Schlüssel zur Erkenntnis aller natürlichen und übernatürlichen Dinge

Kategorie: Gerichtsworte (Seite 2 von 18)

Die Staatsideologie des iranischen Regimes fällt in sich zusammen, sowie die Fundamente aller Terrormilizen

Spätestens wenn sie im Iran erkennen, dass ihre zentralen Prophezeiungen um den Mahdi nicht so eintreffen, wie sie es erwarten, wird die Macht dieser Ideologen irreparabel gebrochen sein. Denn ihr ganzes System ist auf schiefen Grundannahmen erbaut und wird bald einstürzen.

Man kann das auch an ihren konkreten Handlungen und Verlautbarungen ablesen, wes Geistes Kind diese Leute sind: Z.B. gibt es in ihrem Justizsystem den Straftatbestand „Feindschaft gegen Gott“. Wer sie und ihr Regime angreift, bekämpft demnach also Gott. Diesen Denkfehler nennen die Muslime Schirk, Beigesellung und darauf steht selbst wiederum eine empfindliche Strafe. Diese Sünde gilt sogar als die einzige, die Gott nicht vergibt, wenn sie nicht rechtzeitig bereut wurde.

Sie verstehen es also noch nicht einmal, die islamischen Quellen in der Praxis anzuwenden, wodurch man bei ihnen immer wieder Gotteslästerungen und Missbräuche findet. Auch der Name „Hisbollah“ ist eine Gotteslästerung. Ein Gottesfürchtiger Mensch würde es sich nie anmaßen, sich selbst zur „Partei Gottes“ zu erheben auch nicht wenn er dafür einen Beweis oder ein Zeichen hätte.

So ist es mit allem, was sie tun: Sie geben vor, die Speerspitze der Gläubigen zu sein und erweisen sich doch als die am weitesten Abgeirrten. Viele andere Milizen und Terrorbanden sehen das und ahmen sie nach und sehen auch, dass solches anmaßendes Handeln offenbar bisher keine Strafe nach sich zog, sondern im Gegenteil, die Milizen und vor allem ihre Führer reich wurden. Auf den ersten Blick wurden sie also dafür belohnt.

Das wird sich jetzt ändern, denn alle Terrorbanden werden jetzt vom Glück verlassen sein und sie werden keines ihrer Ziele mehr erreichen. Diese Banden sind ja untereinander längst verfeindet und werden sich jetzt auch intern zerstreiten und in keiner Frage mehr einer Meinung sein. Die Führungsleute wird man in Frage stellen und ihre Autorität und ihren Besitz nicht anerkennen und auch die vielen Mythen um vermeintliche, glorreiche Erfolge lösen sich in Luft auf.

Die Terroristen werden an Leib und Seele elend, weil sie erkennen, dass sie sich durch ihre Taten nicht das Paradies, sondern die Strafe erworben haben. Alles, was sie sich auf ihren illegalen Wegen angeeignet haben, wird ihnen wieder genommen und den rechtmäßigen Besitzern zurückgegeben. Wer mit solchen Banden, ob in Afrika, Europa, Asien Amerika oder Australien noch zusammenarbeitet, erleidet dasselbe Schicksal wie sie, er wird alles verlieren, was er sich so erworben hat.

Das Heilige wird wieder geheiligt, die Lästerer und Heuchler gehen zugrunde

Es wird den Menschen nicht mehr möglich sein, den Gottesnamen missbräuchlich, d.h. mit übler Absicht oder geteilter oder niedriger Gesinnung auszusprechen. Wer das dennoch tut, der erfährt die Konsequenzen postwendend und es ist allen Beteiligten dabei klar, dass seine Lästerung die Ursache für das Unglück ist, das ihn deswegen auf dem Fuße folgend trifft.

So wird es nicht mehr möglich sein, dass sich die Sünder mit unreinen Gedanken und Absichten fromm stellen und auch alle islamistischen Terroristen werden so von allen Menschen als das erkannt, was sie sind, nämlich die forderste Front des Missbrauchs und der Lästerung, d.h. die Armeen des Dajjal.

