Wer solche Flottillas gutheißt, in Schutz nimmt oder sich daran gar beteiligt, wird kein Glück in seinem Leben mehr haben, sondern in tiefe Trauer, Hoffnungslosigkeit, Depression, Angst und Resignation fallen und keine Besserung seiner oder ihrer Lage mehr erfahren.

Denn diesen Aktionen geht es nicht darum, Hilfsgüter an Bedürftige zu liefern (diese sind ohnehin mit allem ausreichend versorgt), sondern man sucht die (medienwirksame) Konfrontation indem man Situationen provoziert, in denen Israel vermeintlich schlecht aussieht. Die Mitfahrenden und Geldgeber dieser Flottillas sind dabei die Verursacher und haben kein Verständnnis oder Mitgefühl verdient, weil sie wissen, worauf ihre Aktionen hinauslaufen, denn sie streben den Eklat an. Auch in den Medien weltweit wird man diese Aktionen zukünftig ignorieren oder ihnen mit großer Skepsis, Unverständnis und Missbilligung begegnen. Denn das Schüren und Provozieren von Konflikten ist keine Tugend und auch keine Lappalie, sondern ein feindseliger, mutwilliger und darum zu verdammender Akt. Man bringt viele Menschen dabei unnötig in Gefahr. Es gibt in dieser Welt genug Konflikte, die es zu lösen gilt, man muss nicht noch zusätzlich künstlich welche provozieren, befeuern oder herbeiführen.