Es wird den Menschen nicht mehr möglich sein, den Gottesnamen missbräuchlich, d.h. mit übler Absicht oder geteilter oder niedriger Gesinnung auszusprechen. Wer das dennoch tut, der erfährt die Konsequenzen postwendend und es ist allen Beteiligten dabei klar, dass seine Lästerung die Ursache für das Unglück ist, das ihn deswegen auf dem Fuße folgend trifft.

So wird es nicht mehr möglich sein, dass sich die Sünder mit unreinen Gedanken und Absichten fromm stellen und auch alle islamistischen Terroristen werden so von allen Menschen als das erkannt, was sie sind, nämlich die forderste Front des Missbrauchs und der Lästerung, d.h. die Armeen des Dajjal.

Wer im Namen Gottes eine Schand- oder Gräueltat begeht oder sich als etwas ausgibt, was er nicht ist, seine schlechten Motive verheimlicht oder diese noch als Tugend oder Gottesfurcht rühmt, der wird auf diesem Weg keinen Erfolg mehr haben, sondern sich selbst vor aller Welt bloßstellen. Durch seine eigenen Worte wird er sich zu erkennen geben, d.h. man wird seine Gesinnung aus seinen Worten deutlich erkennen und aus diesen spricht man ihm das Urteil. Denn sein Wähnen und Trachten ist immer nur übel und seine ruchlose und gewissenlose Heuchelei wird von Gott und den Menschen zurückgewiesen.

So werden die Menschen wieder den Unterschied sehen zwischen Gottesfurcht und Heuchelei und es wird sich dabei zeigen, dass fast alle, die Gottes Namen bei jeder Gelegenheit gedanken- und ehrfurchtslos verwendeten, tatsächlich nicht die Gottesfürchtigen, sondern die ersten der Heuchler und Lästerer waren. Denn sie zeigten keine Ehrfurcht und keine Scheu gegenüber dem Heiligen.

So trennt sich schließlich die Spreu vom Weizen immer mehr und beide Parteien, die Spreu und der Weizen, werden bald getrennte Wege gehen, weil demnächst jeder seiner Bestimmung begegnen wird. Viele werden sich wundern, was sie sich eingehandelt haben, denn die, die immer vom Paradies sprachen und es sich selbst und sich untereinander gegenseitig zuteilten ganz woanders hingehen, während viele, die unter den Menschen verteufelt oder verachtet wurden, unter den Erlösten sein werden. Dann werden alle wieder klar sehen und jeder wird zuletzt zugeben, dass sein Schicksal ihm gerecht, d.h. gemäß seinen offenbarten und verborgenen Handlungsgewohnheiten, als er noch frei wählen konnte, zugewiesen wurde.