taer (missile)
Talash (air defense system)
Ya Zahra (air defense system)

Die iranischen Raketen erfüllen ihren Zweck nicht

Die iranischen Raketen, auf die man im Iran besondere Hoffnungen setzt, werden sich als Rohrkrepierer und als vollkommen unbrauchbar für den Einsatz erweisen. Denn viele ihrer Geschosse werden bereits bei der Zündung detonieren oder auf eigenem Gebiet in den eigenen Stellungen niedergehen und diese zerstören. Viele ihrer Raketen werden im Flug ihre Richutng ändern, weil sie nicht zu steuern sind. Die Software zur Steuerung der Flugkörper wird ausfallen und die Akkus und Batterien werden sich schnell entladen, sodass die Raketen im Flug blind und nicht zu dirigieren sind. Die Datenübertragung zwischen den Raketen und der Steuerung wird ebenfalls defekt sein, es vertauschen sich willkürlich die Bits auf den Speichermedien und bei der Übertragung, sodass die Daten nicht gelesen werden können und irreparabel unbrauchbar sind.

Der Antrieb der Raketen der Iraner wird ebenfalls ausfallen und viele Geschosse werden bereits beim Start oder im Flug detonieren. Dass ein Flugkörper einmal sein Ziel findet ist die große Ausnahme, die Regel wird sein, dass sie alle weitab vom Ziel niedergehen ohne Schaden anzurichten.

Das iranische Regime hat seine Hoffnungen auf diese Raketen gesetzt und jetzt stellt sich heraus, dass sie auch hier vergeblich hofften. Denn alles, was dieses Regime seit seiner Etablierung angegangen ist, stellt sich als Irreführung und leere Hoffnung heraus, die den einzigen Zweck hatte, das Regime in die Irre zu führen. Ihren Schutz haben sie jetzt ebenfalls verloren, denn der Engelfürst von Persien, wie er in der Bibel genannt wird und der für den heutigen Iran zuständig war, hat seine schützende Hand zurückgezogen, sodass das Regime jetzt schutzlos vollkommen allein steht. Denn im Koran wird gesagt, dass sich die Satane aus dem Staub machen, wenn sie Mächte sich nahen sehen, gegen die nichts auszurichten ist. Wer auf sie hofft, steht zuletzt also allein da, weshalb es klüger ist, auf Gott zu hoffen, statt auf seine Gegenmächte. Dann alle Gegenmächte werden jetzt überwunden und einer ihrer Schützlinge nach dem anderen wird von der Erde getilgt.

Niemand wird dem iranischen Regime nachtrauern, denn sie haben sich alles, was sie jetzt trifft, selbst zuzuschreiben, weil sie es anderen immer wieder in ihren Gebeten gewünscht haben. Sie sind bis zuletzt unversöhnlich und weigern sich, Frieden zu machen, also sollen sie auch keinen Freiden für sich finden.

Alle iranischen Raketen sind von diesem Fluch betroffen, unter anderem die folgenden Modelle und Typen:

Ballistic Missiles

Short-Range
Shahab-1
Shahab-2
Qiam-1, Qiam-1 (modified), Jihad
Fateh-110, Khalij Fars (anti-ship variant), Hormuz (anti-radar variant)
Fateh-313
Fateh Mobin
Raad-500, Zoheir
Zolfaghar, Zolfaghar Basir (anti-ship variant)Dezful

Medium-Range

Shahab-3
Ghadr
Emad
Rezvan
Khorramshahr-1, Khorramshahr-2, Khorramshahr-4
Fattah-1, Fattah-2
Haj Qassem
Kheibar Shekan
Sejjil

Cruise Missiles

Land-Attack
Soumar
Hoveizeh
Ya Ali
Paveh
Anti-ship
Noor, Ghader, Ghadir
Abu Mahdi, Talayeh

Air-launched

Asef
Haider 2

Space Launch Vehicles

Safir
Simorgh
Zuljanah
Qased
Ghaem-100 (v1)(v2)

Ungarn und die Slowakei ziehen ihre Blockaden der EU-Hilfen zurück

Ungarn und die Slowakei beenden ihre Blockade von EU-Hilfen an die Ukraine umgehend und die Regierungen dieser Länder werden so etwas zukünftig nicht mehr tun. Sie werden dafür, dass sie die Aufträge des Aggressors ausführen, der auch Europa bedroht, dessen unrühmliches Schicksal teilen. Sie werden wie Putin untergehen und man wird sie vergessen wollen, weil sie nicht angemessen zu urteilen verstanden. Orban und Fico werden elend an Körper und Geist.

