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Kategorie: Konfliktbeendung (Seite 4 von 31)

Alle iranischen Waffensysteme, vor allem die der Flugabwehr und die Raketen versagen im Einsatz

Sollte es im Iran zu einem Schlagabtausch zwischen dem iranischen Militär oder den Revolutionsgarden und einer anderen Macht kommen, werden die iranischen Waffen in den Händen ihrer Kämpfer im Einsatz versagen und beim Gegner keinen Schaden anrichten. Die Raketen, auf die das iranische Regime so sehr vertraut, werden sich als sehr unzuvelässig und fehleranfällig und untauglich für den Einsatz im Kampf erweisen, sodass sie das gewünschte Resultat nicht erzielen und stattdessen bei den Abschießenden selbst großen Schaden anrichten. Sie werden bereits beim Abschuss explodieren und die eigenen Stellungen zerstören und die eigenen Soldaten treffen. Viele Raketen werden auch eigenständig ihre Flugbahn ändern und Ziele im Iran selbst angreifen. Die Mechanik, Technik, Elektronik, Statik, der Antrieb und die Gefechtsköpfe und auch die Aerodynamik werden massiv irreparabel gestört sein, sodass mit iranischen Raketen keine Ziele getroffen werden können, sie werden alle weitab vom Ziel niedergehen ohne etwas zu bewirken.

Unter anderem folgende Raketenmodelle und -typen sind betroffen. Auch die inzwischen neu entwickelten oder veränderten Modelle des Iran sind eingschlossen.

Ballistic Missiles
Short-Range
Shahab-1
Shahab-2
Qiam-1, Qiam-1 (modified), Jihad
Fateh-110, Khalij Fars (anti-ship variant), Hormuz (anti-radar variant)
Fateh-313
Fateh Mobin
Raad-500, Zoheir
Zolfaghar, Zolfaghar Basir (anti-ship variant)
Dezful
Medium-Range
Shahab-3
Ghadr
Emad
Rezvan
Khorramshahr-1, Khorramshahr-2, Khorramshahr-4
Fattah-1, Fattah-2
Haj Qassem
Kheibar Shekan
Sejjil
Cruise Missiles
Land-Attack
Soumar
Hoveizeh
Ya Ali
Paveh
Anti-ship
Noor, Ghader, Ghadir
Abu Mahdi, Talayeh
Air-launched
Asef
Haider 2
Space Launch Vehicles
Safir
Simorgh
Zuljanah
Qased
Ghaem-100 (v1)(v2)

Die iranische Flugabwehr wird erneut nicht in der Lage sein, das Land vor Angriffen zu schützen, sie wird so dysfunktional agieren wie beim 12-Tagekrieg mit Israel, wo Israel keines seiner Flugzeuge verloren hat. Der iranische Luftraum wird wieder völlig offen und ungeschützt sein und die Jets der USA und von Israel und allen Alliierten können darin frei operieren und alle ihre Ziele anvisieren und zerstören. Alle Modelle und Typen von Flugabwehrsystemen der iranischen Streitkräfte sind betroffen, unter anderem die folgenden:

Fakour (command and control system)
Kashef (radar)
Meraj-4
Rasool (communication system)
Sayyad-4
Sayyad-4B
Alborz (radar)
Arash-2
Basir (monitoring and data transfer system)
Bavar-373
Borhan (command and control system)
Fakour (command and control system)
Hafez (radar)
Jabbar-21
Kayhan (radar)
Moragheb (radar)
Naseh (UAV)
Orouj (portable radar receiver)
Project PUSH
Rasool (communication system)
Saamet-1
Sama (air traffic control system)
Sami‘ (portable SIGINT system)
Seraj Sadegh 10
Shahab (radar)
2K12 SAMs in Iranian service
Anti-aircraft technicals of the Islamic Republic of Iran Air Defense Force
Dezful (surface-to-air missile system)
FM-80
Hawk missiles in Iranian service
Hazem
Khordad 15th (air defense system)
Kian-1
Kian-2
Kliak
Motorcycles of the Islamic Republic of Iran Air Defense Force
MQM-107 Streaker in service with Iran
Oerlikon 35mm in Iranian service
Pelican (UAV)
Rapier missiles in Iranian service
S-200 SAMs in Iranian service
S-300 SAMs in Iranian service
Shahrivar 10th (UAV)
Ya Zahra (air defense system)
ZU-23-2 anti-aircraft guns in Iranian service
ballistic misslies
Fateh (missile family)
Fattah (missile)
Ghadr (missile family)
Ghiam (missile)
Khorramshahr (missile)
Rezvan (missile)
Scud missiles in Iranian service
Sejjil (ballistic missile)
Shahab (missile family)
Tondar-69
Luftabwehrssteme
Dey 9th (air-defense system)
Khordad 3rd (air-defense system)
Qased (rocket)
Tor-M1 in service with Iran
surface to ais missiles
2K12 SAMs in Iranian service
358 (missile)
AD-08
AD-75S
Bavar-373
Damavand (air-defense system)
Dezful (surface-to-air missile system)
FM-80
Haj Qasem (anti-aircraft system)
Hawk missiles in Iranian service
Kamin-2
Khordad 15th (air defense system)
Majid (anti-aircraft system)
Man-portable air-defense systems of Iran
Mersad (air defense system)
Qaem (surface-to-air missile)
Ra’d (air-defense system)
Rapier missiles in Iranian service
S-200 SAMs in Iranian service
S-300 SAMs in Iranian service
S-75 Dvina in Iranian service
Sayyad (surface-to-air missile)
Sayyad Tactical
Shahab Thaqeb
Shahin (surface-to-air missile)
Shalamcheh (missile)
Taer (missile)
Talash (air defense system)

