Die Russen sollten sich nicht an die verbesserten Bedingungen gewöhnen, die vor allem der kurzfristig und schnell gestiegene Ölpreis für sie verursacht hat, denn so schnell die Preise stiegen, so schnell werden sie auch wieder fallen. Putin und sein Regime werden von den gegenwärtig hohen Preisen also nicht anhaltend profitieren, denn dieser Anstieg ist nicht von Dauer. Danach wird es für die Russen sogar schwieriger als davor, alle ihre Hoffnungen werden sich zerschlagen haben.
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Alle Beteiligten an den Schlägen gegen den Iran, ob Befehlshaber oder Befehlsempfänger, müssen sich im Klaren darüber sein, dass Gott diejenigen, die in einer Unternehmung auf ihn hoffen, immer zunächst auf die Probe stellt, bevor er ihnen den Sieg gewährt, den er ihnen schon fest zugesichert hat. Immer, wenn einer Unternehmung der Erfolg bereits garantiert ist, gibt es vor dem Sieg eine oder mehrere Phasen, wo sich Ermüdung, Ratlosigkeit oder Zweifel am Erfolg oder den eigenen Mitteln breit machen. Es vermehren sich dann überall von innen und außen die Stimmen, die auf ein schnelles Ende drängen oder die Defätisten, die sagen, es würde sowieso alles nichts mehr. Oder sie nennen andere wenig hilfreiche Gründe, durch die man von seinem Entschluss und seinem Weg abgebracht werden soll. Alle großen Siege wurden gegen große Widerstände erfochten und nie hat jemand den Siegespreis ohne enorme, vorhergehende Anstrengungen, in denen er sich bewährt hat, erhalten.
Sollte im Kampf gegen den Iran eine solche Phase des Zweifels kommen, bei wem auch immer ob Soldat oder Kommandeur, dann ist das ein sicheres Zeichen, dass auf ihn letztlich ein Triumph wartet.
Nicht zuletzt von unserem Bundeskanzler Friedrich Merz wird in den Medien kritisiert, die USA und Israel hätten keinen Plan, wie sie aus dem Krieg gegen Iran wieder herauskommen wollen. Dabei ist es mir nicht ersichtlich, wie man das im Vorfeld einer solchen höchst unberechenbaren Unternehmung seriös, d.h. auf solider Basis, tun wollte, weil man zu diesem Zeitpunkt keine Daten hat.
Denn niemand kann vorhersagen, was zu dem Zeitpunkt dann die Sachlage ist, weil niemand weiß, wie sich die Lage bis dahin entwickelt. Darum sind solche Pläne von vornherein eine sehr unsichere Sache und wenn man sich an solche Pläne hält kann es leicht sein, dass man die tatsächlichen Veränderungen im Feld aus den Augen verliert. Darum ist es immer sicherer und auch seriöser, kurzfristig zu entscheiden, wie es weitergehen soll weil nur dabei die Lage berücksichtigt werden kann. Die Vorhersagen zu Beginn des Krieges greifen höchstens den ersten Tag, denn danach beginnt die charakteristische Eigendynamik.
Aus meiner Sicht haben sowohl Israel als auch die USA zur Genüge und deutlich kommuniziert, was man im Iran erreichen will. Wenn sie von diesen Zielen in Interviews abweichen ist das wohl der Tagespolitik geschuldet: Es geht darum, die Bedingungen zu schaffen, dass die Iraner in die Lage versetzt werden, ihr nahezu weltweit verhasstes Regime loszuwerden. Wenn das geschehen ist, kann man sich wieder zurückziehen. Die Welt hat dann viele Probleme weniger und die (nicht zuletzt wegen der Beteiligung des iranischen Regimes) krisengeplagte Region kann wieder frei und erleichtert aufatmen.