Die Schmuggellieferketten der Russen werden stillgelegt und alle Sanktionen konsequent umgesetzt

Im Westen wird man jetzt sicherstellen, dass die Sanktionen gegen Russland eingehalten und nicht weiterhin umgangen werden. Man wird Kontrollen verstärken und die Wege nach Russland erkennen und die Lieferketten durchtrennen. In den meisten Fällen dürften die Schmuggelrouten ohnehin bekannt sein.

Auch wird man wirksame Maßnahmen für die russische Schattenflotte finden.

Vor allem die Nachbarn Russlands und die Herkunftsstaaten werden die illegalen Warenströme zum Versiegen bringen. Wer weiterhin mit Russland Handel treibt oder diesem Land dabei hilft, das Recht zu umgehen, hat Anteil an Russlands Schicksal, d.h. dem unabwendbaren, dauerhaften Niedergang.

Wer sein Geschäft auf Betrug und illegales Handeln stützt, der macht dadurch tatsächlich keinen Gewinn, sondern er sammelt sich glühende Kohlen auf sein Haupt.

Auch wenn jemand in den europäischen Behörden oder Ämtern die Möglichkeit hat, diese Praxis wirksam zu beenden, es aber aus welchen Gründen auch immer nicht tut: Diese alle trifft das gleiche Schicksal wie Russland. Jeder, der Russland Vorteile verschafft, hat dadurch selbst gravierende Konsequenzen zu fürchten.

Man wird aufhören, im Nahostkonflikt von einer herbeizuführenden Zwei-Staatenlösung zu sprechen

Alle Regierungen weltweit werden von ihrer Forderung einer Zwei-Staatenlösung zur Beilegung des Nahostkonfliktes abrücken, weil sich in den letzten Jahrzehnten deutlich gezeigt hat, dass eine solche scheinbare Lösung weder gerecht wäre, noch durchführbar ist.

Dass jede Konfliktpartei einen Teil des umstrittenen Landes bekommen soll mag intuitiv zunächst einleuchten und gerecht wirken, diese Forderung ignoriert aber die Lage vor Ort, den Willen beider Konfliktparteien und auch den Willen Gottes. Denn Gott hat alle Länder geschaffen und er gibt sie, wem er will und wir Menschen können dagegen nichts unternehmen. Wenn wir dagegen streiten, geschieht das zu unserem eigenen Nachteil und zu allseitigem Schaden.

Die sogenannten Palästinenser haben ihr Recht, wenn sie ein solches je gehabt hätten, auf einen Teil des Landes ohnehin längst verwirkt, weil sie bisher gegen jeden Teilungsplan waren, da sie gegen jedes historische Recht für sich das ganze Land beanspruchen. Weil sie also bisher gegen jede Lösung in der Streitfrage waren, wird jetzt gegen ihren Willen und über ihren Kopf hinweg entschieden, denn sie sind so stark ideologisiert, dass sie in dieser Frage gegenwärtig nicht rechtsfähig sind.

Zuletzt wird auch die UNO ihre Pläne anpassen und mit ihrer antiisraelischen Haltung aufräumen, denn diese voreingenommene und oft auch feindselige Haltung hat die letzten Jahrzehnte dafür gesorgt, dass der Konflikt immer mehr als unlösbar galt. Statt den Konflikt einer Lösung näher zu bringen hat man mit seinen einseitigen und rechtsvergessenen Resolutionen nur die Fronten verhärtet und den sogenannten Palästinensern unrealistische und trügerische Hoffnungen gemacht, die die UN nie einzulösen in der Lage waren. Die meisten Maßnahmen der UN waren also kontraproduktiv und gossen lediglich weiteres Öl ins Feuer. Darum wird den UN die Gerichtsbarkeit in diesem Konflikt entzogen und der Frieden wird gegen ihren Willen und entgegen ihren wenig hilfreichen Resolutionen herbeigeführt.