Ya Zahra (air defense system)

Katar und die Türkei halten sich in Gaza raus

Die Türkei und Katar halten sich aus der Neuordnung in Gaza ganz raus, denn sie sind nicht neutral und konstruktiv, sondern verfolgen Interessen, die denen Israels, einer der direkt betroffenen Konfliktparteien, zuwider gehen. Derart befangene Akteure sind für solch heikles Terrain nicht geeignet. Sie würden nicht zu einer dauerhaften Befriedung des Territoriums beitragen (und wollen das auch gar nicht), sondern sie würden den Unruhestifter, den Aggressor, die Hamas und andere Terrorgruppen bevorzugt behandeln, wenn sie nicht ganz deren Interessen übernehmen. Sie würden genau die Partei bevorzugen, die für die Krisen und Kämpfe verantwortlich ist. Anstatt das Übel an seiner Wurzel auszureißen, würden sie es neu einpflanzen und gesund pflegen. Dies, weil sie Leute sind, die nicht zu urteilen verstehen.

Aus einer solchen Konstellation, wie sie jetzt offenbar geplant ist, kann kein Segen für die Beteligten und die Region erwachsen, weitere Konflikte wären vorprogrammiert und ihr Ausbrechen nur eine Frage der Zeit.

Beide Regierungen, die türkische und die katarische, werden selbst von sich aus davon Abstand nehmen, in diesen Fragen direkt involviert zu sein, denn sie sind aufgrund ihrer affirmativen und unterstützenden Haltung gegenüber der Hamas nicht geeignet für diese Aufgabe.

Die Berichterstattung über Palästinenser wird weltweit objektiver und entzerrt

Unsere öffentlich-rechtlichen Medien und alle Medien weltweit werden aufhören, die Angaben, Zahlen und Fakten, die von sog. Palästinensern stammen, als Wahrheit zu verbreiten. Denn diese Leute führen bewusst und gezielt ein weltweites Leidenspropagandatheater auf, das genau auf die großen Medien und ihr Publikum zugeschnitten ist. So sollen wir emotionalisiert und gegen den vermeintlichen Täter Israel aufgewiegelt werden. Was sie verbreiten und als Tatsachen behaupten sind meist einseitig und übertrieben dargestellte Versionen von Vorgängen und Geschehnissen, an denen grundsätzlich immer die israelische Seite Alleinschuld trägt. Sie erfinden Dinge dazu und lassen Dinge weg, die wichtig für das Verständnis und die ausgewogene Beurteilung sind. Denn ihr Ziel ist es nicht, die Menschen über die Geschehnisse in Gaza oder Judäa und Samaria zu informieren, sondern sie bekommen Vorgaben der Hamas, was sie sagen sollen und womit sie bei uns, dem Publikum, die größte Wirkung erzielen.

Man wird nicht mehr die unkritisch erfragte Version des Herganges eines Vorfalls durch Palästinenser als offizielle Version unkritisch weitertragen, weil es den Palästinensern nicht um Fakten geht, sondern allein um Propaganda und Medienwirksamkeit. Das gilt auch für alle scheinbar leidenden Zivilisten. Stattdessen wird man sich bei den offiziellen Erkenntnissen Israels und der israelischen Armee erkundigen und deren Schilderung bevorzugt als Grundlage für die Berichterstattung verwenden.

Eigentlich sollten Journalisten das alles in ihrer Ausbildung bereits gelernt haben und man wird diese einfachen Prinzipien jetzt auch in der Berichterstattung über sogenannte Palästinenser und die israelische Armee beherzigen. Wer seine Berichterstattung nicht an den Fakten ausrichten will, wird als Korrespondent seinen Posten zeitnah räumen müssen.