Dieser Krieg ist nicht völkerrechtswidrig, wie in unseren deutschen Medien einhellig behauptet wird, weil es kein neuer Krieg ist, sondern nur eine weitere Runde in dem seit Jahren schwelenden Konflikt, der immer wieder mal offen ausbricht, aber hauptsächlich indirekt über die Stellvertreter des Iran geführt wird. Erst wenn das iranische Regime als Ideologie-, Geld- und Waffenlieferant ersetzt ist, wird dieser unablässig schwelende Konfliktherd befriedet sein, denn erst dann ist das Übel bei der Wurzel ausgerissen. Den Aggressor mit Macht zu beseitigen ist in diesem Fall der einzige Weg, die Region zu befrieden, denn solange diese Ideologie der sogenannten islamischen Revolution befolgt wird, kann es keinen Frieden geben. Das aktuelle Regime fußt auf dieser den Islam im Effekt umkehrenden Ideologie. Es besteht auch keine Aussicht, dass die im iranischen Regime durch Diskussionen oder Argumente ihre Ideologie ändern könnten, weswegen es hier keine Verhandlungslösung gibt. Es wurde also keine neue Aggression begonnen, sondern es wird, im Gegenteil, der schon lange andauernde und aus Teheran verbal und per Waffenlieferungen angeheizte und an Israel seit Jahrzehnten herangetragene Konflikt, ein für allemal beendet. Der Konflikt wurde Israel aufgezwungen und so ist man berechtigt, ihn wieder zu beenden.
Dass sich die Juden seit einigen Jahren in ihrem angestammten Heimatland wieder sammeln ist das deutlichste Zeichen dafür, dass Gott dabei ist, seine Heilsverheißungen umzusetzen. Es heißt z.B.: In Israel sollen alle Völker gesegnet sein, d.h. dass jedes Volk und jedes Land, das Israel jetzt unterstützt, auch selbst unter diesen Segen für die Juden kommt.
Es ist also im Interesse eines jeden Landes, gute Verbindungen zu Israel aufzubauen oder diese, so bereits vorhanden, weiter zu vertiefen. Denn wer jetzt die Juden segnet, der wird selbst gesegnet sein und wer sie weiterhin verflucht und ihnen in seinem Innern Übles wünscht oder ihnen üble Taten oder Absichten zuschreibt, den wird das alles selbst treffen.
Alle Entscheidungsträger weltweit werden das deutlich beobachten können, denn dieses Muster ist jetzt gefestigt und wird dauerhaft bleiben. Wer die Juden ungerecht angeht, schneidet sich ins eigene Fleisch.
So werden die Juden, die bisher bestenfalls als Sündenbock herhalten mussten, weil sie überall die Minderheit waren und sich nicht wehren konnten, zum Zentrum des Heils für alle Völker und wer ihnen kein Glück wünscht, wird die Folgen davon tragen.
Denn das, was heute als niedrig, schwach und verachtet gilt, wird jetzt erhöht und alle, die von der herrschenden Gesetzlosigkeit profitiert haben und ganz oben waren, werden erniedrigt. Denn es stand zuletzt alles auf dem Kopf, die Ordnung war umgekehrt und die Übel wurden zuletzt übergroß. Das lag vor allem daran, dass die falschen Menschen, die mit niedriger und verdorbener Gesinnung, die Erfolgreichen waren. Das alles wird jetzt wieder berichtigt, denn genau so ist es lange angekündigt. Die, die bisher unter der weltweiten Gesetzlosigkeit gelitten haben, werden wieder aufleben, denn jetzt beginnt ihre Zeit des Heils. Die Nutznießer der Zeit der grassierenden Übel dagegen werden, weil sie sich nicht bewährt haben, von der Bildfläche verschwinden, man wird ihre Namen nicht mehr hören, sie vergessen und sie selbst nicht mehr finden, denn alle Feinde von Gottes Auserwählten nehmen ihren Hass mit ins Grab.
Die Verheißungen des ewigen Heils sind zunächst den Juden gegeben, aber wir können daran Anteil haben, wenn wir uns über das jetzt ausgegossene Heil neidlos mitfreuen. Denn es ist von Beginn an auch für alle anderen Völker gedacht gewesen, wie die Bibel sagt, nicht exklusiv. Denn Gott wählt aus jedem Volk Menschen für seine Zwecke und er hat alle Völker geschaffen und er freut sich auch an allen Völkern, denn wäre das nicht der Fall, hätte er sie nicht erschaffen. Denn Gott schafft nichts, was er hasst. Dennoch werden die Segnungen mit den Juden beginnen, denn sie hatten in der Geschichte doppeltes Leid zu tragen und sollen sich jetzt dafür auch doppelt freuen.
