Schlüssel zur Erkenntnis aller natürlichen und übernatürlichen Dinge

Kategorie: Flüche und Drohworte (Seite 5 von 29)

Die russische Flugabwehr versagt zunehmend bei der strategischen Luftkampagne der Ukraine

Die strategische Luftkampagne der Ukraine, bei der wichtige Ziele tief in russischem Kernland getroffen werden, wird weiterhin sehr erfolgreich sein und alle ihre Ziele kurz- und langfristig erreichen. Die Drohnen und Raketen der Ukraine werden ihre Ziele finden und maximalen Schaden anrichten, während die russische Luftabwehr immer schwächer wird und es nicht mehr schafft, die Angriffe abzuwehren. Die Luftabwehr Russlands versagt in jeder Hinsicht, denn sie schafft es nicht mehr, geeignete Ziele ausfindig zu machen und wenn doch, verfehlen die Abfangraketen, wie die vom Typ Pantsir ihr Ziel.

So kommen alle von den Ukrainern abgeschossenen Raketen und Drohnen durch und treffen ihr Ziel mit maximaler Wirkung.

Umgekehrt gelingt es der ukrainischen Luftabwehr immer zuverlässiger, die russischen angreifenden Drohnen, Raketen und Bomben abzufangen und unschädlich zu machen. Denn die russischen Flugkörper verfehlen ihr Ziel regelkmäßig, sie kommen vom Kurs ab und gehen weitab vom Ziel nieder ohne Schaden anzurichten. Die ukrainische Luftabwehr arbeitet sehr zuverlässig und fängt alle anfliegenden russischen Geschosse ab.

Die Revolutionsgarden und vor allem die Basidsch-Milizen verlieren im Iran ihren Schrecken

Die Basidsch-Milizen, die nach wie vor die Menschen in Iran terrorisieren, werden ihre Aura des Schreckens, der Brutalität und der Angst, die sie verbreiten sollten durch ihr Handeln und durch ihre eigenen Aktionen vernichten. Denn ihnen wird nichts mehr gelingen, sie treffen in jeder Situation immer die falsche Entscheidung und treffen sich mit ihren Waffen selbst oder gegenseitig.

Sie werden sich untereinander offen streiten und bekämpfen und insgesamt ein Bild der Lächerlichkeit und der Dilletantismus abgeben. Man wird sie nicht mehr fürchten, sondern verachten und nicht mehr ernst nehmen.

Für alle ihre Vorhaben wählen sie stets Mittel, die dafür offensichtlich nicht geeignet sind, sodass ihnen nichts mehr gelingt und sie ihre eigenen Vorhaben und Ziele sabotieren. Ihre Kommunikation ist gestört und auch ihre Gliedmaßen und Waffen versagen im Einsatz, gerade in dem Moment, wo es drauf ankommt. Ihre Beine, Arme und Finger gehorchen ihnen im kritischen Moment nicht und ihre Waffen sind gehemmt, falsch geladen oder anders blockiert.

Bei ihrer Fortbewegung machen sie riskante Manöver und bauen häufig Unfälle, die Fahrer sind unaufmerksam, abgelenkt und zerstreut und alle Basidsch-Angehörigen leiden unter Fehlwahrnehmungen, Ausfall von Sinnesorganen und Muskeln und diffusen Ängsten des kommenden eigenen Endes.

So geben sie insgesamt ein Bild der Komik ab und unter den Regimegegnern im Iran vergisst man ihre vormalige Brutalität und niemandem kommt es mehr in die Sinn, diese unkoordinierte Gurkentruppe zu fürchten, denn sie kriegen nichts mehr hin. Das gilt auch für alle anderen Angehörigen der sogenannten Revolutionsgarden. Die Bilder von ihren unfreiwilligen Slapstick-Aufführungen werden weltweit viral gehen.

So verlieren die Gegner des Volkes ihren Schrecken und behindern den schon länger notwendig gewordenen Wandel im Iran nicht mehr.

Putins Regime entgleiten die Zügel

Die Kosten des Krieges, den Russland gegen die Urkaine führt, werden noch einmal stark ansteigen und es wird dem Kreml nicht mehr gelingen, die überall sichtbaren Schäden und Schwierigkeiten geheim zu halten oder schön zu rechnen. Dadurch wächst der interne Druck auf Putin und auch das russische Volk wird wieder eine Opposition etablieren, die die Misstsände durch den missglückten Feldzug deutlich kritisiert.

Putin und seiner Führung entgleiten die Zügel, denn das Verweigern oder nicht Weitergeben von Befehlen geschieht täglich. Das Regime bekommt deutliche Risse, die sich auch nicht mehr geheim halten lassen, weil man in allen Punkten weit auseinanderliegende Meinungen hat. Putins Image wird dadurch stark an Imposanz einbüßen, man wird ihn nicht mehr fürchten, sondern ächten.