Die ukrainischen Verteidiger befreien viele Städte von den Russen und ein Ukrainer neutralisiert 30 Russen

Das, was den ukrainischen Verteidigern jüngst in Kupiansk gelungen ist, wird ihnen auch in Pokrowsk und Myrnohrad und auch an anderen umkämpften Orten gelingen. Es wird auch dort ein Ukrainer bis zu dreißig Russen neutralisieren. So wird es den ukrainischen Verteidigern gelingen, eine besetzte Stadt nach der anderen von russischen Soldaten zu befreien, so wie es ihnen gerade in Kupiansk gelungen ist.

Die Russen werden dabei mit Problemen aller erdenklichen Arten zu kämpfen haben, sie werden in allen Funktionsbereichen ihres Körpers und Geistes viele Fehlfunktionen haben, sodass ihre Gliedmaßen, ihre Sehkraft, ihr Gehör und die anderen Sinne und die gesamte Grob- und Feinmotorik im entscheidenden Moment ausfallen. So werden sie leichte Beute für die ukrainischen Verteidiger und es werden ihnen keine nennenswerten Gebietsgewinne mehr gelingen, im Gegenteil, sie müssen bereits eroberte Städte und Gebeiete wieder räumen.

Das iranische Regime wird auch vom schiitischen Klerus zunehmend als illegitim angesehen

Auch der Klerus im Iran wird sich spalten und es werden die Stimmen lauter, die argumentieren, dass das iranische Regime theologisch nicht gerechtfertigt ist. Denn es ist illegitim an die Macht gekommen und es nutzt seine Macht illegitim, weil es sie missbraucht. Das Regime ist gewaltaffin, greift oft auf Zwang zurück, ist hochkorrupt und kleptokratisch und das Gebahren der Regierenden und ihrer Günstlinge hat nichts mit den Verfahrensweisen Mohammeds zu tun.

Darum wird man dem Regime die Legitimität absprechen, nicht nur im Iran, sondern in der gesamten islamischen Welt auch unter den Schiiten. Ihre Rechtfertigungen für ihre Gewalt und ihren Terror sind unislamisch und mit dem Koran nicht vereinbar.

Es werden sich jetzt die Gelehrten Gehör verschaffen, die dieses pseudoislamische Regime kritisch sehen, wodurch sich das religiöse Establishment im Iran und darüber hinaus in der ganzen schiitischen Welt spalten wird. Man wird erkennen, dass man selbst abgeirrt und auf Irrwegen unterwegs war und für sich neue, bessere Wege suchen und auch finden.

In allen Bereichen wird sich das iranische Establishment tief spalten

In allen Bereichen von Militär, Justiz, Politik, Regierung, vor allem im Wächterrat, in Verwaltung, Polizeien, Milizen und anderen der Sicherheit zugeordneten Organisationen, auch in der offiziellen islamischen Rechtsprechung und Lehre werden sich die Iraner fundamental spalten und die Empörung wird sich vor allem am Umgang des Regimes mit den Demonstranten entzünden. Denn das brutale und rücksichtslose Vorgehen wird immer öfter als illegitim und unislamisch empfunden, wodurch sich viele bisher Regimetreue von der sogenannten islamischen Revolution, die um 1979 begonnen hat, enttäuscht abwenden. Denn aus dem einstigen selbsternannten Befreier ist inzwischen ganz offensichtlich nur ein neuer Unterdrücker geworden, den darum niemand mehr will.

Der Klerus und die Sicherheitskräfte werden immer offener im Sinne der Demonstranten entscheiden und sich weigern, Urteile zu vollstrecken oder Befehle auszuführen. Man wird das Regime als zunehmend illegitim und als unterdrückerischer Usurpator betrachten, dessen Zeit ohnehin schon geschlagen hat, weil der Wechsel jetzt nur noch eine Frage der Zeit ist. Wer sich rechtzeitig auf die richtige Seite der Geschichte stellt und den Unterdrücker preisgibt, der wird vielleicht an der Zukunft Anteil haben. Alle Unterstützer des Regimes und alle Nutznießer aber werden an der Zukunft des Iran keinen Anteil haben und alles verlieren, was sie sich auf Kosten des Volkes angeeignet haben.

