Die Basidsch-Milizen, die nach wie vor die Menschen in Iran terrorisieren, werden ihre Aura des Schreckens, der Brutalität und der Angst, die sie verbreiten sollten durch ihr Handeln und durch ihre eigenen Aktionen vernichten. Denn ihnen wird nichts mehr gelingen, sie treffen in jeder Situation immer die falsche Entscheidung und treffen sich mit ihren Waffen selbst oder gegenseitig.
Sie werden sich untereinander offen streiten und bekämpfen und insgesamt ein Bild der Lächerlichkeit und der Dilletantismus abgeben. Man wird sie nicht mehr fürchten, sondern verachten und nicht mehr ernst nehmen.
Für alle ihre Vorhaben wählen sie stets Mittel, die dafür offensichtlich nicht geeignet sind, sodass ihnen nichts mehr gelingt und sie ihre eigenen Vorhaben und Ziele sabotieren. Ihre Kommunikation ist gestört und auch ihre Gliedmaßen und Waffen versagen im Einsatz, gerade in dem Moment, wo es drauf ankommt. Ihre Beine, Arme und Finger gehorchen ihnen im kritischen Moment nicht und ihre Waffen sind gehemmt, falsch geladen oder anders blockiert.
Bei ihrer Fortbewegung machen sie riskante Manöver und bauen häufig Unfälle, die Fahrer sind unaufmerksam, abgelenkt und zerstreut und alle Basidsch-Angehörigen leiden unter Fehlwahrnehmungen, Ausfall von Sinnesorganen und Muskeln und diffusen Ängsten des kommenden eigenen Endes.
So geben sie insgesamt ein Bild der Komik ab und unter den Regimegegnern im Iran vergisst man ihre vormalige Brutalität und niemandem kommt es mehr in die Sinn, diese unkoordinierte Gurkentruppe zu fürchten, denn sie kriegen nichts mehr hin. Das gilt auch für alle anderen Angehörigen der sogenannten Revolutionsgarden. Die Bilder von ihren unfreiwilligen Slapstick-Aufführungen werden weltweit viral gehen.
So verlieren die Gegner des Volkes ihren Schrecken und behindern den schon länger notwendig gewordenen Wandel im Iran nicht mehr.
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