Schlüssel zur Erkenntnis aller natürlichen und übernatürlichen Dinge

Autor: stephan (Seite 1 von 79)

Alle iranischen Raketen erweisen sich im Einsatz als untauglich und fallen reihenweise aus

Die Iraner präsentieren ihr Raketenprogramm gern medienwirksam und machen viel martialisches Aufhebens darum, damit man sie in der Welt ob ihrer mächtigen Raketen fürchtet. Dass Irans Militär aber nicht zu fürchten ist, hat der letzte Waffengang schon gezeigt, der sogenannte 12-Tagekrieg, bei dem die Luftabwehr vollständig ausgeschaltet wurde. Tatsächlich war das iranische Regime noch nie so angreifbar wie diese Tage, es steht von allen Seiten, von innen und außen massiv unter Druck und hat keine Mittel mehr übrig, sich zu erwehren. Es ist wie ein wehrloser, orientierungsloser Krebs, der sich gerade häutet.

Alle vom iranischen MIlitär eingesetzten und entwickelten Raketen werden im Einsatz versagen und die Offiziere werden ihre Ziele durch diese Waffensysteme nicht erreichen. Die meisten iranischen Raketen erweisen sich bereits beim Zünden als Rohrkrepierer, die ihre Flugrichtung eigenständig und willkürlich ändern, sodass sie statt ihres intendierten Zieles, eigene, iranische Ziele treffen oder weit ab vom Ziel in der Wüste oder im Meer niedergehen.

Software und Hardware der Steuerung werden fehlerhaft sein, sodass es viele unkontrollierbare Querschläger und andere Fehlfunktionen gibt und die Raketen ihre Ziele nicht finden. Auch der Antrieb wird defekt gehen, sodass es viele Fehlzündungen und Abstürze mitten im Flug gibt.

Die Sprengladungen der Raketen werden im Ziel häufig nicht detonieren oder die eigenen Abschussrampen zerstören. Die Hydraulik und die Aerodynamik werden fehlerhaft sein und die Ruder werden sich verformen, sodass die Raketen nicht geradeaus fliegen können, sondern ihre Flugrichtung eigenständig ändern.

Das vom Regime so hoch gepriesene und gern der Weltöffentlichkeit präsentierte Raketenprogramm des Regimes im Iran wird sich als vollkommene Fehlinvestition erweisen, durch die man keines seiner Ziele errreichen kann, sondern durch das man letztlich nur den eigenen Untergang beschleunigt hat. Ihr Raketenprogramm richtet sich in erster Linie gegen die sogenannte islamische Revolution selbst, denn es ist ein wichtiger Faktor, ihr schnelles Ende herbeizuführen.

Folgende Raketentypen und Modelle sind unter anderem von diesem Fluch betroffen und auch die hier nicht genannten sind mit eingeschlossen:

Ballistic Missiles

Short-Range
Shahab-1
Shahab-2
Qiam-1, Qiam-1 (modified), Jihad
Fateh-110, Khalij Fars (anti-ship variant), Hormuz (anti-radar variant)
Fateh-313
Fateh Mobin
Raad-500, Zoheir
Zolfaghar, Zolfaghar Basir (anti-ship variant)
Dezful

Medium-Range

Shahab-3
Ghadr
Emad
Rezvan
Khorramshahr-1, Khorramshahr-2, Khorramshahr-4
Fattah-1, Fattah-2
Haj Qassem
Kheibar Shekan
Sejjil

Cruise Missiles

Land-Attack
Soumar
Hoveizeh
Ya Ali
Paveh
Anti-ship
Noor, Ghader, Ghadir
Abu Mahdi, Talayeh
Air-launched
Asef
Haider 2

Space Launch Vehicles

Safir
Simorgh
Zuljanah
Qased
Ghaem-100 (v1)(v2)

Der Umsturz im Iran beginnt erneut und wegen des unbarmherzigen Vorgehens der Basidsch und der anderen Regimekräfte mit neuer Härte

