Schlüssel zur Erkenntnis aller natürlichen und übernatürlichen Dinge

Autor: stephan (Seite 6 von 92)

Die Überwachungstechnik des iranischen Regimes geht flächendeckend defekt

Die Überwachungstechnik des Regimes im Iran wird ihren Zweck nicht mehr erfüllen, sondern flächendeckend ausfallen. Die Störungen werden bewirken, dass die Funktionäre des Systems potentielle Ziele aus dem Volk nicht mehr ausfindig machen können und dass die Datenerhebung und -verarbeitung fehlerhaft sind. Bei der von Regimekräften genutzten Datenübertragung werden sich Fehler einschleichen, sodass die gesendeten Datenpakete beim Empfänger unbrauchbar sind, weil sich darin Bits willkürlich vertauschen. Das gilt nur für die Elektronik und Technik, die vom Regime genutzt wird, während es den Nutzern aus dem Volk sogar gelingt, eigentlich gesperrte Wege und Kanäle wieder unbehelligt zu nutzen.

Die Überwachungssoftware wird sich ebenfalls als äußerst störanfällig erweisen und die Nutzer werden ihre Ziele damit nicht erreichen. So wird es den Iranern gelingen, Identifikationen durch das Regime und anderen Nachstellungen zu entgehen und sie werden ungestört von der Staatsmacht Versammlungen und Demonstrationen organisieren können. Die Iraner werden auch wieder leichter an Informationen kommen und diese werden sich schnell verbreiten.

Putin wird beseitigt

Alle kritischen Informationen über Putins Aufenthaltsorte, seine Tätigkeiten, Gewohnheiten und seine Pläne für die nächsten Tage werden seinen Feinden bekannt, sodass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis man Putin gezielt ausschaltet. Die Leute, die ihn schützen sollen, werden die sein, die ihn verraten.

Er kann sich jetzt sicher sein, dass seine Regentschaft an ihrem Ende angelangt ist und dies eigentlich nur, weil er sich keine Fehler eingestehen und diese damit auch nicht korrigieren kann.

Seine Amtszeit hat vielen, die besser waren als er das Leben gekostet. Jetzt wird sein Leben zurückgefordert und die anschließende Abrechnung wird für ihn nicht erfreulich sein.

Die gerade stattfindende und alle zukünftigen Gaza-Flottillas werden scheitern

Wer solche Flottillas gutheißt, in Schutz nimmt oder sich daran gar beteiligt, wird kein Glück in seinem Leben mehr haben, sondern in tiefe Trauer, Hoffnungslosigkeit, Depression, Angst und Resignation fallen und keine Besserung seiner oder ihrer Lage mehr erfahren.

Denn diesen Aktionen geht es nicht darum, Hilfsgüter an Bedürftige zu liefern (diese sind ohnehin mit allem ausreichend versorgt), sondern man sucht die (medienwirksame) Konfrontation indem man Situationen provoziert, in denen Israel vermeintlich schlecht aussieht. Die Mitfahrenden und Geldgeber dieser Flottillas sind dabei die Verursacher und haben kein Verständnnis oder Mitgefühl verdient, weil sie wissen, worauf ihre Aktionen hinauslaufen, denn sie streben den Eklat an. Auch in den Medien weltweit wird man diese Aktionen zukünftig ignorieren oder ihnen mit großer Skepsis, Unverständnis und Missbilligung begegnen. Denn das Schüren und Provozieren von Konflikten ist keine Tugend und auch keine Lappalie, sondern ein feindseliger, mutwilliger und darum zu verdammender Akt. Man bringt viele Menschen dabei unnötig in Gefahr. Es gibt in dieser Welt genug Konflikte, die es zu lösen gilt, man muss nicht noch zusätzlich künstlich welche provozieren, befeuern oder herbeiführen.

