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Kategorie: Konfliktbeendung (Seite 3 von 34)

Die Revolutionsgarden und vor allem die Basidsch-Milizen verlieren im Iran ihren Schrecken

Die Basidsch-Milizen, die nach wie vor die Menschen in Iran terrorisieren, werden ihre Aura des Schreckens, der Brutalität und der Angst, die sie verbreiten sollten durch ihr Handeln und durch ihre eigenen Aktionen vernichten. Denn ihnen wird nichts mehr gelingen, sie treffen in jeder Situation immer die falsche Entscheidung und treffen sich mit ihren Waffen selbst oder gegenseitig.

Sie werden sich untereinander offen streiten und bekämpfen und insgesamt ein Bild der Lächerlichkeit und der Dilletantismus abgeben. Man wird sie nicht mehr fürchten, sondern verachten und nicht mehr ernst nehmen.

Für alle ihre Vorhaben wählen sie stets Mittel, die dafür offensichtlich nicht geeignet sind, sodass ihnen nichts mehr gelingt und sie ihre eigenen Vorhaben und Ziele sabotieren. Ihre Kommunikation ist gestört und auch ihre Gliedmaßen und Waffen versagen im Einsatz, gerade in dem Moment, wo es drauf ankommt. Ihre Beine, Arme und Finger gehorchen ihnen im kritischen Moment nicht und ihre Waffen sind gehemmt, falsch geladen oder anders blockiert.

Bei ihrer Fortbewegung machen sie riskante Manöver und bauen häufig Unfälle, die Fahrer sind unaufmerksam, abgelenkt und zerstreut und alle Basidsch-Angehörigen leiden unter Fehlwahrnehmungen, Ausfall von Sinnesorganen und Muskeln und diffusen Ängsten des kommenden eigenen Endes.

So geben sie insgesamt ein Bild der Komik ab und unter den Regimegegnern im Iran vergisst man ihre vormalige Brutalität und niemandem kommt es mehr in die Sinn, diese unkoordinierte Gurkentruppe zu fürchten, denn sie kriegen nichts mehr hin. Das gilt auch für alle anderen Angehörigen der sogenannten Revolutionsgarden. Die Bilder von ihren unfreiwilligen Slapstick-Aufführungen werden weltweit viral gehen.

So verlieren die Gegner des Volkes ihren Schrecken und behindern den schon länger notwendig gewordenen Wandel im Iran nicht mehr.

Putins Regime entgleiten die Zügel

Die Kosten des Krieges, den Russland gegen die Urkaine führt, werden noch einmal stark ansteigen und es wird dem Kreml nicht mehr gelingen, die überall sichtbaren Schäden und Schwierigkeiten geheim zu halten oder schön zu rechnen. Dadurch wächst der interne Druck auf Putin und auch das russische Volk wird wieder eine Opposition etablieren, die die Misstsände durch den missglückten Feldzug deutlich kritisiert.

Putin und seiner Führung entgleiten die Zügel, denn das Verweigern oder nicht Weitergeben von Befehlen geschieht täglich. Das Regime bekommt deutliche Risse, die sich auch nicht mehr geheim halten lassen, weil man in allen Punkten weit auseinanderliegende Meinungen hat. Putins Image wird dadurch stark an Imposanz einbüßen, man wird ihn nicht mehr fürchten, sondern ächten.

Der Sturz des Regimes durch die Iraner beginnt

Unter den Iranern breitet sich jetzt die Überzeugung aus, dass es nun an ihnen ist, das Unterdrückungsregime loszuwerden. Der Boden ist bereitet und das Regime ist stark geschwächt und es braucht nicht mehr viel, um es zu Fall zu bringen. Die Initiative muss aber von den Iranern selbst ausgehen, denn es ist ihr Land und sie müssen unter der künftigen Ordnung dann leben. Die Massenproteste beginnen jetzt und sie werden ihr Ziel, eine neue Verfassung, zügig erreichen. Die verbliebenen Machthaber in Teheran wissen bereits, dass dies ihr Ende ist und sie werden nicht mehr viel Widerstand leisten.