Wer im Namen Gottes eine Schand- oder Gräueltat begeht oder sich als etwas ausgibt, was er nicht ist, seine schlechten Motive verheimlicht oder diese noch als Tugend oder Gottesfurcht rühmt, der wird auf diesem Weg keinen Erfolg mehr haben, sondern sich selbst vor aller Welt bloßstellen. Durch seine eigenen Worte wird er sich zu erkennen geben, d.h. man wird seine Gesinnung aus seinen Worten deutlich erkennen und aus diesen spricht man ihm das Urteil. Denn sein Wähnen und Trachten ist immer nur übel und seine ruchlose und gewissenlose Heuchelei wird von Gott und den Menschen zurückgewiesen.

So werden die Menschen wieder den Unterschied sehen zwischen Gottesfurcht und Heuchelei und es wird sich dabei zeigen, dass fast alle, die Gottes Namen bei jeder Gelegenheit gedanken- und ehrfurchtslos verwendeten, tatsächlich nicht die Gottesfürchtigen, sondern die ersten der Heuchler und Lästerer waren. Denn sie zeigten keine Ehrfurcht und keine Scheu gegenüber dem Heiligen.

So trennt sich schließlich die Spreu vom Weizen immer mehr und beide Parteien, die Spreu und der Weizen, werden bald getrennte Wege gehen, weil demnächst jeder seiner Bestimmung begegnen wird. Viele werden sich wundern, was sie sich eingehandelt haben, denn die, die immer vom Paradies sprachen und es sich selbst und sich untereinander gegenseitig zuteilten ganz woanders hingehen, während viele, die unter den Menschen verteufelt oder verachtet wurden, unter den Erlösten sein werden. Dann werden alle wieder klar sehen und jeder wird zuletzt zugeben, dass sein Schicksal ihm gerecht, d.h. gemäß seinen offenbarten und verborgenen Handlungsgewohnheiten, als er noch frei wählen konnte, zugewiesen wurde.

Die Hisbollah wird die aktuellen Kämpfe nicht überstehen

Die selbsternannte Hisbollah (Partei Gottes) sieht sich als Teil der Achse des Widerstands, zu der mehrere vom Iran unterstützte Gruppierungen gehören. Wogegen aber leisten sie Widerstand? Die Antwort für jeden, der den Koran als maßgeblich ansieht, ist eindeutig: Sie leisten gemeinsam Widerstand gegen Allah, weil dieser durch die Heimführung der Juden in ihr Land seine Verheißungen erfüllt. Diese Verheißungen finden sich sowohl in der Bibel, die laut Koran neben diesem gültiges Gotteswort ist, als auch im Koran selbst. (Vers 17:104) Wer die Bibel verwirft, aus welchen Gründen auch immer, kann sich gemäß dem Koran nicht mehr als gläubiger Muslim definieren.

Schon der Name dieser Gruppierung, Hisbollah, den sie bei der Ausführung ihrer Terroraktivitäten an der Stirn tragen, ist eine Gotteslästerung, weil ihre Gräueltaten dadurch im heiligen Namen Gottes begehen. Einen eklatanteren Missbrauch und eine radikalere Lästerung von Gottes heiligem Namen kann es nicht geben. Ihnen wird gesagt, sie würden dadurch, dass sie ihre Gewalttaten im Namen Gottes begehen ins Paradies eingehen, d.h. sie vertauschen in ihrer Ideologie Paradies und Hölle, denn selbstverständlich handelt es sich bei Terroristen, die wahllos, also ohne jegliches Recht, Unschuldige und Unbeteiligte umbringen niemals um Erlöste. Im Koran ist das Leben aller Lebewesen unverletzlich, Ausnahmen gibt es nur wenn Rechtsgründe für eine Tötung vorliegen. Weil die Terroristen aber gar nicht wissen, wen sie da alles töten, oftmals auch andere Muslime, können sie gar nicht wissen, ob ihre Tötung rechtmäßig ist oder nicht. Es ist ihnen wohl sowieso auch egal.

Die Juden kehren also nicht aus freien Stücken zurück in ihr Heimatland, sondern es ist Gott selbst, der sie dort wieder sammelt. Darum sind die vielen Verwünschungen der Juden in der Bibel und im Koran nicht mehr aktuell, denn Gott kündigt in denselben Schriften auch an, dass er ihnen ein neues Herz und einen neuen Geist gibt, wenn er sie wieder in ihrem Land sammelt. Sie sind also nicht mehr dieselben, die sie waren, als sie Gottes Zorn erregt haben.