Die pro-Israel Bewegung wächst rasant und weltweit und dominiert bald die Öffentlichkeit

Es wird sich weltweit jetzt eine Pro-Israel Bewegung entwickeln, die schnell wächst und rasanten Zulauf hat. Über Israel und den Nahen Osten wird man sich bei seriösen und ausgewogenen Quellen informieren, wie z.B. bei Israel Heute oder Fokus Jerusalem im deutschsprachigen Raum. Nach und nach wird diese Bewegung auf den Straßen, in den Universitäten und Medien weltweit präsenter sein als alle Pro-Palästinagruppierungen. Man wird sich nicht mehr in Gefahr begeben, wenn man offen pro-israelisch auftritt und sich zu erkennen gibt.

Auch alle Medien werden ihre Berichterstattung umstellen und nicht mehr die Narrative und Terrorpropaganda der professionellen Lügner von Hamas, Hezbollah usw. verbreiten. Niemand wird mehr Druck ausüben, dass man immerzu alles kritisch zu sehen habe, was Israel tut oder nicht tut. Man wird das Land wie jedes andere behandeln und nicht alles dramatisieren und uminterpretieren, was dort geschieht. Zudem wird man zugestehen, dass die israelischen Interessen, die meist Sicherheitsinteressen ihrer Bürger sind, berechtigt sind.  Im Zweifel wird man für Israel sein und die Propaganda der Terroristen hinterfragen und bei Bedarf verwerfen. Auch wird man Lügner nicht mehr als Zeugen befragen oder inszenierte und bewusst emotionalisierende Elends-, Jammer- und Klage-Szenen verbreiten. Denn dadurch befördert man den Konflikt, man geht den Hetzern und Mördern auf den Leim und verletzt auch seine Berufspflichten.

Alle Richter fällen wieder gerechte Urteile

Alle Richter und Juristen weltweit werden die Stimme Gottes in ihnen, das Gewissen, dem allein sie in ihrer Urteilsfindung unterworfen sind, wieder lauter hören und diesem Rat in ihrem Innern bei der Rechtsprechung folgen. Aktuellen Moden und Fehlentwicklungen wird man dabei nicht mehr folgen, man wird keine Urteile mehr sprechen, weil man das Gefühl hat, dass diese erwartet würden oder zeitgemäß seien, sondern man wird sich wieder der universellen und zeitlosen Werte und Normen besinnen, die die Grundlage aller moralischen Urteile und Handlungen bis heute sind. Man wird sich als außerpolitisch verstehen und Kategorisierungen wie rechts und links oder progressiv und konservativ vergessen und nicht einer Klientel zu gefallen streben, sondern dem, dem wir alle Rechenschaft für unsere Taten ablegen, nämlich unseren Herrn und Schöpfer. Was Richter und Juristen vor ihrem eigenen inneren Richter nicht verantworten können, das werden sie sein lassen und sich nicht an Unterfangen beteiligen, die das Recht zu Unrecht verkehren und die Moral auf den Kopf stellen.

Alle Juristen und Richter werden wieder durchdringende Unterscheidungsfähigkeit erlangen und so fundierte und gerechte Urteile fällen. Sie werden intuitiv zutreffend zwischen wahr und falsch, schuldig und unschuldig unterscheiden und danach urteilen. Alle Betörungen, denen sie bislang unterworfen gewesen sein mögen, lösen sich auf.

Man wird Täter nicht mehr schützen, sondern gerechte Urteile fällen, die mögliche andere Täter abschrecken und Respekt und Furcht vor der Justiz bewirken. Man wird nicht mehr alles entschuldigen oder verharmlosen, was die Delinquenten tun, sondern sie als voll strafmündig und verantwortlich behandeln.

Der Papst überdenkt seine grundsätzliche Verurteilung vom Kriegeführen in der Welt

Papst Leo muss seine grundsätzlichen und pauschalen Aussagen über das Kriegeführen noch einmal überdenken, denn es sind nicht die Menschen, die den Gang der Geschichte bestimmen.