Manche Kommentatoren sagen, die Proteste im Iran seien schon wieder vorbei, weil im Moment angespannte Ruhe herrscht. Die Proteste werden aber die nächsten Tage wieder aufflammen, weil keines der ursprünglichen Probleme, die die Unruhen ausgelöst haben, inzwischen gelöst ist, im Gegenteil, durch das brutale Vorgehen der Kräfte des Regimes gegen die Protestanten sind noch weitere Gründe hinzugekommen, das Regime durch fähigere Kräfte abzulösen. Im Moment noch erweist sich das Regime mit seiner rohen Gewalt als mächtiger, vor allem darum, weil das massenhafte Überlaufen der Regimekräfte, vor allem der Artesch, noch nicht begonnen hat. Denn dieses Überlaufen wird dem Regime den Boden unter den Füßen wegziehen und spätestens dann wird allen klar sein, dass das das Ende für diese unversöhnlichen Leute ist.

Wenn die USA oder Israel den Iran angreifen, wird es keinen größeren Ausbruch von Gewalt geben, die Nachbarländer der Region haben nichts zu befürchten, so wie es im jüngsten 12-Tagekrieg auch keine relevanten Vorfälle außerhalb des Iran gab. Denn der Iran wird mit seinem Militär immer noch stark überschätzt, weil man immer diesen einschüchternden und gewaltig-martialischen Propaganda-Bildern und den erbarmungslosen und finster-entschlossenen Gesichtern der Kräfte glaubt. In Wahrhheit wisssen auch sie nicht recht, wie sie sich jetzt verhalten sollen und viele von ihnen, auch von den Revolutionsgarden, werden sich auf die Seite des Volkes stellen, denn hier ist die Zukunft. Die Realität wird sich als ganz anders erweisen (wie zuvor auch schon bei Russland, das man ebenfalls einhellig überschätzt hat), die Revolutionsgarden werden wieder versagen und der furchterregende Eindruck der Entschlossenheit und Schlagkraft dieser Leute wird sich einfach in Luft und Rauch auflösen, wie ein Trugbild, wenn es als solches mal erkannt wurde.

Auch Israel, Saudi Arabien, Jordanien, Syrien, Irak, Libanon und die anderen Nachbarn in der Region haben von den angeblich so mächtigen iranischen Raketen nichts zu befürchten, es wird nur leichte Schäden geben, wenn überhaupt. Die Fähigkeiten und die Schlagkraft aller mit dem Iran assoziierten Gruppen und auch des Iran selbst wird, wie gesagt, stark überbewertet, tatsächlich sind diese Leute nicht zu fürchten, denn die Zeit ihrer Macht auf Erden ist lange vorbei. Sie sind jetzt ihrerseits schutzlos ausgeliefert, denn ihnen wiederfährt jetzt alles das, was sie in ihren nachtragenden und feindseligen Gebeten immer anderen zugemessen haben. Sie wünschten bei ihren Zusammenkünften und Gebeten vielen anderen gewohnheitsmäßig den Tod und so ist es der Tod, der diese Leute jetzt erwartet. Weil sie von ihrer Gewalt und ihrem Terror nicht ablassen wollen, müssen sie gehen, ob sie wollen oder nicht und sie können nichts dagegen tun.

Die russischen Invasoren müssen sich an allen Frontabschnitten zurückziehen

Auch an den Fronten bei Hryschne, Rodynske und Stepnohirsk werden den russischen Invasoren keine Gebietsgewinne mehr gelingen, sondern sie müssen sich an allen umkämpften Abschnitten wieder zurückziehen. Ihre Taktiken gehen nicht auf, weil die Kommandeure für ihre Vorhaben immer die falschen Mittel und die falsche Vorgehensweise wählen. Dadurch laufen alle ihre Angriffe ins Leere und sie erreichen ihre Ziele nicht.

Das iranische Volk hat mit seinem Umsturz erfolg, das Regime wird fallen

Die Bemühungen zur Ablösung der Regierung und der Beendigung der sogenannten islamischen Revolution im Iran werden bald mit noch größerer Intensität weitergehen als sie jüngst wieder begonnen haben und dann auch erfolgreich sein und ihr Ziel erreichen.