Darum ist Antisemitismus heute nicht mehr religiös begründbar oder zu rechtfertigen, denn Allah sagt im Koran, dass es gut möglich ist, dass er den Juden am Ende verzeiht und sich ihnen wieder zuwendet. Genau das findet seit Jahrzehnten vor unseren Augen statt, was dadurch bewiesen ist, dass sich in diesem Geschehen die Heilsverheißungen aus den Schriften verwirklichen.

Dieser Widerstand, den die vom Iran inspirierten Terrorbanden verüben, richtet sich also direkt gegen den Willen Gottes, denn er hat es den Muslimen nirgendwo zur Pflicht gemacht es zu verhindern zu suchen, wenn er sie aus den Völkern wieder in Erez Israel sammelt.

Weil diese Gruppen in ihren Vorhaben und Aktivitäten sich also direkt gegen den Willen Gottes richten, haben sie auch keinen letztlichen Erfolg, sondern sie werden einer nach dem anderen zunichte gemacht. Diese Einsicht wird sich unter ihnen schnell ausbreiten, denn sie sollen ja wissen, warum sie all die Übel treffen, die sie jetzt treffen und noch werden.

Die Gesetze des Himmels und der Natur verändern sich

Die Regeln und Gesetzmäßigkeiten der Natur, vor allem die des Himmels und der Himmelskörper, werden sich ändern und sich teilweise entgegengesetzt der bisherigen, gewohnten Ordnung verhalten. Sternbilder und Planeten ändern ihre Ordnungen und Bahnen und die Himmelsphänomene verändern ihr Aussehen und ihre Zeiten. Zuletzt wird dann die Sonne im Westen aufgehen, was das Ende des alten Zeitalters markiert.

Denn im menschlichen Geist steht derzeit alles auf dem Kopf, das Gute gilt als böse und das Schadbringende wird in aller Welt als nützlich gepriesen. Für die Ruchlosen und die Sünder ergreift man allenthalben Partei, während die Gerechten verachtet und ungehört zugrundegehen.

Die Welt ist erfüllt von einem ungenießbaren Gemisch aus Gewalt, Sünde, geistiger und geistlicher Richtungs- und Orientierungslosigkeit, Gleichgültigkeit über das alles und zuletzt einem grenzenlosen Gewinnstreben zur Erlangung eitler und nutzloser Dinge.

Weil sie damit Erfolg haben, sieht sich keiner veranlasst, seine Wege zu überdenken, die aber Wege des Todes sind. Zudem wird es ihnen in der Schule ja auch so beigebracht. Darum wird der Tod bald zu ihnen kommen, denn die ganze Welt leidet unter der Gesetzlosigkeit der Sünder, die diese Leute über die Welt gebracht haben und durch die viele von ihnen reich geworden sind. Sie werden jetzt also alles verlieren, was sie sich durch Unrecht angeeignet haben, denn so ist es vom Anbeginn an beschlossen.

Im Iran wird niemand mehr für das untergehende Regime sterben wollen

Im Iran und vor allem unter den Amtsträgern dort wird man das Konzept des Märthyrertums aufgeben, denn es ist unislamisch. Wer für das untergehende iranische Regime sterben will, der zieht sich eher Gottes Fluch als seinen Segen zu, weil die ehemalige Republik selbst nicht auf dem festen Fundament des Wortes Gottes stand.

Das wird jetzt immer mehr Iranern klar, vor allem solchen, die im Militär oder im Sicherheitsbereich kämpfen. Sie alle werden ihre Sache als verloren ansehen und die Ideologie der sogenannten islamischen Republik verwerfen und vergessen. Denn ihre Lehren werden gerade durch die Wirklichkeit widerlegt und ihr ganzes Gedankenkunstrukt aus selbst erfundenen Irrlehren durch das tatsächliche Geschehen aufgehoben.

Die Regimekräfte im Iran können nicht mehr kommunizieren

Die Regimekräfte im Iran können nicht mehr kommunizieren und sich nicht mehr absprechen und koordinieren. Auch kommen Befehle nicht mehr bei ihren Zielen an. Das gilt für alle Abteilungen der IRGC, sowie alle anderen Organisationen, die das alte System unterstützen und es an der Macht halten wollen. Auch werden die Sicherheitskräfte, die auf der Seite des Regimes stehen, keine Informationen über die Iraner, ihre Haltung und eventuelle Pläne erhalten.

