Die Kräfte im Iran, die als Führungsfiguren nachrücken sollen für getötete Funktionäre des Regimes, werden sich weigern, diese Positionen zu bekleiden, weil abzusehen ist, dass ihr Kampf ohnehin aussichtslos ist. Auch werden die Einheiten aufhören, ihre Befehle zur Abwehr der Angriffe oder für Gegenschläge auszuführen.
Denn es waren die Grundannahmen des pseudo-islamischen Regimes, was sie jetzt in diese Lage gebracht hat. Wenn man diese Irrlehren nicht verwirft, führt dieses Geistesgift in den sicheren Untergang. Wer für dieses Regime und seine Ideologie bereit ist zu sterben, der ist kein Märthyrer, sondern ein unverbesserlicher Fanatiker, der die Zeichen der Zeit nicht erkennt, wenn diese sich überdeutlich zeigen. Denn auch religiös hatte dieses Regime nie eine Legitimität, was sich bald zeigen wird, wenn die Verheißungen, die sich die Führer des Regimes selbst gegeben haben, allesamt ausbleiben. Das, woran sie glaubten, erweist sich jetzt als fataler Irrtum und ihre Hoffnungen als Irreleitung. Die sogenannte islamische Revolution im Iran war nie das, wofür sie sich ausgegeben hat und sie war nie für die Dauer, sondern von Beginn an für den Untergang bestimmt.
Ihre Anhänger waren sich sehr sicher in ihrem Glauben und für sie war eine Niederlage immer ausgeschlossen: Genau dieser fanatische Geisteszustand ist laut Koran typisch für die, die in die Irre geführt werden, denn weil niemand weiß, was Gott tun will und was ihn treffen wird, können sich nur die Irregehenden sicher sein, dass für sie nur das Beste bestimmt sei.
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