Die Ordnungskräfte werden ihre Niederschlagungsbefehle verweigern und sich auf die Seite des Volkes stellen, denn die Demonstranten kämpfen auch für ihre Interessen. Denn es ist im Sinne aller Iraner, das es einen politischen Neuanfang gibt. Es wird sich eine Dynamik entwickeln, die nicht aufgehalten werden kann.

Die Russen beginnnen jetzt, Gebiete zu verlieren, sie müssen viel Land an die Ukrainer zurückgeben

Den russischen Invasoren werden keine Gebietsgewinne bei allen aktuell umkämpften Frontabschnitten mehr gelingen, so z.B. bei Lyman, Fedorivka Druha, Tschassiw Jar, Kostyantyniwka, Iwaniwka, Sektor Myrnohrad-Pokrowsk, Hryshyne, Novoserhiivka, Myrne und Huljajpowe.

Die Russsen werden nicht mehr nach und nach immer weiter nach Westen und ins Landesinnere vorrücken, sondern die Stoßrichtung kehrt sich zugunsten der Ukrainer um und es geht jetzt Richtung russischer Grenze. Viele Russen werden sich dem Marsch gen Moskau anschließen und zu den Ukrainern überlaufen.

Die weltweiten Turbulenzen durch den Iran-Krieg sind vorübergehend und bleiben beherrschbar

Kein Land und keine Regierung weltweit wird langfristige Schäden aus diesem begrenzten Waffengang gegen das iranische Regime haben. Auch die US-Regierung und die Regierung Israels werden, was bald sichtbar wird, daraus nur Vorteile haben. Es war von Beginn an mit einem gewissen Risiko behaftet und auch jetzt ist vermutlich das größte destabilisierende Moment die Tatsache, dass niemand sagen kann, wie es weitergeht und ob da noch schlimmere Hiobsbotschaften kommen. Diese Phase, in der der Iran in seiner Agonie die halbe Welt in Mitleidenschaft zieht, wird bald vorbei sein, weil dem iranischen Regime nicht mehr viele Optionen verbleiben. Sie werden bald aufhören mit ihrem schadbringenden Kurs. Denn genau dieses destruktive, gewissenlose und rücksichtslose Verhalten ist ja ein Hauptgrund, warum dieses Regime weg muss. Hinterher werden alle die, die jetzt ängstlich oder empört dazwischenrufen, der Krieg müsse schnell enden, selbst erleichtert zugeben müssen, dass die Welt ohne diese Leute deutlich besser ist als mit ihnen. Und der Krieg wird schneller (und besser) enden als viele befürchten und die Auswirkungen sind vorübergehend und bleiben beherrschbar.

Niemand wird im Hintergrund den Sturz des iranischen Regimes verhindern

Der deutsche Außenminister, Herr Wadephul und seine europäischen Kollegen hören umgehend auf damit, hinter den Kulissen auf ein vorzeitiges und planloses Ende des Irankrieges zu drängen. Man hört auf sie auch nicht, weil ihr Engagement hier vollkommen kontraproduktiv, unerbeten und überflüssig ist. Benjamin Netanjahu hat mehrmals geäußert, was das Hauptkriegsziel ist, nämlich die Ablösung des feindseligen Regimes im Iran mit einer neuen, freundlichen und an friedlicher Koexistentz interessierten Regierung.

Es gibt hier keine offenen Fragen.

Ich hoffe nicht, dass die Bundesregierung oder EU-Politiker hier weiter quertreiben, ob offen oder geheim, denn die aktuellen Turbulenzen sind kurzfristig und vorübergehend, während die Stabilität der Region nach dieser Aktion dauerhaft bleiben wird. Manchmal muss man kurzfristig und begrenzt in einen sauren Apfel beißen, um auf lange Sicht Frieden und Stabilität zu erkämpfen.