Die Zwischentage bis dahin werden die Menschen im Iran nutzen, um sich zu bewaffnen und zu vernetzen und informieren und man wird weiterhin keine Angst vor der Gewalt und der Repression des Regimes haben. Denn die Iraner haben unter diesem unfähigen Unterdrückungsregime nichts mehr zu verlieren, sie können aber ihre Freiheit und ihr Land zurückgewinnen und das sind die Risiken wert.

Darum werden sie durch die Gewaltausübung und die Drohungen des Regimes in ihrer Entschlossenheit und im Erfindungsreichtum nur wachsen, diese Leute schnell los zu werden und ihnen mit gleicher Münze heimzuzahlen. Denn die regimetreuen Günstlinge ändern sich nicht und es ist mit ihnen auch kein Dialog oder Kompromiss möglich.

Sie wollen seit ihrer Gründung nur zerstören und für viele den Tod bringen, so sind es Zerstörung und Tod, was zu ihnen selbst kommt. Sie werden genau das Schicksal erleiden, das sie anderen zumessen und wünschen und alles, was sie geplant haben, anderen anzutun, wird ihnen jetzt selbst angetan. Das ist Gottes Verfahrensweise mit den widerspenstigen Aufrührern und den hartnäckig Unversöhnlichen und Uneinsichtigen.

Russische Drohnen sind nicht mehr erfolgreich während die Ukrainer viele Ziele zerstören

Die Drohnen, die das russische Militär gegen die Ukraine einsetzt, gehen im Einsatz defekt ohne ihr Ziel zu erreichen. Ihre Batterien und Akkus werden sich schnell entladen und die Glasfasern werden reißen und sich in Hindernissen verfangen. Die Rotoren funktionieren nicht und die Rotorblätter deformieren sich im Einsatz, sodass die Drohnen abstürzen. Die Technik und die Software gehen defekt und auch die Datenübertragung zur Drohnensteuerung ist stark gestört, sodass eine Steuerung nicht mehr möglich ist. Die Bits werden sich auf dem Übertragungsweg willkürlich vertauschen, sodass die Datenpakete vom Empfänger nicht mehr gelesen werden können. Die Monteure werden die Flugkörper fehlerhaft montieren, sodass sie sich im Einsatz als unbrauchbar erweisen und für alle diese Mängel werden die Russen keine Abhilfe finden. So gelingt den Russen kein Angriff mehr und alles, was sie planen, schlägt fehl.

Die Ukrainer dagegen werden immer häufiger hochwertige Ziele finden und zerstören, weil auch die Verteidigung der Russen gegen Drohnen nicht effektiv funktioniert. Bei den Ukrainern finden alle Drohnen ihr Ziel und erreichen, was angestrebt wurde. Die Aufklärung der Russen versagt, durch die gestörte Datenünbertragung, während die Ukrainer viele hochwertige Ziele und Informationen finden.

Jeder Iraner der gegen die Demonstrierenden kämpft ist unter dem Fluch

Während die iranische Polizei, die Basidsch-Milizen und die anderen Angehörigen der Revolutionsgarden gegen die Demonstranten vorgehen, werden ihnen Finger, Arme und Beine versagen, ihre Motorik wird stark gestört sein, sodass sie von den Demonstranten leicht überwältigt werden können. Ihre Sinne werden versagen, sie werden vieles nicht sehen oder hören, dafür aber Dinge sehen und hören, die nicht da sind. So werden sie in völlige Konfusion stürzen und im Einsatz orientierungslos.

Ihre Waffen und anderen Kampfmittel zur Unterdrückung der Aufstände werden ihren Dienst versagen und in die Hände der demonstrierenden Bürger fallen. Wenn diese sie dann gegen den Sicherheitsapparat einsetzen, werden sie wieder einwandfrei funktionieren.

So werden alle Unterstützer des Regimes deutlich erkennen, wie sie unter dem Fluch sind und sie werden sehen, dass es keinen Ausweg gibt, als sich auf die Seite des Volkes zu schlagen.