In allen umkämpften Gebieten rücken die Ukrainer in Richtung russischer Grenze vor

Auch an den Frontabschnitten um Sloviansk, Kramatorsk, Orichiw, Saporischschja und Kostiantyniwka werden den russischen Invasoren keine Geländegewinne mehr gelingen, sondern sie werden auch hier ukrainisches Territorium wieder zurückgeben müssen. Es gibt keine Frontabschnitte mehr, an deen die Russen weiterhin gen Westen vorrücken, sondern in allen umkämpften Gebieten werden die ukrainischen Verteidiger besetztes Gebiet wieder befreien.

Die Erschöpfung innerhalb des russischen Militärs wird sich jetzt voll auswirken und nicht mehr verborgen werden können und die gesamte Führung in Moskau wird zunehmend kriegsmüde, weil man einsieht, dass man mit den bisherigen Mitteln keine Erfolge mehr erzielen kann, sondern dass die Lage mit voranschreitender Zeit kippt und Gebietsgewinne nur noch den ukrainischen Verteidigern gelingen. Deswegen denkt man jetzt um im Kreml und such aktiv nach Wegen, diesen schon seit Beginn der Invasion gescheiterten Feldzug zügig zu beenden. Wenn das mit Putin und seinen Hardlinern um ihn herum nicht zu machen ist, dann eben ohne ihn und seine ähnlich abgeirrt-verblendeten Scharfmacher.

Die Russen beginnnen jetzt, Gebiete zu verlieren, sie müssen viel Land an die Ukrainer zurückgeben

Den russischen Invasoren werden keine Gebietsgewinne bei allen aktuell umkämpften Frontabschnitten mehr gelingen, so z.B. bei Lyman, Fedorivka Druha, Tschassiw Jar, Kostyantyniwka, Iwaniwka, Sektor Myrnohrad-Pokrowsk, Hryshyne, Novoserhiivka, Myrne und Huljajpowe.

Die Russsen werden nicht mehr nach und nach immer weiter nach Westen und ins Landesinnere vorrücken, sondern die Stoßrichtung kehrt sich zugunsten der Ukrainer um und es geht jetzt Richtung russischer Grenze. Viele Russen werden sich dem Marsch gen Moskau anschließen und zu den Ukrainern überlaufen.

Niemand wird im Hintergrund den Sturz des iranischen Regimes verhindern

Der deutsche Außenminister, Herr Wadephul und seine europäischen Kollegen hören umgehend auf damit, hinter den Kulissen auf ein vorzeitiges und planloses Ende des Irankrieges zu drängen. Man hört auf sie auch nicht, weil ihr Engagement hier vollkommen kontraproduktiv, unerbeten und überflüssig ist. Benjamin Netanjahu hat mehrmals geäußert, was das Hauptkriegsziel ist, nämlich die Ablösung des feindseligen Regimes im Iran mit einer neuen, freundlichen und an friedlicher Koexistentz interessierten Regierung.

Es gibt hier keine offenen Fragen.

Ich hoffe nicht, dass die Bundesregierung oder EU-Politiker hier weiter quertreiben, ob offen oder geheim, denn die aktuellen Turbulenzen sind kurzfristig und vorübergehend, während die Stabilität der Region nach dieser Aktion dauerhaft bleiben wird. Manchmal muss man kurzfristig und begrenzt in einen sauren Apfel beißen, um auf lange Sicht Frieden und Stabilität zu erkämpfen.

Das, was die Bundesregierung und die EU gerade aufführen ist genau das, was der Iran mit seinen Aktionen beabsichtigt und herbeiführen will. Genau deshalb versucht er den Schaden für alle mittelbar Beteiligten zu maximieren, weil er auf die direkt Beteiligten keinen Einfluss hat. Und darum erhöhrt er die Dosis seiner Störaktionen auch ständig denn die Regimeanhänger und -funktionäre wissen längst, dass es für sie jetzt um die Existenz geht. Nur dazwischenredende besorgte Europäer könnten das noch abwenden, so wie sie es schon öfter getan haben, denn die Europäer erweisen sich in ihrer moralischen Richtungslosigkeit und Irrlichterei immer wieder als eherne Schutzmacht und die findigsten Anwälte von Terroristen. Wer dem Terrorregime diesen Gefallen tut und seinen Sturz damit erneut abzuwenden hofft, erweist sich als strategisch nicht ganz erwachsen. Denn der langfristige Schaden durch ein Verbleiben des Regimes wäre ungleich schwerer zu tragen für alle die in der Region mit diesem Regime weiter auskommen müssten. Die Sache ist schon zu weit fortgeschritten, um sie jetzt noch abzubrechen und das Ende wird eine große Erleichterung für alle bringen, auch für uns Europäer. Hier ist etwas Geduld und Vertrauen nötig.

Die Gesetze des Himmels und der Natur verändern sich

Die Regeln und Gesetzmäßigkeiten der Natur, vor allem die des Himmels und der Himmelskörper, werden sich ändern und sich teilweise entgegengesetzt der bisherigen, gewohnten Ordnung verhalten. Sternbilder und Planeten ändern ihre Ordnungen und Bahnen und die Himmelsphänomene verändern ihr Aussehen und ihre Zeiten. Zuletzt wird dann die Sonne im Westen aufgehen, was das Ende des alten Zeitalters markiert.