Alle analogen und digitalen Kommunikationsmittel fallen in ihren Händen im Einsatz aus, die Datenübertragung ist gestört, entweder durch starke Störgeräusche oder, bei digitalen Geräten, durch willkürliche Verdrehung und Vertauschung von Bits bei der Übertragung, wodurch die Daten vom Empfängergerät nicht mehr gelesen werden können. Bei Mobilgeräten entladen sich die Akkus und Batterien spontan und schlagartig und auch die Lautsprecher und Mikrofone gehen defekt.

So sind die Sicherheitskräfte im Iran nicht mehr in der Lage, den Aufstand des Volkes gegen ihre Unterdrückung niederzuschlagen, es wird jetzt ein umgkehrtes Kräfteverhältnis gelten, denn die bisherigen Jäger des Regimes werden jetzt zu Gejagten. Das Kräftegleichgewicht kehrt sich um und wer bisher schutzlose Demonstranten erschossen oder geschlagen hat, der wird jetzt selbst völlig schutzlos dem Volkszorn ausgeliefert sein.

Der Imam Mahdi kommt nicht, um das iranische Regime zu retten

Alle regimetreuen Kräfte im Iran und vor allem die schiitische Geistlichkeit erkennen jetzt, dass ihre bisherigen Überzeugungen bezüglich der sogenannten islamischen Revolution Irrmeinungen waren. Denn der Mahdi, den sie erwarten und den sie laut Verfassung als ihr eigentliches Staatsoberhaupt ansehen, wird so, wie sie ihn erhoffen, nicht kommen, die Überlieferungen dazu, die sie haben, erweisen sich durch die Wirklichkeit nicht als gültiges Wort Allahs. Auch stellte die sogenannte islamische Revolution keine Neubelebung oder Erneuerung des Islam dar, sondern einen Missbrauch der Religion für politische Zwecke einer Gruppe d.h. als Macht- und Unterdrückungsinstrument. Sie haben durch ihre Regierung den Islam nicht gefördert, sondern ihn in der ganzen Welt durch ihre Gräueltaten in Verruf gebracht.

Viele regimetreue Iraner werden sich daher in der Lage sehen, dass ihnen der spirituelle und geistliche Boden unter den Füßen weggezogen wird, denn diese Ideologie, der sie lange Jahre gefolgt sind, erweist sich jetzt als Irreführung und nicht als sichere Rechtleitung, wie sie dachten.

Es wird ihnen jetzt also niemand zu Hilfe kommen, solange sie an dem bereits gestürzten Regime mit seinem Irrglauben festhalten wollen, denn dessen Ablösung durch eine bessere Regierungsform ist beschlossene Sache und daran kann nichts mehr geändert werden.

Man wird aufhören, im Nahostkonflikt von einer herbeizuführenden Zwei-Staatenlösung zu sprechen

Alle Regierungen weltweit werden von ihrer Forderung einer Zwei-Staatenlösung zur Beilegung des Nahostkonfliktes abrücken, weil sich in den letzten Jahrzehnten deutlich gezeigt hat, dass eine solche scheinbare Lösung weder gerecht wäre, noch durchführbar ist.

Dass jede Konfliktpartei einen Teil des umstrittenen Landes bekommen soll mag intuitiv zunächst einleuchten und gerecht wirken, diese Forderung ignoriert aber die Lage vor Ort, den Willen beider Konfliktparteien und auch den Willen Gottes. Denn Gott hat alle Länder geschaffen und er gibt sie, wem er will und wir Menschen können dagegen nichts unternehmen. Wenn wir dagegen streiten, geschieht das zu unserem eigenen Nachteil und zu allseitigem Schaden.

Die sogenannten Palästinenser haben ihr Recht, wenn sie ein solches je gehabt hätten, auf einen Teil des Landes ohnehin längst verwirkt, weil sie bisher gegen jeden Teilungsplan waren, da sie gegen jedes historische Recht für sich das ganze Land beanspruchen. Weil sie also bisher gegen jede Lösung in der Streitfrage waren, wird jetzt gegen ihren Willen und über ihren Kopf hinweg entschieden, denn sie sind so stark ideologisiert, dass sie in dieser Frage gegenwärtig nicht rechtsfähig sind.