Es ist ein Irrtum, dass man den Krieg aus religiösen Gründen zu ächten hat, zumal es viele verschiedene Motivationen und Gründe gibt, warum man dazu kommt, sich an einem Krieg zu beteiligen. Nicht jeder Fall ist hier gleich zu bewerten, sondern man muss Unterschiede machen.

Die Bibel verbietet dabei Kriege nicht nur nicht, sondern das Volk Israel wird immer wieder von Gott dazu aufgerufen, sich an Kämpfen gegen verfeindete Völker zu beteiligen. Die meisten biblischen Propheten beteiligten sich, wenn ein Krieg zu führen war und oft entschied ihr Eingreifen den Ausgang.

Jesu öffentliches Wirken war nur kurz und er kam nie in eine Situation, wo es um Krieg oder Frieden ging, aber wenn man ihn zum König gesalbt hätte, hätte er selbstverständlich, so nötig, auch Kriege geführt und führen müssen wenn nicht mit seiner Inthronisierung sofort das Reich Gottes angebrochen wäre.

Kriege bringen viel Unheil mit sich aber bei Jesaja heißt es unmissverständlich, dass Gott sowohl das Heil, als auch das Unheil wirkt. Denn alles, was hier in dieser Welt geschieht, hat übernatürliche Ursachen, die Menschen haben auf die Geschehnisse in der Welt weit weniger Einfluss als viele denken. Jeder muss sich nach den Gegebenheiten und Geschehnissen richten, das gilt auch für alle heutigen Politiker. Gott lässt sie tun und entscheiden, was er im Sinn hat, denn das Herz der Könige ist in seinen Händen wie ein Bach und er leitet ihn wohin er will. Gott bestimmt also den Willen der Mächtigen, auch wenn das oft nicht nachvollziehbar oder nicht leicht zu verstehen ist.

Wer die Kriege in dieser Welt anprangert, was populär aber nutzlos ist, der prangert nicht die Entscheidungen von Menschen an, sondern er kritisiert Gottes Ratschluss. Ob sich das für einen Papst gehört, ist leicht zu beantworten. Außerdem ist man dann nicht ein Vorkämpfer einer höheren Moralität, sondern im Gegenteil, man redet der Welt und den Menschen nach dem Mund, weil ja alle unter den Kriegen leiden. Alles hat laut der Bibel seine Zeit und jetzt im Moment ist offenbar noch nicht die Zeit des allumfassenden Friedens, sondern wir sind erst noch auf dem Weg dorthin. Dass Gott die aktuellen Kriege aber selbst für unsere Tage geplant hat, ersieht sich auch daraus, dass diese Entwicklungen alle bei den Propheten angekündigt sind.

Die Kriege in der Welt hören bald auf, aber nicht durch leere und hilflose Appelle, die für solche, die sich gerade mit Kämpfen konfrontiert sehen, eher ärgerlich sind, sondern durch entschlossenes Handeln und Durchgreifen von Menschen, die dazu ermächtigt werden. Denn die Realität ist, dass jeder verständige Mensch gegen Kriege ist und jeder würde sie sofort abschaffen, wenn er das könnte, da ist sich die Menschheit einig. Diejenigen, die an der Führung eines Krieges direkt beteiligt sind, vielleicht am allermeisten. Die Zeit dafür war bisher aber noch nicht gekommen, denn das Friedensreich ist noch nicht angebrochen. Wenn es angebrochen ist, hören alle Konflikte, nicht nur Kriege, auf weil die Sünder und Gewaltmenschen dann aus der Welt getilgt sind und die Welt den Gerechten, für die sie geschaffen wurde, übergeben wurde.

Alle Migranten weltweit kehren in ihr Ursprungsland zurück

Die weltweite Migration entzerrt sich jetzt, denn viele Migranten kehren aus eigenen Stücken in ihr Herkunftsland zurück. Man wird sie nicht dazu drängen müssen, denn sie entscheiden sich selbst dafür.

Sie werden in ihren Herkunftsländern sichere Orte für sich finden und viele Konflikte, die noch bestehen, werden nach und nach enden, sodass man überall wieder sicher wohnen und leben kann.

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