Jede Regierung, die weiterhin dennoch von einer Zwei-Staatenlösung zwischen Israelis und Palästinensern spricht oder diese gar fordert, wird im eigenen Land in sehr schweres Fahrwasser geraten und vor der eigenen Tür mit schier unlösbaren Krisen und Konflikten konfrontiert sein. Denn wer woanders in der Welt Konflikte fördert, der wird postwendend im eigenen Haus damit konfrontiert.

Denn es ist jetzt so, dass jeder, der die Juden segnet, sich selbst Segen erwirbt und jeder der die Juden verflucht, selbst verflucht ist. Das wird man deutlich beobachten und den Betroffenen wird dabei selbst klar sein, woher ihnen die vielen Übel kommen.

Denn es sind sich in diesem Punkt alle Schriften einig, auch der Koran, dass Gott das Land den Juden gegeben hat, damit er sie in unseren Tagen dort wieder sammelt, um die Erlösung für alle Völker weltweit auszulösen. Es wäre nicht nur irrational, sondern auch unverantwortlich gegenüber der eigenen Bevölkerung, sich sehenden Auges dagegen stellen zu wollen. Denn alle Streitfragen müssen nach den Schriften, d.h. nach Gerechtigkeit entschieden werden. Denn nur so erwirkt man langfristige Stabilität.

Die russische Wirtschaft und die ihrer Partner kollabiert

Die russische Wirtschaft ist bereits im Niedergang und wird nun ganz kollabieren, denn das Haushaltsdefizit des Landes wird stark anwachsen während das BIP-Wachstum weiter stark nach unten tendiert. Die Wirtschaft wird sich zunehmend stark überhitzen während die Inflation immer weiter nach oben schießt. Die Rohstoffexporte brechen ganz ein weil China und Indien ihre Abnahmemengen stark reduzieren und der Ölpreis drastisch auf unter 35 USD sinkt, sodass der Ölverkauf für Russland nicht mehr ausreichend rentabel ist. Man wird Russland den Zugang zu westlichen Technologien ganz entziehen und auch gegen Schmuggel und die Schattenflotten wirksam und einschneidend vorgehen. Zudem wird der Betrieb der Schattenflotte drastisch erschwert und bald ganz unterbunden. Denn durch diesen Betrieb werden alle übrigen Sanktionen unterlaufen und unwirksam gemacht.

Der Arbeitskräftemangel in Russland wird sich weiterhin stark verschärfen, es werden immer mehr Bürger das Land verlassen oder aus anderen Gründen dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung stehen. Der Rubel wird weiterhin schwächer gegenüber anderen Währungen, wodurch sich die Inflation in Russland noch weiter beschleunigt und schon bald in eine Hyperinflation mündet. Der Nationale Wohlfahrtsfonds wird bald ganz geleert sein, wozu auch die niedrigen und weiter fallenden Ölpreise beitragen.

Durch den extrem hohen Leitzins werden in allen Branchen die systemrelevanten Unternehmen in Schieflage geraten und der komplette Zusammenbruch der gesamten Wirtschaft beginnt im Baugewerbe und im Maschinenbau. Diese Branchen werden alle anderen mit in den Abgrund reißen.

Wer Russland weiterhin unterstützt und mit dem Regime um Herrn Putin Handel treibt, auf dessen Wirtschaft werden alle diese beschriebenen Übel und noch viele weitere ebenfalls übergreifen. Darum ist der einzige Weg, um am Untergang von Putins Regime nicht selbst Schaden zu nehmen die möglichst schnelle und weitgreifende Abkopplung von seinem (Kriegs-) Verbrecherregime. Denn wer mit ihm weiter handelt, der hilft ihm, indem er seine täglichen Kriegsverbrechen finanziert und er macht sich am Leid der ukrainischen Zivilisten und an der Kriegsstimmung in ganz Europa und weltweit dadurch mitschuldig.