Das, was die Bundesregierung und die EU gerade aufführen ist genau das, was der Iran mit seinen Aktionen beabsichtigt und herbeiführen will. Genau deshalb versucht er den Schaden für alle mittelbar Beteiligten zu maximieren, weil er auf die direkt Beteiligten keinen Einfluss hat. Und darum erhöhrt er die Dosis seiner Störaktionen auch ständig denn die Regimeanhänger und -funktionäre wissen längst, dass es für sie jetzt um die Existenz geht. Nur dazwischenredende besorgte Europäer könnten das noch abwenden, so wie sie es schon öfter getan haben, denn die Europäer erweisen sich in ihrer moralischen Richtungslosigkeit und Irrlichterei immer wieder als eherne Schutzmacht und die findigsten Anwälte von Terroristen. Wer dem Terrorregime diesen Gefallen tut und seinen Sturz damit erneut abzuwenden hofft, erweist sich als strategisch nicht ganz erwachsen. Denn der langfristige Schaden durch ein Verbleiben des Regimes wäre ungleich schwerer zu tragen für alle die in der Region mit diesem Regime weiter auskommen müssten. Die Sache ist schon zu weit fortgeschritten, um sie jetzt noch abzubrechen und das Ende wird eine große Erleichterung für alle bringen, auch für uns Europäer. Hier ist etwas Geduld und Vertrauen nötig.

Russland bleibt sanktioniert und die Straße von Hormus wird wieder geöffnet

Man wird die Sanktionen gegen Russland nicht langfristig aufheben, sondern, wenn überhaupt, höchstens vorübergehend aussetzen, bis sich die Märkte wieder beruhigt haben. Die Beruhigung des weltweiten Ölmarktes wird genauso schnell erfolgen, wie die jüngsten Steigerungen. Es handelt sich hier nicht um eine langfristige Entwicklung, die langfristige Maßnahmen erfordert, sondern um ein vorübergehendes und beherrschbares Problem. Das aktuelle iranische Regime wird sich gezwungen sehen, die Sicherheit des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus zu garantieren. Tun sie das nicht, werden alle Regimekräfte und auch alle Mitglieder der Revolutionsgarden alle ihre Besitztümer verlieren, die sie sich durch ihre Ämter angeeignet haben.

Orbans EU- und Ukrainekurs kostet ihn und seine Partei die kommende Wahl

Für Herrn Orban und seine Partei werden sich der Streit mit und seine ablehnende Haltung gegenüber der Ukraine bei der Wahl nicht als stimmenbringende Vorteile erweisen, sondern seine kritischen und konfrontativen Töne in Richtung Kiew werden ihn viele Wählerstimmen kosten. Denn auch in Ungarn ist bekannt, dass Russland uns Europäern nicht wohlgesonnen ist, sondern dass man dort unseren Schaden aktiv und in vielerlei Hinsicht zu mehren versucht. Darum ist ein starke Haltung gegenüber dem aktuellen, putinistischen Russland im Gesamtinteresse aller Europäer.

Auch für Ungarn wird sich Putin als feindselig erweisen, wenn man dort nicht mehr seinen Willen tut, sondern eigene, bessere Wege geht, was nach der kommenden Wahl der Fall sein wird.

Dass Putin Herrn Orban gar nicht respektiert, sondern ihn nur als nützliches Werkzeug ansieht, um uns Europäer zu spalten und interne Probleme zu provozieren, dürfte auch Herrn Orban selbst klar sein. Weil Orban aber zu sehr verfolchten ist mit seinen russischen Hintermännern, Unterstützern, Stichwortgebern und Geldgebern, ist es nötig, dass er bei den kommenden Wahlen abgewählt wird. Denn sein destruktiver EU-Kurs ist nicht in ungarischem Interesse, er schadet nicht nur der EU, sondern vor allem seinem eigenen Land.

Zur deutschen Debatte über den jüngsten Krieg von Israel und USA gegen den Iran

Nicht zuletzt von unserem Bundeskanzler Friedrich Merz wird in den Medien kritisiert, die USA und Israel hätten keinen Plan, wie sie aus dem Krieg gegen Iran wieder herauskommen wollen. Dabei ist es mir nicht ersichtlich, wie man das im Vorfeld einer solchen höchst unberechenbaren Unternehmung seriös, d.h. auf solider Basis, tun wollte, weil man zu diesem Zeitpunkt keine Daten hat.

