Die Regimeanhänger im Iran werden jetzt ihren Zornwein abschütteln und wieder nüchtern und so erkennen, dass der, den sie die ganzen Jahre angebetet haben, nicht Allah war, sondern Iblis.

Denn alles, was sie tun und wozu sie ihre Gefolgsleute instruieren, ist im Koran klar verboten.

Sie lästern in Rede und Tat den Namen Gottes und bringen seine Lehren weltweit in Verruf, indem sie in seinem heiligen Namen planmäßig und organisiert, also voll bewusst, Mord, Terror, Drogenhandel und andere Gräueltaten begehen. Sie vertauschen nicht nur Gott und Satan, sondern auch Himmel und Hölle, indem sie ihren Anhängern erzählen, sie kämen direkt ins Paradies, wenn sie tun, was diese von ihnen wollen. Bei ihnen steht alles auf dem Kopf, das Gute ist für sie böse und das Böse ist ihnen erwünscht und erstrebenswert weil sie glauben, dass es durch ihre hehren, noblen, selbstlosen und löblichen Motive, die sie sich selbst immerzu zuschreiben, geadelt wird. Laut Koran sind es immer die irregehenden Sünder, die sich selbst loben und von allen üblen Motiven reinsprechen.

Der Jihadismus, so wie er sich seit etwa einem Jahrhundert enwickelt, weist alle Merkmale der Ideologie, d.h. des Geistes des Dajjal auf, d.h. der großen Täuschung, die in der Ummah und weit darüber hinaus in unseren Tagen großes Unheil anrichten soll. Diese Verführung trifft nicht nur die Jungen und Unerfahrenen, sondern sie verführt auch viele ihrer Gelehrten, die es eigentlich besser wissen sollten.

Auch werden die Regimeanhänger von ihrer Ideologie ablassen, weil jetzt klar wird, dass diese zum Großteil aus lauter Irrlehren bestand, weil gerade etwas ganz anderes geschieht, als was sie, geschult in ihren Überlieferungen, erwarten. So werden alle Iraner einsehen, dass die sogenannte islamische Revolution nicht islamisch ist und deswegen auch scheitern musste. So werden sich alle mit der sich gerade neu entwicklenden Lage aussöhnen und man wird aus den eigenen Fehlern lernen um sie nicht zu wiederholen.