Die Entscheider im Iran werden sich gezwungen sehen, die Straße von Hormus umgehend und ohne Einschränkungen und Bedingungen wieder zu öffnen, denn der Schaden für den Iran selbst durch die gegenwärtigen Störung wird untragbar. Sollte die Straße weiter faktisch gesperrt bleiben, wird das für Chaos im Iran sorgen, nicht nur in der Führung und in den Sicherheitsdiensten, sondern landesweit. Auch werden alle, die vom Regime bisher profitiert haben, alle ihre ungerecht erworbenen Besitztümer einbüßen. Der Schaden, den der Iran der Weltwirtschaft zufügen will, wird die Machthaber und ihre Unterstützer im Iran selbst treffen und das doppelt und dreifach. Ihnen wird dann nichts mehr bleiben, sie werden ausgestoßen und vertrieben sein, überall wo sie auftauchen.

Den Mächtigen im Iran scheint mittlerweile alles egal zu sein, weil sie wissen, dass ihr Ende und ihre Abrechnung gekommen ist. So versuchen sie ein letztes Mal, den Schaden für die Menschheit zu maximieren. Sie können aber jetzt noch Sühne für ihre Verblendung und Gewaltherrschaft erbitten, indem sie wenigstens ganz an ihrem Ende noch auf den Weg der Rechtschaffenheit zurückkehren. Vielleicht wird es angenommen und hilft dem Einen oder Anderen doch noch im kommenden Gericht. Viele Menschen jedenfalls wären dankbar.