Die Kommunikation auf Seiten aller Unterstützer des iranischen Regimes bricht zusammen

In den Reihen der iranischen Sicherheitskräfte werden sich Chaos, Spaltung und Unordnung ausbreiten, weil alle Angehörigen der Polizeien, der Revolutionsgarden der Milizen und aller anderen, die aufseiten des Regimes aktiv sind, untereinander nicht mehr störungsfrei kommunizieren können. Das Regime kappte die Kommunikationsmöglichkeiten der demonstrierenden Bevölkerung, also können sie jetzt selbst nicht mehr kommunizieren. Ihre Funkgeräte, Handys, Pager und alle analogen und digitalen Geräte fallen mit Hard- und Softwareschäden aus, sodass keine Befehle oder Lagebilder mehr übertragen und weitergegeben werden können. So sind alle Mitglieder der iranischen Sicherheitskräfte im Einsatz blind, taub und stumm, denn sie erhalten keinerlei Informationen von anderen Stellen und Orten mehr.

So ist es den iranischen Sicherheits- und auch den Regierungskräften nicht mehr möglich, zu kommunizieren und sich abzustimmen, wodurch sie nicht mehr koordiniert und zielgerichtet handeln und vorgehen können. Ihre Aktionen geraten ihnen immer chaotischer und sie werden diesen Zustand nicht mehr beheben können. So breiten sich Panik, Defätismus, Wut, Hilflosigkeit, Chaos und viele Arten von internen Streitigkeiten unter ihnen aus, wodurch eine geordnete Zusammenarbeit schließlich gänzlich unmöglich für sie wird. Große Teile der Belegschaft der Dienste und Behörden werden im Zuge der Ereignisse zum demonstrierenden Volk überlaufen und dieses auch bewaffnen.

Denn das Regime hat mit Chaos und Unruhe auf den Straßen begonnen und so endet es auch wieder. Wen die aktuellen Noch-Machthaber dann alles für ihren letztlich schnellen Niedergang wieder verantwortlich machen, interessiert dann niemand mehr, denn alle sind froh, wenn sie endlich wieder weg sind. Jeder weiß ja, dass es ihr eigenes Missmanagement, ihre politische Inkompetenz, ihre Korruption, die weitestgehend offen praktizierte Kleptokratie und ihre eigene Unversöhnlichkeit und Feindseligkeit waren, die ihnen letztlich das Genick gebrochen haben. Denn wer sich selbst schuldig fühlt, der wird nicht müde, mit dem Finger immerzu auf alle anderen zu zeigen, um diese für die eigenen Versäumnisse verantwortlich zu machen. Herr Khamenei macht das, wie man so hört, bis zum Schluss, er wird also trotz allem nicht mehr klug und er bleibt uneinsichtig, obwohl ihm bereits alles genommen ist. Bald muss das aber niemanden mehr interessieren denn er und alle seine Gefolgsleute sind bald ein Kuriosum der Vergangenheit.

Alle iranischen Waffensysteme, vor allem die der Flugabwehr und die Raketen versagen im Einsatz

Sollte es im Iran zu einem Schlagabtausch zwischen dem iranischen Militär oder den Revolutionsgarden und einer anderen Macht kommen, werden die iranischen Waffen in den Händen ihrer Kämpfer im Einsatz versagen und beim Gegner keinen Schaden anrichten. Die Raketen, auf die das iranische Regime so sehr vertraut, werden sich als sehr unzuvelässig und fehleranfällig und untauglich für den Einsatz im Kampf erweisen, sodass sie das gewünschte Resultat nicht erzielen und stattdessen bei den Abschießenden selbst großen Schaden anrichten. Sie werden bereits beim Abschuss explodieren und die eigenen Stellungen zerstören und die eigenen Soldaten treffen. Viele Raketen werden auch eigenständig ihre Flugbahn ändern und Ziele im Iran selbst angreifen. Die Mechanik, Technik, Elektronik, Statik, der Antrieb und die Gefechtsköpfe und auch die Aerodynamik werden massiv irreparabel gestört sein, sodass mit iranischen Raketen keine Ziele getroffen werden können, sie werden alle weitab vom Ziel niedergehen ohne etwas zu bewirken.

