Schlüssel zur Erkenntnis aller natürlichen und übernatürlichen Dinge

Autor: stephan (Seite 13 von 95)

Die russische Flugabwehr versagt zunehmend bei der strategischen Luftkampagne der Ukraine

Die strategische Luftkampagne der Ukraine, bei der wichtige Ziele tief in russischem Kernland getroffen werden, wird weiterhin sehr erfolgreich sein und alle ihre Ziele kurz- und langfristig erreichen. Die Drohnen und Raketen der Ukraine werden ihre Ziele finden und maximalen Schaden anrichten, während die russische Luftabwehr immer schwächer wird und es nicht mehr schafft, die Angriffe abzuwehren. Die Luftabwehr Russlands versagt in jeder Hinsicht, denn sie schafft es nicht mehr, geeignete Ziele ausfindig zu machen und wenn doch, verfehlen die Abfangraketen, wie die vom Typ Pantsir ihr Ziel.

So kommen alle von den Ukrainern abgeschossenen Raketen und Drohnen durch und treffen ihr Ziel mit maximaler Wirkung.

Umgekehrt gelingt es der ukrainischen Luftabwehr immer zuverlässiger, die russischen angreifenden Drohnen, Raketen und Bomben abzufangen und unschädlich zu machen. Denn die russischen Flugkörper verfehlen ihr Ziel regelkmäßig, sie kommen vom Kurs ab und gehen weitab vom Ziel nieder ohne Schaden anzurichten. Die ukrainische Luftabwehr arbeitet sehr zuverlässig und fängt alle anfliegenden russischen Geschosse ab.

Die Revolutionsgarden und vor allem die Basidsch-Milizen verlieren im Iran ihren Schrecken

Die Basidsch-Milizen, die nach wie vor die Menschen in Iran terrorisieren, werden ihre Aura des Schreckens, der Brutalität und der Angst, die sie verbreiten sollten durch ihr Handeln und durch ihre eigenen Aktionen vernichten. Denn ihnen wird nichts mehr gelingen, sie treffen in jeder Situation immer die falsche Entscheidung und treffen sich mit ihren Waffen selbst oder gegenseitig.

Sie werden sich untereinander offen streiten und bekämpfen und insgesamt ein Bild der Lächerlichkeit und der Dilletantismus abgeben. Man wird sie nicht mehr fürchten, sondern verachten und nicht mehr ernst nehmen.

Für alle ihre Vorhaben wählen sie stets Mittel, die dafür offensichtlich nicht geeignet sind, sodass ihnen nichts mehr gelingt und sie ihre eigenen Vorhaben und Ziele sabotieren. Ihre Kommunikation ist gestört und auch ihre Gliedmaßen und Waffen versagen im Einsatz, gerade in dem Moment, wo es drauf ankommt. Ihre Beine, Arme und Finger gehorchen ihnen im kritischen Moment nicht und ihre Waffen sind gehemmt, falsch geladen oder anders blockiert.

Bei ihrer Fortbewegung machen sie riskante Manöver und bauen häufig Unfälle, die Fahrer sind unaufmerksam, abgelenkt und zerstreut und alle Basidsch-Angehörigen leiden unter Fehlwahrnehmungen, Ausfall von Sinnesorganen und Muskeln und diffusen Ängsten des kommenden eigenen Endes.

So geben sie insgesamt ein Bild der Komik ab und unter den Regimegegnern im Iran vergisst man ihre vormalige Brutalität und niemandem kommt es mehr in die Sinn, diese unkoordinierte Gurkentruppe zu fürchten, denn sie kriegen nichts mehr hin. Das gilt auch für alle anderen Angehörigen der sogenannten Revolutionsgarden. Die Bilder von ihren unfreiwilligen Slapstick-Aufführungen werden weltweit viral gehen.

So verlieren die Gegner des Volkes ihren Schrecken und behindern den schon länger notwendig gewordenen Wandel im Iran nicht mehr.

Putins Regime entgleiten die Zügel

Die Kosten des Krieges, den Russland gegen die Urkaine führt, werden noch einmal stark ansteigen und es wird dem Kreml nicht mehr gelingen, die überall sichtbaren Schäden und Schwierigkeiten geheim zu halten oder schön zu rechnen. Dadurch wächst der interne Druck auf Putin und auch das russische Volk wird wieder eine Opposition etablieren, die die Misstsände durch den missglückten Feldzug deutlich kritisiert.

