Alle Haftbefehle des internationalen Strafgerichtshofs gegen israelische Politiker werden zu nichts führen und bald wieder aufgehoben. Eigentlich sollte dieses Gericht das Recht, die Moral und Gerechtigkeit in der Welt fördern, aber im Moment tun sie das Gegenteil, wohl in der Annahme, sie würden richtig handeln. Das ist der heutige Zustand des Rechtssystems: Gut gilt als Böse und das Böse wird als Normalität und neuer Standard akzeptiert oder sogar gefordert. Recht wird in Unrecht umgekehrt, es werden unerträgliche Regelungen erlassen und wer dennoch versucht, das Richtige zu tun, wird angeklagt.

Alles steht auf dem Kopf, wird beliebig und opportun und weil diese Institutionen wohl auch nicht mehr reformierbar sind, betreiben sie durch ihre Verkehrung des Rechts ihre eigene Abschaffung. Denn sie sind jetzt zu nichts mehr nütze und stattdessen ist ihr Wirken weltweit schadbringend. Sie haben ihren Zweck, den Frieden zwischen den Völkern zu fördern oder herzustellen, nie erfüllt, unter ihrem Wirken gibt es heute so viele bewaffnete Konflikte wie nie zuvor in der Welt. Wenn jetzt Menschen daran gehen, die bestehenden Konflikte selbst zu lösen, werden sie vor dem internationalen Strafgerichtshof verklagt und es werden Haftbefehle gegen sie erwirkt. Der ganze Baum ist also faul und wird umgehauen, denn seine Früchte sind ungenießbar geworden, eine Last und jedem verständigen Menschen ein Ärgernis.

Der Chefankläger, Herr Karim Ahmad Khan, wird mit allen seinen Kollegen, die an diesen Haftbefehlen beteiligt sind oder diese gutheißen, in schwere Krankheit fallen, sodass sie ihrer Arbeit nicht mehr nachgehen können. Auch ihre Familien sind davon betroffen. Sie werden leiden und so am eigenen Leib spüren, dass ihre Entschedungen ernste Konsequenzen auch für sie und ihre Familien haben.