Unter anderem folgende Raketenmodelle und -typen sind betroffen. Auch die inzwischen neu entwickelten oder veränderten Modelle des Iran sind eingschlossen.

Ballistic Missiles
Short-Range
Shahab-1
Shahab-2
Qiam-1, Qiam-1 (modified), Jihad
Fateh-110, Khalij Fars (anti-ship variant), Hormuz (anti-radar variant)
Fateh-313
Fateh Mobin
Raad-500, Zoheir
Zolfaghar, Zolfaghar Basir (anti-ship variant)
Dezful
Medium-Range
Shahab-3
Ghadr
Emad
Rezvan
Khorramshahr-1, Khorramshahr-2, Khorramshahr-4
Fattah-1, Fattah-2
Haj Qassem
Kheibar Shekan
Sejjil
Cruise Missiles
Land-Attack
Soumar
Hoveizeh
Ya Ali
Paveh
Anti-ship
Noor, Ghader, Ghadir
Abu Mahdi, Talayeh
Air-launched
Asef
Haider 2
Space Launch Vehicles
Safir
Simorgh
Zuljanah
Qased
Ghaem-100 (v1)(v2)

Die iranische Flugabwehr wird erneut nicht in der Lage sein, das Land vor Angriffen zu schützen, sie wird so dysfunktional agieren wie beim 12-Tagekrieg mit Israel, wo Israel keines seiner Flugzeuge verloren hat. Der iranische Luftraum wird wieder völlig offen und ungeschützt sein und die Jets der USA und von Israel und allen Alliierten können darin frei operieren und alle ihre Ziele anvisieren und zerstören. Alle Modelle und Typen von Flugabwehrsystemen der iranischen Streitkräfte sind betroffen, unter anderem die folgenden:

Fakour (command and control system)
Kashef (radar)
Meraj-4
Rasool (communication system)
Sayyad-4
Sayyad-4B
Alborz (radar)
Arash-2
Basir (monitoring and data transfer system)
Bavar-373
Borhan (command and control system)
Fakour (command and control system)
Hafez (radar)
Jabbar-21
Kayhan (radar)
Moragheb (radar)
Naseh (UAV)
Orouj (portable radar receiver)
Project PUSH
Rasool (communication system)
Saamet-1
Sama (air traffic control system)
Sami‘ (portable SIGINT system)
Seraj Sadegh 10
Shahab (radar)
2K12 SAMs in Iranian service
Anti-aircraft technicals of the Islamic Republic of Iran Air Defense Force
Dezful (surface-to-air missile system)
FM-80
Hawk missiles in Iranian service
Hazem
Khordad 15th (air defense system)
Kian-1
Kian-2
Kliak
Motorcycles of the Islamic Republic of Iran Air Defense Force
MQM-107 Streaker in service with Iran
Oerlikon 35mm in Iranian service
Pelican (UAV)
Rapier missiles in Iranian service
S-200 SAMs in Iranian service
S-300 SAMs in Iranian service
Shahrivar 10th (UAV)
Ya Zahra (air defense system)
ZU-23-2 anti-aircraft guns in Iranian service
ballistic misslies
Fateh (missile family)
Fattah (missile)
Ghadr (missile family)
Ghiam (missile)
Khorramshahr (missile)
Rezvan (missile)
Scud missiles in Iranian service
Sejjil (ballistic missile)
Shahab (missile family)
Tondar-69
Luftabwehrssteme
Dey 9th (air-defense system)
Khordad 3rd (air-defense system)
Qased (rocket)
Tor-M1 in service with Iran
surface to ais missiles
2K12 SAMs in Iranian service
358 (missile)
AD-08
AD-75S
Bavar-373
Damavand (air-defense system)
Dezful (surface-to-air missile system)
FM-80
Haj Qasem (anti-aircraft system)
Hawk missiles in Iranian service
Kamin-2
Khordad 15th (air defense system)
Majid (anti-aircraft system)
Man-portable air-defense systems of Iran
Mersad (air defense system)
Qaem (surface-to-air missile)
Ra’d (air-defense system)
Rapier missiles in Iranian service
S-200 SAMs in Iranian service
S-300 SAMs in Iranian service
S-75 Dvina in Iranian service
Sayyad (surface-to-air missile)
Sayyad Tactical
Shahab Thaqeb
Shahin (surface-to-air missile)
Shalamcheh (missile)
Taer (missile)
Talash (air defense system)