Putin und seiner Führung entgleiten die Zügel, denn das Verweigern oder nicht Weitergeben von Befehlen geschieht täglich. Das Regime bekommt deutliche Risse, die sich auch nicht mehr geheim halten lassen, weil man in allen Punkten weit auseinanderliegende Meinungen hat. Putins Image wird dadurch stark an Imposanz einbüßen, man wird ihn nicht mehr fürchten, sondern ächten.

Der Sturz des Regimes durch die Iraner beginnt

Unter den Iranern breitet sich jetzt die Überzeugung aus, dass es nun an ihnen ist, das Unterdrückungsregime loszuwerden. Der Boden ist bereitet und das Regime ist stark geschwächt und es braucht nicht mehr viel, um es zu Fall zu bringen. Die Initiative muss aber von den Iranern selbst ausgehen, denn es ist ihr Land und sie müssen unter der künftigen Ordnung dann leben. Die Massenproteste beginnen jetzt und sie werden ihr Ziel, eine neue Verfassung, zügig erreichen. Die verbliebenen Machthaber in Teheran wissen bereits, dass dies ihr Ende ist und sie werden nicht mehr viel Widerstand leisten.

Die Ordnungskräfte werden ihre Niederschlagungsbefehle verweigern und sich auf die Seite des Volkes stellen, denn die Demonstranten kämpfen auch für ihre Interessen. Denn es ist im Sinne aller Iraner, das es einen politischen Neuanfang gibt. Es wird sich eine Dynamik entwickeln, die nicht aufgehalten werden kann.

In allen umkämpften Gebieten rücken die Ukrainer in Richtung russischer Grenze vor

Auch an den Frontabschnitten um Sloviansk, Kramatorsk, Orichiw, Saporischschja und Kostiantyniwka werden den russischen Invasoren keine Geländegewinne mehr gelingen, sondern sie werden auch hier ukrainisches Territorium wieder zurückgeben müssen. Es gibt keine Frontabschnitte mehr, an deen die Russen weiterhin gen Westen vorrücken, sondern in allen umkämpften Gebieten werden die ukrainischen Verteidiger besetztes Gebiet wieder befreien.

Die Erschöpfung innerhalb des russischen Militärs wird sich jetzt voll auswirken und nicht mehr verborgen werden können und die gesamte Führung in Moskau wird zunehmend kriegsmüde, weil man einsieht, dass man mit den bisherigen Mitteln keine Erfolge mehr erzielen kann, sondern dass die Lage mit voranschreitender Zeit kippt und Gebietsgewinne nur noch den ukrainischen Verteidigern gelingen. Deswegen denkt man jetzt um im Kreml und such aktiv nach Wegen, diesen schon seit Beginn der Invasion gescheiterten Feldzug zügig zu beenden. Wenn das mit Putin und seinen Hardlinern um ihn herum nicht zu machen ist, dann eben ohne ihn und seine ähnlich abgeirrt-verblendeten Scharfmacher.

Die Russen beginnnen jetzt, Gebiete zu verlieren, sie müssen viel Land an die Ukrainer zurückgeben

Den russischen Invasoren werden keine Gebietsgewinne bei allen aktuell umkämpften Frontabschnitten mehr gelingen, so z.B. bei Lyman, Fedorivka Druha, Tschassiw Jar, Kostyantyniwka, Iwaniwka, Sektor Myrnohrad-Pokrowsk, Hryshyne, Novoserhiivka, Myrne und Huljajpowe.

Die Russsen werden nicht mehr nach und nach immer weiter nach Westen und ins Landesinnere vorrücken, sondern die Stoßrichtung kehrt sich zugunsten der Ukrainer um und es geht jetzt Richtung russischer Grenze. Viele Russen werden sich dem Marsch gen Moskau anschließen und zu den Ukrainern überlaufen.