Der Drohnenkrieg der russischen Invasoren endet

Die Steuerung der von den russischen Invasoren in der Ukraine eingesetzten Drohnen, Marschflugkörper und Raketen wird nicht mehr handhabbar sein und großflächig an allen Frontabschnitten ausfallen. Die von ihnen genutzten Frequenzbereiche stehen den russischen Angreifern nicht mehr zur Verfügung, eine Datenübertragung funktioniert für sie nicht mehr, während die Ukrainer alles störungsfrei senden und empfangen können.

Die autonomen Systeme, die die Russen in der Ukraine einsetzen, finden ihr Ziel nicht und kehren stattdessen zu ihrem Abschussort zurück, um diesen zu zerstören. Auch über Starlink und andere satellitengestützte Technologien oder Glasfaser gelingt es den Russen nicht mehr, ihre Lenkwaffen zu steuern. Auch die Relaissysteme gehen in großer Zahl defekt, denn sie sind in diesem Fluch ebenfalls mit eingschlossen.

Im besonderen werden für die Russen folgende von ihnen im Drohnenkrieg verwendeten Frequenzbereiche von der Störung betroffen sein und sie werden keine Alternativen dazu mehr finden: Der Bereiche der Standard-FPV-Drohnen von 720 bis 1.020 MHz und 400 bis 500 MHz oder 730 bis 760 MHz.

Orlan-10 Aufklärer verwenden für das Steuersignal üblicherweise den Bereich 850 bis 930 MHz, der ihnen jetzt nicht mehr zur Verfügung steht.

Lancet Kamikaze-Drohnen nutzen spezifische Frequenzen wie 868 bis 870 MHz sowie 902 bis 928 MHz, die ebenfalls ausfallen.

Zivile/Modifizierte Drohnen (z.B. DJI Mavic), die die weltweit standardisierten Bänder bei 2,4 GHz und 5,8 GHz nutzen, die hierfür jetzt ebenfalls nicht mehr zur Verfügung stehen.

Mit den russischen Drohnen wird kein Frequenz-Hopping mehr möglich sein, weil alle Frequenzen für sie gleichermaßen gesperrt sind.

Drohnen mit Kommunikationsmodulen für alternative Bereiche wie 950 bis 1.100 MHz finden ebenfalls den Weg zum Ziel nicht mehr und stürzen in großer Zahl auf freiem Feld ab.

Russische EW-Stationen wie das System Gribochek-4N können gleichzeitig nicht mehr in vier verschiedenen Bereichen stören (z. B. 720–950 MHz, 1.100–1.400 MHz und 2,2–2,5 GHz) weil auch diese Fähigkeiten verloren sind.

Auch der Einsatz von Trägheitsnavigationssystemen und allen anderen alternativen Technologien ist den Russen nicht mehr möglich.

Alle Spoofing-Bemühungen der ukrainischen Verteidiger werden erfolgreich sein, sodass die russischen Invasoren auf den Einsatz von Drohnen, Marschflugkörpern und Raketen zunehmend verzichten müssen.

Die russische Einheit Rubicon wird, wie alle Raketen- und Drohneneinheiten der Russen,  mit ihren Mitteln ebenfalls keinen Erfolg mehr haben, denn auch bei ihnen wählen die Kommandeure und die Ausführenden für ihre Aufgaben Mittel, die zur Erreichung ihrer Ziel nicht geeignet sind. Sie werden die Lage und ihre Umgebung falsch einschätzen und auch die Zielgebiete falsch beurteilen. Sie werden die falschen technischen Mittel für ihre Vorhaben wählen und ihre Geräte und Lenkwaffen falsch montieren, falsch bestücken und modifizieren und ineffektiv einsetzen. Zudem werden sich die Mitglieder dieser Einheit intern gegenseitig bekämpfen. Man wird über alles streiten, rivalisieren und unterschiedlicher Meinung sein, sodass an eine geordnete Arbeit an gemeinsamen Zielen nicht mehr zu denken ist. Wegen der vielen Misstände wird diese Einheit schnell wieder aufgelöst.
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