Denn im menschlichen Geist steht derzeit alles auf dem Kopf, das Gute gilt als böse und das Schadbringende wird in aller Welt als nützlich gepriesen. Für die Ruchlosen und die Sünder ergreift man allenthalben Partei, während die Gerechten verachtet und ungehört zugrundegehen.

Die Welt ist erfüllt von einem ungenießbaren Gemisch aus Gewalt, Sünde, geistiger und geistlicher Richtungs- und Orientierungslosigkeit, Gleichgültigkeit über das alles und zuletzt einem grenzenlosen Gewinnstreben zur Erlangung eitler und nutzloser Dinge.

Weil sie damit Erfolg haben, sieht sich keiner veranlasst, seine Wege zu überdenken, die aber Wege des Todes sind. Zudem wird es ihnen in der Schule ja auch so beigebracht. Darum wird der Tod bald zu ihnen kommen, denn die ganze Welt leidet unter der Gesetzlosigkeit der Sünder, die diese Leute über die Welt gebracht haben und durch die viele von ihnen reich geworden sind. Sie werden jetzt also alles verlieren, was sie sich durch Unrecht angeeignet haben, denn so ist es vom Anbeginn an beschlossen.

Eine Verminung der Straße von Hormus gelingt den Iranern nicht

Die Seeminen, die die Iraner mit ihren Schiffen in der Straße von Hormus ausbringen wollen, werden bereits beim Verladen ins Boot detonieren, sodass es für die Iraner unmöglich wird, die Straße von Hormus zu verminen. Unfälle aller Art häufen sich in der iranischen Marine und immer öfter wird es Fälle von friendly fire im iranischen Militär geben. Es wird sein wie verflucht für sie, ständig machen sie Fehler durch die sie ihre eigenen Vorhaben sabotieren. Auch wird es in allen Abteilungen des iranischen Militärs, unter den Artesh sowie auch den IRGC immer mehr Fälle von Befehlsverweigerungen geben. Die Einheiten bekämpfen sich gegenseitig und sehen sich wechselseitig als Feind.

Die iranische Führung spaltet sich über den neue ernannten obersten Führer

Im iranischen Regime werden sich jetzt deutliche Spaltungen zeigen, vor allem auch wegen des neuen Führers Modschtaba Chamenei, der von vielen nicht akzeptiert wird. Die einzelnen Regimekräfte werden in sich gespalten sein und auch untereinander und man wird sich in keiner Frage mehr auf ein gemeinsames Vorgehen einigen. Der Machtapparat wird zeitnah auseinanderbrechen und dysfuktional sein, sodass das Regime wenig Gegenwehr zu leisten in der Lage ist, wenn die Institutionen durch das aufbegehrende Volk angegriffen und übernommen werden. Wer auch immer den ersten Schritt macht, ob es die Kurden sind oder andere Gruppierungen unter den Iranern – in jedem Fall werden solche Vorstöße letztlich zum Erfolg für das gesamte Volk führen. Jeder, der sich gegen das iranische Regime erhebt, wird damit erfolgreich sein.

Die Regimekräfte werden aufhören, Gegenwehr zu leisten, wenn sie von innen angegriffen werden und auch nach außen wird man immer weniger zu Angriffen von unbeteiligten Nachbarstaaten in der Lage sein. So martialisch man sich von Seiten des iranischen Regimes immer gezeigt hat, so wehrlos wird man am Ende jede Gegenwehr einstellen müssen.

Bald wird der Kipppunkt kommen, ab dem man im Regime nur noch Schadensbegrenzung betreiben kann, jeder für sich selbst, denn viele Funktionäre und Regimekräfte werden aus dem Land fliehen müssen, weil sie trotz der sich abzeichnenden Niederlage weiterhin Widerstand leisten und damit den Schaden für das Land in die Höhe treiben.

Eine russische Frühjahrsoffensive gegen die Ukraine wird scheitern und nach hinten losgehen

Eine von russischer Seite offenbar geplante Frühjahrsoffensive gegen die Ukraine wird im Sande verlaufen und folgenlos bleiben. Die von den russischen Invasoren geplanten Vorstöße bleiben für die strategische Lage folgenlos denn sie werden keine Gebietsgewinne erzielen. Stattdessen verstärken die verzweifelten Anngriffsversuche der russischen Armee das bisherige Bild des Scheiterns und der militärischen Impotenz.

Alle noch künftigen Offensiven der russischen Invasoren werden sich als Rohrkrepierer erweisen und das Image dieser Armee vollends ruinieren. Denn ihnen wird weiterhin nichts gelingen, weil sie für ihre Vorhaben immerzu Mittel wählen, die zur Erreichung ihrer Ziele nicht geeignet sind.

« Ältere Beiträge Neuere Beiträge »