Die vielen Verwünschungen gegen die Juden in der Bibel und im Koran sind heute nicht mehr gültig, weil Gott in den Propheten Jesaja und Hesekiel sagt, dass er seinem Volk ein neues Herz und einen neuen Sinn gibt, wenn er sie wieder in Israel sammelt. Weil die Sammlung schon seit vielen Jahren stattfindet, hat auch diese Wandlung bereits stattgefunden. Man kann auch die Probe aufs Exempel machen und sich die Schmähungen in der Bibel und im Koran durchlesen und dann unter Juden suchen, wer dieser Beschreibung noch entspricht: Man wird keinen einzigen unter den Juden heute mehr finden, aber sehr viele unter antisemitisch eingestellten Menschen. Denn das Volk des Herrn besteht heute aus lauter Gerechten, so wie es angekündigt ist.
Die negativen Beschreibungen der Juden im Koran und auch bei einigen jüdischen Propheten treffen heute nicht mehr auf sie zu, weil Gott dabei ist, das Schicksal der Juden zu wenden. Sowohl im Koran, als auch bei den jüdischen Propheten der heiligen Schrift gibt es einige Verwünschungen Gottes über sein Volk und schon beim Auszug aus Ägypten wird beschrieben, dass das Volk Gott wiederholt zuwider war, weil sie immer wieder Dinge taten, die er nicht wollte. Darum starben viele Israeliten in der Wüste und sahen das heilige Land nicht. Diese Widersetzlichkeit gibt es heute unter Juden nicht mehr, denn die gleichen Propheten sagen auch, dass Gott seinem Volk, wenn er es nach der Zerstreuung wieder in seinem Land sammelt, ein neues Herz aus Fleisch gibt, nicht mehr aus Stein wie zu den Zeiten, wo sie Gott erzürnt haben. Diese Sammlung findet heute statt, was zur Folge hat, dass diese Herzenswandlung unter Juden bereits stattgefunden hat.
Im Koran sagt Gott an die Juden gerichtet, dass es gut möglich ist, dass er ihnen trotz allem am Ende vergibt. Daran, dass sich gerade alle Heilsverheißungen bezüglich der Juden erfüllen, lässt sich erkennen, dass er ihnen bereits vergeben hat, denn hätte er das nicht, würde er diese Heilszusagen noch nicht einlösen.
Man kann auch mal die Probe aufs Exempel machen und die Stellen sammeln, wo die Juden im Koran und in der Bibel von Gott geschmäht werden und unter Juden jemanden suchen, der diesen Beschreibungen noch entspricht: Man wird nicht einen einzigen heute lebenden Juden finden, weil diese Wandlung zur Zeit der Gnade tatsächlich überprüfbar stattgefunden hat. Stattdessen finden sich viele der im Koran verurteilten Denk-, Rede- und Handlungsweisen heute bei radikalen Islamisten, die bekanntlich immer die ersten dabei sind, wenn es darum geht, alle anderen zu verurteilen. Denn mit ihren Worten sprechen sie sich selbst das Urteil, weil sie es nicht wissen und nicht nachdenken.
Laut Koran ist auch die Bibel Gottes gültiges Wort und ein Muslim glaubt ohne Einschränkungen an alle von Gott herabgesandten Schriften. Wer unter den Christen oder Muslimen also heute noch die Juden verfluchen will, ihnen zürnt und dabei mit den Schriften argumentiert, der missbraucht die Schriften, weil er nicht richtig daran glaubt oder er hat sie einfach nicht vollständig gelesen.
Im Koran und in der Bibel ist der Ausgang der aktuellen Streitsache um Zion, das heilige Land, längst beschrieben und beide Bücher schreiben das Land ausschließlich den Juden zu. Wer danach nicht gehen will, der verletzt seinen Glauben, weil Koran und Bibel hier übereinstimmen.
Der Koran sagt, dass alle Streitsachen nach den Schriften entschieden werden müssen und wer sich weigert, weil diese in einem Fall zu seinen Ungunsten lauten, der geht abtrünnig vom Islam. Dafür sieht der Koran die Todesstrafe vor.
Die Anwälte und anderen Mitarbeiter, die gerade die neuen Epstein-Akten sichten, um sie vor der Veröffentlichung von Material zu reinigen, das Trump belastet, werden gerade solche Trump belastenden Stellen und Dokumente ungeschwärzt frei geben und veröffentlichen, die sie eigentlich aussortieren sollten. Sie werden vieles übersehen und falsch auslegen und so dafür sorgen, dass es Trump nicht gelingt, seine wohl auch kriminellen Verwicklungen mit Epstein zu zensieren und der Öffentlichkeit und den Strafverfolgungsbehören vor zu enthalten.