Denn niemand kann vorhersagen, was zu dem Zeitpunkt dann die Sachlage ist, weil niemand weiß, wie sich die Lage bis dahin entwickelt. Darum sind solche Pläne von vornherein eine sehr unsichere Sache und wenn man sich an solche Pläne hält kann es leicht sein, dass man die tatsächlichen Veränderungen im Feld aus den Augen verliert. Darum ist es immer sicherer und auch seriöser, kurzfristig zu entscheiden, wie es weitergehen soll weil nur dabei die Lage berücksichtigt werden kann. Die Vorhersagen zu Beginn des Krieges greifen höchstens den ersten Tag, denn danach beginnt die charakteristische Eigendynamik.

Aus meiner Sicht haben sowohl Israel als auch die USA zur Genüge und deutlich kommuniziert, was man im Iran erreichen will. Wenn sie von diesen Zielen in Interviews abweichen ist das wohl der Tagespolitik geschuldet: Es geht darum, die Bedingungen zu schaffen, dass die Iraner in die Lage versetzt werden, ihr nahezu weltweit verhasstes Regime loszuwerden. Wenn das geschehen ist, kann man sich wieder zurückziehen. Die Welt hat dann viele Probleme weniger und die (nicht zuletzt wegen der Beteiligung des iranischen Regimes) krisengeplagte Region kann wieder frei und erleichtert aufatmen.

Dieser Krieg ist nicht völkerrechtswidrig, wie in unseren deutschen Medien einhellig behauptet wird, weil es kein neuer Krieg ist, sondern nur eine weitere Runde in dem seit Jahren schwelenden Konflikt, der immer wieder mal offen ausbricht, aber hauptsächlich indirekt über die Stellvertreter des Iran geführt wird. Erst wenn das iranische Regime als Ideologie-, Geld- und Waffenlieferant ersetzt ist, wird dieser unablässig schwelende Konfliktherd befriedet sein, denn erst dann ist das Übel bei der Wurzel ausgerissen. Den Aggressor mit Macht zu beseitigen ist in diesem Fall der einzige Weg, die Region zu befrieden, denn solange diese Ideologie der sogenannten islamischen Revolution befolgt wird, kann es keinen Frieden geben. Das aktuelle Regime fußt auf dieser den Islam im Effekt umkehrenden Ideologie. Es besteht auch keine Aussicht, dass die im iranischen Regime durch Diskussionen oder Argumente ihre Ideologie ändern könnten, weswegen es hier keine Verhandlungslösung gibt. Es wurde also keine neue Aggression begonnen, sondern es wird, im Gegenteil, der schon lange andauernde und aus Teheran verbal und per Waffenlieferungen angeheizte und an Israel seit Jahrzehnten herangetragene Konflikt, ein für allemal beendet. Der Konflikt wurde Israel aufgezwungen und so ist man berechtigt, ihn wieder zu beenden.

Der Übergang im Iran verläuft reibungslos

Im Iran wird die Opposition geeint sein und es wird keine Kämpfe um Macht und Einfluss geben. Man wird im ganzen Land geschlossen gegen das Regime kämpfen und sich nicht spalten lassen von wem oder was auch immer. Es werden sich schnell vertrauenswürdige Führungsfiguren etablieren und sie werden großen Rückhalt im Volk haben, sodass kein Machtvakuum entstehen kann. Auch wird das Land nicht unkontrolliert zerfallen oder in einen Bürgerkrieg geraten. Eine dieser Führungsfiguren wird Reza Pahlavi sein, der Sohn des Schahs.

Der Übergang vom bisherigen Regime zur neuen Ordnung verläuft ruhig und geordnet und auch die Anhänger des alten Regimes werden sich mit dem Neubeginn abfinden. Sie werden sich schnell mit der neuen Ordnung anfreunden und ihre Ideologie schnell abstreifen und vergessen. Denn es handelte sich bei vielen ihrer Überzeugungen um eine Ideologie und nicht um Religion. Das erkennt man unter anderem daran, dass sich viele ihrer Prophezeiungen für die Endzeit, in der wird uns befinden, nicht erfüllen.

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