Die weltweiten Turbulenzen durch den Iran-Krieg sind vorübergehend und bleiben beherrschbar

Kein Land und keine Regierung weltweit wird langfristige Schäden aus diesem begrenzten Waffengang gegen das iranische Regime haben. Auch die US-Regierung und die Regierung Israels werden, was bald sichtbar wird, daraus nur Vorteile haben. Es war von Beginn an mit einem gewissen Risiko behaftet und auch jetzt ist vermutlich das größte destabilisierende Moment die Tatsache, dass niemand sagen kann, wie es weitergeht und ob da noch schlimmere Hiobsbotschaften kommen. Diese Phase, in der der Iran in seiner Agonie die halbe Welt in Mitleidenschaft zieht, wird bald vorbei sein, weil dem iranischen Regime nicht mehr viele Optionen verbleiben. Sie werden bald aufhören mit ihrem schadbringenden Kurs. Denn genau dieses destruktive, gewissenlose und rücksichtslose Verhalten ist ja ein Hauptgrund, warum dieses Regime weg muss. Hinterher werden alle die, die jetzt ängstlich oder empört dazwischenrufen, der Krieg müsse schnell enden, selbst erleichtert zugeben müssen, dass die Welt ohne diese Leute deutlich besser ist als mit ihnen. Und der Krieg wird schneller (und besser) enden als viele befürchten und die Auswirkungen sind vorübergehend und bleiben beherrschbar.

Niemand wird im Hintergrund den Sturz des iranischen Regimes verhindern

Der deutsche Außenminister, Herr Wadephul und seine europäischen Kollegen hören umgehend auf damit, hinter den Kulissen auf ein vorzeitiges und planloses Ende des Irankrieges zu drängen. Man hört auf sie auch nicht, weil ihr Engagement hier vollkommen kontraproduktiv, unerbeten und überflüssig ist. Benjamin Netanjahu hat mehrmals geäußert, was das Hauptkriegsziel ist, nämlich die Ablösung des feindseligen Regimes im Iran mit einer neuen, freundlichen und an friedlicher Koexistentz interessierten Regierung.

Es gibt hier keine offenen Fragen.

Ich hoffe nicht, dass die Bundesregierung oder EU-Politiker hier weiter quertreiben, ob offen oder geheim, denn die aktuellen Turbulenzen sind kurzfristig und vorübergehend, während die Stabilität der Region nach dieser Aktion dauerhaft bleiben wird. Manchmal muss man kurzfristig und begrenzt in einen sauren Apfel beißen, um auf lange Sicht Frieden und Stabilität zu erkämpfen.

Das, was die Bundesregierung und die EU gerade aufführen ist genau das, was der Iran mit seinen Aktionen beabsichtigt und herbeiführen will. Genau deshalb versucht er den Schaden für alle mittelbar Beteiligten zu maximieren, weil er auf die direkt Beteiligten keinen Einfluss hat. Und darum erhöhrt er die Dosis seiner Störaktionen auch ständig denn die Regimeanhänger und -funktionäre wissen längst, dass es für sie jetzt um die Existenz geht. Nur dazwischenredende besorgte Europäer könnten das noch abwenden, so wie sie es schon öfter getan haben, denn die Europäer erweisen sich in ihrer moralischen Richtungslosigkeit und Irrlichterei immer wieder als eherne Schutzmacht und die findigsten Anwälte von Terroristen. Wer dem Terrorregime diesen Gefallen tut und seinen Sturz damit erneut abzuwenden hofft, erweist sich als strategisch nicht ganz erwachsen. Denn der langfristige Schaden durch ein Verbleiben des Regimes wäre ungleich schwerer zu tragen für alle die in der Region mit diesem Regime weiter auskommen müssten. Die Sache ist schon zu weit fortgeschritten, um sie jetzt noch abzubrechen und das Ende wird eine große Erleichterung für alle bringen, auch für uns Europäer. Hier ist etwas Geduld und Vertrauen nötig.

Russland bleibt sanktioniert und die Straße von Hormus wird wieder geöffnet

Man wird die Sanktionen gegen Russland nicht langfristig aufheben, sondern, wenn überhaupt, höchstens vorübergehend aussetzen, bis sich die Märkte wieder beruhigt haben. Die Beruhigung des weltweiten Ölmarktes wird genauso schnell erfolgen, wie die jüngsten Steigerungen. Es handelt sich hier nicht um eine langfristige Entwicklung, die langfristige Maßnahmen erfordert, sondern um ein vorübergehendes und beherrschbares Problem. Das aktuelle iranische Regime wird sich gezwungen sehen, die Sicherheit des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus zu garantieren. Tun sie das nicht, werden alle Regimekräfte und auch alle Mitglieder der Revolutionsgarden alle ihre Besitztümer verlieren, die sie sich durch ihre Ämter angeeignet haben.

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