Trump wird nicht mehr ruhig schlafen können, weil alles über ihn ans Licht kommt. Auch andere seiner Machenschaften aus seiner beruflichen und privaten Vergangenheit werden nas Licht der Öffentlichkeit kommen, auch die in Russland, denn er hatte ja, wie man so hört, eine sehr bewegte Laufbahn mit vielen fragwürdigen Bekanntschaften.
Die Enthüllungen im Zuge der Veröffentlichung der Epstein-Akten und vor allem sein eigener Umgang damit, werden Trump zeitnah das Amt kosten. Denn sein Handeln in dieser Frage ist untragbar und zeigt deutlich, dass es Enthüllungen gibt, die ihm das Amt kosten würden, so sie öffentlich werden, was gerade darum auch stattfinden wird. Auch alle anderen Täter werden namentlich öffentlich bekannt werden.
Es wird den Tätern also nicht mehr möglich sein, sich gegenseitig zu decken und den Prozess der Veröffentlichungen der Akten in ihrem Sinne zu manipulieren. Sondern es werden sich jetzt die Opfer durchsetzen und man wird nach ihren Geschichten fragen und diese, wenn sie dem zustimmen, in allen großen und kleinen Medien in den Vordergrund stellen. Auch wird man die Vernehmungsprotokolle der Opfer durch das FBI veröffentlichen.
Denn bisher haben die Täter die Oberhand in diesem Verfahren und das wird sich jetzt umkehren zugunsten der Opfer, so wie es bereits bei der Me-too-Bewegung war. Es wird den Tätern nicht mehr möglich sein, wichtige belastende Informationen zu unterdrücken und wer das dennoch weiterhin versucht, der wird sein Amt postwendend verlieren, Trump eingeschlossen.
Der letzte und größte der Verführer, der Antichrist, tritt jetzt seinen Dienst an. Er wird sich öffentlich einführen und weltweit bekannt und willkommen geheißen werden, um durch seine Scheinlösungen aller Probleme der Menschheit alles zu erfüllen.
Er soll es probieren, seine Pläne durchzuführen und dann schauen und sehen, was passiert. Sein Versuch der totalen Unterwerfung und Versklavung der Menschheit wird sich als das größte Scheitern der Menschheitsgeschichte erweisen, weil noch nie eine Verführung mit solch einem großen, weltweitem Aufwand versucht wurde. Noch nie wurden so umfangreiche Ressourcen koordiniert mit allen Mächtigen und Völkern und in einer Hand konzentriert herangezogen, um die Menschheit irrezuführen.
Er soll jetzt tun, was zu tun er vorfinden mag und seinen Weg vollenden, denn es muss geschehen, damit alles Böse weltweit endlich ausgerottet werden kann. Alle Verführung wird dann ein für allemal beendet sein und man wird darum danach in der neuen Welt nichts Böses mehr tun. Der selbsterklärte Retter der alten Welt der Sünde und des Abfalls, der Übergangswelt oder des Planeten B wird ihr Totengräber sein. Wer widersteht und sich rein von seinem Schmutz, seiner Täuschung und Lüge hält, wird die eigentliche Welt A, die Welt der echten und ewigen Genüsse und des Friedens, betreten und dort für immer bleiben.
In früherer Zeit, bei der großen Flut zu Noahs Zeit, geschah das Gericht durch Wasser. Diesmal geschieht es durch Feuer und sein Brennstoff sind die Sünden, Irrtümer und Anmaßungen der Menschen. Es wird jetzt beginnen, dass aus dem Himmel Feuer auf viele Städte fällt, das diese Städte komplett zerstört. Bevorzugt wird es dabei die Anwesen und Besitztümer der Reichen treffen, denn diese wurden widerrechtlich und ohne moralisches Fundament erlangt und nicht etwa erwirtschaftet wie es notwendig und rechtmäßig wäre. D.h. ihre Besitztümer sind auf illegitimen Wegen usurpiert und allen anderen dabei entwendet. Darum werden sie ihnen zum Brennstoff des Zorns Gottes und zum Mühlstein, der sie in den Abgrund reißt. Weil sie ihren Reichtum und den daraus erwachsenden Einfluss dafür einsetzen, die Mehrheit der Menschen krank zu machen und zu kontrollieren, weil sie also damit den Schaden der Menschen suchen, denen sie den Reichtum weggenommen haben und vorenthalten, werden sie auch eine unerträgliche und nicht endende Strafe erhalten. Denn über die Mächtigen ergeht strenges Gericht.