Zuletzt wird auch die UNO ihre Pläne anpassen und mit ihrer antiisraelischen Haltung aufräumen, denn diese voreingenommene und oft auch feindselige Haltung hat die letzten Jahrzehnte dafür gesorgt, dass der Konflikt immer mehr als unlösbar galt. Statt den Konflikt einer Lösung näher zu bringen hat man mit seinen einseitigen und rechtsvergessenen Resolutionen nur die Fronten verhärtet und den sogenannten Palästinensern unrealistische und trügerische Hoffnungen gemacht, die die UN nie einzulösen in der Lage waren. Die meisten Maßnahmen der UN waren also kontraproduktiv und gossen lediglich weiteres Öl ins Feuer. Darum wird den UN die Gerichtsbarkeit in diesem Konflikt entzogen und der Frieden wird gegen ihren Willen und entgegen ihren wenig hilfreichen Resolutionen herbeigeführt.

Jede Regierung, die weiterhin dennoch von einer Zwei-Staatenlösung zwischen Israelis und Palästinensern spricht oder diese gar fordert, wird im eigenen Land in sehr schweres Fahrwasser geraten und vor der eigenen Tür mit schier unlösbaren Krisen und Konflikten konfrontiert sein. Denn wer woanders in der Welt Konflikte fördert, der wird postwendend im eigenen Haus damit konfrontiert.

Denn es ist jetzt so, dass jeder, der die Juden segnet, sich selbst Segen erwirbt und jeder der die Juden verflucht, selbst verflucht ist. Das wird man deutlich beobachten und den Betroffenen wird dabei selbst klar sein, woher ihnen die vielen Übel kommen.

Denn es sind sich in diesem Punkt alle Schriften einig, auch der Koran, dass Gott das Land den Juden gegeben hat, damit er sie in unseren Tagen dort wieder sammelt, um die Erlösung für alle Völker weltweit auszulösen. Es wäre nicht nur irrational, sondern auch unverantwortlich gegenüber der eigenen Bevölkerung, sich sehenden Auges dagegen stellen zu wollen. Denn alle Streitfragen müssen nach den Schriften, d.h. nach Gerechtigkeit entschieden werden. Denn nur so erwirkt man langfristige Stabilität.

Warum Antisemitismus nicht mehr religiös begründbar ist

Die negativen Beschreibungen der Juden im Koran und auch bei einigen jüdischen Propheten treffen heute nicht mehr auf sie zu, weil Gott dabei ist, das Schicksal der Juden zu wenden. Sowohl im Koran, als auch bei den jüdischen Propheten der heiligen Schrift gibt es einige Verwünschungen Gottes über sein Volk und schon beim Auszug aus Ägypten wird beschrieben, dass das Volk Gott wiederholt zuwider war, weil sie immer wieder Dinge taten, die er nicht wollte. Darum starben viele Israeliten in der Wüste und sahen das heilige Land nicht. Diese Widersetzlichkeit gibt es heute unter Juden nicht mehr, denn die gleichen Propheten sagen auch, dass Gott seinem Volk, wenn er es nach der Zerstreuung wieder in seinem Land sammelt, ein neues Herz aus Fleisch gibt, nicht mehr aus Stein wie zu den Zeiten, wo sie Gott erzürnt haben. Diese Sammlung findet heute statt, was zur Folge hat, dass diese Herzenswandlung unter Juden bereits stattgefunden hat.

Im Koran sagt Gott an die Juden gerichtet, dass es gut möglich ist, dass er ihnen trotz allem am Ende vergibt. Daran, dass sich gerade alle Heilsverheißungen bezüglich der Juden erfüllen, lässt sich erkennen, dass er ihnen bereits vergeben hat, denn hätte er das nicht, würde er diese Heilszusagen noch nicht einlösen.

Man kann auch mal die Probe aufs Exempel machen und die Stellen sammeln, wo die Juden im Koran und in der Bibel von Gott geschmäht werden und unter Juden jemanden suchen, der diesen Beschreibungen noch entspricht: Man wird nicht einen einzigen heute lebenden Juden finden, weil diese Wandlung zur Zeit der Gnade tatsächlich überprüfbar stattgefunden hat. Stattdessen finden sich viele der im Koran verurteilten Denk-, Rede- und Handlungsweisen heute bei radikalen Islamisten, die bekanntlich immer die ersten dabei sind, wenn es darum geht, alle anderen zu verurteilen. Denn mit ihren Worten sprechen sie sich selbst das Urteil, weil sie es nicht wissen und nicht nachdenken.