Ya Zahra (air defense system)

Katar und die Türkei halten sich in Gaza raus

Die Türkei und Katar halten sich aus der Neuordnung in Gaza ganz raus, denn sie sind nicht neutral und konstruktiv, sondern verfolgen Interessen, die denen Israels, einer der direkt betroffenen Konfliktparteien, zuwider gehen. Derart befangene Akteure sind für solch heikles Terrain nicht geeignet. Sie würden nicht zu einer dauerhaften Befriedung des Territoriums beitragen (und wollen das auch gar nicht), sondern sie würden den Unruhestifter, den Aggressor, die Hamas und andere Terrorgruppen bevorzugt behandeln, wenn sie nicht ganz deren Interessen übernehmen. Sie würden genau die Partei bevorzugen, die für die Krisen und Kämpfe verantwortlich ist. Anstatt das Übel an seiner Wurzel auszureißen, würden sie es neu einpflanzen und gesund pflegen. Dies, weil sie Leute sind, die nicht zu urteilen verstehen.

Aus einer solchen Konstellation, wie sie jetzt offenbar geplant ist, kann kein Segen für die Beteligten und die Region erwachsen, weitere Konflikte wären vorprogrammiert und ihr Ausbrechen nur eine Frage der Zeit.

Beide Regierungen, die türkische und die katarische, werden selbst von sich aus davon Abstand nehmen, in diesen Fragen direkt involviert zu sein, denn sie sind aufgrund ihrer affirmativen und unterstützenden Haltung gegenüber der Hamas nicht geeignet für diese Aufgabe.

Die Berichterstattung über Palästinenser wird weltweit objektiver und entzerrt

Unsere öffentlich-rechtlichen Medien und alle Medien weltweit werden aufhören, die Angaben, Zahlen und Fakten, die von sog. Palästinensern stammen, als Wahrheit zu verbreiten. Denn diese Leute führen bewusst und gezielt ein weltweites Leidenspropagandatheater auf, das genau auf die großen Medien und ihr Publikum zugeschnitten ist. So sollen wir emotionalisiert und gegen den vermeintlichen Täter Israel aufgewiegelt werden. Was sie verbreiten und als Tatsachen behaupten sind meist einseitig und übertrieben dargestellte Versionen von Vorgängen und Geschehnissen, an denen grundsätzlich immer die israelische Seite Alleinschuld trägt. Sie erfinden Dinge dazu und lassen Dinge weg, die wichtig für das Verständnis und die ausgewogene Beurteilung sind. Denn ihr Ziel ist es nicht, die Menschen über die Geschehnisse in Gaza oder Judäa und Samaria zu informieren, sondern sie bekommen Vorgaben der Hamas, was sie sagen sollen und womit sie bei uns, dem Publikum, die größte Wirkung erzielen.

Man wird nicht mehr die unkritisch erfragte Version des Herganges eines Vorfalls durch Palästinenser als offizielle Version unkritisch weitertragen, weil es den Palästinensern nicht um Fakten geht, sondern allein um Propaganda und Medienwirksamkeit. Das gilt auch für alle scheinbar leidenden Zivilisten. Stattdessen wird man sich bei den offiziellen Erkenntnissen Israels und der israelischen Armee erkundigen und deren Schilderung bevorzugt als Grundlage für die Berichterstattung verwenden.

Eigentlich sollten Journalisten das alles in ihrer Ausbildung bereits gelernt haben und man wird diese einfachen Prinzipien jetzt auch in der Berichterstattung über sogenannte Palästinenser und die israelische Armee beherzigen. Wer seine Berichterstattung nicht an den Fakten ausrichten will, wird als Korrespondent seinen Posten zeitnah räumen müssen.

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