Es wird jetzt Brände und Naturkatastrophen aller Art an allen Orten der Welt geben, auch an Orten, wo man sich bisher sicher wähnt, denn die Naturgesetze werden für das Gericht außerkraft gesetzt.
Ich hahe Jahrzehnte gepredigt und gehofft, die Mächtigen würden zur Vernunft kommen und umkehren, weil die Zeichen ja überdeutlich und nicht zu übersehen oder zu relativieren sind. Aber alles hat sie nur in ihrem Irrtum und ihrer Widersetzlichkeit bekräftigt, sie suchten illegale Wege gegen mich, um mich zum Schweigen zu bringen.
Sie wollen ja gar nicht umkehren und ihre üblen Wege verlassen, sie denken gar nicht daran, weil sie sich in dem Schmutz und in der Verblendung ihres verkehrten Sinnes für rechtgeleitet halten.
Sie sagen bei sich: Wenn ich nicht auf dem richtigen Weg wäre, hätte Gott mir diese Macht und diesen Reichtum nicht gegeben, denn ich habe das alles ja nicht durch mich selbst. Also wird Gott auf meiner Seite sein und was ich tue gefällt ihm.
Oder sie sagen sich: Wenn es übel und gegen Gottes Willen ist was ich mache, dann würde Gott mich nicht gewähren lassen, sondern es verhindern, was ich tue.
Dies alles tun sie, weil sie sich keine Einsicht erworben haben und sich nie um Vernunft gesorgt haben, denn sie denken, sie besäßen alle diese Tugenden bereits in ausreichendem oder gar besonderem Maße. Denn ihr Erfolg gibt ihnen in ihren Augen recht, denn wer Erfolg hat, wähnt sich allen anderen voraus, überlegen und rechtgeleitet.
So wissen sie nicht, die Geister in ihrem Innern die sie dazu kraft ihrer Einflüsterungen und Einfälle ermutigen, zu unterscheiden und sie werden es auch nicht lernen, denn sie sagen, von Geistern zu reden, sei psychische Krankheit, und also pathologisch. Diese Denkweise zeigt an, dass sie ganz in der Hand dieser Geister sind, weil sie nichts merken sich selbst nicht kennen und keine Fragen stellen. Sie werden vollständig von ihnen beherrscht, denn das, was den Menschen tatsächlich im Verborgenen antreibt, erfüllt und damit lenkt, ist für diesen selbst selten klar ersichtlich. Die Menschen reden sich ihre wahren Beweggründe immer schön und lieben es, sich selbst zu betrügen. Denn der Irrtum und der Betrug wird ihnen schön gemacht, sie freuen sich daran und haben an jeder Verkehrtheit an sich selbst oder anderen in ihrem Umfeld Gefallen.
Wenn sie beginnen, Fragen zu stellen, wodurch sie ihre Abgeirrtheit erkennen werden, wird es für sie zu spät sein, denn jetzt ist keine Umkehr mehr möglich, jeder hat seinen Weg bereits gewählt und jeder hat sich für seine Seite und damit sein Schicksal entschieden.
Wer sich für den Zorn entschieden hat, der geht jetzt ins Feuer und es gibt hier kein Entrinnen und keinen Schutz. Es lässt sich nicht umgehen und es werden keine Entschuldigungen oder Ausreden gelten, niemand kann sich mit seiner Dummheit herausreden. Niemand wird dem Zorn des Lammes entkommen und man kann sich davor nicht verbergen.
Es wird jetzt nur noch die treffen, die sich für das System des Antichristen entschieden haben, weil sie nichts hinterfragen und die Wahrheit leugnen oder weit von sich weisen, sie verspotten oder ins Lächerliche ziehen, wenn sie damit konfrontiert werden. Jeder erhält jetzt das, wofür er sich entschieden hat, niemandem geschieht hier Unrecht.
Wer jetzt kein auf dem einzigen Fels, d.h. dem Messias, gegründetes Haus hat, der baut sich keines mehr und man wird das jetzt, wo man die Folgen davon erkennt, bitter bereuen. Nichts rettet, als der Glaube an den Messias und dessen Nachfolge bei jeder einzelnen Entscheidung vor die man gestellt wird. Jede Entscheidung, egal wie unbedeutend sie errscheint, ist jetzt eine über Leben und Tod. Jeder muss sich entscheiden, es gibt keine Neutralität.