Laut Koran ist auch die Bibel Gottes gültiges Wort und ein Muslim glaubt ohne Einschränkungen an alle von Gott herabgesandten Schriften. Wer unter den Christen oder Muslimen also heute noch die Juden verfluchen will, ihnen zürnt und dabei mit den Schriften argumentiert, der missbraucht die Schriften, weil er nicht richtig daran glaubt oder er hat sie einfach nicht vollständig gelesen.

Im Koran und in der Bibel ist der Ausgang der aktuellen Streitsache um Zion, das heilige Land, längst beschrieben und beide Bücher schreiben das Land ausschließlich den Juden zu. Wer danach nicht gehen will, der verletzt seinen Glauben, weil Koran und Bibel hier übereinstimmen.

Der Koran sagt, dass alle Streitsachen nach den Schriften entschieden werden müssen und wer sich weigert, weil diese in einem Fall zu seinen Ungunsten lauten, der geht abtrünnig vom Islam. Dafür sieht der Koran die Todesstrafe vor.

Der Umsturz im Iran beginnt erneut und wegen des unbarmherzigen Vorgehens der Basidsch und der anderen Regimekräfte mit neuer Härte

Manche Kommentatoren sagen, die Proteste im Iran seien schon wieder vorbei, weil im Moment angespannte Ruhe herrscht. Die Proteste werden aber die nächsten Tage wieder aufflammen, weil keines der ursprünglichen Probleme, die die Unruhen ausgelöst haben, inzwischen gelöst ist, im Gegenteil, durch das brutale Vorgehen der Kräfte des Regimes gegen die Protestanten sind noch weitere Gründe hinzugekommen, das Regime durch fähigere Kräfte abzulösen. Im Moment noch erweist sich das Regime mit seiner rohen Gewalt als mächtiger, vor allem darum, weil das massenhafte Überlaufen der Regimekräfte, vor allem der Artesch, noch nicht begonnen hat. Denn dieses Überlaufen wird dem Regime den Boden unter den Füßen wegziehen und spätestens dann wird allen klar sein, dass das das Ende für diese unversöhnlichen Leute ist.

Wenn die USA oder Israel den Iran angreifen, wird es keinen größeren Ausbruch von Gewalt geben, die Nachbarländer der Region haben nichts zu befürchten, so wie es im jüngsten 12-Tagekrieg auch keine relevanten Vorfälle außerhalb des Iran gab. Denn der Iran wird mit seinem Militär immer noch stark überschätzt, weil man immer diesen einschüchternden und gewaltig-martialischen Propaganda-Bildern und den erbarmungslosen und finster-entschlossenen Gesichtern der Kräfte glaubt. In Wahrhheit wisssen auch sie nicht recht, wie sie sich jetzt verhalten sollen und viele von ihnen, auch von den Revolutionsgarden, werden sich auf die Seite des Volkes stellen, denn hier ist die Zukunft. Die Realität wird sich als ganz anders erweisen (wie zuvor auch schon bei Russland, das man ebenfalls einhellig überschätzt hat), die Revolutionsgarden werden wieder versagen und der furchterregende Eindruck der Entschlossenheit und Schlagkraft dieser Leute wird sich einfach in Luft und Rauch auflösen, wie ein Trugbild, wenn es als solches mal erkannt wurde.

Auch Israel, Saudi Arabien, Jordanien, Syrien, Irak, Libanon und die anderen Nachbarn in der Region haben von den angeblich so mächtigen iranischen Raketen nichts zu befürchten, es wird nur leichte Schäden geben, wenn überhaupt. Die Fähigkeiten und die Schlagkraft aller mit dem Iran assoziierten Gruppen und auch des Iran selbst wird, wie gesagt, stark überbewertet, tatsächlich sind diese Leute nicht zu fürchten, denn die Zeit ihrer Macht auf Erden ist lange vorbei. Sie sind jetzt ihrerseits schutzlos ausgeliefert, denn ihnen wiederfährt jetzt alles das, was sie in ihren nachtragenden und feindseligen Gebeten immer anderen zugemessen haben. Sie wünschten bei ihren Zusammenkünften und Gebeten vielen anderen gewohnheitsmäßig den Tod und so ist es der Tod, der diese Leute jetzt erwartet. Weil sie von ihrer Gewalt und ihrem Terror nicht ablassen wollen, müssen sie gehen, ob sie wollen oder nicht und sie können nichts dagegen tun.

« Ältere Beiträge Neuere Beiträge »