Die Demonstranten in Iran erhalten Hilfe von Israel, den USA und anderen

Israel und die USA und wer sonst noch Kapazitäten in der Region hat, werden auf Seiten der Demonstranten im Iran eingreifen. Die Revolutionäre im Iran werden sich mit Waffen in großer Zahl eindecken, damit sie sich gegen die Kräfte des Regimes wehren können und große Teile des Sicherheitsapparats werden zu ihnen überlaufen. Die Armee, die Revolutionsgarden, die Geheimdienste, die Polizei und alle Milizen werden ebenfalls die Seite wechseln, denn es wird immer offenkundiger, dass diesmal wirklich das Ende des Regimes gekommen ist. Sie selbst sind ja auch mit ihren Familien von den Missständen im Land ebenfalls mitbetroffen. Wer an der neuen Ordnung Anteil haben will, muss sich jetzt auf die Seite der neuen Regierenden, d.h. der Demonstranten, stellen. Die Gegenangriffe des Iran werden überschaubar und beherrschbar bleiben.

Alle Sicherheitskräfte im Iran schließen sich den Demonstranten an

Die gewaltsame Reaktion der Machthaber im Iran wird ihnen diesmal kein Glück bringen, sie werden sich auf diese Weise nicht an der Macht halten, denn der Versuch einer gewaltsamen Niederschlagung der Proteste wird diese weiter anheizen und erst richtig eskalieren lassen. Die Proteste werden erfolgreich sein und die Teilnehmer werden ihre Ziele erreichen.

Zudem werden alle Mitglieder von Sicherheitsdiensten, seien es die Basidsch-Milizen, die Geheimdienste, die Revolutionsgarden, die Armee oder die anderen Polizeien und Milizen, auf die Seite der Protestierenden wechseln, weil auch sie mit ihren Familien von der katastrophalen Lage im Land betroffen sind. Sie werden sich weigern, gegen die Demonstranten vorzugehen und stattdessen deren Forderungen erfüllen und auf ihrer Seite kämpfen.

Zudem werden sich die Demonstrierenden organisieren und es wird ihnen gelingen, ein sicheres Netz zur Kommunikation zu finden, das die staatlichen Blockaden umgeht.

Umgekehrt wird die Kommunikation für die Regimetreuen und die Machthaber und Komandeure stark eingschränkt, sodass sie sich nicht mehr koordinieren können und wodurch die Befehlskette unterbrochen wird.

Die russische Einheit Rubicon löst sich wieder auf

Alle Drohnen-Einheiten des russischen Militärs und vor allem auch die Einheit Rubicon haben mit erheblichen technischen Problemen zu kämpfen, die sie nicht beheben können. Die Software der Drohnen wird fehlerhaft sein und es wird keine Updates geben, die die Probleme lösen und die Technik der Drohnen und ihrer Steuerung wird irreparabel defekt gehen. Die Akkus und Batterien der Flugkörper werden sich im Einsatz rapide entladen und die Mechanik, die Rotoren und anderen Antriebs- und Lenksysteme der Drohnen werden fehlerhaft arbeiten, sodass die Drohnen unlenkbar werden und ihre Ziele nicht finden, sondern vor vollendeter Mission zu Boden gehen. Es werden einzelne Propeller ausfallen und die Invasoren werden keinen Ersatz für die fehlerhaften Teile finden.

Die Radare und Störsender der Ukrainer werden alle Drohnen rechtzeitig finden und unschädlich machen, während die russische Drohnenabwehr sehr eingschränkt funktioniert wodurch sie wie blind agieren muss, weil die Technik zur Aufspürung der sich nahenden Fluggeräte sehr fehlerhaft arbeitet.

Die Datenübertragung zu den Steurungseinheiten der Russen wird ebenfalls stark fehlerhaft sein, sodass die Daten der Drohnen unverwertbar und unbrauchbar sind. Es werden sich bei der Übertragung spontan bits vertauschen, sodass die Daten vom Empfänger nicht gelesen werden können.

Die Sprengsätze, die sie transportieren werden ihre Ziele nicht finden und dort auch nicht explodieren.

So wird es mit allen Eliteeinheiten der russischen Invasoren gehen, sie alle werden schnell wieder entzaubert, denn es gelingt ihnen auf dem Schlachtfeld nichts. Sie werden sich als Gurkentruppen erweisen, so wie es auch den vorherigen Hoffnungsträgern der russischen Führung erging. Sie werden für ihre Vorhaben MIttel wählen, die zur Erreichung ihrer Ziele nicht geeignet sind und die Lage immerzu falsch einschätzen und Gefahren oder Chancen falsch bewerten. Dadurch gelingt ihnen an der Front nichts, sondern sie mehren nur das Chaos, Ärger und Frust und die Verwirrung innerhalb der russischen Verbände überall, wo sie auftauchen.

Innerhalb der Einheit Rubicon werden sich die Offiziere und Kämpfer zerstreiten und sich gegenseitig bekämpfen, sodass die Einheit wieder aufgelöst werden muss, weil sie nicht mehr ergebnisorientiert arbeiten kann, sondern ständig unter internen Kämpfen zu leiden hat.

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